Indiana Tribüne, Volume 18, Number 77, Indianapolis, Marion County, 4 December 1894 — Page 1

o o 'fr, l! w kesen Sie die Offerte der Tribüne" - sä, - Ansere Wettauostellnng l Cefen Sie die Offene der Tribüne" - für - Unsere Weltansstelluns ! -v A0 rfO -oftn y iy y J'iy w vv w o o s w V Jahrgang 18. Office: SZo. IS Oüd Mabama Gftaße No. 77 Indianapolis, Indiana Dienstag, öe 4. Dezember 1894.

I

Offizieller

der Merchants Indianapolis,

Aktiva.

LlnleiHen Vereinigte Staaten LsndZ Stadt Indianapolis, Marion und anden Count ' Baarmittel: In antat. ......... Äeim Ver. Staaten Schatzamt aar (Gold $336,000 00)... ond,PräLl!en ; : Gewölbe, Geldschrsnk und Vköbeln ....:..'

- $2,472,787 38 Passiva. Angezahltes Kapital. $ 300,000 00 Ueberschuß'Fond und Gewinne 1 19H94 75 NationallanbNotm im Umlauf 223,750 00 Depositen 1,829,442 63

John P. grenze!, Präsident. O. F. Frenzel, lESecftioia FSoticc The Springdale Mutual Benesit Society will hold an election of one-Trustee for the terrn of 12 rnonths at their regulär place of Meeting, on Wednesday, December 5th, 1894, at 8 o'clock P. M. Louis Weidman, Pres. Gottlieb Leukiiardt, Fin. Sec'y. ist daS beste Weihnachtsgeschenk, tocU chki Damen ihren Männern machen können. Aufmerksame Bedienung und hochfeine Qualität sichert zu IXorraan P. Üdarria, 15 Nord ZllinoiS Straße. Oeorge Serrrnami Seichenbeftattee, Ofsiee: 26 Süd Delavarestk. Ctt3e: ttO, 122, 124, 12, 123 Oft Pearlft, eittc 911. Dflro Xaa irab ZZaSt. Die neuesten Tapetenmuster findet man stets bei W. L Canningliam 62 Nord ZllinoiS Straße. Henry Zimmer, Deutscher verkauf. Mr die Feiertage. 3n Prima Qualität für Familiengebrauch stets vorräthig und für' die geiertage besonders zu empfehlen sind RUHPUNCH, ARAGE, IE3eirn.cIle "0; 5Lnn.&9 ur unä jyc, seine Weine, feinen 10 Jahre alten Whisky und die feinsten Brandies In Quantitäten zu haben bei ist. J0ßppEi, 35 Ost Maryland Straße. cPac. filetzger & Co. empfehlen ihr kompleteS Lager in iQpsrtirten wie eiuheiraischin Champagnern. Jmportirte und einheimische Weine eine Spezialität. 30 32 Ott Maryland Otr. T k,.h r-; : ??. vtstelurgk werde ach allen TheUea er

