Indiana Tribüne, Volume 18, Number 67, Indianapolis, Marion County, 24 November 1894 — Page 3
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Eltt rmcr aber ehrlicher Jüuglmg. ?.n?aör litt ich a LZ!u:oeralstunz mit a?, tn XtU:$n olgen ; lieft m.ch von Landarjtra und SvetlaUiilk bc'sanoln, tu m.ch mit Oit rcuit) un r.ctinj of Poiaß nnjüUttn, ti ich luie ein lbenct lTispiOiifc$. Mein Ztorpkk war m.tZlu, ichlag und kulkn bkdk!t, ich hazw,,..Slictuc Harnropr, v"-k,'c,rrun," nd t t dca tzolgknd,r Seldstb äedüu und hat ftile HsiZnung, itrna kurrirl ,u H tvevstaflufaesttötn. 4VcinÄttund vjiii. nit m,r f um -rr. T'ueek. 1317 rch Skr , tn lavklphia. P.T. zu koululttr. terihikund icl Andti kurirt hatt. Dr. Tbee! war der ei ,ige Sri der mick gründlich untersuchte und sagt: Ja, Sie ftad erbärmlich ugerichlet, tüi 6 Stimmst e, daß :ch in 8 LZ, Sen geiebcn habe, aber btto. S mk'Nkn Statd nd lch wrd m.'teli, Leu teiiblfti baar. kie trt.J'e isrermnth borets. b zahlen bzahlungi tv.s Jch sall ich wl Vkeugedore nach btm isti Monat der ?yandtung. I einen, Jakrwax lchznjkur:rt n:td ha:e k!ö Pfnnd jugenomme. eiutn;i,i4K!?kt iX Ciett möchte alle rctcht und rk fc'utnli dem Dr. Tueelzuführea.Er ist der groarilgge. best und gutüerikgfle Doktor und2pecia!tft und treu useinem ,cus. eia kSokibäter der nstheit, der iür Jedea thuu wurde, wa er für t?i.S lbt. . CFinmei Hern. tidt bei G. Denls, v. P. Harrisönrg, Pa. ' ,&'&&&&Qr' THE illlHlL EXTsiACTS Preptred accordlcs t9 tbe formal of i Dr. Wm. A. IIASraiOsD, In hl labontorr t TYaah In ffton, I. C CEREBRIXE. froni tue bratn, for dli llEUtLLnc, rrom tue iptnal cora,ror( tr ot in irin ana nerroit sytuin. ' Güwasot incora. cixcomotor-Axuia, etc.) ' I CARD IXE. xrom Ute heut, f(.r cUaeu , of the hiirr. 1 TKSTIXE. front th r. for dlseas of I I th tesie. (Atroptiy of tbo org&as, Lu.pou&cj, etc.) i OV1R INC f rora Um OTirte. for dlMUi , 1 niSCLTÄ.AK,UiTroun,ete. or tn ovAri". Dose, Flvi Drops. 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lebe. Noman von A. von Zklinckosttoem: (Fortsetzung.) Lenore stützt das Kinn in die Hand und bemüht sich, ihre Aufmerksamkeit rti:3fVFnfj'f?.JFi nnf Vn fslnrirnn an fnn imWrw rn ,mf,rn . t V .1. Vlk Ultll tlVU UitlUllll I aelckmeickelt ju mim. dan ein IutU scher Dichter Vertrauen genug zu ih . . , , , v i , r u rem Urtbeil hat, um ihr gleich bei der ersten Begegnung seine besten Geistes- - n. mij mov V- va slrflt Tt. Pin rtin ihr W Ctnn vmthen zu offenbaren, und es oeang ..y. . te4tvj, ly ... dieser doll und sckön klingenden, aber . ein wenig verworrenen Worte durch- - . " " - -r j aus nicht klar werden will. Dazwischen egt sich ihr Humor und sie lächelt ab ! und zu belüft?, wenn er sich von seinem Elser fortreißen laßt. Schon aus? fragt si: beinahe erschrocken, als er endlich inne hält und das Blatt sinken läßt. Nun, was sag:n S:e? Sehr schön! Wirklich außerordentlich hübsch! ' Aber verzeihen Sie eine Zxrage: was will denn das Ganze saHaben Sie denn nicht gemerkt. gnädige Frau, daß Der Bramme" eine Metapher ist, hinter welcher sich e:ne satyrtzche Geißelung der socialen Zustände' verbirgt? Doch das lag Ihnen vielleicht zu fern. Ich will Ihnen lieber ein anderes Gedicht vorle-, sen, das in seiner eigenthümlichen, an die Minnesänger erinnernden Form sich Ihrem zartsinnigen Gemüth besser anpassen wird." Vaul thut sich nun keinen Zwang mehr an und ergötzt sich gründlich an dem Börtrag seiner Verse. Eine so geduldige Zuhörerin hat er lange nicht aehabt, denn Lenore bestrebt sich ehrlich, ihm mit dem lebhaftesten Interesse zu folgen, und kämpft abwechselnd mit der Schläfrigkeit, wenn sein Ton eine düster monotone Färbung annimmt. oder mit der Heiterkeit, wenn er - mit