Indiana Tribüne, Volume 18, Number 74, Indianapolis, Marion County, 1 December 1894 — Page 3

s

f

Wo die Wissenschaft aufHort, sollte der gesunde Menschenverstand anfangen. Leute von sitzender Lebensweise sind zu VcrdauungSbcschwcrdcn oder Dyspepsie veranlagt. Eine Folge dieser Leiden sind nervöse Störungen, SÜcrenlcidcn, Hartleibigkcit u. s. w. Besonders ist dieö bei Kaufleuten, Studenten und Gelehrten der Fall. Letztere werden Euch die genauen Dimensionen des Planeten Jupiter, oder die Entfernung des Sawrn von der Sonne auf einen Fuß hin berechnen, aber sie können oder wollen sich selbst nicht sagen, womit das Heer obiger Krankheiten zu knrircn ist. Gegen Leiden, welche die Folge sitzender Lebensweise sind, Untätigkeit der Leber, chronische Hartleibigkcit u. s. w. empfiehlt die gcsammte ärztliche Welt Europa'S und Amerika's fast einstimmig daA ächte Karlsbader Sprudelsalz und daö Karlsbader Wasser. Man hüte sich vor Nachahmungen. Eilner k Mendelson Co., Alleinige Agenten, 152 t5ranklin Str.. N. ?). Theodore Mein, Nachfolger von 23. . Lnderson. Abstrakte von Vesihtiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. 8 Off Market Straße. JndtanaroliS. Ind. 32I2E2SSZSS222Z2SZir 0HGE TRSE0, M.M liSED. ja eoutfta. Clcahii na Peuvaistt BÄR F1XTURES, DRAIFi BOARDS AND ALL Tln," ZInc, Brass, Copper, Nicke! and all Kitchen and Flatcd Utensils. G!cs3, Wood, rVSarblo, Pcrcelaln, Etc. n (Ü S Q a 3 3 0 CEORCE WM. HOFFMAM, Sol Xuuactaxr and Propitelor. tj ; 255 ES7Wasmipiston St.. Indianapolis. ' Ir i p (n TUC DÄD.irccprDC'i rpiCWn ö pj lli. Lirtl AkUI klivl I lUtoHUi in SnSSS2rraS2L32nSSZ5ia5IS - ua (idtriai M.. . FM" iutn ötttcaf in pjcteu 25 (ScntS ct Ätuo.d Ein GnnßZgss 'S Cm alter, erfahrener Arzt, der sich vcn tUUlllllW""'- )-'V" "J -uimb allen viacn on Juacutwuen, Mnnnn. llrfifTcrfcf itiittl II. f. w. ICtcfll, WWtl uuhi - -" , . - . , fstrrrf rti olle AuZkunst einer u.e fehl nmtemeti Wacxi e'dst'Änv zu senden. Geuaue Be-. scdreidung derSöntpicnie ervunicht. Adresnr! im Vertrauen: Dß.G.H.DOBSnTZ, S o. 19 Merrill Block. DETROIT, 1UCIL Dr. G.RTheel, 0".f. 'Ü,, lüli VilU) kr., Pa. r '.:u!je, wahr ?p?,iali,'t in Amerika der heile an i, ::aj:. m tilgst ?.e berühikej:e erjte aller sic jtsl st:r.;,c!U ?r. Tbk! i,t ttt emzize rzt Vi- Xie'.titt aU drei sxdlülschen Säulen (Di Alt, -5 tie Neu ui.d ÄllSerwäl-ltk) sludtttk f iii! seiner SJelj'.r.blurfl ttifc intet, tzr U.'A teilt SvrV-ii. ÖcWicüre, Kurt und rv jpaUIrteeu. flechten und an Äo'fl der a-Xavs. lbttdrtlkkku und Apla fce 2lu V lki?kUZ tet vkik'f'r 'tk'eten cUt nver 47? 