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Bericht

National

Bank

den S. Oktober 1894. ..$640,535 72 ,. 0,000 00 VondS. . .. 609,9V6 94 I ........ . .,598.238.45 8,500 00 . . . . , 436,516 27 . $1,043,254 72 : 12.000 00 , : 17,000 00 $2472,787 38 Otto N. Frenzel, Kassirer. Assistent -Kassirer. . Gditorielles. Sine Weihnachtögabe soll daS deutsche Volk unter allen Umständen bescheert erhalten. Wie auS Berlin jetzt positiv gemeldet wird, soll in dem Theil der ReichStagfession vor Weih, nachten weiter nichts zur Erledigung kommen, als die Umsturzvorlage". Die eigentliche Session kann nun, wie eS heißt, nicht vor dem 10. Dezember beginnen. Am 5. sindet die feierliche" Eröffnung deS neuen NeichStagSgebäudeS statt, welcher sich noch die üblichen Festlichkeiten anschließen werden. Dann kommt ein katholischer Feiertag und der Sonntag dazwischen, so daß in die Berathungen vordem 10 nicht eingetreten werden kann. . Am 15. aber beginnen die Weihnachtsferien. In ünf Tagen soll also die Vorlage durchgepeitscht werden ! Wird sie angenommen, so ist daS gewiß eine WeihnächtSbescheerung" für daö Volk. Wird sie abgelehnt, so soll, die Aufösung deS Reichstages erfolgen, und daS wäre erst recht eine WelhnachtSgäbe. - .O. Da ist nun wieder einmal eine P räfidenten-3ahreSbotschft, ein langeS , unendlich langes Dokument. Ein Geschäfts - Dokument, business-like, werden unsere Zeitungen sagen, und darin haben sie Recht. Sie werden daS zum Lobe deS Präsidenten sagen, wir aber meinen, daß darin der größte Tadel liegt. Eine solche Botschaft ollte ein staatSmännifcheS Dokument ein, und gerade daS ist eS nicht. Der Präsident zahlt ganz geschäftsmäßig ftne Thatsachen und Zahlen auf, welche ihm die DepartementSvorfieher bericheten, und man kann sich höchstens fragen Wozu die Wiederholung V Wir haben die Idee, daß der Präsident in seiner Iahrebbotschaft eia Bild der Lage deS Volkes entrollen und Vorschläge zur Hebung beS VolköwohlstandeS speziell zur Besserung der Lage der VolkSmassen machen sollte. Und gerade davon befindet sich in der gar zen JahreSbotschaft nicht ein einziges Wort. Wir find offen gestanden der Anficht, daß sich die Mühe nicht lohnt, sie zu lesen.' Unsere Leser verlieren nichts dadurch, daß wir unS mit einem kurzen Auszug begnügten. Wir leben in einer kritischen Zeit. Im Volke voqt eS und gährt ek. Alle Welt ist unzufrieden, der Arbeiter ganz besonders. Wir haben NiesenftreikS gehabt, und werden deren noch mehr haben. Die soziale Frage" ist die Frage, mit der sich Jedermann beschäftigt. Wir hatten eine heftige Krisis und sie ist noch nicht vorüber. Die Arbeitslosigkeit ist noch groß, die Geschäft sind schlecht. Ist daS alleS'an unserem Präsidenten spurloS' vorüber gegangen? Hat er gar keinen, nicht einen einzigen Vorschlag zu machen, der dem Volke in seiner gegenwärtigen Bedrängniß von Nutzen sein könnte? Nein, er hat keinen zu machen, über all diese Dinge hat er kein Wort zu sagen. Für all diese dichtigen Vorgänge im Schoße der Gesellschaft hat er weder Auge noch Verständniß. Er macht eS wie die bürgerliche Klasse überhaupt. Er schließt die Augen und dann ist daS für ihn nicht da, vaS er nicht sieht. Er selbst, der Präsident, , hat Militär zur Unterdrückung von Ausschreitungen be einem Streik abgeschickt, er hat eine

Commission zur Untersuchung der Urfachen deS Streiks eingesetzt. Die Commission hat ihm einen Bericht erstattet. War daS alleö nur Spielwerk? Hat pt gar nichts dabei gelernt? Die Geschäftswelt wird die Botschaft deS Präsidenten preisen,' die kapital!fiische Presse wird dasselbe thun.' Wir künden ke. furchtbar öde. iedeS fiaatS-

