Indiana Tribüne, Volume 18, Number 66, Indianapolis, Marion County, 23 November 1894 — Page 3
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i t h t .Roman von A. von Klinckostroem: (Fortsetzung.) Jl T) latütliÄ! " JBeantflt 5Da Denn nicht, daß Erlingen mit seinen Ve kanntschasten mir unendlich nützen kann? Es ist ja an sich schon ein wahs rcs Wunder, daß er sich nicht scheut, sich öffentlich mit mir zu zeigen." Wahrscheinlich hat er gar nicht da rüber nachgedacht." .Verbindlich bist Du nicht, daZ muh ich sagen." Ist auch zwischen uns nicht nö-thig.-Ihr würdet mir einen Gefallen itbun, wenn Ihr Eurer Gesprächigkeit Einige Schranken auferlegen möchtet ilätzt sich vom andern Fenster her eine milde Stimme mit hörbarer Gereizt, heit vernehmen. Sie ist ungemein störend." Ah. der Genius arbeitet!" spottet Julius. Aurelie macht ihm eine bittende, ieschwichtigende Geberde, als wolle sie sagen: Laß doch das arme Kind!" Laut versetzte sie: Du hast Recht. Paul. Wir sind rücksichtslos. Ich kann Dir aber nur rathen. Dich in Dein Privatkabinet zurückzuziehen, wenn Du ungestört sein willst. Ju lius muß sich doch aussprechen." Ich war gerade so schön im Zuge! Soll im Euch mein Sonett vorlesen? In der Form lehnt es sich an Geibel an." Und im Inhalt vermuthlich auch!" brummt Julius. Bitte, verschone uns. Ich bin nicht in der Stimmung, lyrische Gedichte anzuhören!" Der Andere erhebt seine hagere Gestalt, schüttelt die langen Haare m rück, die merkwürdig weit aus der Stirn, beinahe mitten auf dem Kopf angewachsen sind und beginnt trotz des totestes mit pathetischen Gestiku lationen: Ich liebe es, mein Haupt recht hoch zu . tragen. Und mein Charakter ist unbeugsam zähe. Wenn mir der Größte dieser Welt ins Auge sähe, Niemald würd ick die Blicke nieder schlagen." Heine!" bemerkt Julius lakonisch. Wie? was? Heine? was willst Du damit sagen?" Es ist ein merkwürdiges Zusam mentreffen, daß Du die nämlichen Empfindungen, die Heine gehabt hat, beinahe mit denselben Worten nachempfindest." Nun, es ist leicht möglich, daß sich in den Anfang zufällig eine leise Ähnlichkeit mit eingeschlichen hat. Hört nur weiter." Nein, wirklich, wir haben genug." Es wird besser sein. Du liesest mir das Gedicht heute Abend nach dem Thee vor, wenn wir allein sind," legt sich Aurelie ins Mittel, und der Dichter kehrt grollend nach seinem Platz zurück, stützt den Kopf in die Hand und schlägt .die Augen mit Ostentation zur Zimmerdecke empor. Man kann sich nicht leicht etwas Verschiedeneres denken als die Geschwister Mackendanz, welche in diesem Zimmer vereinigt sind. Aurelie um ein Dezennium älter als ihre Brü der, besitzt eine rundliche,' behende Ge stalt und ein flaches, von Pockennarben entstelltes Gesicht mit klugen, gu ten Augen, die freundlich und .heiter in die Welt blicken. 