Indiana Tribüne, Volume 18, Number 50, Indianapolis, Marion County, 7 November 1894 — Page 3

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DaS Geheimniß meiner Stärke ist vollkommene Verdauung.. Ich gebrauche den ächten Johann Ho ff'schen Malzextrakt und finde, daß er mir sehr viel zur gesunden Verdauung und Assimilirung der Nah rimg hilft." Seid auf der Hut vor Nachahmungen. Der ächte Extrakt tragt den NamenSzug von atfti auf der Etikette am iNsschenhclsr. : EiS ne't & Mend elson Alleinige. Agenten, New York. Co., Zur Erinnerung ! . , Weinen Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Ecke (vhio und Noble Straße, übernommen habe, und mich demühm verde dieselbe zu einem ansenehmen Sammelplatz der Deutschen zu gestalten. ?efle Setränke und lgarreu it. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Sottlkeb LenKhardt, &it Obio und Noble Straie. Feine alte xzzr Weine -c3 finden Sie in bester Auswahl und jeder Sorte bei öS ZWWS Wein-?ller: No. JA Süd Delaware Str. Billigst Srsiss. Freie, promvte Lbliefnunz nach allen Ltadttheilen. ?elevbou 1669. 0att chaäe ! Henry Victor. DaS größte, schönste und älteste der artige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Verfügung. Brooks Oil Co., Die einzigen Fabrikanten von Ms tali-ul bk Das feinste und reinste. Jede Gallone garantirt. Sie können dieses Oel in Jndia napoliS im Kleinen, bei keinem Grocer, in keiner Apotheke, von keinem Wagen kaufen, der nicht die Aufschrift hat: Brooks Oil Co. und die nicht unsere Garantiekarte hat, die jede Kunden geliefert wird. Brooks 011 Co. Telephon 460. 488 O. Michigan Str Indianapolis. Dr.GkF.Theel, , 1317 Arch Str., vwaumia, v. Der sinnige, wahr Sputalist in mtrifa der heilen tan, nacheem selbst feit berühmtesten erzt aller Länder f,l gingen. Dr. Theel ist der einzige rzt bis 23cU der all drei meduu,tschn Schuln, (tut Alte. di Reu, und tu Auterwähtte) siudirt und in seine? Behandlung verbindet. Er heilt Eyphlli, Eeschwure. Mund und Haltleiden, lechten und all Folgen der eldftdftktug und Folgen det LuS, Ichisn bet verbeirotbeten oder urver errat eten. Slutflüfle. Verengerungen tc . di nocb s der, Uelt sind, ommt oder St. Eprechftimdea Worgen bis 8 Uhr, AbendS biUhr. iuwocht und amftag i la uhr end. Sonntag bil 12 Uhr. Ein total Nuinirtcr. IS. Wlliam Lurneston. in Vürqer don Wilming ton, dcid hienrnt, daß ich schrecklich an lutvergif' ug litt, et Eim und Hal waren et Masse on Sschürt. Ja, ich war in totales Wrack h.ich Dr. . S. 1311 rch Str . H1. cmtfuitirte, welch er mich tountertcll wieder txtutc ras und Sesundheit urücf gab. Ich kenn inen an c ven ccr urmci ndellbae emtlassen wurde, undsewt Krankheit war eine sebr schlimme. dieDr. Tdeel arüuo, llch kurrtrte.Sm anderertzreund von mir würd ton einer sehr jilinrmr Diafern und stieren ranZhnt ton Xt. Tbeelarheilt. Zlachde er so herunter gekommen war und zwei der leitenden .Serzt von Wilminato gingen Zedl. Dr. Tbeel turnte ihm m freund von mit ist ttt unter feiner Vdand.lung..zn,t welcher trttot lu'neren in. giauc 2r. ct. . Tdeet ifU cr&t ton 2 Serittn und bneEei tfateUen. Cr hat nuis und da den von ankeren erettet. ikche sür unhtlbar rttar, wurde und ich kin tttorL daß wen er ich , belf tan sein ander SüftV - . William Hurnefton. 0eschvr'm u beeidigt ia WUmwg. Di. vor m.r. iq, ßttoUttt Friedensnchter. iTHE ininiT fxtuacts I VPrprd ccordltti to t&a formal of , i Db.Wm. A. HA30IOKD, . I&MiUborttoryttWaahlnrton, D.C I CE3EB R 131 C from th bniln, tor dU. ttwt ti Dr'i tau nermi ijutm. : i ) lIEDVI,I.lifT.fpmUaptiMi cord , f or , l of Xf Cord. (LocomotorAxUla,etc.) ' t CAUDIXE, fron tht bcrt Xor üXc fc pt th n?rt. - ' TEST IXE. from th tecte. Tor A1msm nf i tb uctM. (Airopfcj of id, orgua, Lttjpottacy, . ) b TABITS, frota th OT&riea, f or Umas , . riM ovnf ' XXUatCCLIXC thjTOIla,tO. I Dom, Ftvt Drop. Pric (2 drtchms), $2.50. , k ftvar circloToptcsl ; 'iTreta. prodoeed tf . . Inzl aoM of Crferta er accelerüoa ) of ifco pul mth teüag of fullne and dlt- . teatioa. la.tlie betd, xhlunUoa of plrii,' ' Uicraea anntrj exereuon, axTiieDiauoa kof tb eTpaUlr fort of tb bUdder ad ' pertsultle cUoa of th lateatlne. inertaM I lln moicaiir trenrth tad. fadnraace. in-. ereMd .pover of vUloa la elder'y poopi,' t mc iae:-td preui na cureiuT power. , Wber locl drarziet r b"t opDliM 'wlüi U Hiamoa4 Anim! Eiindi thej wtm k b mlled, UxreUier wlth II exuüJir Uterttar , ' o l ubjct. oa rscelpt of prtci, oy . ' TXXS COLtUniA CXIESXICJlXi co' - .m TTMlilartAa D. C , -

