Indiana Tribüne, Volume 18, Number 77, Indianapolis, Marion County, 4 December 1894 — Page 3

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Tas Pul,li!umwird von gewissenlosen Händlern 'gewarnt, die gewöhnliches Elan berfalz, oder eine Tlld, ung von gewöhnlichem Ecidlitz . Pulv.-r als VKarlSdader Salz-, Sprudel Salz, 'TcntscheS (Germen) Salz-, Künstliches Karlsbader Salz, oder Jniprovcd Karlsbader 0aU", und unter vielen anderen Bezeichnungen 311 verkaufen suche, unter der Anpreisung, da-z tiese eben so gut- stien wie die ächten Produkte von Karlsbad, welch: direkt aus den weltte rZhmten Quellen gensnimen werden. Ti:S beruht nur auf einer Tänschu'.:g deS Publikum? des größeren Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen FZl schunzen n:a5)t. I st k N n st l i ch e r W e i n so gut wie ächter? S-Zürde irgend Je. mand wifsenttich künstlichen Win dcn: natürlichen Saft der L!ebcn vorziehen? Warnui denn sich von dieftn Fälschungen hinterfUhren lassen, speziell wenn die Gesundheit dabei in Frage Lmnnt. Die natürlichen Produkte der Quellen von Carköbad ' enthalten Bestand. theile, die künstlich gar nicht hergestellt wer den können. Seit' Jahrhunderten sind ti:. Wässer vcn Karlsbad wegen ihrer Hcilwir' knng bei Krankheiten der Leber, Nieren und t:8 Magens rühmüchst bekannt. XaZ ächte karlsbader SprudelSalz wird direkt au? der Sprudclquelle unter der Lei. tung der Stadtgeweinde Karlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigten Staaten, die Eiöncr fc Meudclson Co., New Jcr!, verkauf:. Jede Flasche des ächt ir.i portirten Wasser? und SprudelsalzeS n:ug obigeS Stadtsicgel, sowiz die Unterschrift der Agenten CiZuer fc Mendelson Co., 1'2 IM FranNin Str., New Jork," cuf fccrCt kette haben. Zn haben in allen Apotken. Man hüte sich vor Fäls.hnns.en. ,Ter Stüdtrat) : Karlsbad. jg2S2S2S2ZZSZ52g?lS2S2SZttJZtt5 CNGE TRIED, ALYAYS ÜSED, z 8couis. Cica! cHft Poum BAR FIXTURES, DRA'.W BOARDS - AND ALL ' TIn, 2!nc, Brass, Coppor, NIckol and all Kltchea and Platod Utensils rG Ctctsn. VJnnrt. Mctrhl. Pnr r) - rrl;!n. Ptr r M y mttm m w w rl CEORCE VM. HOPPMAN. d sj - toi Kuolketarer &ad Propzlator. j. jQ 205 East Washington St.. iNoiAHAPCLfj. (jj S THE BÄR-KEEFERS' FEIESD. '8 HSSSH52SBSESHS2S2252SZ5SS2 L tiUMiit mm.. tiM, 7.3ura Verkauf in Apittzeke 25 SeniZ per funb Auerbieten!. Em alter, erfahrener rzt, der sich von activer Praz zurückgezogen, erbietet s:ch cUen venjenigen. welche .an Nervenschwache, Werluft von Kraft und Energ:?. !uthlkftq:!it. CamenschVäche. Impotenz, Weihen friufc und allm Folgen von JqendZünden, AuZjSelsnngen, Utbcrarbeituna u. s. w. ictten. hftlrftrftrt olle Auskunft einer nie fehlvurnirri schlagenden rZzIZ.-? afraora. Genaue Ve-."'-schreibung der Symptome erwünscht. Mressirt in, Vertrauen C R. C . H . C o 2 E RTZ, Ko.lSNerrikVlock. UEifioiT.mcu. Dr. G. F. Theel, 1317 Arch Str., wiauivii. va. XT rtnjtgt, wahr tiaiifl in Ärnertfa btr taun, müitm seifest bii oeriirntcftetf crjt all WaJxr fcplaingtn. Dr. 2b(I ist bet in,igk Ärzt t Welt fcr all brei dij,nilch?n Schule (sie 81t, cte eu uns ti erwaylk) itutttt unl i seiner Vkhandlung verbindet. Cf teilt Zyphilit. Geschwüre. Wund und Halsleiben. flechten und all Folgen d? ldstdfl,ckug folgen d u. 1?enei ltl vtrnol?tltn vser