Indiana Tribüne, Volume 18, Number 57, Indianapolis, Marion County, 14 November 1894 — Page 3

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iebe. 3icman von A. von Klinckostroem: (Fortsetzung.) 3a, denn ich leide jetzt unter den Consequenzen. Hätte ich vernünftig überlegt, so würde ich Ihnen nicht gestattet haben, mir so auffällig den Hof zu machen und mich damit in aller Leute Mund zu bringen. Aber ich bin eben unbedacht und lebenslustig und von einer thörichten Vertrauensseligseit. Sie unterhielten mich gut und auf Ihre lebhaften, unablässigen Bit ten nahm ich keinen Anstand, mich in ! e Xf-r.rYr je ty. . I ccuuin aucc jxitn zu zei gen, denn ich setzte voraus, daß Sie als Mann von Ehre wüßten, was Sie ti ner Dame schuldig sind, welche Sie compromittirten." LZas das Compromittiren anbelangt, so war das, glaube ich, gegen seitig, wenigstens behauptete mein AI ter dies." Wenn man Sie hört, sollte man nicht meinen, daß S nur wenige Mo rate her ist, als Sie mir in beredten Worten von Ihrer Liebe, sprachen Ist es möglich, daß Sie dies Alles vergessen haben?Ich bitte Sie, Mira, Sie haben doch ebenso wie ich lange genug in der großen Welt gelebt, um nicht jede Kinderei für ernst zu nehmen." Sie erinnern sich auch nicht mebr des Tages, an dem Sie mir mit überströmender Zärtlichkeit Ihren Namen geben wollten? Mein Gott, wenn ich nicht so vernünftig gewesen wäre, wenn ch nicht verlangt hatte, dan Alles mit Anstand und Würde vor sich gehe, so i r ..in ' 7 ' 1 rüge icg oensewen jcgir Ich war offenbar verrückt! Sie sahen an jenem Tage hübsch genug aus, um selbst dem vernünftigsten Kerl den Kopf zu verdrehen. Mein Himmel! Mira, sein Sie doch .verständig!- fügt ? , er hinzu, jem grelienyasles naoengeuHi zu ihr neigend, die mit finsterem Blick vor sich hinstarrt. Ich wäre ja jeden Augenblick bereit, Sie vom Fleck weg zu helrathen, aber Sle müssen doch selbst einsehen, daß das unmöglich ist. Ich bin von meinem Vater abhängig und wenn er seine Hand von mir abzieht, wie er eö aedroht hat. und er ist ein Mann von Wort, so könnten wir miteinander harfenspielend durch die Welt ziehen. Wir sind Beide Leute von verschwenderischen Gewohnheiten, und ich bin für'Z Erste ebenso aller Geldmittel bar wie Sie. Bedenken Sie auch, daß Sie ein wenia mit die Schuld tragen, daß man mich in diese Einöde geschickt hat. .Ich?" Ja natürlich. Papa wurde es müde. meine Blumen- und Vielliebchenrechnungen zu bezahlen und forschte meinen Wegen etwas genauer nacb, und da es dem alten Mann nicht verborgen blieb, daß sein einziger Sprößling einer gewissen Dame wegen große Thorheuen beging, so rettete er um schleunigst aus den Händen der Eine und bedrohte ihn mit dem vaterlichen Bannfluch und der Entziehung aller Suoststenzmittel, wenn er es wagen würde, zu ihr zurückzukehren." Was kann Ihr Vater nur, gegen mich haben? Ich ließ mir nie etwas zu Schulden kommen, was ihn berechtigt. Mich zu verachten. Ist es denn ein Verbrechen, arm zu sein?" An und für sich nicht, es wird nur ein Verbrechen, wenn man dabei schön. ist wie Sie Ein armeö Madchen mit unauffälligem Gesicht sieht man über die Achseln an, behandelt es aber mit mitleidigerDuloung: ein schönes Madchen, welches dabei arm ist, wird sofort ein Gegenstand deZ Mißtrauens, dem man die - schlechtesten Absichten unterschiebt, und vor dem die wohlgerathe-, nen Söhne reicher Eltern sorgfältig behütet werden müssen. Jeder Versuch. sich im Leben vorwärts zu bringen. der doch so berechtigt ist, wird ihm verdacht, und alle unsere lieben Mitchristen stehen mit Stemen rn den aufge-' hobenen Handen