Indiana Tribüne, Volume 18, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1894 — Page 2
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Die tägliche Tribüne- kostet durch den Träger 12 Cent? per Woche, die Eonntag5Tribüne" Gent per Woche. Beide usamen IS Cents der eZ EentS per vkonat. Per Post außerhalb der Stadt iugefchickt in Vorausbezahlung $5 per Jahr. Vfftcs, 18 Süd Alabama StraKe. Indianapolis, 3nö., 19 Novcmber '94 D : B:r einigten Staaten von Llustralien. Abermals ist von Neusiidwales eine llnregung zu? Bildung eines großen Staatenbundes aus sämmtlichen' ciu stralischen Colonien! ergangen. Von dem Parlament in Sidney ist beschloss sen worden, in Anbetracht des Erstar!ens des australischen Nationalgefühls auf. die baldige Wiederaufnahme bei Föderations-Jdee hwzuwirken." Neusüdwales ist. seit jeher der Ausgangsund Mittelpunkt ver großaustralischen Einheitsbe strebungen gewesen. In Sidney hat vor dreiundeinhalb Jahren die Bundes-Convention getagt, in wel cher der Urheber der Bundesidee, der preise Premierminister von NeusüdWales, Sir Henry Parkes, den Vertretern der sieben Colonien den Verfassungsentwurf für den prvjectirten australischen Bundesstaat vorlegte. Im Lorjahre wurde diese Frage abermals in den Vordergrund der Discussion gestellt, indem Neusüdwales eine Conferenz einberief; im vergangenen Somvttx beschäftigte sich die Ottawa'er Conferenz mit diesem Projecte; kurz darauf hat der jetzige Premierminister von Neusüdwales, Neid, abermals zur Erneuerung der Föderationsverhandlangen aufgefordert, und jetzt hat die gesetzgebende Körperschaft dieser Colo nie dem Sammelruf ihres leitenden Ministers durch eine Resolution secunVnt. Die. föderative Bewegung in AustraIien hat nach mannigfachen Anläufen ebenso viele Unterbrechungen erfahren. Die schwere finanzielle Krisis, die über die australischen Colonien hereinbrach. tl: riesigen Arbeiter-Ausstä'nde, die zahlreichen Bankerotte etc. brachten die Bewegung zeitweilig zum Stillstande; aber bi: Discussion ruhte nie vvllständ'ig, und durch ixn jüngsten Regierungswechsel in Neusüdwales Hat sie einen neuen, kräftigen Anstoß erhalten. Die eingangs erwähnte Resolution des Sydney' Parlaments erwähnt einen cnderen . Verzögerungsgrund, der sich bisher der Einheitsbewegung hinderlich in den Weg gestellt hat: ein austra!lsch:s Nationalgefühl war nicht vorHanden, und die Erkenntniß von der Nothwendigkeit der Einigung bestand nicht allgemein. Die bisherige Aerstückelung der verschiedenen Colonien, und noch mehr die Neuheit ihres Be standes ließ unter den Einwanderern und ihrer Nachkommenschaft ein engeres Nationalgefühl bisher noch nicht aufkommen. Neusüdwales wurde zwar schon vor mehr als hundert Jahren gegründet, bestand aber Jahrzehntelang nur als Verbrecher-Colonie. WestAustralien wurde im . Jahre 1829. Süd-Australien in 1836, Victoria in 1851, Queensland.m 1859 gegründet. Dennoch scheint sich unter dem Ansporn der Föderativ-Bewegung in den letzten Jahren eine Art australisches Staatsbewußtsein ausgebildet zu haben. und der Beschluß des Parlaments donNeusüdwales constatirt wahrschein!ich eine Thatsache, wenn er von dem stetig wachsenden Erstarken des austra ml! Y.FT'ftr, r ! V, gegenseitige Eifersucht und das 2flifr trauen zu zerstreuen, welches unter den einzelnen Colonien herrscht und sich als eines der größten Hemmnisse auf dem Wege zur- Verwirklichung der Bundesidee erwiesen hat. Der Verfassungs-Entwurf vom Frühjahr 1891 war in fast allen wesentlichen Punkten der Verfassung unstres Landes nachgebildet; ein Unterfchied bestand nur in der Stellung des Vundes-Oberhauptes. Schon damals stellte es sich heraus, daß das größte Hinderniß der Einigung in der Frage der Eingangszölle liege. Die Zölle bilden für sämmtliche Colonien die wichtigsten Einnahmsquellen und die einzelnen Colonien zeigten sich nicht geneigt, auf dieselben zu Gunsten des Bundes zu verzichten. Um vorerst dieser Schwierigkeit mittelst eines sorgfältig erwogenen, den Interessen aller Colonien Rechnung tragenden Systems zu begegnen, ist der Gedanke aufgetaucht, sich einstweilen auf einen