Indiana Tribüne, Volume 18, Number 63, Indianapolis, Marion County, 20 November 1894 — Page 3

V 1 v Das Publikum wird von gewissenlosen Händlern gewarnt, die gewöhnliches Elau. bersalz,edereu:eMifch ung von gewöhnlichen? Seidlitz Pulver als Karlsbader Salz", Sprudel . Sal;", - Deutsches (Genncn) Salz-, Künstliches Karlsbader Sa!;, oder Jrnproved Karlsbader Salt, und uutcr viele anderen Bcichnungen zu verkaufen suchen, r'.'tcr der Anpreisunz, daß diese eben so gut" s.'ien wie die ächten Produkte von Karlsbad, welche dirck! aus den welt'ce rühmten Quellen genommen werden. Di?5 beruht nur auf einer Täuschuug des Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der betressinde Händler an diesen Fäl. schuugen macht. Ist kttnstliäzer Wein so gut wie achter? Würde irgend Je maud wissentlich künstlichen Wcin dem natür lichen Saft der Lieben vorziehen? Warum denn sich von diesen Fälschungen hintcrf7chren lassen, speziell wenn die Gesundheit dabei in Fröge kommt. Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestand theile, die künstlich gar nicht hergestellt wer. den können. Seit Jahrhunderten sind die Wässer von Karlsbad wegen ihrer Heilwir tag bei Krankheiten der Leber, Nieren und des MazenS rühmlichst bekannt. Das ächte Carlsbader Sprudel-Salz wird direkt ans der Sprudelquelle un.er der Lei. Ung der Stadtgemeiude Karlsbad gewonnen, nnd durch deren Agenicn für 11: Vereinigten Staaten, die EiZncr &. Mendelsi n Co., New York, verkaust. Jede Flasche dcZ ächt imvortirten Wassers und SprndelfalzcS muß obige? Stadtsiegel, sowie die Unterschrift der Agenten CiSner & Mendelson Co., 1'2 TA Franttiu Srr., Nc Jork," cuf der Cti. kette haben. Zu hzben in allen Ävotlzkken. Man hüte sich vor Fälschungen Tcr Stsdtrath : KarlN-ad. 2ZS2Sä52S2S2S22S2S2S2SZS23 b rnir Tnirn lirnivc norn li n i n r in r i. ci waia imcu. 2 VIIWI. . www. itf Seooim. CLtiNsma Poutob BAR F1XTURES, DRAIN BOARDS AND ALL Tln, ZInCt Brass, Coppor, Nickel end all Kitchen end Plated Utensils ClasStVood, rviarblo, Porcetaln. Etc. 8 In li K B! H CEoriCE VM. HOFFMAN. 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Dr. Zbl ist dn einzige rzt der Welt der ll drei medizmischen Schulen (die All. die eu und " userwahll) studltt unk t sein Behandlung verbrndet. Er teilt SypyUis. Geschwüre, Zttund und tzalileiden. flechten und alle folgen der Sldftd,Serkuz und Folg, bei Au schweifen bet verbeirstbeten oder unver , .... . tr..jaftX. Q..M.r.lM..M : cuaific. nuiuit. . chhühuiihv' v"die noch so derzweiselt sind. Sommt oder schreibt. Sprechstunden Morgens 9 d,4 vhr. bend ,btUZr. ittwh und Sawstagl bi lS Uhr bend.. Lovntasbi.lZUhr. - , HospltaleAevzte gingen fehl. Ich. John da Stltmm. in ürger der Ltadt httadeiph. hb nach dem Seseye echworen. und dealaubiq hiermit, daß ich wie andere er,t sagte, . ker loriteberdrlls litt. Unaciähr laMonaiezu rück nfulttrt ich die Doktoren in einem Slew ZZorter it.ele A!LruL daus machte, dai ste ted ' ' ' " A . . t. -.X. jtcnn. ytii pv irn lerneuätyodhet len können. Ich begab mich in Ihrer cband lung. welch jedoch ohn Sriolz war. Dana ging ich , inem der ersten zoatCTtn tn uutitt, cl, et er auch oh Cr folg. Vier iöscde u. rück kam icH 11 Dr. &. . Tbeel. 1319 rd ?rr..'t!HUa.Pa.. welcher ach mersehreingeh? den Untersuchung mein rankseital Syroniich Blasen und NiereÄ schwerden erklärte. Ich g'ng insein, Behandlunq und in inem oaat hat Er wunderbar gethan. She,ch in sein ehanklunz trat, war ich niedergeschla an nAn ist unKitna tu arbeite. Jetzt dl ich .IN im arajlich. Ach glaub da. ?r.THel dr Ze von all, Doktere ift. . Jodn . iemuu eschwcren und beeidigt ia $Walihi, da- I- ?drepsort. N.V Phila . Pa. f THEininii rvTniPK (llill.iaL AlllliUlO Prepre4 ccortU to th formal oi i Dr. Wm. A. JlAmiOKDj In 1Ü3 Ubormtorj t TTMblnrteB, I. CEREBBIÜE. from th bmla. far ClM-. trt of th nram s na nerroc Fitem. i JIEDHLL, rrorntncipinai eora.ror, cUmaw of th eord. (Locomotor-Axt!.. .tc.) I CARDI.VC froia Ut brt, fgr i , of th twmrt. ' T ESTIN E. from th teitei, f or 1,, of l i th teste. lAtroph of tlio orgmaa, Impote&cjr, , tcy . .. . 1 I orAuiC rromwe- ounci.iorcimiw Of th ovirl. 1 HliCi;Li.f j5,injToaiae,etc i Dom. FW Drops. Prlc (2 drtchms), 12.80. , rh . tihnrlslorlcsl effctj erodaeea dt , i of tn palM wirb fecilu of fallaeM n4 dlti teation la the be4. exhlimraUoo of ipMu," ainrm doM of Cerebrln) ftr ecelerfttloci 'Ucirea nnnary ecreuoa, npnniuom , nf th Tallve forc of th bUdder and prUUIllC ICuvD OI uw in km: inn, urcmni i mn.-nlr itrPDtrth aed rndnruce. In-, rrouPfi Mvcr of vlsion In flderly pcopl,' fta I nrrPi-Vtl ippfine ina uijtru Wlter locl arureist p am ppuri ith t Hr- nmmr,n l A r.:.;ihi Fitrsct th-y will I w - . - ,natiri. toi tii.-r wirn all t-Motl3T Uuritor oa Um iubiect, oa rectipt oi prw, tue coimcu cnExiCAi co TTMalKrtotf i. c. - '