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Das Glück von Tennexton.

Roman von A. von P e r f a l l. (Fortsetzung.) Jch hatte Zeit, das, was ich in dem eben erwähnten kritischen Momente alles gesehen, gefühlt, ordentlich zu recapitulittn. Meine guten Vorsätze stärkten sich mit der schwindenden Hoffnung auf Rettung, mein Leben tag hinter mir, vor mir das Unbegreifliche, das große Räthsel desJenseits, mit dem ich mich wohl nie beschäftigt. Eine Zeit lang machte ich mir verworrene Gedan ken darüber, es stand meinem in dieser Beziehung ungeschulten Geiste nichts zur Verfügung, als kindische Vorpellungen meiner Jugendzeit, sie wendeten sich bei demRückblick auf mein leichtsinniges Leben natürlicherweise dem Schreckhaften zu. Furchtbare Bilder woben sich, von Vergeltung, göttlicher Rache, doch bald verloren sie ihre Kraft und ich wandte mich wieder der Küste des Lebens zu, die meine, überreiche Phantasie mir von neuem verlockend zeigte. 355 hat sich nicht schon gesagt: .Wenn ich wieder auf die Welt komme, mache ich's so oder so.- Das war mein Fall, nur mit dem Unterschiede, daß ich mir bewußt war. mit meiner reichen Erfahrung, mit meiner tiefen Reue wieder auf die Welt zu kommen, wenn es mir gelang, mich zu retten. .Ich saß verhältnißmäßig sicher, daZ Wasser hatte ich weniger zu fürchten, als die Kälte. Meine Beine waren bereits erstarrt, sie hielten nur imKramps meinen Sitz umspannt eine Viertelstunde noch schätzte ich mein Leben, und woher sollte in dieser Zeit eine Rettung kommen und doch glaubte ich daran. Und sie kam in Gestalt eines kleinen Segelbootes, es hatte sich in Sturm und Nebel verlaufen und fuhr so dicht an mich heran, daß man meine Hilferufe vernahm. Die guten Leute es waren französische Fischer von einer nahen Insel der Newsoundlandbanks nahmen mich auf. Nun trat die Reaktion ein, ich verlor das Bewußtsein. Verworrener Lärmwände, die an mir herumgriffen, mich emporhoben, weckten mich auf. DaS Boot hatte an einen großen Dampfer angelegt, man war eben im Begriff, mich an Bord zu bugsiren, es war die Arethusa", welche von Boston nach Queenstown fuhr und dem Boote zwölf Stunden nach meiner Bergung begegnete. Die Leute, welche zu mehrwöchentlichem Fisckfang gerüstet waren, waren froh, mich glücklich angebracht zu haben. .Ich wurde wie ein Wunder angestaunt. Mit einem zerbrochenen Arm in dieser Halte dem Tode entgehen.war auch ein Wunder! Allgemeine Theilnähme ward mir zu Theil, besonders ein Herr nahm sich warm meiner an, es war Mister Sanders aus Glasgow welcher aus Amerua in seine Heimaty zurückkehrte. Er besuchte mich täglich auf meinem Schmerzenslager, auf welcheS mich meine Verwundung warf. Ein ungeschickter Arzt that das möglichste, um mich zum Krüppel zu machen. Was nützten mir jetzt meine wohlgefügten Pläne für die Zukunft! Doch SanderS ließ mich nicht verzweifeln. Er fragte mich über meine Ver-' gangenheit, die ich ihm, offen gesagt, im ersten Augenblicke nicht ganz im wahren Lichte schilderte, wie er mir, später selbst sagte. Machte auf ihn auch diese Schilderung nicht ganz den Eindruck der