Indiana Tribüne, Volume 18, Number 68, Indianapolis, Marion County, 25 November 1894 — Page 1
A H. 0 r fVC rlC kYirtA AA s5 l i (3 1IW v W V k w V y-AA Jahrgang 18 Offlee : No. 18 Süd Alabama Straße. No. 68 Indianapolis, Indiana Sonntag, den, 25. November J894.
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"Tf" 1, 3 6? odcs-Anzeige. ffreunden und Bekannten die betrübende Nach richt, dag unser geliebter Satte, Bruder und Schmiegersohn Eduard EuricZ), greitag VoimlttZg um 9 Uhr, im Alter von 21 Jahren sanft entschlafen ist Die Beerdigung findet am Tonnta? Nachmittig um 1 Uhr, vo Trauerh ause, S Süd Stare Str., ad m Uhr von der deutsch: e '.n.ZtonS ktrSe, Weft Ohio Str., auS fta't, szu ergebenft einladen . Tte trauernden Hintrrbliebeucn Marie Zürich. Sattin. atbarine Curich.) . . . S)!ar,e t Teschm'.fter. Loienz m brtftine Kolli. Echmirgermutter. i : Germania Loge No. 129, I. 0. 0. F. XI rüber diger Ooee sind ersucht, sich r en Nachmttiag um 1 Uhr, in der roßtoaenhakle iutuftnden. um der Beerd:aur.g del ersterbe neu Bruder. Jakob Rein acher, beizu wohnen. Wl. G nz. 5:fx. George Momnaim L . . k i - f i.uvix ! I, Vj7 , . . vjt T-rjv-rTtfcV.l? roj-.?2$: fvwV raw tv Seichsnbeftatter, Office : 26 Süd DtläV2reft?. ttSc: 12(, 122, 124, 128, 128 05 Pearlft, TtloiBen I Osten 5Ea irnb 3L 29. Stiktnngsfest des Ite IikkkiW-U in der Mannerchor-Halle - 031 - Dienstag, den 27. Nov. Eintritt $1.00. Jährlicher Ball gezeben vom Ickk Gita Uii M in der Mozart - Halle ! am Donnerstag, 29. November '94, lDanksagungZiag.) Eintritt: Herr und Dame 75 Cents. (Sjtra Dame 25 Cents. Großer Masken -Ball des Sozial. Sängerbundes am Dienstag (Danksagungstag), 29. November in der Columbia Halle. Eintritt - 25 Cents a Person. Großer Benefiz - Ball zum Besten der arbeitslos. Mitglieder Uz Bäcker UnionNo. 18 in der Mozart Salle a Varastag, den 8 Dez. 1794. ftmm . i'Kiiy m feMMMb'r. tr -Wm ot ihrr m , j MB, or old. Im Otttw y I U I M H ownlccl!Ut,l.-MrthyH..ABy 1 1 MM I M mM om rm 4o lb or. tmtr tm Im. yomr tymrm wi, II jvat Uaic to Ifat worfc. Itaiatau otlnlt- MW Uidad briori r.derftil lurr.. tocrtrT kM. ' mrrni.k awfTtkiar. W Mri .-n. ri. To cau dtnu tt: 1BMT1 mm arniBf vom n v pw weck aad Bpwrnrda,
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MsllMWn. Geschickte Fälschung. Washington, 24. Nov. Eine höchst geschickt ausgeführte Fälschung ist dem Chef Hazen vom Bundes - Geheimdienst heute aus Newark, N. 3., zugestellt worden. ES ist eine 520-UnitedStateS-Note mit dem MorriS". Kopf und dem Checkbuchstabkn "D" Die Ausfertigung ist in jeder Einzelheit ungewöhnlich fein. Auf der linken Hälfte der Rückseite der Note ist aber die Strafandrohung weggelassen und auch die Worte "Series o5" fehlen auf der Vorderseite. Abgesehen von diesen Mängeln würde sich die Note von ächten fast nicht unterscheiden lassen. Die neuen Bond ö. Washington, 24. Nov. Im Schatzamte wurden heute die Angebote für die neue 5 proz. Anleihe von 50 Millionen geöffnet. ES waren inSgesammt Angebote für 555 Millionen eingelaufen. Die Hauptangebote gingen von zwei Syndikaten auS, welche jedoch beide auS denselben Personen bestehen. DaS eine lautet auf 11,833, daS andere auf 117,077, und beide wollen die ganzen 60 Millionen nehmen. Die Syndikate bestehen aus Bankhäusern in New Vork. London, Philadelphia und Boston. Die Jndiana Trust Co. in Zndianapolis hat eine Million zu 116 gezeichnet, die Jndiana National Bank hat 5500.000 und FletcherS Bank 5200,000 gezeichnet.
