Indiana Tribüne, Volume 18, Number 61, Indianapolis, Marion County, 18 November 1894 — Page 1
' Ss AA A A 00 A0 W tSA AO lb ri , r i ri r i t will v y y y w v v w ü' W V Jahrgang 18. Office : No. 18 Süd Alabama Straße. j.'-' . ,:.. No. Gl Indianapolis, Indiana Sonntag, den 8. November 1894.
Großer Masken-Ball der Hertha LogeNo. 143, 2) )
am 22. November 1894. in der Mozart Halle Eintritt 0 - Sö CtS. . Jahrlicher Batt gegeben dom Nüä-!Ä!?'M1ttl!!!) . in der Mozart - Halle ! am Donnerstag, 29. November '94, (DanksagunaStag.) Eintritt: Herr und Dame 75 Centö. . Eztra Dame 25 CentS. 29. Stietunosfest de! Ifa W:KKks-Ks in der Mannercdor-Halle am Dienstag, den 27. Nov. 1894 Eintritt 91.00. I)(is)tiniss)iiri)len. Unsere Eisenbahn - B ondö in Europa. W a sh ington, 17. Nov. Frank 'H. Mason, der Ver. Staaten Konsul in Frankfurt, sagt in einem Spezial Berickte n daö Staatsdepartement, daß amerikanische Cisenbahn-Sicher heiten in Deutschland in schlechten Geruch gekommen wären und versucht er, die Gründe dafür anzugeben. Er sagt : Die Wolke, welche amerikanische Ei senbahn-Sicherheiten wägrend der letzten zwei Zähren beschattete, ist Hauptsachlich durch die Enthüllungen über bit Verwaltung verschiedenen seifen bahneigenthumS während der letzten zehn Jahre entstanden. Deutsche verlo.'.'en sehr viel an den Papieren und dadurch wurde die Aufmerksamkeit deö Volkes und der Presse erregt. Europäische Bond- und Aktienbesitzer wurden insormirt, daß die Macht deS Präsidenteu und der Direktoren vieler Eisenbahn-Tompagnieen praktisch allmächtig und unverantwortlich geworden. Daß die Bücher eineS ganzen Eisenbahnsyftemk gefälscht und die Sicherheiten desselben durch falsche Angaben über die Einnahmen im Markte gehalten wurden waS man hier fest glaubt sind Tntdeckungen neuere Datums. Die einstimmige Antwort deutscher Finanziers auf die Frage, waS zur Wiederherstellung deS europäischen Vertrauens in amerikanische Eisen bahn - Sicherheiten nothwendig sei, wäre, fcj solche Corporation unter die Controlle rineS vielumfassenden VundeöseseKeS gebracht werden müßten. Mord und Selbstmord. C h i c a g o, 17. November. I. I. SiaginS, ein Elektriker, schoß und tödtete heute die Frau Kate MeLaugh lin, bei der er wohnte, und schoß sich später selbst so durch den Kopf, daß er fast augenbl'cklich starb. HigginS hatte längere Zeit die Miethe für sein Zimer nicht bezahlt, und hatte Frau McLaughlin gedroht, ihn hinaus zu weisen. Heute Abend rief er die Frau in sein Zimmer, warf sie nach heftigem Kinzen zu Boden und feuerte mehrere Schüsse auf sie ab. Nachdem er die grau getövtet hatte verließ HigginS
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daS Haus, kehrte abcr zurück und horte, als er vor der Hauöthüre stand, daß ein Polizei-Patrolwagen herangefahren kam. 3n dem Augenblicke jagte er sich eine Kugel in den Kopf und war eine Leiche. im Unter den Rädern. E 0 s h 0 r t 0 n, O., 17. 