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lebe. Roman von A. von K l i n ck o str o m: (Fortsetzung.) Der Saal ist jztzt fast dunkel, pi dem einen Ende nur brennt eine einsaine Lampe, um den Dienstbzten. die mit Flaschen und Gläsern hindurchlaufen, zu leuchten. Seine Schritte verfallen unhöröar auf den Läufern, die zu beiden Selten der Tafel den SRium tn seiner namen Länae bllldß messen, und ebenso leise bebt er den Vorhana. welcher den Saal von dem j Cemach dahinter trennt. Im ersten Moment unterscheidet er nichts, dann heben sich die Umrisse von bunt zusammengeschobenen Einrich tunqsstücken jeder Art aus dem Dunkel uu, wie uuticiuuiiwci uciuuiuu üi ettninnlifinm G.uppirunzn das ao. Die übereinander aelyurm: tn Aimmer erfüllen. Vernehmlicher als vorhin schlagen die leisen Jammerlaute an sein Ohr und geben iym die Rich tung an, in der er zu suchen hat. Und jetzt endlich sieht er dicht vor dem Fenster eine weiße Gestalt am" Boden lie en, welche. 'die! Arme auf den Polster stuhl geworfen. -hat, -der zufällig dort sieht, und 'daZ ' Äestcht dagegen preßt. vlCttl. Er kennt die schlanken Formen dieser rw.stn ..s r. t ,arr. gswpmu uiiv vua uyüiuic, tue jvvu i w,:. .....s, ujtu ivwyi uiiv uicui juic uiiatiwu.5tii i sf.rr ftf ims f nTT .. aehen und sich ihr, die ihn noch nicht gesehen, bemerkbar machen? Offenbar hat sie sich doch hierher geflüchtet, weil C. nl.ZstJ :.v7- it.. isschung ,u sein glaubte.wtillie allem Mn wollte. Und während am lieb, ,tk tk ur itvvv i sten zu ihr yeeilt wäre, um neben ihr nied;rzuknien und sie tröstend in seine Arme zu ziehen, läßt seine Hand den Vorhang, den sie noch immer hält, dis kret wieder fallen und er nimmt betroffen und in sich gekehrt seinen We ebenso letse, wie er gekommen, na dem Oberstock zurück. Die dichter, welche in seinem Z:m mer brennen, flackern heftig, fast dem Erlöschen nahe, in der starken Zug luft hin und her, die dadurch entstan den ist, daß er die Fenster nach versöiedenen Richtungen geöffnet hat und obenein vorhin vergaß, die Thür zu schließen. Ein Theil der Briefe ist vom Tisch herabgeweht und flattert auf der Erde umher. Altenau schließt die Thür und hebt die. Papitte aus. Noch ist er so bestllrzl von der eben gemachten Beobachtung .daß er darüber vergißt, zu welchem Zweck er die Briese aus der Kassette genommen hat und sie gedankenlos in der Hand behält dann fällt tZ ihm em und er macht sich daran, sie zu sammeln und unter Zuiuckbehaltung jenes einen besonders gesuchten Schreibens wieder an ihren früheren man zu legen. Äver eoen oieies eine " v w!?.??. Erleuchtet 'ganzen .r v r : t :rr r.i i STt . V ,UUi S"1.'!3' JEU" an ihrem Inhalt ist. seit er selbst vor Verlassen deZ ZimmerZ den Deckel anehnte, offenbar nichts berührt worV... .C.- V,: ,f,: CTC 'lr-X. I b die vttbluffknde, ?5?tröt I flTJ T TT T sT: T T n I 1T sTTT TT sisTTl nl I äkt sich nicht ableugnen, dak das Schreiben, um dessentwillen er sie g öffnet, verschwunden bleibt. ' Die Sache ist ihm im hochstenGrade unanaenehm. . aber ' schliekllch ' kommt Ck!? hm der Gedanke,- daß Mna wahrend f.?.. ,t.n-W.V.r.f,.? .VWuu 4a u vm ., v , könne. :2)as scheint die einzigi Erklä run7, va reines ver anoeren Papiere fehlt. Doch während' er sich mit diesem Gedanken noch beruhigt, pocht es an seiner Thür und Mira steht aus der. Schwelle. Sie haben da er hastig. ' Nein!" erwidert' kam. um es aus Empfanq zuneh ren Sie es mir. Sie müssen -eZ haben!" ruft er dringend.' Sie ner Abwesenheit nahmen es an der rechten Ecke des T,sch,Z und ,chl ist 2 rurfif m tu .511, CStmYri! 3 in .1 mi V.. ..... , i war ein ganz vandse ner. viereamer Umschlag; er kann doch nicht in die rr c r r . t 1 Erde gesunken sein! Wir müssen suchen, entsck,eidet sie. hastig eintretend.' Er kann nicht ver loren sein und wer konnte einen Nutzen daraus Ziehen, ihn zu nehmen? Beide zusammen beginnen sie .die Nachforschung noch einmal, welche in den gleichfalls ohne Resultat -bleibt. and sie stehen einander' endlich rathlos ftmv , Via - . . " . - RCgCnUÖt. Wie langt warm Sie aur diesem Zimmer abwesend? fragt sie -tonlos, mwa zeyn 'lmuien. : . - . van wav ui,u "uyu-i Zeit Jemand hier, der em Interesse 0 IAIA VA MJ O VM llmltAtt daran haben kann, mir unter Umstän den zu schaden Haben Sie Feinde . in diesem Qavr -Ficht, daß ich wüßte. Freilich Le nore - . : ' " .. - .Nein Wort gegen sie. Für Leno rens. vornehmen Charakter lege ich die Hand in'ö Feuert- - Mira blickt, ihm ein paar Sekunden hindurch starr in die Augen, als wolle sie in der Tiefe seiner Seele lesen, dann aebt sie ruhig nach der Thür und sagt leise: Gute Nacht! Es ist ver. aeblich. da wir unS den Kopf ' f. Tr.n Die Aeit wird eme Erkla , w w "V rung bringen sftflitfn'Sie einen Augenblick - für m':5 Zeit.' Herr von Ebenstein? . . Natürlich.-lieber Altenau!- - ' ' Der alte Herr, der im Begriff geWesen ist. gestiefelt und gespornt das Haus zu verlassen, wendet sich ub:r rascht in der Thür um. denn es ist noch früt)und.nach den Anstreiigungen deö vorhergegangenen JazdtazeS hat n kaum Erwartet, einem der HauZe.e-

