Indiana Tribüne, Volume 18, Number 63, Indianapolis, Marion County, 20 November 1894 — Page 4

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(Die angeführten Name sind He lel ttter ober der Vkutter.) Geburten. Frank VeniS, Knabe, 14. Nov., Talbott Ave. (Seo. Sutherland, Mädchen, 13. Nov., 27 Barth Ave. Edward Hatsield, Knube, 13. Novbr., 60 W. 13. Str. Michael Brand, Knabe, 16. Nov., 307 W MorriS Str O1 sfk... i Wnh . 7 O ' ! v, I W.UiJ au ikM"tt w v I. tt. Kinnatb. Knabe. V. Nov.. 431 w w ff , . Ash Str. August Buschmann, Mädchen, 17.Nov. 193 Broadway. D. 23. Noble, Knabe, 18. Nov., Madison Road. John March, Knabe, 19.Nov , 22 5 ' ' ' ' W. Washington Str. . Heirathe n. ChaS. Clarke Delt, Grcß. Walter Whitton Lillian. Potter. Harmon Preiß Augusta Haase. August Hohaesal Martha Slatzal 3ohn Tex Mary Hilgenberg. Todesfälle. Adolf Matzke, 33 Jahre, 17. Nov., 232 Prospekt Str. . Mary Bertel, 25 Jahre, 18. Nov., 230 W. McCarty Str. Mary HugheS, 11 Jahre, 16. Novbr., 125 Garden Str. Andrew Crahan, 51 Jahre, 1 Jahr, 457 S. Capitol Ave. Albert Wallace, 14 Monate, 16. Nov., 767 0. 10. Str. Edward A. Castor, 59 Zahre, 18. Nov. 72 Cornell Ave. - Lizzie Bauer, 32 Zahre, 18. Nov., 76 Arizona Str. Mary RagSdale, 55 Jahre, 19. Nov., 2iv ulnvlv lr. 1 w nn I Noble, 18. Nov , Madison Road. Wo daS Geld blngebt. In den Rachen von Rechtsverdrehern und Verw a l t e r n. Gestern geschah in der 2ron HallAngelegenheit etwas außerordentlich Verblüffendes. Der Richter der Superior Court No. 1, JameS Winters, bewilligte nämlich dem Receiver deS Orden?, JaS. gailey, für seine biS zur Stunde geleisteten Dienste, sage und schreibe $35,000 Cntbehrungslohn. DaS macht mit schon früher empfan genen $15,000 ein Gehalt von $50000 für geleistete Dienste, die sich etwaö über ein Jahr hinaus erstrecken. Failey macht in seinem Gesuch um Bewilligung dieser Summe geltend, daß er seine ganze kostbare Zeit auf die Geschäfte der Massenverwaltung ver wenden, sein Geschäft deshalb liegen lassen und $1,250,000 Bürgschaft fiel len mußte. Er beschreibt dann in Details noch die Bürde und Last der 9ff;.;.N k;. ;f.m r.Zn. n... ..k..s... . s. ...-..l die Forderung kür berechtigt r.nd doll. w ' " ö B.v.. - rtmm sa;r m., K:s. f.; b'sch"d.ne, Ersuch vorgetragen h.'t.. VM.M.fct . OHWVVUI IIHIIIH Iktti rief Winter,, eine reine Sxiegelkech. ' r o i -r terei und nur zum Schein der Gerechu tiakeik. Jobn C. New. Benent Svman und N. S. Bvram in den Saal um " ' ' 7 über den Werth von FailayS Diensten auszusagen. Jeder schwur natürlich kaltblütig, daß $10,000 eine mäßige Entlohnung der Dienste FaileYS seien. Dann bewilligte der Nichter dem Petenten $35,000, da er $15,000 schon früher empfangen hatte. Die Gläubiger der Jron Hall, welche mit magern Dividenden abgespeist werden und ge wöhnliche Menschen werden diese Ge schichte aber eine unverschämte AuS beutung einer Vertrauensstellung, eine Konspiration zur Schröpfung von an hrrrr Qtni ßflfcfafrfifn ftt Arbeit deS Herrn gailey hätte von ieoem ausgeoiloeien uqsuyrer uno m r r - tkm ? i . if , eiqaslsmann eoeniogur gelyan werden können. Ein besonderer Aufwand von Genie und hervorragendkr 3a- .. " us-v --" Perr sauey ist auq alles andere als ein Genie. Mit einem Worte eS ist eine Unverschämtheit. m ni m ' Sucbt seines Gleichen ! ES giebt nur a Kaiserstadt ES giebt nur a Wien ES giebt nur a Bierle, . 3n dem liegt waS drin ! DaS Home - Brew", Columbia" oder Pale Select". Gebraut und in Flaschen zu beziehen von der Home Brewing Co. Tel. 1050. Vertreter der G. A. R. wollen der Legislatur eine 'Bill zur Errichtung eines HeimS für alte Soldaten einreichen. Dasselbe soll $100,000 kosten und einen jährlichen Zuschuß von $150.000 erfordern. Einen Bauplatz und 253 Acker Landeö in der Nähe deß Schlachtfeldes von Tippecanoe wurde dem Staate schon vor Jahren zu obigem Zwecke geschenkt. Schon und rein Soll daS HauS stets sein l ' Die besten Bürsten kaust man bei H. Schmedel, 420 Oft McCarty lrae.

