Indiana Tribüne, Volume 18, Number 59, Indianapolis, Marion County, 16 November 1894 — Page 3

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DaS Geheimniß meiner Stärke ist vollkommene Verdauung. Ich gebrauche den ächten Johann Hoff'schen Malzextrakt und finde, daß er mir sehr viel zur gesunden Verdauung und AssMilirung der Nah rung hilft. Ä Seid auf der Hut vor Nachahmungen. Der ächte Extrakt trögt den NamenSzug von c&f artn auf der Etikette am Flaschenhclse. EiSner & Mendelson Co., Alleinige Agenten, New York. Columbia Halle! LZe McLartyä, Delavare Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtete Halle der Südseite, Sie steht zur Verfügung für Abhaltung von Vonzertc?n, Tsnz.Kcknzchsn, Pnrties etc. Besonders ist sie Dneinen zu empfehlen. SST Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten Getränke werden v, abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein OTTO SCSMZDT. Theodore Stein, Nachfolger ton MS. 8. derso. Abstrakte von Befitztiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. LTo. 8 JOfl Market OtrasZe. Jndianavoli. Ind. 2S2S2S252SZS2SZSZZ5ZSZS22S. n mRF TRIFH AIWAYS IISFO. S wiiwm iii.vj w www a g imoE 8 , ron Ocooftta. CttAttaa aaa Povtmxafr BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL Tln, Zlnc Draso, Coppor, nickol and all Kitchen ond - Plated Utensils CIas3Yood, Marblo, Porcelaln, Etc CEORCE WM. HOFFMAM, toi )l aau&ctartr aad Proprietär. 296 Cast Wsninton St.. Inoianapou. THE BAR-KEEPEBS' FRIEHD. rSS2S2SES252S2SH52SESZS2SS22i m. mu at.Ttai . a. Zu Verkauf in Avotdeke 25 Cents per Vfund. Dr.G-.F.Theel, 1317 Arch Sir., ybiiad.lphia. va. Der einzig, wahre Lpnialist in Lmertka der hei! kann, nachv Mict tt veruymteften erzte oll Läef?l gingk. Dr. ?h ist drr -mztg r, der Welt der all drei rntbizinischen Schulen (di lte, die uns et ueerwaylte) studirt unk in sein Behandlung verbindet, ffi beilt SYPhlliT. efcbure Mund, und allidn. . leckte UNd llKolt bei A Y eldftdefteekunz und folgen det Au. V ' schifenZ bei derbeirotheten oder unver. Qcuaicicn, siuaiipc, iccicHtyciuaHui u. die nsck so vew ifelt find, ommt ode . M. - . CUT . . H '1 IT - . 1 . . . . ... schreibt. Eprechstuude Morgen 9 bi S Uhr. dond biUhr. Mittwoch und Gamftag bi lOcUH .5 6. conmag ui.Um SU0 beschwindelt. JH. George v. Hazelton, in Bürger von Philadelpbia beeidig l)ierbe,. dak ich für viel . Jahr an allen Folgen'iugendlt . cher Lerirrungen. wie Schlafio sigketi, kltedergeschlagenkett. . SHache des nantn-Kör vtt, ' nerfri'cht ach dem Echlaf und Okagenschäche : lüMc daß ich keine rbeit thun konnte. gav f4oa niräKU .5mmSUU au, ohne Sfufim ,dlvvn fsit haben. Kachdene fi -mir llt Qeld emommen bat ;ittn, sagten fit. ich wör fletjeilt; ÄiÄ war jedoch im -gentheil sräsr tmrt Vorher. Kaut vemazie ta r. 