Indiana Tribüne, Volume 18, Number 52, Indianapolis, Marion County, 9 November 1894 — Page 3

Der ächtes Johann

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Vosssche MnKcxtrnKt macht Fleisch und Blut. Man beachte di: (Signatur von die auf jeder äch tcn Flasche aus der Hals-Etikette vorhauden sein muß. Jac. Hetzger &Co. empfehlen ihr kompleteö Lager in iVortirten wie tinhewischtn Champagnern. Zmportirte und einheimische Weine eine Spezialität. 30 & 32 OS MarylandlStr. Tclepho.i No. 407. Bestellungen werden nach allen Theile der Stadt z rompt abgeliefert. Zur Erinnerung ! Meinen Freunden und dem Publikum hier, mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Ecke Chio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen werd dieselbe zu einem angenehmen Sammelplatz der Deutschen zu gestalten. Veste Setränke nud Sigarren :e. Zu zahlreichem Besuche ladet ein GottUeb LeuKhardl, $e Obio uud Noble Straße. Feine alte Weine finden Sie in bester Auswahl und jeder Sorte bei gD crc?c& .Q5?W. Weinkeller: No. 33 Süd Delaware Str. Billigste Preise. 7" Freie, prompte blteferunz act aSen Stadttheilen. Televbon 188. - Mtalkk -AI ist daS neue Heim deS Schvoba-Schulze Konrad Hcctz, der alle seine Freunde einladet, ihn in seiner neuen Wirthschaft fleißig zu be suchen. Brill'S Dampf - Färberei. (tftadUrt 1371.) VerrenNeider gereinigt, pcfärfi n tcfcartTt. Dameakleider gereinig: nnd gefärbt ohne die sei den zu zertrennen. Spitzensorhärge n. Chenille Vrtter?n gereinigt. Gtlaett Handiure gerei tgt. ilvaaren wersea aogepou o cuterert SS 38 Massachusetts Avenue. Zweiggeschäft: . SLinsi 5tr,ie. Dr.GhF.Theel, 1317 Arch Sir., vbiiattivw. Der iig. toahr Lpumlift ia Amerika der Keil . . , f.ILb kl. C 3t i - r. mm . ra ' vic imijiriiclj? ajCTJIC ami änderst, t gmaen. Dr. Xbttl ist btr in,,g, d öttt der alle drei Mkdi,,nischen Schulen (tu SUte, bic eu un t:t uierwaytt) ftuetrti im i f(nr Bctanbluna berfetnbet. a ittilt .SVPftUi. schwur, . rnd. unk fialllttötn, Z?Itqlm un llt tt Ui ldftdeA,krug und folgen Zlu. schisnZ bei vrbtrtheten oder unver, k . 4 - mrmtrnam. yiuu.niii, nuiuii, viKird'iuuHiH die nocb so tmw eiselt swd. . jkommt oder schreibt. . Sprchftudn, Mo?gns bi Uhr, Kftontl bis 8 Lhr. Mittwochs vnb amftag bit lOtVUji mtl. onn:ag,v!,!kr. Um g&OO beschwindelt. IS. Seorse ü. Hnelton, In varger o Vbtlabelpbia.' txetotg hierbei, ba tdj snr viel Jahr an allen Folgen ivgendlt aer VrrirrunstN. mt Lcblaflo slgkett, VkiedergescdlagenKett.' re an,e or per, unerfrischk nach dem Echlaf und Okagknschmäche litt, so daß ich kein Arbeit tbun ijcnrnl'tlti'ite aus, ohue Nuse iaatintt vi haltn. WackKk fit ronnk. Ja ad noo an vtu Zmxx alle Seid aenommen hat -jrrn, lagirn Hie. mare ruri, SJySW i -i tanT 4,SnA tn, ,,ntk,i, kränk denn vorher. UI! beMlykk ich r. . y. ' he!. 1317 red eirrafe. PhUdelrhta. welcher - Nlich nach ein gehörigen Untersuchung behandelt und gründlich tii:UNd bnil zum vtstm ron Kn - ' m k k w r-i - e A . - n r c . .jt. mm f mml wu.w lta) xetömce nun IM tjon outt utjn-tn ctm " diese Zeugnii und bekenn, daß r. deel inen Karttn und gesundni Kann au mir gemacht hat. N aorg, . Haztlto. k Lchwornunhkalaubtgtdoru,r. ' j JY F. Turner, dk. k'.. hila.. Pa. ITHE iillUll EXTR&CTS: I ' Prcptrcd ccordüu to tb formal of . Dß.WlI.A. TTAISrSsOXT), I InMiUbomorTatWMlilQctoB,I.C I CXBEBBIjf B. from th brtln, for dls mm , oi rmiTt ua nrrToui iy nvenu i IfESlJLLlJfK. framUMinln.! ' f dIkof thcora. Ucomotor-Axula,tc.),l .auuuiih xroa u bcvi, xor gimni kf tb r.rt. ' TEST13TE. from tt tettes, for Imum of th teatea. (Airopüj of tb orguu, Impouacy, tc.) OTABUnE, fromtlio OTtrlta, f or dlaowoa . ?the oirN. MCciLi?rr,uiTT:tBe.tt. .... I Dom, Fh Dropt. Prlct dftchmt), H2.K0. k rb pkfalolorlcal iffetti produced by atnrl oom of Cerelkrlae are ccelcrktioit I of th pnlM vUti feella of fnllne and dU . Uatlon ls th he4, xhll.rtion of aptrlts, ' Ucrriied arlnary excrcUon, onnenuüot OX th f rpoUiro force of ttt buulder and ' ecrlataltlc actioa of Ui lntesrta. taertta Lia mnculr atrfDrtli axd rndnra&ce. tacra4 mwst of TUton tn eldrly peopl. t mnr increaaea appetiis ana aiircaur power. I Wber local drarfrttt r not anppIlM 'lÜltheHimmondAnimalExtracta they -will I b nuklied, toirether wlth all extitlDff Utuatsx oo tü aabject, oa recelpt cf piice, by 1 txxs coLimsiA cnrsicxx co f i - i WahLarto. D. C