- Große Unterschlagung. Nero S ork, 24. Nov. Ein Buch. Halter der National Shoe and Leather Bank hat 5354.000 unterschlagen und ist durchgebrannt. Die Aktionäre werden den Betrag ersetzen und die B:ü solvent erhalten. E i n riesiger Schwindel. Zank ton, S. D., 24. Nov. Vor zehn Jahren kam 3. M Pierce von England hier an. Er gründete die Maklersirma Pierce, Wright & Co., und machte ein großes Geschäft mit dem Verkaufe von BondS und anderen Obligationen. Er hat allein für 5Z00.000 SchulbondS verkauft. Jetzt stellt sich heraus, daß alle die von ihm verkauften BondS gefälscht sind. Er hat mindestens eine Million Dollar! auf diese Weise verdient," Mnb er ist damit nach Mexiko geflohen. Seine Opfer sind zumeist englische Kapitalisten. , ,, , Erdstöße in Connecticut. New-London, Conn., 24. Nov. Leichte Erdstoße haben sich heute Morgen zwischen 3 und 9 Uhr in den benachbarten Ortschaften Groton, Mystic, Lynn und Niantic fühlbar gemacht, wobei man ein entferntes donnerartiges Geräusch und deutliche Vibrationen bemerkte. Vom Schaden ist bis jetzt nichts bekannt gewordn. Contrakt für SonntagsVorstellungen. Cincinnai, 24. Nov. Die Robinson Opera House Co. reichte hier eine Klage gegen die Wilbur Opera Co. wegen KontraktbrucheS auf Schadenersatz ein, weil dieselbe nicht verabredetermaßen in dem Hause aufgetreten war. Richter Smith vom Superiorgericht wies jedoch ohne Weiteres die Klage ab, weil sich auS dem Contrakt ergab, daß die Gesellschaft an Sonntagen hatte spielen sollen, wag nach Anficht deS Richters im Staate Ohio seine Hinfälligkeit klar ergebe. Die VersucheFrieden zu stiften. 2 0 n d 0 n, 24. Nov. DaS Gerücht, daß England irgend, wie bei dem Versuche der Ver. Staaten, zwischen 3apan und China den Frieden zu verMitteln, betheiligt sei, ist gänzlich UNbegründet. Die amerikanische Regierung ist in dieser Angelegenheit ganz auf eigene Hand vorgegangen, und England sieht die Ablehnung, die ihr zu Theil wurde, nicht ohne Vergnügen, zumal England ein ähnliche? Schicksal erlitten hat.