tll o J- S t , mr'u V ö M glaub! W0YI, öaB Ich m materiti Herzeleid widerfahren, als wenn ihm m der Zugwind WZ S.ait rn irgend t.t Beziehung sie in eine nicht ganz un, unterwegs ein Stiefel pladt. An.einern V müsse. Auch genehme Lage'zu bringen vermöchte, schönen Herbsttage befand sich der Bar. die Kanette unttrsucht er noch einmal: m?.z 4fvs?, Znkn'nm.T, f.i?nr ti.Vr r?rtt.v;A ; w.;t;

S tSd6r?iS?n?" frat I IKCXi ASCOcniKiie. iat .uotiupi ?-y - -.i-i-j- : 1 . r . VSUJlClUfU. 1(U'4i I v - i. . -r r - n r ' . I Vs'rjiirntT'mn imn ntnn irrtrtif s I

mn. Geschwind, ge. r."; ," "; Sfir t tet SAidfa . teaeonm et.

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nonen scyon jcy: zu begegnen. Jyn selbst hat zu dieser Stunde auch nur die Ungeduld aus dem Bett getrieben, mit welcher er dem Eintreffen der neu erworbenen Vollblutstute entgegen sieht, das ihm telegraphisch angezeigt worden ist. - - Hat es Eile, oder wollen Sie zunächst mit mir einen Nundganz durch die Ställe machen?Verzeihung., aber ich möcht: Sie um eine Unterredung, unter vier Augen in Ihrem Zimmer bitten HsJla, denn nur herein! Sie machen ein.2n? ernstes GeM. Ist eS

