Indiana Tribüne, Volume 18, Number 55, Indianapolis, Marion County, 12 November 1894 — Page 3

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n AZtbcwZhrie Freund e. Cm Dttycnd Flaschen deS ächten Joflaun Hofs'S Malzextrakts czcben eben so v:?l Nhning und Kraft wie cm ftajj voll Äle, ofcne berauschend zn seil-. Der Gebrauch rnipfichlt sich besonders znr Mablzit bei 3tckonvalcöceutrn, schwäch kicken Kindcrri und Frauen, und als alloemcin.'S Getränk für schwächliche und lcicniöc Personen. Mn rchte darauf den achten Johann Höff'schen Extrakt zu bekommen ; derselbe ist n der auf dem Flaschenhals angel r-ichlcn Etikette mit dem NamcnSzng von 3o!;tit.: Hoff kenntlich. Vor Nachahmnnq .fr'4 üi'Uni Artikels sei man auf der Hut. LiSner & M e n d e l s o n Co., V' llcinkt ?!genten, New York. . e 2S2ST.S2S2S2S252S2SZSZS2SHSZ2. OHÜE TR1E0. ALWAYS ÜSED. S S Seooxt. CitAutiHft Rft Pousxr BAR FIXTURES, i DRAIN BOARDS g AND ALL U Tln. Ztnc Brass, Coppor, Nickel ond all Kitchen end Plated Utensils Class Wood, Marblo, Por celaln, Etc CEORCE WM. HOFFMAN, ß ol Kaaufaetarar aad froprlator. 2ö5EtWaimitoSt.,ImoiaWLH. jj THE BAR-KEEPERS FRIEND. lJLJLJLJCJLJLjLJLVLJLJeCW AM Mi Zum SScitaof tn apciijtttti 25 dttttt B Vwnd. br.G.F.Thebi; 1317 Slrdj Str., vwiuwa.v. Der einige, wahr EpiaUst in Amerika der heilen kann, nachvem selbst di berühmtesten rr,te all Lsnds?l g,ngn. Dr. Ibttl ist der einzig r,t dtt Welt der alle drei medizmtichen Schulen (die Alte. di Neu und tu urwaylte) stttdnt unb in stirer Behandlung verbindet. (Je heilt VP&iltl, Geschwür. Mund und Hallleide, fechten und alleffv'gm der Yy Seldftdeaeckung und folgen u. V-" schif, bi r6etrotbten ober nvr heirateten, uSflüfle. rrengerungn te., di naA ia der, eiselt sind. Kommt oder schniSt. Sprechstunden Vorger, bi 3 vhr. vond, di Uhr. Mittwoch und Eamftag 6i lOeUhr end. Sonntag bi Uhr. Der einzige Sohn. Mit dem IS. Jayre besuchte ich da Ssllegium. litt aa (latorrü, wie in Specialist 'agte. wo ich dafür btbanlxlt würd Sonnt ntefit slublren. mein Sehirn ver t7A- i r4 mxxrt naj. roeioe nttq ltar , hJJ w in unglüekltch machte, also auch J"4h mem Freunde, weil ich nicht f Vf Kot 97rtfit At rn tfrnrt(4T VljiVVil iiiWfci 4ili4iUlVMt konnte, dazu war ich auch der tta Sob und rnein Eltern thaten Vrob von mir ,hoffkn. Mein Eatarrh war ktn 5Zabl. Met Leiden mwm A fc & VIllIUUiUU WVl eekun und andern La stern. trank vaaütx. also au? vou Blutvergmung. Ich r,Zhlt meinem Vater alle, er schickt mich nach Part ,ur vehandlung. Ti Professoren benu te Mtrcnry. elchei Klzeumattlmu er zeugt. V den heiien Quellen. Aachen. Deutsch land, richten di Srankheit wieder, ich erlor mein Haar. SesSmür zeigten sich am. 2 u n Ö und vtnen. am Zk Srver veulen und tmSesicht kupferfarbig Flecken, kur. ich war et t,talQrack. Bater kam und nahm knich zu Z berühmten kieriten erlin e: diese wetger ten sich jedoch mich zu behandeln uns sagten, .eze Uubedachtsamkeit jel für mich kein Rettung mehr. Di erzmetflung bracht meinem Bater in einer acht graue Haar. Snn Loh war doffnungslo verloren, in vtrsault Mass vo Beul.. Nach New York zurückgekehrt, begegneten wir Prof. La Ban Jarine. einen gelehrten Franzosen, welcher sagte. gab (f inen, der mich kunre konnte : sei SchViegersokn. Vavin. sei vor 1Z Jahren zurück aeblich mit OaieSftlder von Prof. Ricocd curirt wor den. aber letzte Jahr set von Reuem aulgebro eben und batt ihm beinah di Zunge zerfressen. Pros Touglab Sc and wollten ihm di Jung au schneiden, aber dieser rjt heilt ihn. ohn diese z thun, r set berühmt, gelehrt und ehr ltch. Sei Name sei Dr. . F. Tbeel. 