sanften lagelauten und leidenschaftlicher Wildheit liest. Aber immerhin ist es besser, als den ganzen Vormittag über allein zu sitzen, und einem Dichter begegnet man auch nicht alle Tage. Beide sind durchaus mit einander zufrieden,, und als Paul, durch den Schlag einer Uhr aufgeschreckt, sich erhebt, geschieht es mit dem Bewußtsein, daß er eine der angenehmsten Stunden hier verlebt hat, und er dankt ihr mit überschwenglichen Worten, nennt sie die Muse,' die ihn zu neuem Schaffen begeistern wird, und fühlt sich im siebenten Himmel, als sie ihn freundlich aunordert, feinen Besuch zu wlederholen. Wir sind Mittwoch und Sonnabend von Drei bis Sechs officiell für alle Welt zu Hause fügt sie hinzu. Aber es wird besser sein, Sie kommen zu einer anderen Zeit, wenn Sie mir Ihre Dichtungen bringen wollen. Bis ein Uhr Vormittags finden Sie mich fast immer." Während er sich draußen von dem vornehmen Diener, der ihm so großen Respekt einflößt, in den Abruzzenmantel hüllen läßt und dann freudetrunken beinahe in eine der großenSpiegelscheiben des Vorplatzes gerannt wäre.geht Lenore zu ihrem Mann hinüber und klopft schüchtern an. Denke Dir, Ehlert," sagt sie lachend, in sein Arbeitszimmer tretend. Ich habe den Besuch eines Dichters gehabt. Du siehst es mir wohl nicht an.daß ich während der letzten Stunde zur Muse avancirt bin. Herr Paul Mackendanz war bei mir.So?" meint er, freundlich vom Schreibtisch aufblickend, und streckt ihr die Hand entgegen. Es ist mir lieb, daß Du Dich gut unterhalten hast, da ich im Augenblick so wenig nach dieser Richtung ' für Dich thun kann. Der Zunge Mackendanz ist ein ganz harm loser Mensch und seine Schwester eine vortreffliche Person. Du. thust mir einen Gefallen, wenn Du zu den Leuten freundlich bist." Lenore kauert auf der Armlehne seines SesselZ nieder und erzählt dergnügt von dem zweifelhaften Genuß, de 'ihr der junge Mensch bereitet hat. Ehlert legt die Feder nieder und Hort tb' pduldlg VI. lä "lnd ibr annuib aeZ, bewegliche? . Gesicht, betrachtend, aber seine Gedanken sind offenbar noch In der unterbrochenen Arbeit. Ich störe Dich!" ruft-si: endlich. Verzeih'! Wirklich, ich bin auch zu unüberlegt! Ich hätte gar nicht hereinkommen sollen." Im Gegentheil! Ich möchte, daß Du Dich in meinem Zimmer edenso heimisch fühlst wie in dem Deinen. Du bist immer willkommen."Ich nehme ein Buch und setze mich hier still in die Ecke." i Sie nimmt den ersten 'besten Band, der ibr in die Hand fällt, vom Tisch und zieht sich in eine Fensternische zurück. Es ist ein Werk über H?chbauten und sie versteht kein Wort davon. Nach der ersten halben Seite gibt sie die nutzlosen Versuche, sich hineinzufinden, auf, läßt daö Buch auf den Schooß sinken und ihreGedanken wandern.während die unbeschäftigten Finger mechanisch die blonden Löckchen wickeln, welche' jetzt im unbequemen Stadium deS Wachsens begriffen, halblang im Nacken herabhängen. Sieh doch, Ehlert!" meint sie nach einer Weile unbedacht. Meine Haare wachsen jetzt tüchtig. Noch ein paar Wochen, und ich werde nicht mehr wie ein Junge aussehen." Daseist schön, mein Herz!" meint er zerstreut. Ieft Elende!" ruft sie im nächsten Augenbl: reumüthiz. Schon wieder babe iÄ Dich unterbrochen. EZ wird mir nichts übrig bleiben, als die Gluckt zu erareifen. Oh. wenn is nur ein klein wenig mehr von Deinen Saöen verstünde .dann würde ich 'auch . . i f. l. ctn . i Interesse dafür' bekommen .und -mich' hineinleben. Kannst Du mir nicht er-' klären, wovon Deine Arbeit handelt?". Gewiß, mein Kind. Komm,", setz' Dich zu mir. Ich will versuchen. Dir die Sache so faßlich als möglich auseinander zu setzen." Und Ehlert beinnt, ihr in großen Zügen dieGrundidee .seines Werkes in erklären, dessen.
