Indiana Tribüne, Volume 18, Number 69, Indianapolis, Marion County, 26 November 1894 — Page 3

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''s'jHjiiäjß NU S! (Segen GZcht, SZHcttn:nt!öms, rl)cnn'.atisch Gicht ober ieben gichllfchcn oder rdenmatischm Anfoll ist das Karls bader Epnidclsalz das sicherste Heilmittel. Kein künstllchcS Präparat beseitigt so aründlich und vollkommen die überschüssige Harnsäure auS dem Blnt. Der Beweis dafiir luuvd: seit Hunderten von Jahren nnd in Tausenden von Fällen in Karlsbad geliefert. Das 9!amliche ist der Fall bei allen dnrch styrndc Lebensweise erzeugten Leiden. Dyöpcpsie, Vcrdalmgsdcschwerdcn, ungenügende Assimilation. Harileidigkcit tterde:: durch Karlsbader Salz sicher und ans die Dauer knrirt. Aber am besten ist es, man läßt eö weit gar nicht kommen. Wenn Sie irgcnd welche Beschwerden der angeocuteten Art zn befürchten haben, so nehmen Sie vorher ein wenig Karlsbader Sprudclsalz. Dasselbe wird Ihren Magen, Ihre Leber und Nieren und Eingeweide in bester Ordnung erhalten. Nahmen Sie nur das ächte, importirte, dirckt an der Karlebader Sprudclqilclle abzedampfte und in Flaschen verpackte Karlsbader Salz, mit der Signatur der Eisner & Mendelson Co, Al Innige Agenten, Nerv j)orf, ans i.der Flaschc. 2S332S2S2S2S?S2S2S2252S & 080E TRIE0, AlWAYS IISED. g Mg. rof 8coia. CitANimt & Pounuro i BAR F1XTURES. S lAlvikbWj L DRAIN BOARDS jjj AND ALL I Tin, Zlnc, Brass, Coppor, NIckol and all Kitchon and ) Plated Utensils &j Class, Vood, Marblo, Por K colain, Etc. fj CEORCE WM. HOFPMAN, pj So! Kuiu&etarcr aal Proprtor. r Y 295 CastWashinctcn St.. Inoianapoii. f n : r) .. ll CJ g liifc bAK-Mthy rHitfiü. c T2niSIlS2S2S2SSISaS2SctE2SS2S mm mm tm m. m. mvcm . jurn 2bettau in viptifette' 25 Cenii pcx Pfund . Dr.a.F.Theel, 1317 Arch Str., Vhttad.lphka. v. Der eintzige. wahr Cpialist in merika der heilen kann, nachcem selbst die berühmtesten er,t aller Länder sql gingen. Dr. Theel ,st dn mzig r,t der Welt der all drei medizinischen Schulen (d.e lt. di Neu und tu Äuserwahlt) studirt unh in seiner ehanelunz verbindet. kr heilt Syphtlii. Geschwür Wkuvd und Salsleiden. fleckten und alleogkn der leldftdeflkkku-z und Folgen de Au, schweifend bei verbeirotheten oder nver, heattn. Ausflüsse, Verengerungen etc, fei oA tmto seit srnd. Kommt oder schreibt, Sprchstundn rger bis hr, vond, tiS UHr. rkittwoch und SamstagS b lOeUhr tmd. grntflfll9biS l Uhr. Der einzige Sohn. Mit dem 18. Jabre besucht ich das Kollegium, litt an llatarrb. wie kin Specialist 'agre, wo ich dafür behandelt wr.'