5iratetrt. Ssutfliin. Verengerung! ,te , dii noö so veizwei'elt sind. Kommt oder sirklbt Cpr,5stunk". SflDVpc 9 d,Z ? Udr. Äbendi iii d Ur. nd Tzmst.igZ 6 Di4 !0 Uhr ibendS. S-intZ?4vbi,iZUr. Ein armer aber clirttchcr Jüngling. z;i:nk Jahre litt ich an Slutvkrglstunq mit a? lt schrkl,ch!N folgen ; lief! in lch von Landärzten nd Lpeiiattizr? behandeln, die Mich mit Wiercury und iMMn es st.i anfügten, bi4 ich wi ein l'bendei er'pe aussah. !!einörpr war iitZlusschlagnnd beulen bedeckt, i yztte zwei..Stricture Harnröhren. rr'":erruns' uns li.t an den Folgender Leldside a.il. ur hat U Hosfnunz. ,e.nali k-.irrirt zu ..i'i. wcrvkn aufzeaedkn. ü.',inÄr?nd L. BarinS z,a m:r?2)um ?r. Toeel, 131? Arch Ztr , l hi. laacictjia. Pa. zn konsultiren. ter ihn und tel ölnder kurirt hnie. Tr. Tdeel ar der ein ,:ge r;t ter miö gründlich unirfud)te und sagte: $a, S! sliid erbZrmlich zuzerichier. taa ot aini.te, luBtJ? in8)tiH L f'J''A t:a csincr ey?lichr Junge, ür r '- iä--c; Kn!?n find fcicnlbcit hl r;.:kel'e iieu? tfpMcn fcaar, kle tvc'if'eiirern'.'.tt ptivcifcn.bejafclt Ulbjaf luni Wi , .5ii5'te r.i!ch c:e ktkugedsren N ich de n ?i,'n.l dcr '.eta,.dnq. In eiukm Jalik t?.ir , tf,vu iitrut und ha e li , Pfund ;? genommen. ! ?,z-ic? (!et Qort inöch: cUsrcchi und c r.r; ifi er.ss ctci ?!,el:'ifhren. ,5 ? srcfi?!!.:f. tfte ud N''.t!:?r'.kgse T-cTtcr virtZsttie i , r.d treu t'tseinrii Si:v.f. ein ÄtffI!ir der i-e-.i fttit, der für Jelen thu U3id, iraifrfuvr i.itt.it. lmn!ft 'n, t-.ciS:: (5. Teeig, V. P. amourj, Jt. va' ITHE illinil EXTßftCTS Prrparcd ccordtng to tue formal et i Dr.m. A.HA30IOXD, In tl Uboratory at TTuhlaitoa, 1. C CEKEBRISE. from the bnln. for älieft of the bratn and ntrvous t stein. I UEDL'KiIjIXK, from theiploal tOTd.for. Altju9 of the conl. (Locomotor-Axtala. etc.) i CAlsui.' ircm vaa ßeari, iur oikiami , of the hprt. 1 TEST IXE. from the teste, for SIsee of I i the tMtea. (Atroptij of tlie organj, liuptenc7. , Ctr) ... .... ' l ot rroa tne OTanes, xor umum , 1 KLStl LlXE.tnyroii38,et. or tDe vari. i Dom, Flva Drops. Pric (2 drachms), $2.50. , rv ehTlolo(rtcl effect prodneed br , tingle dose of Cerbrtn are acceleratloa 1 I of the Dule with feelinjf of fullne and tta. tention la tbe bead, exbliaratioa of pirlt,' i lncrraaea nrtnary crtion. anrmentauoni of tbe expalatve foree of tbe bUdder and 'nerlstaltlo actloo of tbe intet Uns. lnereaMl An mntcnlar trenrth and eodoranee. In-, creaaed .poweT of viblon In elderly people an increasa appeuie ana ai?rsuve power. 1 wlth flieriat'-iri; I .r ? I xtet tfrey will I Whpre lorsi nramsra are nos iupnupa , re m"Ulel. tci-i...r nn.i A eisiinT Uieratare . on Ht uuject, oa recdi oi price, uj tue COLUMBIA cnxnicjix coM V WMhlBKta, X. C