Wahrhaftigkeit, so erkannte er doch daraus, dag aus mir etwas zu machen wäre. Einen Tag vor unserer Ankunft machte er mir den Antrag, in sein Geschäft einzutreten. Ich kannte damals schon den Glanz dieses HauseS, ich weinte vor Freude, jetzt konnte eS doch noch etwas werden mit meinen' Plänen und Vorsätzen; daß letztere durch diesen Antrag nur befestigt wurden, werden Sie begreifen. Da kam mir ein Bedenken, an dem ich zu meiner Freude meine wirkliche ErHebung erkannte, die auch außer dem Dranqe der Verhältnisse Stich hielt der Mann weih nicht, was du verschuldet hast, was dich über den Ocean getrieben, du beginnst ein neues Leben mit einem neuen Betrug. .Lange zögerte ich, emes Tages gestand ich ihm Alles. Ein Mann von dem kühnen, selbstbewußten Geiste eines Sanders ließ sich dadurch nicht abschrecken, er sah nicht nur die leichtsinnige That, sondern auch die gründliche Aenderung, Neubildung, die sich in mir vollzogen, und sie war ihm dielleicht werthvoller, als eine strenge, aber ungeprüfte Tugend, kurz, er ließ es bei der Abmachung, und ich ging mit ihm nach' Glasgow. Heute, nach zehn Jahren, darf ich mich rühmen, nicht nur der Vertraute, sondern auch der Freund dieses großen HandelögemeS zu sein, daS Sie ja Alle wenigstenZ dem Namen nach genügend kennen. Die Stellung, die ich mir erworden, wird allgemein so hoch geschätzt, daß ich von ihrer Höhe auS eS wagen kann, Ihnen diese offene, aber gewiß nicht uninteressante Beichte abzulegen Trotz dieser letzten Erklärung Cariers war man! doch allgemein auf daS hockfte überrascht von dieser beispiellosen, gar nicht verlangten Offenheit." Einige suchten dahinter irgend, einen Geschästsknisf, welcher Dearborn galt, Andere sahen darin eine . Arroganz, ,ein Haschen. nach Interesse,, nur die Damen waren einmüthig entzückt von dem interessanten Manne und bekehrten Sünder. .Und Ihre Gemahlin?" fragte, als er schloß, unwillkürlich Dearborn. dem es auffiel, daß er seiner Familie gar nicht mehr erwähnte.' '- , . Ist todt!" sagte er mit einem eigenthümlichen Nachdruck. : .Und das Kind, von dem Sie sprachen?" Ist ein schönes, herrliches Mädchen geworden, die einzige . Freude meines Lebens,? erwiderte Jarter. 7 ! Lit 'VeWchalt erhob sich: man

wollte gegenseitig die Erzählung des Agenten mit ihren Absonderlichkeiten besprechen. Nur Braddon und seine Frau blieben sitzen; das fiel Allen auf. Als man näher hinblickte, bemerkte man, daß der Kopf Frau Annes- auf du Brust des Gatten ruhte, todtenbleich, die Augen geschlossen. Derselbe bemühte sich vergebens, sie zu sich zu bringen. Dearborn war außer sich. ..Aber warum dachten Sie denn nicht daran, Braddon? Sie wissen ja, welche Folgen jedesmal die Geschichte auf Ihre arme Frau hat! Es ist unbegreiflich, aber es ist einmal so!" .Ich bedaure unendlich, Mister Braddon!" entschuldigte sich derAgent, .aber ich konnte wirklich nicht ahnen " Man verließ den Salon, um nicht durch seine Neugierde lästig zu fallen. Frau Dearborn holte vergeblich alle erdenklichen Essenzen und Odeure, diesmal schien es wirklich ein ernster Anfall zu sein. Man mußte Frau