1317 Zlreh Straße, Odiladelphla., ch erinnert mich seine Nffn ösler beim Juboail5diel gesehen zu aden und so bewog ich Vater, mich zu ihm zu neb en. Dr. Tbeet untersucht mich gründlich, benss meine Uri und Blut. Er sagt: Bleib bet mir und du wirst geheilt werden, worauf mein Vater er wiedert: Toctor. Sl machen au mir inen glücklt ehe B!n und retten mem Frau vor einem f r ü hen Srab. Er. der ,utbr,ia nnd edle Tbeel, der ohn sein, Gleichen steht, heilte mich, den einzige Sohn. Jung Manner. nehmt meie LZarnung und geht zu Dr. Tbeel für Behandlung. Er wird Euch kuriren. Beschworen in New ZZork Vor dm Friedensrichter E. P. Lelland. TunniPiii ruTninTnr i intii in l i lull iv I1IIII.IUL LAIIIUUIO Prord ftccordlnr to tb9 formal ot IDB.WM.A.HA3DIOND, In bjj Ubormtory t WMblncton, . v. CZEEBRnE. from nt brtl, kor 61 , f tht brtin nnd nerTom ytem. . I HEOVLLIXE, rrom tn ipinJ wro.rer rllaof tn-cord. (Locomotor-AitU. tc.) i VABPiau, irom in- ne&ri, xor u,df th hrt. 1 TESTI3TE, from tb wat, for ! of i tb teate. tAiraptiT ot ta orsuu. Impouaor. I o tauige, rrom tat OTtrtü, xor cueuM Of th ovr1;. . 1 n l c t; i.j - e. mynxu&. to. I Dom, Fhr Drops. Prlco 12 tfrachms), 12.80. . rh nhnialoslrftl effecti crodaeed hr Inirl doM of Crtrlri r .coelertioa I of th palM wttto f teiln if of fnllneM ul dittentlon U tb be4t xhliantlOB of plrlu. 'lBcrtHUM ana&rj creiion. uiTTn-niAuoa , of tha -ipoltlT force of tb bUdder and ' periataltle action of tba Inte eis., lncrtas lim mnacaUr trentth and rndnrMice, Inereaaed pover of vtilon tu eldtrly peoplo, I aa lacreaaed appetlte and .Mjreaüva power. waera loeat arurwi ru im uppiiri 1 with thninmoBd Anlmal Extracu thtr will j Da maüeo, lotfcuier wuu u tiwusi uai -liiu k? m iü .Ljct; oa recelpt of prtoe. oj lEa TUE COXX2I1.XA CHEHICAIi co TT mIaIb fto t D. T. iQryo 't! V?'-' ix ttrifi mt rfKW mf rorfe. I A k... Wl k. K.M M t J ".. , i nkrr ... . jnne r Id. Bad ia thttr 1, 1 rl !).: O lKT llf..ir . 4 " . t-y lo Mn. W. nnuik rrrrtii'ii'f r t -ü't yuc. r n.f 10 cu g yot p nuttuik. j All ui luu U tl. wfk. Thl U M jj.iMumm r it-'-tit f iiafwpwMii(xii

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iebe. Roman von A. von Klinckostroem: (Fortsetzung.) Ach, dummes Zeug!" ruft Lenore und springt die Stufen zum Altan schnell und allein empor. Drinnen im Gartensaal . dem Hauptwohnraum des Hauses, ist die Frühstückstafel hergerichtet. Es ist ein behagliches altes Haus mit dicken Mauern, weit auseinander liegenden hohen, kleinscheibigen Fenstern und breitem, geschweiftem Dach. Ueber der Hausthür prangt das steinerne Mappen derer von Ebenstein nebst der Iahreszahl 1683 und dem lateinischen Wahlspruch des Erbauers. Seitdem ist mancher Sturm über Die trotzigen Mauern dahingezogen, ohne sie zu er schuttnn. Polen. Russen und Franzosen haben im Laufe von fast änderthalb Jahrhunderten nacheinander in Uebermuth und Rohheit hier qeherrscht

und deutliche. Kugelspuren verrathen, ' mtr so reichliches Reisegeld mitgegeben daß. dieses Stückchen. Erde trotz, seiner hättest,' dah'ich. davon noch hätte zweiAbg'eleaenheit Zeuge manch' wilder i hundert Mark missen können! Ich - C 1 .i . ' m i .l .