ctroaS Wichtiges? Mtenau, Sie wol len mich doch nicht anpumpen? Haben wobl qestern Abend ein kleines Spiel ' gemacht und stark verloren! Ja die Jugend! d:e Jugend! die hat nun em rnai keine Vernunft!"' Vei diesen Worten stöbt der alte Herr die Thür seines sogenannten Ar jcit rnc tuita ttiUüimmttä gtttÄ itctä neten bem Sausflur auf. welches noch unaufge. räumt mit seinen durcheinandergescho. czir.uis ,rstr.M irmfrTtn Xu& 'eWtaüb lzalbaeleerten Viergläsern genau , das ,.r t. m:..sxr.. Vs nämliche trübselige Bild, darbietet, toit am Abend zuvor nach der Abfahrt der letzten Gaste. -.- -; i Vf. vmfcu uuj., Er wirft einen Dachshund, der auf dem Sopha schläft, herunter, , setzt sich. f. s; r,f ; Oni iTs h kV4vi w-t tv viw vtiibw i rn n,m r;fin im yuiu4tvi. wv, r P"' I c?z. Tna - .Wenn Sie nichts dagegen haben, Herr von Ebenstew, so möchte ich Ihr Schwiegersohn werden.- . m. 1-yy. rrxu.: --aa jüuucu vsic uicui vujivic- i qersohn werden? Ach. machen Si doch Zeine Witze! Dq, ir, ch' zu trüQ am Tage. Der alte err fängt t ' llN ZU lacy.N. . . -Sehe ich aus, aU ttoDe u; mit einer o ern ten toofflt toffitti eisen .zcq iieoe tiauicm .rnore, unu eqejiu X. , t o . "l. t.tlX I an sie selbst die entscheidende Frage richte, wollt: ich mir die Zustimmung ihres Vaters versichern." , . I . ' Hören Sie, Altenau, nehmen Sie mir ein offenes Wort nicht übel. Viel leicht denken Sie. daß bei uns viel zu holen ist, aber Sre täuschen sich. Ich ? v a Cf X 4 ! 1 tS T mSiAi I tuuu mein u ben. .Nichts lag mir ferner,' als Sie 'zu fm . tr ' emer Erklärung uver Jyre zuermoensverhältnisse zu veranlassen.-j .Ja. aber zum Donner, das ist, doch heut zu Tage eine solche Kardinal wgk. sie sich nicht umgehmläbt. An und für sich konnte ich mir ja'tei nen lieberen Schwiegersohn wünschen. Ihre Persönlichkeit wäre mir in jeder Beziehung recht " as ' ist die Hauptsache Herr 'von Ebenstem, und ich danke Ihnen ".für dieses Zuqeständniß. ' Gestatten Sie z.,l!r. nun meinerseits der Vermögensah: zu treten und Ihnen' meine Verhältnisse klar zu legen, ' derns ich 11 o i i i

sehe tolllommen ein, tag' es Ihre Mich zu einem Rendezvous ,u begeben. mi ist., die Zukunft Ihrer -Tch!er!7s er mit einem hüb chen Mädchen m.

fc günstig als möglich ,u gestalten, sechzigtausend, Mark . Aber Mann! Dann sind Sie ia vKvt. ssvZ ?t I fc" UtVIJUmUfc .VUUU.. W(VWll UUVfc - . Na. ' w. - I Lenore wird Augen Machen!" " . Sie werden mir eeflatten,selbfl mit k?räu!e!n. Lenore zu sprechen, und die. s..n Punkt, natürlich unberührt, zu, las. Auch glaube ich kaum, dak-.män . v7." m.u 'v?. 4 l" HvÖi i m ä-u3 v ssr rtSmiL für ttmrt nh w.. I I - " r " ner Arom .immer noch em . nmzl zu ii unterschätzender Zuschuß zu dem' fest stehenden Einkommen. -' - ' Sie 'arbeiten? '- Ja) wag ldinnl in aller Welt?. Womit. kann, em Man m rtt nffiriT h.rfi! 1mV nafi m.fr Ge aus als ick einnabm. dann aina ' n e denn die Lnddir,h. 1 "z .. . . . . . ründllÄ aelernt. im mt m l ' iiir.? .. A.;r w;,.f ? k,. 1 5, s..,-? a es bei der ungeheuren Concurrenz doch in iedem Unternebcken einaebender Vorstudien. - . . .. .Ach. warum nicht gar! Das hätte mir gerade noch gefehlt, hinter Pflug und Dünaerwaaen herlaufen und Ab,nd fei Nale ln Wücker flecken! Nein, mein toeund. daS ist Sache der i in i iiir i ii iririiiiii. uun i ii - fc. LiLk Inspektoren. 2aS verstehen Sie nicht, 1 . ... TO,n mTT ,i,N cTfTT NM?N ttflsll. hal man Rücksichten auf denselben zu ehmen.. und - ebensowenia wie man einen mtn auö vornehmer ' Familie .; Rechtsanwalt werden läßt oder ihn zu ßaumann in die Lehre gibt. I . - 9 ebensowenig - .Ja, warum thut man daS nicht? unterbricht Altenau den . Eifrigen. .Ist es der Ehre deö Namens würdiaer ererbtes Geld, an dem wir ' kein -Verdienst .haben das sich ohnehin bei leder Erbtheilung schon um einen starken Vruchtheil vermindert hat, leichten Herzens auszugeben und unseren Kin dern nichts mehr zu hinterlassen, als d ViU i V4Af W tllVU st M - f U Viixwchwng. diesen anspruchsvoll !N-Nmn wtik, zu fuhren - od " ' ' len .in fleininer' Arbeit selbst etwas zu er.werben , und für unsere Nachkommen zurück zu legen, sei es als Kaufmann, als Aechtsanwalt,' oder als Arzt und, last not least. in meinem Beruf." ' .Sie machen mich wirklich neugieria.' 'Was sind Sie denn eigentlich? Ich habe immer nur den .tadellosen Gentleman in Sbne gesehen und nie gefragt, ob Sienoch etwas Anderes nebenher seien." .Wenn Sie die ' Kurlisten in Manenbad angesehen hätten, würden Sie neben meinem Namen das Wort Inaenieur gesunden haben. tfcUfc Ut UllVfci JUVfciU ,. .... rrfrr cv :...., w.:.v..,Äu c.