'S w. Xbecl, 1317 rch Srra,. PhaideiVhia. welcher 'mich nach in gehöriaea Untm'uchuna behandelt nd gründlich iellt und ljeutt ,um Vettn, o ähnlich Lldnd und zum LZohl, aller Mwscben eb ich -diese öugnii und dekenne. ddfc Dr. Tdeel ina starten und gesunden Man au mir gemacht hat. . ' - Sorg . Halto. ' - LsZä??tund kegkudkgtVormlr. - . - Jon.F. Iurnr. N. P.. Vhila.. Pa. :the IIIIHII FXTR&CTS Prcoftrcd scortJir ta tb formal oi ' iDn.Wii.A.HAMMOND; I la tl lxlorf ory tt Tfxhlartou v. Ci. : i CERKBRIXE. from tha brJa. for 41-. ot in Drain aa nervoas yttem. ' i i rrom ue tpuiAi rora.ror , siKut oi oora. iocomoior-AxtAiA. atc.) ' i CABDIITC troa Ui brt, for dlniwi i i f th hart- - ' . TEflTUsE, from th tette, for of I I tot Mau. lAiropay ox ut orj' j, lüipouocj, , . . , ) otakise, troa ta OTtneAtor cxmmm , 1 Mcmcüi.iE,tJJjTtxiia.ttc iuj o'tnet. ! 0il Fh Drapt. Prlc (2 Artchmt), $2.80. , rs ehnlolorletl ffeeti crodaeS tT!a ttnrM dcM of Ccrcbrla rc ooelemloa ' lok ta patM vlth tfllug of fallaata n& diai teatloa ta tb he4, xhll&nUoa of plrtu," 1 uicrrca vnnary ' exereuoa. armaaunon of th TTaIstT forcö of th bUdder- aad 'triJtAltlB actioa of tA lntutlaea. laercaMl I La maacalsr- itirnrth tsl pndnrtnce. ta-. creMl potrer of vUlon In eldrrly popl.' t aar iacrcuri ppeut ana airriure power. , Wöcr iocai aninnra re not nppiirn 1 w1täthnararnoBi Aai:i:l Kxtract they Willi t tM maiJed, töthr wlUi all imudi UUirmtora UMubetwarecwpioipncse7 : 7XZS COLmBLL cdehicil ro TVMfclarB. D. ?.

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- v .- 'ä : lebe. Roman von A. von K l i n ck o st r o e m: (Fortsetzung.) Doch! Sie vergessen die zwingend!, Macht der Welt..die Armuth! Es hätten sich Ihnen gewiß noch andere. Mittel geboten, sich eine Ezistez zu gründen." Nennen Sie mir eins. Ich würde Ihnen aufrichtig dankbar sein. . Sie haben ja meinen Vater gekannt.! Er war ein eleganter OfficZer und Lebemann, meine Mutter eine Dame! der großen Welt, die Beide flott lebten, leider aber von ihrem kleinen Capital statt von den Zinsen desselben, und als Papa sich einer Spielschuld wegen, die er nicht bezahlen konnte, erschoß, und Mama in demselben Jahre noch an den Folaen einer vernachlässigten Erkältung starb, stand ich als hochgeborene, gedankenlose, hilflose Bettlerin allein da. Ich brauche Ihnen .wohl nicht erst zu sagen, wie erbärmlich wir Mädchen der guten Gesellschaft erzogen werden. Ein wenig Musik, ein wenig dZIettantenhäfte- Malerei -uW- pUz flöcklicke Sprachkenntnisse, das ist in der Regel AlleS, was uns beigebracht wird Dagegen lehrt man uns! von llem auf die Kunst, uns mit Ruhe und Sicherheit in den Ton der'großen siöelt zu .finden und. maßlose Ansprüche an das Leben zu stellen; man erziehk unS mit dem Gedanken, dak eine möglichst dortbeilhafte PaUhie Zweck undtZiel aller Bestrebungen ,em mu e. und wenn dann ein kleiner Factor in diese? Ber-nuna nicht stimmt, wenn unS norniim ptr umilano uai roiw, v. II. tnnHI l hl. I " je c. t nc -cl.'tl. unZ wtlM uns mcyt Zu Helfen. Mir fehlten die nothwendigsten Kenntnisse. um Unterricht nach irgend emer Rich$n$l feilen, hatte kauch nickdie Äeduld. gehabt. Das Sinter erschien mir der emnae AuSwea. Ich r fon hatte ich die Aufmerksamkeit der jeunesse doree" auf mich gelenkt, aber in einer mir nicht wünschenswertw Weise. Ob. ick sehe trok d Dunklit. daß Sie lächeln. Es liegt mir m-- fern. Ihnen einen falschen Be. griff von meiner Tuaend und Chural. Ä beibringen zu An lÄA&B ' . t tretenden Versuchungen widerstehen ließ, in der kühlen Entschlossenheit zu sitn ift nr;t br I rn-tn WiV.toti I lf Ml ww i ww