Indiana Tribüne, Volume 18, Number 64, Indianapolis, Marion County, 21 November 1894 — Page 3
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iebe. Roman von A. von Klinckostroem: (Fortsetzung.) Aber mit tausend Freuden!" Ebenstein schlagt dem jüngeren Gefährten schallend auf's Knie und schüttelt ihm dann beinahe die Hand aus dem Gelenk.. Wir werden ja natürlich auch das Unserige für Lenore thun, nur sehen Sie. eine feste Zulage kann ich nicht versprechen, aber ab und zu, wenn ich meine Ernte gedroschen und versilbert habe und die Remonten gut derkaufe, läßt sich schon etwas für das Mädel herausschlagen." 23o? allen Dingen scheint es mir nothwendig, zuerst das Jawort der jungen Dame zu haben." Nun, daran ist wohl kein Zweifel. Warum sollte sie nicht Ja" sagen? Ihr Herz ist noch frei, denn, die jungen Männer unseres hiesigen Kreises sind nicht der Art, um einem jungen Ding den Kopf zu verdrehen. Da ist sie übrigens . selbst. Nur herein, mein Vögelchen! Schon so früh 'aus den Federn? Das ist recht. Dafür sollst Du auch belohnt werden Ich meinte, die Brautjungfer". soLte heute früh eintreffen sagte Lenore. den Kopf zur Thür herein steckend. Und da wollte ich die Erste sein, die sie in Augenschein nimmt,aber ich merke. Du hast denselben Gedanken aihabt." Du wirf! also die Güte haben, mir den Vorrang ?.u lassen und inzwischen Herrn von Altenau YZer Gesellschaft leisten. Er will Dir etwas sagen und ich habe nothwendig auf dem Hose zu thun." Mit diesen Worten eilt der alte Herr listig blinzelnd und vor sich hinlachend davon, und Lenore bleibt mit Altenau allein. Sie sieht ganz auS wie sonst, frisch und anmuthig und lächelnd. Nichts an ihr brnäth, daft sie am Abend zuvor mit heißen Thra nen gerungen hat, so daß Altenau auf den Gedanken kommt, er habe sich doch wohl gestern, durch die Dunkelheit getäuscht, in der.Person geirrt. Sie haben mir etwas zu sagen?" fräot sie unbefangen und fügt, in sein ernstes Gesicht' blickend, 'ängstlich hinzu: Es ist doch nichts Unangenehm mes?" Das kommt auf Ihre Auffassung an." meint er und lächelt. Aber lassen Sie uns auS diesem abscheulichen Zimmer hinausgehen. In Gottes freier Natur spricht e sich besser,. alZ in dieser Umgebung." ' ' Lenore geht ihm voran auf den Al-' tan hinaus, setzt sich und faltet restgnirt die Hände im Schooß. ! Wird die Strafpredigt lange dau ern? Mein Gott, erwarten . Sie denn immer von mir nur Strafpredigten? Welchen Eindruck muß ich Ihnen gemacht haben!" Nun.der Eindruck wird Ihnen dermuthlich doch ganz gleichgiltig sein." Ueber sein Gesicht geht ein Zug sö deinlichen Schmerzes, daß sie reuevoll aufspringt und ihm beide 'Hände en! gegenstreckt.' - Nicht böse sein! Sie seen ja. daß ich nur scherze. ' In Wahrhnt weiß ich, daß Sie ein guter Freund für mich sind und tausend Mal Recht mit Mem kaoen, was Sie mir vorhalten. Aber ich bin nun einmal so unerzogen .und kann mich nicht im Handumdrehen an dern." Er b'ält ihre Hände fest. r Nicht um die Welt mochte ich. daß SieanderS' wären'! Gerade so wie Sie sind, in Ihrer Frische und Natürlichkeit. erobern Sie sich ja Aller Her t." Jetzt werden Sie mir wahrscheinlich gleich zu verstehen geben, daß ich das Ihre 'auch erobert habe neckt sie halb verlegen, halb muthwillig. Und wenn ich' eS .thäte?" Lenore fänat an herzlich zu lachen. : Ja, bin ich denn etwa ein Mensch,' der nicht ernsthaft zu nehmen ist,, der überhaupt nicht mitzählt?" ruft er hef tia. Ihr Vater war der Meinung, ich wolle mir ' einen Scherz erlauben als ich ihn bat, mich um Ihre Hand bewerben zu dürfen, und nun. ich Jhnen gegenüber stehe und auf. die wichtigste Frage des Lebens eine Antwort haben mochte, lachen Sie! - - . , Sie mäßigt ihre Heiterkeit und sieht mit großen Augen zu ihm auf.. Was fagten- Sie? Mich wollen Sie heirathen? ' .