nrieasicenen gelogen i ein muß., sl indeß bietet eS ein 'Bild tiefsten Friedens und sorgloseste? Gemüthlichkeit dar; die Fliegen surren ungehindert zur offenen Thür herein, angelockt durck den freilich weder qualitativ noch quantitativ, sich auszeichnenden Frühstücks tisch, und Niemand denkt daran, daß das wirklich gute Silber, das ziemlich reichhaltig vorhanden ist, unbehütet da liegt, und die Habsucht jedes unbefugten Eindringlings reizen könnte, denn der Diener pflegt in der weit abgelegenen Küche eingehende UnterHaltung mit dem weiblichen Haussiersonal und erscheint erst auf den mit Stentorstimme an ihn ergehenden Ruf seines Herrn mit dem Samovar. Frau von Ebenstein stammt aus den russischen Ostseeprovinzen und hat die Gewohnheit ihrer Heimath beibehalten, zu allen Tageszeiten Thee zu trinken. Wiederholt benachrichtigt, das; man auf sie warte, erscheint sie endlich mit zerstreutem Gesichtsausdruck, um ihren Platz zu Häupten des Tisches einzunehmen. Ihre majestätischen Züge, welche unvertilgbare Spuren großer Schönheit tragen, werden von einem genial aufgesteckten schwarzen Spitzentuch umaeben und ein seidener, buntgeblümter Schlafrock, an den Ellenbogen durchgestoßen, bemüht sich vergebcns, die stattliche Fülle der aroßen Gestalt in decenten Grenzen zu halten. Mes in Allem aber' ist sie eine impo nirende Erleinung. deren Eindruck nicht einmal durch die niedergetretenen Sammetpantoffeln beeinträchtigt wird, welche sie der Bequemlichkeit halber den größten Theil des Tages über trägt. Während dieser ersten gemeinschaftlichen Mahlzeit des Tages pflegt ein zwangloser Ton zu herrschen. Es ist zugleich die Stunde, in welcher der Postbote aus Neuenberg gewöhnlich eintrifft, und der Hausherr vertieft sich, nachdem der erst: Hunger gestillt ist, sofort in die eingelaufenen Briefe und Zeltungen, deren Lecrure er mlt leohasten, kurzen Ausrufungen beglettet, auch wohl hier und da MUtheilungen daraus macht. Verzeih', liebe Tante sagte Reinhardt mit zweifelhaftemBlick und rührt in der Tasse, welche Frau von Ebenstein ihm würdevoll über den Tisch reichte. Von wem beziehst Du eigentlich Deinen Thee?" Warum? Ist er schlecht?" Behüte! Ich würde mir nicht erlailben, etwaZ derartiges zu behaupten, aber er hat ein so eigenthümliches Aroma." Richt wahr? Es freut mich, daß Dir das Aroma auffällt. Ich habe nämlich eine ausgezeichnete Quelle, auZ der ich havarirten Thee für die Hälfte des sonstigen Ladenpreises beziehe, und um nun der Einwirkung des SeewasserZ vollständig die Spitze abzubrechen, mische ich eine gute Dosis selbstgetrockneter Lindenblüthen hinzu. Ich bin ordentlich stolz auf diese Erfindung, da für uns leider Gottes eine gewisse Sparsamkeit zur Nothwendigkeit geworden ist, und ich außerdem principiell gegen jede Verschwendung bin. Du wirst es mir nicht glauben, aber ich kann Dir die Versicherung geben, daß ich seitdem jährlich mindestens vierundzwanzig Mark weniger für Thee ausgebe. Noch eine Tasse, meine Gute?" . Danke herzlich!" Miras Antwort kommt hastig, beinahe wie ein Protest. Nun, dann trinke ich noch etwas. Es ist schade, wenn er stehen bleibt." Höre doch. Nadine!" ruft Herr v. Ebenstein freudig. Hier in derKreuz zeitung finde ick unter den FamilienNachrichten die Mittheilung, daß metV nem alten Jugendfreunde Schmiedeberg der erste Enkelsohn geboren ist. Da will