Zollbund der Colonien zu beschränken. Man hosft, daß dieser sich im Laufe der Zeit naturgemäß zu dem angestrebten Lundesstaate ausgestalten werde. In diesem Falle würde, gleichwie in Deutschland der Zollverein und das Zollparlament dem politische Einigungswerke voranging, auch in Australien eine wirthschaftliche Union der politischen die Wege ebnen. Das Mutterland England hat das lebhafteste Interesse an einer derartigen Wirthschaftlichen Einigung; durch eine solche würden die verschiedenen Zollsysteme beseitigt und der britische Plan der Zusammenfassung aller Colonien mit dem Mutterlande zu einer Zolleinheit wesentlich gefördert werden. In England scheint man sich auch hinsichtlich etwaiger Unabhangigkeitsgelüste des zukünftigen australischen Staatenbundes keinen allzu lebhaften Besorgnissen hinzugeben. Vorläufig sind die Colonien, überschuldet und wirthschaftlich wie finanziell von dem Mutterlande abhänFig. Unter diesen Umständen betrachtet man in London die Fraae, ob das vereinigte Australien das jetzlge Verhältniß zu England bewahren oder lösen werde, mit Recht als. verfrüht. Orob'New York. Die Majorität, rit welcher sich die Bevölkerung der einzuverleibende Ortsaften für die Verschmelzung mit
liegen 'jcauonaiQzmqiQ jpiicgi. Jedenfalls wird es sich bald zeigen, ob dieses Gefühl kräftig aenua ist. um die
Gotyam ausgesprochen hat, Iss zwar nur gering, allein die .Staats-Legisla-tur wird dem an den Stimmkästen ausgedrückten Volkswillen die Sanction wohl nicht versagen. Nach der Verschmelzung wird Groß - New Fork nicht weniger als 317.77 Quadratmeilen umfassen, deren Bevölkerungszahl sich bei der Volkszählung, des JahnZ 1890 auf die stattliche Zahl von 2.527,739 belief; davon entfielen auf Quadrat , Bewohmeilen. ner. New Z)ork City . . . 38.85 1,515.301 Vrooklyn ...... 28.29 806.343 Flatbush 5.69 12,625 Flatlands 12.79 4,234 Gravesend 10.93 8.414 New Utrecht 7.96 9.129 Richmond County . 57.19 53.452 Westchester 1560 . 10.029 East Ehester 1.94 4.612 Petham 2.83 3,541 Flushing 29.65 19,803 Hemvstead 17.86 17,756 Jamaica ...... 33.50 14,441 Long Island City 11 30.506 Newton . ; . 21.32 17,549 Jamaica Bay .... 25.63 . ... Zusammen . . 317.77 . 2.527,739 Wie groß die Bevölkerung von GroßNew York 'sein wird, läßt '-sich mit absoluter - Genauigkeit nichöv feststellen. Grob New Mrk, wird dann ohne allen Zweifel die größte Stadt unseres
j Landes sein -und; Chicago weit über flügelnd. Auch bei der nächsten Censusaufnähme im Jahre 1900 dürfte New Aork. noch den -ersten Platz behaupten. Wenn man i nämlich' das '.Wachsthum New AorksBrooklyns und. Chicagos während, des Jahrzehnts .'1880 biö 1890 zu Grunde legt und. ein gleiches verhältnißmäßiges.. Wachsthum auch für das laufende Jahrzehnt annimmt, so würden sich' für daS Jahr 1900 die folgenden Zahlen ergeben: für Brooklyn, bei einem. Wachsthum von 42 Pro cent, 1,142,215; für New York, bei einem Wachsthum von 25 Procent, 1.891,876 und für den Rest von GroßNew York. falls - für ' denselben das Wachsthum von-Bro?klyn angenommen wird, 297,924,- für ; Groß-New York zusammen also eine Bevölkerung von 3.629.931, für Chicago dagegen, bei einem Wachsthum von 118 Procent, nur 3,396.110.' Wie sich die Bevolkerungszahlen der beiden rivalisirendm Städte in dem ersten Jahrzehnt . deS nächsten Jahrhunderts stellen werden, sind müßige Speculationen, für welche vorläufig keine bestimmten Factoren vorhanden sind. Der ttebersall der Station Oilwa. - Der Araber Khamis bin Omar, der bereits während der Aufstände im Jahre 1891 eine gewisse Berühmtheit erlangt hatte, ist, den officiellen Nach richten zufolge, als der Urheber des Ueberfalls der Station Kilwa anzu sehen. Seiner Gefangennahme . hat er sich bisher stets zu entziehen gewußt. Bei dem letzten Angriff war er durch Krankheit so geschwächt, daß er den Weg aus dem Jnnern-zur Küste (eine Tagereise) in ver Hängematte zurück5egte.' Von dieser aus. erließ er auch seine Befehle ' 'an , feine Unterführer. Von dem drohenden 'Ueberfäll wurde der kaiserliche Bezirksamtmann FreiHerr v, Eberstein zuerst von Leuten des Akida Makran avisirt, welche