V -j M . . ... ,., iSgJci"?. 'Z ' ' i 0j In ji j; " ' jjj I IMMWs jWMÄW IMMW iv ihiU&xi-Js.ff' El '-'ja li ro s

S

f--jr 1 -x-'.

ä V ? K-l'V" vii- uutt viei(icn Viv c:e ne-nen 9(td und ich werd 5tV..''4"i' t rit Matt Uit kurriren". t-r- - ? . , - - S V . - - , . . l

M st . . i. , I. , k - L t . I

- .-. ..v" rjDi.ia:e. jt nrri. l riii

V'

i t b e. Noman von A. von Klinckoproeru (Fortsetzung.) Hr Herz beginnt in lauten, sch.oeren Schlägen zu klopfen. Einen Auaenblick bat sie mit einer Obnmackts anwandlung zu kämpfen, beherrscht, frrf ?Snrf rtf "rvTltrti fj m tn n rr i vu jtrvvuy tiiti vjbivatiicjvv tivtuj tutii4.(t gung. Und dieser Brief ist- in Ihrem Ve sik?" dak dem so märe, dann wurde ich mir erlauben, Ihnen denselben einfach zurück zu stellen, und es sollte zwi , scken uns nie mebr die Rede von ibm , CUL .aucc leitet ii ci uiii m iiiti neu Händen, wenn ich auch durch eine unverzeihliche Indiskretion des jetzigen Besitzers Kenntniß von seinem VorHandensein erhielt." Ah, ich verstehe jetzt. Sie wünschen, dab ich Ihr Schweigen erkaufen soll. Bemühen Sie sich nicht weiter. Ich denke nicht daran, auch nur einen Pfennig zu zahlen, denn ich weiß sehr gut, daß Erpressung streng bestraft wird und bin entschlossen, jeden Versuch dazu zurück zu weisen und im Fall der Wiederholung der Behörde zu melden. Ich bin doch nicht so leicht einzuschüchtern wie Sie denken." Er erhebt sich halb in gut gespielter Entrüstung. Was denken Sie denn von mir, gnädige Frau. Sie verkennen vollständig meine Absicht. Ich kam einzig und allein von dem Wunsch ge trieben, Ihnen zu dienen,' wollte Sie darauf aufmerksam machen, daß ein Brief, an dem Ihnen vielleicht viel liegt, in höchst indiskreten Händen ist, ja. ganz offen gestanden, wollte den Vorschlag machen, Ihnen denselden zu verschaffen, wenn Sie es wünschen sollten; daß mein Vorschlag in dieser Weise ausgelegt werden könne, darauf war ich freilich nicht gefaßt." Julius macht hierbei Miene sich zu empfehlen, setzt sich jedoch wieder aus einen Wink der jungen Frau. Sie haben mir noch nicht den Namen desjenigen genannt, der Ihrer Be Häuptling nach in den unrechtmäßigen Besitz eines Schreibens von mir gelangt ist, welches er nur heimlich entwendet haben kann." Gnädige Frau, der . Name muß mein Geheimniß bleiben. Ich darf meinen unvorsichtigen Freund nicht preisgeben. Es handelt sich nur darum, ob Sie das in Rede stehende Papier zurück zu haben wünschen oder nicht. Wenn nicht, so ist der Zweck meine Besuches erfüllt, ich habe Sie gewarnt und Sie haben meine Warnung in den Wind geschlagen. Gut. Ich mache Sie nur darauf aufmerksam, daß Sie jeden Augenblick einer neuen Indiskretion gewärtig sein können. Und habe ich die Ehre, Ihnen auten Moraen zu wünscken." Mira geht an ihren Schrnbhsch, entnimmt demselben einen Fünfzigmarkschein, den sie offen vor ihm auf den Tisch legt, ohne jedoch die Hand davon zu lassen, und wiederholt mit kühler Beharrlichkeit: Den Namen!" In seinen Augen funkelte es begehrlich auf, aber er erwidert gekränkt: Sie werden, nicht von mir verlanaen. daß ich einen Freund verr.: nc. r:s.. :ri : ! rathe!" ' Sie zieht den Schein zurück, da fugt er hastig hinzu: Das heißt, wenn Sie mir versprechen wollin.keinen Gebrauch davon zu machen ." Den Namen! Nun denn, anadiae 5?rau, wenn Sie daraus bestehen: Es ist Ihr Vetter Fritz Erlingen. Mira schnellt das Geld mit emer richtachtenden Handbewegung zu ihm hinüber. Es ist gut. Ich danke Jhnen; ich werde meine Maßregeln zu treffen wissen." Julius steckt den Schein so hastig ein, als fürchte er, daß sie ihm denselben wieder nehmen werde. t . Sie haben mir noch immer nicht gesagt, ob ich beauftragt bin, Ihnen den Brief zu verschaffen." Nein, ich werde mich persönlich mit Herrn von Erlingen abfindend Aber ich kann mich darauf verlassen, gnädige Frau, daß mein Name nicht genannt wird?" .Wenn es notbwendia sein ' sollte. werde ich jedenfalls davon Gebrauch 'machen." ! Ich bitte Sie! Erlingen ist ein so guter Bekannter von mir! Er- würde mir das nie verzeihen. Da bbe ich mich nun schön festgerannt! Ich glaubte Ihnen einen Dienst zu-erweisen und verwickle mich selbst in einen schlimmen Handel, der für mich übel enden rann. ' .Sie sind ein aenauer Bekannter ton Erlingen. Seit wann? Wie hat sich das gemacht?" I Wir saßen, schon zusammen auf der Schulbank. Später führte uns die Verschiedenheit unserer Verhältnisse euseinander, und wir sahen einander richt während einer langen Reihe von Jahren, bis ich ihn zufällig vor ein paar Monaten wieder hier begegnete. I Er erkannte mich auch auf der Stelle, , trotzdem ich inzwischen etwaS herabgekommen war. denn es ist mir nicht aut gegangen. Ich habe immer Unglück im . . m a Leben gehabt uno mky muyjellg ourqschlagen müssen." , Was treiben Sie?" ' Ich bin Zeitungsreporter für Lokalnachrichten- und schreibe hier und da kleine Artikel, wenn sich die Gelegenheit bietet, welche ziemlich gut le.ablt werden, wenn sie sensationell genug sind, um Aufmerksamkeit zu erregen. Immerhin em eienoes Lrot." Und welcher Art ist die Verbindung zwischen Ihnen und dem Vetter memes lNannes?" Rein freundschaftlicher Art. Ich rechne es ihm an, daß er nicht zu stolz ist, mit dem alten Schulkameraden zu verkehren und ihn , bei sich zu empfangen. Er sieht mich öfters zum Frühstück bei sich, oder zum Abend, macht eine Partie Eearte mit mir, und ich erzähle ihm zum Danf dafür. waZ eZ

Neues sm Städtchen giebt, denn es macht ihm Spaß, wenn er im Klub mit einer Neuigkeit aufwarten kann, die noch Niemand vor ihm dort gewußt hat." Nun, wenn Sie im Stande sind, mit Erlingen Ecarte zu spielen, kö.e?

