Indiana Tribüne, Volume 18, Number 70, Indianapolis, Marion County, 27 November 1894 — Page 3
Ws;:n Sis sich crzchwsjt, miibc und schwerfSllkg fühlen, so ist's ein Acichcn, tun mit Lhrer Lcbcr nichr Alles in JCrtn::n,q ist. Eine trage, vertiefte Lcbcr dcrangirt Jhrcn Magcn, Ihre Nieren und IS hujciU'cifce, und führt zur Blltt rcrschlcchierunZ. Sie empfinden die üble Lirkunz em ganzen Körper. Das beste bekannteste Mittel dagegen ist Krl-sbad. Patienten gehen dorthin, niäzt allein zur Heilung von Vefcerieiben, sondern auch von deren Fols.rkrankheiten. tau Gelbsucht, chronischer Überdruck und alle ähnliche Uebel. Sie brauchen aVer deswegen nicht nach Karlsbad zn Teifek' Sie können genan dies?lbe Kur i'i Hnse gebrauchen, ent weder n:it Karlsbader Eprudelsalz, den an tox Cmlle cl'5ed.'.nfstcn, festen Be-slandthcilt-tt !cs W?si?rs, vdermit dem inlport'ittn Karlbakcr Waer. Bei Ma?cnka?arl-d, Ty?p.'psie, chronischer Har:!cil:iz5ii: Harnruhr, ellen gichtischon otcv r!,e.:n:atischcn Anfallen sind das Karl?baÄor Waffer und daS daraus abedar::pj:e Salz feit Jahrhunderten anerkannte Hcilruittl gewesen. . N-hln.-n Ei? nur den ächten, irnportuicn ;uiiM n:ii d.m 9tanrcn der (i i z u c r i c u d c ( 0 u o., AlUinipe Aacntu, 9Jciu ?)-:!. und dem Siegel der Sl-'.dr K::rlooad ans cbei Flasche. H-:U.:t Sie sich tor den vielen lücrtrjSof.n ".p,chi:r.ac;!, die hier elv crb:fVr:e?'' ("hujumiMi") oder läuftliche?" K.'.riclader Salz r kauft werden. Sie kfuiV.'ii :,? ou? eh:;r iiichiir.c von g5N!öhnl!che,:l (?l.'.ul'tt sl ; und Seio litzpuwer und be'.virk.-n kcineöwegS denfel ben Efsek: wie die ächten, ten der Natn; gelieferten Karlsbader Mittel. Besteher Sie darauf, wv.x die sichten vx erhalten. Bach - MatexiaZ. T. F. SMITHER. HZndler in Ltk5dklSM2lerial, 2 und 3 pl ,ad KeZZng, v'2?rdijte SZ,rtig, feuer eftem Ssxhaltitz, Ttreipavpe, Dech. und Ttt tallgarbe? :e. ,r. 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Dr. G. F.Theel, 1317 Arch Str., Phliadelphl. va. D einzig, wahr TpialiK in AmertK der heilen kann acheem jelbft die belühmktsten erzt aller LUnder sey l gingen. Dr. Theel ist der m,ig rzt der Velt der all drei mdi,mischen Schule (die Alte, dl situ und tt userwayik) flutirt und t seiner Behandlung verbmdet. Sr Keilt Typhilil. Geschwüre, ZKund, nd Halileiden. flechten und all Folgen der eldftdefleckung und folgen de Au schweifend bei verbelrotheten oder unver b:. usftüsse, rerengerungen etc,' di noch lo denweiselt smd. klommt oder schreibt. Sprechstund Voraen 9 bi S Hör, Abend di 8 Uhr. ttttwoch und Samstag dl 10 Uhr dd. Tonntag bt 1? Uhr. ) Sosvltal-Aerzte ainaen febl. J4. John dam lemm. in Bürger der Stadt LZUadelphta. hat, nach de Ersetz, geiiZwortn. und .t.-,,j-,t Utrmit htthi.-b tul ander erit taate. an der orndrdrüs litt. Unaesähr is wiona,. ritck consultirtk ich die Dokuren in einem Sie orter Institut., Sniprua) darau, masren, a n d Hj . t L 1 .ktftMA 4.ftf..fa Hikntiivv" iv nvk inerneue!ltbodbel le können. Ich begab mich in brercbaad lung, welch jedoch ohn Sriola war. Dana aini ich zu ein der rna oswren M iytt?r, H-'o., oder auch ohn Or sola. Vier Wocden zu rück kam ich u Dr. V. . Ibeel. II?rck 0at. .Isbila.lia.. tttlibtt I 7 ".. . 