XTiiicf veretts begonnen yat, geht dann allmälig zu den Einzelheiten der Ausführunz über und schildert ihr den Nußen, den er sich davon für die Zu kunft der Tiefbauten verspricht. Si: nickt ab und zu verständig und thut auch . Fragen, die ihn überzeugen, daß sis.den Sinn seiner Worte vollkommen versteht, aber allmälig kommt
ihr das Gähnen an, und bei der ersten Pause, die tt mackt.meint sie kleinlaut: M , rf ,. p. Weißt Du,:ch glaub:, es ist genug für heute. Es scheint, daß meine Verstan deskräfte auf Kosten der. körperlichen Entwickelung ein .wenig dürftig ausgefallen sind. Ich will nun in mein S , tt l , t .Zimmer zurückkehren und Klavier y c y ii ubungen vornehmen, die lch m letzter Zeit schauderhaft vernachlässigt habe Tbu' das. Liebchen. Tin einer Stunde komme ich auch hinüber und fleqe um xju fiuicicu, ucuu jcu willst." 05 ich will! Natürlich! Das bischen Negen schadet nichts. Ich mag so gern mit Dir gehen Sie springt wie elektrisirt aus und tanzt nach der Thür. Weißt Du was... Ehlert?" ruft sie noch.auf..der Schwelle. Ich will nach Hause schre! den. 'daß sie mir den Manne, Mtliun Dackl. hierherschicken. ' Du ''glaubst nickt, was für ein kluaersmüsanter Hund der Manne ist, der wird mir dir Zeit vertreiben, wenn Du arbeitest." Und Ehlert nickt freundlich, mit seinen Gedanken schon halb und ' halb wieder bei denSchriften und meint wie vorhin: Thu' daö, Liebchen.- Wie sie aber hinausgeht, legt er doch die Zeder für einen Augenblick hm und seufzt leise auf. 7. Bist Du es wirklich, Reinhardt? WaZ führt Dich denn nach Berlin?" ; Lenore halt den feschen tlernenJagdwagen an, den sie im Begriff ist vom Königsplatz nach dem Reichstagsufer hinüber zu lenken. Ich war auf dem Wege zu Euch." Nun, dann steige auf. Ich kehre um und nehme Dich mit nach Hause Ich freue mich kolossal. Dich zu sehen. Es scheint mir ein halbes Menschenalter her, seit wir uns trennten." Reinhardt kommt der Aufforderung nach und überfliegt mit Kennerblicken Pferde und Angespann. Wo hast Du denn die famosen Iucker her?" Ehlert hat sie mir geschenkt." Ich hätte, ihm nicht so viel PferdeVerständniß zugetraut." Aber was denkst Du denn? Du meinst vielleicht, mein Mann sei nur Stubenhocker und Bücherwurm. Da irrst Du gewaltig. Der versteht aenau so viel von Pferden wie Du uns ich. Sind es nicht herzige Thiere? Besonders der rechts. Der Andere ist nach meinem Geschmack ein wenig schmal in den Schultern. . Karl!" unterbricht sie sich, und wendet sich mit kaltblütigem Aplomb zu dem kleinen Kutscher, welcher hinter ihr auf dem schmalen Sitz balancirt. Ich habe Ihnen schon mehrmals gesagt.daß Sie mit gekreuzten Armen und geschwssenen Gliedern dazusitzen haben. Ich wünsche keinen Hampelmann auf dem Wagen zu haben." .. Reinhardt betrachtet sie von der Seite. . W'e? ist das dieselbe Lenore, die in früheren Zeiten kein ernsthaftes Wort sprechen konnte und roth wurde und stotterte, .wenn sie einem der Dienstboten einen Vorwurf ' machen wollte? Die ruhige Bestimmtheit, mit der sie befiehlt, imponirt ihm nicht wenig. Auch äußerlich ist eine große Veränderung Mit ihr vorgegangen, die vielleit ihrn frmr? bat, dasz lhr grauer, pelzverorärnter Anzug aus dem ersten .SchneiderateUer der Hauptstadt hervorgegangen ist. und aller? dingZ gegen, die einfachen Kleidchen absticht, welcke sie in Aarfchöven mit gänzlicher Nichtachtung für Sitz und Form zu tragen Pflegte, vielleicht aber aus in der. ucheren Haltung und im Ausdruck des , gerundeten'. Gesichtes liegt.' -unter dem Pelzmutzcyen drangt sich ein hellblonder, fester