ich doch gleich an die Firma Schmidt . nach Berlin telegraphiren, der jungen Mutter den. schönsten Blumenkorb in meinem Namen zu schicken, der nur irgend zu haben ist. DaS ist eine Freude!" Das fände ich höchst unnütz.. Du hast wahrscheinlich vergessen, wie theuer solche Sachen jetzt in Berlin sind, und was 'geht Dich im Grunde SchmiedebergZ Enkelfohn an? Ja. aber-ich freuen Mich'fur den al - ten Kerl und muß ihm das zeigen, Theuer.? Nun ja. .. Aber ich.babe ohne-, hin. schon ine Rechnung , ber, Schmidt stehen, und wenn ich .den Weizen, ge-. droscben babe. bezahle l den aanzen.

Schwamm zusammen. Auf zwanzig, sellckaft in Marienbad verlebte. Die bis dreißig Mark mehr oder weniger unbequeme Art, mit der er erstaunt die kommt es doch wahrhaftig nicht an." s Augenbrauen zu heben pflegte, wenn Lenore, die mit einer Bestellung in sie irgend eine Ungehörigkeit beding, der Küd gewesen ist, steckt jetzt den. haftete noch frisch in ihrem GedachtKopf zur Thür hinein und 'macht dem i Niß. ... Meinungsaustausche ihrer Eltern .'mit Mira trat als Letzte' zur Hausthür der Benachrichtigung ein Ende, daß- für hinaus Ehlert Altenau' stand bereits ihre Mutter ein ziemlich umfangreiches neben dem ihm bestimmten Gaul, im Packet angekommen sei. j Vegriffe, den Fuß in den Bügel zu Frau von Ebenstein kann sich im heben. Der ihm zugegangenen, teleAugenblick nicht erinnern, irgend etwas graphischen Weisung gemäß war er im bestellt zu.baben. Lenore verschwindet rothen Rock erschienen, der seine lange.

wieder und kehrt nach zehn Minuten . mit verrätberisch luckenden Rippen und

?rugen, v ganz' unverhohlen lachen, zurück. HZer ist die Rechnung, Mama. Ich packte mit Augusts Hilfe aus. Vierhundert Photographien der Siztina, Visitenkartenformat in geschnitztem Holzrahmen a fünfzig Pfennig das Stück." Oh in der That! Jetzt fällt es mir ein. Der beste Geleqenheitskauf, den

ich je gemacht habe! Bei meiner letzten Anwesenheit in Dresden fand ich in einem kleinen Laden eines der ganz allerliebsten Bildchen für diesen wirklich lächerlich billigen Preis, und da ich an unseren bevorstehenden Neuenberger Bazar für den Frauengroschenverein dachte, so bestellte ich gleich vierhundert Stück davon. Man kann so etwas immer anwenden. . Villiger kann man nicht kaufen, das müßt Ihr nur zugestehen. Die Sprecherin blickt triumphirend um sich und ihr Gatte frägt lakonisch: Bezahlt?" Rein, natürlich noch nicht," versetzt si: gereizt. Wovon denn? Als ob Du j.zame paier, roenn rcioc ver kaust hast, ulle, Rechnunaen. die sich angesanimelt haben,. auf einmal." Her? von Ebenstem beginnt leise zu pfeifen und macht sich da?an, seine Briefe zu lesen. Plötzlich schlägt er schallend mit der Hand auf den Tisch, daß die daran Sitzenden zusammenfahren, und ruft vergnügt: Das nenne ich 'einmal unverhofft!" Ich wünschte, mein Guter, Du wärest etwas weniger vehement in Deinen Gefühlsäußerungen," bemerkt seine Gemahlin mißbilligend. Was gibt es denn?" Denke Dir, Nadine! Altenau sagt sich bei uns an, der Ehlert Altenau, mit dem wir, in Marienbad zusammen waren. Schreibt, daß er sich in der Gegend der Jagd weaen aufhält und Sehnsucht hat,' uns Alle wieder zu sehen; frägt an, ob er morgen eintreffen darf, bittet um telegraphische Antwort. Natürlickl ist er uns willkommen, hoch willkommen. Ich will ihm nur gleich telegraphiren, daß er