-d. Sonn! nicht studtren. rnri:: d t$ixn rer wirrt fich. welches mich sebr unglückllch machte, also auch mein Freunde, weil ich nicht dieselben Vergnügen mitmachen konnt, dazu war ich auch der inxia Sobn und mein Eltern thaten QbxoiH von mir boffen. Mem Eatarrlz war ein ?r a btl. mem Leiden ntstammt von Seldftd, 'teZs sie es ii n und andrn Laftrn. trink Van VelL also auch von Blukverginung. Ich rzZhlt meinem Vater alles, er schickte mich nach Pari zur Behandlung. Ti Professoren benutz ten Mrcury. welch Nhumattmu, r zeugte, n den Heiken Quellen. Aachn.Deutsch land, erschien di Srankkeit wieder, ich verlor mein Haar. Geschwür zeigten sich am M und und V t n n. am orver B u l n und tin Gesicht kupferfarbig Jlckn. kurz, ich war ein totale? Wrack. Bater kam und nabm mich zu 5 brühmtn?lrztn V rlinöidies weiger ten sich jedoch m'.ch zu behandeln unotazten. wegen Ullbkdach:samkkit sei für mich KW Rettung mehr. TiBrzmtflung bracht meinem Vc in einer Nacht graue Haar. Snn Sohn war h zffnungilo . verloren, ein, verfault Mass von veulen. Nach New York zurückgekehrt, begegneten wir Prof. La Ba J.Trhi. inen gelehrten ftranjosen. welcher sagte. gäbe Sinen. der mich kurrre kZnnte : sei Ecknnegersodn. sanier, sei vor 1Z Jahren zurück an blich mit Quecksiitn von Prof. Ricord curirt wor dV aber leöte Jahr sei e von Neuem auZgebro eben und bat! inm bemabe di Zuna zerfressen. Prof louglakc and wollten ihm di Zunge aul schneiden, aber dieser rzt heilt ihn. ohn diese z thun, r st berühmt, g lhrt und hr ,,ch. Sia Namsei Dr. . F. übeel. 1217 Arch Straße, Philakelphla.' Ich erinnerte mich seinen Neffen öfter beim ubdall'Zpiel gesehen z , haben und so bewog ich Baker, mich zu ihm zu neb menl Dr. Tbeet untersucht mich gründlich, ebenso mklnea Urin und Blut. sagt: Bleib bei mir und du Wirst gehlilt werden, worauf mem Bater er wiedert: Toctor. Er machen au mir einen glückli chen Vin uid retten meme Frau vor einem f r ü den Grabe. i!r. der ukder,ia nnd edle Tkek. der i sn, seine Gleichen sieht, heilt mich, den in;ie Sodn. Jnnze Männer, nehmt mei Warnunz und geht xu Dr. TKel für Bekandlung. Sr wird 5uÄ fnnren. i'Mi.0Tf!t t:t ?fra t)art vor dem Srs?cR-irM:lfr 0. 2 L , l l a n d. iTHEin 1 n 1 1 rTrnirre üllllilQL LAIIlHblü Ffsrwed rnccordlne to the formal of DR.WM.A.HA30IOXD, i In hl l&bontory at nuhiBrtonf D v rrnrnnrivr. fmm tUm hntln. fAp dia. k, .Mrni'r.I.llriV frAm thaininril iAr1 f ft f am. mM mMmmm.w ay ' " " f- " f I of th cord. (Locomotor-AxUU, etc.) 1 lAllUi.itit trom ui iwr u;kihi i TEST IXE. from the tftea, for Ikmm of I i tn toste. (Atroptty of tti orgata. Ixopoteacjr, te ) öriBnrc from th OTulei for (Uicmm , . 01 me ovn. MCacilIXE.tDTTXxune.eic. 1 Dom, FW Drops, pric (2 tfrachmt), I2.E0. , , w m ntalnvil mWmflm nmSni'eA ! M 'lnrlo doM of Cerebrln are acceleratloa ' o(U pniM viu lecung 01 luimt um tenüoa la tb bead, xbiiaratlon of plrlta,' Inciraaea nnnary creuga, , k a-mni.iv fnrrn of th bladder and Mriatifii tlon f th lntcstlnft. lncrcaM lla moacalar trpnjrtii ana nanr.nce, m-, cread poirer of TUlon In elaerly people,' I ml" lacreasa prme ana uiitcbuvc powrr. tr,u.. ivn! .Irnc-trlt mrf. nnt ntinli'rl I HTI iv-t . i r , , , 1 wlth theil am T'f ! Ar.;-' :! tvreti they wt.l ! . b milled, tostt.itr jiii n iun; uieraiur oa Um iubject. oa reccipi ci pricc, oj THE COi'UXBIA cnESIICAl. co Q . . TTlilart4w D. C . .