fsi.. rnniTf. rn?A ti-rrj-ir ttm! wollte mir eine Position in der Welt rtr v;. k . i I .zz... 7 .7 ' 1 (flauen, öic meinet vcouu uny vji Ziehung entsprach. Und deshalb sind Sie hier?" Mira zuckte' die Achseln. ! - -Was wollen Sie! ES ist ein 5!o!hbehelf, nach dem ich griff, weil sich mir mmta vlrthMf8 tm ?Iua?nni?n rot!" . , .... d : l Ich würde, mir erlauben, Sie zu bitten, über da?, was ich in diesem iAu.' aenblick zur Verfüauna Habe. zu' diZvomren aber es scheint mir Vermessenheit. da Sie jedenfalls nicht mittellos sind. .Denn diese Toilette. ick,verr. . . stehe mich ein wenig darauf, ist mindestens so viel werth.als eine kleine m.- r ' zeumiensamiile . einen ganzen nconai VJp !taM 0aCa94tMlaif.f i I iUlUUiU lttUl CCVCUUiUCtJyUit braucht." ' Meine Tante, eine Schtvester meiner Mutter, bezahlt mir die Toiletten, i: ' 1 r. ..;c. je. w'.r ev.f' Denn 115 rociB, oag icg oicici ouc. oe darf, um in meiner Art zu wirken ES. ist ein Anlagekapital, das ich ihrneS Tages zurückerstatten muß. Sie sehen, ich bin von einer rücksichtslosen, pt nahe unvorsichtigen Aufrichtigkeit.aber ix. . r.L.. . , , wc !X m n -v : c iuj ic uuiuüSf uutj xituuipus 1 bei Ihnen finde und zu einem Ehrenmann spreche.Was hier zwischen, uns geredet ' : selbstverständlich unpr Gtheimniß. Glauben Sie mir ,1 ich habe das lebhafteste Mitgefühl ;fur Ihre , Lage wie überhaupt ur zede ffrau . welche durch die unglücklichen socialen Verhältnisse gezwungen Nst, sifl) außer Reih und Glied zu stellen, das heißt. den natürlichen Bodens in 4 , t, Cj.,3 w.vil.M . . . wii i wuwu, vus Vuu, viuuiiui ja müssen, um sich auf eigene Faust eine SPölfcf fSm? c? V W ilJ. flnr rv r VUuut -UVW itvt in r w 1 1 ei n v cä iin t- t in tt n m vrvnavaw als der Mann, schließlich mit 'allen Mitteln kämpft, denn eS bleibt immer ein ungerechter und unglelcherKamvf. Ja, mit allen Mitteln!-unterbracht ihn Mira leidenschaftlich und' wendet . 1 i ' . . k& mu einer ra so daß der Kerzenschein aus , dem. Saal voll auf ihr weißes Gesicht und ie r- ;,.m.i..vJ-VJ . : .Jtyi uÜk-m i ks7w y&iio:7Z ran Är mlZ S m'b& m:- n.m v.i JLi- ' tr lui, ciucii lyunu, ott nicr aucn Umständen beseitiat werden 'mun' . : ..Nochmals: Sie haben in mir! keineir 5?eind au'fürckten.7 ätte'icö' vor! längerer .Zeit! schon gemußt, waö ich I jetzt weiß, so würde ich Manches' anv ...rt.' i ' tt.' - (Mi . . ociÄ . ocmiüciu ; flaoen. :cai - rneinic Sucht nach Abenteuern zu sehen,-wo, wie ich letzt., merke, .'ein 'trauriger Äwäna :tz 23cxBaItnifTc rtdttfanb. i : Sie. athmet tief aus und' sagt dann' i hastig und.' leise:. Ick muß 'noch einen' -Punkt berühren, den ich mir selbst gern. r i . . . t?.r. eripari yaiie, .aoer in oitiz iunucder- demüthigenden Eingeständnisse soll -auch daö erledigt werden. Sie. , besaßen einen. Brief, von' mir, be. Zeit trostlosester- Verzweiflung und ,.. mmmm -mt n . l

Jta?B,H&! m SSS , Z ' ,Z s'ien hat. Hab auch gkgm die sköhliche zigk Erbthkll melmi Elkm wn, und Qut babrinnen; die M ,u'tan. ,ch memte. auf der Buhne d e best, Ge. ' ani i6'. ' 6' ,

ugtnqm u 9an jx : ju : Knrnn. im Sphäre harmlo! dahin vegetirt. SÄÄmÄ bn Ahnungvn den Stürmen?, ml spielerln nel ich durch, als schone Per- f .-s. tt.w Li.T.

