Indiana Tribüne, Volume 18, Number 73, Indianapolis, Marion County, 30 November 1894 — Page 3

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; v b e. Roman von A. von Klinckostroem: (Fortsetzung.) vsgretfe überhaupt nicht, weZhalb Ihr Vater es sich in den Kops geset hat, daß Sie das erste juristische Examen machen sollen; da Sie doch einmal Majoratsherr werden, so haben Sie eZ gar nicht nöthig." Selbstverständlich nicht. Ich denke ja auch gar nicht daran, aber mein Alter hat nun einmal die Idee, einen solidenMenschen aus mir machen zu wollen, hat mir hier in der ehrbarsten Gegend eine Wohnung gemiethet, den theuersten Repetitor genommen und glaubt mich auf den besten Wegen. Was bleibt mir übrig, als ab und zu so zu thun, als käme ich seinen Wünschen nach. Sehen Sie mal zu, Mackendanz, ob dort in der Kiste noch Cigarren sind, und wenn ja, so bringen Sie mir auch eine. Kommen Sie schon aus der Stadt?" '.Ja, ich lief etwas umher, um mir Motion zu machen." 9te, was giebt's Neues?" Nicht viel. Man spricht ein wenig über die junge Fru von Altenau." Nicht möglich! Ueber dieses harmlose Geschöpf, das doch s.ewiß kein Wässerchen trübt? Was spricht man denn?" Ach, was man so von einer verheiratheten, hübschen Frau sagt, die von ihrem Manne diel allein gelassen wird." Hat sie einen Liebhaber?" Ja, es heißt so. Da ich der Sache jedoch nicht so ganz fern stehe.so möchte ich eigentlich lieber nicht darüber sprechen." Was Teufel! Sie? Ke'cne falsche Bescheidenheit, mein Lieber. Heraus mit der Sprache! Wir sind ja ganz unter 'uns. Erz5h!en Sie, wie Sie dazu gekommen sind." Ja, wenn ich's noch wäre! Aber ganz unbegreiflicher Weise ist es mein Bruder, der Gnade vor ihren Augen gefunden hat, sagt man. Sie follten den Unglückswurm nur sehen! Sie würden es nicht für möglich halten. Wie das so gekommen ist, weiß ich selbst nicht. Die nabe Nachbarschaft gab ihnen Gelegenheit, sich öfters zu sehen, er dichtete und schwärmte sie an, sie f.nd Gefallen daran, unterhielt' sich damit, die Beschützerin eines Dickters zu sein, spielte mit dem Feuer, bis sie sich unversehens verbrannte. So hat es sich wohl gemacht, denke' ich." Fritz lst aufgesprungen und trampelt vor Vergnügen mit den Füßen. Sehen Sie mal an. Diese kleine Kröte! Und was sagt Altenau dazu?" Julius schnippt mit den Fingern. Hält meinen Bruder offenbar für ein harmloses Exemplar unschädlicher Idioten! Mehr zu denken dürste ihm Ihr Vetter Crlingen geben, der meinen Bruder in letzter Zeit aus dem Sattel zu heben versucht." Tiens! Reinhardt! Das ist aber lustig! Das eröffnet eine ganz sonderbare Perspektive." In wiefern?" Reinhardt und Lenore! Altenau und die Frau meines Vetters! Die vier Leute hätten es eigentlich bequemer gehabt, wenn sie sich vor einem halben Jahr hätten so trauen lassen, wie sie ihren Neigungen' nach zusammen passen." Herr von Altenau ist doch wohl über jeden Zweifel erhaben." Nun so ganz in Ordnung scheint mir die Sach nicht. Einö steht fest, daß Beziehungen zwischen ihm und meiner, jetzigen Cousine bestanden, ehe er seine Frau kennen lernte, ja, noch ehe ich Miras Bekanntschaft machte. Ich wäre da schön hereingefallen, denn Sie wissen doch, daß ich einmal auf dem Punkte stand, mich mit Erlingens jetziger Frau zu verloben." Nein, das wußte ich nicht." Ja. Papa ergriff mich aber noch bei Zeiten moralisch am Kragen und riß mich heraus. Der rarste Zufall von der Welt führte unö nach einiger Zeit in der östlichen Einöde wieder zusammen, in welche Papa für gut fand, mich zu verbannen. Altenau