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lebe. Noman von A. von K l i n ck o str o e m: lgortsehung.) Ich bin erstlich b:inay , neunzehn Jahre alt und zweitens eine verheira Id!tc ZZrau. Aukkrdem sind: fefi Ne!Z ne 5 Dam,der ich mich anschlie. prn iann. uquii nimm, aua? immer M w . I oas wärm te Jntere e an memen C l.bnZss.n ftt s- ylki. s,rkleZn eriäkn. Nimmst S)n noefi eine Tasse Tbee? Wie findest Du das Prozellan? .vieur Sare"! 5ck fand es lentbw bier bei einem Antiquar." Sehr schön! Aber kommt denn Dein Mann nickt mm Tbee?" Ehlert ist um diese Zeit auf seinem Vüreau, Du mußt daher entschuldigen, bah icfi ihn n ckt rufe. Er wird sich freuen. Dich heute Abend hier lt grüßen zu können. Wir essen um Sieben." Reinbardt erbebt sich mehr und mehr: verdutzt über d:e Veränderung, die mit sein Cousine vor sich gegangen ist, und Lenore begleitet ihn noch bis zur Thür und wundert sich im Stillen, daß das Wiedersehen mit ihm sie nicht mehr erschüttert hat. Den Elementen der kleinen Tafel runde, die sich an diesem Abend bei Altenaus zusammenfinden, fehlt es je denfallö nicht an Verschiedenartigkeit, Da ist in erster Linie ein bekannter Parlamentarier, der sich gern reden hört und einer alten gesprächigen, ver. abschiedeten Excellenz mißgünstig jedes Wort streitig macht. Beide mit ihren Frauen. Ferner findet Reinhardt, als er mit Mira ziemlich spät eintritt, seinen Onkel Erlingen, den alten Majo ratsherrn auf Trieberz, einen Großindustriellen aus der Rheinprovinz, den bekannten Professor der Chemie CorreriuZ, Herrn Offersheim, der ihm von früheren Zeiten her aus dem tffob und vom Nennplatz wohlbekannt ist, und einige jüngere Herren und Damen. Lenore, die neben ihrem Gatten em pfängt, trägt ein dunkelgrünes Sam metkleid, dessen schmaler tiefer AuZ schnitt, mit gelblichen Points d'Alen. con und Crepe garnirt, die fchneeige Weiße des schlanken Körpers nur ahnen läßt, und als einzigen Schmuck ein paar Solitairs von wunderbarem Feuer. Mira stutzt bei ihrem Anblick, cy .r.ss.. Ss.z. s.z I u, uiui wiui vu viviiifc die sie bei ihrem letzten ommerausenthalt in Karschöven noch nicht für voll angesehen und mit vollkommener Nicht y i tt t.i cn . acyiunF veyanoeir qau yre Betroffenheit steht in diesem Augenblick 10 oeulttch aus iyreni eilll)! geizr eM ... r r , I den. datz die Andere em kacheln lind lichen TrrumvhZ , nicht zu unterdrücken vmag. Bald darauf w:rd zu Tische gegangen und es fugt sich, daß Mlra links neben dem Onkel ihres Mannes gix sitzen kommt. Welche Gedanken und Erinnerungen ihr auch durch den Slnn gehen mögen, sie versteht es. sich meisterhaft zu beherrschen und in vollkonimen unbefangener Weise das Ge. sprach Mit dem alten Herrn in den pluß zu bringen, lug und anregend wmJVrm:?:A "y rl . liebenswürdiger Ruckncht-und Bescheidenheit. fesselt, sie mehr und mehr sn Jeresse und nöthigt ihm schließlich eine ausrili)ilge - 7louilerllng ao, o i daß er nach der Tasel seinen Neffen bei Seite Zieht und ihm versichert, daß seine Frau eine charmante Person sei. Als 'ich von Deiner Verheirathuna Körte, war ich geneigt, sie für den dümmsten Streich. Deines Lebens zu halte:? fugte er yinzu. Aber ich neh me das iekt zurück. usenn es nur Dein Geldbeutel aushält. Es hat ja nur an Dir gelegen, .., VW a ni4tt sHi srZ .' I Onkel, daß sie nicht Deine Schwieger inrnrfr aemarDcn in. eriviocri Rein , 1 ? ri tm .w l m ' hardt, über die letzte Bemerkung aus weichend hinweggehend. . So? Also Du weißt ? Hm. Allerdings, mein Junge, 'aber nimm mir meine Offenheit nicht übel. Deine Frau ist reizend doch sie paßt nun ern