'Sie erscheint be lahrter als sie ia Wahrheit ist, durch de.i gänzlichen Mangel jeder weiblichen Koketterie . in ' ihrer ' matronenhaften Kleidung und . weil .ihr halblanges Haar, im Chenillenetz zu eimr einzigen großen Locke zusammengefaßt, bere'ts völlig ergraut ist. Die täglichen Mühen des Lebenö haben sie so frühzeitig ergrauen lassen. An ihr ist es aewesen, die Brüder zu erziehen und den gemeinschaftlichen Haushalt "zu führen, und, sie hat - sich dieser Ver-, pflichtung mit nie ermüdender Freudlgkett unterzogen, obgleich, sie um Beide sich mehr als nöthig sorgen mußte, denn die jungen Männer be sitzen ein eigenes Geschick darin, das Leben von der verkehrten Seit anzufangen. Julius, der jüngste von th nen. ein Mensch von entschiedener Beaabunz und einnehmendem Aeußeren, bat stets den Kopf voll hochfliegender Pläne gehab! und unstat bald Dieses bald Jenes .versucht. Die Blicke immer begehrlich nach denen hingewandt, welche besser situirt waren als er, , hat er es selbst nie zu etwas Ordentlichem gebracht und niemals Lust und Aus dauer zu . anhaltender Arbeit gehabt. Es ist Aurelien jedesmal ein Stich, ins Herz, wenn sie sein unzufriedenes Ge ficht mit den unruhigen, verschmitzten Augen betrachtet und die ewig wieder kehrends' Klage vernimmt, daß-' daS Schicksal ihn ungerecht behandle,' und daß Andere es so viel besser haben als er. Paul war stets ein kranklicher Knabe, der wenig: leistete, .dafür aber ein gut Theil Eigendünkel besaß, und diese Eigenthümlick leiten haben sich bis zum .heutigen Tage unvermindert erbalten. Von sanftem, nachgiebigem Charakter ist er es zufrieden,' amGängelbande seiner Schwester zu ole: ben. und.die.Früchtel von ihrer Hände Arbeit mit zugenicßen, obgleich er der aufrichtigen Meinung ist, durch den Erlös von Gelegenheitsgedichten ' und Versen.' welche hier und da in Winkel Zeitschriften erscheinen, seinen vollen Antheil- zum- Haushalt beizusteuern Ein wenig auffallend in' seiner äußenn Erscheinung, mit', langen, dunkeln Waaren, sanften, etwaS vortretenden Augen und 'abfallenden - .'Schultern, liebt er es, im, Gegensatz' zu .seinem Bruder, welcher, sich mit , einem Anslug . m r, l ( -er ... von eaenyasllgle!. ..o,,., w wisse Genialität zur'Schau zu tragen, v c .. i fi v. uno .ccoorzngi nieoexiittfpciiüc vt"v' kragen, a la Byron und lose geknüpfte bimmelblaue Kravattm, über deren Knoten ein spitz heraustretender Adamsapfel zum Vorschein glommt. Habt Jhrschon- etwasvon-dem lunsen .Eövaar rnr Vor.derbau5ß a
sehen?" srLg! Julius naösemer Mile des Schweigens. . i Gesehen noch nicht, ab:r gehört. Frau von Altenau war heute Vormit tag hier, um mich zu fragen, ob ich ihr Malstunden geben wolle, und die Bedingungen zu vereinbaren. Es war
,tfdoch Niemand von im zu Hause, und sie richtete ihre Bestellung an mt Nachbarn aus und bat, ich möge ihr Nachricht zukommen lassen. - Das ist auch sonderbar! Eine junge Frau, die kaum vierzehn Tage verheirathet ist, pflegt sonst nicht das Bedürfniß zu fühlen, Malunterricht u nehmen. Ich finde nichts Sonderbares darin. Herr von Altenau ist ein vielbeschäftigter Mann, der nicht den ganzen Tag schmachten und Liebe girren kann. und da die neue Häuslichkeit wahrscheinlich noch wie ein frisch aufgezogenes Uhrwerk geht, so ist.es ganz r.Y&r4tai.r4inVY!f& ViaFi Vtt titnni Cr1t I t4Vivn. iuuvnuy,. vur vi& juiiyt " ein paar einsame Stunden mit einer unterhaltenden Beschäftigung todtzuschlagen sucht. Ich bin ihrem Mann sehr dankbar, daß er mich empfohlen hat Er hat immer so viel Güte und Freundlichkeit' für- mich. Du .könntest nachher hinübergehen, lieber Paul, der Dame Deine Aufwartung machen.und n meinem Namen daS Nothige 'ver-. einbaren. Du kennst ja meine Bedin-gungen..