meldeten, daß die Mawudji - Sklavenhändler mit Massen bewaffneter Maschingäleute auf dem Marsch zur Stadt' in Lingaura, fünf Stunden von Kilwa, eingetroffen waren und die Telegra-phenleitung-durch den zum Anhang des Hassan bin Omar gehörenden Omari Muenda jenseits des Madingeraflusses zerstört' hatten. Kurze Zeit später folgte der Akida Makran mit etwa 40 bewaffneten Leuten. Auf die ersten Nachrichten vom Anmarsch der Mawudjileute wurde ka3 Fort in Gefechtsbereitschaft asetzt und der Kriegszustand erklärt. Die Baulei ter Hentrich, Mertens und Voß erklärten. sich sofort bereit, den Wachdienst mit zu thun und erhielten die Aufsicht über je eine Bastion für den Fall der Alarmirung des '.Forts. Zwei Tage später, gegen ein Uhr Morgens, überbrachten die Kundschafter die Meldung, daß die ' Mawudjileute !n großer Anzahl am Brunnen Stsirn" auf der Westseite des Singinohügels, änderthalb Stunden von Kilwa, lagerten. Um. 3 Uhr Morgens wurde gemeldet, daß die Aufständischen vom Sinwo in die Ebene hinter der Stadt abstiegen. Um sichere Meldungen zu erhalten, wurde Feldwebel Görn gegen 31-2 Uhr früh nach dem Posten am Singinowege mit dem .Befehl gesandt, dort bis zum Tagwerden zu bleiben, Meldung durch die ihm beigegebenen Makranleute zu schicken, sich aber, sobald die ersten Schüsse gefallen wären, zusammen mit dem Posten nach dem Fort zurückzuziehen. Um 4 Uhr Mor gens erschien der Mo'addin auf der am Fort gelegenen Moschee und rief zum Gebet, worauf, er nach Hause ginä. Kurz darauf, gegen 5 Uhr, fielen die ersten Schüsse aus der Moschee, die sofort von dem Posten erwidert wurden. Das Feuer aus der Moschee wurde bald stärke? und daS Fort auch von den beiden anderen naheliegenden Moscheen beschossen Das Feuer wurde von den je mit einem Europäer und vier Sol daten besetzten Bastionen erwidert, mit dem durch den Zahlmeister - Aspiranten Seidlig, Lazarethgehilfen ThelipS und dem Dolmetscher Suleiman Domet bedienten Feldgeschütz wurden die Thür und Fenster der nur etwa 20 Iards entfernten Moschee mit Granaten und Kartätschen beschossen. Die durch das Geschützfeuer aus der Moschee vertriedenen Angreifer fanden gute Deckung hinter der Moschee, Kelche Stellung sie in Folge des FeuerS einer in den Lazarethgarten entsandten Patrouille bald verließen. Gleichzeitig wurde von großen feindlichen Trupps daS vom'Zollamts-Assi-stenten Fink mit vier Soldaten und bewaffneten ollböotsleuten vertheidigte Zoll- und daneben liegende PulverhauS wie das Gebäude - der Deutsch Ost afrikanischen Gesellschaft anararikien.
Di? Heftigkeit des Feuers ließ erkennen. dafc die Aufständischen es auf die
Einnahme des Pulverhauses und der! großen' Waaren - Lagerräume ver Deutsch -. Ostafrikanischen Gesellschaft abgesehen hatten. , 63 wurden nun drei, Patrouillen, deren jede nur wenige Mann zahlte, auögesandt, darunter eine unter Feldwebel Görn zur Zurückdrängung der Feinde vom Pulverhaus und eine andere unter dem Lazarethgehilfen Thelips behufs Vertreibung der Angreifer aus den gedeckten Stellunaen in der Nähe des Forts. Beide führten ihre Aufgabe glücklich aus. Letzterer wurde aber am Bein verwundet. Ersterer drängte dann' mit Hilfe der befreundeten Sckwar?en die Feinde aus der Stadt heraus, so daß nach 9 Uhr die Stadt gesäubert war. Die Verluste des Feindes sind große gewesen. Beim Absuchen der Stadt und nächsten Umgebung wurden 37?Todte aufgefunden, die in allen Straßen und auf den Abmarschwegen gefundenen Blutspuren,,-ließen auf fortgetragene. Todte und.Berwun dete schließen, .was " auch durch die Schambabewohner -bestätigt- wurde. Bei der Verfolgung n?urde eine-größere Menge Gefangene ..gemacht. Die Stärke der. Angreifer war auf 1.000 Mann zu schätzen, denen deutscherseits ein Officier. ein Zahlmeister - Äsp!rant, ein Feldwebel. ein'Lazarethgehilfe und 49 Soldaten der Schutztruppe, wie 8 bewaffnete Europäer, 20 Bootsleute und 43 Einheimische gegenüberstanden. Xu Heidelberger oHlokruwe. " Längst wohl wären die Rumen des Heidelberger. Schlosses vollständig verfallen, wenn nicht die Regierung des badischen .Ländle unablässig bemüht wäre, den Zerstörungsproceß