Haarknoten hervor. Du hast Dich aber merkwürdig verändert!" platzt er endlich heraus.' - Angenehm oder . unangenehm?" lacht sie ? Sehr zu Deinem Vortheil. Ich hatte es nicht für möglich gehalten. Nun, Du wirst noch Dein blaueZ Wunder erleben. .Im Anfang flößte mir meine Berliner Dienerschaft einen namenlosen Respekt ein. Ich hatte beinahe das Gefühl, um Entschuld! gung bitten zu müssen, wenn ich eine Tasse Thee außer der Zeit verlangte und zitterte vor dem Würdenträger, der Mir die Thur öffnete, wenn dies öfter geschah, als ihm lieb war. Aber jetzt habe ich die Zügel energisch ergrif ten und trete ihnen Wie mit einer Keckheit entgegen, die mich oft selbst 'in Erstaunen seht. ES lst gar mcht so schlimm zu befehlen, wie man immer denkt. Es lernt sich." Begleitet Dich Dein Mann nicht, wenn Du ausführst? Nein, er hat immer viel zu thun. aber er erlaubt zum Glück, daß ich allein fahre. Hier sind wir übrigens." Sie wirft dem Kutscher die Zügel zu, springt herab, und eilt ihrem Gast d:e Treppe empor voran, dem Diener tm Aoruoergeyen zurufend, er möge den Thee im. kleinen Salon serviren. AIS. sie nach wenig Augenblicken dort erscheint und am Kaminfeue? Platz mmmt, vor welchem Reinhardt sich oe reitZ -niedergelassen hat, tragen .ihre Wangen em sansteSRotb freudiger Er regung, und ihrem Vetter die Hand entgegenstreckeno, sagt sie herzlich und mit einemAnflua frauenhafter Würde, die. sie allerliebjt. kleidet: Willkommen . zum ersten Mal bei mir!. Und nun erzähle von Karschöwen - und Bialla. Was machen sie zu Hause? Und wie geht's mit Demer. Wirthschaft und in Deiner Häuslichkeit? Oh, ich habe hun derterlei Fragen, auf, dem Herzen, die Du mir eme na der anderen beant Worten mußt. Sieh, da. ist ja auch Männe. Du erinnerst Dich .seiner? Männe, komm her und gieb die Pfote, Ich verschrieb ihn mir nämlich von Hause, weil eö mir äMnaliÄ ein biö
qenttnsam war. 2)er gute kleine Kerl leistet mir Neulich Gesellschaft!" Sie sireicht dem braunen Dachshund, der mit freudigen Zeichen des Erkennens den Gast begrüßt, zärtlich über den Rücken. Aber da spreche ich und spreche, und will doch 'gerade von
Dir alles Mögliche hören. Offenbar habe ich vor Freude über Deinen unerwarteten Besuch den Kopf verloren. In Karschöwen ist nichts Neues passirt, was Du nicht schon brieflich erfahren hättest. Die alten Herrschaften sind gesund. Haben sie Dir denn Nicht geschrieben, daß ich Btalla verpachtet habe?" -. Kein Wort davon. Ist's wahr?" Ja, es war meiner Frau ein bischen zu einsam in unserem Wink:l." Reinhardt blickt seitwärts zu Boden. Und was werdet Ihr nun ansängen?" .Wir haben uns fürZ Erste in Berlin eine Wohnung genommen." Das ist aber nett! Womit wirst Du Dich denn hier beschäftigen? In Deinem Alter kannst Du Loch , nicht ohne Thätigkeit bleiben?" . Ich habe mich aus Minis Wunsch in den Reichstag wählen' lassen.' Du weißt, daß durch den Tod des alten von der Henden daö Mandat für unferen. Wahlkreis erledigt wurde, und ich fand keine Schwierigkeiten, mich als Eandidat aufstellen zu lassen." Lenore bricht in lustiges Gelächter auS. Du in den R:ichZtag?