- Ja, das möchte ich." Das hat bis .jetzt noch kein Mensch gewollt! Ist's- Ernst? Wie .kommen Sie denn nur auf die Idee?" , Weil ich Sie. liebe, Lenore.. Weil mir klar geworden lst, daß eine Ez:stenz ohne Sie für mich jedes Reizes bar sein würde' und daß mein-Le-bensglück in Ihrer Hand-liegt.' Sie haben rn mir blsher immer nur den pedantischen Tadler sehen wollen, viel leicht ändern Sie Ihre Meinung über mich, wenn Sie erfahren daß ich immer in der Lage war, Nothwehr gegen mich selbst zu üben, um mich durch Ta del und Widerspruch gegen einen Zau ber. zu stählen, der, je länger ich , mit Ihnen zusammen' war,'. um' so mehr von mir Besitz ergriff. Mir blieb nur die Wahl, Ihnen entweder als. lang weiliger Pedant - oder als verliebter Narr zu erscheinen, der sich durch sem hoffnungsloses Schmachten in Ihren Augen lacherlich gemacht, hatte,-denn es ist mir nicht gegeben, oen. Lieoenswur diaen zu spielen, Und 'noch veniaer der 'mochte ichmit gleichgilnger Höflichkeit neben -Ihnen her'zu gehen.'-E reizte mich. Ihren Aerger. ja oft, Ihren Zorn hervor zu rufen, immerhin war .das ' noch ' besser. als ' die" 'achtungsvolle, -freundliche Rücksicht, mit der Sie mich innerlich aup eine' Altersstufe mit Jh.! rem Vater stellten.- Ah.' Sie werden., roth, eZ ist zalso. richtig. 'Nun, zugege-' ben. - Ich bin kein Jüngling mehr, bin den VierzZgen u'äher als 'den Dreißtgen, aber mein Herz schlägt für Sie so warm und'beiß wie das eines Zwanzigjährigen.( Ich bitte Sie,, mir nicht jetzt gleich, nicht in diesem Augenblick iu cr.tworteir. Sie' sind . überrascht.
mein Antrag ram zu unerwartet. Geken Sie mit sich zu Rathe, ob Sie es über sich gewinnen können, Ihr Leben an meinerSeite zu verbringen und das. Glück und der Sonnenschein des meinigen zu werden." ,
Lenore hört still, beinah mit einer Art von Andacht zu. Es ist der erste Antrag, dcr ihr gemacht worden ist, und ihre kleine Person erscheint ihr plötzlich von Wichtigkeit .umflossen. Wie hübsch ist es doch von Altenau.daß er eine so gute Meinung von ihr hat. Sie hätte das nie gedacht. Ihr Leben an seiner Seite verbringen? Ei freilich. Warum nicht? Er ist ja der beste Mensch unter der Sonne und imponirt hr auch gewaltig, und das Schulmeitern würde er gewiß ablegen, wenn sie eine Frau sein 'würde:' aber so viel herzliche Freundschaft sie auch für ihn empfindet, so scheint es ihr doch nothoendiq, ihm zu sagen, daß sie ihn nicht liebt, absolut gar nicht, und entschlössen den Kops hebend, theilt sie bm dieses Bedenken ehrlich, wenn auch unter vielem 'Stottern und Errathen mit. Ich konnte e? mir wohl vorstellen!" nickte er. Wollen Sie eS denn mit mir auf die Freundschaft hin 'wagen, die Sie für mich zu empfinden. meinen?" ' - Aber,. tchidachte immer,-. um-, zu eirathen, müsse man sich gegenseitig recht von Herzen lieb haben. Wenn nur das gegenseitige Ver trauen da ist, das ist die Hauptsache. Jede Ehe bleibt immer ein blindes Hazard und die leidenschaftlichste Liebe wandelt sich oft in Abneigung und Haß, wogegen es ebenso ost vorgekom men ist, daß au Freundschaft