Anne aus lhr Zimmer tragen. Braddon, batte den !' .furchtbaren Abend' überstanden, er hatte jetzt, einen triftrgen Entschuldigungsgrund,, - sich zu entfernen; sein Herz 'war erfüllt von tödtlichem Haß und Furcht. . . Richard, welcher m Hintergründe des Zimmers mit pochenden Pulsen der Erzählung Earters gelauscht, zog, nachdem sich die Gesellschaft auf der Veranda und in den Garten zerstreut, seinen Vater bei Seite. .Weißt Du, wer dieser Earter ist?" Na, wer soll es denn sein? WaS hast Du denn für eine Wichtigthuerei?" .Dieser Earter ist der Vater Juliens!" Mister Dearborn prallte zurück. -.Höre, mein Junge, mir wir angst um Dich sagte, er,-, fernen Sohn an starrend. , .DaS ; hieße, der . Mann Frau BraddonS ".' . .Die man eben ohnmächtig hinaustrug ergänzte Richard. Dearborn lachte. . .O, deshalb meinst 'Du?".! .Nicht deshalb. .Juliens Vater war mit Dir doch auf d Mispel." .Woher 'weißt Du daö?" . .Von Julien selbst.-. .Ja, dann dann seine Worte, Blicke daS Vorgehen- Braddon die Ohnmacht Herrgott!-Jetzt sehe ich aus einmal klar.". Nur auf einige Augenblicke, legte er , die - Hand vor die' Augen, um sich zu sammeln. .Richard, jetzt gilt eS Dein Glück! Sei ein Mann,- spiele die Rolle des. Ahnungslosen sort, bis die Sache reif ist Höchste Vorsicht ist. nöthig. Julie muß kommen . habe keine Angst, - ich opsere Dich und sie nicht, Ihr seid Beide schuldlos. - Komm!" - Sie gingen zu den Gästen. , j ' Thomas Braddon blickte in - daS fieberglühende Antlitz feines .Weibes das vor ihm lag im - Schlafgemach Er gedachte ihreS verhärzanißvollen Schweigens damals, als er die Frage an sie richtete,- welche- Kunde 5 sie - wohl mehr entsetzen würde,die Kunde, daß er wirklich ihren ersten Gatten ermordet. oder die. daß er lebte.. Dieses Schweigen umflatterte ihn jetzt wie ein finsterer Dämon. Siebentes Capitel. . Dearborn war zu sehr gewohnt, dem Schicksale die Zügel anzulegen und . eS mit Aufwand aller Kräfte' in feine Dienste zu zwingen, so weit dies überHaupt die schwache Menschenhand der mag, als daß tx. sich durch diese neue abenteuerliche ' ; Laune desselben hätte außer Fassung -bringen lassen. , In einer Woche war Wes klar zwi-i fchen ihm und dem : Hause Sanders betreffs de3 indischen Geschäftes, die Contracte unterzeichnet, dann erst war, die Zeit gekommen. - Er dachte sich-Ju, lie als die geeignetste Persönlichkeit zur ' - cl-f. , 1 9 vjninnirung oicje ruuens. 7. . Earter liebte seine Tochter, er wich die Wiedergefundene, zur herrlichen Jungfrau erblüht, noch mehr , lieben,! seinen verzeihlichen Haß gegen 'Braddon. Dearborn sträubte- sich noch immer, an daS . Schlimmste., an die Affaire, im Boote, zu glauben, die Eifersucht, der Hatz werden ihm-wohl den arauenhaften Verdacht, den er unbedingt hatte, eingegeben haben wird die Liebe zu seinem Kmde. besiegen, sie wird im Stande sein, ihn zu einer leaalen Lösung seiner noch immer besteyenden Ehe mit .Anne zu bewegen, ohne daß dadurch sein Verhältniß zu ihr, der .Tochter, Schaden leiden sollte. Die Regelung desselben war ja für die Zukunft seine, oder vielmehr Richards, ihres Gatten, Sache, und Beide hatten ja nichts gegen Earter, in welchem sie einen tüchtigen, achtbaren Mann erkannt, über dessen Vergangenheit sie Nickt zu rechten hatten. Er selbst hielt sich nicht für den ae eigneten Mann, die gefährliche Lösung herbeizufuhren. Die feierliche Verlobung deS jungen PaareS follte - den versöhnenden Abschluß bilden. BetrefsS der Eompagnonschaft QraddonS jedoch, welche er an diesem Freudentage seineS Hauses zu proclamiren beabsichtigte, erhoben fi jetzt schwere Bedenken, er war sich selbst darüber noch nicht schlüssig. Der Verdacht CarterS.-der, wie er jetzt nicht mehr zweifeln konnte, gegen Braddon gerichtet , war, beunruhigte ihn. War er gerechtfertigt, und die Möglichkeit mußte er nach dem, was er jetzt wußte, ' eingestehen, so war dieser einer solchen Gunst nicht mehr würdig. ; Seine Absicht, ihn selbst mit der Rückberufung Juliens zu beauftragen, gab er nach reiflicher Ueberlegung auf. War Carter wirklich -der fragliche Mann, so wird Braddon Alles daran liegen, eine unvorbereitete Zusammenkuntt der Tochter mit dem Vater, zu verhindern, und Julie' durch Ueberredungskünste aller Art für , seine Plane unbrauchbar zu machen, so war die? weniger zu . befürchten,' -wenigstens nicht, so lange die geschäftlichen Unter Handlungen mit Earter schwebten, an deren-1 ungestörter . Abwicklung .auch Braddon AlleS gelegen r fern,'- mußte; gerade bei .Juliens Charakter war in