befand sich dazumal auch dort und be nühte sich bereits um Fräulein von Ebenstein. Es fand im. Ebensteinschen Hause dann ein Fest statt, dem ich auch beiwohnte. Gegen Ende desselben, ein Theil der Gäste hatte sich bereits empfohlen und diesem noch ein paar Worte wechseln, die mir am Herzen lagen, und gehe die Treppe hinauf. der Diener hatte mir sem Zimmer genau bezeichnet. Die Thür desselben steht weit osfen, ich gehe auf den Lichtschein zu, Altenau ist nicht da. Ein scharfer Zugwind schlägt mir entgegen und hat eine Menge von Papieren und Briefen, die auf dem Tisch gelgen haben mögen, herabgeweht und über den ganzen Fußboden zerstreut. Gefällig wie ich vm. will ich sie natürlich auf heben und bücke mich danach, da fällt i mein Blick auf einen Umschlag, welcher z Altenaus Adresse in festen, energischen , Echrlstzugen: tragt. Ich kenne diese ' Schriftzüge genau, habe sie oft genug vor Augen gehabt in der Zeit alö ich halb und halb mit Mira Teschenberg verlobt war, und Briefe von ihr erhielt. Eine brennende Neugier erfaßt' mich, zu erfahren was in diesem Briefe steht. Sie werden mir zugestehen, daß ich in gewisser Weise dazu berechtigt war, denn ich mußte doch wissen, ob er doroder nach der ' Zeit "geschrieben wurde, in welcher die Sache zwischen uns spielte. ' Ich bin also im Begriff, das Papier aus dem Umschlag zu zi;hen, da höre ich'draußen auf dem Flur Schritte, und daö böse Gewissen treibt mich' im ' ersten Schrecken dazu, den Brief hastig in mesne Tasche zu stecken. Äie Schritte gehen Wetter, ohne f.ch aufzuhalten, .und ich halte es für daö Beste, mit. meinem Raube das Weite'zu suchen, fahre also nach Hause, und ; bort in der Stille meines eigenen I Zimmers entdecke . ich denn, wß Mir i Teschenberg in nnem gan eigenthümj lichen Tone an Altenau schrieben bad

uno zwar nur roentge Wocyen vorher, ehe ich sie kennen lernte, das Datum desPoststempels ließ mich darüber nicht im Zweifel, in einem Tone, sage ich Ihnen, der es als eine kolossale Unvorsichtigkeit des Betrffenden erscheinen

ließ, ein derartig compromittlrendes Schreiben offen umherliegen zu lasen. Ich naturlich habe furchtbar darüber gelacht, denn der Brief wirft ein ganz eigenthümliches Licht auf die Dame." Sie haben ihn doch noch?" Ja, natürlich. Es thut mir nun leid, daß ich sie nicht ein wenig damit quälen kann, denn ich müßte sonst eingestehen, daß ich mir unberechtigter Weise fremdes Eigenthum ungeeignet habe. Zwar glaube ich nicht, daß Altenau irgend welchen Werth auf den Wisch legt, vielleicht hat er ihn überHaupt gar Nicyt einmal vermißt, aber immerhin, man darf doch nicht anderer Leute Briefe so mi? nichts dir nichts an sich nehmen." Wissen Sie was, Erlinaen? Ich glaube, Sie denken sich die ganze Geschichte nur aus, und es it kem wahres Wort daran." .Soll ich Ihnen dielleicht den Beweis liefern?" Da wäre ich wirklich begierig. Aber ich bin überzeugt, daß Sie .mir gleich erklären werden, Sie könnten denBrief nicht fiilden." Fritz fchlum eilfertig an seinen Schreibtisch, dessenSchiebladen sammt lich offen stehen, und kramt darin urrher. Alles, waö ihm in die Hände ge räth, wüst durcheinander werfend, nach einer Welle kehrt er, ein Papier triumphirend emporhaltend, zu dem Anderen zurück, der ihm mit lauernden Augen folgt. - Was sagen Sie nun? Lesen Sie!" Julius ftürU sich über den Brief her, ihn mit den Blicken förmlich verschlingend. Ja, allerdings! Das ist höchst n teressant! Vermuthlich würde die junge Frau von Erlingen viel darum geben, wenn sie ihn zurück haben könnte, denn m