-WaS für eine lächerliche Idee! Ich komme je-, denfalls hin, wenn Du Dein: Jungfernrede hältst." Er lacht gleichfalls gutmüthig. Wie. Du mich hier siehst,, bin ich ein Mann, dem seine Frau eine Stellung in der .Welt zu geben gedenkt.. Mir ist der Ansicht, daß etwas aus mir zu machen ist.und daß man zunächst etwaö aus sich selbst machen, in den Vorderarund treten, die Aufmerksamkeit der Leute auf sich lenken müsse. In unserem abgelegenen Winkel wird man von der W:!t total vergessen." Ist Deine Frau auch schon hier?" Ja. Sie blieb mit Migräne im Hotel zurück." Vielleicht paßt eS Euch, heute bei unZ zu. essen. Wir haben ein paar Menschen zu Tisch, von denen Dir Einige nützlich sein konnten. Sehr gern, wenn eZ Deinem Mann recht - ist." Selbiiv57ttandlM. sonst wurde ich Dich nicht , gebeten, haben. Bitte im Frack mit schwarzer Kravatte." Reinhardt macht wiederum große klugen. ES ist ihm so neu, Lenore mit solcher Sicherheit austreten zu sehen. Ihr lebt wohl sehr gesellig?" EZ geht. Wir haben öfter. Leute bei uns. Hier und da bin ich auch ubends aus. W? Begleitet Dich Dein Mann Nicht?" Ehlert bat zu arbeiten, und es wäre im höchsten Grade rücksichtslos t?"n ni?r. w)ll i.n v'n meh.si Vergnügens willen darin stören und tyn in Gesellschaften schleifen, die ihn langweilen. ES ist sehr lieb und gut von ihm, daß er nicht von .mir verlangt,, ich solle immer zu Hause sitzen, sondern mir gestattet, meine Jugend zu genießen." Aber erlaube, eine ,un Dame von, achtzehn- Jahren überläßt man doch nickt nfr selbst. morlsetzuna loiui.) Meteore. . Alle Tage, alle Stunden fallen auS dem unermeßlichen, Weltenraume mehr oder wenigtt große Massen steiniger oder metau'ifcher Korper und Körperchen aur unseren Planeten herab; darri ;!C uoer yerricyr rein Jweliei, aoer uy den Ursprung jener Meteore stimmen die Gelehrten in ihren Meinungen kcineswegs uberein. A):e MM, oaß die .Sonne in dem grausigen, furchtbaren Kampfe der Elemente, w:e solcher aas l. .... . . 1 , cvl oem großen auer uns oemniuen lüsterne ohne Unterbrechung vor sich geht, Materienme'ngen in.so riesenhafte Höhen emporgeschleüdert hat, daß sie der Anziehungskraft .unseres Licht- und Wärmespenbers entrückt, theilweise auf unsere Erde,' theilweise aus andere Sterne fallen, öder daß Vulkane des Mondes- eine - gleichartige Thätigkeit entwickelt hätten,,! veraltet, und heute glaubt man. in der Wissenschaft meistentheils an .bie,heorie, die Meteore seien kleine Planeten, wee in regel mäßigem Kreislauf ihre Bahnen um die Sonne. beschreiben, ebenso wie dieZ der von uns v-niohn:e S:srn und andere größere Mitglieder unsere Sonnensystems thun.. Wird die Bahn eines. solchen koZmlschen Körpers nun von der Bahn unserer Erde durch schnitten, so erwärmt fl jener durch den Schlag oder Stoß gegen die Luftschicht, welche diese umgibt, und die Reibung beim Durcheilen derselben bis zu? Weißglühhitze, wie z. B. ein eiserner Nagel, auf den Ambos gelegt und mit einem Hammer geschlagen, zum Rothglühen übergeht. Gewöhnlich geschieht das Erwärmen der Meteore nur äußer lich, da die paar Sekunden, in denen dieselben unsere Luftschicht dürchschneiden, .nicht hinreichend sind, um jene durch'.ünd durch erglühen zu lassen. Obgleich jeden Tag viele Hunderttaufende, wenn nicht, Millionen solcher Meteore, von der Erde angezogen, in unsere Atmosphäre hineinfallen, so ist doch nur eine sehr kleine Anzahl derselben in klaren, mondhellen Nächten in der Luft während ihres Erglühens.zu entdecken, denn meistenteils sind jene Himmelskörper so klein und winzig, daß sie kaum die Größe von Sandkörnchen erreichen', folglich in der Luft alZ Staub zerstreut werden, ehe sie die substantielle Grenze -unseres- Planeten erreichen und nicht, mit- Unrecht -hat d!e Wissenschaft. diesen ÄeltkorperN ' den Namen kosmischerStäub gegeben,- wäh rend daZ Laienpublikum von Sternschnuppen" spricht. - Es 'ist eine sehr seltene Ausnahme von der Regel, wenn letztere unsere Erde erreichen, und von .' diesen werden nur wenige aufrunden.