Washington, 24. Nov. Die
Notiz, daß die englische Diplomatie über den Mißerfolg der amerikanischen Regierung bei ihren FriedenSvermittelungen im Orient hohnlächele, berührt hier sehr seltsam. Denn in erster Linie war England vom Beginn deS Krieges an, am meisten an einer baldigen Beilegung des Zwistes gelegen, gerner erfüllten die Ver. Staaten durch Anerbietung ihrer Dienste bei Japan nur den Wunsch China'S, die ganze Aktion lag im Interesse Englands, dem um die Erhaltung China'S zu thun sein muß und erfolgte unter Englands moralischer Unterstützung. Unter diesen Umständen kann überhaupt von einer Niederlage der Ver. Staaten nicht die Rede sein und zwar umso weniger, als die weiteren Verhandlungen über einen Friedensschluß in der That durch unsere Gesandten in China und Japan geführt werden sollen. Die Erlaubniß hierzu hat unsere Regierung ertheilt und an ihre Stelle als FriedensVermittler sind also nur unsere Gesandten getreten. - . Sin neuer schweizerischer Gesandter. Bern, Schweiz, 24. Novbr. Der Bundeörath h.-.t Dr 3. B. Pioda auS Luzern zum schweizerischen gesandten in Washington ernannt. Derselbe ist gegenwärtig Legationörath in Rom. General:Agentur. Feuer-Verficherug, Collektion von Mletbe, Geld an- und auSzuleihen. Schlffsscheine, Reisepässe, Vollmachten un") ErbschaftSerhebungen. A. M e tz g e r GrundeigenthumSAgentur. Ergründet 1863. Hiesiges. Vergnügungskalender. Heute Abend findet in der Columbia Halle unter Mitwirkung deS Sozial. Sängerbundes eine Abendunterhaltung zum Benenz der Herren Hofmann und' Kinzle statt. Die Herren haben schon so viel zur UnterHaltung deS Publikum? beigetragen, ohne an sich zu denken, daß daS Publikum nun auch einmal an sie denken und die Unterhaltung gut besuchen sollte. Nachfolgend daS Programm: Erster The.l. 1. Musik 2. Noch sind die Tage der Rosen" Sozial. Cängerbuud. 3. Reich und Arm", Gedicht, verfaßt von Frau E. Hofmann. 4. Freiheitölied' Sozial. Sängerbund. 5. Duett Zither und Guitarre Herren A. Kinzle und C. Hofmann. S. Der politische Maner". Herr C. Hofmann. Zweiter Theil. 7. Im Krug" Sozial. Sängerbund. 8. .Den Märtyrern", Gedicht, verfaßt von Frau E. Hofmann. 9. Abendlud" Sozial. Sängerbund. 10. Duett Zither und Guitarre Herren A. Kinzle nnd G. Hofmann. 11. Nun leb' wohl" Sozial. Sängerbund. 12. Die glücklichen Ehemänner" Herren Kürst, Döbber, Orthmein und C. Hofmann. Der Liederkranz hat heute Abend einen geselligen Abend in der Mozart Halle. Der Ball deS BierbrauerunterstützungSvereinS nächsten Dienstag Abend, in der Männerchorhalle, verspricht großartig zu werden und wird sich seinen Vorgängern würdig an die Seite stellen. Der Gärtner Verein hält auch dieses Jahr wieder seinen DanksagungSball in der Mozart 'Halle ab. Derselbe war noch immer vom besten Erfolg gekrönt und wird dieses Jahr sich jedenfalls wieder eines guten Besuchs zu erfreuen haben, denn die Gärtner haben viele Freunde ! Der Sozialistische Sängerbund wird am Danksagungötag dem Gott MomuS huldigen und in der Columbia Halle t'nen Mummenschanz veranstalten wie in den guten alten. Zeiten. Der deutscke FrauenhilfSverein giebt seinen jährlichen WohlthätigkeitSball
am 7. Dezember in der'Tc'mlinson Halle. Die Frauen arbeiten schon seit Wochen wie Bieber und verdienen die volle Unterstützung deS Publikums, besonders deS wohlhabenden Publikums, duln gar viele Thränen werden mit dem erzielten Ueberschuß getrocknet und Jedermann, der sich bethätigt, thut ein auteS Werk und bekommt daS Ver-