-. Ich würde heute kaum die Zeit dafür finden." . Laß mich gehen!" .ruft Julius aufpringend. Ich brenne darauf, die unge Häuslichkeit zu sehen Ihr wißt. Altenau ist eine Art von Berühmtheit m fachwlssenichaftlichen Kreisen. Ich möchte sehen, wie er wohnt, wie er ebt." Nein!" unterbricht ihn Aurelie nachdrücklich. Paul soll hingehen. Ich will nicht, daß durch meine Veranassuna ein Lokalreporter. in das Innere seiner Hauslick!:it drZngt -und indiskret die - intimsten Verhältnisse ausspionirt und -an die. Öffentlichkeit zerrt, denn das würdest- Du thun." . - Du bist unfreundlich! . Wenn ich Dir nun verspreche " . ;Ah bah! Ich kennen daS. - Der Neiz, irgend - etwas . aus . dem . intimen rt . m rrr ' jcwen eines 2cannes verdien zu rön nen, der. eme gewisse- Berühmtheit erlangt hat, geht mit Euch ' Reportern durch." . Nun denn, Adieu!" Er greift zum Hut. -. . . , . . Warte! Ich aehe.aleich mit Dir!" sagt Paul, dessen Eigenliebe durch ' die Bevorzugung, welche'.ihm seine Schwester in dieser Sache' zu 'Theil werden' laßt, geschmeichelt ist, entschlossen, den Triumph über den Bruder voll auözukosten und vor semen Augen in das verschlossene. Paradies des Vorderhauses einzutreten. . . . Du wirst Deinen Weg wohl . auch ohne mich finden," entgegnete der Andere grob und verläßt, das Zimmer,die Thür ärgerlich zuschlagend. Paul steht noch eine Weile vor dem Spiegel, gibt der Kravatte einen kühnereL Schwung und dreht die dünnen, ungleichmäßig sprießenden .' Stacheln über er Oberlippe, unternehmend zu sammen, bis Aurelle lachend bemerkt: Wenn Du. etwa drüben aus 'Eroberangen auszugehen gedenkst, ' so kann ich Dir nur rn der Sprache DanteS rathen: lasciate ogni speranza voi ch' entraie." Woraus er sich mit verlegenem Lächeln abwendet, den Mantel über den Schultern drapirt und einen breitrandigen , hellgrauen Filzhut schief aus den ops.orücit. . Also die Stunde zwei Mark!" ruft ihm Aurelia nach. Und wenn . es Frau von Altenau recht ist, würde mir Dienstag, und' Freitag Vormittag am besten passen. . Mit erstaunlicher Sicherheit druckt der junge Mann im ersten Stock , des Vorderhauses den Knopf der elektriscben Glocke. Melden Sie mich Jhrer Herrin!" heischt er mit einer großartigen Handbewegung den Diener, der ihn erstaunt von oben bis unten mustert. - Ich bedaure, die gnädige Frau empfangen heute nicht." . .Paul fühlt seine Sicherheit ein wenig schwinden. ,vler i t meine arte! meint er kleinlauter. Sagen Sie, ich käme im Auftrage, von Fräulein Aurelie Mackendanz. wegen der Malstunden." - Der Diener verschwindet und kehrt nacq einigen Augenblicken wieder. ' , Die gnädige Frau lassen bitten. 1 m m ' sr m zi luvn vaul in ein emacy. in dem dieser sich nicht gleich zurecht sin den kann und kurzsichtig zwischen ja panischen Schirmen, vergoldeten Schemelchen und Palmengruppen umher tappt. Der gute Junge hat noch nicht oft Gelegenheit gehabt, sich im Salon von Damen zu bewegen und fühlt sich durchaus unbehaglich. Der Diener bat ihn beim Eintritt deö ruhn ge schwungenen Mantels und HuteS ent kleidet ' und ihm damit den letzten Rest seines Selbstvertrauens genommen. . Bei LenorenS Eintritt schnellt er wie eine Feder vom Rande des Stuh les empor, auf dem er schüchtern Platz genommen hat. Himmel! wie jung sie noch ist!" denkt