aufzuhalten, den die Natur an diesem hexrlichen Bauwerk vornimmt. Die Erhaltung und Ausbesserung deS jährlich von so vielen Tausenden von Fremden besuchten Schlosses hat den badischen Staat schon eine erhebliche Summe Geldes gekostet, welche sich zweifellos im Laufe der Jahre noch bedeutend steigern wird. Gegenwärtig werden an dieser historisch so bedeutsamen Schloßruine große Ausbesserungen vorgenommen, zu welcher der badische Landtag-der Regierung den Betrag von. 225,000 Mark bewilligt hat. .. Die Hauptarbeit bei den ausgesührten baulichen Verbesserungen und der im nächsten Jahre noch vorzunehmenden Erneuerungen bildet die Anlegung einer unterirdischen und einer oberirdischen Entwässerung, die Beseitigung der auf den freiliegenden Gewölben, wuchernden Vegetation, die Herstellung einer wasserdichten Abdeckunq durch Beton und Asphalt über den Gewölben, Terrassen, Umgängen, Wällen u. s. w., die Ausführung von Getonschutzstreifen mit Asphaltbelag crn Fuß der Mauern und endlich die Instandsetzung der Wege und Entwäs-serung-derselben durch Pflasterrinnen.Außer den Entwässerungsarbeiten sind aber noch eine Reihe von Arbeiten in fc ksk,..;. res rc I vt. ivtjiuiuc iwinjuKiivig. iuy z. B. sämmtliche freiliegenden Gewölbe ' gründlich ausgebessert und, wo es nö-' , thia war, erneuert worden. DaS lektere Kar stellenweise im Otto-HeinrichS Bau, im Apothekerthurm, und in der Casematte auf der Ostseite der Fall, ganz besonders aber in,der Karlsschanze. Hier mußte zudem, noch die stark eusgebrauchte 'ündzerussene. westliche Widerlagsmauer niedergelegt .und nter möglichster Verwendung deS . alten Materials wieder aufgebaut., werden. Eine ebenfalls" vollständige Niederlegung - und ein . Wiederaufbau hat cn der südlichen Umfassung des östlichen Grabens vor dem Brllcknhause stattgefunden, welche durch Wurzeln, der in ihrer Nähe' befindlichm Baume in der ganzen Höhe stark ausgebaucht und gespalten war. - An den für die'Schloßbesuchet ! - gefährlichen - Stellen wurden zur Sicherheit gegen .Abstürze, aber auch zum bessern . Anschluß der . Betondeläge und zum Schutze der, darunter befindlichen Mauern Brllstun'gsmäuerchen ausgeführt; die Oberfläche derfelren wurde, mit Cementmörtel und darüber stellenweise mit Moos abgedeckt. Ferner sind die Schutthügel auf der Rückseite des Otto-Heinrich-Baues und des gläsernen- Saalbaues " sowie am Fuße -des Karlsthurmes und die Böschungen der neu angelegten Einschnitte im untersten Geschoß des dicken. Thürmes durch. Anlage von Stützmauern gesichert worden. Die Vollendung, der ganzen Anlage wird voraussichtlich im nächsten Jahre erfolgen.. . Vandttttt sit Uniform. Daß die. Polizei in . Brasilien . auS den bedenklichsten Elementen besteht, ist bekannt und man wundert sich daher auch kaum mehr über die Schandthaten derselben. Was aber jetzt aus der deutscheu Colonie Hamburgerberg gemeldet wird, übersteigt doch Alles bisher daewesene. Dort erschienen nämlich jüngst 12 gutbewaffnete ' MunicipalGardisten aus S. Leopoldo, um einen Schwarzen gefangen zu nehmen, welcher unter dem Verdachte stand, einige Tage vorher in Estancia Velha einen gewissen Americo erschossen zu. haben. Nachdem die Polizisten, zuerst bei einem Pferderennen erschienen waren, statte ten sib zwei deutschen Wirthschaften Besuche, ab. wo . sie arge Unflathneien begingen und sich so. drohend, henahmen. daß sich die übrigen Gästeizuruck.' zogen. Um . MitrNnacht.drangen ' sie dann in das Haus eines Herrn Hofstätter ein, wo -sich der gesuchte Neger als - Knecht befand. - Die. Polizisten überrumpelten denselben nebst einem anderen Schwarzen.der unschuldig und ganz harmloser . Natur gewesen sein soll, in einem Nebenhause. Der Erstere wurde gleich erschossen und ihm. dann, damit er auch sicher todt 'sei. der HalS durchschnitten.- .Dann wurde der'' andere Schwarze, gezwungen, den. blut!gen Säbel deS Halsabschneiders abzulecken und da er sich nicht gleich dieser Zumuthung fügte. -kürzer Hand' von hinten ebenfalls' niedergeschossen- und dann ..um den .Kopf: -kürzer 'gemacht: Frau Hofstätter, vor de?e.i5lugenie arauenerreaende Mordscene r5' ab.