Man kann die Meteore in zwei Klassen theilen: 1) in solche vornehmlich aus Mineralien bestehende und 2) in solche, vornehmlich aus metallischen Substanzen zusammengesetzte; denn alle die aufgefundenen Körper dieser Art enthielten stets beide Materien in verschiedenen Verhältnissen gemischt. Sehr charakteristisch ist für die Meteore das Vorkommen reinen, metallischen Eisens, welches in dem Innern unserer Erde nur äußerst selten entdeckt wird, und merkwürdiger Weise findet man dasselbe beinahe immer in Verbindung mit Nickel vor. Wenn man die Oberfläche eines solchen hauptsächlich metallischen Weltkörpers gut poliert, dann mit Säure ätzt, so entwickeln sich eigenthümliche Figuren, welche die krystallinische Struktur der . Legierung ganz deutlich erkennen lassen. Anfänglich glaubten die Gelehrten, daß jene Zeichnungen sich nur bei dem meteorischen Eisen zeigten, aber man wurde dieses Irrthums gewahr, als man in Grönland metallisches Eisen vorfand, welches be! vorher genannter Behandlung die gleichen Figuren aufwies, und von dem mit Sicherheit nachgewiesen werden konnte daß eS fernen Ursprung unserem' Planeten verdankt. ' ' - Die vornehmlich' mineralischen Meteore bestehen hauptsächlich aus kieselhaltigen Verbindungen, r?ie, Periodit oder AuFit, . und - sind unter einander sämmtlich von ziemlich gleicher Veschaffenheit. In einigen Exemplaren kommt auch eine Verbindung von Eisen und Phosphor vor, und wenn man solche Meteorsteine wie vorher beschrieb: behandelt, so bilden sich gleichfalls ganz eigenthümliche Figuren, die indessen von denen vollständig verschieden sind, welche durch die Aetzung mit Säure bei Legierungen von metallischem Eisen und Nickel entstehen. Eine meteorisches Eisen enthaltende, bei Canon Diablo, Arizona, aufgefundene Masse ist von äußerster Wichtigkeit. für die Wissenschaft, denn es. sst über jeden Zweifel erhaben, daß jene reinen Kohlenstoff in der Gestalt von kleinen Diamanten besitzt. Schon vorher wollte man ähnliche Entdeckungen gemacht habeir, und in einem in Rußland niedergefallenen Meteorstein sollte auch ein den Harzen unserer Erde nicht unähnliches "Hydrokarbon angetroffen worden sein, aber darüber ließ sich noch streiten, während Autoritäten der Gelehrtenwelt Diamanten in der zuerst genannten Substanz klar und untrüg lich nachgewiesen haben. Das Vorkommen von Diamanten oder irgend einer anderen Form von unozydirtem Kohlenstoff in einem Me teorit ist aber aus der nachfolgenden Ursache höchst interessant. Soweit unser Kenntniß nämlich reicht, hat sich unozydirter Kohlenstoff auf unferer Erde durch die Aktion von Pflanzen und Thieren gebildet, oder mit anderen Worten -besser ausgedrückt: Pflanzliches oder thierisches 'Leben ist nothwendig, um den Kohlenstoff von seiner Verbindung mit , dem Sauerstoff zü scheiden. Was nun auf unserer Erde der Fall ist.. sollte dies nicht, auch auf den anderen - Planeten stattfinden? Diese Frage darf man wohl mit einem Ja beantworten, und somit wäre daö Vorkommen von Diamanten, wenn dieselben auch' nur die Größe einer Steck nadelspitze hätten,, ein Beweis, daß auch auf den anderen Weltkorpern un seres Sonnensystems pflanzliches und thierisches Leben eristirt. Welcher großartige Horizont bietet sich dadurch dem Philosophen dar! Indessen