'nacU cinerf tbninaebtn ttit unuriuqung rnetn, rankheit al Chronisch KlaUn und ?.ierenBe schwrd rklZrte. J4 ging tnsew, eha-tdluna ud tn mionat bat Sr wundrb,r gethua. Shch ta semt ehandkunz trat, war ich nii,eschlae an rtM m(o,iit timMia im slrb'ileit. Jkit dlN ich iiv;. --;. a " . . , . fund und gkäslich. Ach glaub, da, Dr. TKe.l des be v-nelle Doetore )u onn . icm. geschworen und beeldigti Pbiladlph,a. Pa l5da. I. brenpsort. Sk.V Phlla, Pa. !7HE U EXTRfiCTS Prepwed ccordln to tb formal es i Dr.ii.A. In bli Uboralory itWMhln1oii, l C CEREDniüC from the brmln. tot 11-. ees or ine ortn laa nervoua lyiiem. - ' i JlEDlLLin rrotnuictpicai eora.ror. Hfune-t of t cord.'XLocomotor-Axtlm. etc.) ' l l'AKDIA'E. trom tii Uut, Xor 11 , of the hrt. 1 TEXTIXE. from th totes, f or dluei of I i the Uta. (AtxopLj of tl orguu, li&pouacx, , tfl.t ' l OTABI.1K, rromui TinaiereiMuwi Of the otu-1. n lkci juia V. tsyroslioe, etc ! OoMt FW Orcpt. Prico (2 drichms), $2.50. , , Th pbyiioloplcal effect produced tf Zu?! doM of terbrine are ccelerttlon 1 i nf i nnl wlth feeUaz of fallnes anl 11teatioa ta the bea4, exhllrtlon of ptiita,' Inereeeea nnnar eicrruoa. enpnenuaon i , ßf the eroalalve force of the budder nd 1 iiultlc actlon of th lntetln?t, locreuel l di muealir etrorth end ndaruee. In-, crMl power of vtalon i elderlr people,' I n lnaTa ppnie tna aifresuve po(r. 1 wlth thellennnöTid Anlmel Extr! they Willi , b m-jlfd, tottetlii r 1 1. i r.' t.c ? l)U;rture whre omi araensu ire no inrDiiru OB ti ubject. ou r--ftiji I K, b tue coLrnBLi cnoxic-ii co ö WaMBU O. C. v. -
Ein alter, erfahrener Lrzt, der Z:.y v?r.
PraxiZ zurückgezogen, ciincit t s'.ch oucr.
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D öeve. Noman von A. von Klinckostroem: (Fortsetzung.) DerAndere zieht sich sofort g:schnre!. diz in sich selbst zusammen, Denn tl gehört , nicht zu denen, Die ihre Sßi hauptungen einem Widerspruch gegen über vertreten. Ich bitte Sie, beste: Erlwaen!" rust er in autmütbiann Ton. das unvermeidliche AugenzlaZ mit einer Grimasse fallen lassend. Sie werden meine Bemerkungen doch nicht für lrnjt nehmen? Es liegt ja aus der Hand, dak eine so charmante Da me wie Ihre Frau Cousine sich nur auf die allerkorrektesie Weise benimmt. Auf Eines muß ich Sie indeß auf merljam machen: Es lst m wenig sonderbar daß Altenau seine Frau so viel allein läßt. Man sieht sie beinah (V , p.'t e r ragiicg im .mergailen lpazieren sauren, oder in irgend einer Gesellschaft, zwar dann dem Namen nach unter dem .Schutz einer alteren Dame, aber doch tteist ohne ihren Mann.. . Ich. ge stehe, ' das - ruft - tmtn Äichen7'Eindruck hervor, und im Klub werden be reit .Commentare darüber gemacht. N ich tMe sind so vernünftig und wohlwollend in ihrem Urtheil wie Sie und ich.- .... ' Reinhard! gibt ihm im Stillen Necht, sagt aber: Ich meine, das , ist eine Sache, die nur das junge Ehepaar allein angeht, Altenau ist mit Berufsarbeiten .überhäuft und will doch seiner Z?rau nicht die Vergnllaunaen nehmen, auf die sie ihrer Jund nach Anspruch hat Natürlich nicht! Ich finde das ganze in der Ordnung! stimmt 'Offersheim herzlich bei,' und sein rundes, von kurz geschorenen, blonden Härchen spärlich umrahmtes Eesicht strahlt von Wohl wollen. 