Liebe erwuchs und Beide Hand in Hand miteinander gingen. - Nur um Ihr Vertrauen bltte ich also, .Lenore: wollen Sie mir das versprechen?" Sie steht wie. mit Blut Übergossen da. Muß sie ihm sagen, daß Reinbardt bisher der, alleinige Mittelpunkt ihrer Gedanken gewesen ist und daß sie noch gestern Abend heimlich so bittere Thränen um ihn vergossen hat? Aber dann würde er vielleicht sosort zurücktreten und sie ist nicht sicher, ob sie nicht doch schließlich Ja" sagen soll. Es ist ein so unangenehmer Gedanke, alt: Jungfer zu bleiben, und 'sie hat ihren achtzehnten Geburtstag schon vor drei Monaten gefeiert -und. rückt, stark in's alte Register hinaus. Und. vielleicht würde Reinhardt gar denken, sie gräme sich um ihn, würde sie 'bemitleiden! Während ihr dieS Alles durch den Kopf geht, fallt ihr zugleich em.daß Altenau mit Recht ein Wort der Erwiderung erwarten müsse, und nicht genau wissend, was man m solchen Fallen sagt. beginnt sie mit einer altklugen Phrase. die aus lrzend einem Roman in ihrenr Gedächtniß haften geblieben ist:. ' Ihr Antrag überrascht und ehrt mich.".. .Im. nächsten .Augenblick kommt ihr über, sich selbst das, Uachen an und zur nämlichen Zeit das Verlangen, in Thränen auszubrechen, und ihre Hände aus den seinen löfend,-ruft sie hastig: Lassen Sie mir Zeit. Ich weik nickt, was ich sagen . soll. - In einer halben' Stunde wird mir aewiß eine Antwort' einfallen. " "ViZ- oahiiz sprechen Sie nicht mit mir ' - - ' Er sieht ihr gedankenvoll nach, wie sie eilig, in den Garten läuft und :sagi sich, daß er sein Schicksal . indie.HanÄ eines unfertigen Kindeö gelegt, hat ämö 'daß es -im 'Belieben dieses Kindes 'lie ' v :c ,Vf : jd --r:: jr s je -s i J qcn io au, ujn uncnuuuy -giuuuuj uue unendlich elend zu machen:' ; ;:: - j . Herr . von . Ebenstem, der nach einir i rn ' ger Helk, von neugier geirieoen, zurucr kehrt.findet seinen Gast allein und pntubia'auf und nieder' gehend.' " ' V'j ; : Nun,-wie ist - es?" -erkundigt er - si5Z mit- lebhaftem .Interesse. ,' Was hat das Mädel gesagt? .- Sind Sie-ver lobt?" : ' Darüber wird der nächste Moment entscheiden," erwidert Altenau, auf Le-: nore deutend, welche langsam zurückkehrt und. zögernd,' beinahe furchtsam die Stufen des Altans, betritt und ihr entgegen eilend, fragt er ernst: Was soll es sein? Ja oder Nein?" Ja sagt , sie leise. Aber Sie wissen wohl, .daß Sie Geduld mit mir haben müssen.", . Das will ich!" ruft er aus vollem Herzen und zieht ihre Hand an ' feine Lippen.. Und an mir soll es nicht liegen. wenn das Glück, nicht bei uns einkehrt.. Liebe,' liebe Lenore, Sie wissen nicht.' wie selig Sie mich eben 'gemacht haben! -" - - - Lenore sieht ihn verschüchtert von der Seite an. Sie ist ihm dankbar, daß er sich zedes Zartllchkeltsbeweises ent hält, und es schmeichelt ihr, daß sie im Stande ist, einen Menschen, der den Jahren nach beinahe ihr Vater sein könnte, so zu beglücken,' und ganz im Grunde ihrer Seele taucht der Gedanke auf: Was wird Reinhardt dazu sagen?" Als Frau von Ebenstiin zum Früh stück erscheint, präsentirt ihr Gemahl ihr freudestrahlend und mit gerausch voller Heiterkeit das neue Brautpaar.' Sie fällt in der That beinahe aus den Wolken, denn die Idee, daß ihre Toch ter sich verheirathen könne, ist ihr noch nie gekommen. Da Altenau indessen ein-höchst annehmbarer Schwiegersohn erschelnt,'so cjibt sie mit großer Wurde ibre Einwilligung, die eigentlich Niemand verlangt hat, und sagt dann. triumphirend um sich blickend: Ihr .steht mit Eurer Ueberra,chuna übn