Die Holge einer solchen verfrühten Aufklärung unberechenbar.

Richard mußte ihr schreiben und sie bitten, in acht Tagen ohne vorherige Benachrichtigung ihrer Eltern nach Tennezton, direct in das Haus seines Vaters zu kommen, es gälte eineUeberraschung. ! Braddon sah mit Beben der immer näher rückenden Stunde des definitiven Abschlusses entgegen, so sehr er auch, um Zeit zu gewinnen, denselben hinausschob, er hatte nur noch zwei bis drei Tage Frist. Crter wußte die Zeit über sorgfältig ein Zusammentreffen unter vier Augen zu vermeiden; seit dieser furchtbaren Unterredung in der Office war zwischen Beiden kein Wort über die verhänanißvolle Angelegenheit gefallen. Er schien ihn mit boshafter Wollust zu beobachten, wie er innerlich zitterte vor der drohenden Ungewiß heit, und sah gar nicht darnach aus, als ob er sich mit der Zeit beruhigte, einer milderen Lösung zugänglich geworden sei; unversöhnlicher Haß blitzte aus diesen Augen, wenn Braddon. einmal ermattet oder in einer hoffnungs vcllen Stimmung sich einen Augenblick ausruhen wollte von dieser tödtlichen Hetze. (Fortsetzung folgt.) Die Ehescheidunas'Mühle. Obwohl wir noch keineswegs so weit lrnh hnh nV h? nr'täfrfn ftÄnVr slilÄ r f vy V V) yv wvvvy . nur innerhalb ihreZ eigenen Gebietes' einheitliche Heiraths- und Scheidungsgesetze haben, und besonders in unserem Lande noch eine heillose Confusion in dieser Beziehung herrscht, ist da und. dort bereits von der Herbeiführung internationaler Vereinbarungen über diesen wichtigen Gegenstand die Rede. -Mittelbar diesem Zweck dient , auch ein in England erschienenes Bliubuch -über das Scheidungs- und HeirathsWesen in einer Anzahl civilirter Staa-. ten, zusammengestelltnach den officiellen Berichten von Consuln. Wie zu er- j warten war, ergibt auch diese Zusam-, menstellung in ihrem statistischen Theil, daß in der Anzahl der Ehescheidungen l r t- . tj-ijfc 1 UNI er ano ooenan neyk, oogleicy niqr in solchem Maße, wie vielleicht Manche glauben. ' Für ein Jahr wird die Zahl der! - v . fjt. ! sqkioungen in ocn anoern, wezcye überhaupt in Betracht gezogen werden konnten, folgendermaßen angegeben: in den Ver. Staaten 13.472. Deutsch land 6161. Oesterreich 1173, Frankreich 6245, Schweiz 320, Dänemark 635, Holland 339. Schweden und Norwegen 297, Belgien 290, Italien 556, Rumänien 541, Rußland 17L9, Großbritannien und Irland 503, Australien 95, Canada 12. Wenn man die Zahl und die Zusammensetzung der Bevölkerung in Betracht zieht, so stellt sich das Verhältniß für die Ver. Staaten nicht viel ungünstiger, als Frankreich und Deutschland, und , für mehrere der erwähnten kleineren Länder ist das Verhältniß, der Scheidungen zur Volkszahl ein ungünstigeres. Bezüglich der verschiedenen Scheidungsgesetze enthält diese Zusammenstellung eine Menge Curiosa. In den meisten Staaten sind, wie auch bei uns, die , gewöhnlichen Scheidungsgründe: Ehebruch. Verlassen, Strafhaft wegen Criminalverbrechens, Grausamkeit und unverbesserliche . Unverträglichkeit deS Temperamentes. Aber in Belgien z. B. kann . der letztere Grund nicht , geltend gemacht werden, wenn die Gatten schon länger, alS 25 Jahre zusammengelebt haben, oder die Frau älter, alS 45 Jahre ist. Bei den Franzosen kann die Frau geschieden werden, wenn sie der Mann vor den Kindern eine .Canaille" nennt, wenn er seine Schwiegermutter mißhandelt, oder wenn er sich trotz Ersuchens der Gattin oder der Schwiegermutter weigert - außer der bilrgerlichenTrauung sich auch einer kirchlichen zu unterziehen. In - Griechenland kann ein Mann Scheidung erlangen, wenn seine Gattin .die ganze Nacht außer Hause bleibt" oder one seine Zustimmung .Theater, Vergnügungen, Dinerö oder Plätze besucht, wo Männer baden". , Auch ist eS dort ein gesetzlicher-ScheidungSgrund, wenn eS -sich nachträglich herausstellt, daß eines der beiden Gatten ein Jude ist. . Zu :den Scheidungsgründen in Schweden gehört auch: wenn bewiesen wird, daß eines der. Beiden nicht vor der Heirath geimpft worden ist! Noch viele seltsame Bestimmungen ließen sich aufzahlen; theilweise freilich stehen dieselben nur noch aus dem PaPier. ,,Das Auge des Gesetzes." Criminalgeschichte vou M. E l l i e t. ES war an einem stürmischen FebruarAbend. DaS abicbeulicke Wetter bin. !derte jedoch, keineswegs die Änfammi - ( m r ' mng einer ungeheuren 'ceni.cyenmenge vor einer Mietskaserne der Vorstadt ES hatte sich nämlich drin im Hause im vierten Stock Schreckliches zugetragen. Die .rothe .Prinzeß die fescheste Wäscherin vom Grund, wurde in ihrer Wohnstube . als . aränlick, verstümmelte Leiche -aufgefunden. In der Stube erschien AlleS durcheinandergeworfen,, das Bettzeug, die. Wäsche aus dem Kapen umhergeftreut, Alles mit Blut befleckt. Schmuck und Wertsachen fehlten. ' ; j . '.. . Nacheinander verließen die Functionäre,der.GerichtZcommission. daZ Unglückshauö, nur zwei Tetectives blieben