sitzen rbn vielleicht noch. nenBries., heutigen Welt nicht mehr zutrauen .der mich, auf die furchtbarste Weise dürfte."- ''7 "7! 'V, 77: komvromittirt. denn er ward in einer ' JHun. kZmdock'aük den7Qersuck

ollierner eiozloeraqlung gcincocn.1 von Teschenverg. ich nehme den leoyas. . Ich hatte Sie vor Kurzem erst kennen testen Antheil an Jhnenund wenn, sich gelernt, meinte. Sie seien wie dieMlSkttnreöen iraend welcke

- Anderen auch. Herr von. Altenau."' baben Sie den Brief noch?.- I .Warum Mto .Sie .diese Erln.

nn, zxi ?s Mfi zu vergessen' be müht war. Ja, ich habe ihn noch.aber ich . schwöre Ihnen, daß ich Ihn noch heute vernichten, und vergessen will.daß er je geschrieben wurde." . Sie haben ihn hier?" ' Ich Pflege die Briefschaften, von denen ich nicht möchte, daß sie in an dere Hände geriethen, stets in einer Kassette mit mir zu führen. Es j sind ihrer nicht viele, denn im. Allgemeinen mache ich auö meinen Korrespondenzen kein Geheimniß." Und warum hoben Sie diese Zei len gerade aus?" '-.-.. ; : Wirklich, ich , kann Ihnen .keinen stichhaltigen Grund dafür nennend Ge nügt Ihnen mein Wort, daß der Brief noch heute verbrannt , wird?" - :,. , Nein, nein, ich selbst will , ihn verbrennen. Ich muß halb wahnsinnig gewesen sein, als ich ihn schrieb.' . Geden Sie ihn mir, wenn es geht, noch heute Abend. Ehe ich nicht selbst gesehen habe, daß er in Flammen aufging, eher habe ich keine ruhigeStunde. Verzeihen Sie mir, ich bin nervös erregt, weiß kaum mehr, waö . ich spreche, aber der Gedanke, in eineö Merjschen Hand zu.sein,und sei es auch deö ehrenwerthesten, 'mach' mich halb toll." Beruhigen Sieflch, Sie sollen ihn wieder habend ' Noch heute, wenn es geht, ihn ohne Aussehen in Ihre Hände zu legen." Ich danke Ihnen." Unsere Unterredung ist hiermit beendet?" Ich habe, nichts meljr hinzujufll99 He. ... r UrüM ifir 5 nrfhiiW fiitf m ernst mit seinen Livven unk 1hri in den. Saal zurück. - - - -; . Mira. bleibt allein auf dem 'Altan. - - I - " - ' i ... iwStw dagegen.! Die -eben' durch, UUt tmide ist einender bittersten ,ih. s Lebens. gewesen,. und im Grunde lUtl Seele regt sich etwaS wie iHaß gegen Altenau, dem gegenüber si sich J lrit 3 "jrr.XT Lä. des Lebengefchleu?"J?rr?-,: '. . inen 'itv.tvtt t m tiiif ruTiriiTn X?; ' w. . ;.',mi V, LkM'äÄinÄ.LÄ! gj Ä ' -auch ."a'TrV - " : . Sie richtet V. wgsammpor:und .ffiaut w geistesabwesend in Rein- , - f M, M Mw . batdts Gesicht, , dsö sich eifrig iund , , i . 1 .Vv 3U 5in Kl ftna 8! .1 ,OH, Sie .sind eS! , Seien Sie- mir mcht bose, aber- crn einem so köstlichen Abend, wie der heutige-eS ist, kommt eS mir. Heinahe , sündhaft - vor,' sich. ' im heißen Zimmer in der -dankbar' albern sten Gesellschaft -nach dem Takti erbärmlicher. Musik' zu, drehen.' .'Ist eS fjl : R.0 I , ... ; i . -- i ioner vraun.oer vz oaran,. zu. nzen -1 rN'Mtt Ihnen' Wenn Sie j mir - ..nii. , cv k. y: i . ....c rxj . ??'?'.? sellschaft zu leisten, so ziehe ich daSnaturllch vor. . y: - ;., , j ; ''Sie hllrfen sogar rauchen., denn ich weiß.' daß -Sie sonst neben : mir ein t n:rr. -.c-.:- L-x' w.. lötiroaqicnüc jiiiica.sjnctLjia Als t if lTliAf Amtrtf tVn" VnWV HVV4ti VU44V VflWA" ' Er ist Kr im StNen dankbarjsü? diese. Erlaubniß obgleich er - schwach dagegen, protestirt,, und' eö. Bedarf inur , . r . : . rJ.rigeringen zureoenH, .oon..iorer.eiie, um-ihNz zu '.bewegen, 'dtt'., verlockenden Aufforderung Folge! zu leisten' üöd ihr aenüber mit der brennenden. Havan Platz zu 'nehmen.? Eine. kürze Zeit hindurch' schweigen Beide. Sein Gesicht , . . u.. . . w ! . 