1 . . 1 - . männifchen, selbständigen. Gedanken? bar.- - ; ; - ".- Glücklicher Weise läßt fich'die s 0 ziale.Frage nicht todtschweigen.' - 3nis)liiiiri)nrijlni. Inland. D e r W e l t f r i e d e h e r g e st e l l t. Chicago, 3. Dez. 3n einem gestern Abend stattgehabten Conzerte der Hermannösöhne trug OScar W. Neebe den kaiserlichen Sang an Aegir" vor. ' Der Beifall war ungetheilt. - Tongreß- Eröffnung. Washington, D. 3. Dezbr. Heute wurde der Congreß eröffnet. , ,, John BurnS angekommen. Der berühmte Sozialist und Arbeiterführer. Ne w g srk, 2. Dez. Unter den Passagieren deS gestern Morgen hier angekommenen Cunard - Dampfers Etruria" befand sich daS britische Parlamentsmitglied John BurnS, der große Sozialist und Arbeiterführer von London. Eine Delegation empfing den Gast an der Quarantäne. Herr BurnS ist von zwei anderen ParlamentSmitgliedern, David ' HolmeS, Präsident der WeberS T ssociatisn .don Lancanshire und Delegat zum Convent der Federalion 'of Labor", und. John Wm. Wenn, Mitglied deS Londoner County-RathS und. ParlamentSmitglied für Ost St. -George, begleitet. Auf dem Dock waren etwa 200 Mitglieder hiesiger Arbeitervereine derammelt, welche John BurnS mit lauen Hochrufen begrüßten Im Laufe deS Nachmittags empfing Herr BurnS mehrere Zeitungsberichterstatter und Arbeiterführer. Er wird am Mittwoch eine sechswöchentliche Reise durch die verschiedenen Staaten antreten. - 3oHn BurnS in New Sork. New Sork,4. Dez. Heute Abend wird im Cooper Institut eine große Arbeiter-Demonstration zu Ehren von John BurnS ftattsinden. .O Connelly hat Politi.k satt. St. Paul, Minn., 2. Dez. 3gnatiuS Connelly kündigt in seinem Blatt Representative" seine Resignation alS Präsident der Farmers' Allianz an. Er sagt, er sei der Politik müde und werde sich nur noch auf literarische Arbeit verlegen. Eine neue Co lo ni e in AuSficht. Suthrie, 3. Dez. Red. 3. H. Merrisield ist heute von einem dreimsnatlichen AuSflug nach Süd Amerika hierher zurückgekehrt. Der Zweck sei ner Reise war, einen passenden Land strich zu finden, aus dem er eine Cö operative-Colonie nach dem Bellamy' schenLooking Backward" Plan zu be gründen gedenkt. Souv. Walte geißelt die Heuchler. Denver, Col. 3. Dez. . Couv. Waite hat aus die Petition der GeschästSleute von' Denver, daß den Spielhäusern wieder gestattet werden möge, ihre Thüren zu öffnen, geant vortet. Er greift in feiner Erwiderung die Geistlichkeit, die Prohibitio nisten, die V. M. C. A. und W. C. T. U. von Denver heftig an, indem er darthut, daß jene die Spieler unterstützten, als sie im Sommer von 1893 sich in seinem Kampf gegen die unlau teren Elemente gegen ihn stellten. Ein Diftriktörichter habe sich sogar zum Er laß eines Einhaltsbefehls gegen daS Staatsoberhaupt, da er die Miliz zu der Durchführung der Gesetze zu Hilfe zurufen sich genöthigt sah, bewogen gesehen. Sind di erechten Kundschaf ter. . n ek, vor?, 4. Dez. Polizeisu'. perintendent OyrneS hat den ve?icht

der Polizisten, welche beordert waren, die lebenden Bilder" im GardenThealer in Augenschein zu nehmer, noch nicht bekannt gemacht, aber angedeutet, daß die Polizisten absolut nichts 1 " W. MW " &