ihrer zetzigen Stellung dürfte ihr das Bewußtsein,daß ein folches Schriftstück von ihrer Hand in der Welt kursirt, kaum angenehm fein. Hat dies Papier für Sie irgend welchen Werth? sonst würde ich Sie bitten, eS mir zu überlassen." Um keinen Preis! Nein, mein Be-, s!er. so dumm bin ich auch nicht. Erstens scheint mir der Ruf meiner Cousine in meinen Händen sicherer als in den Ihren, denn ich habe kein Interesse daran, ihr zu schaden. Wir tragen denselben Namen, und wenn, ich diesen Brief aufhebe, so thue ich es nur, weil es mir Spaß macht, zu wissen, .daß ich sie ein wenig zwicken und zwacken konnte, wenn ich wollte. Dann aber muß ich Sie darauf aufmerksam machen, daß Erpressung zu den Handlungen gehört, die das Strafgesetzbuch streng verpönt." Fritz nimmt semem Gefährten das Papier aus der Hand und wirft eS in den Schreibtisch zurück, den er dies Mal abschließt, und Julius, der offenbar die Absicht vergessen hat, die ihn herführte, steht auf, um zu gehen. So bleiben Sie dock noch!" ruft der Andere. Sie wollten ja Ecarte mit mir spielen!" - Da ich dod) nicht viel riZkiren kann, wie Sie vorhin bemerkten, und eö Jbnen daher kein Vergnügen macht, so verzichte ich darauf." . Was soll ich nun mit meinem angebrochenen, Morgen anfangen?" Gehen Sie doch in den Klub, da finden Sie doch wahrscheinlich Partner genug für Ecarte, die mehr riSkiren können als ich." Fritz schneidet eine Grimasse, w'ährend JuliuS nach seinem Hut greift und eilfertig das Zimmer verläßt. Draußen auf der Straße bleibt er einen Augenblick stehen und überlegt, dann geht er in derselben Richtung davon, aus welcher er vorhin gekommen, am Wasser entlang, bis er den Pferdebahnwagen deit Linie MoabitGneisenaustraße trifft. Da er Aureliens Geld in der Tasche hat, kann er sich den .LuxuS gestatten, bis zur Königsgrätzer Straße zu fahren. Am AskaNischen Platz springt er ab, tritt in einen Bäckerladen und verlangt den neuesten Adreßkalender, dessen Studl um ihn zufrieden zu stellen scheint, denn er eilt gleich darauf leicht be schwingten Fußes mit lächelndem Ge sicht davon und bleibt nach kurzer Zeit vor einem anständia auslebenden Hause stehen, dessen Portier ihn durch das schmaleFenster mißtrauisch mustert rv -1 . O.. . . r uuu iiugu HU syem wollen ie. ei gentlich?" Hier wohnt doch wohl Herr von Erlingen?" Ganz recht. Im zweiten Stock. Aoce Herr von Erlingen ging vor einer m . .i i .'" lUierleiilunoe aus. 'Julius eilt, ohne sich in weitere Er, örterungen einzulassen, die Treppe em por, schellt .und läßt sich bei Mira mel den.. . Sie empfängt ihn ohne Umstände. denn sein Name, der ihr durch Lenore nicht ganz unbekannt ist, erweckt ihre 'ceugier, und er ist im ersten Auaen blick so betroffen von ihrerErscheinuna. daß ihn die Sicherheit verläßt, und er sie nur bewundernd anstarrt und nach Worten sucht, die sem Kommen erkla :en sollen. Ein stilles Lächeln geht über ihre Zuge, denn sie bleibt nicht unem pfänglich für den Eindrück, den sie hervorruft, und um ihm Zeit zu ge ben, sich zu sammeln, spricht sie get,tt4 ct i .r. w, ....V cv. i i. I VUilVl UUU JltjtUl UUU UCJU, UUltl Ihn, Platz zu nehmen,' und kommt erst allmählich zu dem ' Zweck seines Besuchs, diesen mit eine? leichten Frage streifend. Er tat inzwischen seine Selbstbe herrschung wiedergewonnen.wenn schon eö ihm nicht behaglich, in der Nähe dieser glatten, eleganten Frau der gro ßen Welt wird. Die Welt, in. welcher er sich veweat. m eine - so , durchaus andere, in diesem Augenölick erst sieht er die Kluft, welche beide voneinander trennt, und . weil er sich nicht wenig darauf zu .Gute thut, .die . Formen der QUitz Gesellschaft iu-HecttrsQM-Md