Stabtratbsihung.

Der Stadtrath hielt gestern Abend seine regelmäßige Sitzung ab. Der Mayor übermittelte eine Botschaft, m! welcher er dem Stadtrath empfahl, seine Botschaft vom 19. März aufzu nehmen, in welcher er auf die Noth wendigkcit einer Anzahl von Bladuk. ten aufmerksam machte und aus die Nothwendigkeit der Untergrundlegung der Telegraphen- und Telephon--ei. . n.rx'N.it.:r. V OcV I crs-tn- .rxxrt f..:r V. S suc im vaiunvim w.v. (T r .V,. mTS ÄJ üHiuwuiui vMav H et!- v- ... ff , ,2''. serenz eingeladen um über die AuSführKrtrfttt hnn nckbabne all berathen, an Stelle der Viadukte. Er ! habe dann den Stadtrath ersucht die m w 9 r 'W' 7 " " u Sache vorderhand auf sich beruhen zu N' .Der Stadtingenieur habe I Os I T . . .. AIliIiuai. AiilAAhttt I Pläne für Hochbahnen ausgearbeitet und die UlsenvahnbeSmten seien zu oea Conferenzen eiagelaien worden. Die Eisenbahnen hätten sich durch ihre r vn r . . im. T ' - I

preqer vcerea uno - ye gegen o gewinnen und so wurde erstere freiHochbahnen ausgesprochen und erklärt, I gesprochen.

daß sie weder mit lem uommcrciai Club, noch mit den städtischen Beamten die Sache weiter besprechen' wurden, Unter dem Charter sei eS der Stadt unmöglich die Bahnen zu zvmgen ihre Geleise hoch zu legen, noch einen Theil der Kosten dafür, lt sich aus etwa $2,000,000 belaufen würden, zu beZahlen. I Nachdem er alle Phasen der Frage, wie sie gegenwärtig liege, in Betracht gezogen habe, fei er zu den Schluß gekommen, daß es nicht rathsam Ware, daS Projekt der Hochbahnen vorderhand weiter zu belrelven. Wenn aucy gegen. dle Vladukte verschiedene Cmwande erhoben werden können, so glaube er doch, daß die Konstruktion einiger dier. es: t . vi. : r 2 r - er. - I

iaiwcHc i-ic einzige wu8 ifoststtt Jöranntwcin verkauft kalte.

