Indiana Tribüne, Volume 18, Number 47, Indianapolis, Marion County, 4 November 1894 — Page 1
A A M AOr O rlC AY r1 WA K fVY V s5 11V v y. y w v w o K V Jahrgang IS4 Ofsiee : No. 1s Sud Alabama Strasze. No. 47
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-1 7 . ' . - " "" 1 1 " 1 ' -- Indianapolis, Zndiana Sonntag, öen 4 November 1894.
top Eröffnung
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von
Henry Schwinge's Shee Store.
Meinen Freunden und Bekannten
Publikum zur Anzeige, daß ich die Spezerei- und Delikatessen UZT Handlung von Henry Schwinge, käuflich übernommen habe und dieselbe
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habe. DaS ganze Lager wird unter dem gerichtlich eingeschalten Preis verkauft werden. Extra große Bargains werden offerirt. Die zuvorkommendste Bedienung garantirt ! Um geneigten Zuspruch bittet GEORGE R. POPP, 31 Nord Pennsylvania Straße, 31.
Jährlicher Ball gegeben vom Mih ktm Utt fei, in der Wlo&att - Halle ! am Donnerstag, 2g. November '94, iTanksagU'igStag ) Eintritt: Herr und Dame 75 Cents. Sztra Dame 25 Cents. Großer AlasKen-Vall der IMpMOLcflL, - in der Mozart-Halle, a Tonnerstag, den 15. November '9. Eintritt 25 Cents.. Großer Masken-Ball der Hertha Loge No. 143,DOH am 22. November 189. in der Mozart Halle. Eintritt - - 25 CtS. ArOMiGeil. Sin genau eZnspection ein geführter Nahrungsmittel geplant. VerfälschteNeinweine. Washington, D. C. 2. Nov. Secretär Morton von Ackerbaudepartement sagte er heute: Ich habe beschlössen, in meinem nächsten Bericht zu empfehlen, daß eine Inspektion dieser Einfuhrartikel stattfindet. ES sollte in allen Einfuhrhäfen eine genaue Untersuchung stattfinden, ob Fälschungen stattgefunden haben, aber eS sollten die Waaren auch in den Ländern, von denen sie kommen, von Beamten untersucht und ein Certisicat der Reinheit zugefügt erden." Der Secretär glaubt, daß daö amerikanische Volk noch immer betrogen wird. Besonders ist ihm die bedeutende Einfuhr einer gewissen Sorte Reinweine aufgefallen, die nur auf einem ganz kleinen Gebiet in Deutschland produ zirt to'xit, von dem aber Dieses Land bedeutend mehr erhält, als das betreffende Gebiet je erzeugen, kann. (Ueber diesen Punkte sollte sich der Herr Sekretär bei einem Weinhändler Rath holen.) ES herrscht die Ansicht, daß Deutschland'S Einfuhrverbot all VergeltungSmaßregel gegen die neue Zuckerklausel dienen soll, aber die ReierunzSbeamten nehmen jetzt die Versicherungen deS deutschen Botschafters an, daß das Verbot nur auf sanitären Gründen basirt ist. Deutschland könne demnach nicht klagen, wenn die Ver. Staaten beschließen sollten eine strikte Inspektion seiner Weine auZ sanitären Gründen anzuordnen und solch eine Politik würde sich als eine erfolgreiche SergeltunzSmethode erweisen, die Deutschland dazu bringen könne, unser Fleisch alS gesund anzusehen.
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und insbesondere dem deutschen
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(Haust du meinen Juden, hau ich deinen Juden. Läßt du aber unser schlechtes Fleisch eingehen, dann drücken wir auch über eure verfälschten Weine ein Auge zu. Anm. d. Red.) D i e Lexow-Untersuchun g. Erpressungen, velchedie P olizei eintrieb, durch eine Zeugin e nthüllt. New I o r k, 2. Novbr. Vor dem Lezow. Ausschuß stellte der StraßenCommissär Andrews heute Morgen nochmals die Forderung, unter Eid vernommen zu werden, um sich auf die gestern von einem Zeugen gegen ihn erhobene Anschuldigung, er hätte 5500 als Bestechung angenommen, vertheidigen zu können, seine Forderung wurde zu Protokoll genommen, Herr Goss erklärte jedoch zu seine Vernehmung noch nicht bereit zu sein. Dann wurde Frau Hermann, die Zeugin, deren Rückkehr erst nach mannigfachen Hindernissen gesichert worden war, vereidigt. Sie sagte aus, daß sie mehrere verrufene Häuser gehalten habe und gezwungen gewesen sei, regelmäßige Abgaben an die Po lizei zu zahlen. Sie wäre mehrfach verhaftet aber jedesmal gegen Zahlung bedeutender Summen freigegeben worden. Die Polizei hätte ihr gerathen, die Stadt zu verlassen, um nicht vor dem Untersuchungsausschuß als Zeugin auftreten zu müssen und hätte ihr zu dem Zwecke 51,700 gegeben. New S o r k, Nov. 2. Heute - gab eS wieder eine aufregende Szene als Frau Hermann zwei zufällig anwesende Polizisten beschuldigte ihre Nichte vergewaltigt zu haben. Die Sache erregte daS größte Aufsehen. " Brand d e ö H a m m o n dSchlachthauses in O m a h a, N e