genS nicht allein da. Auch 'ich habe eine solcbe für Euch in petto. Rathet, wer sich noch'außerdem verlobt hat?" - '"Na, - mach's kurz, : Nadine!" ruft Herr von I Ebenstein. . 'Rathen ist 'meine schwache Seite ' ' Lenore nrolhet: plötzlich und ihre Mutter fährt fort: Mira. war vorhin au? meinem Zimmer,' um mir mitzutheilen, daß sie gestern Abend, die Braut unseres - Neffen Reinhardt geworden ist. Jö'war recht überrascht, denn ich hatte .bemerkt, daß. etwas Derartiges im Werk sei. ' ' Es ' freut mich jedoch für. das gute Kind, das so heimathlos in der Welt umherirrt ' Auf Altenaus Gesicht zeigt sich ein Ausdruck peinlichen Erstaunens, w'ährend' seine Braut,ohne ein Wort zu sagen, -seitwärts 'zur Erde blicZt. - und - . .
rar Valer meint: Der Reinhardt! Sieb mal einer an, dieser Teufelsjunge! Angelt sich da mir nichts dir nichts das hübscheste Mädel, das auf Meilen im Umkreise zu finden ist. Hoffentlich hat sie ein wenig Geld. Na-
dine, das geht Dich in. Du trägst die Verantwortung, denn Du hast die kleme Eidechse dem Jungen unter die Augen gebracht." Geld?" erwiderte Frau von Ebensiein. Ich glaube nicht, daß sie Geld bat." -Das ist freilich schlimm, denn auf Vialla ist auch keine Seide zu sp:nnen. Nun, es versteht sich doch wohl von selbst, daß wir einen Theil der Ausstattung überneh:nen,da die Partie sich hier in unseiem Hause gemacht hat. Für Lenore muß ja ohnehin Alles beschafft werden, daher ist es keine große Mühe, Vieles gleich doppelt zu besorgen. Ich denke, Ihr werdet mir Zeit - '
lassen. Nürs Erste ist dock, wobl sion11'111." "ö"11' uurcijci
der Hochzeit nicht die Rede? v I i ' Erlauben Sie, gnadiae Frau, unterbricht sie Altenau. Ich - hatte den herzlichen Wunsch.in sechs Wochen zu heirathen." -. ' Ganz unmöglich, mein Lieber. Abgesehen davon, daß eine solche Eile ge rechtes Aufsehen erregen wurde 'und' wir unsere Tochter ungern so rasch auS dem Elternhause scheideii .sehen möchten. macht es viel Schwierigkelten, die Ausstattung so schnell herzustellen." So heirathen wir ohne Ausstattunz und ich besorge meiner Frau selbst, was sie zu haben wünscht. Am ersten December muß ich meiner Geschäste halber in Berlin sein und glaube nicht,' daß ich vor Mitte Februar mich wieder losreißen könnte. Es erscheint mir also aus verschiedenen Gründen wunschenswerth, . bis zu ienem Augenblick fest installirt zu sein, denn es liegt mir daran, meine Frau m die neuen Verhältnisse persönlich einzuführen und ihr in der ersten Zeit in jeder Beziehung zur Seite zu stehen,' was ich. nicht konnte, wenn ich einmal mitten in der Arbeit stecke. Die Hochzeit' mußte andernfalls b:s Mltte Februar verschoben werden, was mir völlig zwecklos erscheint. - Lenore soll Übrigens entscheiden Lenore ringt die Finger ineinander, daß sie knacken. Alles was er sagt. .klingt 'so ungeheuer ernsthaft und ge schaftsmaßig. Da ist keine Spur von der leichten Liebeständelei, die si: bei anderen Brautpaaren' so. oft belacht bat. Mir ist es ganz gleich!" bringt sie endlich hervor. Meinetwegen' braucht die Brautzeit nicht lange zu dauern. Macht, doch, was Ihr wollt (ffortsehung solgt.) -- Waldbrand'Episodcn. Man erfährt, noch allerhand inieressante Einzelheiten von den kürzlich! großen Waldbränden, so auch bezüglich des Verhaltens der wilden - .Thierwelt zu denselben. . 