mal nicht zur Gattm des Erben von hlts. 'Ein jung ausstrebendes Talent Trieberg. Wir Trieberger haben seit bedarf fedoch Jemandes, der ihn erJahrhunderten darauf gesehen unsere mutbiat."

Frauen aus den besten Familien des O V . 3 V ... r.-. ..r..Ss.M CO.- I anvrs Ullv au um yiujiuui ti t.'Z1 l l IT. t. ..... 3 , imS RnS I yauuiijcii yciuu zu ivuiui uuu uvv immer gut dabei gefahren. Und Du kennn za den rltz. oer oraucyl tm ordentliches, tüchtiges Mädchen, das-ihm raotaiiU5 iintn ?ni g,vl uno mym w z r - z 1 . & a . Zügel ergreift und don einer jungm Dame, die. als der Junge sie kennen lernte, noch Soubrette an einem Wiener Theater war " Was?" unterbricht, ihn Rheinhardt heftig. Mira wäre Soubrette an einem Wiener Theater gewesen? Unmöglich!" Lieber Himmel!" ruft der alte Herr bestürzt. Du wußtest das nicht? Ja, wie ist daS möglich?" Du mußt Dich irren, Onkel." Es thut mir unbeschreiblich leid, daß ich ungeschickt genug war, Dich durch die 'Behauptung einer Thatsache zu überraschen, die Deine Frau -für gut fand. Dir zu verschweigen, die ich aber nichtsdestoweniger ausrecht eralten muß. Daß Du nicht davon wußtest, ist nur durch die gänzliche Abgeschiedenheit von der Welt zu erklären, in welcher Du während der letzten zwei Jahre in Bialla gelebt hast. Uebriatr. mein Junge, sebe ich nicht ein. waS Dir daran unangenehm sein rann. Du .hast eine entzückende Frau,. die; Dich beglückt, und daö ist die Haup.t - t r C!.r. annekmen mukte. daß Du darum wuk - -1 1- ' . 1 Gewiß On?el, Du Hast vollkommen , Recht. Und wenn eS fein Leben aeaolten f??ff s wi".. m.Znf.?,s s,dt unter 1L4 1JJL1L1L T. I L Lll VWft - -w-w - - " ----- w 1 . den neugierigen Blicken des altenHerrn keine Miene verzoaen haben. .EZ Tr-i .iy... i feilt eine neunzackise od:? aesswueni 7' "