er, sich verbeugend. Und wie hübsch!" -: Sie bat entschieden nichtsEinschüchterndeö, ja es ist beinahe, als freue sie sich über sein Kommen, so eifrig bittet fie ihn, Platz zu nehmen, sich selbst mit!.e:ner kinollch. .raschen Bewegung auf.dleCy2iselonzue unter der Pal .mengruppe setzend. Nach kurzem Hinund Herreden ist die geschäftliche An 1 tf. t.t!!t.l. geleaenyeir, oie ign qerxuyrie, zu oci derzeitiger Zu riedenheit erledigt und er zermartert ' teressantes Ge ein Gehirn, um ein wpr'ächsthema zu finden, das ihm einen Vorwand bietet, noch em wemg zu bleiben. Die Zunge Frau ist indessen durchaus mcht verlegen da rum. sondern plaudert, ganz unbesangen. vergnügt daraus, los. . : Wir sind ja Nachbarn," sagte sie, ibn neugierig betrachtende Da werden wir uns wohl . zuweilen . sehen. Mem Mann hat mir schon so viel Lle bes und Gutes , von Ihrer . Schwester erzählt., daß. ich ganz , gespannt om ihre Bekanntschaft, zu machen. .Jch tann mich' hier iy.'der Staht noSa
NM daran gewonnen, neben so bitten Menschen beinahe Wand an Wand herzuleben, ohne ein Interesse an ihnen zu nehmen, zu wissen wer und wie sie sind. Auf dem Lande kennt mandock auf Meilen im Umkreise jeden
Einzelnen und kümmert sich um ein ander. Aber hier geht Jeder an dem Anderen stumpf und gleichgiltig vorüber." Es würde zu weit führen, wollte man sich hier um einander kümmern. Jeder hat genug mit sich selbst zu thun.um in semem Beruf vorwärts zu kommen. Was sind Sie denn eigentlich?" Paul steckt die Hand in die Weste und bringt die Brust heraus. ' Ich bin lyrischer Dichter." So, so! lyrischer Dichter!" Lenore hat noch nie einen von dieser Spezies gesehen. . Ja, aber ich meine, welchem Beruf gehören Sie an?" Das ist eben mein Beruf. Scheint Ihnen das nicht genug? Das ist ja das Großartige hier, in Berlin, daß Jedermann Gelegenheit hat, sich seiner Individualität gemäß zu entwickeln, und dem unwiderstehlichen Dränge innerer Begabung folgen kann. Für Jeden ist das Feld offen.!. Keine engherZloen Vorurtheile. Keine Beschrankung. Ist es denn einträglich?" erkundigt sich die praktische junge Frau. -Mem Gott! wer fragt denn danach! , In erster Linie steht, der. Vortheil, daß der Schaffensfreudigkeit keine Schranken gesetzt werden. Nach - dem Beifall deö großen Publikums , und seinemMammon fragen wir nicht. ' Darf ich Ihnen einmal eine oder die,andere meiner Dichtungen vorlejenv . Sie wurden Mir em. besonderes . Vergnügen, bereiten." ' Paul greift in die- Brusttasche,; meint dann aber zögernd, mit einem Anslug von Bescheidenheit : . Ich fürchte, gnadige Frau, ich störe. Sie wollten, wenn ich recht verstand,' heute eigentlich keinen Besuch empfangen." Ach richtig, . eS ist heute nicht mem. Jour. Dieser entsetzliche nen Diener nimmt es damit so unglaublich genau, und ich habe noch nicht den nöthigen Muth, - ihm gegenüber, eine Kuntreord'ee zu geben. Mein Mann meinte nämlich, man könne sich hier in Berlin nicht dem aussetzen, an jedem Tage und zu allen Stunden von Besuchern überfallen zu werden, und es sei daher ani besten, einen oder zwei Tage in der Woche . festzusetzen, an denen man. zu Hause sei. .Ganz ehrlich gestanden, ist . c..1 . v . . ! - es mir aoer dccq ao uno zu ein wenig zu einsam, besonders wenn düs Wetter so schlecht ist