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DaS Gluck von Tenncxton.

Rsman von A. von P e r f a l l. (Fortsehung und Schluß) Anne tcat zurück bis zu einer klei- ! nen Console, wieder huschte der mahnsinnige Ausdruck über ihr Gesicht, sie . kramte, ohne den Blick don ihm zu wenden, unter den unzähligen Nippes, die dort oidnungslos umherlagen. Robert folgte. Schlimmes ahnend, der zitternden Hand. Da blitzte es schon zwischen den weißen Fingern er sprang vor. Es muß enden, so muß es!" rief sie, in diesem Augenblick aber packte er schon mit eisernem Griff ihre zarten Gelenke. Ein kleiner silberner Revolder blitzte in ihrer Hand. Sie ließ ihn fallen. Er schloß sie in seine Arme, übermannt, fassungslos. Anne, ich hebe Dich, ich werde Dich immer lieben!" flüsterte er. An der Schwelle des Todeö genoß sie in duV siigen Zügen glühendes Leben. Vraddon kehrte früh zurück von Sankt Helen; es lag etwas in der Luft, das heute noch zur Erledigung kommen sollte, das suhlte er. Er beobachtete von Weitem d:e un-erredung-Carters mit Richard und ah den Letzteren mit verdächtiger Eile dem Bahnhöfe zugehen. In zehn Minuten kam ein Zug vom Norden. Er dachte an Julie und ging ihm nach. Ein geschlossener Wagen stand bereit, das war am Ende nicht auffallend, aber Richard sprach mit dem Führer, das gab ihm zu denken. . Der Zug kam an, eine Dame sprang aus dem Coupe n die Arme Richards Julie! Beide sahen sich ängstlich um und bestieqm den geschlossenen Wagen, der eiligst der Villa zufuhr. ES war also wirklich so, ihr war die Hauptrolle zugedacht, Dearborn war langst von Carter unterrichtet, das Complott gegen ihn war fertig. Also rettungslos verloren! Carter hat kein Erbarmen! Er eilte nach seiner Wohnung, an der geschmückten Halle vorbei, geschmückt zu seiner Hinrichtung! Anne allein kann ihn noch retten. Es blieb ihm keine Stätte mehr von morgen an als bei ihr. im Anblick der Vernichhing, . die über trnr hereinbrach, wird sie vergessen, verzeihen auch sie war ja verlassen, rings von Feinden umgeden, der Gedanke beruhigte lhn einigermaßen. Er ging langsam die Stiege hinauf und überlegte, wie er sie rühren wollte. Wenn er mit Ellen käme? Ja, das war das Rechte. Er eilte an AnneS Zimmer vorbei in dasjenige, welches seine Tochter mit lhrer Erzieherin bewohnte. Er nahm das erstaunte Kind, ohne ein Wort zu sprechen, mitten heraus aus seinen Puppenspielen. Am Gange unterrichtete er sie erst. Komm' mit zur Mama, küsse ibr die Hand und sage nichts als Verznhe!" Was habe ich denn gethan?" fragte betrübt Ellen. Thue, was ich Dir sage!" entgeanete erregt Braddon. Auch wenn der Mann mit dem kurzen Arm noch , da ist?" fragte das lno. Braddon faßte Ellen mit rauhem Griffe. Wo ist der Mann mit dem kurzen Arm?" fragte er. DaS Kind entsetzte sich an dem drohenden Blicke deS VaterS. Bei der Mama!" entaegnete es weinerlich. Seit wann?" Schon lange!" Ellen brach in Thränen auö. Braddon erhob sich wie ein Trunkener. Kehre zurück. Ellen, zu Min Mary, ich gehe allein. Fort, fort!" Was Kind entfloh einsetzt. Halt! Ruhe!- Er lehnte sich an die Wand und zog frischen Athem ein. zi kann ia auch in auter Absicht oder sie kann selbst .vielleicht sucht er mich." Er lachte unterdrückt auf. .Mich?" . . , . . . Dann schlich er vorsichtig gegen die Thüre Alles still! -Er war wohl fort oder noch hier. und doch so still! Er tastetenach rückwärts unter seinen -Rock, wo die Revolvertasche hing, er nickte. zufrieden mit dem Kopse .rothe -,Punkte tanzten vor feinen Augen plötzlich zuckte eS auf wie eine wilde Freude in seinem Antlitz. Er hörte Stimmen, flüstern, weinen. , Es muß.fjin! Muth!Das war Carters Stimme. Ja, cs muß fein! Muth!" keuchte er und riß die Thüre auf, er erblickte Anne in den Armen eines kNannes. Ein jäher Schrei ein Schuß blitzte auf; Carter taumelte zu Loden, vor ihm stand Braddon die rauchende Waffe, noch immer auf ihn gerichtet, Anne gelähmt, erstarrt. Carterö Hand griff etwas Kaltes, "HarteS, den kleinen Revolver Annes, sie umschloß ihn ganz, es war,. als ob er nur die Faust erhöbe im verzweifelten Todeskampf gegen seinen. Feind. ein zweiter . Blitz zuckte durch den fahlen Dämmerschein Braddon siel lautloS zurück mi! der dumpfen schwere deS plötzlichen Todes. In diesem Augenblick erscholl tosen der Lärm von der Billa her, Hurrahs, belle Jubelrufe.. . . Julie!" schrie Carter auf, die Hand auf die blutige Brust geprekt. Ju ! lie!" Es war ein verzweifelter Schrei. ' Er wankte über Braddons Körper, er ' achtete nicht auf daS zu Boden gesunkene Weib, nicht auf daS herabsickernde Blut, den schmerzvollen Athem, an daS Geländer sich klammernd, stürzte er mehr, als er ging, die Stiege hinab. über den 'Hof. eine breite Blutspur zu - rücklassend, nur daö heiße Verlangen nach seinem Kinde hielt das fliehende Ci .. . II j mixn zurua. Die Villa war hell beleuchtet, eine dichte 'Menge-' drängte sich davor uuts ro dem dlutvekuxuen. lau-.!

memven Manne, der einem Trunkenen glich, entsetzt aus. Julie! Julie! gellte sein Nus jetzt durch das Haus, da, auf d:r teppichbelegten, taghell erleuchteten Treppe sank er zusammen. Er hörte noch ein Laufen, Rufen. Thüreschlagen, dann ein gellender Aufschrei ein jugendliches Antlitz beugte sich über ihn.