1 im Vllzattn aoer. immer, nn o Ciaarre :fu? ; eine, Sekunde' äufgläht. sieht sie,.. daß . seine Blicke unverwandt. auf sie gerichtet sind. Sie '. haben .geweint? -fragt er psotzlich. als .bei einer,' raschen-Wen-dunq-ihre', Züge -.in den Lichtkreis jder offenen .Thür gerathen. Jc.SIugen sind noch voll Thränend r- ! niL8;n!slßen8V.mlfit3: s mit. meines augendlicklichen iLage thun hätte.' Ich wußte selbst nicht, ' 2 mm ' Da lch gewemt hatt-.! . I - A fflB dak 6fe mit Mtau sprachen. War er vielleicht unaeschickt iitta. trauriqe Erinnerungen In Jh. - - ,n ,,, Tf,n9- - Das ist ja ein förmliches Verhört , Verzeihen Sie. Der Gedanke lag nahe." - Ich sehe Herrn von Altenau heute m " mimZni bS ?lprj njsl2cmc f tunn3 unwillkürlich beeinflußte und meinem aller dieser harmlos glücklichen Men. schkn da drinnen mir. in's Bewußtsein riewie allein ich im Leben stehe und wenig ück ich bisher, gekannt BCIOC. l . .:,. : ;:j ; - . . Wissen Sie auch, daß Sie mir noch nie von sich selbst und von Ihrem blö. kilgeu .'Leben gesprochen hben? Ich weiß-nichts don -Ihnen,' als daß Sie wie .eine -Marchenprinzessin hier ünter ... ..rx:.. nw ' - uii ujicucu uiu. . ., . Genügt' Ihnen daS nicht? Nehmen Sie an, ich s eme Marchenprmzes Tin - -y- ' ' 'Soweit ich Mch' entsinne, .endete die Geschichte, dieser Damen stetZmit einer Entzauberung, die von irgend einem min rrt liier vouoracyl iuuioc. - . , . EZ bedürfte aber' hierzu. stets be sonderer Proben von Muth und Glau benötreue, die man den. Rittern- der an. Ernsthaft gesprochen, Fräulein I 1 . ' ' ' ' . - m Schwierigkeiten, erhoben haben bet d?. nen Sie eines männlichen Beistandes hLrsen. so zahlen Sie auk n5S

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Jcy vanre Jynen. Sie reicht ihm die kleine. weißeHand hin. die er mit einer gewissen Hast ergreift und, da sie dieselbe nicht zurückzieht, in der seinen behält. Ein eigenthümliches Vibriren geht von diesen schmalen, kühlen Fingern aus und theilt sich seinen Nerven mit. Er wirft die Cigarre über die Brustwehr in den Garten und rückt näh:r zu ihr. Haben Sie denn kem Vertrauen zu mir?" frägt er, seme Stimme zum ; fflüstern dampfend. Was soll ich Ihnen anvertrauen? meint sie mit einem kurzen, nervösen Lachen. Von meinem Leben ist so wenig zu sagen. .' Ich habe Unglück gehabt, so lange , ich denken kann, : und bin selten einem Menschen . begegnet, der mir wohlgewollt und eine helfende Hand gereicht hatte. Wir haben 'ia Beide in der großen Welt gelebt und Sie können daher ermessen, wie viel bittere' .'Stunden 'eine alleinstehende Frgu durchzukämpfen hat, die nur auf sich angewiesen ist und mit Vorurtheil und Mißtrauen rechnen muß. ,7 Amleicht war es dieser Gedanke, der' mir vorhin die Thränen in die Augen trieb denn zuweilen regt sich doch in mir die Sehnsucht nach ein wenig Glück sei es auch das bescheidenste,-und ich tonnte die, Frauen da. drinnen um ihre.Genügsamkeit beneiden. Mein Gott,- ist es denn so ganz unberechtigt,- wenn man vom Leben auch etwas Anderes verlangt als Bitterkeit und Sorgen? Sind wir denn nur .zum Dulden '.und Leiden auf dieser