'Auch diese hat darin.ihre eigenen Tragödien erlebt,- und .oft war des .Einen Untergang des Anderen Ge: wmn. ur Abwechslung seien emmal die Beobachtungen eines ' biederen ' Hin terwäldlers, nicht, von Wisconsin oder Minnesota, , sondern vonder Bretter-, holz -Gegend des mittleren-.Pennsyl-vanien" mitgetheilt (ohne. Verantwortung). " . ' ' ; . : Ueber einen tiefgkkgmen District in der Nähe von Dristwood,. und . etwa eine halbe Meile vom Susguehauna, war gleichfalls ein sehr unheilvolles Feuer dahingefegt. ' Am' zweiten Tage nach dem großen Brande, als' der Boden kühl genug geworden war daß man überhaupt, darüber' gehen konnte, durchstreifte auch John McCurry 'mit einigen. Gefährten, die Stätte, der VerWüstung. Eine' Meile "weit ging , er durch eine tiefe Schlucht und dann erreichte er einige - Seen - und Teiche, ' die sich erst im M dieses . Jahres bei einer Überschwemmung des Susquchanna gebildet hatten und sogar eine beträchtliche Anzahl großer Fische enthielten. Dort bot sich den Leuten ein merkwürdiges ' Schauspiel. Schon von Weitem war ein dumpfes Gebrumme und Gröhlen zu vernehmen. , etwa wie bei Hunden, wenn sieKnochen zerkauen.' Plötzlich wurden zw:i riesige .schwarze Bären gn emem Uferrand ' sichtbar. Jeder derselben hielt einen weißen Gegenstand in den Vorderpfoten und ver-. er . ..- .ri" 'aziang lyn aumayiig, t?aoel oelanoig mit einer gewissen Furcht die Vewegungen des anderen beobachtend, .dem er nicht traute.' Auf einmal stürzte sich einer der Bären in' das Wasser, wadete sorgfältig eine Strecke 'weit und holte etwas, das 'dort auf' der Oberfläche schwamm. Jetzt konnte man.bemerken. daß 'die Gegenstände Fische- waren; Der Bar. kehrte an das Ufer zurück und tx. ..ri . . ' i . - f.. jt v . . irnaujic gierig mutz.-, jau uci: aubete leistete sich einen solchen. Ausflug.DaSgmg eine Wette lang so sortzdann, xrouicn nen oie oeioen e lien. naen ischiedenen Richtungen davon,und.die Beobachter dachten bei sich: Himmel, hast Du keine Flinte?" Das ist gewiß kein gewöhnliches Bä-ren-Essen, aber es wurde wenigstens i c l. . .i cm iv. ji. v.c tn dem Teich noch eine Anzahl todter. und , durck den . M.ldr.nd ' buckstäblich' g fch S ic r Tovf -kochenden Wassers verwandelt V und alle Fisch-Jnsassen beinahe tafelrziz .t.-iii i as:. cn-j ...ti. rr.rL vua anva)ci, zunn ci uai um uct gs ' kochten Maeit aernacht und - Ge - fchmaa. daran immer tvar das , " . . ' v . ' : - i cm " w V!. rn.rvt ".v. . ; i rn rr m . !zGstÄr waren, bot eine - Eolonie Klapperxuuicnu uic 15010010- in mederzubrennen - fuchum ' m, Waldfeuer., in. mer Richtung: feine Nahrung zu entziehen. Die Leute hatten zum Glück gute hohe Stiefeln an undtraten die .Giftschlangen ohne Um-. stände rechts und lwIZ meder Abe?z -noch'.viele bliebenMriund als. diese
'!'t? l' r Er war nicht zu Hause, aber . Eme Anzahl Holzarbeiter Men auf einen Brief skr den Perm' RechtZ. dieselbe, 'alZ: sie gerade "ein" Gestrüpp- - ui J.iL
vie Flammen vichtauf" sie zuschlagen und -kein Entkommen 'mehr möglich sahen, rollten sie sich alle in einen großen Klumpen zusammen, und zornig ihre vielen Köpfe gegen die Flammenzunn ausgestreckt, erwarteten sie das Verderben. Der bekannte unheimliche Klapperschlangen-Gestank erfüllte die Luft. Vielfach sah man auch Wildkatzen und anderes laufende Gethier, halboer sengt, hoch auf Bäumen sitzen, halbtodte Jungen festhaltend und ein Bild wah rer Verzweiflung bietend! . - vor Gericht. Con OScar v. Krücken.