b. Omaha, Neb., 3. Nov. Heute Morgen um 7 Uhr entdeckte man im zweiten Stockwerk des RinderSchlacht hauseS der Hammond-Pökel-Anlage in South Omaha einen Brand. Als die Feuerwehr mit allen Geräthschaften anrückte, hatte sich jedoch der Brand bei starkem Winde schon so weit ent wickelt, daß man sich nur noch auf die Beschränkung seine 3 'HerdeS einlassen konnte. DaS vierstöckige Gebäude, welches 200 bei 200 Fuß maß, ursprünglich 5200,000 gekostet hatte, und mit den werthvollsten Maschinen und Einrichtungen, sowie einem bedeuten den Vorrath von Fleisch versehen war, mußte von vornherein aufgegeben werden. DaS vorgestreckte Ziel erreichte man, als aber um 11 Uhr eine UmSassungSmauer einstürzte, begrub sie unter sich John Steele und Henry Pearse, zwei Mitglieder der sreiwilli gen Feuerwehr, und erst nach zveiftün diger Arbeit konnten ihre entstellten Leichen unter dem Schutt hervorgehol werden. Steele'S Schtcksal schein um so tragischer, als er sich erst am letzten Mittwoch verheirathet hatte
Den Gesammtverlust schätzt man z $300,000 bei einer Versicherung von 5220,000. Groß seuer in Home City. Cincinnati, O., 3. Nov. DaS Auditorium-Gebäude in der Vorstadt Home City ist heute Früh nebst einem benachbarten Gebäude durch Feuer zerstört worden. Det Schaden wird auf 550,000 geschätzt. ., Ermordete seine Eltern. Buffalo, 2. Nov. Anscheinend ohne jede Provokation erschoß heute Morgen William GippS in seinem Hause seine Mutter und brachte auch seinem Vater eine tödtliche Wunde bei. GippS ist Straßenbahn-Znspektor und die ganze Nacht beschäftigt. AlS er heute Morgen nach Hause kam, zog er ohne ein Wort zu sprechen, seinen.Rkvolver ünd gab zwei Schüsse auf feine Mutter ab. Eine Kugel drang lhr m die Schläfe, die andere in die Brust, und sie starb augenblicklich. Der Knall der Schüsse zog die ganze Familie herbei. Der Vater trat zuerst ein, und auch auf ihn feuerte der Rasende zweimal und verleßte ihn am rechten AugenWinkel und an der rechten Hand. AlS der Bruder deS Mörders herbeikam, packte er ihn, um ihn den Revolver zu entreißen. Doch gelang eS William, sich loszumachen und durch den HinterHof zu entfliehen. Der Vater ist im Hospital untergebracht und schwebt zwischen Leben und Tod. B u f f a l o, N. S., 2. Nov. Wm. G'PPS, welcher heute seine bejahrte Mutter um's Leben brachte und seinen Vater in schrecklicher Weise verwundete, wurde gegen Abend ergriffen. ES stellt sich heraus, daß er ein tobsüchtiger SeifteSkranker ist, und eS bedürfte der Hülfe von acht kräftigen Männern, um ihn zu überwältigen und nach dem Polizeibureau zu schaffen. Er befindet sich jetzt in sicherer Haft. . Eine Serie von Trag Schien. C h i e a g o, 3. Nov. Kurz nach 12 Uhr heut Morgen erschok Geo. Kirk Frau Florence Schultz und darauf sich selbst. Er war auf der Stelle todt während für Frau Schultz Hoffnung ist. Die Ursache war Eifersucht. , Ein weiterer Fall. Montgomery. Ala., 3. Nov. Frl. Lasiene, eine junge GefellschaftSdame, schenkte einem Kinde das Leben, vaö große Bestürzung in der Familie hervorrief. Man hielt einen jungen Mann, NamenS WellS, für den Schuldigen und ihn erschoß ein Vetter der jungen Dame. Daraus ermordete er auch seine Cousine um die Ehre der Familie zu retten und floh. Der neue Herr. London, 2. Nov. 3n einer Depesche auS Rom heißt eS, man glaubt, daß der nette Czar, dessen Sympathieen ihn bekanntlich zu Deutschland und England ziehen, sich allmählich von Frankreich abwenden wird. Eine Persönlichkeit, welche mit der russischen Botschaft in Verbindung steht, versichert dagegen, die neue Politik NikolauS II. werde sich nur auf innere Gesetzgebung und die Einsührnng liberaler Reformen beziehen, während in den äußeren Beziehungen Rußlands nichts verändert werde. Im Vatikan hofft man, daß der Czar dasselbe Entgegenkommen Rom gegenüber zeigen werde, welches die letzten Tage AlesanderS Iil. auszeichnete. D-r Papst wird bei der Beisetzung deS verstorbenen Kaisers durch der. Crzbischof Mohilo oder durch den päpstlichen NuntiuS in Wien vertreten sein. ES wird behauptet, so lange Cardinal Rampolla, der ein großer Russenfreund sei, am Ruder bleibe, werde sich der Vatikan zu der russisch französischen Allianz halten. London, 2. Nov. Kaiser Wil Helm hat den Czaren Nikolaus zum Oberst en cbef deS Kaiser Alerande? GarderegimentS ernannt. m Noch einer. Salapa, Mezico, 3. Nov. ZameS Wasson, ein amerikanischer Plantagen besitze? gerieth mit seiner Frau in ytreit, erschoß sie und dann sich selbst.