Ihre Finanzen nicht allzu schlecht bestellt sein." ! Wir spielen so niedrig,daß es kaum der Rede werth ist, eigentlich nur des Vergnügens halber, und Gewinnst und Verlust gleicht sich,so ziemlich bei häufigem Zusammenspiel aus. Erlingen kann nun einmal nicht ohne Karten leben. Zuweilen, wenn ich nicht da bin, spielt er mit dem jungen Doktor, der auf demselben Flur mit ihm wohnt, oder es finden sich ein paar Studenten oder Künstler bei ihm ein. Wohnt er in Ihrer Nähe?" Wenigstens nicht allzuweit davon." Julius nennt seine Adresse. Oh!" ruft Mira überrascht. Dann eben Sie ja in einem Hause mit den Verwandten meines Mannes, mit Alenaus." Zum Wenigsten unter , derselben Hausnummer, wenn auch nur in einer Hofwohnung." Aber Sie kennen sie. Ich habe nicht die Ehre, von den Herrschaften der Beachtung gewürdigt zu werden, wenn schon mein Bruder vel der jungen Gnadlgen em- und ausgeht, und meine Schwester ihre Mallehrerin ist. Aber ich halte Sie chon zu lange auf, gnädige Frau. Es ist mir ein besonderer Vorzug gewesen, eme so angenehme Bekanntschaft zu machen." Julius erhebt sich mit gezierter Schwenkung und macht Miene, Mira die Hand zu küssen, was sie indeß nicht zu sehen scheint, denn sie trommelt gelassen mit den Fmgern der Linken aus den Tisch und behält die Rechte in der Tasche ihrer Jackentaille, während sie nicht ohne eine Beimischung von Ironie sagt: Ich danke J!)nen für Ihre Gefalliakeit." , Sehr gern geschehen, gnädige Frau, und sobald . Sie meiner Dienste bedürken, nun, Sie wissen ja dann, wo ich zu finden bin." Er aeht unter tiefen Bücklingen rückwärts hinaus und Mira bleibt eine Weile regungslos, in tiefe Gedanken versunken, stehen, die dunkeln Au gen finster aus den Fußboden geheftet. dann wirft sie den Kopf zurück und ein trotziges Lächeln fliegt über ihr: Züge. 10. Zu. derselben Zeit tritt Lenore aus der Hausthür, um einen Spazierganz zu machen. Ihr Gesicht ist schmaler und blasser als sonst, denir sie hat schlechte Nachrichten aus Karschöven erhalten und sorgt sich um ihre Eltern. Zum ersten Mal ist denl lebensfrohen, alten Ebenstem der. Gedanken gekommen, daß seine Angeleaenhelten stark bergab gehen, und die Thatsache, daß er keinen Credit mehr, findet, rüttelt ihn aus seiner Sorglosigkeit empor. jwar vermag er. keineswegs die. ganze Tragweite der heillosen Verwirrung zu übersehen, in der sich die. Dinge beslnden, aber da dle Verleaenhelten Mlt jedem Tage dringender werben und die Auswege, die sich ihm 'sonst hier und da geboten haben, allmählich sich verschließen,. hat er nicht umhin. können, sich an seine Tocbter zu wenden und sie. wenn auch unier Beschönigung und Berschweigung der schlimmsten That sachen, zu bitten, ihres Mannes Hufe für. ihn in Anspruch zu nehmen. Lenore hat' bis jetzt noch nicht den Muth gesungen, Altenau hiervon Mittheilung zu machen. Sie schämt sich entsetzlich und die Summe, welche ihr Vater nennt, erscheint ihr ungeheuer. So hat sie die Morgenstunden ungenutzt vorüber gehen lassen, da nun aber doch endlich ein Entschluß von ihrer Seite geboten erscheint, beschließt sie, ihrem Manne, der sich inzwischen auf sein, technisches Bureau in der Dorotheensträße begeben . hat, . entgegen zu gehen und den heiklen Gegenstand auf einem Spaziergang mit ihm zu berühren. ,Ein Gruß von Paul Mackendanz erweckt .sie aus ihrem unangenehmen Gedankengange. , Er hat in letzter Zeit dieGewohnheit angenommen,' ihre Ausgänge abzupassen und ihr dann wie zufällig vom Hofe her kommend vor der Thür entgegen zu treten. Zuweilen hat er um die Erlaubniß gebeten, sie begleiten zu dürfen, und obgleich es ihr nicht besonders lieb sein konnte, sich neben dieser auffallenden Erscheinung im langen Haar und grünkarrirten Plald zu zeigen, so duldete sie ihn bishe? immer gutmüthig. Ihre Gedanken drehen sich unablässig um den einen Punkt, wie Ehlert die Eröffnungen, welche sie ihm machen muß. aufnehmen wird, und auf die scherzhafte Frage des Lyrikers, ob er . ihr seine Geiellschast ausdrangen dürfe, runzelt it ein wenig die Stirn und meint: .Mein Weg führt mich nach der Dorotheenstraße. Da ich nun voraussetze, daß Sie em anderes Ziel ha ben, so gehen wir wohl besser nach verschiedenen 'Richtungen auseman der." Ich habe durchaus kein 'bestimmtes Äiei, versetzt er mit harmloser Unbe fanaenbeit. ohne den Wink zu bemer ken, und gehe eben so gern wch der orotheenstratze mit. Außerdem bin ich sehr eilig und gehe wahrscheinlich schneller als Jh nen lieb ist. Also auf Wiederse hen!" Oh, Sie verkennen mich, ' gnädige ffrau. Ich bin sehr gut zu Fuß und halte schon mit 5lbnen Schritt." Er hält sich mit aroßer Beharrlichkeit an ihrer Seite und bemerkt ihre Einsilbigkeit nicht, da er selbst um si wortreicher ist. Warum traaen Sie nur diese ab scheuliche moderne Kleidung,' gnädige Frau Es liegt so wenig Poesie in der Tracht der heutigen Damen. Ich wunsazle, lie neideten sich mtttelalter lich. Da? wurde so viel besser zu Jh nen vassen."