Verbrechen !" Wer weiß, was dies Wort bedeutet? Giebt -es über. l)upt Verbrechen ? Das Verbrechen ist "ne wmzige Veränderung der Gew mm mm All jmm mam, X 11 & Mäßigkeit in derBlutcirculation, welche die Gefühle und die Denkungsart des Menschen : verändert. . . . Ein Mörder wird chingerichtet und wenn dann die neugierigen. .Aerzte . .seinen Schädel offnen finden. sie, 'Laß die ' Gehirnhaut ; en denchäveltnochm-angelvachsen isK ' .'.Bojtar sagt5:dleS.? Seine Hitze.hütte ihn wieder hingerissen; diese Hitze war echt, indessen coquettirte Bojtar dennoch ein wenig mit seiner schönen Bariton! stimme. - - --.-.! Zu der Gruppe, welche Bojtar zu hörte,' trat jetzt der alte ' Rechtsanwalt. Farago.. Dieser scharssinnige -Advokat mit der glänzenden Rednergabe hätte der erste '.Eriminalist des 'Landes ' sein; können; wenn er nicht- einer der : saut ! sten 'Menschen' Europas gewesen wäre.' So mußte er den besten z Theil , seiner Begabung dazu, verwenden, seine pro cessualen Versäumnisse" gutzumachen und' seine Unwissenheit zu bemänteln. Er kannte die modernen strafrechtlichen Prinzipien :und machte.'dieselben. manch-' mal. im Interesse seiner Clienten- zu' Nutze, von.denen er sich in seiner Advö katurökanzlei auf runde Summen lau tende'-Honorar Briefe' unterschreiben im. ' - .' ' ' ! Rechtsanwalt Farago erwartete . seit einer Stunde seinen .Kanzleileiter. Dr.. Stern, den er zu'einem seiner Clienten. zum alten Marton, ' um - Geld ' geschickt hatte. ' Im Spielzimmer des Club saß die Gesellschaft schon' beisammen;' ? .: . ES kommt höchst - selten vor. daß der Gerichtshof die- Un'zurechn'ungS: fühigkeit des Angeklagten constatirt.So etwas hangt von so vielen eigen thümlichen -Zufälligkeiten äb.'-ivoll Üehmuth gedenkt man der vielen hun d:rt Verurtheilten, die ihr- Leben im. Kerker verbrachten Haben wohl diese, alle in zurechnungsfähigem 1 Zu ftandsgesündigt?' '! n-.-.r.:.?, DieS: sagte wieder Voitat und nun Wandte er sich .direkt zu, Farago : Eigentlich solltest Du darüber, sprechen, nicht ich. Ich las die Verteidigungsrede, welche Du in' der vorigen Woche detderMattön'schen Schluk Verhandlung gehalten: hast, und! bkfi geht mir auch jeßt m Kopse herum ... ... te Frage über Krankheit. und Schuld ist noch nie mit so viel Humanität und Sachverftändniß erörtert woroen, als w dieser Rede .-77 . . ' Der Advokat lächelte, dann sagte er: Der'Fall deS'Älten' Marton ' war! interessant aenun. - Der Arzt,: der Ju rift und der Psycholog, können gleicher-1 maßen auS .. demselben ' lernen. j$ui ! PedzlglayilZer' MklS der m' Ehren er. graut ist--verliebt' sich leidenschaftlich in tin zwanzigjähriges Mädchens Erjagt seine Frau,davon. und--will .von fernen ttindern.und semen Enkeln Nicht mehr pissen er- will däS Mädchen heirathen. ! MS das Mädchen aber den Alten aus. Ächt und sich mit einem zuihr passenden jungen .Manne verlobt, . da verblen. oet den Alten die Eifersucht sosehr, .daß kr seinen glücklichen Nebenbuhler meüchlerisch zu" Boden, schlägt.