unver, . heirateten, uiflüff. Verengerungen etc , die noch so Verlwetselt find. Stammt oder Ichreibt. Eprechstund orgevs s b, S Uhr, bendö dti lUZk. ittwoch und Samftzgi bis is uzr lZd., Ptag4 9 M li Ut)t. . ) Sosvital2lente ainacn fcbl. gch, Jh dnm lklemm. ein Sürgtr der Ctadt VHad1ph hb ach d Geses gekchwor,, vn ilauiiq hiermit, tag ich wie andere er,t sagten, an der löorslkherdrüst litt. Ungefähr lOonait zu. riä (nfultirtc bl SCetiorett in iem Ae Korker Jnftite,wt4 mspruch awnf rnaAltn, das fi fr Orim'fcfir nhn th f m t fiaericutni(tiot((tt4 Ita können. Ich beqai ich in Ihrer ihad lng. treibe jedoch ohn llrjolz war. Taaaginz ' ich zu ine der erste Dockioren in , Ehest??, 5-a.i oder auch rhn Er folg. vikk KSschkN rück kam ich zu Dr. B. . llbeel. 1419 rdi i err..Pbua.Pz.j welch .vr5?, nach inerseyremzehe, . - S ftt.i TTrtrfiift)rfn nt4n sv- PranJeital Shronnch ?.ks, tmH Nieren.iUe lchtvzrden trflSrtf.' 'g in sein ehandlunc, un) t tiant Vonat hat r wunderbar gelban. Sh ich in sein, thandluaz trat, war ich lkdtrgeschlaaen an öcvr adltist unsäbiz u arbelken. Jk,tbiatV ,'uud umd giaaiich. ' Ach glaube da. I'r. Theel der itfll o-noUen-XcftorcM st. 3bn U. Klemm, Schwere ur.S beeidigt in PSlisdelpd.ia. Pa 5ds. 3. ikbrepfort. tt.V Phtla . V. , .. ' ' '?uriir",i, ruTnininr I IIIWB II,, III l i iiri fllllUÜL lAIIIÜülü TnvtA econUnff to lda formal of i Dh.AVm. A; La hl Ubormtory t VT mahln gton, D C. CEREDRIM E. from ehe brmin. for N. CAi"' or in Drn aa nervou iyitm. ' i iiDi'LUA, rromuitipinai cora.ror, di? of th eortl. (1.9comotor-Axt&lA. etc.) 1 I CABDIXE, trom Um livxx, ter ( ,f the hert1 from tbe teitti Tor älsMes of I , th tute. (Atrcphj of tL orguu, Impotency, , ak. ' OitMovinc. n Cc U1.ITE, tbjTodlae, etc uvaui.ie, rrom u OTinei, ior bikiim , Dom, Fh Drop. Prlc (2 lrtchra), $2.60. ( rh chnlolofflcml tTcta orodacel Xr , ilBfü des of Cercbrtne tn cctientloa ' of Ut pol wlüi feellar of fallseM and dl., tBtloa la tb kc4 xtiirUo of plrlt,' Increoaea rtnArr ici-euen, aocrmeDiuo i rf -ti-rrDNlstT orce cf - the- tUdder nd Mrtiultlfl actlon of the lnttstlac. IncreaM I In mn cuir au-enffth lud 'endannce. lai crM4 povtr of vUion la ?IZr! paopia, ' ar lacrcaMt appeute ana aiKava pover. - , 1 wlth the Ilaminon.i inimal F.xtrscu thejr will I , b mlled. or-ri:rr Iti aM , ' mtta lltermtore . hhr locai ornmiii arw not lupuum oa tu aciject, u ticc, uj TZX2 coLinxniA cnsaiCAi co TfaviriLort. I. C

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e b e. Neman von A. von Klinckostroem: (Bortfeung.) Um Lenore . handelt eö sich! Stelle Dir vor, daß man die Frechheit j yatte zu behaupten, sie habe einen Liebi haber." Und warum sollte daL nicht der rv rr r nu ' yau leini Es ist unmöglich, sage ich Dir! unmöglich! Bedenke doch, eine Frau Wie Lenore! W:nn ich den Glauben an sie verlieren -müßte, an wen soll man denn noch glauben? Lenore, die immer ehe 'so vornehme Natur war, und ein Mensch wie dieser verunglückte Dichter, dieser Mackendanz! Nein, nein, ich kann und will es nicht für wahr halten! Und daß ich nicht auf treten konnte wie , ich wollte! 