Ich' habe nicht Lust, mich in ein Irrenhaus sperren zu lassen." Wie reizend müßte ein petzverbrämtesUeberkleid von Goldbrokat mitGürtelkette und Tasche über himmelblauem oder scharlachnem Untergewande aus-

sehen. Den Falken auf der Faust und die Berliner Straßeniuqend hinter mir drein!" unterbricht sie ihn spot end. Jawohl! Den Falken auf der Hand und emen federaeschmückten. breitrandigen! . Hut auf dem Kopfe, statt dieses winzigen Deckelchens, welches Sie da tragen. Er berührt mit den langen Fingern das kleine Wunder von Schmelz und Blumen, das sie ragt, obgleich sie sich rasch und ärgerich zurückbiegt. Gnädige Frau, es grüßte Sie soeben Jemand," bemerkt er gleich daraus. ?le sollten woyl wieder gruM en. Lenore wendet sich und wird roth. während sie Osfersheim, welcher stehen geblieben ist und den Hut noch einmal zieht, mit leichter Kopfneigunz dankt. Jedenfalls hat er die unbescheidene Bewegung ihres Begleiters gesehen und das llt ihr nicht lieb, sie ärgert sich auch, daß sie roth geworden ist, wo doch mcht die geringste Ursache vorhanden war. wettn nervös erregt, kommen ihr die Thränen in die Augen, und mit dem hastigenAusruf: Dort kommt mem Mann!" laßt sie den verdutzten Dichte? stehen und eilt Altenau. der soeben um die Ecke biegt, mit bestügelten Schritten entgegen. Du wolltest mich abholen?" fragt er freudig überrascht. Ja, ich wollte noch etwas mit Dir spazieren gehen." Das ist recht, mein Schatz! Komm, laß uns in den , Thiergarten einbiegen.. War das nicht der junge Mackendanz, den ich soeben mit Dir gehen sah?" Er drängte sich mir vor unserer Thür auf, ich konnte ihn nicht los werden. Er belästigt mich." Lenore bringt dies Alles stockend hervor, so daß Altenau ihr erstaunt und forschend inS Gesicht blickt. Wie? Thränen in den Augen? Was ist denn geschehen? War V!ack.'ndanz so rührselig?" Ach. Ehlert!" Lenorens Thranen strömen reichlicher, während sie sich bemüht zu lachen. Der hat ja nichts damit zu thun. Ich weiß wirklich Nicht, was mir heute fehlt. Es ist wohl nur, weil ich schlechte Nachrichten von Hause erhalten habe." Sie hat ihm die Sache au? diploma tischem Wege ganz fein beibringen wollen und platzt nun doch ohne Umschweife sofort damit heraus. Zu ihrer großen Erleichterung ist Altenau voller Theilnahme und läßt sich eingehend berichten. ., Dein Vater hat Unrecht gethan, nicht direkt an mich zu schreiben, son dern Dich damit zu beunruhigen." Ich bin doch die Nächste dazu. Er schämte sich auch wohl vor Dir." Warum hast Du mlr denn rncht gleich heute früh davon gesprochen? Ich sah es. Dir a schon beim Frühstück an, daß Dich etwas beschäftigte." Ich schämte Mich auch so sehr vor Dir." . Vor mir?. Aber Kind!". ;,Sa.J- Denn Du-hast vielleicht ge meint, ich hätte ; noch-; einmal einige? Vermögen zu erwarten und da .und da, war es mir so peinlich. Dir- emzu gestehen, daß ich mcht allem kelnen Pfennig zu erwarten habe, sondern sogar noch Deme Hilfe für die MelNlgen in .Anspruch nehmen muß.". , Beruhige W:ch, -. Herz. - Ueber die Thatsache, daß Du. keine weitere Mitm m mm . ST-S m i ist besagt als Vern ueves ' iesich! chen, war ich schon unterrichtet, ehe wir uns verlobten." '.Und trokdem bast Du miÄ'aenommen? O. Ehlert! , Da hast Du mich vielleicht gar aus Mitleib geheirathet." . EmzZg und allein deshalb!" scherzte er. (Fortsetzung folgt.) El:! Zlcvcrsüll. Ein kaukasisches Abenteuer. Tttmals, als wir im Kaukasus mit icnl Eiscnbahnbau begannen," sagte, ein Thccglas absetzend, Jlja Jljits'ch. .'in pcnsionirtcr alter-Beamter, im Grr' n Traktir" zu Moskau, ja. da -.'klebten wir wunderliche Tinae. Einer meiner (ollcgen bestand da ein furchtbares Abenteuer.. .. - 'Erzählen Sie, Jlja Jljitsch!" hieß es im Kreise. . Nun, .... wie Sie wollen .... also hören Sie zu!"' . In dem Bakuscherr und Elisabeth polsk'schen Gouvernement führte da malö die Anlage der Eisenbahn aller orts zu Mem heimlichen -. Ausstand. Denn die Eingeborenen verloren durch sie einen aronen Theil ihres Emkom menS. .Die Poststrecken verödeten; eS gab ..keine Trinkgelder-.mehr für die tn irr .-. i . .ir . n t. uisazer, nie unlerlunsksyauser sianoen leer, .der Karawanenverkehr - horte aus. weil auch alle Güter mit der Eisenbahn versandt wurden. ... . .. ..... Täsür rächten, sich die 'Kerle' in ihrer Weise. Sie rissen. NachtZ . die. Schienen von den .Schwellen, sie gruben die. To legraphenpfähle. aus ser' Erde, fuhren heimlich Waggons auf em falsches .Ge leise und thaten waS sie konnten, um unS zu schädigen.'. . . -. Aber wir waren auf unserer Hut. Die Schienen' wurden wieder einge schraul.t, dle Tclkgraphcnstangcn ersetzt, tle Tvaggcns zurückgeschoben. . Mein Eollcqc war damals Vorsteher einer llc'.nen sogenannten Halostahon, die einsam mitten in der Steppe laq. jU'lrn Werft und mehr von den nächsten Tatarendcrfcrn entfernt. . lr war zugleich Kassire? der Haltefeüc .... k.i i i'.nnicUigeZ Amt. Denn j'i ccrjifen Reiten, wcuu die reicheren dauern, der Nachbarschaft ihre Produtte zu Markt brachten, flössen der haltnißmäßig große' Summen in sei nem Kassenschrein zusammen, die dann