Vater! Mein Vater! tönte es tausendfach wie ein riesiger Choral in seiren brausenden Ohren. Da erhob er sich mit der letzten Kraft, sein Blick war schon gebrochen, er tastete nur mit seinen zitterndenFinaern nach den theueren Zügen seines Kindes. Julie! Vergiß mich nicht und vergib der Mutter auch ich vergeben Richard " Der junge Mann kniete vor dem Sterbenden und küßte die blutige Hand. Hab' sie lieb Julie!" Er zog mit krampfhafter Bewegung seines einen Armes das Mädchen an sich er starb mit ihrem Namen auf den Lippen. Die Leute, welche daö Zimmer Vraddonö betraten, fuhren entsetzt zurück. Am Boden ausgestreckt lag die Leiche des Directors, das Antlitz mit Blut überströmt, vor. ihr saß Anne, sein Weib, am Boden zusammengekauert, stumm, mit irrem Blick sie anstarrend. Als ein Mann sich über die Leiche beugte, streckte sie abwehrend, sich weit vorbeugend, die Arme auö, als wolle sie einen Schlag abwehren. Nicht! Nicht! Habt Mitleid! Es ist ja mein Mann, mein Robert eö ist ja noch Platz!" rief sie in den erschütternden Tonen, die nur dem Wahnsinn zu Gebote stehen. DaS GlückshauS war mit Blut befleckt. An Stelle des Verlobungsfestes trat das Begräbniß der beiden Opfer einer dunklen, unaufgeklärten Katastrophe. Mitten aus dem Wonnetaumel der Braut, die ihrem Geliebten nun auf immer angehören sollte, trat Julie vor den kaum wiedergefundenen, sterbenden Vater, von seiner Leiche hinweg zur ßeistesumnachteten Mutter. Die unglücksschwangere Wolke, die sie schon als Kind schweben fühlte über ihrer Familie, hatte sich furchtbar entladen. Auch Dearborn fühlte , den Boden beben unter dem ehernen Tritte des Schicksals. Doch ließ er sich nicht irre machen. Unerbittlich hatte eö seinen Gang verfolgt, sein Opfer erreicht, zermalmt; befriedigt wird es von dannen ziehen und hinter dem in finstere Wolken gehüllten Schemen zuckt wieder das freudige Licht empor. In einem Jahre war die Hochzeit Richard Dearborns, des Erben von Tennezton, und Julie Braddons. Annes Geist blieb umnachtet. Nachdem sie Monate lang in wildem, ihre Kräfte verzehrenden Wahn im Boote der Mispel mit Sturm und Wogen gerungen, ihren ertrunkenen Gatten beweint, den sie bald Thomas, bald Robert nannte, schien sie plötzlich auf einer friedlichen Küste glücklich gelandet. Julie und Ellen letztere gehörte jetzt völlig zur Familie Dearborn waren ihre kleinen, lieben Kinder.. denen sie täglich von der baldigen Ankunft oes VaterS erzählte, schon sah sie ihn kommen weit über die tanzen den. flüsternden Wogen. Eines Abends richtete sie sich in - ihrem - Lehnstühle empor, gestützt von ihren Töchtern, ihr Antlrtz leuchtete von erner innigen, seilgen Freude, sie deutete, zum Fenster hinaus über die Wipfel des Parkes. - Seht Ihr lhn, wie er uns entegeneilt von Woge zu Woge cr ist nickt allein Thomas! Ellen, siebst Du ihn? Robert!" Sie sank in den Sessel zurück; Ellen und Julie hielten sich dicht umschlun gen ,n ihrem Kindes schmerze. Anne lächelte zufrieden und nickte ihnen leise zu. Erlöst!" hauchten lautlos die lp. den, dann verschied sie. DearbornS Stern steht hoch. In der Gesellschaft heißt eS, die Mispel war nur untergegangen, .damlt der Glückspilz die kostbare Perle fischen konnte für seinen Sohn, welche mit ihrem reinen, keuschen Schimmer das Hauö erfüllt Julie das Glück von Tennezton. Ende. n &orn an , ju vatt SNneksir,,,, 1. Spätsommer nennen sie S, waS doch mchts weiter ist als der Begmn UN merklichen Sterbens, vom ersten fallenden Blatt an, das der warme West wind langsam herabwirbelt und zwi scher - wuchernde Blumenrabatten schleudert, wo es mit leuchtendem Gelb d Tbatfache verkündigt, daß der Herbst im Anzüge ist, bis zum letzten Act deZ ewig wiederkehrenden Jahresschauspleles. Es liegt etwas Schwer mllthiges in dieser vorzeitigen Abschledsstlmmung der Natur, dieser er sten Mahnung an daS Vergehen aller Dinge. Zarte, spinnwebenartige Fäden fliegen thaubeglänzt durch die stille Luft, und hoch oben, am weißlich blauen Himmel, zieht eine"Kette von Kranichen mit eintönig melancholischem Nus. wahrend unten ganze 'azaaren zwitschernder, .schreiender Schwalben an den offenen Fenstern deS alten Her renhauseZ vorbeischießen und sich für vie aroke Rekle rüsten.' Ganz m Uebereinstimmuna damit klingen die Töne eineS nordischen traurigen Volks iiedes durch die Glasthllr auf den Alian hinaus, offenbar von Anfängeri., .rt.fi yailoen geipieli. Wenn sie nur. nicht immer an derfel ken Stelle den nämlichen Fehler ge macht bätten. Der iunae Mann, wel ! cher drauken unter, dem Sonnenzelt. ' die Hände über den Kopf gefaltet, auf . Znem der niedrigenAamb'''stühle mehr I i o r i . I cm . i jicgi als jiiji, zum ein paar ca: em vfindlich zusammen, envlich kann er eS nicht länger ertragen und ruft in den Gartensaal bimin:

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um be5 Himmels willen, Lenore, wenn Du's nicht besser kannst, so höre auf." Die Töne brechen mit scharfer Disionanz ab, ein Stuhl wird hastig zurückgeschoben und eine schlank aufgeschos-

fene Mädchengestalt erscheint auf der Schwelle. Ach, Du bist es, Reinhardt? Ich habe Dich gar nicht kommen sehen, sonst hätte ich Dein musikalisches Em pfinden nicht mit meinen selbstquäleriscken Bemühungen verletzt. War'S schlimm?" Nun, ich glaube. Rubinstein würde es schöner gespielt haben. Warum in aller Welt plagst Du Dich und Andere mit diesen unfruchtbaren Bemühungen, für die weder Deine Hände noch Dein Ohr geschaffen wurden?" - , Sie errothet em wemg und streckt ihre kräftig geformten bräunlichen Hände aus, ue mit anklagenden All-; cken betrachtend, dann lacht sie gutmüihig auf und meint: Höflich bist Du gerade nicht, aber . ich kann Dir nicht ganz Unrecht geben. ' Es ist schade, daß man auf meine ErZiehung nicht mehr Sorgfalt verwandt hat. Hatte man Mich gezs.'.lngen, Handschuhe zu tragen und täglich ganz artig Fingerübungen vorzunehmen, so würde es mir jetzt leichter werden, meine musikalische Bildung zu vervollkommnen. .Es ist ja nicht nothwendig, daß jedes Frauenzimmer klimpert. Du bist auch ohnedies nett genug." Danke. Was sührt Dich eigentlich so früh zu uns?" Der einundzwanzigste September. Wir reiten morgen, wie Du ja weißt, zum ersten Mal im rothen Rock. Rendezvous an den drei Buchen, bei PeIonen. Ich wollte den Onkel fragen. ob ihm die elfte Stunde recht ist." Natürlich. Ihr habt das doch schon letzthin besprochen. Deshalb hättest Du nicht nöthig gehabt. Dich noch einmal herüber zu bemühen." Ich kam ohnehin, vorüber. Die Mühe war nicht groß. Du reitest wohl den Fuchs?" Selbstverständlich. Für Papa ist er zu leicht, und ich werde am Besten mit ihm fertig." Und was lch noch sagen wollte: Euer Gast, die Mira Teschenberg Apropos! Wo steckt sie denn?" J-mm r r i 1 u tocrnarir So. so!" Die aufmerksamen, hellen Augen des Mädchens, die sich gerade in die semen senken, sind :hm unbequem und er steht auf, reckt seine wundervoll gebaute Gestalt und biegt sich etwas unmotwirt über die Balustrade des Altans, um in die Sonne zu blinzeln. Es. ist ganz natürlich, daß ihm bei diesem' Beginnen daö Blut ein wenig in das sonnengebräunte Gesicht steigt, dessen Stirn ebenso weih lst wie die nervigen, sorgfältig gepflegten Hände. Sie wird doch wohl die Jagd Mitreiten wollen," fährt er von dort aus fort. Wenn Ihr vielleicht kein passendes Pferd für sie haben solltet, meine kleine Braune. Du weißt, die mit den weißen Fesseln, ist ein vorzügliches