eine Reihe von Jahren sei. Die Stadt venee ,n öcc. 23 oes Charters oie nöthige Vollmacht, die Eisenbahnen zum Bau von Viadukten zu zwingen und er hoffe, baß der Stadtrath so jcyneu wle möglich m der Sache vorgehen werde.. Kurzttcy pellte .ver tadtraty vie geuergrenzen frfi, in denen keine Fachwerkhäuser gebaut werden dürfen, aber gestern machte er schon eme Ausnahme mit einem Gebäude deS Herrn M. C. Staley, an McCarty und Water Str., indem er durch eme spezielle Ordmanz daS Recht gewahrte em Fachwerkhaus P vauen. Der Board of Public Works legte eine Ordinanz vor für die Tranöferirung von $800 vom Garsield Park Fond znm Straßensond, um sur den Antheil der Stadt sur die Alabama Straße Pflasterung zu bezahlen und k v k. rtft MM . m MM WM . M f szsv vom Watt er"- zumBruaen". Fond. Beide Ordinanzen wurden an daS Fmanzcomite verwiesen. Stadtrath Schmidt brachte einen ao .fi..t v or l - or ociajmp ein, Den oaro 0s vuvltc, Works zu beauftragen die Prospekt &irn& nS tit fifTm . vKfcttvh "s-", - 2traßencomite verwiesen, wie auch ein l a. f.. x . aa.-.- v.- rrt... ti I An "rtfitrrtfffti fotttAtn KaI o s..'v -' I . . r ' ." "' .". " , " Im mt hrslntmnTtltm n,nii tnrnm ' -""--f ::. 7 " Piiim Htt nr hm tKt Mt a . J'"I nithun tn hftttttmtw W rfStrt IIHHUJ Mb VVtlUIWIVtl VHUIU sorte vorschreibt. Zur besseren Protektion der Cement trottoirS wurde eine Ordiananz vorge legt, durch welche eS verboten wird Pferdeankergewichte auf dieselben zu werfen oder dieselben durch andere schwere Segenstände zu zerbrechen. Auf Antrag Stadtrath SoungS ernannte der Präsident die Stadträtbe Soung, Allen, Rauh, Costello und Merritt als ein Comite die nöthige Gesetzgebung durch die Legislatur zu " besprechen und vorzubereiten. I h ixi ? iiumrcu raun uiwi xnririi rden durch loeale pplicationen, da sie dm Sitz der Krankheit nicht erreichen I i r tn mr i . rönnen. . aiarry i eine lur- ooer ConstitutionS-Krankheit und' um sie 'u heilen, müßt Ihr wnerlicheHeilMittel nehmen. Hall'S Katarrhs Kur wird eingenommen und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimige Oberfläche. Hall's Katarrh Kur ist keine Quacksalber - Medizin. Sie wurde sett Jahren von einem der besten Aerzte dieses Landes verordnet und ist ein regelmäßiges Recept.. Sie besteht aus ben besten bekannten Tomea, der bunden mit den besten BlutreinigungS Mitteln die direkt auf die Schleimober fläche wirken. Die vollkommene Verbin dung der zwei Bestandtheile ist es, die solch' wundervolle Resultate bei der Sei lung von Katarrh hervorbringt. Laßt uq Zeugnisse umsonst schicken. F. 3. C hen ey S:C o., Sigenth., oleoo, V. Verkauft von allen Apothekern, Preis 7ö entk. 3amet MeSrath, der im New Jork Store gelangsingert und Taschendiebereien verübt haben soll, wurde gestern Nachmittag durch die Polizei verhaftet. ... DaS berübmte Ulünö ner VsSorrbräu sowie ächte importirte frankfurter Würste und Magdeburger Dill Gurken, bei Müller schön, DU Charles Hotel.