von ocm nächsten durchkommenden Post zug mitgenommen wurden. Außer ihm gab es auf der Station noch seinen Gehilfen, der zugleich den Telegraphendienst versah, und einen Gendarmen. Dies waren die drei ein-

zigen Russen. Die übrigen Bedienste ten, der Wächter, die Weichensteller ' und so weiter gehörten, wie es Regel, j der einheimischen Bevölkerung an. An einem Nachmittage, an dem bebesonders viel Güter zur Verladung her beigebracht und bedeutende Geldbeträge hierfür eingegangen waren, erschienen, während alles bls über die Ohren in der Arbeit stak, zwei riesige Tataren auf der einsamen Station. Auf den Schultern trugen sie einen unaewöbnlick or'oken Sara. Er ent hielt, wie sie dem Stalionschef erklärten, den Leichnam eines Verwandten, der nach einem etwa hundert Werft ent fernten Torfe überführt werden sollte. Leider hatten sie auf den beschwerlichen Wegen die Abfahrt des vor Kurzem ab, gegangenen Zuges versäumt. So ba ten sie um die Erlaubniß, den Sarg bis zum Frühzug des nächsten Morgens aus der Station lassen zu dürfen, und war,' da es doch peinlich sei, ihn zwi chen den gewöhnlichen' Güterschuppen stehen zu lassen, im Dicnstraum deS Etationschcfs Dieser war em iungcr, . eben auS Petersburg eingetrofscner Beamter. Er bewilligte ohne weiteres ihr Gesuch und vergrub sich wieder in seme. Arbeiten, während sich die Tataren dankend entfernten. Die Nacht war längst eingebrochen. Tef Gendarm, die Wächter, . die. Weichensteller und sonstigen Bediensteten hatten sich . entfernt, um am nächsten Morgen zurückzukehren. . Nur der Stationsvorsteher arbeitete noch mit feinem Gehilfen in dem Diensträum, der gleichzeitig auch 'den Bahn tclegraph, den Kassenschrank und zahlreiche Koffer, und Guter enthielt. . . Es war ganz still. Nur das Kritzeln ver Federn tönte durch - den wohlverschlossencn, mit festen Läden verwahr ten Raum, in dessen Ecke der Sarg stand. , - Nun. .... ich , bm fertig, . Nicolal Petrowitsch," sagte, sich erhebend der löehilfe, ich will schlafen gehen, wenn es Sie nicht etwa graut, allein mit die ser Leiche im Sarge hier zurückzubleiben " Bin ich ein Kind?" erwiderte ürger lich der Stationschef ohne seine Leschäftlgung zu unterbrechen. Schlafen Sie wohl, Ossip Timoseitsch!" . Der Gehilfe ging und suchte seine nahegelegene Wohnung auf. . Als er fort war, wurde eS dem Sta tionschef doch etwas unheimlich zu Äkuthe.. ... - . . .. . . Warum, wußte ex selber, nicht, . Er schrieb und schrieb aber das beklemmende Gefühl wollte nicht weichen. Es war ihm immer, als ob sich außer ihm noch . ein Mensch in dem ; stillen Zimmer befände. Sollte der Sarg daran schuld sem? Lächerlich! - - Aber trokdem blickte er plötzlich -scheu siber die Schulter nach der Ecke, wo je aer stand. :. ,. - . , ,... Und waS er da sah, machte ihm daS Vlut erstarren, und seine Haare sträubten sich empor. : ' . . , , Ter Sargdeckel bewegte sich! Sein Inhalt war lebendig geworden uno strebte danach, sich zu befreien;' - C "Vf? J. t . 1 vbrsiaziig uno unermuoliai loaerre er die Schranken seines Behältnisses. tu Petersburger Beamte starrte unverwandt, keiner Regung fähig, auf das Schauspiel. " Nun war der Deckel schon zu Hälfti gelüftet. Ein geschwärztes Gesicht blinzelte scheu und gierig darunter her vor. . Da begriff der Beamte, worauf tl ankam. In einem Sprung war er bei dem Sarge, drückte den Deckel trotz verzweifelten Widerstandes nieder und kniete sich darauf. ' Es war kein Zweifel. Der Mensch, der unter ihm an den Wänden pochte und hämmerte, war ' ein tatarischer Räuber. Und sein nunmehr vereitel, ter Plan hatte darin bestanden Nachts die Station zu plündern und was in ihr lebte, zu ermorden. Aber allein konnte er iesen Plan nicht durchführen. Er Mußte Spieß gesellen haben, andere Räuber, denen er, aus seinem Sarge hervorkriechend, von innen , die Thüren des Station raumeö öffnete, : Und siehe. . . . schon klopfte eS leise und vorsichtig von außen an die ver schlössen? Thür, während zugleich der im' Sarge, offenbar ein außerordentlich großer und kräftiger Kerl, die verzwei fettsten Anstrengungen machte, sich zu befreien. Der. Stationschef hatte alle Mühe den Teckel des Sarges mit seinem Kör. Pergewicht .niedergedrückt zu erhalten. Verlassen durfte er ihn nicht. Sonst kroch sofort der Mörder heraus. Und schon begannen draußen seine Gesährten, da sie kein Zeichen erhielten, mit Brecheisen an der Thür zu arbeiten, ohne daß der Beamte ihnen wehren konnte. 't -Sowie sie eindrangen, war eS um ihn geschehen. . Unter ihm polterte der Tatare. . 'Rettet mich, Brüder!" brüllte ermit bohler heiserer Stimme. , Und sein Ruf war draußen gehört ... rri . r- ... . ... ivviuKii. jlic inorecyer oegrissen, vag ihr Füh?e? in Eefah? wa?. Mit've? doppelter Kraft arbeiteten die Eisens Zangen, aufmunternde Rufe in fremd zrttgen Tönen wurden laut. Der Beamte schloß mit seinem Leben o. . . . - ' Da. im Augenblick der böchsten " Ge sah?,-, blitzte ein Gedanke du?ch seinen biopr. Dort auf dem Tische befand sich der telegraphische Apparat, Und die nächste Station, ein großer Platz, war nur zwanzig Werft ent. lernt. Dort stand stets eine' Lokomo live unter Dampf bereit.. Schicke man I I?f9,n .Mi! berzgsZn.eter MnmSakt