'November. Daniel Fair, Commissär von Coshorton County, Newton Speckmann, County-Auditorund ein 10 Zahre alter Sohn deS Letzgenannten versuchten heute Abend hier die Geleise der Panhandle Eisenbahn in einem Wagen zu kreuzen. Ein Zug rannte gegen daS Fuhrwerk, und wurden die Genannten mehrere Fuß weit geschleudert. Fair starb an den erhaltenen Verletzungen heute Abend um 8 Uhr, Speckmann und Sohn erhielten Verletzungen, die nicht lebensgefährlich lind. ', , Feuersbrunst. MinneapoliS, 17. Nov. Die Stadt Winniveg wurde gestern Nachmittag um 6 Uhr von nicht weniger alö fünf verschiedenen Feuern zu gleicher Zeit heimgesucht. D;S Western Canada Gevierte an der Ecke der Main Straße und Partage Avenue wurde vollkommen zerstört und brannten die in demselben gelegenen Laden von Wright BroS. und Mitchell'S Apotheke auS. Schaden $35,000. DaS Grand Union Hotel an der Prinzeß Straße wurde eingeäschert, srn.'r mehrere nahe gelegene Läden und Häu ser. Die Flammen kreuzten daraus die Straße und verschlangen bat Warenhaus von Merrick, Andersonö? Co., welches mit wertbvollen Waaren gefüllt war. Der dort entstandene Schaden wird sich auf über $125.000 belaufen. Man glaubt, daß daö Feuer angelegt wurde. Sine Bestie in. Menschengestalt gefangen. Atchison, KaS , 17. Nov. Wie wir gestern berichteten, schändete ein Neger vier Frauen. Heute wurde festgestellt, daß der Schandbube Tom CollinS, ein Hausknecht auS Fort Lea
venworth war, welcher seit drei Tagen in Atchinson an einer Spree" gewesen war. Er wurde nach Leavenworth verfolgt, dort verhaftet und Abends hier in aller. Stille im County-Gefäng-niß untergebracht, wo er sich unter starker Bewachung befindet. Frau Cain ist heute Abend in einem bedenklichen Zustande und dürste ihren Verletzungen erliegen. Ihre Tochter und die beiden anderen Frauen sind schwer leidend, dürften aber wiederhergestellt werden. Frau Cain schlief, als die Bestie ihr Zimmer betrat. Alö sie einen Schrei auöstieß, zog CollinS ein Messer über ihre Kehle und brachte ihr eine leichte Wunde bei. Ihre Schreckenörufe weckten ihre Tochter, welche in Nachtkleidern auf die Straße zu fliehen suchte. CollinS stand von grau Cain ab und näherte sich zu derselben Zeit der Thür, und Fräulein Cain, welche glaubte, daß er sie verfolge, sprang auS einem Fenster. Obgleich auch die Nachbarschaft jetzt wach wurde, machte CollinS einen Versuch, Fräulein Cain Gewalt anzuthun und würqte sie dabei derartig, daß ihr Blut auS dem Munde floß. Jetzt erschienen aber Nachbarn und CollinS ergriff die Flucht. ES wurde sofort Lärm ge schlagen und man begann nach demVer breche? zu suchen. Dieser hatte jedoch einen Vorsprung und entkam nach Leavenworth. Er kann von Glück sagen, daß ihn die Polizisten verhas teten. Waldbrände. V oulder, Col., 17. Nov. Die Telephone Linien nach Gold Hill. Ward und den andern umliegenden Minen städtea liegen nieder und eS ist keine Verbindung mit jenen Plätzen vor Handen. Menschen, welche von Gold Hill zu Pferde kamen, - berichten, daß die Waldbrände durch den Sturm der vorigen vlaqt ausgehalten und die Q..i i n fcn dfiiHh rt.f.fet frntthn ht. ... . 9m ,v A. glimmen westlich von Gold Hill zu' löschen. Menschenleben sind, soviel als bekannt ist, nicht verloren gegangen. DaS zerstörte Eigenthum' soll einen Werth poa einer Million Dollar?