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vnivnin ' imn ' n s v n ibtt nviiin ? 1 um iik4uv v v w Mt w wuiiuuu w 1 wt

.viisy. iiucuicut; iwittvwü vt4 von Ebu:stein. . und veik im . Auaeii- - .

ener man recyk, was er M darunker ÖÄ? Etwas Ähnliches!- lacht Altenau. j JOltm Fach ist indeß der Bergbau. Und darni haben Sie da große Vermögen zusammengescharrt? Alle

r-e y i - 1 1 r , Achtung! Hatte ichemen Jungen, der sollte mir auch "tnntmtuT toerben. r r .7;r.i.'ä - ' m . ' .ii er ,1 Doch nicht. Ich ergriff diese Lauf, z kahn, weil sie meinen Interessen un ' Nemunckkn entsvracki und weil ick, tra war. der nur die Wahl hatte, entweder , ein halbes Menschenalter hindurch die Unterstützung der Familie in Anspruch zu nehmen, oder sich entschlossen auf eigene a ufee zu stellen und so zu sagen . von der Pike auf zu dienen. Natür lich wählte i das Letztere und nahm nach Absolvirung des Polytechnikums v:- s.T.,. ri-rr.. ' :t xj. "M'J L6Ä' NUN meine Fähigkeiten gerade M dieser v v v7 vv i vutuva v ü ynurfimiu uiucu uuu iuj ci tgeuig vw wS',s atteiteie Hangt, ich nach und um cuicu.ucjui eil yiui, iuuiüc von E ' ' "UT s. und bezogen, emem Alter, m meinem .Bureauches in s Ausland ge welchem ich als Jurist noch an , den Hunaerpfoten gesogen hätte, bereits . fr, 4, - v,, : V. ??1k Au S i fim 1CB als Junggeselle recht angenehm r.c- . . :x . u:.f W leben. Dennoch wurde ich es vielT,;ii -ri t: Cv:-i. icht Nicht bis zu cmeni fundlrten ..i lZt li L SSSw England als Kaufmann erworben, .w !jc.i ... r. - iT:...r-f.-t..-ZZrKtlZtiTZT. W, Lfit" : r-Li-l . . ' r t f V 7 - mich plötzlich in einer Lage befand, die m?r .tt- m?nn fllHmim " a m.tr.7. .... ... UUSUlCUlUvll VitUlUUUJ Vil vfcl utu giebigen Gebrauch langten Freiheit, , genoß mein Leben wie andere mnae Scanner memes Standes,' beging Thorheiten, . wozu ; ich bis dahin weder Zeit noch Mittel gehabt hatte, bereiste die halbe Welt. säete meinen wilden Hafer und bin nun. 'nachdem ich das Leben von allen Selten kennen gelernt habe, em sollder. gesetzter Mann, welcher freilich noch immer Arbeiten übernimmt, weil man doch nun einmal ohne Arbeit nicht leben kann, aber nur solche, die Mich interessiren und mir Gelegenheit geben, neue Erfahrungen zu sammeln. Im Mtzr Schriftsteller. Und nun, Uebngen beschäftige ich mit sachwlssen nachdem ich Ihnen meine Verhältnisse klar gelegt habe, frage ich Sie noch einmal: Wollen Sie mir Lenore an vertrauen?" Mortsehung folgt.) " Ter geplagte Tttef'el. vttivui xfkiu uut, vti na uuu i , fZttam fro v r ,f a y !, 9s?c iti laredet hat. kann kaum ein größeic, dieser peinlichen Situation.' Aker'n ; wunte uch zu keifen. An emem Later rnfrtnT ststriH ttt tttrtrtr Witrfm iV. V ..w vw uuyv iv, Il,m kür seine Zwecke, dienlich schien. vte ?ie leyen", zagte er zu ihm, t . m ttm bliese, geplal)!. tote können nq eine groie Weiße und zehn Pfennige rerolenen, wenn sie lyn Meumgjt zu oem naai uen scouymacyer ormacn uno sicken lassen.' , Kommen Sie mit hier lix die Destille' ick werde ihn dorr aus ziehen, und Sie können dann schnell das Geschäft besorgen." - Tcr iunge, struppige . Gentleman er klärte sich .mit den Präpositionen de. BarbierS vollkommen . einverstanden. folgte ihm in die Keller.TestillationZ nahm den geplatzten ' Stiefel nnd ein Zweimarkstück in Empfang, versprach wußt, und trank mit großem Behagen stwe Weiße. , .Allmälig aber Ichwand dr Bursche. hätte mii dem reparirlm I u.aM Uah hvu4 ki iwu( jm u ui uum. Um seine llnrutc m bescbwicdtlaen. . ve stellte Pomaderich sich eine zweite Weiße. J?Öe j11 ett caijm. ' Sarbier, der noch kurz zuvor über seine 1 - , . , Pfiffigkeit so erbaut gewesen, begann sich mit .Selbstinjurien.zu traktiren. Ich Esel. , .einem. fremden Menschen meinen .. Stiefel . anzuvertrauen! Und daS Zweimarkstück, daS .einzige . Geld, daSich.efaß!' 'Wenn der Lump nun m . - - - durchgegangen ist! Entsetzlich!. . I CY v . C . ! w . Pomaderich versank in -ein dumpseS Hinbrütcn, . aus dem er nach einiger Zeit mit einem schrecklichen Fluche auf r r l rr- n r suyr. ..vi i Nicyr meyr zu. vezivci ? u r, ' it' " !f dieser Erzgauner ist Sckaf, wie ich eins bin, auf der Welt existirt! . Wie , kann man nur so däm lich sein, seinen '.Stiesel meinem wild fremden , Menschen anzuvertrauen. . !" Er ' bestellte.. d dritte Weiße , und einen Rum dazu...' ' .Was Sclma , wohl., denken wird? Nun sitzt sie in Trevtcw und wartet . i- . , . 5 - aus mich, und km Mensch kann , wen, daß Ich h,n sestgeranni bm I V 'n' a.4 aW 4 am i a av V4 w ? vn i. lyr als das Opfer emeS aewlssenlofen Gau nerS i Und was sänge ich nur mit dem Wirth an? Keinen .Pfennig, in .der Tasche Aber nun ist'S schon ganz egal..:'. Herr Wirth, 'ein'GlaS Bier, und gleich zwei SchnSpfe dazu. . . ." Er versank auf'S Neue in düstere raumereun und rrani emen scyoppen nacy oem anoeren. . JUieLi uoeriiei ion ein unerquicklicher, . Schlummer. - Selma,- die hüblche Plätterin, die ihn in Treptom vergeblich erwartet hatte, tauchte vor ihm aus. Sie hatte sich mit fünf Schuhmacherge'ellen verlobt, und . , l . CV1 1 ' " " IfLZ-Z-f ' icocr von ia i;n irug eln Paar Ileskl, . f. . T . f r, ' die li bfirliffllfT 2 tAt aewickst waren.