'Er streckt d kurzen Beine gerade von sich und betrachtet aufmerksam die langen' Spitzen seiner Schna belschuhe. Ja, was ich übrigens sagen wollte: Diese Berufsarbeiten, von denen Sie eben sprachen, scheinen mir doch den Stempel d:S Gesuchten zu tragen' Meinen Si nicht? Ein Mann wie Altenau mit seinem alten Namen und dem Vermögen, der In genieur ist und nebenbei schriftstellert, scheint mir nichts weiter zu beabsich tigen als den Sonderlina zu spielen und die Aufmerksamkeit auf sich len ken. Sie vergessen, daß er von Haufe aus nicht reich, sondern in der Lage war, sich einen Beruf zu suchen, der ihn ernährte." Nun za, aber gerade diesen Be ruf! Haben Sie schon Ze von einem Mann der ersten Gesellschaft gehört. der Jnaenleur geworden wäre? Ich nicht. Mein Gott, eö stehen uns ja so viel andere Karrieren offen. Man kann Ospcler werden oder Jurist oder sich ein: reiche Frau suchen und mit deren Vermögen ein Gut kaufen, was ich meinestheils für die beste Laufbahn halte. Und selbst zugegeben, daß er zuerst in' der Lage war, sich aus irgend eine Weise durchschlagen zu müssen, was hinderte ihn, den Jngeninir an v:n Nagel zu hängen mit dem Augen blick, in dem ihm die groß Erbschaft in den cchooß siel? Denken Sie doch, was für eine Stellung in-d:r Gesellschaft er einnehmen könnte! Im Klub wird oft darüber gesprochen. Man begreift eö einfach nicht." - Wahrscheinlich legt er keinen Werth darauf, ein: Stellung in der Gesell schaft einzunehmen und sein Beruf M ihm lieb geworden. ...Sie werden, mir zugeben, daß .Altenau ein Gentleman vom Scheitel , bis zur Sohle ist, und das ist doch daS Einzige,, was mcn schließlich von einem Mann aus guter Familie verlangt. ' Natürlich! natürlich! Ich persönlich habe ja auch nicht. das Mindeste, gegen 143 einzuwenden.- Ich' wiederholie nur, waö man im Klub , spricht." .Su werden mich, doch recht 'verstanden ha' ben? Ich aolle unserem Wirth ja die höchste Achtung. . aber 'ich' wiederhole: fremder: Menschen, welche dre Dinge nicht so genau kennen und mgemaß beurtheilen, wie Sie und ich. sprechen ihr Erstck'änen unverhohlen aus.', - Ich freue . mich übrigens ' recht für Ihren Onkel Ebenstein, daß sein Schwieaersöhn in .solch, guter Lage ist. "Denn wenn die Sache da -in Karschöven kracht, wissen ' die alten Herrschaften doch, an wen sie sich halten können". Sie sprechen, alö- ob in Karsch'ö den der .Krach: unmittelbar bevorstän de. So schlimm ist eö nun doch wohl nicht." - : . ; - - ' .' Aber mein lieber Erlingen! Sie waren doch bis jetzt der Gutsnachbar Ihres Onkels und müssen daher besser als jeder Andere wissen, daß die Sache dort jeden Tag zusammenbrechen kann. Im Klub spricht man schon lange da von. Ich wurde vor ein paar Wochen vom alten Ebenstein vertraulich beauf tragt, ihm hier von ir-end einem Juden -auf Wechsel fünftausend. Mark zu besorgen, aber ich bin vergebens, von Pontius zu Pilatus gelaufen. .Die Kerle hatten alle Lunte gerochen 'und den meisten schuldete er bereits ganz ansehnliche Summen." Und Sie hatten natürlich nichtZ Eiligeres zu thun, als aller Welt da von Mittheilung zu machen." .Bewahre! Sie kennen mich doch als diskret. Natürlich, ganz im Ver trauen sprach ich mit Zweien oder Dreien meiner Bekannten darüber, das würde jeder Andere 'auch gethan baben." .Der arme Onkel! Wenn eö wirk lich so schlecht mit ihm stünde, es wäre - . ' 1 ' ' schrecklich, yar micy uiema m Umz Kalamitäten eingeweiht," Nehmen Sie eZ sich nicht weiter zu Herzen. Waö venn oaoei, i tenau wird die Sache schon regeln und init den Gläubigern einen Akkord ' abschließen. . -LiewHimel! Einen finanziellen Krach haben doch schon , Viele von uns durchgemacht und be- ' finden, sich deshalb nicht schlechter. Wenn man sich deswegen graue Haare sollte wachen lassen, würden Viele mit i -pxißem Kopf herumlaufen Ich selbst.