früh kommt und die Jagd mitreitet. Hast Du nicht emPferd für ihn Reinhardt? Du warst ja wohl noch mit ihm zusammen auf der.Schule und wirst Dich auch freuen, ihn zu.fehen." Ach, der alte Schulmeister!" meint Lenore gleichmüthig mit ihrem,' Stuhl auf- und yiederwippend.' Gib ihm' nur ein sanftmüthigeS 'Thier,' Reinhardt, das ihn .nicht abwirft, denn so unangenehm sattelfest, er auf allen anderen Gebieten ist, 'so. hege ich doch die begründete Vermuthung, daß er auf dem Turf FiaSco machen wird." Herr von Erlingen hört wdeß nicht, waS seine Coustne sagt, denn er bückt sich hastig um den Theelöffel aufzuheben, de? klirrend Miras Hand entfiel. .Der. Herbst führt, sich, in diesem Jahre ganz besonders, freundlich' ein. Mit linder Luft und. Farbenpracht bethört er die Leute, daß sie nicht daran denken,' wie rauh und unfreundlich - er später unstreitia werden wird. Weißliche, melancholische Stoppelfelder läßt er im 'goldenen Sonnenschein Msithin leuchten und umgürtet die flache, reizlose Landschaft mit einem Kranz buntfarbiger Wälder. Selbst die Ebereschen, welche , hier und da die kahlen Landstraßen begrenzen, tragen zwischen welkendem Laub' alle ' rothen Äeeren schmuck.' ES ist ein Terrain und ein Wetter, wie geschaffen 'zum fröhlichen Jaqen, daS empfindet ein Jeder der kleinen Gesellschaft, die . sich' im Wiesengrunde - von ' Pelonen' bei den drei Bücken zusammenfindet. Heitere' Begrußungen fkZegm hin und her, Pferde wiehern, und der Hundejunge hat viel Mühe,' die aufregten Windhunde zu bändigen, die ihn wiederholt mitten in daö Durcheinander von rothen Röcken und schwarzen Reitkleidern hinein ziekien, was ihm manchen scherzhaften Klavs mit der Hetzpeitsche einträgt. Die rothen Röcke sind in überwiezender Anzahl vorhanden, denn außer Lenore und Mira reitet 'nur noch eine junge Frau der. Nachbarschaft und die Gattin eines der Ofsiciere mir. . Freilich, unter den i Letzteren, welche alle der kleinen Jnfanteriegrnison Neuenberg angehören, finden sich verschiedene Ritter von, der. traurigen Gestalt, welche mit einiger Befangenheit auf den von Besitzern -der' Umgegend entliehenen Pferden hängen, aber daö Lachen, daS sie hervorrufen, ist so gutmüthiger Art, daß eS Niemand verletzt. Lenore befindet sich in ihrem Element. Sie weiß, daß ihr die Palme zufallen wird, daß sie besser reitet, als die. meisten Anwesenden und auf diesem Felde wenigstens Mira in den Schatten stellt. Straff aufgerichtet erscheint ihre schlanke Gestalt auf dem niedrigen englischen Sattel wie verwachsen mit dem edlen Thiere, daö un ruhia, am Gebiß kaut. Die Karschöwer Damen haben ihren neuen Logirgast eigentlich erst im Moment deS FortreitenS gesehen, da de? Wiaen, welche? ihn sammt seinem Ge väck brachte, vorfuhr, als sie noch bei der Toilette waren. Die Tochter deS Hauses begrüßte Herrn von Altenau mit kameradschaftlichem Handschlag und ließ sich dann rasch, ohne auf ' seme Hilfeleistung zu warten.' von dem j Reitknecht in den Sattel heben. Sie war nicht allzu gut auf ihn zu sprechen, er hatte sich gar zu steif und vernünftig benommen, als sie in Begleitung ihrer ältern ern paar Wochen rn seiner ve etwas' eckige Gestalt nicht gerade zu if.' Vortheil ' kleidete. ; Tr?N'",