Damenpserd, und lch könnte sie ja heute Nachmittag herüber bringen." Womit also endllch der Zweck Deineö frühen Besuches erklärt wäre!" unterbricht sie ihn spottend. Nur schade, daß lch die einzige Nutzmeßerin davon bin. Aber beunruhige Dich nicht, wenn es bei uns auch oft an al lem Anderen fehlt, an Pferden fehlt es uns 'nie. Mira kann recht gut die schwarze Kalka reiten, die ist lammfromm und auch schon recht bn Iah ren, so daß sie den equestrischen Lei' stungen der zungen Dame angemessen gehen dürfte. ' Sie kletter) vorsichtig durch die Gräben, umgeht alle anderer: Hindernisse und gib! dabei ihrer Rei trin Geleaenbeit. sebr ariziös in anmuthia auszusehen, was ja für Manche die. Häuptsache ist." .Du. b:st ungerecht. Lenore. Es wächst doch nicht jedes Mädchen im Sattel auf wie Du und außerdem ist es durchaus nicht nothwendig, dafz alle Frauen reiten, lm Gegentbeil. Im Princip bin ich gar nicht dafür. Freilich, bei Dir ist eS etwas Anderes, es gehört nun einmal zu Dir wie zum Müller die Mühle und, na, und so weiter." Bitte, vollende doch. Und Du bist doch ohnehm schon em halber Junge, nicht wahr? DaS wolltest Du sagen? Genire Dich nicht, ich bin Deine erfrischenken Hosnchkeuen gewohnt. Lag es gut sem, Cousine. Niemand versteht die gute Kameradschaft, in der wir miteinander leben, so gut zu schätzen, wie ich, und ich möchte Dich nicht um em Jota anders haben. Wo ist denn der Onkel?" Nach Neuenburg g:r!tten. Er wollte einige von den Officieren mit lhren Damen auffordern, morgen nach der agd bei uns zu essen, und gleichzeitig ein paar Flaschen Sekt beim Apotheker bestellen, was ich Dir hier mlt als Warnung mittheile. .Warum zum Kuckuck denn beim Apotheker?" Weil unser Weinkeller leer ist, zum Wenigsten des Sektes bar, und die eue Sendung, die schon vor drer Wo chen bestellt wurde, noch immer nicht eintraf. Der Apotheker von Neuen berg hat indeß zum Glück immer einen llelnenBorrath von deutschemSchaum wein." Jch danke. Und waö treibt die Tante? Ich möchte ihr doch meine lufwarmng machen. Mama schreibt Briefe in MissionS ngelegenheiten .oder vielleicht auch in Angelegenheiten deS ' Wobltbätiakeits bazars, den sie Zn's Werk zu setzen planr. . ; Hm! Nun, dann will ich nur wieder nacy yau e. 1 .Bleibst Du nicht zum Frühstück? Ein. lukullisches Mahl wird's freilich tn.&l f.. inuyi ciiu Er nimmt die zöaernde Aufforde rung mit so lebhafter Bereitwilligkeit an, vag man merkt, er habe nur darauf gewartet. Ich zeige Dir inzwischen meine (tN-f.V v n t m

iuaaziTi, rolll'l Zllllk 'Gut Ich warte hier ' ".Worauf denn?" : !, (gortsehung folgt.)

Ein ewheitliSeS Strafrecht für di Schweiz.