so wie Vtt mkch Hier sehen, 'bin 'schon zweimal in melmLeben zusammengebrochen. ' Bin 'ich "etwa deshalb im 'Klub und in der Gesellschaft weniger angesehen? ' Es ist ein 'fortwährendes Auf und Nieder in der Welt, und war
man lange' Zeit nn Unglück, so tnfft man auch wieder einmal eine glückliche Ader und gewinnt im Spiel etliche Tausende,, mit' denen . man lästigen Mahnern den Mund stopfen kann. Ich hoffe - noch immer, daß nächstens ein Gesetz herauskommt,' das' die 'Juden sämmtlich - mit ' Zurualassunz ' ' ihres NaubeZ Palästina verbazint. , Dann könnte ich einmal reinen Tisch machen, und bekäme bei der allgemeinen Thei lung des semitischen Eigenthums' auch mem bescheidenes Theil. Glauben Sre mir, die Juden sind allein Schuld an unseren zerrütteten finanziellen Ver Hältnissen.Glauben Sre nicht, daß wir selbst die Schuld daran tragen? Wer heißt uns denn,' die Hilfe von Geldverleihnn in Anspruch nehmen?" Nun, mein Lieber, S:e sind erst nach Berlin glommen. ' Leben Sie einmal eine ZeUlana auf diesem, theu Pflafter.'akt. wördenSie' such ewsehe!t?dak JdrEiNUmmett nicht auZreich t, t xmb ; vxrden fernem so' wir .-.Alle JhreZuflucht - zuverschiede nen Geldverlerhern nehmen: und 'wenn Sie erst ein paarmal .die Unverschämthett lebt haben. Mit der die'Leute ihr Geld zurückverlangen, :dann werden S auch sich zu meiner Ansicht bekeh ren. Wird denn hier eigentlich heute nicht gespielt?" " Ich glaube nicht. Altenau ist selbst kein Spiele? und liebt eZ daher nicht, wenn bei ihm Bank gelegt wird." Offersheim wird bei dieser Nachricht offenbar zerstreut. .Er. .steht . nach der Uhr und berechnet lm Stillen; wie grog der Verlust, ist, oen-er durch -die unnütze Zeitvergeudung .in . diesem ; Sa lon erleidet während ,cr die.'Stunden so viel nützlicher im Klub bei LZluff und' Poker, zubringen könnte." Nach 'einigen Augenblicken steht er aus und er mnert sich, daß -er. für diesen 'Abend noch eine Verabredung habe, der 'er nachkommen müsse. - v;w ' ' Lenore steht noch immer am Kamin vor ihrem unglücklichen Dichter und unterhalt sich friedfertig mit, ihm, m dem Glauben, ihn so auf die beste Art unschädlich zu machen-und'.vor zweiteren Abgeschmackthetten ' zu bewahren. Die'schweren Weine denen er bei Tisch tuchtrg zugesprochen hat, sind ihm -zu Kopf gestiegen , und ermuthigen ihn-zu lebhafteren Kundgebungen des Geiste5 als gewöhnlich. : Wahrend des Mit tagessens ist ihm ein' Gedicht zum Lobe der Hausfrau in Form einer Ode eingefallen, daS 'er gleich nach Aufhebung der Tafel in einem stillen Seitenzimmer zu Papier gebracht hat und das von' ihm. anzunehmen, er sie pathetisch "beschwört.- Sie. lacht ein wenig und . 1 . "-s. ... ü:iuu,h, einen vuyiij uaiau zu uia 'eben, da er aber darauf bestebt.' so nimmt sie schließlich gutmüthig das zusammengefaltete Blatt,- welches er aus der Brusttascb d:S FrackeS zieht, enti ' l n.ii . eyr.- ! . gegen uno iiai c in oir .clicye iqres Kleides. In diesem AugenblitZ-näheit sich ihr Offersheim, um sich zu'verab schieden, -und 'sieht.' wie -das "weiße Vlatt. daS sie auZ der' Hand deS Lyrirers empfangen, ' m . ihrem ' Kleide ' verschwindet. Unwillkürlich wendet - 'er sich, rasch, um einen bedeutsamen Blick mit ..itttnyzrot auszutauschen und -au sehen ob' dieser e auch bemerkt habe. Ja, e&.ist wohl kein Zweifel, er'hat''eS gleichfalls erspäht, -nn r sieht roth und' ärgerlich ailS und vermeidet.es, OffersheunZ blinzelnden Augen zu be gegnen. ; : ' Um El? verabschiedet sich der Nest )er Gesellschaft. ' Reinhardt und.Mira ind die' letzten, die ihren -Wagen be tellen. Der Erstere in der verdrieß ichsten Stimmuna von der Welt, über deren Grund er sich selbst nicht hätte Rechenschaft geben können, seine Frau strahlend . vor . Triumph, denn nicht allein, daß sie offenbar eine Erobe runA an dem Trieberger Majorats, Herrn ' 'gemacht hat,. 