rone tragen, von 'der Bühne' hervor-

gegangen. Mta thml Kannst Du mir eiaentlieb saaen. wesbalb feilte nickt i I J hier ist?' I j W 5 Remhardt steht verlegen zu Boden. .Nein, ich weiß es nicht.. .Ich saqte dem Jungen noch, er möge auf jeden Fall bei Altenaus Ve such machen. Du wkißt doch, das iq ' ihn Jett hier in Beilin ersuchen .lass, I t. fT . C . ... . l' J 3-"' 51 - ' 11t 5 IT 711 I ein roayrer ianc., vug secksundwamia 5lab?en nock nichts aus i&M aeworden ist. und dak ich. der ich Zeit meines Lebens ein so reges Gefühl für die Verpflegungen, die unser Stand uns auferlegt, gehabt habe. gerade mit solch emem Ntchtsnutz von Sohn gestraft bin.' Er bat mich im vergangenen Herbst himmelhoch, ich möge ihn nicht dort in Eurem Winkel bet dem Ämtmann vwiu ia en. vjs blieb mir nichts übrig, als ihn fortzunehmen. Ja, ja, mein lieber Remhardt, so hat Jeder sein Sorgenpaclchen, das er ungesehen von den Anderen mit sich , t 1 " umherträgt. Hüte, Dich, Söhne zu bekommen. Sie würden auf jeden Fallnicht so sicher in die Zukunft sehen können wie Fritz." Ganz unter uns gesagt, es wird mir schwer, mein schönes Trieberg einst in seine haltlosen, , unfähigen Händ übergehen zu sehen. Aber es ist ja doch nun einmal mein Einziger. Es ist mir-unbegreiflich, wie ich zu , einem solchen. Schwächling , gekommen bin!" Und der alte.Herr reckt seine vornehme Hünengestalt und wirft einen Blick in den Spiegel. Uebrigens eine sonderbar zusammengewürfelte Gesellschaft, die Altenaus bei sich sehen. DaS mag indeß wohl durch feine zwiefache Stellung als Edelmann und- Geschäststreibender bedingt sein. Es gehört viel Charakter dazu, eine derartige, nach unseren 'Begriffen falsche Doppelstellung mit so.' viel Vornehmh.Zt und gutem Geschmack durchzusühn. wie Altenau dies thut. Ich habe alle Achtung vor ihm, denn er ist ein selbstständiger Mensch, der nicht nach dem Urtheil Anderer frägt, sondern unbeirrt selnen Weg geht, und das können die Wenigsten' von sich sagen. Die kleine Frau hat ein rechtes Glück gemacht. Apropos! ich wußte bis jetzt g nicht, dag Ebensteins eine so aristokratisck auösehende.liebreizendeTochter hätten. Die Mutter war allerdings ic-.Z o -x .n7 lqier Jcii uuu nie v?uunycu lUll Ranges. Aber wer ist denn jener Adonis dort in Trödelfrack und langen Haaren, der unsere, kleine Hausfrau so lächerlich anschmachtet? .Jraend ein junaer Dichter, den " i Lenore beschükt. Der Name wird Dir nicht viel sagen. Paul Mackendanz. Hast Du schon einmal von ihm g.h-jz Ich h: nit genug in der schfo Literatur bewandert, um ihn ,u kennen - , Die beiden Herren lachen noch ein 'mig ü6cr den Lyriker, dann geht der Trieberger Erlingen wieder zu der 55 f . . ff v iön interes. und setzt sich neben sie, um ihr in r,:,. nstmascken. fitVitn mtft glei schöne Dinge zu sagen, und der Andere schleudert eine Weile mü. w Gemach umher, bis sich ihm die cun hhM. in tintn &Ktl au der neben Lenores Platz frei to:r, WaZ hast Du Dir denn da für einen tragischen Anbeter angeschafft?" nagt er, Mit den Augen aus Maaen danz weisend. .Er hat Dich während des ganzen Mittagessens mit den Blicken verfolgt." . Bitte,', verschone ihn mii Deinem Spott," entgegnet sie etwas ungedul dia. Er ist ein auter Kerl, der mich zuweilen besucht, um mir seine Gedichte vorz'ulefen. w . Die natürlich immer eine Huldi auna für Dich enthalten." ' Sie erröthet leicht. Es könnte Dir wohl- eigentlich gleichgültig .snn, selbst wenn hier und da eines seiner Gedichte an meine Adresse ginge, aber dies geschieht in den seltensten. Fällen. tZeine LZerse sind meist allaenieinen fn : Und seine Muse wird!" ergänzt er w ' en 1 r 11 r - iflCDciio. Pkirarla yalle leine aura, 1 r " m 1 " n. iantC - icine . eairlce. . caaenoanz hat feine Lenore wie Tasso."ieh einmal,-, wie, gebildet Du M,-xpoati si,. aber mit hörbarer 9 - - - . - . I!,M,., .EZ.ist übrigens NN skhr billiges : Vergnügen, sich auf. Kosten Anderer 'zu belustigen, nur' weil die ser Ändere . zusällig ein wenig von' der Schablone abweicht, die Ihr gewohnt cid. ! Nun.-Du wirft mir zugeben, daß Dein Seladon in diesem- Kreise eine :twas lächerliche Figur spielt." Lenore .aibt ibm. in ihrem innern Rechte Ja, der junge Mackendanz aus dem Hinterhause wirk! heute entfchie den lächerlich Bereits bei-Tische t)al sie sick über svme Halb schmachtend, halb ; düster vorwurfsvollen . IQlxdti geärgert, die. ihr beharrlich .vom änderen Ende der Tafel zugesandt und der schlechtsitzende. 'Frack,. das bauschige,' gestickte Vorhemd und-: die . kühn . Art, mit der er die langen' Haare gebürstet und gebrannt iragt, kitzeln, ihren Sinn für Komik schon lange. ' Sie ,hat ihn sonst immer allem-gesehen-und sich. wo kein ?n die. Augen springender Ver gleich zu ziehen war, an .seinen An