-.'.". Die Vttvundung war 'lebensgefährliche jedoch sticht tödtlich 'S;.: Mich interesstrte..der Fall außerordentlich.- Mit-iener..Lei?' venschaftlichkett,, welche unS Enminalisten zuweilen' übermannt, ' begann' ich meinen Clienten zu ftudiren '. . -.': ES war un sehr intelligenter alter .Mann? von ordentlichem' Betragen. ; Ich' indessen oußtej vom ersten Augenblicke an, .daß kh emem seltsamen 'Falle greisenhafter Idiotie " gegenüberstehen " Ein " eigen'' ihümlicher Fall moralischer 'Zurückent vicklung' welche die geistigen .Fäbigkei!en des ; Kranken . unberührt ..ließ und zur seine GesühlSwelt in eine 'abnornale Richtung d rSngte.' ' Der Advokat' sprach weiter und kam in 'S Feuer! - Allmälig - gerieth ' er wieder in den' .FluA der 'vor Zem- Gerichts Hofe ' gchaltenen 'zVertheidisungsude. Mit Gcschicklichkeit! griff .r die Einwür t dieses odex jenes laienha sjen Zuhärers auf und widerlegte, dieselben, z ? Er deleyrte mtt semer, Begründung Jeder ann.'ebenso-wie er eine .Woche, zuvor m'rTÜ . unh x;. LzZckter üd cu s .hatte'.. DelteMärtör wai - r5 ... ' i: lcht schuldig.' sondern xmx trank; v' i2in Opser .eS'in. seinem. Gehirn 'vor sich leherüzen'Zer störun'gsprozesse'K welches liebevoll '.'.gepflegt ,',und nicht -,?besttaft verden sollte. "', ;'.;'!'" V'- ' Mit einer solchen VertheidigungS' 7cs;7,-; ' r, x:. , k?? Clienten . sondern die ,. ganze - Mn'vZiik'd5rnan-seine Pflicht '..e.nu. ... vi-:fi.i J..x'itt-7, . ll4 r-T'. . I Er hielt inne.. denn in der.Thür deS rmXitet;r.Xi . 2UV.? ... . .. ... TJUiCU. . ' i : . .7.- ! .1 '5; . .r. - ywHgt 1 ' Farasas öffnete -daö Eouvert.- Der ef - enthielt' -Eeld vierundachtzig nuhm - 0 ' - , 555 ba3? Gr hat 'sich -hoch .pflichtet, viertausend Gulden zu zah. itn :::7. Li.r.-A'S z:-. r z. durchflos den Brief. -
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- EUer Hochwohlged'oren -" 7-A - Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt!' Der 'Gerichtshof sprach mit rechtsrästigem Urtheil aus, daß ich ein Idiot ei und daß' ich in unzurechnnngSfähi ein' Zustande gehandelt habe, als das Unglück geschah. - ' Wenn ich ein Idiot bin, dann war ich auch nicht zurech nungsfähig, als ich Ihnen den Honorarbeief ans viertausend Gulden unter chnev. Nicht wahr? Der Honorarbrief . ist also' ungiltig. . Beiliegend, sende ich Ihnen die gerichtlich bemesse nen Kosten. ., . . . . ' Ihr unterthänlgster Diener . " ' ' Marion." Der Anwalt murmelte , wüthend. Et ?aS zwischen den Zähnen waZ, daS. önnte 'in Kiinnelleiter sagen. ' ' Lludy'S Pile Suppository wird aarantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder oas Geld wird zurückgegeben.' 