'der -sie '.dringend einlud," den '.Sommer auf seiner .Be fitzung zu 'verleben, , ist eT ihr auch gejungen 'stch! den hervorragenden Theil der Altenauschen Gäste'für ihren eiginen'Salon) den sie in" Berlin zu eröfs nen" gedenkt, zu sichern. '.' " V. Als 'die Thürsich hinter. den .Fort gehenden schließt, sinkt Lenore. m:t ernem. .Seufzer der Erleichterung -auf den Sessel am Kamm und rust la--chend: Welch in Mißgriff von mir, den jungen Mackendanz einzuladen! Du glaubst nicht, was ich seinetwegen für Aenuste ausgestanden habe. Sein Erscheinung schon wirkte offenbar überwältigend auf unsere Gäste, und Du hatte t :hn nur reden yoren sol len!" ' Das kommt davon, wenn man die Muse eines Dichters sein will." neckt Elert gutmüthig. Ich sah übrigens, , wie geschickt Du ihn nach Tisch un schädlich machtest." : i Aber ich kam nicht unangedichtei davon." Hier in meiner Tasche desln den sich' einige .seiner Geisteöhlllthen die .ich -selbst noch' nicht einmal ange. seben babe Komm! wir wollen sie au sammen ' lesen l' ' lli'd' die Uebennütbiae hältihren Mann ä.Nockzipftl fest rund zwinat ibn in daS Blatt binein in se hen., das sie entfaltet. 'Versiehst Du ts r fragt sie dann unoesangen, nach dem sie laut . einige - der' schwülstigen Verse- vorgelesen bat.-' ' ' ' . 1 "' '! ' ! Was für ein Unstnn!" ruft er ar-gerllch-,' das Blatt ' zusammenballend, und ' wirft eö in 'das Kamin.', Ich hatte dem iunaen Menschen ' mehr Vernunft zugetraut. ',' V Ein ; rechter i eil ' . . . -'Bist Du böfe?" Es ist wirklich eme Abgeschmackt' helt! Ich werde ihm bei 'nächster 'Ge, legenheit den Kops zurecht setzen müs sen. - ' Sollen wir ihn. lieber nicht meh! einladen?" , DaS hieße einer solche Kinderei zu M yn;?,tts.;z ..?r.rt . w,; IHk UlUfliy! -VtMltytiL Vhkik, ich rNZcht dsK.Du . nach wie. vor' für
:e Ltutt Zm Htnterhause Freundlichleiten hast. Fräulein: Aurelie hat eS schwer genug im Leben, und die kleine Abwechselung und Erleichterung, die wir ihr hier und - da bieten können, soll ihr . auch bleiben, besonders da sie Takt genug besitzt, uns ihren Bruder Julius fern zu halten, den ich Dich entschieden bitte, nicht zu rmpfan-Een."
Er Nimmt ihr gegenüber Platz und zündet sich eine Cigarre an. Lenore dehnt sich behaglich. Weißt Du, Ehlert, eigentlich ist eZ am gemüthlichsten, . wenn wir allein sind." Wenn Du mir Abends Gesellchait leisten wurdest, hatte ich gar nicht das Bedürfniß, so oft andere Menschen aufzusuchen wie ich es in . letzter Zeit gethan habe.' ; Ich mag nur Nicht einam hier sitzen. , . . . . Nun, es werden auch andere Zeiten 'ommen,'- Kind. Sobald -mein Buch vollständig erschienen ist, bin ich freier. Und im Spätfrühjahr gehen wir miteinander nach der Schweiz, wo ich eine Arbeit übernommen' habe." " Ach, lmmer-und ew:z Arbeit! Ja, Du kannst doch Nicht ' wollen. daß'ich die .'Hände sto : den Schooß ege.' ' . .Sie beugt - sich ein wenig . kokett zu hm hin 'Und schiebt ihre Hand' in die seine. Und'Deine Frau'kommt immer erst in zweiter . Linie?". - ' Er begnügt sich damit, die kleine Hand herzlich zu drücken und erwidert ernsthaft: Ich arbeite für meine. Frau ebenso wie sur mich, .und ich wünschte . nur, sie nähme em wenig mehr- Ineresse daran." 8. Mim und Reinhard! haben den Rückweg in tiefem. Schweigen zurllckgeegt.' - kln zartes Spltzenaewebe umgiebt wie eine Wolke den schönen dunein. Kops der lungen Frau, die m:t züchtenden Augen in die elektrisch erhellten Straßen hinaus blickt, aber ihr Gatte ist offenbar unempfänglich für den 'Zauber der liebreizenden Erfcheinung neben ihm und starrt mit gerunzelter Stirn vor sich hin. Es geht hm durch den Kops, was sein Onkel hm bei AltenauS' mit Bezug auf feine Frau gesagt hat.' Warum verschwieg r? . . it. . ? r . i. . . crt , i n: lym, oag sie oer uyne angeyorr hatte? Welche