va und beobachten scharf -jede .Bewegung des unglücklichen Geschöpfes, um es bei der ersten Aeranlassung zu steinigen und mitSchmutz zu bewerten. Erst wenn sie eö endgu tiq zu Boden' getreten' haben, erst dann sind sie zufrieden und verdrehen fromm die Augen 'und säuseln: Warum macht, sie auch Ansprüche an daö Leben,' die ihr nicht zukommm?" Ein artiges Mädchen mit tüchtigen Prinzipien würde die Versuchungen, der Welt bestanden haben. Ja, eS spricht sich , sehr schön vom , Entbehren und . Entsagen, wenn man selbst am reich gedeckten Tische sitzt und zede Laune befriedigen kann. Mira antwortet rnchtV Schwei gen fängt an, ihn zu beunruhigen. Sie sind mir böse? Aber Sie.müs sen doch einsehen, daß mir die Händd gebunden sind. Ich gebe ja zu, daß ich ein charakterloser Mensch bin, und eben deshalb dürfen Sie nicht gar zu streng mit mir rechten. Lassen' Sie uns gute Freunde bleiben. Was? 5sür eine Frau, die mit allen Vorzügen des Kör pers und Geistes ausgestattet ist, gibt es doch hundert andere Wege.' sich, eine Stellung zu schaffen, und als Bundes genösse kann ich Ihnen vielleicht' von großem Nutzen sem. Er hält ihr die Hand hin, die sie in dessen nicht zu sehen scheint,, denn sie wendet langsam da5 weiße, undurch dringliche Gesicht, daS nichts von dem verräth, was etwa in ihrem Innern vorgeht, dem Reiter zu. der sich ihnen in gestrecktem Galopp nähert. Du bist es. Reinhardt?- ruft Fritz, froh, der Unterredung unter vier Augen enthoben zu sein. Gut, daß Du kommst. Wir haben - den Anschluß versäumt und schließlich die Richtung verloren." Ich habe überall nach Ihnen gesucht." sagt der Ankömmling, . sein Pferd parirend. Gestatten Sie mir, , Ihr Führer zu sein. . Sie sind mit dem , Terrain nicht vertraut wie wir Anderen. Glauben Sie, daß Sie ein paar kleine, ganz kleine Gräben nehmen j könnten? Wenn nicht, machen wir'einen l kurzen Umweg und stoßen eine'Viertel z meile.?eite5.'ulseitS .deS Wäldchens.

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wieder mit der Gesellschaft zusammen, denn die Jagd zieht sich nach jener . Richtung hin." i Ich vertraue mich blindlings Ihrer Führung an," versetzt sie, ein Lächeln auf ihre Lippen zwingend und die Au-, gen voll zu den seinen aufschlagend. ! Wie blaß Sie sind! Fühlen Sie sich schlecht? Gewiß war die Anstrengung des heutigen Morgens zu groß für Ihre zarte Eonstitution und es war egoistisch von uns, Sie derselben auszusetzen. Kommen Sie, ich geleite Sie heim, und wir erwarten dort, ruhig im j Schatten sitzend und plaudernd, . vie Rückkehr der Anderen." Wenn ich selbstsüchtig genug wäre, Ihr Anerbieten anzunehmen, würden Sie es m in Ihrem Herzen doch nicht verzeihen, und neben mir sitzend die aanze Äeit über heimlich bedauern, um einer newenschwacben Dame willen die Jagd versäumt zu haben." Was ueat mir denn an der Jagd!" ruft er eifria. ehrlich überzeugt, die Wahrheit zu sprechen. Es wird sich mir noch oft genug die Gelegenheit dieten, hinter den Hunden her zu reiten, aber die Geleaenheit. ein Dlaudeistündchen mit Ihnen zu haben, dürfte so bald mcht , wiederkehren." Sie kann sich' nicht gleich entschließen, will '.nicht daß-, irzend Jemand ibretweaen sein Veranuaen aufgibt. aber er macht ihrem Zaudern ein Ende, indem er sanft m die Zügel der Rappstute hinübergreift und diese nach der Landstraße hinlkitet. welche gnadewegS nach Karschöven führt. Fritz blickt den Beiden leise pfeifend nach. Ich möchte iede Wette eingehen, daß sie mir gefolgt ist," murmelt er vor sich hin. - Es ist ein wahres Wunder, daß ich' standhaft geblieben bin. Wenn ich mich vervlemvert