v " Ti cn ,r v . 7, iTf.V ! . kX u ÖIWHt, jiuiyucui le des aAtn Namens und memer stattli-. cme Leche von beinahe zwei Mark ge. chen Ahnenreihe ein mittelloser Junge i macht batten. die. Sie nickt huahhn

rein. rane er.

...... - - - r .

mn vzm .icittuiw oem veioc uui,lcä Glückes, genügt seiner, ruhelosett gegangen !.. . . Sollte man eS wohl mnx nt; Aünstlexgemüth' für möglich halten daß ein solches muh. si t!r'iw;W 'ri miiii

Zl v i' t.f

ZZ. T ' i " . : Ee verdöhnten ihn w enu)ie.c

lma iptcitc oo;u aus etTummm e...schru!nm, Von diesem kleinen Abenteuer des Herrn Pomaderich erhielt die Mitwolt ini Schöffengerichtssaal Kenntniß. W, Unsm. L

vMviiwvfcyv uuvi(V ivat mlich wegen Körperverletzung und ff-At.ri.iv:. Ö ) Ivlgu uiigeilllgi. . "40cr Wen feie mal, Angeklagter", sagte der Vorsitzende, wie konnte es Ihnen nur einfallen, dem Zeugen die VZss.v ,.. r.s. . konnten? Angeklagter: Herr Präsident" mei nen Jammer, den ick damals hatte kann Niemand fassen. J'ck sitze da mit cenem Stiebe! an die ftiiü k,,iäun?rt betrogen un rinieleat. .Nu hatte ick eene Zeche von eene Mark neunzig un lern Jeiv, womit ick bezahlen konnte. Da bot ick nun als ehrlicher Mann dem Wirth weinen linken Stiebel als Pfand an, indem der rechte ja ohnehin futsch war." : J ; , Vorsitzender: Der Wirth hat natür. lich die Annahme eines solchen .Pfandes verweigert. " Was könnte' er auch mit kmeminzelnen'Stttsel''cknfangen.; ' Angeklagter: .Sehr ..richtig, ' ,ierr Präsident., Aber, wat .konnte ick denn davor, dät' ick' nur eenen Stiebel hatte? Die ' janze Anjelegenheit war ja höchst jammervoll, aber ick bin'unschuldig da' dran. Schaffen Sie mir den' Bengel her, Mmir meinen Stieöel und meine zwee. Mark , unterschlagen hat, und' ick erbiete". mir,, ihn' hier. vor Ihre eijene Oogen zu öhrfeigen." " ' , . Die' Beweisaufnahme' e'rgiebt. daß der Angeklagte, sich in. sehr, gewaltthätig ger .Weise benommen . hat. Mit dem einen, ihm verbliebenen Stiefel hat' er nicht nur den Testillenwirth 'geprügelt, sondern auch eine Menge 'Gläser ' und Flaschen 'zerschlagen. !.Der' Gerichtshof verurtheilte ihn zu acht Tagen Gefäng niß. , :.r j:.: Der als Zeuge , geladene Wirth im. Pfand Mitleid mit dem Bermthcilten und. suchte ihn zu trösten: Neh. nen Sie sich die Sache nicht so sehr zu Herzen, es war ja man doch nur 'ne For mal'tät. , . . ' . Ja," entgegnete Pomadcricy, M h :t der Henker ooch jesagt,' als er (5cnen .ln den Jalj en hing. . Nur 'ne Joima lität...." S ein UMt Vttd. Gin; Künstlergeschichte von Vodo . Folkert .Peter Berghcim hatte ein. Genlölde geschaffen, da ö . auf. der Ausstellung Aufsehen erregt hatte. '-Ein .junges Mädchen mit dem Antlide eitter Venus lehnte an einem von' den Mcercswellen leicht umspülten, Felsblocke. Leichi die klassisch geformte Stirne, in. die. Hand stützend, trug .sie im Gesichte den Aus druck quälender Erwartung' und die Linien banger Sorge lagen' um die halbgeschlosscnen Augen