fpielte, flehte den Sergeanten.den Führer der Erpedition und eigentlichen
Schuldigen, kniefällig an, doch ihren Knecht zu schonen, doch vergebens. Die Kinder der- Familie Hofstätter hatten si'ch voller Schrecken über diese Gräuel . geflüchtet und kamen erst spät am Abend wieder zum Vorschein. Herr Karl Diefenthäler. welcher mit der Familie Hofstätter ein Haus bewohnt, j kam am Abend von. der Station nach : Hause, als er dZeSchüsse hörte und das : Haus von der Polizei umzingelt sah. Nach der Ermordung der beiden Schwarzen drangen die Polizisten in die Wohnung' Diefenthälers, angeblich um eine Haussuchung vorzunehmen. Unter den lästerlichsten Drohungen wurde nun Diefenthäler gezwungen, sich ruhig zu verhalten und mit anzusehen, wie die Banditen in der Uniform der Sicherheitswächter die Zimmer ausplünderten. Auf diese Weise verschwanden die sämmtlichen im Hause i:findl:chen Waffen. 1500 Dollars in baarem Gelde nebst der Sparkasse der Kinder, eine goldene Uhr mit goldener und eine silberne Uhr mit silberner eite. Brachen, goldene Ringe der'al.en Frau Jacob Diefenthäler und viele sonstige Gegenstände. . - Von - einer Bestrafung, der Missethäter hat man bis setzt noch nichts gekört. um Oom Jnlanve. An 969,844 Personen bezahlen die Ver. 'Staaten gegenwärtig Pensionen. Mary Neilson, eine 25 jährige - Wittwe, trank bei einem Toaste, welcher bei einem . Diner m Norwich, Conn., ausgebracht.' wurde, in selbstmörderischer Absicht, mit lachender Miene ein dollesGlas Carbolsäure aus. Sie starb in ' kurzer Zeit. Niemand vermuthete, daß das Glas Gist enthielt.' Kummer und Gram über den Tod ihres Gatten hatten die Frau zu der. raschen That getrieben. Panik verursachte ein Irr sinniger in einer Kirche von Aork, Pa. Die Gemeindemitglieder der Mount Olivet-Kirche waren gerade zur Andacht versammelt, als plötzlich der vor Kurzem dem Staatsirrenhaus zu Harrisburg entsprungene William Pattison in die Kirche-trat, in einer Hand einen Krug voll Cider, in .der anderen ein Repetirgewehr. An dem verstörten Aussehen deS Irrsinnigen erkannte man sofort, mit wem man es zu thun hatte, aber Niemand wagte. Hand an ihn zu legen, und Alle entflohen in wilder Hast. Inzwischen feuerte Pattison an 30 Schüsse gegen die Fenster, die Kanzlei, den Ofen und als er sah. daß die Kirche sich geleert hatte, nahm er seinen Krug wieder auf und ging befriedigt fort. Draußen wurde er schließlich von' einem. Polizeibeamten festgenommen. -DaS Botschafter - Leben scheint verschiedenen Vertretern; unserer Regierung, die mit dieser RangausZeichnung bedacht worden sind, -nicht zu behagen. Es gehört eben ein sehr ansehnliches Vermögen 'dazu, um in der äußeren Repräsentation mit dynastisehen Collegen concurriren zu können, und da hapert's hier häufig gerade bei Solchen, welche in jeder anderen Beziehung am besten für hohe diplomatische Aemter befähigt sind. Es erscheint unter den Umständen sehr glaublich, daß Botschafter Bayards Besuch in der Heimath 'gerade während, der Zeit der Campagne mit dem Wunsche zusammenhing, den Staat Delaware für die Demokraten zurückgewinnen zu helfen und dann die Londoner Stelle aufzugeben und in, den LSundeSsenat zurückzukehren. Auch Botschaster.Runyon in Berlin, dessen Name , m Verbindung mit dem New Jerseye? Senatorposten viel genannt wurde, hatte seine Vereitwilligkeit zu erkennen gegeben, den Wechsel zu machen,' falls ihm Gelegenheit dazu gegeben wird. R.e v. F.re de r ick' A. S e 4c rf on, Hilfspastor, der Clinton Avenue Congregational Kirche in Brooklyn, hatte einen erbittertenKampf mit einem Einbrecher zu bestehen. Seckerson bewohnt ein Zimmer im ersten Stock von No. 376 Greene Ave. Er hatteals er in'S Bett ging, das Fenster nicht ganz heruntergelassen. Gegen 1 Uhr MorgenS 'wurde er plötzlich durch ein Geräusch