hätte, so würde das bei meinem Alten dei Faß den Boden eusgeschlagen haben. ES ist beinahe 4 -Uhr Nachmittags. als. die Jagdgesellschaft ' zurückkehrt. Reinhardt und Mira haben inzwischen unter den! Ulmen im Garten gesessen und fast drei Stunden hindurch daS Vergnügen ungestörten BeisammenseinS genossen, denn Frau von Ebenstein war im Hause zu beschäftigt, um Ihnen Gesellschaft zu leisten. Er freilich hat nicht allzu viel für die Unterhaltuna gethan, sondern sich Hauptsachlich damit begnügt, ste traumerljch zu betrachten und sich mehr und mehr an dem-Anblick deS eigenartig schönen Geschöpfes zu berauschen, über dessen zierlichen dunkeln Kops die Sonnensttablen tanzende Lichter hingleiten ließen, wahrend sie in ihrer leichten Weise von Diesem und Jenem erzählte, selten von sich selbst und ihren eigenen Erlebnissen snrechend, aber immer anregend, .Zuweilen voll prickelnder Ironie. Sie batte viel von der Welt gesehen und verstand mit feinem Instinkt diePunkte zu finden, die ihn am lebhaftesten intcressirten. Ein wohligeö Behagen erfüllte ihn bei dieser-angenehmen Art der Zwiesprache, die ihm keine Mühe - . m , . kouete, 10 vatz er räum oemerne, roie die Zeit verrann. WtY min aber jetzt Aufschlag und - Hörnerklang naher kommt und der ganze , fröhliche Troß, m . mm. .e--" . aus ven vor iprengi.ein -zcoer uoerströmend voll , von den lustigen , uns tragikomischen Erlebnissen deS TageS, lachend. Reminiscenzen der letzten Stunden austauschend und renommind, wie die Pferde wiehern "; und Hunde heulen, und daS lärmende Durcheinander alT dieser Töne den stillen GutShof mit Leben und Heiterkeit erfüllt, kann er doch nicht eine Regung des Bedauerns unterdrucken.- denn im Grunde ist er SportSman mitLeib und Seele und der Tag erscheint ihm plotzlich wie ein verlorener, trotz der ange-' nehmen Plauderstunden, du er gehabt hat. Die Damen verschwinden, um sich zu Tische umzuziehen; auch die Herren be-! geben sich zu diesem Zwecke ,n die ihnen bereit gehaltenen. Gastzimmer,, die Hausfrau im alleinigen Besitz deS ErdGeschosses lassend, woselbst sie, obgleick schon im Sammetkleide - mit lange-. Schleppe . und im weißen Spitzenschleier, der turbanartig auf dem majestatischen Haupte ruht, eigenhändig die lange Tafel' ordnet, und mit Aufbietung aller Kräfte ganze Stöße 'ihrer Meißener Teller nach dem Credenztisch trägt. . Mama!-. sagt Lenore,.im Reitanzuq an ihr.vorlÄerg'ehend,.und bleibt erschrocken stehen. Warum hast Du nur dieses alte Kleid angezogen, daS schon hundert Flecken hat und das Jeder seit bald einem Jahrzehnt kennt?Frau von Ebenstein sieht aufrichtig erstaunt aus. hat tl nicht Deinen Beifall, mein Kind? Ich glaubte, mich vortrefflich aus der Affaire gezogen zu haben, indem ich die oberen Nähte der früher geschlossenen Taille auftrennte und die gelösten Theile einschlug, solcher Art einen Ausschnitt herstellend, dessen Mängel ich recht gut mit schwarzen Spitzen verhüllt zu haben meinte. Ich finde es gänzlich überflüssig, ein neues Kleid zu tragen, wenn ein altes dieselben Dienste thut." Aber werden die Damen der Nachiarschaft nicht ihre Glossen machen? Gerade heute erscheint Alles in großer Toilette. Ich hätte Dich gern so statt lich als möglich herausgeputzt. Komm, HerzenSmama, laß uns ein Compromiß. schließen, wie eS in. der Sprache der Parlamentarier heißt. Was meinst Du zu dem. Grünseidenen? ES ist et was besser als dieses und doch nicht zu prunkend. Du stehst auf einem völlig falschen Standpunkte, meine' Liebe.. Äch finde i es durchaus passend wenn die Frauen der benachbarten Besitzer in . unserem Hause m großer, Toilette erscheinen. Für uns jedoch ist das etwas Anderes. Z Man hat seinen Anstand und seinen Familienschmuck, daS genügt; jeder weitere Aufwand ist überflüssig und geschmacklos." Lenore weiß, daß in diesem Falle jedes weitere Wort unnütz ist, und eilt hinauf, um daS Reitklnd mit emem . weißen Gewand zu vertauschen, daS ihr t der Inbegriff üi CIanj. scheint, denn