wie heute und man mcot ausgehen kann. Mein Mann hat viel zu thun, und da ist mir denn Ihr Besuch heute el.ie willkommene Zerstreuung. Sie haben die Gedichte bei sich?" Einzelne Hobelspabne von meinem Arbeitstisch. Wenn Sie wirklich gütig genug sein wollen, mich anzuhören." ' Aber ich bitte darum." ; Paul läßt sich nicht lange nöthigen,' sondern zieht eine Anzahl eng beschriebener Blätter hervor und wirft sich in Positur.' Der Bramme! beginnt er mit tonender Stimme. Ich mache Sie darauf aufmerksam,' gnädige Frau, daß Sie die Erste sind, welche diese Blätter zu Gesicht bekommt, und bitte um ihr aufrichtiges Urtheil." . - (ttortsehuna lu.. . , , DaS Aluminium im Schiffbau Die . QerNelluna . eines Torvedobootes aus. Aluminium, von der englischen Torpedobootswerft .Jarrow & Eo. für die .französische Regierung und die über Erwarten günstiaen Prohefahrtseraebnisse, welche mit diesem Boot in Ge genwart, einer ?zchverstandigen-U'0m-misfion erzielt worden sind, haben' in marinetechnischen Kreisen ein .gewisses Aufsehen erregt. . Bis jetzt hat man gegen die Verwendung des Aluminiums für technische und namentlich für Schiffbauzwecke ein berechtigtes Bedenkcn geyadt,! obwohl die .große Leichtigkeit des Materials und seine fast absolute . Widerstandsfähigkeit- gegen die zerstörenden Einflüsse des Seewassers V v. . i r. r . r , - uno ocr aimopqari3cn iUi es our.cn aus. hierfür empfehlen. Die. im 'Verbältniß u Eisen -und Stahl geringe Elasticitätsgrenze -des Aluminiums und seiner besten Legirungen hat jedoch, abgesehen von seinem . hohen Preise, immer noch daS Hinderniß für feine Einführung, in -die c SchiffbauIndustrie im größern Maßstabe gegeben. Nichtsdestoweniger 'sind gewisse Maschinentheile von Torpedobootsmaschinen. bei deren .. raschen Gang . ein inczlichst.l!icht:Z Glicht erwünscht ist, für die . deutsch: ..und andere Marinen bereits mit Erfolg gebaut wordm In der Verwendung, des Aluminiums im Großen ist Frankreich jedoch . zuerst balmbrechend vorgegangen. ' Eö ivt aus einer französischen. Werft b.'reits eine größere Segel-Jacht zum größtenTheil aus diesem Metall hergestellt und hat ganz vorzügliche Se:-Eigenfchasten. gez:igt: eine Anzahl größerer und kleinerer Transportboote für. Eolonialzwecke befinden sich im Bau. während das von Jarrow für die französisch: Marine gelieferte Torpedoboot der erste praktische Versuch in. der Verwendung . deö - Alu miniumS für KriegSschisfbauten . ist. DaS erwähnte. Torpedoboot gehört allerdingS der kleinsten. Gattung an und ist nur. 14 Tonnen groß. Die Länge beträgt 19 Meter, die Breit: 2.3 Meter und der Tiefgang 1,45 Meters DaS Boot ist dazu bestimmt.. mit. .11 ande-. ren gleichgroßen' Torpedobooten an Bord, des MutterschiffeZLa, Foudre". enommen zu werden, von welchem auZ eS vor seiner 'Verwendung imGecht zu Wasser gelassen wird. . DaS , Gesammtgewicht des. Schiffskörpers - diefes Bootes, welches mit Ausnahme der Steven und des Kiels - ganz AUS Alüminiumblech leine feckS. Vront Küvfer. enthaltende Legirüng) don 1 1-2 4 -.TOimmefcr Starfc - tetfcitiit - ist ' Wiegt nur 2500 Kilogramm. Die bei den. Probefahrten erzielte Geschwindigkeit betrug 20,5 Knotens während englische.'sus Ttahl gebaute Tyrdöbäo'