erweckt und .rief:- Wer ist da?" r Da keine Antwort erfolgte, ergriff er seinen Revolver, sprang aus dem Bette und trat"an das Fenster. Er bemerkte, daß an einem am Fenster stehenden Lehnstuhl ein Mann in zusammengekauerter Stellung saß. Was wollen. Sie hier?" rief er, und statt einer Antwort versetzte ihm derFremde ' einen S.tich in den Arm.' Seckerson feuerte und der Einbrecher stieß. einen' Schmerzenöfchrer aus und rief:' Ich bin getroffen!" Dann packte er.Seckerson und ein wildes. Ringen" entspann sich um' den Besitz der Pistole. Plötzlkch ließ der Einbrecher seinen Gegner loS und sprang aus dem Fenster auf daS Dach eines kleinen Vorbaues, dann verschwand er in der Dunkelheit. Ein Messer mit einem Hcrngriff und' zehn Zoll langer Schneide wurde im Hofe genden. Eine Blutspur führte bis zum Hofzamu . Der. Einbrecher erbeutete $7, welche auf-dem Tische lagen. Seckerson'ö-Wunde ist nicht gefährlich. .'-Vor dem Criminalgericht in. MemphiS in Tennessee wird gegenwärtiq der- Proceß gegen. Red Smith 'und W. ;&. Richardfon verhandelt die der-Ermordung der vor zwei Monaten bei Kenville gelynchten sechs Neger be.schuldigt sind. Die Angeklagten sollen die Rädelsführer gewesen sein. Smitb ist. ein Farmer, dem in den letzten drei Jahren ' drei . Scheunen niedergebrannt wurden, und er soll die Lyncherei veranstaltet, und den Detectw Richardfon, seinen; Mitangeklagten, gedungen haben, um die Neger in den ihnen gelegten Hinterhalt zu locken. Die Auswahl der Geschworenen machte große Schwierigkeiten. "ES waren bereits 600 Vor.geladene geprüft, ohne daß es möglich geworden, zwölf taugliche Männer . zu finden, ' Endlich hatte , man elf Mann beisammen. Da trat .Obnstaaisan walt Vatterson auf und erklärtes einer 1 (wählten' em Hufschmied NamenS
arriZ. vave vor serner Ausvabluna nHMMMMD
gesagt 1er wolle ersuchen, an die Jury zu kommen, werde aber nie dafür stimmen. einen Weißen wegen Ermordung eines Negers zu hängen. Da auch das Benehmen des Sheriffs und seiner GeHilfen sehr verdächtig war, so erklärte der Richter, er werde die bereits amzenommenenGeschworenen sämmtlich entlassen und selbst die Namen der neu vorzuladenden auswählen. Der Oberstaatsanwalt versichert, die Beweise, die er in Händen habe, seien so schwerwiegend, daß die Verurteilung der beiden Angeklagten sicher sei, wenn man eine unparteiische Jury erlangen könne. Eine aufregende Scene spielte sich kürzlich auf dem GüterbahnHofe der New York. New Haven & Hartford - Bahn in New Jork ab, wo plötzlich der Grobschmied August Tweggs erschien, laute Hilferufe ausstoßend, und einer Anzahl Bremsern und Weichenstellern zurief, sie möchten iün vor seinen Verfolgern schützen, die ihn todtzuschlagen suchten. Tweggs verkroch sich unter einen Waggon und war nicht zu bewegen, seinen SchlupfWinkel zu verlassen, - bis der Verfolgungswahn ihn endlich von Neuem wieder aufjagte. Beinahe wäre er. von einer Locomotive" überfahren worden, doch gelang es ihm, zu' entkommen, und schließlich sprang er auf einen in der Nähe liegenden Prahmen, und stürzte sich von dort in's Wasser. Zum Glück konnte Polizist Lake, der ebenfalls herbeigelockt worden war, ein Boot rechtzeitig los machen, um dem Manne, der dem Ertrinken nahe war, Beistand leisten zu können. Tweggö, der an Geistesstörung leidet, wurde im Morrisania - Polizeigericht vorgeführt, wo er dem Richter Simms mittheilte, daß die Frau eines Nachbars sich sterblich in ihn verliebt habe und ihn zu heirathen wünsche, aber der Mann sei ein wahrer Othello und habe ihn durch die ganze Stadt gejagt, um ihm den Kopf abzuschneiden. TweggS. der 39 Jahre alt ist und in Ro. 433 Ost 143. Straße wohnt, wurde von Richter Simms den Wohlthätigkeits - Commissären, die seine geistig Verfassung untersuchen lassen werden, überwiesen.