; darf man doch nicht diese mözlicheThat- : sache aus dem vorher ge'nanntenGrunde ' allein behaupten . wollen, denn auch durch chemische Reaktion kann sich der Kohlenstoff von seiner Verbindung mit dem O;ygen geschieden haben, oder ersterer in reiner Gestalt datirt vielleicht aus jener uns unbekannten Zeit deS Beginnes unseres Sonnensystems zurück, und der reine Kohlenstoff hat sich auS den' Gasen deS UrstoffeS heraus krystallisirt. Wer kann es wissen? Die Meteore scheinen in Schwärmen oder Strömen um die Sonne in vorgeschriebenen Bahnen zu kreisen, und ein solcher. Schwärm wird im November jeden Jahreö von unserer. Erde, durchschnitt. d"p, Naturfreund 5 bekannte himmlische Feuerwerk bereitend. Die. bemerkenömertheste Thatsache -, in Bezug aus . jene Meteorschwärme, liegt ab'.r darin, daß ihre, Bahnen oftmals mit denen von Kometen zusammenfallen, und die im November erscheinenden Himmelskörper genannter Art folgen dem Lauf des sogenannten Biela'schen Kometen, als wären es beim Jagen um die Sonne fortgeschleuderte Theile desselben. Ob diese Annahme auf Wahrheit beruht,' ober, nicht,, hat. noch Niemänd voll und ganz ergründen können .lnd wird wahrscheinlich auch niemals mit Bestimmtheit erwiesen werden, ob, gleich sich manche Gelehrten dieserHosfnung hingeben. . So viel wirjetzt wisscn, sind Meteore und, Kometen in ihrer Struktur ünd Zusammensetzung zwei ganz verschiedene Körper, ein Umstand, welchen uns mit Gewißheit erst die Er findung deS Spektroskopes gelehrt bat, eines ' Instrumentes, das am ' Okularende des Fernrohres angeschraubt wird und die Elemente anzeigt, aus denen die beobachteten Weltlorpcr. bestehen, z. B. Eisen,' Natrium! Calcium. Nickel. Strontium ü. s. 4o. Man fand mit . ä. . . . . nie ns Spektroskopes sogar-aus der Sonne ein chemisches. Element vor, das auf unserer Erd? nicht exiftirt und dem man den Namen Helium beilegte. BiZ heutigen Tages wissen wir noch recht wenig über die eigentliche Natur . der Kometen, 'um sichere 'Schlüsse aus -die ' . .. 71:. " -it.' Äjctuiuuunä zivilen .zenen no ccn Meteoren zu ziehen, aber bei -dem. steti. gen Fortschreiten.der. Wissenschaft darf man wohl die. Hoffnung aussprechen, daß dieses Geheimniß einst 'erforscht rcxicen wiro. Die Chemie lehrt unZ, daß einige ge schmolzene Metalle die Eigenschaft be schen. die sie umgebenden Gase 'zu ab sorbiren. Geschmolzenes Silber nimmt z. B. SauerstoffgaS auf. und wenn erj ueres erkaltet, trennt us lesteres tot
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eM Der von dem Silber, bei diese'mProzch r ) dem weichen Metall fantastische Formen ?denv. welches Vbanomen d:n Silberfcheidern wohl bekaniit ist.' So hat man auch meteorisches Eisen aufaekunden. das Wasscrstoffgas in sich bar? und letzteres wurde von ersterem duburcq getrennt, daß man das Eifen in :nem luftteeren Raume bis srnm Roib. Mhen erhitzte. Das sogenannte Wasrnottgas i t mit dem auf unsererErde vorkommenden vollständig identisch, aber es fragt sich, von wo dasselbe herkommt. Vielleicht von der Sonne oder :nem Kometen, vielleicht aus' ernem Theil des