fXri gewandter Schtöerenother zu sein, I erfüllt ihn -die Ueberzeugung, jetzt einen gezierten und zugleich linkischen Ein-

druck hervorzurufen. Mit dumpfen, tuckischem Aerger. Ich komme eigentlich Ihretwegen, gnädige Frau", beginnt er auf ihre Frage, seinen Hut nervös in der Hand drehend. Meinetwegen?" Mira zieht die Augenbrauen in leisem Erstaunen empor. Wenigstens in einer Anaeleqenbeit. welche Sie allein betrifft." Was tonnte denn das sein?" Die beste Absicht von der Welt führte mich her. Obgleich Ihnen unbekannt, hielt ich mich für verpflichtet. Ihnen eine Warnung zukommen zu anen, jetzt, nachdem ich Sie gesehen habe, ist eö mir doppelt lieb, daß Ich m Stande vm, einer so. reizenden Dame einen Dienst zu erweisen." Das Compliment ist nicht sehr nach ihrem Geschmack und sie runzelt ein wenig die Stirn. Bitte, sprechen Sie ganz unumwunden. Was .führt Sie her? Wünschen Sie etwas von mir, o oute ich, sich klar und präzise zu äußern." Gnadige Frau, ich glaube. , es stcht n meiner Macht, Ihnen peinliche Momente zu ersparen." Sie sprechen vorlaufig in Räthseln, auf deren Lösung ich gespannt bin. Ich sehe Ihrer wetteren Mittheilung entgegen. Wenn ich nicht irre, lebten Sie vor Ihrer Verheirathung in Wien." Gewiß. Auch dort einige Zeit." Und waren Schauspielerin." Borübergehend. Etwa ein Vierteljähr hindurch. Ich hatte kein Talent für die Bühne." In iener Zeit nun richteten Sie einen Brief an einen Herrn, welchen diezer Herr m Ihrem Interesse eigentlich hätte verbrennen sollen. Er that das indeß nicht, sondern hob ihn auf. trodem er wissen mußte, daß d:eses Schreiben, welches von Ihnen im vollen Vertrauen auf seineDiskretion verfaßt worden war, Sie compromittiren konnte." Zum ersten Mal rüttelt es Mira aus ihrer kühlen Gelassenheit empor. Ist es möglich? Kann dieser schäbig aussehende Stutzer Kenntniß davon haben, daß sie . Doch nein! sie weist den Gedanken von der. Hand und frägt sehr von oben herab: Vielleicht haben Sie die Liebenswürdig keit, mir zu sagen, von welchem Briefe Sie , sprechen und von welchem Herrn?" Gnadige Frau, Sie wissen aanz gut, daß es sich um ein Schreiben handelt, welches Sie an Herrn von Altenau richteten. Wir wollen nicht miteinander Versteck spielen." (Fortsetzung folgt.) - , Nbnahme der Einwanderung. In dem Jahresbericht des Superin!endenten des Einwanderungs-Bureau ist die Abnahme der Einwanderung in dem Fiscaljahr, welches am 30. Juni 1894 beendet war, ziffernmäßig festgestellt. Commissär Stump erachtet die Zahl der seit Oktober 1893 im Zwischendeck wieder nach Europa zurückgekehrten Einwanderer für großer, als die der Einwanderer, welche in demselben Zeitraum im Zwischendeck in den Ver. .Staaten angekommen sind, woraus er folgert, daß zur Zeit weniger im Zwischendeck angekommene Ausländer. in den Ver. Staate sich befinden. alö zu Ende des Fiskaljahres 1393. Er. empfiehlt, die Annahme eines Gesetzes, wodurch genaue statistische Aufeichnungen nicht nur über die alljahrlich lm Zwischendeck ankommenden, sondern , auch die im Zwischendeck alljährlich wieder . zurückkehrenden EinWanderer geführt .werden muffen, um die Zahl der jeweils im Lande befindl:chen elnaewanderten . Auslander genau bestimmen zu können.- Eine, in dieser Hinsicht geführte genaue Viechnun , könnte, seiner .Ansicht nach, daS Factum feststellen, daß den geborenen Amerikanern für ihren Antheil an der phänomenalen Entwicklung des .