andere Enthüllungen o.nnen ihm leden Tag noch bevorstehen? Er wußte so wenig von ihr. als. sich verlobte, und seine Heirath war dann so rasch hinterher gefolgt, daß er gar nicht die Zeit-gehabt hatte, Erkundiaunaen einztuueben' - im ersten Äausch der Bräutigamsseligkeit, der ich neben, einem so entzückenden Ee'chöpf ' doch ' ein wenia einstellte, auch nicht 'daran gedacht hat. ' Jetzt fällt ihm das AlleS ,chwer auf die Seele. Ein - paarmal ist ; er nahe daran, ihr die bittersten Beschuldigungen ins Ge sicht zu schleudern und' in schroffem Ton kurze Fragen, an. sie zu richten, bezwmgt sich zedoch wieder. Hier un Wagen . ist jedenfalls nicht der geeignete Ort zu derartigen . Erörterungen, und eö ' ist auch' besser,' sie zu verschieben, vL er mit kälterem Blut sprechen kann, denn er hat .die Erfahrung gemacht, daß er bei hitzigen Wortgefechten dieser ebenso klugen al kaltblütigen Frau n i c' gegenuoer itis- ozu nurzeren zieyi. Es ist zum Lachen, aber es fehlt ihm ln-der That der Muth, ihr ruhig die Stirn zu bieten. .'. Sie hat' etwas Ei jsenthümlicheS .im Blick, das . seine für magnetische und . hypnotisch: Ernwirkungen ' stark empfängliche Natur auf sonderbare ' Weise beeinflußt. " Vor dem . Hotel angelangt springt er mit kurzem wüte Nachtgrug aus dem Wa-' Aen, um . noch -ein wenig in denMub hinüber zu gehen, den er fo lange en! kehrt' hat,, und wo er am vorhergehenden ' Abend - von' alten Bekannten mit lebhafter Freude begrüßt wurde.Der folaende Moraen findet Mira öereitZ. in aller Frühe in der -neuen Wohnung, welche, das-junge Paar in der Konlggratzer Straße gemiethet hat, und als Reinhardt zum Vorschein i cvfi - r lo.nnil, ciyaii er nur oic jcyitjuicc Weisung, welche sie zurückgelassen, er möge ihr so bald als möglich dorthin folgen und den Tapezierer mitbringen, r.. ricn rvt cnj." w;. jic cui zi mnijsui. iiau.ci, vix oiz Sachen von Bialla gebrach! babe. bei ver. Einrichtung beschäftigt. . . In' dm Wirrwarr, der nun emmal zu einem 'Umzüge gehört.' inmitten von "ndw?rkern aller At. find't sich 'kein Moment .zu . ungestörter Aussprache, unh Reinhardt, .en dieS über die Maßen ungeduldig macht, betrachte! seine Frau' mit einem- Gemisch von 'Groll und -unwillkürlicher. Bewunderung, wie sie bald bierhin,' bald 'dorthin fliegt, selbst mit , helfend, ordnend, und den. Trupp der Leute mit lächelnden Blicken un freundlichen "Bitten zugrölztmoglichem Eifer' anspornt,' niemals ' direkt befehlend dber'mit- liebenswürdiger Ueberredung - und : ' freundlichen' Vor, schlügen doch AlleS.n?enn auch zuweilen auf Umwegen, erreichend. Endlich lichtet -sich das .EHaoS, und in den ver hältnißmäßig engen ' Räumen,' . von denen eigentlich nur die beiden Vorder zimmer Licht und Luft haben,! ist mit gemietheten und eigenen -Möbeln, mit Blumen,' Statuetten., japanischen Fa chern . und 'Schirmen ' ein behagliches kleines Nest -entstanden welches ' Remhardts Erwartungen 'bei Weitem, über trifft.' Sein . Zimmer ' ist 'das Letzte, welches hergerichtet wird, denn daS Aufstellen und Ordnen von Schreibtisch,' Aktenschrank "und . Bücherrepositormm nimmt mehr Zelt 'in Anspruch als die Einrichtung des 'SalonS. Mira entläßt die Leute um . selbst die letzte Hand anzulegen, und . fordert Reinhardtö Hilfe, wahrend sie die Papiere, welche ihren' Platz im Schreibtisch haben sollen,' sorgfältig auS der eisernen Kassette nimmt und sichtet. Zum erfien Mal seit mehreren ?agen sind sie allein. . . ' . . . ' iRun? . bist Du zufrieden?" fragt sie lächelnd. WaS meinst Du zu meinem organisatorischen Talent? Du mußt nur kein brummiaeS Gesicht rna chm, wenn der Umzug ein Aischen-viel gekostet hat, eS ist dafür auch leidlich anständia bei unö- aeworden." ' ?. (Jortsetzung-solgt.) .
Let.U vor 230 Jahre. . 'trt '; ! hs. , ES war im Jahre 1633. Der dre , t i t l r. ...