5. Diesen elenden Verleumdern .'nicht ' den Be weis , ihrer, Lüge ins Gesicht zu schleu dern vermochte! Ah, - wenn ich sie hätte zur Rechenschaft--ziehen 'dürfen, ohne ,zu fürchten, chenore' zu eömpro .mittiren!" . - ' Er springt auf' und' lauft mit geballten Handen Zm Zimmer-auf und nieder. In seinem augenblicklicheii - Seelenzustanoe denkt er nicht einmal daran, Mlra gegenüber irgend welche Verstellungskünste anzuwen den. Sie betrachtet ihn aufmerksam mit dem nämlichen kühlen, spöttischen. Lä cheln wie vorhin. So,-so!Msa Le nore hat, sich ins Verede gebracht!' Auf, richtig .gestandew. hätte ich hie? '-einen besserm Geschmack zugetraut und mehr Geschicklichkeit.- Sie hätte auch ein we mg mehr' Rücksicht auf ihren Mann nehmen können und die Sache nicht gar zu öffentlich betreiben Aber ich sage Dir ja, eö ist nicht wahr! ruft er außer sich. .Verzeih,'. ich glaubte eben verstan den zu' haben, daß Du nicht im Stande gewesen seiest, den Beweis derWahr heit zu liefern und die Sprecher ,im Klub zum Schweifen zu bringen. ' Vor der Hand geht mir jede Beurtheilung ab, da ich nicht weiß, was man Dir erzählt hat Reinhardt giebt ihr ' mit genauen Worten wieder, was er gehört hat, und ihre dunkeln Augen hasten dabei auf merksam forschend an seinem Gesicht. Sie hat ihn -noch nie -in -einer solchen Aufregung und noch nie so hübsch gesehen, denn . gewöhnlich pflegt er sich mit, Allem, waS an! ihn herantritt, in liebenswürdiger . Indolenz abzufinden. Als er schweigt, bemerkt sie achselzu ckend: wDas Linzige, waö ich Dir rathen kann, ist das: Dich nicht in ande rer Leute . Angelegenheiten . zu mischen. Altenau scheint mir die einzige Person, welche hiervon Notiz , zu mhmen 7 hat. Es ist immer ein undankbares Geschäft, für Andere die Kastanien aus dem Feuer zu-holen,' denn es fehlt Dir, wie gesagt, jeder Anhalts Deine Annähme für wahr und die der Herren im Mub für unwahr zu halten. Es ist für Dich eine Gefühlssache. Ich warne Dich auch entschieden davor,, dem Ehemann die Augen zu öffnen oder Deiner - Cousine Moral -zu.- predigen. Sie mochten es Dir Beide nicht danken. Im Uebrigen sehe ich gerade für Dich keinen Grund. Dirh hierüber, zu er hiden . - Reinhardt bleibt stehen. Ja, sie ha! im Grunde Recht. Waö kümmert" e? ihn denn? und wenn Lenore zehn Mal einen Liebhaber hätte! Miras Gelasfenheit bringt -ihn äußerlich wieder zu? Vernunft. Was fiel ihm denn auch ein, sich ihr gegenübe? in dieser Weise. kgehen zu lassen. . . Du bist vermuthlich nicht in der Stimmung. Geschäfte mit mir ZU U sprechen bemert sie. 0 doch, gewiß. Willst Du Geld von mir? Wenn dies, der Fall , sein sollte, so muß ich Dir jedoch sagen, daß ich im Augenblick keinen Pfennig'mehr in der Tasche habe.- : . Im Gegentheil, ich wollte Dir Geld bringen, weil, es mir schon seit einiger Zeit vorkommt, als fingen DeineQuel' len an zu versiegen." Mira öffnet ihr kleines Taschenbuch von Juchtenleder und entnimmt -dn selben eine Anzahl von Tausendmark scheinen, welche sie vor ihm aus 'dekl' Tisch legt. : Wie kommst Du zu dem. Geldes ruft er mit'weltgeoffnetenAugen. ' Ich habe-spekulm, und-w;e Tu siehst mit Glück." , . - -Wie denn? waö denn? was soll das beißen?" DaS .Geld, liegt heut LU' Tage) auf der Straße. Ein Narr.'wcr sich nicht danach, hückt V " ' . Aber-wie in-allcr Welt hast Du es engefangen? 