war er eine demerkenswerthe Erscheinung, mit kühnen, charakteristischen Zügen und tiefen, grauen Augen. Er verbeugte sich mechanisch höflich, als Herr von Ebenstein, der vom Pferde cuö die Vorstellung übernahm, seinen Namen nannte. Wie er den Namen der Dame hörte, welche mit zierlich gehobenem Reitkleide die Steinstufen herabkam, hob er den Kopf und für eine Se:unde trafen sich Beider Augen mit starrem, durchdringendem Forschen, dann sagte er langsam: Mich dünkt, ich habe schon einmal den Vorzug gehabt, Ihnen zu begegnen, gnädiges Fräulein." Sie zuckte die Achseln mit einer reizenden Bewegung der Rathlosigkeit und schüttelte lächelnd den Kopf. Werden Sie mich sehr unhöflich schelten, wenn ich ehrlich bekenne, daß ich mich im Moment dessen nicht zu erinnern vermag?" Pardon!" erwiderte er ruhig und verneigte sich abermals. Dann hat mich eine zufällige Ähnlichkeit getäuscht." Es war inzwischen doch später geworden, als man gedacht, und keine Zeit mehr zu einem -Austausche höfli-cher-Redensarten und .Erklärungen. Ungeduldig nahm. Lenore in langem Galopp die Spitze der kleinen Kavalfade. Altenair hielt sich an ihrer Seite, und sie wandte ein paar Mal

neugierig den Kopf, um ihn prüfend zu betrachten. Wahrhaft!, ganz so schlecht, wie sie gedacht, saß er nicht zu Pferde, ja eigentlich ritt er vortrefflich, sie verstand sich darauf und wußte guten Sitz und leichte Zugelsührung gebührend zu würdigen. Mira blieb mit dem alten Herrn ein wenig zurück und legte ein überraschend lebhaftes Jnteresse für die Anweisungen an den Tag, die er ihr mit Bezug auf die Behandlung des Thieres gab, welches sie ritt. Reinhardt ist ihnen eine kleine Strecke entgegen gekommen, schüttelt Altenau herzlich die Hand und begrüßt Lenore mit hernrem Zuruf, dann wandern fr'? Anaen sM'nd an den Beiden vorbei und ein leiser Zug der Enttäuschung macht sich in seinem Gesicht geltend. Mira sieht freilich sehr unmuthig und hübsch mit ihrer vom Stallmeister nstudirten graziösen Haltung aus, aber der flüchtige Vergleich, den er in aller Eile zwischen den b:iden Damen anstellt, 'fällt in diesem Augenblick stark zu Gunsten seiner Cousine aus, und sie fühlt dies und tnumphirt. Sind Alle zur Stelle?" ruft er etwas unwirsch, als sie den Platz deS Rendezvous erreichen und überfliegt mit den Blicken die kleine Gesellschaft, von der ein Theil schon eine tüchtige Strecke Weges zurückgelegt hat, denn die Besitzungen liegen hier zu Lande weit auseinander. Wenn ich nicht irre, fehlt der Amtmann Nolde und Fritz Erlinaen." . (Fortsetzung folgt.) ' Yeig " Cklz-e von OScar GcLe. Sie saßen beisammen, einige junge Herren des Sarolt'schen DragonerRglmentS, bei Knazivw un Hinterstuo. chen und vertrieben sich die Zeit bei Cognac und schlechten Scherzen über die Liebesabenteuer, welche die einzelnen erlebt. Und man vergaß dabei nicht zu erwähnen, daß man sich neuerdings heikle Eeschichtm erzählte von der schönen, jungen Gräfin und jenem kna bcnhaften Lieutenant, der bei den Sarolt'schen stand. Ein prächtiger Junge! Schwarze, glühende, leidenschaftliche Augen mit einer ganzen Welt trnnkenen Glückes, wie sie 'die Jugend bietet, die schöne, blühende Jugend, die aus dem Vollen einer kraststroMden,. elastischen Natur schöpft. Tie Kameraden liebten ihn aöe, sein offenes, ehrliches Wesen, seinen Mannesmuth und seine Laune, die . so frisch immer sprudelte aus übervol 1 lern, stets verliebtem Herzen. Und er hatte Glück, viel Glück bei den moder nen Frauen. Die Gesellschaft, lauter