haben. Mehrere hundert Menschen
sind wohnungöloö geworden. LouiS vile,Ky., 17. November. Eine Spezialdepefche aus Hopkinöville, Ky., sagt: Die Wälder in der Nähe von Northdille, einer östlich von hier gelegenen Station, geriethen heute Morgen in Brand.' Viele Männer waren während deS ganzen TageS. beschäftigt, die Flammen zu unterdrücken, waren darin aber nicht erfolgreich Die großen. Holzgegenden im nördliöen Theile dieses CountvS stehen ebenfalls in, Flammen und steht dort nur wemg WajZer zu )50averiuqen zur Verfügung. DaS Feuer entstand durch Kinder, nelche in den trockenen Blättern mit Zündholzchen spielten. in Verzweifelter Fluchtver such. M o berly, Mo., IS. Nov. Reason Forbush, der notorische Mörder von Howard County, machte heute einen verzweifelten Versuch, auS dem Gefängniß in HuntSville zu entfliehen. Er schlug den Sheriff, welcher ihm Essen brachte, nieder, nahm dessen Revolver und versuchte den Beamten zu todten. Forbush wurde wieder ringefangen, nachdem sein Körper voller Kugeln gejagt war. Der Verbrecher sollte in nächster Woche in HuntSoille gehängt werden. Er wird ohne ZueU fel an seinen erhaltenen Wunden sterben. "" MitMühe denLynchern entrissen. Birmingham, Ala., 17. Nov. Gestern wurde hier ein Neg.r arnen Cdarley Foster aufgegriffen, den m.n im Verdacht hatte, am Donnerstag ein Sittlich?, ttsverbrechern gegen eine oemisse . rau Tom Pay-e in der Nähe von Bessemer in diesem County auegeführt und dann versucht zu haben. sie zu ermorden. Er w rde durch zwei Hülfösheriffi nach dem Schauplatz keS Verbrechens geschasst und von der Frau und ihrem Schwager sofort identisizirt. Ein Mob bemächtigte sich des VervrecherS, und sowohl die Frau Pavne. als lhr Gatte und Vater versuchten ihn zu erschießen, doch gelang eS den Beamten schließlich, doch ihren Gesängenen wieder ins hiesige Gefängniß zu bringen. Die Gesetze dieses Staates strafen sein Verbrechen mit dem Tode. , Die Staats wähl in Missouri. Jefferson City, Mo., 17. Nov. Heute wird amtlich daS Resultat der StaatSwahl angegeben. ES handelte sich um Besetzung deS AmteS deö SupremerichterS und die Abstimmung war folgende : Black, dem , 226,541, Robinson, rep., 229,611, JoneS, pop., 42,466, Robinson, pro., 2,099, Sanderson, soz., 1572. Die Pluralität für Robinson, rep., 2094. Demokraten büßten im Verhältniß zu der letzten Wahl 41,812 Stimmen ein, die Prohibitionisten 1,154. DieRepublikaner gewannen 1975, die Populisten 1259 Stimmen. Die Aktionen vor Port Arthur. Jokohoma, 17. November. Nach Mittheilungen auö dem Hauptquartier der japanesischenArmee, welche gegen Port Arthur operirt, beabsichtigte Feldmarschall Oyama heute oder morgen emen Angriff auf den Platz. Man schätzt die chinesischen Streitkräfte zur Vertheidigung Port Arthurs auf etwa 16,000 Mann aller Waffengattungen. Jokohoma, 17. Nov. De Angriff der Japanesen auf Port Ar thur ist hauptsächlich auf die Landseite gerichtet uud wird von der Flotte nur schwach unterstützt. Der Erfolg der Aktion wird nicht vor Montag bekannt werden. Einheimische Blätter behaupten, Frankreich habe zugegeben, daß Japan zu der Beschlagnahme deS französischen DampfersSydney inKobe berechtigt ge wesen sei, und die Sache sei alö abgemacht zu betrachten. SapZn hat seine letzten verfügbaren ' Aufgebote von Truppen einberufen. , ?," Meerlchaumlneisea, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen :c., bei Wm Mucho, 199 Oft Washington Str.
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