'Da - sind ja '.zehntausend Mark! Die oewinnt-man doch nicht so mir nichts dir nichts." ; Du weißt.daß es meine, erste .Sorge war,. hier in Berlin Verbindungen anzuknüpfen, die unö .nützlich fein könntcn. Ich habe, da Du in: dieser. Ae, ziehung etwas saumselig 'warst, mit den verschiedensten Kreisen - Fühlung zu, gewinnen. versucht, und, einige Herren der Finanzwelt in unseren Salon u ziehen gewußt, welche. Ziebenswür dig genug waren,' Freundschaft und Interesse -für mich, zu -fassen und mir mit ihrem Rath zur Seite 'zu stehen. Du wirst Dich erinnerndab vor rtwq vierzehn Tagen eine "panikartige' Baisse an der Börse entstand.' Einer Unserer i Freunde ; nun, der genau : unterrichtet war uno wutztc, can.vte veunrukztgcndenl politischen Gerüchte, welche? diese Baisse hervorriefen, ein reines BörsenManöver waren, bot ' mir an, ein Geschäft für .michi zu machen Und mich mit einem starken Einkauf zu engagiren. Er garantirte für den Erfolg. Ich hielt eö für besser. Dich nicht in Kenntniß davon zu setzm.eS hätte Dich nur. unnütz beunruhigt, und im Fall eines Verlustes würde, ich schon Mittel und Wege gefunden haben, -mich glatt heraus zu ziehen . Gerade heraus gesagt verdanken wir- also: dies? zehntausend Mars i .einem ganz gememen'SchMnbe'smanöH

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way. beat street. To Mal - li - gan's His pack - - e Hin tur-den it ' f Ich wollte Du bedientest Dich nicht so , starke? - Ausdrück?. Jst Dir das. Veld nicht lieb, bist Du noch so.gut bei Kasse,' daß Du es nicht nöthig, hast, . so gieb es mir. wieder." Ich kann es brau-che'n.- ! Nembärdt kübtt. wie !km dJZ.Nlut ' V ww-mwwj-mm w -m f T '"l T T" W 1 T , u l Kopf ' steigt und heftige . bittere f ' i m ' -r r ' r. . - . - i5oriß..iisD.sliii, leme Kippen orangen, ber- er '.bezwingt sich.. Wie' kann er' Verständniß für seine Auffassung bei einer .Frau erwarten, für .deren Wesen . er selbst nichtdas .leiseste-Verständniß )isitzt.-.Er hat es; sich, außerdem .zum Zesetz .gemacht,.ihr gegenüber .niemals' tufzubraüsen, - ihr. nie .ein ' unsreund. iches. Wort zu sagen, weil. ihn. das na, zende Gefühl nicht verläßt,' ihr innerich so. diel abbitten zu inüssen. ?Ja, ielhatte ja recht,' wenn sie ihm'indirett.! 'eine Armuth vorhielt, e? kann ihr iner Thatnichts "bieten, was ihr ein Aeq'u.ivalentMre' für' Alles, was sie sonst entbehren muß.' Darf er sie tadelnwenn sie auf eigene Hand versucht. sich ein Glück zu schaffen, das er ihr nicht gewährt? .."Ihr Herz hängt doch jiun einmal an Glanz und Luxus, soll, a .darf, er ihr .entgegentreten, er. der nit . leeren Handen und leerem . Herzen ?or ihr steht und sich noch obendrein ei hei Schuld, gegen sie bewuß! ist? Gewaltsam nach Ruhe Lind Freundsichkeit.' ringend,- sagt' er mit gepreßter jSHmme: Du. weißt recht gut. daß Ich in. der größten Verlegenheit bin. aber tiofebcin eZ ist mir in der Seele Zuwider, mir auf diese Weise Geld verschaffen,.. Vortheil' aus einer .Sache zu ziehen, die für Tausende vleueiSt den Ruin, bedeutet. .Erlaube.' Du' fakl die Angelegenheit Wieder von einem ganz kurzsichtigen. emseltlgen Standpunkt aus. Was thust Du denn anderes alsllandwirth, wenn Du die Konjektur benutzest, so wie sie sich Dir bietet? ' Wenn Du Wem Getreide zurück behaltst, m der Gewißheit, daß die Preise steigen werden, wenn Du, zu billigem Preise Vieh einkaufst in der Ueberzeugung, daß daö Fletsch aus den und