Welt? Nein! nein! Ich bin überzeugt, daß mir meiniAntheil von Gluck noch vorbehalten blieb und daß ich ihn endlich erzwingen werde." . . i '.7 Sie spricht mit steigender Erregung, die dunkeln Augen in leidenschaftlicher Anklage zum ' schweigenden Nachthimmel emporgerichtet. Was '.verstehen 'S darunter?" Ein schützendes Dach. Eine schützende Hand. ' Ein , wenig Lichi.und Freude.", Reinhardt suhlt, daß ihm dieser berückend schönen Person gegenüber die Vernunft mehr und mehr abhanden kommt. Er ist Zelt semes LebenZ ein Mensch gewesen, der sich von äugenblicklichen Eindrucken bestimmen ließ. Allein mit ihr in der weichen, dunkeln Septembernacht ist :er ihrem Zauber unrettbar verfallen. Gegen seinen Willen drängen sich ihm die Worte auf die Lippen: Und wenn sich Ihnen nun dies Alles böte, wenn auch vielleicht in weniger .glänzender Weise, als Sie sich'S geträumt haben, sagen . wir einmal in der Weise, wie Sie sie hier zu Lande kennen gelernt habe??, und die allerdings für eine Dame der großen Welt nicht allzu verlockend sem mag? Würden Sie eö annehmen? . Mira tritt dicht an ihn. heran iund senkt ihre Blicke in. die seinen: Wollen I Sie vielleicht andeuten, daß ;S gesonnen sind, mir diese Anerbietungen zu machen?"- frägt, sie halb spottend und . fügt leicb darauf hinzu, als . er unwillkürlich eine Bewegung des ZurucktretenS macht: 'Ah, ich wußte. . eS wohl. '. Es . ist daö alte Lied, :daS 1 vor Ihnen schon Mancher gesungen .hat, aber bis zum .wirklichen Anerbieten ist ts nie gekommen, und deShalb wist ich aus d Frage erst antworten, wenn Jemand, der eS ernst meint.sie an mich richtet." ," . 7 ' ' ! . Und unter dem Einfluß ihres Blickes. ihre Hand noch in der s einen haltend, erwidert er rasch: So antworten Sie mir, denn' ich meine eö ernst. Mein Dach , beschirmt, kein großartiges Zaus und meine Hand ist nicht reich, aber ich biete Ihnen beides." 7; . ' Vielleicht hat sich im Grunde meiner Mele halb-unbewußt der Gedanke geregt, daß sie ihn zurückweisen undj sich geschickt einen Rückzug bahnen werde, aber nichts dergleichen geschieht, ' pielr . ' . , meqr neigl ne oen aop in einer. maochenhaft schüchternen Weise und duldet, daß er sie in seine Arme zieht nd ihre Lippen mit Küssen bedeckt. Und so kommt es, daß Reinhardt, sortgerissen von den Empfindungen des. Augenblicks, Bräutigam wird, obgleich di:s gewiß nicht in seiner Absicht lag, als er auf den Altan hinaustrat. Halb . 4 r . n ? . uno izaio in er leiou ein roenigerschrocken über sein , schnelles Vorgehen, aber, ein berauschendes Gefühl . stolzen Glückes überwiegt alle anderen Erwägungen,"und wie die reizende. .'hingebendeGestalt m den Armen! hält, und fühlt, daß die stammelnde Versicherung seiner. Liebe mit behenden Küssen! erwidert wird, da' ist er ehrlich überzeugt, daw er nun endlich erreicht hat,' was er selbst von Ansang an beabsichtigte und alaubt. im sieberrten Bimmel in sein. (Fortsetzung folgt.) ,, , Durch einen Laden. ' ' i Humoreske von Charles D lgue t. ' ; Clavaroche hatte nur drei kleine Feh ler: Er liebte das Spiel, die Frauen und idie .Pferde. Freilich haben diese drei kleinen Fehler schon viele Leute dahin gebracht, daß sie auf dem Stroh geendet haben. ' V Mademoiselle Nivi Cäillette. war im Zuge, unseren Helden zu ruinirenälS er einen Brief von einer alten Tante .in der-Provinz