lyre Ersahrungen in Toilettensachen sind ebenso gering wie ihr Interesse dafür. Das nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, kaum daß sie einen Blick in den Spiegel wirft und ein paar frische Blumen in den Gürtel steckt. Altenau sieht unten in der Halle, als sie die Treppe herabkommt, wie ein vergnügtes Kind, immer zwei Stufen überspringend, und blickt ihr lächelnd entgegen. Er ist im Frack, mit einem feinen Ordenskettchen im Knopfloch, und sieht bedeutend besser in diesem GesellschaftZkleid der Culturmenschen

aus als vorhin im rothen Rock. Sie hat ihn :m ersten Augenblick nicht bemerkt, erst als sie nach einem letzten nabenhasten Schwung unten steht, wird sie seiner ansichtig, errathet und ruft halb trotzig, halb lachend: Nun, war das wieder einmal nicht recht?" Ich habe ia gar nichts gesagt," gibt er belustigt zurück. Aber Ihre Blicke drucken eine ganze Welt der Verachtung aus." Dann müssen meine Auaen elende Lügner sein. Soll ich Ihnen sagen. was ich dachte?" Nein nein!" Sie hält, sich die Ohren zu und läuft nach der Thür des Wohnzimmers. Keine ' Strafpredig:n heute! Im Wohnzimmer ist bereits einTheil der Gesellschaft beisammen, als die Tockter des HauseS etwaS stürmisch eintritt. Die Damen der Garnison Neuenberg, an ihrer Spitze die detachirte VataillonScommandeuse, sind gemeinschaftlich in einem Omnibus herausgekommen und entwickeln leuchtende Farbenpracht, wie sie nur die Hände kleinstädtischer Schneiderinnen nach mißverstandenen Modebildern hervorzubringen vermögen. Sie fühlen sich vorläufig etwas unbehaglich in diesem ebhast angeregten Kreise, dessen Gespräche sich noch immer um die Jagd dreben. welche sie nicht mitgemacht haben. und betrachten in Ermangelung besserer Unterhaltung die auf Tischen und Coniolen umherstehenden Photogravbien. Die kinderreichen unter ihnen begeistern sich über dem Cabmetbilde eines halbnackten kleinen Lockencpfs, eines vierjährigen Neffen der Ebensteins, bisLenore dazwischen tritt, ihnen in ihrer unvermittelten Weise kaltblütig das Bild entreißt, um es in ein Schränkchen zu schließen. Warum ließen Sie den guten Seelen nicht ihre Freude?" frägt Altenau, während sie an ihm vorübergeht, mitten aus einer Discussion über Pferdezucht heraus. Sehen Sie nur die verblüffen Gesichter." Weil ich die albernen Ausdrucke überspannten Entzückens nicht länger anhören mochte," lautet die kurze Antwort, und weil Frau Leue, unsere Nackibarin, in diesem Augenblick vorfährt und vor acht Monaten erst ihren einzigen Knaben verlor, der in demsel?en Alter stand. Das Bild könnte ihr chmerzlicheErinnerungen erregen, denn sie macht heute zum ersten Male seit brem traurigen Verluste eine Gesellschaft mit." Sie wendet ihm m einer Art unbehclfener Verlegenheit den Rücken, als sei eZ ihr unangenehm, auf einer Regunq liebenswürdigsten Zartgefühls riavvt zu Um. Fortsetzung rlat.) Submarine Minen und KüstenBatterien. Einen nauen Ueberblick über die Entwicklung unserer Küstenfortifikationen gewährt der Jahresbericht -des Ge nerals Casey vom Bundes-Geniecorps. Währendder letztverslossenen Jahre ist die Construction von- unterseeischen Minen, durch welche feindliche Kriegsschisse in ihrem Vordringen gehemmt