vigiaorige rieg ourcylooie euiscy land von einem Ende bis zum anderen, Handel und Wandel lagen vollständig darnieder. -Da faßte Herzog Friedrich der. Dritte von Holstein-Gottorp den Entschluß, eine Gesandtschaft nach Rußland und Persien zu schicken, um mit diesen Ländern Handelsverbindungen anzuknüpfen. Der eigentliche Urheber dieses Planes war der. Hamburger Kaufmann Otto Brüggemann. Derselbe ward zum zweiten Gesandten ernannt, neben im fungirte als erster Gesandter ein -Jurist, der Eislebener Erusius, der später, nachdem er in schwedische Dienste getreten war, den Namen Erusenstierna erhielt. Der Conrector an der Leipziger Nikolaischule, Adam Olearius, der Sohn eines Schneiders aus Aschersleben, ward den Gesandten als Sekretär" beigegeben. Die Hin und Herreise des Gesandten, ein längerer, zum Theil wiederholter Aufenthalt in den Städten Neval. Moskau und Jspahan nahmen volle sechs Jahre in Anspruch. - -Erg im Jahre kehrte man wie der heim .Tem,.'..Gcsandten .Brüggemann war diePeförderüng aufweinen so hohen Poftm'zu'Kopf' 'gestiegen, die ihm verliehene weitgehende ' Macht machte ihn : übermüthig: und zügellos, er glaubte sich alles erlauben zu dürsen und zeigte am Ende seine wahre Natur, indem er gegen seine Untergebenen bis zur Grausamkeit hart und streng, gegen sich selbst, aber, allzu nachsichtig war. Namentlich in Jspahan, woselbst die Gesandten mit ihrer zahlreichen Eefolgschaft fast ein halbes Jahr verweilten, trat die? zu Tage.' ' Er war anmaßlich und ' ungeberdig, trieb seine Strenge und Härter gegen ferne. Untergebenen lis zu einer wahren Verfolgung Einzelner und wagte, indem er dadurch die anze Gesandtschaft in die augenscheinlichste und größte Gefahr brachte, selbst dem Schah Sefi zu trotzen. ' " Daneben erregte er bei den Seinigen und kaum weniger bei der Persern den, größten Anstoß dadurch, daß er sich einem höchst ärgerlichen Lebenswandel ergab, mit armenischen Weibern, Tänzerinnen etc. Umgang unterhielt und überhaupt .so sich betrug, daß durch ihn nicht bloß das Ansehen seines Fürsten' und des- von ihm vertretenen Staates schwer geschädigt, sondern auch der Christenname geschändet und durch sein lästerliches Leben bei den Ungläu bigenin Verruf gebracht war." Seine Thaten verzeichnete der Sekretär der Gesandtschaft in seinen Tagebüchern", die nochmals unter dem Titel: Moslo witisch-Persianische Reisebeschrcibung" gedruckt und in wiederholten Auflagen und Uebersetzungen auch in fremden Sprachen weit verbreitet worden sind. Dabei wurde die'Sache ruchbar. Später aber nach der Heimkehr von der Reise ward auch direkt an den Herz?g Bericht erstattet und daraushin gecm den unaetreucn und sittenlosen Be amten Anklage erhoben, weil er, wie es in dem Bericht deö Olearius heißt, von allen Ihrer Fürstlichen Durchlaucht schuldigen Treue ' abgeschritten, die Grenzen ' deS Befehls ganz gefährlich und gröblich übertreten, alle Ehrbarkeit, Ehre und Scham aus den Augen ge-s-tzet, und in allerhand strafbarem, von einem Gesandten niemals erhörtem Ver brechungen und Lastern sich vertiefet." TaS Gericht aber fand ihn schuldig und verurthcille ihn durch rechtmäßiges Urtheil zum Tode. ' Am 5. Mai 1640 ward er zu Schleswig mit dem Schwerte Eingerichtet. Cängerö Segen. In einer rbeinischen LehrerinnenBildungS - Anstalt war kürzlich das jedenfalls sehr ungewöhnliche Aufsatz. Thema gestellt, den zweiten Theil von llhland'S Sängers 'Fluch" in des SängerS Segen" umzudichten. Eine Schülerin jenes 'Instituts hat diese Aufgabe mit . folgenden Knittelversen gelöst: Ihr habt Mich, nun veleyrei, dcsänftiget mein Weib! Der König ruft es schmunzelnd, wiegt hin und her den Leib; Er 'legt sein Schwert zur Seite, daS er der nch suhrt. Und spnazt zum Sängerpaare: Nun bin ich sehr gerührt!? Ihr -habt -'ne neue Saite in meinem Sinn erfaßt. Denn in der That, ich habe die Sänger sonst gehaßt; Drum werde Euch zum Lohne von m. mm besten Wein, Trink? Du mit Dei nem Sohne,' und schenkt Euch tapfer em DaS war nach ihrem Smne. it Habens gern gehört; Wie sie von dan- ? i f .Cl nen ramen, em Jorjueui.. uirnrn yu. Der GreiS nimmt ' scmen -Mantel uno setzt sich auf sein Roß. .Der Jüngling geht-zur Seite, verläßt mit ihm das Schlon. -Doch vor dem hohen Thore da -: hält ' der : SängergreiS, Da faßt et seine Harfe : sie. aller - Harfen Preis; An einer Marmorsäule, da hat erste gestimmt. Wvtfluf.er sie von Neuem in seine Arme nimmt. Tann ruft er, daß es fröhlich durch Schloß und Gärten aellt: Ihr Mauern stehet ewig, erblickt das End' der Welt;. Lebt. wohl, ihr stolzen Hallen, stets, tone üßer Klang Durch eure Räume wieder, tetS Saite und Gesang!" ' Der Alte zat'S gerufen, der? Himmel hat'S ge zört. Die Mauern sind bis heute noch mmer nicht zerstört; Auch die erwähnte Säule glänzt noch in ' Marmörpracht. Ich sah im Mondenscheine-sie noch ver l;a'ng'ne Nacht." - ; ' ' ' Der schlaue Jhig - Bor Kurzem-erschien in dem ersten l)latte einer- Provinzhauptstadt nächsthender Heirathsantrag: ' '' '' 'Eine enorm reiche -junge Dame, die sofort bereit wäre, sämmtliche Schultnl ihres Verehrers zu bezahlen, wünscht die ernste Bekanntschaft eines jungen ManneS. zu machen.' Anträge reliebe man. aber nur mit Beischluß Ui Photographie, und I. S." an die Erpedltwn d. Bl zu richten. Die zarte Hand, welche VorstehendeZ injerirte und die zahlreichen Of. serten behoben hat, war aber dle d.e$ Herrn Jtzig Schlauchtet der vor Kur fcem in der ihm hl dahin unbekannten riv .if.-n... m i:r.l.