den Gründen in absehbarer Zeit schwindelhaft theuer !wird, und Du wirfst dann VeideS auf den Markt, um eö so hoch als möglich zu verwerthen; ziehst Du da nicht .auch auS einem Umstand Nutzen, der Tausenden zum Schaden gereicht? Der Sandwirth ist-.ehenso.gut Geschäftsmann wie jeder Andere, war es schon zu der Zeit, als eS noch kein Geld auf de? Welt ga und man nur Tauschhandel betr-eo., Haben wir denn etwa die Pa--nik,n . der.' Börse. hervorgerufen, um zznS zu. bereichernd Wir benutzen doch iiur Lanz. einfach 'die 'dadurch entstandene ' Lage. Sei -1 vernünftig, guter Reinhardt? stecke '.diese .'zehntausend Mark' ruhig', ein. -Du.'. solltest einmal selbst mit - unserem - Freunde. sprechen. Willst Du? Ich sage Dir, Du wirst staunen, wie die! Mittel' und Wege sich X'ir bieten, um ein . Vermögen zu verd'rnen." Ich verstehe ja gar nichts von diesen 'acren. ' 'Go lerne doch, sie zu. verstehen. ;3In;in Kurzem . wird sicher eine nneue e!t..eröff:n und Deine w:rden p.ch ichärf?n. Ich lzave t: ei.".en u:ii:rer .Börsenma!aore zu 'isck bii uns.' absichtlich Niemand au1 Hui'. ","Gixr mit ?hm.r- Lak Dir

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B. DAYTON.

1. Hur - rahl hero oornes the . 2. No man can be mor 3. Iu Btorin as well aa t 2tE -$2 H tS--ss- -&): 4ii. S vhis-tle. Ile's rigbt a-crosstbe Tbe post-man's on the no-wbere, Tbe post-man's on" the fot-man. Comes wbistlingthro'the ir -51 'M ' I - - - - ' r- Z . .1 - pls nish . a - bout; . They - tlo, mn-6ic'8 -tone; ''It ' !, ügbt as . air; ; .'And überhaupt nichts mehr von 'ihnen zu haben ES würde uns auch nicht mehr gelingen, eine einzige Aktie zu diesem, niedrigen Kurse zu erhalten, wenn un sere Freunde nicht, in unserem Jnteresse gehandelt rund. .Aktien im Werthe. von achtziatausend Mark für uns mit gezeichnet hätten. ... Um Gotteswillen, Frau! :Wo foll ich denn in aller Welt achtzigtausend. Mark herbekommen? . Du mußt toll gewesen sein..als Du darauf eingingst." Beruhige Dich..- Es wird kein Pfennig von Dir verlangt. Das Kavital wird , uns. vorgeschossen, zu. ganz geringen Prozenten, welche gedeckt sind, sobald die Aktien pari ..stehen. . Wenn Du es absolut nicht willst, müssen wir ' sie wieder fortgeben, obgleich heute schon ein Gewinnst darauf ist, denn wir roüV den sie in dieser Stunde schon mit dierhundertundfünfundachtigeinhalb lo werden. Noch sind die 'Titel nicht ' in meinen Händen. Aber' ich weiß nicht." warum : Du Dich so sehr dagegen sträubst, da Du Dich in jedem belieb! gen Augenblick, .herausziehen kannst. Sprich zum Mindesten erst mit unserem Freunde, ehe .Du einen Entschluß faßt.. . Es ist .wohl nur die Neuheit des Gedankens,' die Dich so bestürzt macht, gewöhne Dich an denselben und Du wirst mir recht, geben, daß ein großer Gewinnst ein kleines Risiko werth ist."' Und was wird man in der Gesell schast sagen, wenn man davon hört." Du sprichst 5wie. ein. grüner Neu llng! Sieh Dich - doch um. Bon allen Leuten deren- Namen an - erster .Stelle genannt werden,-dk-durch ihren LuxuZ von sich.nden machen, haben, ge. wib Zwei Drittel gegründet und sind deshalb nicht weniger in -der GeselltJCtl r ? m , iu,uji augejecn; im vsegeniyett, .Ihnen 'gerade hofirt-man ant meisten uni bewundert sie, weil sie eS verstanden ha. ben.:das Glück mit sicherer Handlest zuhalten." Laß mir .Zeit . zum .Ueberlegen. Mir fehlt wahrhaftig der Muth, mich fo Hals über Kopf in ein solches Unternehmen zu stürzen. Die Verantwortung ist zu, groß." ' - Dann überlaß -sie.