Englische Munizipalwählen. London, 3. Nov. Gestern wurden in ganz England und WaleS die Munizipalwahlen abgehatten. Die Berichte liegen von 136 Ortschaften vor. 2n 19 fand überhaupt kein Mitbewerd statt und erhielten : die Cznservativen39 Sitze, die Unionisten 8, die Ministeriellen , 28, die Arbeiterpartei 15, die Unabhängigen 6, die Sozial! ften 3. " ; Die russischen Nihilisten.Stepniak spricht über daS Nih ili stenmanifest und den Tod deS Zaren. London, 3. Nov. Ein Vertreter der Assoeiirten Presse hatte heute ein Interview mit Stepniak, dem russischen Nihilisten. Er verwarf vollständig daS kürzlich von den Nihilisten veröffentlichte und ausschließlich von der Assoeiirten Presse am Mittwoch gekabelte Manifest. Ueber die jetzige Lage sagte er : rne Zurunsl rann mcyr vorausgesagt werden, aber ich bin fest überzeugt, daß der neue Zar eine liberalere Politik alS wie sein Vater verfolgen wird. Merken Sie Sich wohl, ich habe keine Illusionen bezüglich deS neuen Zaren. Er mag nicht besser wie seilt Vater, aber, in keinem Fall schlimmer, wie er sein. . Wir Nihilisten haben eine sofortige und weit ausgedehnte Propaganda beschlössen. Sie mag revolutionär werden, aber nicht im Namen von Dynamit. Die Herrschaft' der Bomben und deS Dynamit ist zu Ende. Ein Schritt in der rechten Richtung ist vor Kurzem von einem russischen RegierungSbeamten mit liberalen Ansichten gemacht worden, der einen Plan für eine demokratische Constitution, einschließlich der Stablirung von zu erwählenden lokalenund Provinzparlamenten entworfen hat." " " ' Stepniak schloß mit den Worten : Ich wünsche meinen Freunden in Amerika zu sagen, daß die Amerikaner jetzt, da Rußland in ein neues Stadium tritt, an daS Verbrechen gegen de Freiheit denken sollten, daS sie begangen haben, als sie einen AuSlieferungSvertrag mit Rußland abschlössen. Es ist einer großen Nation wie die Ver. Staaten unwürdig, solch. einer Regierung wie die russische zu unterstützen und ich hoffe, daß daS ernste Streben von George Kennan und anderen Freunden Rußlands den Widerruf herbeiführen wird." Preß stimmen ü b er d en Czar London, 3. Nov. Wie die Daily News" heute sagt, hat Kaiser Nikolaus die Nachricht vom Tode seines Vaters dem Kaiser Wilhelm und der dänischen Königöfamilie persönlich mitgetheilt. Die deutschen socialistischen Blätter machen auS ihrem Haß gegen den Czar kein Hehl. ' Die VolkS-Zeitung" sagt, eö habe keinen Zweck, für den gestorbenen Vertreter eineö sterbenden DeSpotiSmuS Thränen zu vergießen. Die antisemitische StaatSbürqer-Zeitung" deutet an, der Czar dürste nicht eineö natürlichen TodeS gestorben sein, und die Juden hätten vielleicht die Hand im Spiel gehabt. Im Ganzen find die Zeitungen dem Kaiser . Nikolaus freundlich gesinnt, und sein Manifest hat einen guten Eindruck gemacht. m ,, m General-Agentur. neuer-Berncherua, Collektion von Miethe, Geld an- und auözuleihen. Schiffsscheine, Reisepässe, Vollmachten und CrbschastSerheoungen. A. M e tz g e r Grundeigenthums Agentur. Ergründet 1863. Hiesiges. Der Schützenklub der Nord seite hat für Freitag Nachmittag wieder ein Preisschießen arrangirt. E. E. Reese, deutscher Zahnarzt, . , kW n f. 1 7 " iif juijio ir. Der Berathungbeirath der HandsertigkeitSschule für Mädchen wird Montag Nachmittag im Hause der Frau Blanchard, 29 N. Meridia Qtr., zusammenkommen.
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Halle gewesen. Das betreffende Tanzvergnügen ging, wie uns vcn mehreren Theilnehmern versichert wurde, ohne, die geringste Störung vor sich. Wir bringen diese Berichtigung um so lieber, als wir wissen, daß Herr Victor sich alle mögliche Mühe giebt, stets Ordnung in seinem Hause zu halten, uvb auch die Veranstalter deS Vergnügens anständige Leute waren. Meerfchaumvfeifen, lange deutschs Pfeifen, Cigarrenspitzen it., bei Ca Nucho, 199 Oft Washington Otr.