g Kolumbus entdeckte Amerika, F (3 ir aber sorgenfür seine Reinhaltung ?5 ö Santa Wsus Seife 8 ? AeberaNzubabe CJ Ä Hergestellt von Ä Q The N. K. Fairbank Company, Chicago. Q

Nudy's Plle Snppository wird, garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder das Geld wird zurückgegeben. SO EtS. die Bor. Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registrirten Apotheker, Lancaster, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu derkaufen in allen guten Apotheken. Ward Broö., A. Kiefer & Co. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten, Indianapolis, Ind. Marktbericht. Wysiesale,Preise. GrocerteS. Zucker: harter $5.23. Guter gelber $3.84. Gewöhn!, gelber $3.59. Kaffee: geröst. Banner, Lion und Java 21. 25c (in k0Pfd Säcken) Capital 21c Pilot 20 t Qjcdota ISc Braztt 19c Sett. Aepfel 6c Pfirsiche 14c . Corirnhen 5c Pflaumen prikosen 11)c Früchte und Gemüse. 1 epfel per Faß $2.00 Ctkror-en per Kiste $4.50 Orangen per Kiste $3.2S ' Kraut ver Faß 85c. ' Zwiebeln per Faß $1.25 , Rüben per Faß $1.50 ' Bohnen per Bushel $1.50 Kartoffeln per Bushel f 0c Süßkartoffeln per Faß $2.75 Mehl. j Winter.Welzen pat. $4.00 ' Frühjahr.Weizen pat. $4.00 i Winter extra $2.50 ' Gewöhnliches $1.75 Roggenmehl $3 10 Hafergrütze $5.75 Butter, Tier und Geflügel. Butter, frische Sountry 10c. ' Eier, krisch, per Duy. 13c !Led. Geflügel: Hühner 6c per Pfund; Spring ChickcnS 6c: !Sdne4c: Turkev dennen bc Enten 6c: Gänse $5.40 v Dtch. 00, so konnte sie noch rechtzeitig einlief fen. Aber wie den Telegraphenapparat erreichen? Mit äußerster Anstrengung schob und rückte er den schweren Sarg, auf dem er ritt, unter dem fortwährenden wü thenden Gepolter des Räubers drinnen, langsam quer durch daö Zimmer bis zum Telegraphentisch. AIs er diesen erreichte, klaffte bereits eine Spalte in der daneben befindlichen Einganspsorte. Die Genossen da drau hen arbeiteten mit aller Kraft. Aber nun hatte er eme Barrikade zur Hand. Mit.dem schweren Sarge selbst, der ihnen den Einlaß verschaffen sollte. Verrammelte er die Thür, so daß sie bis us weiteres den wildesten Sprengversuchen standhielt, und dann kniete er sich derart auf diesen, daß er den Telegraphenapparat zu handhaben vermochte. Unter ihm brüllte und fluchte der Mörder. Neben ihm krachte die Thür unter den Brecheisen seiner Gefährten, und vor ihm tickte und hämmerte in raschen Schlägen der elektrische Appa rat.... . Nun war die Depesche, die schleunige Hilfe von der Hauptstation requirirte, unterwegs. . Eine furchtbare Viertelstunde folgte. Zwar im Sarge wurde eö stiller und stiller Nur 'ein' dumpfes Stöhnen drang zuweilen daraus hervor, und die versuche, den Deckel zu lüften, wurden immer schwächer. Aber die Eindringlinge von draußen waren dicht an ihrem Ziele. Schon zitterte die Thür in ihren An geln. Noch wenige Schläge, so sonnten. sie durch den Spalt hindurchgrei fen den Sarg wegschieben und über die niedergetteteneThür hereinbrechen. Da erhob sich von ferne ein dumpfeA kkollen, das immer näher kam. Stär ter und stärker wurde das Getöse, zwei glühende Augen flammten durch die Finsterniß, ein Pfiff und von der jäh gebremsten Lokomotive ' sprangen Be waffnete in großen Sätzen dem StatiönSgebäude zu. ' -Sie fanden den Beamten halb ohnmächtig 'über dem Sarge hingestreckt. k!lls man den Deckel abhob, lag darin ein riesiger, bis an die Zähne bewaff Keter Kerl. Seine geschwärzten Zügi dären vom Todeskampf verzerrt. .El var erstickt. . Von seinen Gefährten sah man .Uchtö. DaS Dunkel der Nacht hatte sie aufgenommen. Ten StationSgehUfen und den Gendarmen fand man in ihren Behausungen ermordet. -- Erst später wurden die Mörder ein gefangen und sämmtliche aufgehängt. TieS war der letzte Raubanfall auf ver Station. Man mußte sie verlegen, weil kein Beamter mehr an diesem im. heimlichen Orte ausharren wollte, und bald lag sie zerfallen m der öden Steppt I da. .. .