-mir. .Ich trag: sie schon.- ; Wer nicht rasch zugreift, wenn sich ihm daS-Glück bietet, der.be, hält . immer . eine leere Hand. Heute Nachmittag muß die Entscheidung .fallen und . ich hoffe, mein: Freund.:.daß sie.zu Gunsten meines Vorschlages. seiz wird.". . . . ' " .. .;: : Reinhardt widerspricht : nicht - mehr. Die .Verlegenheiten, welche in letzter Zeit an ihn ' herantraten,, waren : zu drückendals daß er nicht doch schlieft lich begehrlich nach dem Ausweg geblickt hätte, der sich ihm.so'unvermuthet-.zu bieten scheint, so sehr -sich ' seine Gedanken auch im,ersten..Au'genbltck .dagegen sträubten, undi es .'.bedarf ' nicht mehr großer. Ueberredung .von Seiten .seiner Frau, um ihn allmälig willfährig ; zu machen. . ' ' Mortsehuua folgt.) ' Das beste Brot ia. Stadt und Gar, DaS findet man bei-Bernhardt Thau, Auch Pumpernickel, Sträußelkuchen Braucht Ihr nur bei ihm zu suchen. östlichen' Narktftand 123 und

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i ode, vomoyr tr.Msi.

CHORUS Vatse Knie.

m,-,- - Hl; -rj S Jolin Schmidt, Sliss An - nio Cla - - ry, Hans Krats - eu - mal - 1er - stein; Ee - (DMMZMMZ!

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tBt Yasb. - ing ton, : Sam i "ZT. zt . spose ' her sriend that Tut Potmia. 3. ; Jntsrnationnle LlebtSwirre. Eine , Scheidungsklage, in. welcher eme Tochter' grün Erin'S- von der Liebe, - eines -Sohnes des - himmlischen Lteiches'. befreit sein will, schwebt im BaUimorer Stadtgericht und die eing:reichte Klageschrift enthüllt eine höchst interessante internationale . Verschlingung ' aus ' den'..' Pfaden ' der Tugend. Frau Mary Wah. die mit ihrem schlitzäugigen Gatten an-der Brucestraße wohnte will Tisch und Bett nicht. mehr langer mit Der Wah theilen. - Die Frau des Chinesen ist die 30 Jahre alte Tochter, des JrlanderS John Foung. Letzterer ließ sich, als Märy zwei Jahre alt 'war, von seiner Gattin ebenfalls scheiden und heirathete einige? Jahre später, eine zweite Frau. :Die geschiedene .Gattin blieb unvermählt. Jetzt, nach 'einem Vierteljahrhundert, . wird Voung noch einmal von der ersten Liebe erfaßt, und ohne' Unisiande zu machen, hat er eine Scheidungsklage gegen die Frau No. 2 im Stadtgericht eingereicht, unr die. alte Flamme wieder an sein Herz - schließen' zu können. -Wahrend un der Vater die Erfahrung machte, .alte Liebe rostet nicht.7 entstand in dem Herzen der heranwachsenden Mary ebenfalls ein Sehnen nach einem unbe jiimmten.Etwas, Änd.an ihrem Liebesjhimmel .'stieg .Peter . Tagaro na, ein LandZmann wn Garibaldi, auf. , Der feiste Italiener war'bereits zwei V!at verheirathet gewesen und hatte das Unglücks jedes : Mal darauf ächten' ju Nüssen, - daß .einem jeden der: beiden Reiber das volle . Maß donchchs-Fuß Erde zu Theil wurde. .Dlese. Ersah. rungen.Mten. ihn aber'nicht ab,' sich' von ' Neuem nach erner besseren Halste Zusehen, 'denn nach seiner. Ansicht ist ikc Mann ohne Frau ein hilfloses .Ge sazovs. .Mary Moung wMlgte.ern. w Peier's Wohnung' die ' leergewordtte Stelle auszufüllen. .Leider hatte Mary ber die Rechnung ohne den Wirth geenacht, denn thr Peter hatte em so gro ßeS Herz, .daß 'noch Platz:. für. die Liebe eines strammen deutschen KüchenbragonerS fand.