von fast genau Reichen Verhaltnissen und gleicher Maschinenstarke nur eine Geschwindigkeit von 17 Knoten erreicht haben, und ganz 'gleiche Torpedoboote. roelche aus. der Werft von Ereuzot bei CbalonZ gebaut worden sind, es ebenfalls nur auf 17 Knoten gebracht ha-
den. Diesen ausfälligen Unterschied schreibt man der großen Leichtigkeit des ) Alumlinumbootes zu und zieht daraus den logischen Schluß, daß die gewöhnlichen Hochseetorpedo!ote - von 100 Tonnen und darüber, falls sie, anstatt aus Stahlblech aus Aluminium gebaut würden, bei gleicher Maschinenstärke eine Geschwindigkeit ' von 30 32 Knoten erreichen müssen. Einen ferneren Vorzug zeigte das Aluminiumboot in seinem ruhigen Gang und der gänzlichen Abwesenheit von Vibrationen,welche bei anderen-Torpedobooten infolge des raschen Ganges .der schweren Maschinen ganz bedeutend und oft bis zur Unerträglichkeit auftreten. Da in allen Marinen im Bau von Torpedobooten, ohne Rücksicht, auf die Kosten, die größte erreichbare Geschwindigkeit angestrebt wird, so würden auch andere Marinen.wenn Frankreich in der Weise weiter vorgehen und seine.Absicht, auch größere Hochseetorpedoboote aus Aluminium zu bauen, ausführen sollte,', ebenfalls genöthigt sein; sich zur Einführung dieses Metalls für Torpedobootsbauten zu entschließen. Man hat berechnet, daß ein normales Hochseeiorpedoboot aus Aluminium nur etwa fünf Procent theurer werden würde als ein gleiches . aus .Stahlblechs. was ."bei der Annahme eines Preises von $75,000 nur etwa $3750 mehr .betragen würde. Dieser Preisunterschied würde jedenfalls bei keiner 'Marine ein Hinderniß für die Einführung .dieses leich-. ien und schwer- ozydirbaren Metalls als Baumaterial sein; dagegen ist seine geringe ' Elasticitätsgrenze,' obwohl ' esgelungen ist, Bleche aus ihm herzustel len, welche eine Bruchfestigkeit, von 27 30 .Kilogramm ;fiir den Quadrat-. Millimeter haben, immer noch ein Hin-' derniß für seine Einführung" in . den Torpedobootöbau. Man ist jedoch auf Grund der großen Verbesserungen, welche man in der- Fabrikation des Metalls, in , der zungsten Zelt gemacht Mi und des fchon erheblich gesunkenen' Preises wohl zu der Annahme berechtigt, daß es gelingen wird, eine Aluminiumlegirung - - herzustellen, :deren Verwendung im Schiffbau keinerlei Bedenken mehr entgegenstehen werden. Der Lonte-Criflo von Jdaho. . r v - ' Wer kennt nicht auS- DumaS' deS Aelterm gleichnamige .Roman den famosen Grafen Monte-Cristo, welchem fabelhafte Schätze in gleißendem Golde und kostbarem Edelgestein zu Gebote standen? Mit diese? Romanfigur wird von - den - Goldgräbern Jdaho'S':: un Mann auf dieselbe Stufe gestellt, wel cher, einst-ein arme? Matrose, jetzt der Besitzer der ergiebigsten 'Mine', in , dem genannten Staate . ist."-' Sein Name ist I. R. De Lama? unb ist' er ein Hollander von Geburt, welcher als junger Bursche zu de? Bemannung eines zwi. schen Rotterdam und Java . fahrenden Schiffes gehörte und.eö in seiner. Seemannslaufbahn bis zum.Maat.brachte. De Lamar wurde auf der' Ja.zd' nach dem Glücke nach Chicago verschlagen, wo er . zuerst , in Louis . Wahl'S Leimfabrik arbeitete. Später versuchtem: sein Glück als Schankkellner wie als, Metzge? und brachte es als solcher 'zum Besitz einer Wurstfabrik in den ViehHöfen der Gartenstadt. - Mit diefe? bescheidenen Existenz