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y. . T.Butter ErackcrS kosten : Polizelgericht. CHaS. Henry und Nellie HolmeS wurden im trautesten Tete-a-tete vcn einem Polizisten und Tugendwächter überrascht und mitgenommen. Er mußte wegen Umgangs mit ProstituirUtn $10 un5 pe wegen gewerbsmäßiger Unzucht und Bezechtheit zweimal $5 . v r r Kosten bezahlen. -lt Lanham sollte ihre Schweüer geschlagen haben. AuS dem Zeugenverhör war aber keine'Klarheit " . . (5. WilkenhuS, ein 18jähriger Bengel, .hatte mit CHaS. McCloSkey neulich eine Saustour unternommen. de wegen Trunkeuheit verhafund veranlaßt, gegen den Wirth Robert Eastman und den Schankkellner vgkl Zghn Bremer, Wm. MyerS, Anklage wegen Setränkeverkaufs an einen Unmündigen zu erheben. Die Aussagen der StaatSzeugen wiUrsprachen sich aber und daS Schwerglicht der Beweise war aus Seiten der Angeklagten, und so folgte in bei Fallen Freisprechung. Der Wirth Lenaghan, 453 S. West Str., traf eS nicht so gut. Er war am vorigen Sonntage von Polizist FieldS verhaftet worden, weil er Frau Mary . . - . . Die Zeugenaussagen gegen Lenaghan waren sehr schwerwiegend. ES wurde gesagt, daß er daS Gesetz fortwahrend verletze und Supt. Powell erklärte, daß der Angeklagte ihm viel Müh verursacht habe, und empfahl in diesem Falle die Statuirung eines Crem pelS. StubbS that so, indem er Lenaghan zu $25 Buße und 30 Tagen Arbeitshaus verdonnerte, gegen welches Urtheil dieser Berufung einlegte. Jgg. McGrath, der im New Jork Store dem Frl. Mary Müllen ihr Pgxtemonaie stibitzt haben soll, wurde v Großgeschworenen überwiesen. Jda Stewart, die der Euphemia Miller Stoff zu einem Mantel und einer Tricottaille entwendet ha ben soll, wurde auf ihren Wunsch ebenfalls den Großgeschworenen über antwortet, aber ohne Kaution in Frei hit gelassen. I ed Seymour wurde wegen Wider stag mtTl die Polizei zu $5, Eduard nu wegen Schlägerei zu $1 und Claude Brown wegen Versperrnng deö TrottoirS zu $1 Buße verurtheilt. Etliche Tramps erhielten ihre Zrei I . !. r r . neu, rocu ne ver oraqen neu zu rrouen. nd Sarland Fritsch und Murrav I . . ' ,e n,ur. dn ut Anklage aus I tr . e , . , vummelei ireige proqen. . .. - Wm. Zahnsn dlich wurde, weil r ,e,n grau ge,q,gen ,ae. zu ,lu I ai..c. ..-k .. . ... - vupc UUU "stC0 l 5 I en..e. . . n cupe vun9cur. Ziufl den OerichtSHSsen. Kriminalgericht. Aus Antrag deS StaatSanwaltö wurden wegen ungenügender Beweis " Bersayren gegen Thos. Blackwess, er jqweren orperverletzung ange "agt, gegen Elmer Noß und 3oe Sa M der Körperverletzung angeklagt, ge gen Anna Hlvvm und Daniel Prunk, der Abortion angeklagt, und gegen Wm. Gibson, der schweren Körperver I r . i t.-. r' err r- . legung uno oes yelmucyen svassenlra genS angeklagt, eingestellt. I m . . , . sas. mily auas see Zvllller pladirte schuldig zu der Anklage, am 3. Äov. in eine Pullmancar eingebrockt I zu sein und dort eine Partie Silber zeug gestohlen zu haben, und wurde zu zwei Jahren Zuchthaus verurtheilt. , Thomas Williams bekannte . sich schuldig, in drei verschiedenen Häusern einen Einbruch verübt und daselbst geplündert zu haben. Der Richter, bemaß seine Strafe für die drei Anklagen auf 7 Jahre Zuchthaus. 3aS. Austin endlich wurde wegen Verkaufs von geistigen Getränken an einem Sonntage zu $10 Buße verurtheilt. m ni m f Neue Klagen. Lizzie Johnson hat gegen Harry H. Johnson, ihren Gatten, aus Scheidung geklagt. Gleich, nach der Heirath im Dezember 1891, ' erzählt sie in der Klage, begann er mit seinen Rohheiten, tcaktirte sie mit Fauftschlägen, schlug sie zu Loden und stampfte sogar aus ihrem Körper herum, bis sie ohnnächtig wurde. Außerdem ließ er es ihr, obwohl er gut verdiente, an dem Nothwendigsten fehlen. Reuben BankS .hat dle Morton Lsze No. 1937 der Odd Fellowö auf $150 ihm zukommendes KrankenunterftützungSgeld verklagt, das die Loge

ihm auszuzahlen sich weigert. ,

nur 8c per Pfund oder 2 Pfd. für löe. '