und unter dem Feuer unserer FortS gehalten werden können, nach -Kräften gefördert worden. Diese Minen stehen mittels Drahtkavel, welche in geschützten Gallerien laufen, mit an Land beflndlichen Kasematten in Verbindung und werden eventuell von letzteren auS ltur Ervloion gebracht. Seit . dem Jahre 1888 ist nahezu eine halbe MilIlon Dollars auf die Constructwn derartiger Minen verwendet; 26 Kasematten mit den zugehörigen Gallerien sind in Angriff genommen und 20 vollendet worden. Dieselben sind auf Vortland, Boston Narragansett Bay. New Fork, Philadelphia. Baltimore. Washington, Charleston, Savannah, Pensacola und San Francisco vertheilt. Um die Küstenvertbeidigungsmittel dieser wichtigen Häfen zu vollenden, bedarf es nur noch der Bewilligung weiterer Geld Mittel. Außerdem ist in ächt der Verkehrs reichsten Häfen die Construction von Batterien begonnen und in sechs hat dieselbe, .bedeutende Fortschritte ge macht. An erster Stelle steht natürlich New Nork, für welchen Hafen eine Ar miruna mit 21 Zwölfzoll-Geschützen mit Hebevorrichtungen sowie 13 Zehnzoll- und 9 -Achtzoll-Geschützen auf Verschwindelafetten nebst 176 Zwölf-zoll-Mörsern vorgesehe.? . ist. Auf Sandy-Hook ist ein Zwolfzoll-Geschutz montirt und die Montiruna eines zweiten von demselben Kaliber wird noch im Laufe dieses Herbstes vollendet werden. Diese Geschütze sind auf Hebevorrichtungen montirt, .mittels welcher sie nach dem Abfeuern' in 26 Secunden aus dem Gesichtsfeld eines Feindes in eme .unterirdische' Kase matte , versenkt werden, in welche? sie Wieder geladen werden: das Emparhe ben geschieht in 21 Secunden. Wenn man bedenkt, daß ein solches Geschütz 103 Tonnen wiegt, dann braucht wohl Nicht besonders hervorgehoben zu wer den. daß der dazu erforderliche Mecha nismus ebenso sinnig wie stark construlrt sem muß. Ferner ist :m New ?)orker Hafen eine Batterie von 16 Zwölfzoll-Mörfern vollendet und sind alle erforderlichen Lafetten sowie 13 Morser ausgestellt. Eine zweite Bat terie von 16 Mörsern soll bis zum nächsten Juni vollendet werden. Die Arbeiten für die Emplacements von zwei Zehnzoll-Geschützen und einem i Achtzöller in dem genannten Hafen sind Ziemlich weit' aefördeit. .Es bleiben

nur noch die - erforderlichen ' Verschwindelafetten zu beschaffen, dann werden die Emplacements für vier Achtzoll-Geschütze fertiggestellt und diese selbst montirt werden. Die für diesen Hafen vorgesehenen Minenkasematten sind vollendet, ebenso wie ein Gebäude zum Aufbewahren der Sprengmaterialien, welch' letztere selbst zum größten Theil geliefert sind; ein Torpedoschuppen ist fertig und zwei

Magazine im Bau begriffen. In San Francisco ist eine Batterie von 16 Zwölfzoll-Mörsern nahezu vollendet und um die Mitte des nächsten Jahres werden drei gezogene Zwölf-zoll-Geschlltze auf den Anhöhen, welche diesen Hasen überragen, ausgestellt werden. Für die gesammte ffortification von San Francisco sind 18 Zwölfzoll-Geschlltze auf Hebevorrichtungen. 23 Zehnzoll- und 13 AchtzollGeschütze auf Verschwindelafetten. 15 Zwölf-, 6 Zehn- und 6 Achtzoll-Ge-schütze auf gewöhnlichen Lafetten, 144 Zwölfzoll-Mörser und 7 . Kasematten für submarine Minen vorgesehen. Die mit gewöhnlichen Lasetteu versehenen Geschütze werden auf Anhohen placirt werden,, auf denen. daS direkte Feuer eines Feindes , nicht zu. fürchten ist. Mit der Aufstellung von drei Zwölfzoll-Ge--schützen und 16 Mörsern, der Vollendung der Emplacements. für '12 Zehn-zoll-Geschütze und der: Indienststellung, des Kriegsschiffes Monterey- kann die Vertheidigung des Hafens von San Francisco als wohl begonnen angefehen werden. Die Fortificationsarbeiten in Boston sind so weit! gefördert, daß im nächsten Juni dortselbst eine Batterie von 16 Zwolfzoll-MLrsrrn aufgestellt werden kann.' Außerdem soll dieser Hafen 12Zwölfzoll-Geschütze auf Hebe-Vorrichtungen,-15 Zehnzoll- und 5 Achtzoll-Geschütze. auf Verschwindelafetten. 