- Landes mehr Credit gebührt, alS ihnen bisher gezollt worden ist. Aus der dem Jahresbericht beigegedenen Statistik ist ersichtlich, daß während . des letzten Fiscaljahres 283,020 Einwanderer in den Ber. Staqten anoekommen sind: davon durften 285.631 an's Land ' gehen, . 2389 wurden auf Kofi en verschiedener Dampfschiff fabrtsäesellschaften nach Europa zu rückaeschlckt. - Von den letzteren waren 1533' unter Arbeiftcontracten.. unter Verletzung des bestehenden gesetzlichen Verbotes, hierher- gebracht worden; 836 wurden .'auf Grund .des Gesetze? vom ' 3. März' . 1891 ' zurückgeschickt. 417. . welche . innerhalb eines Jahres nach 'ihrer .Ankunft in den Ver. Staaten' der öffentlichen Wohlthätigkeit anheimgefallen waren, wurden - auf - Kosten der betr. . Dampfschifsfahrtsgesellschaften nach den Ländern'. ihrer Herkunst zurückgesandt, wenn sie nachweiZlich schon in .Europa notorisch' Arme gewesen waren;. andernfalls. auf Kosten des Einwanderungsfonds. - Mit Genugthuung führt Herr Stump' die Thatsache an, daß . infolge , besserer Handhabung. ,' derEinwanderungsgesetze auS dem' abgelaufenen Fiskaljahre keine Fälle nachweislich finden welchen eingewanderte Ausländer, die an Irrsinn oder widerlichen Krankheiten litten oder -,Paupers waren, .einem Hosvitar. -Armen- oder JrrenhauS über wiesen werden mußten. .Aus der folgenden Tabelle ist die Zahl der Einwanderer ersichtlich, welche während deS Fiscaljahres 1894 aus den verschiedenen Ländern der Welt ankamen, resp, die Höhe der Abnahme der Einwanderung: - - Länder 1894, Abnähme. Italien 42,977 29,163 Deutschland 53.989 24.942 Schweden 13.283 17,424 olen und Rußland 33.666 13.334 Irland 30,231 13.347 Enaland u. Wales 13.743 10.926 Ungarn .. 14,700 : 8,129

Die' Abnahme der Einwanderung

schreibt Herr Stump der Geschaftsstockung in den Ver. Staaten, der wirksamen Durchführung der Einwänderungsgesetze sowie der Weigerung der Damp'fschifffahrts-Gesellschasten zu, Fahrkarten an nicht wünschenswerthe"

Einwanderer, die sich nach den Ver. Staaten wenden wollten, zu verkaufen. Er weist auch aus mt Thatsache hin, dan so wenia einaewandert gewesene Verbrecher nach den Ländern ihrer Herkunft zurückgeschickt worden sind, und befürwortet, durch Gesetz zu bestimmen, daß alle Ankömmlinge, die eines Verbrechens in Ländern übersührt worden sind, wo Polizei- oder strafgerlchtllche Certificate ausgestellt werden, bei ihrer Ankunft in diesem Lande gezwungen werden, solche Cerrncate vorzuzeigen. Die Einnahmen des Einwänderungsbüreaus im abgelaufenen Fiscaljähr 1894 waren Z225.328, die Ausgabn $204,896. Im Vergleich zum vorhergehenden Fiscaljahr haben die Einnahmen um $103.880.14, die Ausgaben um $42,454.12 abgenommen. Bayerns Biererport. Welch' gewaltigen Umfang die Bierausfuhr Bayerns angenommen hat, erhellt aus der Thatsache, daß für denselben nicht weniger, als 2190 Eisenbahnwagen ausschließlich benutzt wer den. Von dieser Gesammtzahl besitzen die Münchener Brauereien 765, nach diesen . kommt die zweitgrößte . Exportstation Kulmbach mit 157 Vierwagen, dann Nürnberg mit 106, Erlangen mit 47, Würzburg mit 27, Vamberg mit 13, Fürth mit 12, Augsburg mit 11, Planegg , mit 9, Weihenstephan mit 3 Vierwagen Außerdem exportiren noch die Orte Kitzingen, Aiblinq. Ansbach, Aschaffenburg, Aschau, Marktleuthen, Vreitenqüßbach, Mllnchberg, Regensbürg. Reuth, Rosenheim, Spalt, Zirnburg.Reuth Rosenheim, Spalt, Staldorf. jedoch nur in geringem Maße; die letztgenannten 16 Orte besitzen zuammen 30 Bierwagen. ' Aus dieser Zusammenstellung erhellt, daß das Münchener Vier unter