Nachdem Professor Stooß (Benl) do? Jahresfrist den allgemeinen Theil seines im Auftrage des Bundesraths ausgearbeiteten Entwurfs für ein einheitliches schweizerisches .Strafrecht veröffentlich:, hat er nun auch den befänderen Theil, der die einzelnen Verbrechen und deren Bestrafung sowie die Uebertretungen behandelt, herausgegeben. Damit ist endlich der Boden gelegt, auf dem ein einheitliches Strafgesetzbuch zu Stande kommen wird. Der Entwurf enthält eine große Anzahl von Neuerungen, indem die vielfach veränderten Verkehrs- und Lebensderhältnisse die Aufstellung einer größeren Anzahl von Strafrechts - Bestimmungen nothwenbig gemacht haben, die in den älteren Strafgesetzen fehlen, z. B. solche betreffend den unlauteren Wettbewerb, die Ausbeutung durch Börsenspiel, die Fälschung von? Waaren. Waarenzeichen, Lebensmitteln. Aus dem besonderen Theil mag erwähnt werden, daß Stooß und mit ihm die Mehrheit eines fachmännischen Ausschusses, dem der Bundeörath den Entwurf zur Vegutachtung überwiesen hat, von der To'desstrase'absieht, womit die Bundesver sammlung vielleicht nicht einverstanden sein wird, denn wer die im Lande Herrschenke Stimmung kennt, der kann nicht annehmen, daß das Volk sich für die Abschaffung der Todesstrafe aussprechen würde. Es ist daher nicht mit Unrecht empfohlen worden, diese. Frage für sich allern dem Volke vorzulegen, damit nicht allenfalls wegen einer einzigen Bestimmung die Annahme des ganzen Werkes gefährdet werde. Ferner ist größeres Gewicht auf die Geldstrafe gelegt, als man es gewohnt war; die starke Erhöhung des Höchstbetrages bis auf 30.000 Francs beiweckt eine bessere Anpassung der Geldstrafe an die finanzielle ' Leistungsfähigkeit des Schuldigen, wobei aber zur Vermeidung von Mißbrauchen zu Gunsten der Reichen dafür gesorgt lst, daß ln den meisten Fällen neben der Geldstrafe auch die Freiheitsstrafe vorgesehen ist. m i in j " cvfl!. Mmeriensiverly ii aucy ein 'anuci, durch den mt Ueberanstrengung Unter gebener mit Gefängniß oder Geldstrafe, in schweren Fällen sogar mit Zuchchaus bestraft wird. Der EntWurf wird :m Einzelnen manche Anfechtung und wohl auch verschiedene Abänderungen erleiden, aber, wie oben schon angedeutet, dürfte er im Großen und Ganze nach Bestrebung und Inhalt die Grundlage des kunftlgen schweizerischen Strafrechts bilden. Armenpflege in der Schweiz. Was für Stllcklein einzelne. Gemeinden der Schweizerischen Eidgenossenschaft bisweilen verüben, um die Armenlasten los zu werden, zeigt nachstehender Fall. Eine 67iahnge Frau, von Beruf Lumpensammlerin, wohnte in der Stadt Zürich und besaß aö Bürgerrecht in einer Heimathsgemeinde des. Kantons Zürich. Im