" . . - . gnügen in de Kauf. . 1 Hin weiterer WohlthätigkeitSball findet Samftjg, den 8. Dez., in der Mozart Hall statt. Derselbe wird von der Bäcker-Union No. 18 veranstaltet, zum Besten der arbeitslosen Bäcker. . . Der badische Unterstützungsverein feiert Sonntag, den 16. Dez., sein zehnjähriges Stiftungsfest. Die Damensektion deS Sozialen Turnvereins hat am Danksagungötag ein Turkeyessen mit Unterhaltung und Tanz. Einladungen find vorzuzeigen. - Neue Klagen. Geo. Powell, wohllöblicher Polizeisuperintendent, ist schon wieder in der Patsche. Er, Polizist 3aS McCarty. Polizeisergeant Highland und Polizeikapitän Quigley find nämlich von dem Wirth und Restaurateur 3ohn Hügele, 60 O. Washington Str., auf einen Einhaltsbefehl verklagt worden. Am vorigen Sonntag hatte nämlich Powell speziell einen Mann, den Polizisten McCarty, in HügeleS Saloon, der mit einem Restaurant verbunden ist, abkommandiert und McCarty hielt sich den ganzen Tag von Morgens um 7 Uhr bis AbenbS spät in Hügelee Wirthschaft auf, um den Wirthschaft, betrieb zu überwachen. Trotzdem ihn Hügele öfters daöHauS zu verlassen auf forderte, blieb McCarty doch da, weil er von seinen Vorgesetzten - spezielle Order habe, f Hügele führt auS, daß ihm durch diese Spionage und Ueberwachung seine Kunden und Kostgänger fortgejagt und überhaupt sein Geschäft geschädigt werde. Richter Brown bewilligte ihm einen temporären Einhaltöbefehl gegen 'Lowell und Konsorten bis zum nach Nen Mittwoch, wann der Fall zur Ver Handlung kommen wird. Edward gegen Carrie HawkinS Scheidung auf Grund von Trunkfuchi und von Ehebruch. ' Phillipp gegen Anna Spangenber. ger. Scheidung auf Grund von Trunksucht und Pstichtenvernachläsfigung der Verklagten. Gestern Abend schloß die Fair der Flower Mission in der Tomlinson Halle mit einem Konzert und Ball. 7" Der Männerchor hat DienStag, den 27. Nov. keine Probe. Die nächste ist Dienstag, den 4. Dezember. 7 Bundeörichter Baker ernannte gestern 3ohn McLeod zum MassenverWalter der Ohio Valley Ry. Co. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen ic, bei Wm. Muüo. 199 OS Washington Str. CO" Madison Co., das jetzt eine Einwohnerschaft von 65.000 hat, wird bei der Legislatur um Einrichtung einer Superior Court vorstellig werden. 3n Herren-AuSstattungS-Arti-keln hat Herr Paul Krauß, No. 46 O. Washington Str., unbedingt daS feinste und größte Geschäft. Von WinterUnterkleidern findet man daselbst das Beste und Feinste. X7 Der Coroner hat in Sachen deS Selbstmordes des Charles Leo Fitzpatrlck eine Reihe Zeugen vernommen, die aber nichts an dem schon in Erfahrung Gebrachten ändern. Birdie Biftline, daS Mädchen, wegen deren er sich wohl hauptsächlich den Tod gegeben hat, sagte auS, daß sie Fitzpatrick seit zwei Jahren gekannt hätte, den in seiner Tasche gefundenen Brief, in dem sie ihm einen Korb gab, erkannte sie als von ihr geschrieben an. Joseph Fitzpatrick, der Vater, und etne verheirathete Schwester deS Todten erklären, daß er von starkem Cigarettenrauchen den Verstand verloren hätte. Trusts und Combinationen find unpopulär. ES giebt aber eine Art Trust." gegen die Niemand etwaS zu sagen hat. Die ist daS S.ruft oder Vertrauen daß daö Publikum hat in Hoyd'6 Sarsaparrfla. Hood'S Pillen sind .rein vegetablllsq.