Kameraden de Kleinen so wurde er allgemein genannt die jetzt mit ihm bei Knazioff saß und vom Cognac schon beim Rostopschin angelangt war, unterhielt sich just über diese Frauen. Ganz . besonders über jene Gräfin, in deren Loge der Kleine seit einiger Zeit regelmüßiger Gast war. Leugne es nicht", polterte ' Mr. Humphry Carey, ein gebürtiger Ire, aber in russischen Kriegsdiensten, Tu bist der Günstling der Gräfin Aleza, uns kannst Tu es ja gestehen." Unsinn", antwortete der Kleine: Ihr. beleidigt die Gräfin Alexa, die ich übrigens bei. ihrem vollen Namen zu nennen bitte .... sie heißt Alexa Osie powana Gräfin Eatscheff ich habe wohl die seltene Ehre, ihr ein lieber guter Bekannter, zu sein, würde mich aber auch hüten, ein Mehr werden zu wollen.. Oder kennst Tu nicht ihren Gatten", wandte er sich direkt an den Iren, Graf Gatschess hat bis zu seiner Äerheirathung beider Garde gedient und mit ihm ist nicht anzubinden". Der Kleine fürchtet ihn", lachte ir. gend Einer auf, der schon rittlings auf dem Sessel saß, den Oberkörper zurückgebeugt und den Kopf über der Brust. Der Rock wies bereits Rostoptschinflecke auf.- Der Kleine wurde feuerroth im Gesichte, wandte sich um und musterte den Sprecher mit einem kalten, verächtlichen Blicke. Bist betrunken, Kalo, weißt nicht, was Du sprich?" Ich bin nicht betrunken", setzte der Ire gleichgilig hinzu. - Der Kleine musterte die Gesellschaft. Tann verzog er den Mund, erhob sich, schnallte den Säbel um und stellte sich gerade vor den Iren, der mittlerweile zweimal sein Glaö geleert hatte. Ich werde Dir etwas sagen," hub er bedächtig an, Tu hast Recht, Ihr habt Alle Recht ich fürchte mich vor Graf Gartscheff. .Aber Gottlob nicht, weil, ich feig wäre, sondern, weil ich Ehre im Leibe, habe, . weil ; ich Ofsizie? bin! Tie Gräfin ist eine ehrcnwerthe Tame, ist daS Muster einer Frau, ich verbiete Euch daher ganz entschieden, mich mit ihr in eine Verbindung zu trimen. die für sie beleidiaend'ist." .

VHVj4rj der Ire stand schwerfällig auf, legte seine Hände auf. des Kleinen Schultern und drückte ihn mit sachter Gewalt in mß Mikl d?n Tu bist ja verrückt," begann er; übrigens geht uns die ganze Geschichte nichts an. Kellner!" begann er jetzt mit voller Lunge zu schreien, wo steckt denn dieser Lump von einem Kellner! Ivan. Ivan!.... da bist Du ia. Du Söhnchen meines Pferdes, bring rasch etwas Sekt her!" . ' Bravo, Bravo!" lärmten sie jetzt durcheinander. Sekt, gut eingekühlter Sekt, der wird den Kleinen beruhigen!" Als der Kleine endlich spät Nachmittags nach Hause kam, übergab ihm sein Bursche ein zierlich, sanftviolettes Billet, das zart nach Reseda duftete. Von der Gräfin der Kleine erkannte schon die Schrift; gerade, feine Buchstaben, aristokratisch lauter Haarstriche. Er erbrach den winzig kleinen Brief. Auf dem schmalen englischen Carton standen blos einige französische Worte: Ter Graf sei Nachmittags abgereist, nachdem er von seinem' Bruder in Moskau ein Telegramm erhalten, sie langweile, sich allein und bitte ihn, mit ihr eine .Schale Thee zu trinken. . . Tie Gräfin liebt ihren Gatten nicht. Er bekümmert sich so wenig um sie; ei hat den Kopf voll mit seinen englischen Hunden, den schneeig weißenFoxterrierS, den häßlichen Bulldogg er . hat so viel zu thun mit seinen Pächtern und sei nem Arendar, dem langen Moschko. . . für sie