Armenwesen gilt im Canton Zürich oaS HelmathsPrincip. Jede Gemeinde erhält, ihre Armen selber, gleichviel ob sie in oder außer 'der Heimath wohnen. Gedachte 57rau konnte wohl noch ihr nen doch nicht ihre Wohnungsmiethe verdienen l ei. ri i .1.1 . v:. n . uno es mußie für oie uyizit v Armenpflege der Heimath aufkommen. Um nun diese? Verpflichtung loS zu werden, wurde für toe Frau oder richtiger gesagt Greisrn, ein Mann gesucht. Dem heirathSlustigen Candidaten wurden 200FrancS in Aussicht -gestellt. Und siehe, eö fand sich ein etwa 4Slayriger Mann, der tl unternahm, die alte und dazu häßlich Lumpensammlerm zu heirathen. AI die Trauung vorüber war, gingen die Beiden nach der Heimathsgemeinde der jungen" Frau, um dort dle 200 Francs tn Empfang zu' nehmen, die sie denn auch, erhielten. Nun ging eS hoch her. Nachher derschwand der Ehegemahl für mehrere Tage, bis nicht mehr viel von dem Gelde übrig war. Was v alte Schachtel", wie er die Frau nannte, erhielt, wird Jeder sich denken können. Die Hemathsgemeinde der Lumpen sammlerln ist nun der Pflicht entho ben, alljährlich einen kleinen Betrag für WohnungSmiethe zu enrncvten, denn durch die Helrath rn die Frau Bürgerin deS Canton Aargau ge worden. Im , Canton Bern sind ähnliche Dinge vorgekommen. Nach berrnschem Armenrecht wird der Berner in der Gemeinde! unterstützungLberechtigt. Lvo er drei Monate gewohnt hat. Land meinden kamen nun auf den Gedanken, armen Leuten drei Monate . lang die Miethe in einem Arbelterquarher der Stadt Bern u bezahlen. Dergesialt fielen diese Leute der Stadt Bern ur aft. In Lanogememven wurden fogar armllchv Wohnungen- avgedro .chen, damit nicht arme -Bern sie be ziehen und' so nach drei' Monaten' un terstutzungSberechtigt '.werden konnten. Sobald die Hervfistürme beginnen ist die Ausübung des Gewerbes der Mcher an der U l tt . ' Ät m kuste mit erhöhten. Gefahren verbunoen, und es vergebt kein Jahr in ..welchem die See nicht' ihre Opfer fordert. In diesem' Jahre ist schon' letzt' em bedeutender Unalücksfall zu melden. )Dtt Fischer Erdmann mit seiner Frau und der Fischer August Conrad mit seinem Sohn aus Ost- Dlevenow fuhren zum Fischfang in ihrem Boot in' See hinauö, plötzlich wurde die' See unruhig und die Insassen deö BooteS suchten dasselbe durch Kreuzen gegen - -Süd-West vor dem hohen Wellengang : zu schütz? doch ging der Sturm in NordOst über und die Wellen verschlangen doS Boot. Nur Frau Erdmann 'war im Stands, sich am Mast und Segel es Bootes so. lange festzuhalten. biS Hülfe vom Strande kam; die übrigen Insassen ertranken. - UM Neersüaunpfeifen. lange deutsäe yfeifen Cigarrenspitzen :e., bei Oeu Necho, IM O? O-stwztsa -