Am 20. Dez 1892 wurde Henry N Kennington, ein Bremser der Big Four Co., zwischen hier und Cincinnati durch daS Brechen einer Bremöstange vom Waggon geschleudert und schwer derleht. Er hat die Bahn jeht auf $20,000 Schadenersatz verklagt. Ein zweiter Schadenersahprozeß, zur Erlangung von $10,000 wurde von Frau Margaret Plant gegen die L. R. A. & C. Bahngesellschaft ange strengt. Der Gatte der Klägerin, Geo. Plant, wurde als Lokomotivführer im Dienste der Gesellschaft unweit Broad Ripple bei einer Zugentgleisung ge ödtet.' , John W. Stout hat gegen Maurice Horowitz auf $1500 Schadenersatz ge rlagr. Porowlß lup Stout wegen DiebstahlS verhaften. 3m Polizeige richt stellte sich jedoch Stoutö Unschuld heraus, sodaß er freigesprochen wurde. Home Brewing Co. gegen Edward L. ZoneS. Notenklage. Forderung $250. Grunveigth.-Uebertragungen 3 n h i a n a p o l i S, 19. Nov. '94 Berichtet durch die Alex. Metzger Grunde! genthumS Agentur im zweiten Stockmer der Odd Fellow Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str, Mary 3.Craft an Orval D. Coöler, Lot 14, Sq. 39, Nord Indianapolis. $1600. Elijah B. Martindale an Sanford P. Hamilton, Lot 249, Morton Place. $1500. . MatildaDollinSan3ofephStrough, Lot 83, E. T. FletcherS 2. Add. BrightW00d. $150. George W. Bruce an 3ameS W. Kinmick, Lot 242, Fletcher'S Woodlawn Add. $.1600. 3oseph Miller an Edwin P. Pratt, Lot 6, Fatout'S Subd. Haugville. $300. GilleS S. Bradley u.A. an Thomas Vic Cook jr., Lot 13 1, Bradley u. A.'ö O. Washington Str. Ad. $200. Henry Campbell an Stumpf & Thiele, Lot 36, glemingö 4. Nord Park Ad. $475. Arthur Brown an 3ohn Smith und Joseph Becker, Theil von Lot 19, EllSworth Sub., Sq. 29. $600. . Louise Schwinge an dieselben, Theil derselben Lot. $600. Hilton Brown an DemarchuS Brown, Lotö 10, 11 und 15, Cleveland Place. $750. Arthur Grober an Hermaa Tutlle, Lot 26, Davidson CrbenS 2. Ad. $1400. . , JngallS Land Co. an denselben, Lot 63, Floral Park. $200. 3ohn L. GrifsithS an Mary A. Sahm, Lot 17 in LewiS k Co.'S Arsenal Heightö Add. $500. 3. F. Sloan an 3ameS L. RecordS, Lotö 13 und 14 in Krewfo'a' u. A. Subd., Joung'S 1. Add. zu Zrvington. $90. ThoS. Chew an Slwood M. Chew, Lot 15 in ZoneS' Subd., Sqr. 13 in JoneS'Ädd. $300. Charles 23. BridgeS an John Warner, Lot 20 in Fifen'S Subd., Sqr. 21 in Johnson'S Erben Add. $3300. Michael Seyfried an LoUiS ReiferS, Lot 5 in Block 26 in Beaty'S Addition. $1500. Uebertragungen 17; Gefammtwerth derselben $13,065.00. -BaupermitS. Annie Weir, Verbesserung deö Wohnhauses 22 Hoyt Ave., $700. Otto Delp, HauS und Stallung 914 Nord Mississippi Str., $9650. P. R. Cherali'n,. Wohnhaus auf Lot 7 in Hackers Sub., Springsield-Str., $500. P. R. CheralinWöhnhauS auf Lot 8 in Hackers Sub., Springsield Str., $500. , m Für SchissösSeiue nach und von Europa, ErbschaftöerHebungen, Ausstellung von Vollmachten, Reisepässe, Kaufbriefe etc., wende man sich an P. Pfisterer, 70 O. Market Straße. m ßC7 Gestern Abend wurde die Wohnung deS Jesse M. Snow, 479 Martindale Ave., durch Feuer um $25 beschädigt. Die Ursache war ein desekter Schornstein. T S. 3. Thompson löste gestern den bisherigen Staatsstatistiker W. A. Peelle ab und W. S. Blatchley trat als StaatSgeologe an Stelle des kneipseligen W. S. Gorby. CD Daniel Mahoney stellte $1600 Kaution als Vormund von Ethel und Ruth Mahoney Haltie Smith wurde unter $100 Kaution zur Vervalterin deS Nachlasses von Andersoa Smith ernannt.