empfing, die ihn 'umso lieber hatte, als sie ledig geblieben war und er als ein' sehr toller Junge galt. Die Tante lud ihn ein, einige Stun. den bei ihr auf dem Lande in Vitre zu derbringen. Clavaroche erinnerte sich, daß er noch vor dem Abend zweihundert LouiS zu bezahlen hatte, die er in einem Spielchen bei der Cailette verloren hatte.. Gleichzeitig - brachte dir -Post auch eine Rechnung von Werth auf viele Tausende von Francs. Ta über las 'er nochmals den Brief der Tante und sagte: .Ich fahre hin." . Und fünf Stunden später war er unterwegs. - ! Tante. Corisandre, eine noch schöne Dame, empfing den Neffen. den sie seit derfrühesten Kindheit, desselben Nicht gesehen hatte, mit offenen Armen. Sie war wirklich gerührt, daß er ihrem Wunsche so rasch Folge geleistet. ' . ' Sie fand Mavarocks reizend.: t?r ..'MchteMen Zug : Pariser Lust mit in Idie 'nüchternen," strengm Räume' deS j alten ffamilienhauseS. WaS ibn an

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langte, 10 fand er, day die Tante lange nicht, so. provinzmäßig war, wie er ge sürchtet Hatte.. . Ueberhaupt dünkte ihn das Landleben nicht so entsetzlich, wie

es ihm geschildert worden. Die Tante ührte ,hn in allen angesehenen Häui, rn:i cm tri . cm uun . -ouic tm. muh riumir. äs wäre die Welt, in der man sich öngweile; er langweilte sich indessen i nicht. Dieses neue, gesunde und, vernünftige Leben schien ihm einfach itv zückend. 7 Ja, er nahm sogar, und zwar ohne ' sich bitten "zu lassen, die Einladung zu ; einem sommerlichen Kränz chen an. - - An diesem Tage küßte ihn die Tante Eorisandre auf beiden Wangen und hätte es am liebsten nochmals gethan. Wer hatte ihr nur gesagt, .daß sich der Sohn ihrer Schwester verlumpt hatte? Alle Welt schätzte ihn, mit seiner un. verwüstlich. guten ' Laune brachte er förmlich : Licht, zwischen . die etwas derstaubten Tapeten ' der umliegenden Schlösser.'. , Sie nahm sich vor, ihn zu derheirathen, später; .vorläufig war sie glücklich, ihn ein wenig für sich zu ha hth'r-' ' ' " ' -" . i V(Ui . " . . . ' " t Die Starrte; am Anne. -machte. $r seinEntre in7den. Sallsaal. "Eo... erxegte . 1' . . . ... roenrg oie ceugieroe er- lungen Mädavki .hie brrnt öon' d-m'lvffiae Neffen slefcfirtiört-n: Man sank '.dak er.sehr hübsch ÄuSsah.2 Selbst die, ehrwürdigen.. Begleiterinnen der 'jungen Damen betrachteten ihn' mit Nachsicht,beinake mit Mottmollen. 'und mackten der' Tante mehr als ein Compliment üb ifim 7. ; 7:. : 7: ? Dabei hatte dz geheime Chronik bereitö. ihren . Weg gemacht, , die jungen f. . . r . w . ' zerren wußten Mancyes von.tym zu ernäblen. -und er 'wurde der Sbtä deS

Festes ! Er war sehr liebenswürdig consin Central die bedeutendsten Punkte gegen.-Jung und Alt,'-und die.Tlante in Wisconsin berührt, mehr Geschäftsoriiandre war in allen 5immelrr7! ' platze erreicht alS irgend eine andere