hat er nur flüchtige Augenblicke. Und sie möchte so gerne geliebt werden, geliebt mit der zündenden, flammenden Leidenschaft eines Mannes, der nie von ihr weicht und dessen Gedanken ihr sklavisch angehören. Vielleicht der kleine Lieutenant von den Sarolt'schen Dragonern?! Er stellte sich am , Abend pünktlich ein. Sie sah entzückend aus; ein fleischge wordenes' Bildchen geistvoller französi. scher Phantasie: der warme Hauch ihres kleinen, nach Küssen begehrenden MundcS, jedes Zucken ihres Herzens, jeder Aufschlag der müden Wimpern war berauschend. Ter Kleine war in einem Taumel. . Ich liebe Dich", stürmt es wild in feinem Herzen .... ich liebe Dich", lispelte er ihr leidenschaftlich zu daß sie erschauerte und sich in seine Arme pressen ließ, wunschlos, besiegt erglü. hend unter seinen Küssen, die auf ihren Lippen brannten wie Verzweiflung und rasende Seligkeit! .... Drei Tage danach zischelte man sich in den Salons des Newski-Prospekts und der Badschaja hämische' Bemerkungen uid merkwürdige Geschichten u. Die Kammerfrau der Gräfin Gatschess hat sehr interessante Enthüllungen gemacht. Man wunderte sich, man wollte eS sich über nicht zustehen wer hätte das geglaubt? Alera nein, nein, undenkbar! Gar mit diesem kleinen Lieatenant! Ihr Mann, das Muster. eines braven, treuen Edelmannes. Armer Graf! Der Jrländer triumphirte. Ich habe es ja gewußt", schrie er, ich habe es ja gewußt, aber der Kleine hat ge? le gnet; er kat uns Alle angelogen. Solch' , ein schlechter Mensch, nicht ein. mal unö, seinen Kameraden, hat er es. eingestehen wollen. Jetzt wird es ihm nichts nützen, jetzt wird er sich mit Eatscheff schlagen müssen." Daö war der einzige Ausweg. - Der Graf benahm sich genau standesgemäß. Er wollte weder bedauert, noch'bewun' dert werden, er schickte deshalb seine Frau in einKloster zu denUrsulinerinnen nach Warschau und dem Kleinen seine Secundantcn. Ter Kleine nannte seine Zeugen; das Duell sollte in aller Stille unter schwersten Bedingungen stattfin den. Ter Ueberlebende hat sich der Gräfin anzunehmen; entweder nimmt sieder Graf - zurück und verzeiht ihr, oder der Kleine heirathet sie. Ob sie mit dieser Abmachung einverstanden sei, darum wurde nicht gefragt. Sechs Stunden vor dem Tuell er hielt der Graf Eatscheff einen Brief vom Kleinen. Nur wenige Zeilen. Er verwahrte sich entschieden gegen den Vorwurf der Feigheit, aber er habe nach reiflicher Ueberlegung gefunden, es sei seine Pflicht, wie ein Mann zu handeln. Und darum könne er nicht sein Gewissen noch mit einem Morde belasten. Er hat sich zwischen ihn und die Gräfin gedrängt, er zieht sich nun zurück. . Man eilte entsetzt in seine Wohnung Der Kleine lag todt im Bette; er hatte nur zu gut in 'S Herz gezielt. Auf den blutlosen Livven schwebte ein sich verflüchtigendeS Lächeln rein und erhaben, wie göttliche Befreiung .... -Er war feia". meinte der. ?kre u einigen Kameraden. Weil er so' viel Seelenadel und soviel Größe nicht beareifen konnte. Well er von diesem heroischen Muth nichts verstand! Lolumdm Wall! tte dsrty Q Delar?:?e Gfr. Die schönste, größte und am dequemftm eingmchkete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Abhaltung von Sonzertsn, Tnnz.?drünZchsn, ZZnrties cic Besonders ist sie Vereine u cnwfehlen. Die schönste Wirthschaft in dn Stadt. 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