begnügte sich ., De Lamar jedoch nicht. Er schloß sich der großen Armee der Goldsucher, an und' tauchte nach manchen Abenteuern in den Minen von Silve'r City, Col., auf Dort hatte er das Glück,"ergiebige.Erzliger'zu entdecken, zu deren energische? Ausbeutung er die thatkräftige Unterfiützung seiner früheren Arbeitgeber, de? Gebrüder Wahl 'gewann. Von Silver City .ging. De .Lamar. . nach Jdaho und im County Owyhee erlangte er Kenntniß von einem viel versprechenden Claim, welcher einem gewissen Wilson gehörte. ' .Die Gebrüder Wahl 'gaben' das 'Geld zum Ankaufe dieses Claim her, welche?zumGrundstock.' zu: der . berühmten Wuson-Mine wurde.und De Lamar erhielt, von ihnen ralS Lohn für feine Bemühungen, einen 'hal. im Antheil an demselben.'. Bald wurden' sie der ' Goldgräbern müde und Lberließen' ihm .den. uneingeschränkten', vesltz sur.ttne Summe,' deren Hohe, verschieden bald, auf $30,0Q0,, bald? auf 560,000, zuweilen , auch auf $100.000 zeschätzt wird. ; Genug, unser unternehriender Holländer gab Noten, die durch Hypotheken gesichert waren, in Zahluna und ging mit Energie an die Ausöeutung ver Mme. In emem einzigen i ' ' r".. - y j conaie gruv er L)ols genug aus. ver Mine, um die Noten bezahlen' zu' kon, nen, und nach Ablauf eines JahreL derkaufte De Lamar einen, halben Antheil an feinem . Loch in? de? Erde" fü? ,daZr i if t- . n . .ao l.ailiicye summcyen .von. an ein englisches . Svndicat.. Seitdem. hat der Reingewinn an demBetrieb r?S Bergwerks' sich nn Durchschnitt nus. w-tyn rtr .v . , j- . -r ou.wy .riaufenjunD- jarnax :.oz zieht, von seinem .Antheil, cm .demfejbttt . .y e:n mlommen tun etwa $iuuu.jj?o Lag.' f.-. In den Besitz ungeheuerer Reichthü-' mer gelangt,' wollte.-: der .Dutchmaneuch eine Rolle in. .der vornchmenGesellschast.' spielen.. .Ausdem?Wnett-: t lstrict von. Jdaho vulegteDe .Lamar sein Aktionsfeld nach Washington,-wo. er bald eine gewisse Rolle svielle. da er. mit dem'.Gelde' durchaus' nicht .geizte.'- . ' V f Nm yoreyamlching? 'sein Äomittlauf. 'das-er 'Mit dem raffinirtesten'Lu-: ?uS ; ausstattete ! Russell, cHairison. t:lt.-l- xc v; fn.r.Ttt'jt19.ii in oic viccuGayi ein- UNS sorgte dafür daß' mehrere '.Mitglieder d?Z CabinetS sowie, andere Prommen-' i'en die Einladungen Lämar's zu" einem üppigen Diner 'annahmen trotz , dem sie von . der. Ezlstenz des Mannes, nicht die geringste Ahnung gehabt hatf:n. Was Geld kaufen konnte, wurde auS allen Welttheilen beschafft, da der Nabob sich als moderner Lucullus präsentireri wollte. " So rourdttn "be? 5veöe. des vetteiaaleZ overyald per . 2afet
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ijtigtstolt in Gaenetz' ausgespannt und' mit ' den seltensten Blumen gefüllt. -Bei 'Been--dlgung. deö 1 exquisiten Mahles druckte, der Gastgeber! auf einen Knopf: daZ ö?etz theilte sich und ein veritabler'Blu-' menregen rieselte auf die Gäste hernieder. ' Trotzdem De Lamar daS Gold mit rollen Händen hergab, trotz seiner elep.anten. Equipagen und Bollblutpse?de reumrte er mcht und selbst seine MilV lionen - vermochten nicht, ihm. in' den blaublütigen ' Kreisen eine gefeierte Schöne' als Braut zu gewinnen. Ob damit die-Thatsache etwas. zn thun hatte, daß der Nabob em prahlerischer Kothkopf von kleiner Statur ist und, durch' fein , aufdringliches' Wesen ab stoßt? Thatsache ist, daß De Lama? bald den Staub Washingtons von sei- . - 1 nen saugen zcylllieiie, naiyoem er :ein oon ihm mit fü?stlichem: LuxuS eingerichtetes Haus selbst nicht einmal bezogen hätte' Von Washington" begab sich De Lama? nach New Fork und dort oerheiräthete er sich bald darauf mit deni. . bildhübs chen, 17 Jahre alten Fraulein, 'Sands, deren- verwmwete Mütter, an de? Lexington. Avenue wohnte. Nach seine? Verhelrathung er-' warb er' ein prächtiges HauS in dem vornehmsten Theile der Madison Avenue und legte sich eine elegante Jacht zu.; New Kork ist jetzt sein dauerndes Domicil und . nach dem ' weltentlegenen Eounty Owyhee in . Jdaho ' kommt ' er nur ab -und zu. um das Loch m der Eröe",äu' welchem .der anscheinend uncrsÄovflim: Strom seiner Reimtbümer! fließt,zü inspiciren. 'Im Alter von 116 Jahren verschied in Atchinson, K., Frl. Ellen ! ' t f IV. C ' t' f. öniDDieiieio. n oer ganzen )egeno war sie ' unter ' dem ' Namen Tante Ellen" bekannt. - Nudy'S Pile Supposltory wird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder da? Geld wird zurückgegeben. . 60 CtS. die Bor.. . Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, regiftnrten Apotheker, Lancaster, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu derkaufen in allen guten Apotheken. Word BroS., A. Kiefer St 6o. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten, Indianapolis, 3nd. Marktbericht. Wholesale,Pretse. Groceries. Zucker: harter $5.23. Guter gelber 53.84. Gewöhnt, gelber $3.59. . Kaffee: geröst. Banner, Lion und Java 2t. 25c (in öPfd Säcken) Capital 21e PUotLOc Dakota I9c Brazil 19c Getr. Aepfel 6e m Pfirsiche 14e Sorinrhen 6c - - Pflaumen r m Aprikosen llHe Früchte und Ger Kse, . epfel per Faß tz2.00.' '.Citros-enperifteZ4.50 . Orangen per Kiste Z3.2S - Kraut ver Faß 85c.' " Zwiebeln per FaH.tzl.2S l Rüben per Faß N K0 . Bohnen per Bushel Y1.K0 " Kartoffeln per Bushel fc. ? Süß.Kartojseln per Faß ! 7 . Lkehl. WinterWeiien pat. k4.00 ' i Frühjahr.Lli,en pat. $4.00 Winter ertra $2J50 -Gewöhnltchez tzl.75 Sioagenmehl $3 10 Hafergrütze tzS.?k . Butter, Sier und es lüge l. Butter, ftiscbe Sountry 10c.' Eier, krisch, per Du? 18c ;; Leb. Geflügel: Hühner 6c pn Pfund ; Spring VhickenS 6c; Häbne4e z Turkey dennen ücz Vnten 6c (3&nfe 6 40 v Dus. 1;-MÄllsk-l ! ift dak neue Heim deß Schvobs-Schulze Konrad cheötz, der alle seine Freunde einladet, ihn in seinerneue'n Wirthschaft fleißig zu beti$tLiK.-: , . , , , , ., jitöiaita-; - Coitservatory of Muslc. ii 80 & 8Z Nord Pennsylvania Str. Adolph Ha Schellschmidt. , ..- Direktor. Gründlicher UnerriSt in allen Fächern der Vokal und ZftrumentalMusik wrd enhält. - Jnstruktik' vn Ensemble Eviel, Theorie jund Orcheftriren erhalt die Schüler . ohne levrsterrereqnug.! . Obett,SUdrp?.
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' Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. - -1-2-1 Feuer auS und Schlauch aufge!.' . : 8 Schlüge weniger Wasserdruck. -8-L mehr Wasserdruck. - '! 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. ' k.Die nsten 12 Signale erden roll, ständig auSacschlagen,. bet den folgend werden .die Hubert, Lh.-r und flvzrt ßlfsni getrtanl jcjtita-.
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