und ' den Hei nen Mund, dcsscn Lippen sich fest auf einanderpreßten. F,ine stumme Frage war in dieser Miene ' ausgedrückt, -eine Frage, auf' die Jeder, der vor' dem Bilde stand. Auskunft eben cd 'fia den wollte: Aber die Farben.' so sekr sie sprechendes Leben auszuhauchen schienen, hatten, keine andere Sprache. Ten Maler kannte Niemand! ' Sesn Name war ' erst durch dieses 'Werk ke kannte geworden, :abe? jetzt ' schon In Alle;. Munde. Man fragte ob. er jung oder alt sei, wie er- aussehe, wo er wohne,, ob .er eine Gattin und Litt der habe ob er hier' geboren oder esn Fremder sei. ' Die Saaldiener zucktini die Schultern Und schüttelten den Köpf.TaS Gemälde war eines .TagcS durch die Post gekommen. , .. . . r. Peter Bsrgheim hätte den er?en Pre erhalten' und man wartete aespanst darauf, wer' ihn werde, holen- kömmey.' Viele Tage verstrichen, da. stellte 'sich eine Morgens em junges Mädchen dyi ernsten Richtern vor. . In demzartey. Zelnavertgen, blassen Gesichte, das große sunkelnde. .schwarze Augensterne belebten, lag es wie ein aar seltsarn Gemisch - von Weichheit,' Wehmuth,Energie And Härte.'; l "r4- -:; Irene Bergheun', sagte .das' Mac chen .schüchtern . zu,- den., versammelte v:.. c.: " m vi.r. warum der Maler Peter Vergheim nicht selber, komme... re!;r t Das grohe Auge des Mädchens, zeigy einen feuchten ? Schimmer.' ' .Er . kann nicht, antwortete - Irene, ' .er ist ' seit einem Monat begraben' ich IbNeb'mit meiner. armen. Mutter ganz allein zu rück." ,, . j,. ':;..:) Sie' weinte leise vor. sich hin.. .Er war unser Stolz", erzählte H dann unaufgefordert weiter e hatte seine Malstudicn mit Auszeichnung-bei endet und feine, klemm Gemälde fanden gute Käufer. Peter häUe - eiunS glücklich werden können aber die!engerj Verhältnisse bebaaten tbm nickt' eS xod ihn hinaus' in die 'weite ' Welt. ' DäS des? Augenblickes der: Moment si TtfX.M ' . . V.m j fSTfiX-vtfvctiAtt " r0v' pwy vitvcti' uu Vi. il wuwtiiywtvt vvfcj Welt, es muß schauen : und ' am Frem den empfinden, lernen?.- :.saate1er, mnd verließ uns DaS war vor dres'.Jar ren. ,...und..,etzt wirder kam, da war er ein kranker ehrochener, le bensmüder'Marm,,der.von der Sonne und dem Lichte, die', krübetseine .Seele erfüllten. Lichts wissen-.wollte. ,. 'Jn feinen Briefen.hätte'eril,icht verrathen, wie eS-um ibn'stebe" wlt''ataubten'ibn glücklich-wienochzurMt, La -er' uns verlassen' hatte.':s Und7alSuir' ihri : er. schüttert. fragten., wieso...duS AlleSleeb kommen sei, versuchte er zu lächeln und meinte, I eS werde ' schon vorübergehen. nur keme Sörae. me unnüöe Anan, ein Maler müsse auf stinem Werde, aange.. auch - HerzenSkrtsen durchmacheüZ Im vorigen Jahre begann Peter an einem. lLemaloe zu malen, an.lener ou ! steren Scene, die ihm, dem nun Todten, Z den ersten PrelS gebracht' hat. r ar veitete wie m - emem Fieber.' fertig volle er scin poch dse .eine.' Bild voll enden, ehe er den .Pmsel für immer aus V tt "T ,