vilcr gewoynt. ES ,cymeicyelte iyr,-veri' Gundheitöf'' oder wissensckaftli

Mittelpunkt der Ausmerksamlett . sur ' einen Zviuzier zu in, uno inc an.nr 4frtiili. T.sa Irt fcmt nn . 1i " nh , , .. 4. 41 lyn zuwmen mn ewiger -ungeouio wartet. Er .vertrieb r aus angeney? I . ... cw 1 . . c ' . ' . nie vxi einsame slunoen, mn oenen t niazls anzusangm ffule, uns s one rym gern zu, roenn er in 1 i ot -r. . . . . W " . m - . . . w w t w rm m w - wr V W wiDttaen JüJei C voll U0) uno cen zi nigea. hauptsachlich' aber'von. sich'.er. Zamie. z?euie aoe?, oa , Ion zum tttn vtlni an siiffi ntnHtn nn.inii ön .' M . - r.V-i'' , iPi anszizz .r.

nW erer paßt und diese Wahr-

nehmung erfüllt sie mit Ungeduld. Sie bemerkt das Lachein, das bei sei r r c m p i L tr nem Änoua uver Die wtw oer An wesenden fliegt, das Aufsehen und die unterdrückte Heiterkeit, mit der seine bombastische Nedeweise aufgenommen VnirS itnVi 2 TttrtM ifirn ritsft Vtnfi tT sich den Fich mit dem Messer in den ' V ' . . .v"aT v rM w . M nwv - ii i r E'?. 15KUJ' u 6 -ViWa WIWlUUUiAH & fflrtmhr;"fiT;, ..a 4st ifim . V--.. freundschakilch gesinnt und m dteses . Gefühl mischt sich ein gut Theil Mitleid mit seiner Lage. Sie' mißt sich selbst ehrlich die Schuld bei, ihn in ei- ' 1 . . ' , . . nen nun georacyl zu yaven, 'vem er vatKl rr.;n.n imS fcVy-iV4-f V W 1 l W V 4Ar V IW sem Bewußtsein heraus erwidert .sie etwas scharf: Du und Deinesgleichen . im Mr sn-n tM eid immer sehr schnell bereit.den Stab über Jemand zu brechen, der nicht genau so ist w:e Ihr, und Ihr vergeht, daß man an einen. Dichter einen anderen Maßstab legen muß, als an gewöhnliche Menschen." Damit erhebt s? irrfi T.fv'hf itnS fif lt " nm vh ur ' n?;w 1 . -a, m iiiituvvv. . uvtts , ivvtt nw v ; tuwt i W? ."'ann. !Hn'bgsn t von den. ueorlgen Mit der Hand m der. Weste am Kamin stehen zu sehen, und dieser Lächerlichkeit um- den Hma ,Zn slrnV tnnfon tntIT ifirfH v.;r ri. rjjc i.; ri.x; i, v ,;-Ci fT k; 3 W,rrffirf&!rf etzt nch gar nicht um ihn gekümmert t V" " i'" i ZU haben. in rKinrriGutiger Himmel! denkt Reinhardt bei sich. Sollte sie wirklich geschmaölos. genug sein, Gefallen - an :; diesem merkwürdigen Individuum zu finden? Altenau. muß mit Blindheit geschlagen sein, daß er die e blut unge ilraii, . m . i deren en nack einem Stükvunkt sucht und denn wenn auna fände Verirrung nicht fähig' sein spricht ihn wahrhastig an tbut dock bei Gott. 18 erwei eine Gnade, wenn er ibr antnzorte. Es - 1 ' ' - -r w- 1 ist, um sich den Schlag an den Hals m m m m I . Zil araern! fäsim tm tt ien6el Siieibl Es wäre wohl der Mühe werth zu se hen, ob man den arroganten Schlingel nicht aus dem Sattel zu heben der mein' Auaensckeinlick ist Neinbardt nickt I der Einnae in ' der Gesellsckaft. der diese Bemerkung macht, denn Herr Arthur Offersheim nimmt den Platz neben ibm ein. den die Sausfrau soeben verlieb und flüstert' ihm, während seine - . . ' ' I sckeint mir da nickt Alles in Ordnunq. ' - 1 ' ' ' I Mein Lieber. Sie vergessen, daß meine Cousine eine jung verheirathete Frau ist." . . . rr t 7 m r - t ,WaS will daS sagen! Ich kenne viele jung verheirathete Frauen, die fich über alle möglichen ersten Enttäu schungen auf die verschiedenste Weife hinweg zu yeisen iucyen. - - - . , . . ... r .te. r r u . iiüti v.. r.Tj, rakrmj?h.vi eine oiae Gi chmaSsverj - - - rung erden Sie ihr nicht zu. trauen. .H'daoe tmon nacy dmer lüz m9 m ' mm -w M tun ' hin ' sonderbarere Dinae erlebt.' Aber sie mußte vorsichtiger sem. Der Mensch compromutirt sie. Haben Sie' wohl gesehen,! wie er sie bei Tisch beinah mit den Blicken verschlang? i . Mein guter- Offersheim," sagt pieinhardt ernsthast. Jch kann nur annehmen, daß 'Sie scherzen. - Andern? saus mußte ich feie bitten, Ihre Worte mir gegenüber, dafern es sich um meine Cousine., handelt, etwas sorgfältiger zu wagen,: denn- rch werde nicht zugeben, daß? sie in 'meiner Gegenwärt zueinem Gegenstand unqüalifizirbarer ' Erörtec rungen gemacht wird. (Fortsetzung fotgt.) Der Qesttndhe.töspleen . Eine neue Krankheit. Beschrieben von Tr. Georg AvelliZ. ! Wahrhaftig! Wie ein Trambahn Pferd!' Was meinen Sie damit, Herr Doktoxr fragte Mich der unausstehliche Mensch.. . iwas. für ungewöhnlich: Veraleicke Sie manchmal .haben, .Herr Doktor." flötete seine Frau' . . Bitte sehr. Gnädige!. Eine frap pante Aehnlichkeit. . zwischen Ihrem Manne und einem Trambabnvferde. Sehen Sie." Eben schellt der Conducteur. .Das Pferd steht. Gerode so macht es 'mein ' Freund, 5lhr Gatte, Es schellt, d. h. es fällt iraend wo das Wort Gesundheit, da bleibt er stehen, DaS ist sem Klmaelttlcken. .awobl. M undbeit!' - Das ist asir yema. M . .J " ' . err eon.- Dafür Ubza und arbeiten und denken Sie den -ganzen Tag...." ! Ja, und die Nacht, auch, unterbrach mich, als ich im besten Zuge war s.!. P .,... frN ri. . . l . rnjti Kiuc ijiuu. deutelt oie, icmc -jiazqi weckte mich mein Mann und drehte mich auf - den Rücken. Er behauptete, ich brückte mir sonst den herumfliegen den Nerven!" - Herumschweifender Nerv, heißt es, Auguste! - Na ich sag's ja... Sie' sind' ja f f . t. AÄ er reine... ic stno oer wayre . . . Ich kann mich heute noch ärgern, vay ich damals das rechte Schlag' wort für meinen alten ffreund.' Ken Wollhändler Leon, nicht finden konnte: scher auZgedrllckt: ' Sanitätsfatzke. .nn ich I . I mir so sein Leben veraeaenwärtiae! Ein .ganz vernünftiger Kaufmann. Als er nock Lebrlina kar. da. lernte er . I die Wollvroben in blaues Papier rol undie WoMacke am Kovfende mit I . . , . ' "i- ri ' den - besten ' Wollbündeln . frisiren Aber .fchondamalZ fing fein Svleen an.- Das Wort .Gesundheit" bedeui. . . We für imi. 5a xnil w c siir e me ; SVrau !i- it. t- . r? ' . ' rs in neues Kleid. Sobald'e? dies Wort einer Zeitung sand.. sobald es im rw.fHT :.v.v;.",iru..4;i f- " .. . . J . ' längs jt. und von vem Gedanken zu?