Universums, das unseren Forschern stets verborgen bleiben wird. vielleicht ist jenes Wasserstoffgas auch :n lzetl des ursvrunaltchen kosmischen Nebels und schon während unaezäblte? Aeonen in dem Eisen eingeschlossen gewesen, bis endlich die moderne Wissenschaft den Schlüssel fand, das Gas auZ seinem metallischen Kerker zu befreien. t t ein bewunderunaswurdiaer Beweis für die UnVeränderlichkeit der Naturgesetze, daß das WasserstoffgaZ deS meteorischen Eisenö genau die gleichen Eigenschaften besitzt, wie das im Wasser in den Kohlen unserer Erde noch heute entöaltene. wäbrend dock die Meteore ihren Ursprung den Wirkungen uns noch unbekannter Kraste zu ei. ner isett verdanken, die dem menschl!. chen Geiste kaum faßbar ist. MtM Markt! eriGt. WH!esale.Pise. GrocerieL. JuSer: harter tz5.23. Guter gelber Gewöhnt, gelb Z3.69. Kaffee: geröst. Banner, Lion und Java 21. .25c (in 50 Psd Säcken) Capital 21c Pilot L0c 2,a?otaI9Xc BrU19; Setr. Aepfel 6c - Pfirsiche 14c Corimhen fK Pflaumen 7)c . Aprikosen 11 Früchte und Senüse. epfel per Faß $2.00 Citroren per Kiste 4 50 Orangen per Kiste $3.25 Kraut ver Faß 85c Zwiebeln per Faß $1.25 Rüben per Faß $1.50 Bohnen per Bushel tzl.St) artoffeln per Bushcl iOc. Süß.artoffeln per Faß 2.75 Mehl. Winter.Weizen pat. $4.00 Frühjahr.WeiM pat. $4.00 Winter ertra $2.50 Gewöhnttche $1.75 Roagenmeh! $3 10 Hafergrütze $5.75 . Butter, Sier und Geflügel. Butter, frische Country 10c, Eier, frisch, per Du? 18c Leb. Geflügel: Hühner Sc per Pfund; Svrina vb,ckenS 6:: ÖSbnficr Surfet btnnm 5jc; Enten 6c; Gänse $5.40 per Dud LEÖUNDO) fUE--UST CYE COSSESI X RESCRIPTICNS 62 S? sSrniö CA8T MARsttT ST LAüt. rillen erden nach den besten Wethsrm den Äugn rnaevat Eis! EiS! EiS! Wtr beSNe da5 llsun,Sykiem für blies'.rnnj von 18 an un'err Sunden. Saufen Sir ?hTt öouvon. bevor da Et eeliefett wird Da wir eine guten Borra'v ton ffiil bePen. o find wir tu der Lage z folgenden Vreise u ders Pilsen t 100 bt tOO tfd tn rtnrr ikseru 85c verlorst joont 1009 tfö in einer tefernngsoc per , bi i Psd in einer Lieferung I7c , j JOOO ttuo mehr tn tvr "''.vung lc mm'. CDH-Qp CDi. Office : 9to. IIH Etft Wilvutkr. Tel. 1093.' Theodore Stein, ' achsolger oa W. T. nderso. Abstrakte von Besitztiteln und Sruydeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. 00 JOB Market Straße. Jndianavolis. Ind. SschMateMl. T. P. SMITHER. : i ' Händler t tekdach-rkaterial, nd . tzt Kead Koofing, wasserdichte . Eheeting, feuer, efte phalt'gll, Etrohpappe. Dach nd vke tall'Sarde ,e. tt. OfUce: 100 Cieit- OZarH land Ctrafte, Telephon SSI. Dachdeckerei. Fähige nd veratortliche Dachdecker SieH dScher, Trinidad nd iliontte HphaltD?cher. Alle flrte E,mpisttinDöcher it bestem Ms terial. Office: No. 163, 0d : 10 O. Nartzlandstr.
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' Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. . '12-1 Feuer aus und Schlauch ausz?i5:S . , 3 Schläge, weniger Wasserdruck, mehr Wasserdruck. s L2 Schläge, 12 Uhr Mittag,. C-T Die ersten 12 Signale erden voll ständig auSaeschlagen, bei den folgend werden die Hundert, Zehner Lnd Qizr Zif?em eetnunt fieuen.
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