Columbia ilalle! täilVüUityk'ltit&m S!r. . D;e schönste, größte u-.-.d am bequemste eiw gerichtet Halle der Sudscite. Sie steht zur Verfügung für Abhaltung von Conertsn, ZTnz7; r5i nchsn, Pnrties etc Besonders ist si; Vereinen zu cntpfehlen. Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten Getränke werden ver abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein OTTO SCXX2&XDT.

Zur Erinnerung ! Meinen Freunden und dem Publikum hier. mit zur nzeiße, daß ich die Wtrthschast. GSe Ohio Uttd Noble Straße. bernomLien habe, und mich bernühen roerd. dieselbe zu einem angenehmen Smnelpla ver Veurzczen zu genau?. Vefle Seträuke und Sikarren it. Zu zahlreiches: Besuch? ladet em Egtttleb Leykizsrdt, SSe Ohio und Nsble Straße. Eis: Eis: Eis! Wir benützrn daö LouvonTtem für Ablief' krung van ttift an unsere Kunde. Saufen St Ihre ,'nponS, bevor das lis eeitefert wird. Da wir einen guten Lorra;o von St besttze io find wir t der Lage z folgenden Preise z vertansent 100 bis 200 Zfd In einer Lieferung 35c perlwPst M bt IM fd in einer Liefern c ver ixbiLaPfdinnerLteferugl7jc . , 2tt uud mrtzr in einer Lieferu? l&c , DHtly 3Xi5Q3 CI2a., Cfftcc : No. 223 WeS Walr.stSr.-Tel. 1093. Dach-Material. T. F. SMITHER. HSndler in ieStsch-Msterial, 5 nd tzi rat cosing, waffdit.te Sheettng, sener eftem Skpbalt'Jil,. Ctrvhpavse, Dach und Me all'Sarben ,e. ,c. Office: 100 Sft Mary iad Stratze, Teleplzonßgl. Dachdeekerei. ffkhige und derantNisrtlite Dachdecker Sie ,äcker, Trinidad und Silsonite STphalt Dächer. ZZe Arten YautSifttie?Schsr mit bestem Vka ?erial. Ofstee : o. 169, Zard : 15V W. Marylandftr. Teiephs 861. JndisnapottS, Ind. Telephon I2S9-Unterflützt die umon co - operative K s u n d r y, ; tirithtn von Ni? Wa?KSdche. o. 1LS. 140 Utid 142 Virgtni, Uvrnue T. E. Lomerville, Ma.nsiztt. MM müm Vi iTlin. li i T'. W. K W.W. W. ist die einzige, auf welcher man Schlaf und Parlorwagen nach Toliio K Detroit reserviren kann. Anschluß nach Michi gan und Erholungöplatzen. deS Nor dens. Wegen Raten für die D. K C. DampffchifffahrtS-Gesellschaft nach St. Clair, Port Huron, Alpena, Sheboy gan, Mackinac und Sault St. Marie, wende man sich an die neue , C. n. &D. R. R, Ticket Oüice, No. 2 West Washington Straße, oder Union Station. . I. D. B&idx7ixu x. 9. n. Tho lVentleth Century, eine auSaezeiSnete Wochenschrift, welche fortfchrittltq gesinnten Lesern sehr zu empfel)' len ist. . In der Tendenz zwar sszialiftisc?, werven.vory anoere sonrtNttcze veonen dann npartetisch besprochen. -Van bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co., 19 sx l, Rr

Tr sf

- Sie -

ntliana ?? NVANe ist daS einzige fßlatt in Sndiana, toek Seö die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. AU ; - . , ' Organ des Bottes und nicht einer Partei oder Parteiin teressen kämpft sie unentwegt für Freiheiiu. Recht auf allen Ledieten des 5enk. Die Arbeit des wlkeS ist die Schöpferin alles WohlsiubeS und darum wirken wir fix selöe soziale Reform:, vellhe die Arbeit zur freudebringenden Luft, statt zs? uiederdiückenden Last machen. ; Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte S eil oraUsche Ypcht empsinoe? Lsstt der Jndiana Tridüre z se Das reicZZsMge Sonntags Blatt bietet eine gülle unterhaltenden Lef--KosseZ. Der Abonnements Preis der tSgNchenTndSne ist 12c, z des Sonntag kblatts Je, beider zusammen 15 (7tS., per Woche oder G8 (?tö. per Monat. Durch die Poft versandt,, kostet bi Tageblatt 03, das Sonntagölatt 92 per Jahr, beide zusanunen Yt) in voraus ezahlung. DmÄsMchett aller Art werden rasch und billig aus ? geführt. ' (ZintrittSkarten, j Quittungen. GonQltxxtloiuxb Neönungew ötföäimatttn, OtUWpU, Zirkuläre, . Vrsgrame n. s. w. füriSeschSfUleute und vereine Kerdeu geschmackvoll ausgeführt. H !$R 2!"'r:lU. 3si.