zurück, um noch auf eigene, Faust m allen Winkeln nach Jndicien zu forschen. . Und siehe da, sie stießen in der That auf einen wichtigen Fund! , Am Fuß deS BetteS, unter einem blutbefleckten Polster entdeckte der . eine Vertraute eine - Lorgnette. Dieselbe : hatte starke .Gläser, .Nr. 3", mußte daher einem hochgradigen Kurzsichtigen gehören. ' Ein ganz prächtiger Fund ' wie gesagt. Sie beeilten- sich,- denr i Untersuchungsrichter ihre Entdeckung ' lnikujhvlen. '

Dieser erkannte den Werth des Fundes als Wegweiser sofort. Er suchte zu eruiren, wer zuletzt bei der ermordeten Wäscherin gesehen worden war. Nach Aussagen der Nachbarsleute war etwa eine Stunde vor Entdeckung deS Mordes ein Scontist der Versicherunas-

Gesellschaft .So und So" wegen einer j Prämien-Einkassirung bei der Ermor CJ F - i rw i oeien gewesen, um umere$tei Mann in den Fünfzigern, mit einem Zwicker" auf der Nase. Der Kassirer Namens Thomas Zin. gelmann wurde alsbald ausgeforscht, noch spät Abends aus dem Bette geholt, dem diensthabenden Polizei-Actuar vorgeführt und einem strengen Verhöre unterzogen. Nachdem der Jnculpat, völlig consternirt, stotternd und bebend sein Natiorralc angegeben, über sein Alter, Geburtsort, Confession etc. etc. Auskunft ertheilt hatte, rückte der inquirirende Commissär näher auf die Sache los. Was war Ihre Beschäftigung während des gestrigen TageS? Geben Sie wohl, -Acht, was ' Sie sagen! Die reine Wahrheit! Das Auge des Gesetzes sieht scharf!" . . ..... ... s .WaS ich gemacht? Mein Gott! Um 7 Uhr in der Früh bin ich - wie gewöhnlich aufgestanden, .hab' mich angezogen. wie gewöhnlich mein Schachterl Milchkaffee. . - , . , . Keine Umschweife! Wie und wo haben Sie den Nachmittag verbracht?" Den Nachmittag? Ja, wo war ich - denn: nur. , : Ja so! . Nach'm Essen z'HauS bei - meiner- Familie dann bin ich in 'S Äureau 'gangen, hab' da vom Cassirer meine Anweiwngen und Quittungen ausgefolgt bekommen und bin wie gewöhnlich am Nachmittag einkassiren gegangen." c ; . , ..Richtig! Gegen. 4 Uhr waren Sie auch, bei der Wäscherin .Frau Hochenbrunner, "genannt die .rothe Princetz", einkassiren." - .Ja wohl. 'S kann schon viere gewesen sein." . .Sie wußten wohl, daß. der Mann der Wäscherin um jene Tageszeit außer Hause weilt?" - . .Ja wohl, kann schon sein, der Hoch brunner iS Fabrikarbeiter drüben in.. .." : . . ' .... y,. i ... ..::.. .,. ! .Sagen Sie mir nun, waö.Sie mit der Wäscherin vorgehabt, wie lange Sie bei ihr waren, wie Sie sie verlassen haben?" ; : . ; : i .Mein. (Sott, ich ich bad' ihr 5ie Quittung präsentirt, die Quartals--Quittung auf ihre Rentenversicherung L5 kl. 73 kr., sie bat'S be,ablt und nachher bin , ich mein: Wege gegangen, 'S Ganze hat keine fünf Minu ten gedauert." .Run, um fünf . Uhr ' Abend? hat man aber Frau . Hochenbrunner- als Leiche aufgefunden, grausam ermordet!"