ICT" Dienstag Abend finden im
College of Music Stimmprüfungen für solche, die am Maimufikfestchor mit wirken wollen, statt. Rückfällige Trinker kurirt. Ga rantie daß Alkoholiömuö, Opium- und Tadar - Krankheiten kunrt werden. Behandlung und Kost und LogiS 575. Behandlung zu Haufe zu reduzirte Raten.' Daö Conway Institute, Vwrgvr, au. HO Gestern Morgen wurde der Prozeß von John M. Kaehn u.A. gegen die Couniy-Kommissäre und die Wrought Iron Bridge Co. von Can ton, O., vor dem Circuitrichter argumentirt. Der Prozeß wurde ange strengt um zu verhindern, daß der Kon trakt für den Bau der Brücke an der 1. Str. an die Wrought Iron Bridge Co. Vergeben wurde. Die Kläger be Häupten, daß die Kommissäre weder Pläne noch Spezifikationen, die vom Gesetze verlangt wurden, ausgegeben hätten. Die verklagte Gesellschaft gab diese letztere Behauptung zu. Las Jubiläum des Stammgastes. Vierzig Jahre sind verflossen, seit :r aus der Stadt Breölau in Wien einwanderte, um sich dort als Graveur, ein Meister seines Faches, niederzulassen. Zwar läßt er eö auS Haß gegen Jubiläumösitten. nicht gelten und behauptet, eö seien erst 39 Jahre seit diesem denkwürdigen Tage verflossen. Wenn nun auch genaue Daten aus dieser grauen Vorzeit fehlen, so läßt sich doch denken, daß seine Slammtischznassen Mittel und Wege fanden, um den Termin endgiltig festzustellen. In d:r That liegt das Zeugniß zweier Wirthe vor, welche behaupten, daß bereits damals ein aus Breslau Zugereist eine bekannte Weinstube in der Rothenthurmstraße am Abend, und ein bekanntes Hotel in der Schulerstraße Mittags zu frequentcren Pflegte und is stellte sich heraus, daß der Jubilar von heute und der Gast von damals eine und dieselbe Persönlichkeit sind. Vierzig Jahre -Stammgast! 1834 bis 1894! Glücklicher Mann, der ss. zusagen ohne sich vom Sessel zu rühren vier Decennien Weltgeschichk er lebte und an welchem die großen Ereignisse von dem Falle SebastopolZ bis zur Absetzung von Stambulofs keine anderen Spuren zurückließen, als ein schneeweißes Haar, auf welches die rothen Wangen den Verdacht des Gefärbtseins lenken konnten, wenn man nicht wüßte, daß die weißeFarve ebenso echt ist, wie das Gemüth desjenigen, dem sie zu eigen ist. Nichts oermochie den treuen Gast in seiner taglichen Sehnsucht nach dem Stammtische zu erschüttern, nicht Donner, Bli, Regen, Hagel, Schnee, Kriegstro.'npeten! Er saß taglich um Mittag beim König von Ungarn" und Abends in hx Richter'schen Weinstube. Ein conservatiper aber kein bedeutender Trinker, hat er es doch im Laufe der Zeit zu einem hübschen Resultat gebracht. Mit Hilfe eines Mathematikers hat der Stammtisch daö vierzigjährige Quantum berechnet. Es kamen heraus: 73,930 Halbe Bier, 29,200 Seite! und :0,000 Pfiff Wein (er trinkt seit 40 Jahren fast nur Burgunder). Diese 20,000 .Pfiff" scheinen nur eine runde Summe zu sein, und so ist es auch. Es gibt nämlich in dem Leben des Jubilars ein paar mysteriöse Abende, über die er sich nicht recht ausweisen kann. Sie wurden daher in Form einer abgerundeten Zahl von Pfiffen" eingerechnet. Anderthalb Generationen des Stammtisches hat er überlebt und nun genießt er das Privilegium, jeden Abend vo? dem letzten zur .Bettschwere noch nöthigen Schluck eine Viertelstunde schlummern zu dürfen. Das scheint sehr nothwendig zu sein. Denn als er es jüngst unterließ, erzählte er am an, deren Tage, er habe Nachts beim Nachhausegehen (um MitttrnachZ) amRennweg einen weißen Elephanten gesehen. Leider erreichte den gulen, braven Freund im letzten Jahre nach eine Äa tastrophe. Drei Jahrzehnte hatte er sein Geschäft in einem bekannten Hofe am Fleischmarkt. Nun hm die De molirung des Hauses und der Muß. Traurig erschien der Betroffene in d Weinstube und klagte über das ewige Ausziehen", das Herum,igeunern- sei ihm schon zu dumm! Also lebt er fort, treu zum Stammtisch haltend, in n rerwüstlicher Laune und HeiteUiii. ein freund alles Schönen. nch immer eine Augenweide fc-j Flaue,', mit jedem ?reu;Miiä und ron keinem befeindet, 'a lediger Mann. ymr H btn marf bj Job U Oaodwla.1 ry..S.Vl worfc für . Htmdt, 70a kMjr u iikc aiacfc, bul trh ymquirkly bow tatar ftoatfit tl ilay ( Uiaian,o4 mtt nf.om ( w. BuilitiM,! m. tu my st t jAmariva, riMran. m-gauruemm auta. pl. iuC H V1" tara Orafnxa anljr M Üt ork. All U ncw. Crcat jr lllifc für
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