60 Cts.' die Bor. Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy rrgistrirten Apotheker, Laneafter, Pa. Postkarten nicht beantwortet. ' Zu dertaufen in allen guten Apotheken. Wörd BroS., A. Kiefer & Co. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten, Indianapolis, Ind. Warktdfrtcdt. Wdoleicue.'vreise. Sroeertek. Zuck: Harter tzki.23. Gurer gelber $3.84. Gewöhnt, aeib $3 59. peröst. Banner, Lu und Java 21 L5c in K0 Pfd Säcken) , , i Kaffee: Clvttal ?le " Pito:20c 2)akola I9Xc razil le . Setr. Aepfel c ' , Pfirsiche Corinlhen Sc . Pflaumen ' - Aprikosen 11c Früchte und Sem üse, epfelperFaßtz2) " Citro'en per Kifte 50 Orangen per Kiste S.2b Kraut ver Rafe 85c. .wiebeln per Fab5l.2S uven per Faß fta&nen tott Sufcr 1 K0 . . artöffeltt wt usbet tOc. . eüö'Äartosseln per Faß 75 ehl. Winter.Weizm par. Frühjahr.Weizen pat. 4.0O Wwter ertra tz2.k0 GevShnlicbS N.75 -Roagenme! $3 10 Hafergrütze $5.75 ' Vutter, Sier und Geflügel. Lutter, frische Sountry 10c. Eier, frisch, per Du? 18e Leb. Geflüael: bübner 6c ver Vfund: Zvrina Sbicken Sc: 5äbne Uc ? ?urkcb Hennen fz Enten 6c: Gänse $5.40 ver Dutz. Brooks Oil Co., Die einzigen Fabrikanten von' M kzö!??, . ' . - . - . . ., .. ' ' .' DaS feinste und reinste. Jede Gallone garantirt. . S können dieses Oel in'Jndia navoliS im Kleinen, bei keinem Grocer, in keiner Apotheke, von keinem Wagen kaufen. der mcbt dte Aufscbrist yat: Broo Oil Co. und .die nicht, unsere Garantiekarte.bat, die tevemnnden geliefert wird. ' ' ' ': Brooks Oil Co. Telephon 460. ' 488 O. Michigan Str " ' JndianavoliS' ' ' Dach .Material. T. F. SMITHER. . Händler i 5teZdch.Matertal, 5 , pi eadq Skooftng, wafferdtchte Ehketing, feuer. eftem iphalt'Jtlz. Ltrohpappe. Dach und Vif all'Sartk ,e. ,e. OfiiceI kveN datp nd Strtze, Teltvljon i. D a 6) d e et e r e i. - Fähige d verantortliche Dachdecker. Sies däckier, Trinidad und ilsonite phaltDScher. Alle Arten Sm?tNtionkD5cher it iefte Ma. Nrial. Ofstce : No. 169,Sard: 180 W. Marylandftr. - - Televbon JndianavoliS. Ind. . -. IttÄZatta T j'.n-r-. . i Cottservatory of Mttsic. " 80 & 82 Nord Pennsylvania Str. y -. '- i A.'dolph H. Schelle chmidt. ' " ' " Direktor. Gründlicher Uixetrltt in allen Fächern der vokal und ZnftruentalNustk v.rd ertheilt. 'Jnstruktirn im Ensemble .Sptel, Theri, nd-Orchestriren erhalten die Schüler ohne jede vettere v-rohn. ; ; r -. - ' Cfcenb bl$ Uhr . . Huf heil fartaBWBTbnaMda. work ht ky Au r, Amtlrn. - ent. othnriotBCwcu. n oy. , jno. Mo, iwraa, vrn A Ti.rnr KHMni .r.MMK toutb. v r.u tl ld, work tn4 t IMBM. V llVfMr im mt. IkVM rnmn arv atily aniiair ttnm $h M lay. Alias. Wimmthm. ad atart . laa wort ta parttt. r. Fallura aakaowa BM. all th IIBM. Big li f wat
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