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7 Der Senat von West JndianapoliS hatte gestern Abend eine Sitz ung. ES wurden darin zwei Ordinanzen endgiltig angenommen. Die eine bestimmt, daß Kontraktoren, welche städtische Arbeiten vollendet haben, binnen dreißig Tagen nach Vollendung der Arbeit ihre Auflageliften, sowie eine Liste von Personen, gegen die der Kontrakte? eme Llen hat, einzureichen haben. Unterlassung dieser Vorschrift wird mit einer $100 nicht übersteigen den Buße belegt. Sodann wurde der Mayor ermächtigt $7,967 zu borgen, Da, Selb wird von It EI.,. Bak KaI fhfftA f4t t ftTT von Jndiana gegen 8 Prozent Zinsen tragende Handnoten hergegeben wer den. Sodann wurde außer Kleinig knten beschlossen $1000 Fuß Schlauch von der Eureka Co. in Chicago zum Preise von 90 Cent den Fuß zu kaufen. Die gidelity Mutual Life Ass. von Boston hat gegen H. M. Howard, aliaS H. HolmeS und Georg! anna Howard aus Herausgabe von $10,000 geklagt. Die Gesellschaft be hauptet, daß daS Leben von B. F k.: ir, innnn h.rRrf P.tzer bei ihr für $10 000 v rsichert war, und daß am 3. Sept. 1894 Howard einen Todtenschein von Pitzer sowie die Police desselben präfentirte, worauf die Gesellschaft an ihn $10,000 . . tue u auSZahltc. Spater erfuhr sie aber, daß Piher gar nicht todt ser, daß der Todtenschein gefälscht sei und daß Howard sie auf freche Art und Weise 1 117 i beschwindelt habe. Die Gesellschaft machte sich sofort darauf, an die Verfolgung Hovardl doch mußte dieser Lunte gerochen haben, denn er verschwand auS JndianapoliS, soll aber vor einigen Tagen in Boston verhaftet worden sein. Klagerin stellt die Behauptung auf, daß deS Verklagten Frau, Georgianna, eine Mitwisserin deS Schwindels war und einen Theil des Geldes in der hiesigen MerchantS National Bank deponirt habe. Sie ist daher Mitverklagte. Mr. A. William, 8n,Ktfl. ' Für das Beste Anderer. ed. r. Oilliams lndisslrt .herzlich Hood's Carsapnill. Olr sind erfreut, dies! do, ed.. A. Oll flcnl, d Gillodee Gtxttt christlich lkirch. Lh, Mass., , Präsentire: ,Zch seh keine Crm, warum ein Veiplich? ehr wi in Law, wlch? weiß, wod er spricht. ,Lgern sollt, eine Artikel von Verdienst d Oenh aujuerkeunea. vo welche er ei. Z ihm nd seiner Famlli damUSute ha würd, n deff fall d, bi, kl, dl Oohllhate us Ander, Iindehne, drch ?r höhnn, ihre vertraue. Vkek Frau w wth xend vieler Iah? leivn schwere Nervösem Kopfschmerz, ttt welche ! wenig Cilfe sa. CU hat viel Vachen probirt, die nt , sei verspräche, eoch weuiq halse. Letzt? Herbst ad gred ihr ine Flasche von Hood' arsavarilla. 81 scheint rftaunlich wa emsach in Flalch thu kk nd sür fi that. Di nackeu V opsschmeri verminderte sich in Unzakl vd waren weniger kesti, in ihrer Gewalt, während ihre Zgemnn ,snd'?it verbeffen trben ist. Jkr Appetit war Neger, ach serer rsadru, deken, wir. vtz llccd's Sursüparüla KI!k, rntU8t ich Ut. fern vdixe-,,wsZ!r.' . Diini f dw 5tiwsr !dH wwM. Dcef tt tM CchaCia. SuDf Httl fcrtatnU?kwiitlM Work tat L, bf Ahm P, Aociia, Tnu, and ju. Hoarn. Tlra, Cki. W cvt. Otkn(rdunif;awclL vthj et y ar Bot: Mir var mmhJi. Ton rn ! t Wort an lira xl how, berrw ,oa fjm. ta bar aaar r vaaHy aamia ft th M l(d.;.illir. Hirtoarnkaa aad atart jraa. Caa rrk ia apat Uaaa ac ail Ib. tima. Ulf aaoatar M arorfcUKW ana waaffaLrarM fta. Fallura aakaawa aao