nmoraniaies in oer arueuung 0 lese? Bilder haben entdecken können. ByrneS war von einem Komite..der Tempere; - Union christlicher jZrauen zur Uatersüchungjener. .Vorstellungen aufgefordert worden. . ' ' S t e u e rverweigüng gep lan t; Washingto n,4. Dez. .Wie von zuverlässiger Seite berichtet wird, haben die Populistenführer in einer kürzlich abgehaltenen geheimen' Versammlung beschlossen, allen . Unterstützern . ftotb'S während der letzten Comvagne anzuem pfehlen, derOateS'schen Administration die Zahlung von Steuern zu verweis gern. Die Anhänger Kolb'ö, zum größten' Theile Farmer, würden natürich eine solche Aufforderung mit Freu, den begrüßen, da deren Finanzverhältnisse infolge deS niedrigen Preises der Baumwolle keine glänzenden sind. ,,, S in Gesetz gegen K 0 l b. Montgomery, Ala, :i. Dez. Im Hause der Legislatur wurde heute eine Bill eingereicht, welche bestimmt st, solchen Akten, wie. sie Kolb vorgenommen, kunillg vorzubeugen. . mt Bill bedroht mit' Strafe Personen, welche sich die Ausübung eines AmteS anmaßen, ehe sie durch den zuständigen Beamten für gewählt erklärt sind. Die Strafe soll tz500 bis N0,000 und Zuchthaus biS zu 25 Jahren- betragen, ES ist kaum ni bezweifeln, daß daS Gesetz angenommen werden wird. . MemphiS. Tenn., 3. Dez. Wie aus Birmingham, Ala., gemeldet wird, chreibt Reuben F. Kolb, welcher zum wouvzmox gcrea9u ,crn wiu, Vii nc to . t "tu r . ' rr i .ll anje ,q,i, gk c. . . ' . ot Lirx. tt v:. . n . I giilawr zus.ndk kill. Man glaub, i'dch mch'- dß di. ..smi, LMatrgestad. wk..: Ausland. - W i l h e l m'S Thronrede. Er wirddieAnnah'me ftren-l ger Maßregeln gegeul die S oz.ia listen emp seh-1 len. I Berlin, 3. Dez. Die Thronrede dcS Kaisers ist fertig und mit Spannung sieht man ihrer Verlesung am Mittwoch entgegen. Sie wird die üblichen g.i.d.,v..sichugm enthalten, ftmtr -!lkSuk?runa-n für. die .7' ' zarensamitle uno vor auen ngen : rfn- mm Mahnungen zum.Wtöerttano gegen viel Ursaöen der Revolution".' . Wilbelm n , , -. ? wird empfehlen, daß dre",volle Macht . mfiii . .t.. .' frrot9 vtw angewanor weroenmue um die sozialistische Agitation unter Kontrolle zu bekommen. Der Reichsag joue es xq zur ufgave machen, . . ev m. j r r i cte vleglerung ,n vle,erPlnncyr zuunerilugen. Äuq mxo ouf verlesene , . '.., r . f r . . Reformvorschläge kurz hingewiesen. Die verflossene MinifterkrisiS. wird ganz ignorirt werden. Die Frage, ob der Reichstag eme Zaren - Gedenk - Adresse 'annehmen! werde, bat allgemeine Aulreauna ver- . m m'. ursacht. Der Vorwärts" hat schon dieser Tage angekündigt, daß die sozialistischen Abgeordneten die richtige Antwort finden werden, sobald der Versuch gemacht werden sollte, eine BeileidSadresse durchzudrücken. Eugen Richte? sagt in seiner Freisinnigen Zeitung", eS sei überhaupt noch nie Mode gewesen, derartige Resolutionen im Reichstag vorzubringen. Die Opposition soll diesmal den c fi. x. . ri m i m U(..f A ... n . (.am 2i4ftM mIm ir m jm : i :i72 : r. r; : ßdenten-Kandidaten deS Reichstags zu schlagen. Nach der Anti-Sozialistengefetzvor-r cm' wr r ev ZK Z $otTl' schlage dte Hauptpunkte der TageSordnung des nächsten Reichstags. s.:5..:,. tAt r . u,fcm vV5i aus den neuen Reichskanzler Hohen9. vin zorrn un. 2 yry 7 7 len Hohenlohe auf die Probe setzen V...A r:f,.:Ä..Ä N.r?...:. Z 2 T -1 ' y ,m Reichstag, .wonach dte Emwande- . . m rung von Juden verboten werden soll. Erfahrung macht klug, Berlin, 4. Dez. Dem Unding, daß die verschiedenen Minister in ihren verschiedenen Leiborganen gegen einanver zoszleyen, ,ou em unoe gemacht vnsen. Vle ursavruns oer

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Eulenburg-, Miquel-Blätter und deS ganzen TrosseS der halbamtlichen Blätter dieses oder jenes Chefs hat die Gefährlichkeit dieses MißftandeS, welcher zum Kanzler- und Ministersturz