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, des großartigen Unternehmens, welches eS behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter , dem Titel Unsere Weltausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir daS Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, ' werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Versügung stellen. fbtl der großen Anzahl von Werken, welche die Columbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß es den ungetheilten Beifall des Publikums finden mußte. Nur daS Beste und Vorzüglichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß daS unsern Lesern offerirte Prachtwerk

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jedes., andere . derartige in englischer oder. deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein Chrom o. Nur in Yolge besonders günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. : Zunächst gab ihnen der Contrakt mit der WeltausstellungSAehörde das auöschlibttche Recht, die offiziellen Photographien daS Höchste, was bis jetzt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist. und deren Zahl sich auf über 15,000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch künst lerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist. WaS den Text des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie eS nahezu bei allen andern derartigen Werken, z; B. den Portfolios zc., der Fall ist, nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente deS großen Unternehmens von den Vorbercitungsarbciten bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülfe der Illustrationen ein außerordentlich anschaulicheS Bild dieser größten aller Ausstellungen des Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles Sehenswerthen liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plaisance allein mehrere Hefte gewidmet sind. ES ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung deS Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und daS Beste ist, waS für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß daS große Forniat deS Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch'Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Columbische WeltauSstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge deS Landes, welches unter allen Nationen als. Sieger au? dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein bleibendes Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

Aas gesamt 1. 2. S. 4. 6. . 7. L. 9. 10. 11.

Vorgeschichte. Baukunst. Verwaltung? und Fischeni-Gebäude. Gartenbau und BergbauGebäude. Transportation? und FrauenGebSude. Elektrizität?, u. LandmrrthschaftS.Gebäude. Industrie-Palast. Maschinenhalle und Kunsthalle. Einweihung der Ausstellung. BundeSgebäude mit Nebenbauten (Colon naden, Peristhle ,c,). Arena für BiehAuSftellung, Bahnhöfe ,c.

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12. Forstwesen, Milchereigebäude, Antropologie. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 16. Da? deutsche Haus und Krupp's Gebä-.de. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hasenbauten, Wasserwege, Wiking - Schiff, Whaleback-Dampfer u. s. w. 21. Das deutsche Dorf und AltWien. 22 27. Die Midway Plaisance. 23. Organisation und Classtsizirung der Äu? ftellungs'Objekte. 2936. Jnnen'Ansichten von Gebäuden und Jeschreibung von Ausstellungsobjekten.

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