allen bayerischen Bieren hervorragt. Nach allen Großstädten Europas versenden die Münchener Brauereien ihre Erzeugnisse, insbesondere ist das Münöener Bier in der norddeutschen Kaierstadt, ebenso in Paris, Hamburg, Bremen, Danzig, Königsberg, Frankfurt, Brüssel. Marseille, Lyon,- Nancy, Mailand, Gens, -Rom, Florenz, Ve::edig, Turin, Luzern, Zürich, Bern, igasel. Straßburg. Köln, Dresden, Leipzig. Mannheim, Mainz. Amsteram und Rotterdam, m allen kleineren norddeutschen und sächsischen Städten, in Galizien. Serbien, Rumänien, Rußand, Polen sowie in Wien und sonstlam durch gutes Vier selbst ausgezeichneten Städten zu finden, natürlich auch in allen Städten Bayerns. Den gronteni Export hat , die Mün chener Spatenbrauerei ; dieselbe benützt zur Verfrachtung ihres .Bieres 145 Bierspecialwagen mit je 3000 Eentner Tragkraft; nach dieser Großtrauere! kommt die Löwenbrauerei mit 121. hierauf die Firma. Pschorr mit 37. dann Leistbräu, mit ebenfalls 87, das bürgerliche Brauhaus mit 66, Auustiner .mit 64. Häckcrbräu mit 52, Münchener Kindlbräu mit 34,.Schme derer mit 25, Hofbräuhaus mit 17 Wagen; die übrigen kleineren Brauerei, betriebe, wie Bergbau. St. Anna.Eberl. Petrei, Mathäser, Thomas, - Union, Kolosseum besitzen zusammen 67 Biervagen. Man kann hieraus ungefähr ?ebmen. welche großartige Entw:ck? lunq die Vierer'zeugung und der ExPort in München und den übrigen bayerischen Städten und Orten ersahren hat. welche Menge Geldes hiermit verdient wird, wie viele Arbeiter und Beamte hierbei beschäftigt sind, welche Menge von Gerste und Hopfen, aber auch von theuren Maschinen erforderlich ist und welchen Nutzen hiervon der bayerische. Staat, bezw. daS deutsche Reich durch Frachten und Steuern hat. Man denke auch noch an die Unmassen von' Eis, welche für jeden Wagen benöthigt sind, im Sommer etwa 22 Centnet. Täglich gehen directe BierExtrazüge von 'München nach Berlin und an den Rhein mit durchschnittlich 30 bis 40 Waggons; Hunderte von beladenen Bierwagen werden mit den beschleunigten sogenannten Verbands zügen nach der. Schweiz. nach ItalienFrankreich u. s. - w. täglich befördert. In 30 Stunden läuft jetzt der Bierwagen im' geschlossenen Extrabierzug nach Berlin, wahrlich 'ein großer Vortheil bei- strenger Kalte oder großer Hitze. ."Um das Bier noch, weiter vor den Einwirkungen des FrosteS zu schü tzen, wurden in neuerer Zeit sehr viele Bierwagen fürDampfheizung eingerichtet,' auch Versuche mit Gasheizung mit gutem Erfolge gemacht. Auch besitzen schon ziemlich viele Bierexportwagen die Einrichtung für die Westinghouse und Charpenterbremse, so daß sie auch mit Postzügen Beförderung finden können. . Ein süßer Trost. Edith: Wenn Jack Barlow um meine Hanh, anhalten wurde.ich würde wirklich nicht wissen, ob ich Ja" oder Nein", sagen sollte." Maud: Das laß Dich nicht beunruhigen.. Ich habe mich gestern Abend mit ihm verlobt!" ,34 Zweitei Kummer. Alter Bekannter: ES. sind fast drei Jahre, daß ich Sie nicht gesehen habe. Ich erwartete, daß Sie während dessen lanqft den Wittwewckleier abgelegt ha ben würden. . Immer noch in Trauer um Ihren armer, Gatten?" Wittwe (betrübt): Ja um meinen Zweiten." Doppelt reißt nicht. Sie: Unsere Hochzeit .bis October verschieben? Unmöglich! Wenn ich Dich im August nicht heirat, rann ich eö überhaupt nicht!" Er: Warum nicht?" Sie: O Mr. SimmonS bat mich, ihn im September zu heirathen, und ich versprach eS ihnir nlii Meerschaumpseifen, lange deutsche Pfeifen, Ciganenspitzen it., bei Wm.

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