geführt hat, aufgedeckt. Man will nun ein ofsiziöseS Centralorgan einrichten, um künftighin den Kampf der Ofsiciösen einzeln Minister zu vermeiden. . . .,, . ' 1 ; Die neue Ta bakfteu er. Berlin, 3. Dez. Die Post sagt, daß die neue Tabaksteuer einen Zoll von 40 Mark per 100 Kilo auf auSländischen Tabak bestimmt. ' Damp fer-Collision. London, 3. Dezbr. ; Der von ShieldS nach hier bestimmte Dampfer Albertine" traf heute mit schweren Beschädigungen hier ein, und meldet, daß er mit einem anderen Dampfer eollidirt sei, welcher in der Mitte der Breitseite getroffen wurde und im Nebel verschwand. Nachsuchungen, welche! die Albertine" anstellte, erwiesen sich als vergeblich. In der Nähe von Jar-1 mouth wurden verschiedene Seräthschaften mit der Bezeichnung Kenmore" an den Strand gespült. Der Dampfer enmore gmg am 18. a . , nc : .rv x r-it. c I oon u, nacu 9aBcna au.j Neuer Bericht über türkische AuS schreitungen. Athen, Griechenland, 3. Dez. Dem Vertreter der ossociirten Presse gelang eS heute, mit 20 armenischen Flüchtlingen zusammen zu kommen, welche hier auS Armenien eingetroffen find. Sie behaupten, öle Ersten zu sein, welche auS dem Distrikte, in welchem d:e MassakreS stattfanden, entkommen find, und die Schandthaten sollen nach lhrer Flucht noch sortgesetzt T M wtsmf ,,s 1... tii.i , fRtHK tHh.tnX hl Bkmohnkr schli.sen. ., S Drf ! tag. , gto' m thaten dort den vorgefundenen Mäd. chen Gewalt an. . ' rr v rr c Am - . In Vaotu wuroen zvv iicmc 2caochen in solcher Weise geschändet und dann Umgebracht. 3n Alianözig und Aghieg wurden fast alle Bewohner getödtet und die Häuser niedergebrannt. Alle biese.Sr zählungett werden in durchaus glaub würdigerMeise vorgebracht und durch einen Brief deS Dr. . Thoumain, eineS bekannten ArmemerS, ber m Tor nt . x f r i . ttx eqennt 1! ' 6ätflr, der ganz ähnliche Schandthaten be- - .. . , . .. , - , : - . .. , - - - vNUS-kacyt?ren Angekommen in :. - - Hamburg: ..Prussia" von Ne ggxk. " St. 3ohnS:Assyrian"vonGlaSHalifar und Pbiladelvbia. 1 ' ' 1 NewSork: ..Berlin" von SoutbI ' amvton: -Ra von Sambura und Covic" von Liverpool. Im Frühiahr Alles viel tbeur sei als iett. Wer zu kaufen oder bauen gedenkt,! lfu..X. f.t.ll .f. ...l.f! . 01 . spreqe ooatv als mogttq vor. UVruflsl unentgeltlich . Metzger Vruno eigenthumS-Agenthur. Hiesiges. Schweigt für immer. Heute Morgen starb im Armenhause ganz plötzlich im Alter von 60 Jahren rt H h UAAtt. K m X n m rt n n tf mit I wwM.fc. wM. . M i. w . iuui viu I v r ' im - d . 4 b?. mung. Gestern Abend siel der sonst " . ' L.rM-v: f.. : .?.k. ..s. a.. .' . .. m . äf. ivm. , . 'vtiviti vvv Miiuutivvt-' rektor, 3äger. Wagner war feit 1885 . rm,nW, ' , . ' lll! Mt,. rtnv,. st m,r:v:rtt, . Sein Wahnsinn war unheilbar und merkwürdig. Er war gesittet und willig zu thun, was man ihm auftrug, doch iie Anfassen deS HauseS können ... hmt . . . VWP I" """1 ÜUl seine Lippen kam. Fragen und . .. ... . .m .!,,..... I ...w v 9tttstaMt hat er, soweit bekannt, nicht. Run hat er sich auögeschwiegen. Csroner Castor wird die Todesursache zu ermitteln suchen. ChaS.Plerson erhielt heute Morgen Albert Pierfon zum. 'avnvl-.'und. autioa es.50a:

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NervöS infolge von Magnetisirung. Der Magiker Kellar, der mit seiner Frau in English'S Opera House stark

oejucyre Vorstellungen gab, halte ge pern ein bedauernSwertheö Rencontre mit! seiner Frau in der Apotheke unter dem Denison Hotel. ' Frau Kellar saß daselbff' und trank ein SlaS Sodawasser und bestellte sich etwas, vielleicht war eS Opium. Ihr Mann betrat bald nachher die Apotheke und sagte dem Clerk er möchte daS Fläfchchen seiner Frau nicht einhäu'igen. . Darüber ward fie so erregt, daß sie ihn mit dem GlaS an den Kopf schlug. AuS 'einer klaffenden Wunde blutend, siel Kellar -bewußloS zu Boden. Als die Frau sah, waS fie angerichtet hatte, rannte fie wie besessen inS Hotel zurück und. lag die ganze Nacht in hysterischen Krämpfen. ES sollen dieS Folgen von Magne tlfirung nnd der von ihm geübten aufreibenden Brunst deS Gedankenlesens sein. yolizeigericht. O'Neal und Richard Sub. ' 7 m. zwei hartgesottene . Vagabunden, I . v i. a er r " , ic ri roui0cn itt lc L nunjcw. Henry Coleman wurde gestern wegen DiebstahlS von Zigarren' im Werthe von tz40, Eigenthum deS Händlers Ryder, verhaftet. ' SeinBerhörS-Ter-rnln wurde verschoben. Ebenso derjenige deS 12jährigen Elmer Shaner, der 5 gestohlen haben soll. . Fred. 3. Conner wurde gestern um 412 Uhr vom Kaufmannöpolizisten KingSbury im Zigarrenladen von Andy Steffen, 220 Oft Washington Straße, verhaftet.' ' Conner, dessen moderne h n . ff . 0nfc.r: .r ' 6x., bnmulbk U6t. w kdk . 5tfx3f(iot. M. -V.,;, '. S Jüaim ttni ... ner zur Uebergabe nöthigte. Conner ist erst 20 Jahre, alt und hatte zwei Revolver, - einen .Meißel und andere Einbrecherverkzeuge bei sich. Er wurde heilte an die Grand 3ury überwiesen. Gegen 41 Uhr heute Morgen bemerkte ChaS. Lichtenberg, .der Wächter deS Park-TheaterS, daß ein .Mann in daS Theatergebäude eingebrochen war. ES war Sohn EadS, ein Lumpensammler, der behauptete, er hätte nur ein Paar von ihm stehen gelassene Gummi w. HkllVIt MV.MIIVUV VHMWtr 'qJ, w.d. p. -.A 9! uw 9cnic morgen om roxge I schworenen überantwortet. I 3ohn Walters wurde wegen lasier lich er Redensarten zu ZZ Buße verur theilt. ;; . Die Falle von Annie Johnson und Minnie Tiptoa wegen Prostitution und gegen Geo. Dunlad wegen Ebe bruchS wurden niedergeschlagen. ' , Sood'5kurirt. -Daß Hood'S Sarsaparilla kurirt ist . V ...!m. m . lveoer eine munge noq uoerrneoene Behauptung seiner Eigenthümer. Mittheilungen von Tausenden alaub würdiger Personen bestätigen, daß I HaaX'1 Wtim vuv V w Sood'S Pillen fördern die Weroaunng. : 57 3m November wurden durch die hiesige Agentur $2,585,906.34 in Pensionen ausbezahlt, 53000 mehr als im Voriabre. 81 neue Namen find der PenfionSlifte während deS Monats " 1 zugefügt worden. C-? Der Sicherheitsrath hörte gestern Abend, die Klage gegen.Sergt. Barlow, der sich erlaubt batte, die Prostituirten Nellie Pahne und Edna im r - ; v n ? v. er r p Earle in dem Zimmer des VolittiluI berintenbenten zu verhaften, weil fie Beschwerde gegen ihn führen wollten, wegen unanständigen Betragens. Der Board bestrafte ihn mit einem Ge. . . ' . yailSaozua Von o isluCIl UNS Vegr dirung zum gewöhnlichen Büttel. l- Die Stadt 3ndianopolis hat im Bundesgerichte beantragt, daß der chadensatzprozeß der CitizenS Street Mbnrnnns!. . " r""" dergeschlagen werde. Der Alltrag stützt aus hin Entfcbeib bMnnh,M&. 1 ' 1 1 - -...- ter Woods. Danach sind die städtischen Ordmanzen von 184, 1880 und 1889 keine gütigen Staategesetze. Dann vare aber auch dte Ordinanz, in de der City Co. ein Freibrief gewähr wird, . kein StaatSgesetz. könne also auch die klägerische Gesellschaft niü li&mam.

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