lastet lich selbst überläkt System Jäger? sogar das Portemon. lanu ,)." un" IT- Jl l ., ä-8 F MWA BeS ak war wollen.. Dann .am die Zeit B&Lt

, würde sie einer solchen ?",grsen e,ormaon m,t er Ne- ."z: ""

schmalen hellen AugenLenorens schlan-I zufaulg. zujammengeirofsen uno ya!

ici jc rnii iiiu iituu tiiuciu vituuu i. wrvvlilu Mtiivtiu - ... r nf-Rxi- JT7n Ct nen folgen, ins Oh?: Mas ist denn auZgifragt. Zu Hause trägt er jede Ä nll TÄ tät- Soll da! Ernst sein? Es Antwort in sein Journal ein und rech, j? ffij f Jf- '

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an"w ann vor kam. Obgleich er 4 Jahre lang überlegt hatte, ob er sich einen neuen Ueberzieher bestellen sollte, dauerte es keine 4 Minuten, nachdem er in einer Annonce von, einer Gesundheitszabnrr .. .nnur, t. Anil(?mtii.li . Via . . fUiIimt. - iinniTn t c ttt rr t Trr t? nnT ttt pttt inaiitnn ,,,.fnm,B.--wuiiuuiauiaiiuc uci cuiciu ViCUUU fi ' bfcft iito 6 ) , ; t . ' ' " hellte.. Und wenn nun gar auf den Sanitätswaaren" ärztl'lck emvfof, ami " Dz j"1" maziszagenoe lailUfmu?Lm e " "0 ck ich m dem Besitz .seines neuen srtmfnT2rrrttfiTS5 Viof t Z ZKt . "-"i o " " warten konnte, diesen, allen denen ZU t p . y . , w du es nichts anging. Hm. ! 'st bei lhm Spleen, wie er alle Sammle? befallt der Gesundheltsspleen." Charakteristisch für Leon's Gesundheitsspleen war die Einrichtung seiner Wohnung. Die Wände weiß und blau in Oelfarbe gestrichen, der Fußboden mit Linoleum, belegt. Statt . tm i. i w . . - der Bilder. und Teppichewaren bei ibm ctn.". l. v- r.t . aWand,. und , SMdm tt Ventilatoren Desinfectoren,' Desodoratoren und sonstige .Luftverbesserer. die eine so starke ventilatoriscke Tkä4iift M4i4.Ttv. Si- . k;. SVliJ I ll"L "Mi; -w hor. nrrrtit imn 12 nfh'titf rts2 i v r i . w u w.v uuivuu wun. u w b s sich eben von einem Fallschirm- ' 7m WI,n,immer niede kntte. " . ....' -Damit nicht genug! Er chttanirte sich, seine Frau und seino Kinder mit all semen vatentirten Sanitätsartikeln und m se ner Suckt. mmer und . . " . ' . I überall als SUter und sveneller Kenii r iit" n i i n n v r l - w ner der Gesundheit aufzutreten. Bald I - -m- uwu ?k IIC9 ganz in xuoue naaz oem cv-i ... ... ' . mellze und Veon tragt die grod te X!em Ia l V I . F . L mano uno reine irumpse: uno rau M W & W ? . F Jfl . - uuu uiuct rnu cn orn 10 raen .uno energischen Wecksel ' in Leon's wissenschaftlichen Ansichten unweigerlich mitmachen, so daß alle paar Monate un gezählte 'Thränen und gut gezähltes Geld nutzlos verschwendet werden. Doch beinahe veroak ich Leon's Hauptbeschäftigung: er schindet uow fultatwnen, wie der Fachausdruck heißt. Alle Aerzte der Stadt kennen ihn. Mit Allen ist er schon einmal u r , ri- - 1 net dann die Stimmen Mit 5ta .1. rr r '(i oie inn celn zu ammen. er Maw- ..... ... y - 1 . . rttat sugt er sich unbedingt. r- a ? .U So z. B. die Sonnenbäder. Es hatten 14 Aerzte mit Ja aeantwortet und 8 mit Nein. Also. Sonnenbäder sind gesund. Leon telephonirte schleunlgst dem Tapezierer und lie sammt l:che Gardinen, Uebergardmen, RouI r... v r i o ir r . c. I mü unu somit cniycrncn, ,0 oa , M . . .. a ,e ausyerr enaq, ,qp,:e. en c. mstMr. kvt Iv-s ? e heimlich..gerückt.. Die rasch her. hfhrTt Mcr!it llnrt hn lTrnWrttth I M w v.nv- vw. hvv zer ftm li Vten ?n?S iä 25 WArerL"si! i ihnen und wollte aus uno memte, oer err im Stock sei übergeschnappt, nrau lies zu den schlies.3 Nachte bei ihne sich von diesem Tyrannen scheiden lassen. Eine Frau, der. man ihre Gardinen nimmt,. ist zu Allem fähig. Das ist meine Meinung. Und Frau I :eon dachte das auch. Sie beschloß, ihren Mann zu kuri n. ..... Sie verschenkte ihre Sonnenschirme, Fächer, Schleier und Handschuhs und .ab sich so. schonungslos der allein seelig machenden Wirkung der Sonnenbäder preis, daß ihre sämmtlichen, früher so . wundervoll cachirten Sonnenfle'cke zum Vorschein kamen. Auch trug sie ibre Jupons jetzt nur noch streng nach dem" System Jäger und schlampte in absatzlosen grob wollenen Scbnurschuhen umher. And während sie früher zu jeder Tages- und Nachtzeit für ihren Mann sreie Zeit und ein erquickendes Lachen ubng hatte, war sie letzt stets ftark be schäftigt. Wenn er jetzt einmal .mit ihr m der Sovhaecke plaudern wollte. dann sprang sie sofort auf und be hauptete, es sei eben die Stunde ihres zweiten Oberausses" und wenn er spät des Abends in das Schlafzimmer trat, da fand er. sie wie eme Mumie bis an den Hals hinan in eine nasse EinPackung gewickelt. - Sein Gemüth wurde trübe. und selbst. der. Avfelwein, der bis dabin für,ibn stets das Ideal einer gesunden Freude var, schmeckte ibm nickt mebr. Diesen Zustand erI ' trua er nickt länaer und be ckloh. seiner Frau' zu zeigen, daß er sich nicht durch sie niederdrücken lasse.- lud desbalb zebn .semer besten Freunde zu cincxj feinen . Rheinweinblüthen-Bowle I !.. . c orr , r r n. n " c 1 xrn, vyne vie uxstiozx leiviioernano lich". . ,, , Die. Freunde kamen und' setzten sich in frohester erwartunqsvollster Stimmunfl an den Bowlentisch. Leon hielt eine feurige Begrüßungsrede. Donnerwetter ! . Wie schmeckt denn, das verfluchte Getränk! He! Meine Herren? Was meinen Sie, was da noch fcblt? . .Der Rheinwein fehlt fagte giftr CY 1 r 1 . r 1 Ort i-V en iiaes . oer aorilanl ouen w:eser. - .So ein Reinfall!- erschallte es von allen Seiten, wahrend ffrau Leon lachelnd mit- einigen Schalen Dickmilch zur Teure hereintrat. .Auguste!" schrie Leon, fürchterlich die Auaen rollend, was hast w mit der. Bowle gemacht! Warum hast Du nicht allen Rüdesheimer hineinthan, den ich herausgestellt habe? He, Du..:. Dur Aber Männchen, Du. sagst, doch , das ganze Jahr. Rheinwein sei . nur i dazu da, Podagra .zu machen und die w - nf f nrn m :fri!A)m WVhfVT; wein ist das gesündeste Getränk.- sagst zu Du doch tausendmal. In der Bowle in .e.. r..j r n 'Acoicirocin uuo uacr, östi - Schmeckt es -etwa, den Herren' ffnfpt fn rnrA Sr,t morrVtffi ifir ..f.. , - .,---..7 '7" .hohe Diskantstimme.