128 Zwölfzoll-Mörser sowie 4 Kasematten für submarine Minen erhalten. Für Portland sind 18 Zwölfzoll-, 10 Zehnzoll- und 10 AchtzollGeschütze und 4 Minenkasematten bestimmt und für Narragansett Ban 10 Zwölf-, 6 Zehn- und 4 Achtzoll-Ge-schütze, 80 Zwölfzoll-Mörser und 2 Minenkasematten. , . Washington-wird 4 Zwölfzoll-. 6 Zehnzoll- und 3 Achtzoll-Geschütze, 8 Zwölfzoll-Mörser und 2 Minenkasematten erhalten. Bei dem altem Fort Washington, etwa ein Dutzend , Meilen unterhalb der Stadt am Potomac, sind die Arbeiten für dieGeschlltzemplacements und Minenkasematten in- Angriff genommen., Die Fortification von Hampton Roads soll mit 5 Zwölf zoll- und 10 Zehnzoll-Geschützen. 32 Zwölfzoll-Mörsern und 2 Minenkasematten verstärkt werden undCharleston wird - 6 Zwölfzoll-. 4 Zebnzoll-Ge-schütze und 16 Zwölszoll-Mörser erhalten. In all' den genannten Ääfen schreiten die Arbeiten rüstig vorwärts. Später wird an dieFortiflcationen von Philadelphia Baltimore. Wilminzton, Savannah. Key West, Pensacola, New Orleans und anderer Häfen am atlantischen Ocean und amGolf von Merico gegangen werden. Die Vollendung der Fortificationen wird verzögert, weil noch kein Modell der Verschwlndelafetten für die Zehn-zoll-und Achtzoll-Geschütze' acczptirt ist. - Die Vortheile, welche derartige Lafetten gewähren, liegen, auf der Hand, denn sie erponiren das Geschütz nur wahrend deS Augenblicks deS AbfeuernS dem Feinde. Der mit KieS beladene Nachen des Oppauer . Schiffers Fick wurde an der Oppauer Fahre von dem stromaufwärts kommenden Dampfer .Falke m den Grund gebohrt. . Von den drei Arbeitern des NachenS wurden nur zwei gerettet, der 37lahrlge Arbeiter Winterkorn erkrank. mm Verschnavvt. Herr: Frid. die Flasche Wein ist ja leer, haben Sie etwa : Diener: Aber, gnädiger Herr, wie können Sie denken! HebngenS war er auch ganz sauer! . Astronomie im Ball saal. Fräulein sind Stern - deS Abends !" Ah, . Sie sind der.Erste, der daS sagt!" Möchte, darum' auch ,'blichen ltdeckerlohn haben Ihnen i.tnen Namen geben dürfen! . Ah äl'Mann zur Frau):. Him mel Millionen Schockschwerenoth waS ist das für ein Ton, den Du heute gegen mich anschlägst, bildest Dir wohl ein, Du hast Deinen Schwiegersohn vor Dir! Gefährliches- Mittel. A: Ist denn daS' Haarfärben wirklich so gefährlich, wie die Aerzte imier sagen?1 B: Gewiß! Darauf kannst Du Dich verlassenl Erst kürzlich hat eS ein Onkel von mir versucht, und in drei Wochen war er mit meiner Wittwe mit vier Kindern verheirathet!-' . Eine Familienkatastrophe.. Sie: . Lassen Sie-daö, bitte!" Er: WaS soll ich lassen?" Sie dürfen nicht auf den Knieen vor xcixt liegen! Und warum nicht?" Mein Bruder konnte in' Zimmer kommen!" WaS wäre dabei? Er darf es wissen." Ja, aber wenn er. eS weiß, pumpt er Sie an, rnid; ich habe schon drei Verehre? dadurch derloren!" Die neuesten . findet man stets bei W.I.(MNllIFkM G2 Nord Illinois Straße. Henry Zimmers Deutscher Berläuf. Brill'S Dampf - Färberei. ltadlirtIS7I.) errenNeider eretnlat.aefSrdtd revrt. Damenkleider aereiviat und aekärbt ohne diesel. den zu zertrennen. SpikenvorhSuge u. Ehenille ornere gereinigt, laeee yadluh eret 'tgr. aaren erde avgeoolt und tdaciuwrt S3 23 CaflxrufttS Cncx Zset-Ist : n. ZZzsU Ctrsti.

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