Hfl vom srnslanve. Unw'eitvonRadau. Kreis Rosenberg (Oberschlesien), erblickte eine junge Dame bei einem Spazieraange im Walde einen Wilddieb. ' Sie machte sich an ihn heran, entriß ihm das Gewehr und zwang ihn mit vorgehaltener Waffe, ihr bis zum nahen Gutshose zu folgen. Gott genade dem künftigen Gatten dieser Dame, wenn er den Stammtisch einmal zu spät verläßt! In Katalonien mußten vor einigen Tagen die Militär-Manö-ver unterbrochen werden. Der Grund war folgender: die um Calaf lagernde Brigade, die vom General Rivera befehligt wird, sah sich dem Hungertode nahe. Weder die Bäcker , noch die Gemeindeverwaltung genannter Ortschaft waren dazu zu bewegen, dem Militär die nöthigen Mundvorräthe zu beschaffen, indem sie vorschützten (was übngens seine Richtigkeit hatte), der Staat schulde ihnen noch die Bezahlung der lm Jahr 1879 an die Militärverwaltung gemachten Lieferungeu. Nette Zustände! In Versailles ist ein Deutscher. Namens Adolph Nitzenthaler aus Metz, als angeblicher deutscher Spion festgehalten wordene Derselbe hatte sich bei den ätzten großen Pariser Festungsmanovern einer Ordonnanz als russischer Zeitungs - Berichterstatter angefreundet. An . einer Wegebiegung suchte er, wie die gegen ihn erhobene Anklage besagt, den Soldaten . durch einen Schlag auf den Kopf zu betauben und ihm einen die Papiere deS Gencrals Saussier enthaltenden Depeschensack zu entreißen. Damals entwischte er,, schließlich wurde er aber in Verfailles verhaftet. Ein ergotzlichrö Zwiegespräch ist in der Sitzung eines Zürichere Gerichtes geführt worden. Ein junger Doktor beider Rechte sollte, für seine Partei einen Beweis erbringen. Statt diesen im Einzelnen zu leisten, machte er nur allgemeine Einreden, was den Präsidenten zu einer Vemerkung veranlaßte. Es ist noch kein Advokat vom Himmel gefallen," entgegnete der Doktor, . worauf aber, vom Vorsitzenden ebenso schlagfertig ihm der Bescheid wurde: ES kam auch noch kein Advokat' hinauf!" ' Sprach's und die Verhandlung ging weiter. Die verwittwete Grasin Reichenbach aus Breslau stand neulich . unter der Anklage des fahrlässigen Meineids vor der Strafkammer in Sagan. 14 Zeugen waren geladen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde beschlossen, die Öffentlichkeit. cruszuschließen. Die Verhandlungen endeten mit der Verurtheilung der Angeklagten zu sechs Wochen Gefängniß. Aus der Urtheilsbegründung ging hervor, daß die Angeklagte bei ihrer eidlichen Vernehmung. jedes Verhältniß zu ihrem Inspektor in Abrede, gestellt hatte. In der Verhandlung wurde ein . solches, wenn dieses auch nicht bis zu der äußersten Grenze reichte, nachgewiesen. Der apostolische Vikar am Ubangi, Augonard, erhebt die schwersten Beschuldigungen gegen den Congostaat. Er wirft dem Congostaat direct einen abscheulichen Negerhandel vor; die Officiere des Congostaates steckten mit arabischen Negerhändlern unter eine Decke um sich Elfenbein und Sklaven zu verschaffen. Die Neger wurden mit Gewalt in die Armee gesteckt, und zum Theil an langen Ketten angekettet zur Arbeit gezwungen. Gewisse Congobeamten betrieben nicht nur die Vielweiberei im großen Maßstabe, sondern ließen sich auch ungeheuerliche Mißbrauche, die. eine ehrbare Feder nicht schildern kann".zu Schulden kam-men.-Der Staat liefere amtlich. den Weißen Concubinen, und alle auS Verbindungen zwischen Weißen und Regerinnen, herrührenden Kinder gelten alZ Staatseigenthum. . In den abgelegeneren Harzdörfern herrscht häufig eine den table Namen-Anzucht. Üm.eine Un
Rheumatismus, Rheumatismus, Rheumatismus, Rheumatismus, Rheumatismus,