- ;. t.:. .. .. , . ..:;.; .JessuS Maria! Die schöne Wäscherin ermordet!" .Und Sie haben nichts davon gehört?" - - .Wie sollte ich! Als ich die Aerm-' sie verlies,' war sie frisch und munter, voll Leben!" , 1 - " r: r ' r: . .Seitdem 'man Sie'' weggehen gesehen von ihr, war aber Niemand sonst bei ihr" versetzte-' nun' derActüar mit besonderem Nachdruck,' den Ange klagten scharf in'S Auge fassend.' : : ; ; .Um . Gotteswillen!" fuhr' die-' fer entsetzt' zusammen, die Hände faltend. "' " ! ' :- ' ' - - Der Actuar glaubte nun den psy. chologischen Moment gekommen um. den halbmürben : Sünder r mit r dem Haupttrumpf zum Schuldbekennwiß zu bewegen. r. .. : . .. : - .Sie bedienen sich in der Regel eines Lorgnons?" fraate : er ' scharf wnd schneidig. : Sie sind sehr kurzsichtig??. Ver Angeklagte mckte wie getsteSabwesend.. : :: . Nun. dieses Ihr Lorgnon da wurde in der Stube der Ermordeten vorgefunden! Können Sie noch leugnen?? , Der Verhörte starrte eine Weile mit wortlosem Entsetzen auf dieses ihm vör Augen gehaltene Corpus delicti hin, und endlich schien ihm die Fassung wie derzukehren und es entrang sich seiner keuchenden Brust mühsam der meiner liche Ruf: WaS geht denn daS Ding mich an? DaS gehört nicht mir!" .So! Man bleibt also beim Leug'. nen! Gut. Wir kennen daSl z Wir sind schon mit ganz anderen Leuten fer tig geworden! Damit schellte', der Actuar und herrschte dent eintretenden Amtsdiener zu,' den Jnculpaten in eine Einzelzelle abzuführen. . . ....... . , t ' ' Nach einer in SchreckenZträumen verbrachten Nacht' wurde' Zingelmann gegen 3 Uhr Morgens geweckt, dem Poli zeichek: selber zum Verhöre vorgeführt. Ohne den Angeklagten auch , nur eineö Blickes zu würdigen., langte der Polizei-Obere nach den Acten, um daS Verhör zu beginnen: " ' " ; ; : Nach dem ersten Umblättern M ihm daS Corpus delicti" daS-verhängniß. volle, Lorgnon, in dieSand. daS er staunend von allen Seiten besah. , Der. klctuar beeilte sich dienstbeflissen mit der Aufklärung,- daß dies der Hauptankla- . .;r.i.rt i. eoeweis in, oas orgnon namucy, oas das der Mörder bei seinem Opser verloren. , . t. . r - K . !, j ; " DaS Staunen der Schreck des guten ManneS läßt sich eber' denkend als be-' i schreiben, als dessen! Chef ihm den ' a: li rr " . ' I , Die nciiigcn lioinmeniar rnii oeci Ausrufe lohnte: 7 ;z -:v " ' ' rn!. I ist ja mein eigenes Lorgnon, naa) dem IIX. t.il r ? . ' -vsino vaie von e3irnif.ni. . ah ity jcu geiiern wie ottno in auen säen und Winkeln herumsuchte! - Ich muß das Ding gestern im Rummel-der Bef f Xjatf rftt:. G.. IIä 4 juiuuiiuiuic üctioreii oaoni. 7 )' In diesem Auaenblick stürzte em Po Nzeiagent athemloZ in die Amtsstube herein mit der Meldung, daß der Mör der. soeben .sich .selbst em Gerichte ae. stellt habe, eö.sei der Gatte der .rothen Prinzessin." ... . , Tableau! 7 , . ... Nun.- was lieben' denn Sie noch da!" fuhr der Chef da? zu- neuem 'Le ben erwachene Ovfer deS Mikverständ nisseS an.. ...Schauen .Sie.vdaSit. heimkommen .und ßch' weiter .bralX.auf? führen denrr-l dss Auge' des Gesetzes sstt MtiS ffittnntY4 Wl