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'Vlch'' Jrene- 'watt er ' däs ist sie, mein verlorenes Lebensglück.-- ; Nun begann er. ohne da lck es for derte, zu erzählen. . Er sprach, wie zu sich selber, wie lnVmem wachen Traume beichtete er sein ganzes Leid. ' ' Droben am Deere hatte er die Toch ter eines SchiffsrhederS kennen: gelernt und eine heftige Liede zu dem Mädchen gefaßt, das ihrer nicht, werth war. . . Ihm war die Geliebte Alles und .sie be. trog ihn. Er erfuhr daS, kurz bevor er zu uns wleoerkam. i&vt stand 'an einem Felsblocke und sah auf das Meer hinaus, .das hoch : wogtet In . ihrem Gesichte wär jede Muskel .gespannt, vor Erwartung und ihr Auge hing an' den sich thürmenden - Wellett die sich wild überschlugen. Peter.hatte.sieden aan ?en Abend lang vergebens gesucht und sie endlich am Strande, gesunden, : um da sein Unglück zu erfahren. -Als er sie fragte, woraus sie m so erregter Stimmung wartete, war 'sie r' .wc -un yul .MU,UM, das Beben ihreS Körpers verbergend, V V l 1 A i'.LT.. geantwortet: Aus ihn". Wer er war. um dessentwillen sie meinen Bruder he trog? Es ist vielleicht das-unverftänd. liche. Räthsel eines Frauenherzens. Es . war ein gewöhnlicher Matrose auf einem Handelsdampfer, der einlaufen, sollte, aber durch Stürme verschlagen war. Es hieß von dem Schiffe,'- e& habe ckuf offener ! See ein Lecr erhalten. "Jetzt wartete sie auf daö., Schiff und 'hoffte unk 'hoffte, daß ihre Sehnsucht eS her . . , w - r- . c . rnjicijcn mui(, uno giauoie, es.z.oen Augenblick zn sehen." Dazwischen er zählte sie meinem Bruder, daß ihr Herz schon lange lenem Anderen gehörte, sie habe Peter me geuebf und wollejetzt wo sie ihren Geliebten erwarte, wo. e kommen müsse, durch keinen Dritten 'ge stört sem. ' ' ' I , Peter habe . sie ' darauf wortlos ver lassen und TagS daraus die Heimreise angetreten. .. Ich werde nie wieder ge funden-,' sagte er mir. -. Von diesem Tage' an.'schsöß'. er! sÄ ein er malte unauSaeleKtu Endel in einem Juge ranig. unruyig,- scyon oa -r n . V I malS dem Trde : nahe. und als - das Lild fertig war, trug er - unS: auf es ohne Säumniß der -Ausstellung zu sen' den, sein bestes, mit' seinem . Herzblute gemaltes Bild.' Als wir eS verpackten. !g ,er schon danieder. Mit-Freude. aber .laS er täglich, die Zeitungen, , wie iwi rn . sem Jü?eri wunveruug erregte, er lächelte oft und l'eiter, während er immer schwächer wurde und. .' . .' -irene weinte- tlll vor NÄ Km vor. vier JZoben l'aben tnr isi? 1 Nudy'S Ptle Suppository. wird . garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder oas lseld wird zurückgegeben. 50 t; die Bor. Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Marti Nudtj, regiftrirten Apotheker, . Lancaster, Pa Postkarten nicht beantwortet, su der. . i raufen m auen guren ipolyelen töato ros., vi. xtcfcr öc o. unp Daniel Stewart, . Wholesale Agenten, o nuiaau u i9, uu. -wie c..k ' - ' i ' ' ' Kaufe Mucho'S Left Havanna CigarS." ;..... . . . . . , MarktderiSt. Wyolqaie,ZZreise. : . Sroeeries. .. ayrfpT? SSflttW in!23." . :. Öiitcr Ider $3.64. ' : I Kewöbnt. lb 53.59. . : äff: geröst Banner, Lion nd Java 21. ihc stn öu Pfv oosen; Capital 21c , ' Mot 20 : ... Dakota I9c VrU 1c Getr Aepfel 6c . . Pfirsiche Z4c AM Eorirnhen kc m Pflaumen 75c. . , ' . . Lprikosen 11)e. - , i Früchte und Senkte. n ' Sepfel per Faß $2.00 . Sitroren peritte tz4.50 . 'Orangen per Siste ZZLä raut ver Faß 85c. i Zwiebeln per Faß tzl.2S KübmpnFaßtz1.M .Bohnen per Bush! l.tO - . Kartoffeln per Faß 2 25 , - Oüß,Kartoffeln per Faß t.7h ' i'-- ''V'x- riehl. '' .? '. . -t . . . Winkr,Weizen pat. Z4.00 ' Frühjahr.Wkizen pat. Winter ertra tz2.S0 eewöhnticheS N.75 ' Roagnrmeht $3 10 . . ' : Hafergrütze 5.75 , , Cutler, ölet nb OeflttgiL .'vutter, frische ffourttry 10c ; Sier. frisch. Her Du, 16e , Ji Leki Seftüaet: -. Hühner c per fnn, ; Spring. khickeni.7tc häine Sc ; .Turkey Hennen Se: Enten 6 C&nle kS 4vn Dutz. Otiüf0 Damvf - Mrbsret. ,h,s : ...UI7,. ? rnTtniinnci snnniDb bciuici an iisiiii. . .,. .. ,t.t. . Daekleider eretnigt und geförb, ,he dtesei, ;ctnigt uno gcrarvi njne pitici i.'icTWot.tentae lge. l Had,chh aet. txUn ooaeMU ,d hgeNesktt. ve zu zernenne. GartltTm ocrctnlat. r tflt. C3aatn crlca dgedslt rnk clgclufrn. Sk m m Art rr L'.-f'A. M OK 1. a w 1 w v.anfticu ubitm . . O f . wv.

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