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VllöllllL Qn Gesetz wiser das atrttt Die Südfranzosen machen sich ein, besonderes Vergnügen daraus, die Pa , zu veromnen spater ut ya risiengues", wie sie sagen. . Nachdem hm Stiergefeckten die Ehren eineJn. terpellation in der Kammer. widerfah. ren. die dem Abgeordneten Denis die Schärpe des Maires vonDax verschasft bantt em Bewohner der Gemeinde Salles-du-Gardon. (Gard-Departe-mi) m fln Wft mer heran, die für mehrere Wochen den Pariser Chroniqueurs reichlichen Stoff für ihre Plaudereien bieten wird. Herr crv r r- c ri w or ? I fP , Vft Plagnol, so heißt der Bied:rinann, v:rlangt- :n einer mit zahlreich:. Unterschristen versehenen Petition die gesetzliche Abschaffung deZ Cois:tts oder zum Mindesten die Besteuerung dieses Marterwerkzeugs-. Von . dieiem Standpunkte aus hat daZ Ansven deS Herrn Plagnol allerdings etwas Verlockendes an sich: Dank der weibli chen Eitelkeit könnte das GleilKaewicht im Budget hergestellt werden, ohne daß die guten Eigenbrennezn der AusÜbung ihres einträglichen Gewerbes be schränkt zu werden brauchen. - Da eö sich um eme Petition handelt, so mußte dieselbe nach Artikel.63 der Geschastsordnunz des Abgeordnetenhauseö an einen Ausschuß zur Berichtstattunq überwiesen werden, der sich wohl kaum für die Idee begeistern dürfte, da die Gemahlinnen der, Honorables sich gewaltig dagegen sträuben werden. Ein Pariser Neporter hat aus diesem Anlaß bei mehreren Aerzten herumgefragt,' ob das Tragen des Corsetts wirklich für die Gesundheit so nachtheilig ist, wie man auf Seiten der Männer allgemein behaup tet. . Professor Dujardin-Beaumetz erklärt, das Corsett sei ausgezeichnet, unentbehrlich, wenn es gut gemacht und nicht allzu eng geschnürt ist. Es kann auf keinen Fall der , Entwicklung deö Oberkörpers und der,' Hüften schaden. Dr. Iullien, Chirurg des Frauengefängnisseö St. Lazare, ist der entgegengesetzten' Ansicht: das Corsett ist immer schädlich, wie Dr. Chapotot in seiner These nachgewiesen habe. Besonders gefährlich sei es aber während deö Wachsthums, da es die Entwickelung der inneren Organe wesentlich störe. Die Corsettfabrikanten belächeln selbstverständlich mitleidig den Einfall deS Herrn Plagnol. Ein Mitglied deö Fachvereins ertheilte dem Reporter sehr interessante Aufschlüsse über diese Industrie. Dieselbe umfaßt in Par'iZ allein 93 Fabrikanten, die im Großen sabriciren, 420 Händler oder nackMaß arbeitende Fabrikanten die großen Nouveautes-Magazine nicht inbegriffen. Mjährlich werden etwa 80 Millionen Corsetts französischer Fabrikation und etwa eine Million deutschen Ursprungs zu 18 bis 300 Francs per Dutzend im Großhandel und zu 25 bis 250 Francs per Stück nach Maß derkauft. Eine Corsettsteuer würde also dem Staatsschatze ganz erkleckliche Einnahmen sichern, wenn davon ernstlich die Rede sein könnte, Als Klavierlehrer empfleUt sich Eugen Speyer, Sirele V-rk Hotel Indianapolis.

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