A Heilt sicher 1F Neuralgie, Neuralgie, Neuralgie, Neuralgie, Neuralgie, terscheidung , zwischen gleichnamigen Personen zu ermöglichen, bezeichnet man dieselben, und zwar auch amtlich. entweder mit Spitznamen oder dergleichen oder, nach Nummern. In . letzter Beziehung steht zur Zeit der kleine Ort Stempe.da. bei Nordhausen in der vordersten Reihe. Unter seinen zur Zeit höchstens 300 Einwohnern zählt er aegenw'ärtig nicht weniger als. gegen 30 ffamilien Namens Ehrhardt. Auch sie werden bürgerlich und auch amtlich durch Nummern unterschieden. Eigenthllmlich wirken da amtliche Bekanntmachungen, nach denen z. B. Ehrhardt 17 als Schöffe wieder-, Ehrhardt 25 aber als solcher neugewählt ist, wäh rend Ehrhardt 12 dieses und Ehrhardt 20 jenes Amt in dem kleinen GemeinWesen übertragen erhalten hat. In dem Orte Sachswerfen bei Nordhausen gibt es zur Zeit fünf Fuhrleute Namens Karl Becker u. s. w. . DasWellner'sche Segelrad, mit dem während der Sommermonate in derFabriksanlage derOester reichischen Elektricitäts-Gesellschaft in Wien Versuche gemacht wurden, hat bisher den an seine Leistungsfähigkeit gestellten Erwartungen nicht entsprochen. Man hatte mit Bestimmtheit erwartet, da& mit demselben Heuer noch Flugversuche im Freien angestellt werden könnten und Optimisten wußten die Zeit dersten Aufstiegs schon im Frühjahr auf Tag und Stunde vorherzusagen. Die theoretische Untersuchung des Segelrades hat jedoch einige Construktionssehler erkennen lasse, so daß es zu eigen5iichen Flugversuchen gar nicht gekommen ist. Man hat die Maschine jetzt von dem Holzgerüste, auf dem sie während mehrerer Monate angebracht war, abmontirt und die Räder, Achsen und Segelstangen wieder nach Brünn geschickt, wo Professor Wellner seine Studien fortsetzen wird. In den Kreisen der Fachleute, die sich für die praktische ' Verwerthung des Wellnerschen FlugradeS Znteressiren, hat das Fehlschlagen der bisherigen Versuche einigen Pessimismus hervorgerufen. Einen weiblichen Lehrer der Mathematik hat zum zweiten Male die Universität Stockholm erhalten. Die Kandidatin der Mathematik Anna Vedel, die Tochter eines höheren Staatsbeamten ist zum Amanuensisfür Mathematik an der Universität be rufen worden. Sie erhält damit des . Recht, Vorlesungen an der Universität zu halten. Früher hatte die Professur 'für Mathematik an der Universität Stöckholm Sophie Kowaleska, eine Schülerin Weierstraß', inne,' die 1891, ' erst 33 Jahre alt, starb. Eines ibrer ' Werke, zur Lehre von den Differential- . gleichungen, gab nach ihrem Tode Man ' sion heraus. Der in Warnemunde eingelaufene Dampfer Livadta" traf unweit der dänischen Küste ein Boot mit sechs mannlichen Leichen, anscheinend verhungerte Schiffbrüchige, und lieferte dieselben m Kopenhagen ab. ' A u f d e m H o f e i h r e s elterlichen Hauses in Elberfeld erschossen sich die Gebrüder Max und Felix Korten. Als Mordwaffe diente beiden ein und derselbe Revolver, aus dem sich zuerst Max eine Kugel in das Herz schoß. ViiUi entriß ihm dann die Waffe und Zaqte sich eine.tödtliche Kugel in die rechte Schlafe. Die unglücklichen Brüder betrieben zusammen ein elektrotechnisches Geschäft und sollen die That auS geschäftlichem Verdruß begangen haben. Max Körten ist erst 23 Jahre alt und unverheiratet. Felix Körten zahlt 23 Jahre, ist verheirathet und Vater eines zweijährigen Kindes. Nuby'S Pile Supposttory wird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder daS Gelb wird zurückgegeben. 50 Cts. die Box. Schicke zwei Poftmarken für Zirkulare und Probe an Martin Nudy, regiftnrten Apotheker, Lancaster, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu verkaufen in allen guten Apotheken. Ward Broö., A. Kiefer Co. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten, Indianapolis, Ind. MsoVsVeStewp Nachfolger von W. . aderso. Abstrakte von BeMteln und Grundeigenthum werden in prompter . und zuverlässiger Weise ausgeführt. ?9. 00 00 darfst Straße. Indianapolis, Ind. Dsö) - WlamiaL T. F. SMITHER. Händler t teldachkaterial, 1 und I kl KdHKooftn, wasserdichte Eheettna, seuer tftern phait'JU. Strohpappe. Dach nnd Rt tall-garbe . . OfRee: 169 dtft Start ftfcCtrtftt. Telephon Ui. Dachdecker ei. gasige , perant,ttltche Dachdecker, fttc dächer, Trinidad nnd SilsonUe vdalt.TSer. Alle rte EtftttoDichr mit best H. terial. Offi : Ns. 169, 0d : 180 3. O?yladstr.
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