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eröffnete und so an der Hand', der esngesendeten Photographien sofort ,,tm ( -tande war. unter den Bestellern die Schuldenmacher von Prosession herauszufinden. Stimmt. Meister (zum Lehrjungen): Jetzt gehste noch amol zum Herrn Baron von Windig und seegst, ich könnte Dich net alle Tage wegen dem Gelde schicke. Lehrling: Deß hunn ich ihm schons letzte Mol gesagt. Meister: WaS Hot er denn Dir vor Antwort gewen? Lehrling: Ei do soll mich der Meester een iwer dei anern Tag schicke! Auch eine Erklärung. -Professor:' WaS ist das Herz? Eandidat: Die Eentral-Blutkasse der menschlichen Dämonenverwaltung! ; i r fc AtiiAt V (O . rieren kam der in Würzbura wohnhafte 53jäizrie Bahn- und Wechselwärter Vaul Biller am Uebergang beimStein bera auf schreal.ch: Welse um's Leben. Als er di: Geleise überschritt, erfaßte um die Maschine des gerade elnfabrenden frankfurter Schnellzuges und schleuderte ihn aus die Seite. Er war sofort todt. Seine Frau war Zeugin des erschütternden UnMMalles. Kasernbofblütbe. Un. terofficier: Lümmelt sich der Menscö wieder am Querbaum herum wie ein Zebra, daS sich die Streifen am Gummibaum herausradiren will!" Fachmännische Bezeich nung. Wer war denn der Herr, dem Du soeben eine Unterstützung aegeben?" Ein vagirender Correc:or: . öc, so, allo gewissermaßn. ein armer Druckfehler 'Teufel!" ; : " - Kaufe Mucho's Veft Havanna liaaxi." Martldericht. Wboleiaie.Vreise. Sroeertei. Zuck: Harter ?f.23. Ger gelber $3.84. Gewöhnt, gelber 13.69. Kaffee: aeröst. Banner, Lion und Javo 21 L5c in bPfd Säcken) Capital 21c Pilot 20 feaiota 19)c BrazU ltfc Gerr. Aepfel 6c Pfirsiche 14!e Corinihen bc M Pflaumen 75e m Aprikosen 11e Früchte und Gemüse. - Lepfel per Faß $2 00 Citro- en per Kisle H 50 Orangen per Kitte kraut ver Faß 85c. -Zwiebeln per Faß Zt. 25 üben per Faß $1.50 Lohnen per Busil $1.50 Kartoffeln ver Bushei 0c. EüS'Kartoffeln per Faß ,2 75 Mehl. Mnter'Weizen pat. $4.00 FrühZahr.Weizen pat. $4.00 Winter eztra $Z.k0 GewöhniicdeS ZI. 75 Roagenmehi $3 10 , Hafergrütze $5.7& Butter, Gier und Seslügel. Butter, frische iZountrY 10c. Eier, sriscb, per Du? 18c Leb. Geflügel: Hühner 6e per Pfund; Spring ShlSenZ 0:; Hahne 4 c ; Turker Hennen 5c: Enten 6c Känle t5.40 per Dutz JZZSZ5SZnZS2SZ52SZSi 3 0HCE TR1ED, ALWAYS USED. ;?ß0üKß5. . g ro fieevntii CitANiNtt Heuens BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL TIn, Zlnc Drooo, Coppor, nickol ond all Kitchoa end Plotod ütonolla. CIC30A7ood, narblo, Porcololn, Ctc . . : S CEOnCC WM. HOFFMAN Ü ,y 1 1 KuiBftetvtt tsi TtrstxUua, ' A 206 Cat Wsniwtom St Imiamoli. i THE 'BAR-KEEFEBS' IRlEIiD. -: S2SZSBSZS2S3SZSZSSSSSSS3SSSZyr . itutuu m m a. mtfmt CT, iJum erkauf tu Äpylyekeu Z5 Cenisper Vfund. . - Teiepyon 126 Unxcrtfcttzt u ÜKIOH CO - OPERATIVE S au n dr y, betriebe , Uion K$1&ml&tn, 0. 133, 140 2d 142 Virgtnt Ciee. - - ' . - . , .
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