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Die Herren aber schwiegen und.'sa!zen mit finsteren Blicken aus die Scha Tn mtl Tsfmtsrft Qnr rtfr nnftm j rr1"" " , ; - ri - u i sam zum Fenster hinaus. Dann trat er in die Mitte des Speisezimmers und Dnritmtirt ni ymm nn Nk-.u it nnn iel! eine längere 'eoe. worm er oar- . m . legie, oa oie AUssajjung lemer rau, was ia uei einer rau rnii igrcrn.uci nen )erngew:m:e mxi zu vermunTI V ? 'jfi. Y.l . . dern wäre, eine sehr beschränkte sei und ui i-v . iulii il ..lu mluiliiuliil iki - ul' w. wenn auch Aepselweln fehr geAm & W s m M U H A A U m W m ' ' bl. lll k. K . - '' 77' r ?1 gesllnder als gesund mand werden. ... Aus diese Weise belehrte er noch eine V)erte!stunde : lang 'seine Frau, die mit stillem Läckeln den Rlldesheimer in die Bowle füMe. Als aber Bollenwieser halblaut zu seinem Nachbar sagte: Hör' doch den Sanitätsschoten a.D.!da schwenk t sie den Bowlenlöffel wie einen Feldhrrrnstab und lachte. D a d r. A.: Nun. was sanrr , rtä cv ' gen &it z ' oem meliere Ausgezeichlirt. und Sie?" A.: .Ich "t wtnui. vi, u1 - 4 sti 1 t.m . "l - a . . ! X l (DIl... (rZ yaven Jyre rruyne raur eine anß nannt, oas können Sie zu Ihrer Entschuldigung anführen?- Ang! klagter: .i.;ne Vans? Ach, det wa? inan blos sr 'ne PersonsverwechslunL I von mir. et Frauenzimmer ist 1 ianz ungenießwr! 11 n a t m o fi n i TiarnI M tl M W "j V U 11 4 JLlllL.. V.ll ,. . v.k k,.! n,!k,. !,. I o - i ' I ... ' -Tn"-s" ,a Ttrfnr Wff 'men'' - 'VIXtUOi: AVer ganz erklär -Vf Gnädige, lebenslang genlrnts sind die eben ilicht wohnt: Marktbericht. Wboleskle.vretle. Groeeries. Zucker: Harter Z?..23. Guter geidn tz3 S4. Gewöh-ki. aclber tZ.S9. Kaffee: geröft. Banner, Lion und Jav. 21. L5c (in ö0Pfd Säcken) Capital 21e Pilot 2Ke Z,akota I9)6c ' BrazU 19c Gerr. Aepfel Le Pfirsiche 14e Corinthen 6c Pflaumen 7Ze m Aprikosen 11c Fruchte und Gem üse. epfel per Faß $2.00 Citronen per Kiste Orangen per Kiste tz3.25 Kraut ver Faß 8Zc. Zwiebeln per ffaß tz l. 25 Rüben per Faß $1.50 : ; Bohnen per Bushel $1.50 ' Kartoffeln per Bushel r0c Süß-Kartosseln per Faß $2 75 Mehl. Winter'Weizen pat. $4.00 , Frühjahr.Weizen pat. $4.00 Winter extra $2.50 Gewöhnliche $1.75 - Roagenmehl $3 10 ' Hafergrütze $5.75 Butter, Sier und Geflügel. Butter, frische Countrh 10c ;.Eier, frisch, per Du. I8e iöeb. Geflügel: Hübner 6e per Pfund; Spzma Ebicrens Lc: vahne 4c : Turkev 1 r-i 0 - ra r- in "t (SiS! Eis: Eis: .Wir bknülzkn da lloupon.System für dlief. Mxt öouvov. bevor tat Siö seliefert wird runo von un an untere wnnccn. xaurcn cii Da wir einen outen Borrarb von Eis befien , Nvd wir t der Laae solaende reis zu verkaufen k . 100 di 200 so in einer ieserung c perilPsd ioo bis 1000 im tu einer Ltesernng kvc per , vvo bi 2tX fd t einrr liefern 17c , 2000 uuo mehr in einer Lieferung Ibc , , cDin-ap- nc cdod.j Office : Wo. ZU Jen VälnutKr.-Tel. 1098. DW. MäteMl T. F, SMITHER. Händler in iekdach.vkaterial, S nnt S pl eady Siooftng, wasserdichte Cbcciing, seuer eitern AiphalFilz. Ltrohpappe, Dch und VZe tall.ffarKka ic. ,c. Office: 169 Weft riarn (ab traft, leUjJlon 881. Dach d eueren gähie und veraOtorllicke Dachdecker.' üitt diSer, Trinidad und Vilsonite Akpdal!DZSer Llle Lrte EmpifittonIDkcher tt ieke via terlal. Olkce : $0,169, Sarb : 180 83. Msrhlandstr . Telephon 51. : Indianapolis. Ind. elephen 125A UntcrftW die vniori CO - OPERATIVE 8 a u n d r y, betrieb Nto AakSikde. Ko. 1Z3, 140. Qd 142 Cirsinia Cm T. E; Soncrrilla, Htnajjr,

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