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, deS großartigen Unternehmens, welches eS behandelt, in jeder Weife würdig, ist unter dein Titel .Unsere Weltausstellung" erschienen, und eS ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir daS Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Vcrfügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Columbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war eS schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß eS den ungetheilten Beifall deS Publikums finden mußte. das Beste und Vorzug lichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen .ci, -..vten, daß daS unsern Lesern offerirte Prachtwerk

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jedes andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstverth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein Chrom o. , ... Nur in Folge besonders günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab ihnen der Contrakr'mit der Weltausstellungs-Behörde daS . ausschlietzliche Necht, die offiziellen Photographien daS Höchste, was biS jetzt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist, und deren Zahl fich auf über 15.000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch künst r lerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text deS Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den PortfolioS zc., der Fall ist, nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente deS großen Unternehmens von den Vorbereitungsarbeiten bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülfe der Illustrationen ein außerordentlich anschaulicheS Bild dieser größten , aller Ausstellungen des Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles Sehenswerthen liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt geworder'en Midway Plaisance allein mehrere Hefte gewidmet sind. ES ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung deS Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und daS Beste ist, was für Geld zu haben war. . Ein Umstand; der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Forriat deö Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. . .. . Die Deutsch'Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Columbische Wclt . . ausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unter ' allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein blci bendeS Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in 'diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

1. Vorgeschichte, 2. Baukunst. . . - . 8. Verwaltung? und Fischerei.Gebäude. 4. Gartenbau und BerabauGebäude. 5. Transportation? und FrauenGebüude. e. ElektrizitätS. u. LandwlrthschaftS.GebSude. 7. Industrie.Palast. 8. Maschinenhalle und Zwnsthalle. 9. Einweihung der Ausstellung. ' 10. BundeSgebSude mit Nebenbauten (Colon naden, Peristyle ,c.). 11. Arena für Vieh-AuSstellung, Bahnhöfe ,c.

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Jede Woche erscheint ein neues Heft. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Office bezogen werden und zwar zu dem Preise von - 15 Ceiits er fest, der 7 Hkste flr $1.00.

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12. Forstwesen, Milchereigebäude, Antropologie. 13 15. Gebäude der einzelnen Staaten. IS. Das deutsche HauS und Krupp'S Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten, Wasserwege, Wiking Cisf, WhalebackDampfer u. s. w. 21. DaS deutsche Dorf und Alt.Wien. 2227. Die Midway Plaisance. 23. Organisation und Classisizirung der Aus stellungS.Obiekte. 2S LS. Jnnen'Ansichten von Gebäuden und Ve schreibung vonAuSstellungSobjetten.

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