- Die.rechtmäßigeGattin des Maccaroni-Esse'rs. reichte, letztes Frühjahr eine ' Scheidungsklage ' ein worin sie ihren Gatten der Untreue beschuldigte. : In seiner Einrede aus d Mage warf 'Tagarona. seiner Frau vor, daß sie beim. Holen der Wäsche, immer langer'bei ' dem' Chinesen Der 'Wah bliebe.ils es mit ihren ehelichen' Pflichien :m Einklänge stehe. - Das. Gericht trennte-die '.Beiden. . Drei Monate svater vertauschte die obenerwähnte sZcüchenfee ähren deutschen Namen , mii dem deS , Ehtnct.en . Der Wah. Die .lchkere Hochzeit macht unter den Aalt! . . x i jt . .c. rr.t . yrorern nny! Moonnazes uvLztpn. : fDerShinefe richtete für fein Liebchen ein') kosigeL i Heim: . mit -.ornta.lischer. Pracht ein und MeS 'ging, .wiege schmiert. . .ES wurde -fleißig:. Süßholz geraspelt, ' bis ' ewes schonen Tages Märy tine "Entdeckung' machte, - die- sie ausfallen chinesischen Himmeln ."riß.Ihr ..olivenbrauner Gatte . hatte ' -.diN Zopf, hinten"; .er hatte 'tzaster, unter denen daZ'Opiumr.auchen und die .VorlieSe.für Melrkan Whisky" ' noch .die Ueinstm'ware Wenn er nüchtern vät'ging eS;ditte er aber des Züten VXT&l "CXim 10 konnt: er eiM'

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T ?Z m XI HA K 1 . mC'ilAll&illIMlLb Raöau machen, als etn ttzunlIcherPöny mit einer Nadel nnSchwanz, odaß die Frau sich genöthigt sah, abermals um eine Scheidung nachzusuchen. In der 'Klageschrist .hnßt eZ, daß der Chinese sie niemals mit der Hand geschlagen habe; Such das .Händbeil solle 1 . . mm er nicht denM .yaven.. .:ne seiner tevlinas-Veschäfttaung - war aber. daß er sein 'Melikan Woman" in einein unbewachten Augenblicke auf den Boden 'warf, vor Freude in die Höhe sprang' und dann auf -die Frau fiel. Vuf diese Weise brachte Der Wah eZ bor emiger Zelt fertig, seiner Frau drei Pipp.- zu .brechen, wofür er verhaftet und dem Erlmmalverfahren uverwiesen. , wurde. -. Dieser . Proceß ist noch nicht erledigt. ,?cach einem Gerüchte hat auch Peter Tägarona wieder Scheidunäsgelüste, und, wie sich die Weltgeschichte 'wiederholt,, so lst es gar mcht Knmöglich, daß Beter und. Mary wieher ein .Paar werden. Der Scheidung?Proceß wird dieser Tage entschieden. M anhatdenBor schlag gemächt, eine Briestaubenpost in'DeutschOstafrika einzurichten, wo zum 'Unterschied von dem- Togo-Gebiete, Kämerun .und .'Deutsch-Südweftafrika die den ' Tauben gefährlichen i Raubvögel selten seien. . Die Tauben würden am besten in Neapel, als der letzten eurobäischen 'Haltestation der Hamburger Schiffe, an Bord genommen. . Ein von dem verstorbenen Dr. Röder im Jahre 889 unternommener gleichartiger Versuch soll damit fortgesetzt, diesmal aber sollen die .Tauben nicht auf den ihren Sitz stets wechselnden Militärstatwnen, sondern . auf ' den festen - Stationen der Missionäre untergebracht werden. Die Anstalt Bethel bei Bielefeld, die Jtankenvfleaer undMissionäre nach DeutschOftafrika sendet, hat dereits zwei Taubmschläaö zu dem genannten Zwecke bevolkerr. -Ct-T-Neerschaumpfeifk, lange teutsche ?feiken Eigarrensßlöen ic, bei Wm. Cs, 1W Oft Washington Qtx. ' -

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