Clavaroche plauderte mit. den Müt. tern, tanzte mit den jungen 'Frauen und Mädchen und unterhielt sich sö, gut wie ein junger Student, der frischweg, . 0. . t r n . cn vom vceum aus leinen ernen au ge-1 räth. . .Er brauchte .nur - em zustgeS Mädchen zu sehen. daS . ohne Tänzer war. so eilte er schon galant hin. damit eS nicht das Mauerblümchen mache.l :Nun bat er eine junge.'.hübsche Blöndine mit großen schwarzen Augen, einer Milchhaut ' und, rosigem , Munde, zum Tanze, f - ' Sie nimmt an, und nun wirbelt daö junge. Paar so frohgemuth dahin, j daß m den-Mttem die. schönsten Jugend erinnerungen wach werden. , . Er scheint unermüdlich.' Endlich klingt das Walzerstück ' aus und' Clavaroche will seine Tänzerin wieder unser die Obhut ihrer Mutter : stellen, wie eine etwaS ' müde, doch glückliche weiße Taube,, welche die Flügel senkt. . . 7 Hoyol " - . ; ., ; DaS geht nicht so leicht! ' ; H Sie sind fest miteinander verbunden. ly-: ; 'J : i V: :l z " Tiefe Röthe bedeckt 'das' Äesicht des jungen Mädchens, '.und so seltsam der Fall auch, unserem. .Clavaroche erscheint, so findet er ihn doch ärgerlich. ; Während sich'die! Beiden mit wahrer Wuth'- dem p Walzerwirbel Hingaben, war - sein. Monocle, daS; durch . einen .Seidenfaden' festgehalten 7 war, herab gefallen -und "in- daS' Leibchen des jungen Mädchen'S geglitten - : j - , Er will eS zurückziehen, eS geht Aicht,er will den Faden zerreißen, aber 'die dünne .. Schnur, ist fest . und giebt nicht nach. 7 ' . v 71 . " 'J.x ' Das ist - die - Bosheit der kleinen Dinge. - ' - ; i - Die Verwirrung .des jungen Mäd chenS läßt, sich nicht . beschreiben. Auch ?-.w immrikr,Verkgm. .... . . . ... , ,. -Z i -Nun macht er emen -verzweisesten Ruck eS Lommt! Aber daS überrothe Mädchen wird plötzlich blaß weißer alS die Mouneime. - ! ' Indem das Monocle wieder an S Licht der' Kerzen kommt kommt etwas Mit -r- ein Stück Watte. ; : DaZ Mädchen war reizend, aber.noch sehrung. ..tturz eS war Watte . , Die.Aermste fmft auf. ihren. Swhl inr Augenblick 'verbreitet 'sich' das Gerücht des -Ereignisses - m Ballsaale. Dle Mädchen ftecken:dle. Kopse zusam men und kichern hinter den Fächern.' z " Der unglückliche Clavaroche hatferne Fassung , wiedergewonnen 7 Er lucht r ' r. ' v ' ' t seine Ä.anzenn, -um neu oer lyr nocy malS zu entschuldigen und 7 sie durch einen neuern Tanz das kleine Unglück vergejsen zu, machen. Sie. war verschwunden. Tie Tante Corisandre wär über daS Mißgeschick ihres Neffen untröstlich) j sie machte ltzm keine vorwürfe., ste sagte nur: Wozu trägst ';3hr auch solche uberttiisüae. eniterscheiben .vor - dem Aiiae?" ' 7.' ' ' I ic aiancn aucb bald nacy vau e und legten sich , schlafen, um den.Aerger. zu vcrgenen. uevcr, cacyl. lommijia Ueber auch Rath. Am -nächsten Morgen hatte .Clavaroche semen .Cntschluß.ge faßt. Er bat die Tante, sofort7zur Mutter zener kleinen Tänzerin zu gehen und um die Hand derselben anzuyal ten. . : ' Aber", sagte die Tante, .das ist die reichste Crbm von Bit! -.Sie hat also noch nichts geerbt? Ich bin entschieden alücklicher. als ich eS verdiene." ' . Tante Corisandre war über daS ÄrÄ geliebten Neffen wär. und bat im Her. zen Gott,'-daß er. AlleS zum-Guten wende. ;-7:. : l " Das Mädchen war . über . die Ritter. lichkeit deS jungen ..MayneS. .bis . zu Thränen gerührt und nahm seinen An? trag an. . Drei Äage' später wurde er e ' ' . rr .M . ft-.a . . , I oincicu aiö Vraunaam vorgeiieui. - A. Die liebenswürdige Walzertänzerin, eine einzige Tochter, brachte ihm eine Mttglst von anderthalb Millionen Francs ms HauS. tv t sr . ucisaulge innrer runr Ga rantie daß AlkoholiSmuS, Opium- und Tabak - Krankheiten kurirt werden.! Behandlung und Behanblunss-zu Naten. - DaS Eonway Institute, Dwight, Jll.

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