Indiana Tribüne, Volume 18, Number 46, Indianapolis, Marion County, 3 November 1894 — Page 3

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dt sünzhnnvcr! Jayrctt iiub länger ist die ganze Wclt- nach Karlsbad gezangkn, i:t:i sich knrircn zn lassen. Störungen des VkagenS, der Lc ber, der Cinqewcide, der Nieren nd der Blase. G cht, RhcnmatiSmllS, Zuckerrnhr, Fetlleibigfcit für alle diese Uebel ist von den Merzten die Knr in Karlsbad verordnet worden. Genau dasselbe Heilmittel, welches in Karlsbad Wunder verrichtet, kannst Du aber bequem im eigenen Hanse haben, nZ.ulich das Karlsbader Sprudclsalz welches verdichtetes und an Ort und Stelle rn Pulverform pelrachteS Spni delwasser ist. Du bedarfst feiner bei Äcrstopfung, bei Verdauurgsbefchwerden, bei Biliosttat gerade so, wie bei anderen und schwereren Leiden und Krankheiten Alle Apotheken führen es. Achte aber darauf, nur den ächten, iniportirtcn Artikel z:l erhalten ; er ist kenntlich an dem NamenSzug der Giöncr & Mcndelfon Co., Alleinige Agenten, New?)ork-, sowie an dem Wappen der Stadt Karlsbad. auf j der Flasche. Mozart Halle! Henry Victor. 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Threl ist In innige Vrzt l .i titlt ttt eile öiii us.jiaiZchen Schulen (fite 9tlt, tit iit'e am mc userwayne) iludlrt im in seiner Vednndlug rerdmdek. St bellt Eypy.UZ. veschwure. Mund, und H.'.llr:den. leckien und eilt Zo'.gen der 2!dftde fleckung nd pelzen d4 Au? schNtitenZ bet vert'elr. tbeten oder unver z heiraikien, Aiflüstk. rerengerunzen tic, di ncA is venweiselt fnd. o'nmt oder schreibt CpreZ'stunde''. M??,4 Sb,S Ubr, dend di8Uhr. Nitlwttt's und Samj:c,g! bis l Uhr ibends. Eonnttgs s vlZ i? ?r. Ein armer aber ehrlicher Jünalina. ZZSnf JaSr litt ich an Slutvergistunz mit al den scbreckluhen folgen ; US mich von Landärzten und S',,takii, bebandtln. die mich mit Mercurv und otmt es Potaß anfüllten, fci ich wie in lebendes Gert? aussah. eiorper war mitSuischlazund h.tt ich baue zwei. .Ltrictur Harnröhren vnenaerruna" und litt a de Folgender Seldftd, attfu und bat aU, Hoffung, mali kurrirt ,u P'OU" " ' a,,s,a,b,n. ,inr, L. BrinS gad m.r?2öum Dr. Z'att.W ArchTtr. dw ladelpdia. in tonsultire. CJS "Ti hatte. Dr. Tverl war der ein Z X - OtllBH Ur ITl llVKt IU1 Ul V. .;.s. f...l.i ? , W l'ge ri der micd gründlich lrri ,,z E find rdärmlicb zugerichtet, lii Schlimmste, daß ich , 3 L, den gesehen habe, aber beso'.gen Si meinen Ktath nd ich werd u v'it Soittt Hils kurriren". Ich sagte. Dr Theel. ich bin armer ?rt,qer Junge, ur sagt. Kosten find dieselben be miltelt Leuie bnihle-n baar. t.:, w,'..ik ibr?rmutd bteisen.bahlkn Adzabluna. wen Jchsüoll mich wi Vltu&tbortn nach dem rften Vonat der Behandlung, n einem Iakr war ,chan,turtrt nd harr SS P, und zugenommen. SeieinzipEebet ist. Kote machte all reich und arm Leuend dem Dr. '-töte! luführen. r ist der groSartig. best d gutberzkgfl Doktor und2pecia!i und tru ,u sewem Deruf. ,n WodlhZter der V.ensiheit. der tür Jeik thun loürde, tro et für irlch tdat. - Emmet Senrn. beeidet bei Q. C Deemlng, Xt, P. Harrisdurg, Pu. - ,&&VV&V&WriV' THE illirillt EXTRACTS Preptred ccordlsj to the tormul of k Dn.ii. HA30IOND, Ia tli l&bor&torr at Washington, D.C; CEREBniXE. from th braln. tor äliMju- of tnn hrstn and ntTTOu iTitrm. i nKut liLii-iti irom (((ipiiiai cora.ior. des oi in cora. iixcomotor-Axuu, etc.) I CABDIXC, irom tbo beut, tor dlae3f i , of the hrt. 1 TEMT1XE, from the twte, f or Haess of I I th toatea. (Atropli of td. orjpuu, lmpoteacy, , .) .. . ... 1 I ofin ixe, irom u OTinei, xor citeuea , , oi the on. 1 i;ci;i.i.Jc,ujyToiine,Mj. ! Dost, FWe Drops. 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DaS Glück von Tcnk

Roman von A. von P e r f a l l. (Fortsetzung.) Von Braddon, von dc damaligen Maschinenmeister ja, so Dealborn lachte gezwungen, wenn man so lange zusammen arbeitet, gleichsam eine Seele aber das können Sie ja nicht wissen eben dieser Vraddon von der Mispel ist der Direktor meiner gesammien Werke." Mister Carter lehnte sich auf das Pult, seine Auzen senkten sich, er ath mete tief ein und die verstümmelteHand bewegte sich automatisch. Ich wollte Sie eben fragen,, wo dieser Herr hingekommen," sagte er gepreßt. Kein Zweifel, er haßte ihn noch immer. Dearborn fühlte daß es nothwendig sei Mister Carter sofort aufzuklären über die enge Bande, die ihn mitBraddon verknüpften. Er ist ein Genre m seinem Fache, ich gestehe es offen, die Seele meines Geschäftes, ich betrachte es als ein großes Glück im damaligen Unglücke, ihn fu? mich gewonnen zu haben, und ich bin überzeugt, w?un Sie ihn kennen lernen die Umstände, unter denen es damals geschah, waren ja nichtigerade die angenehmsten, und man laßt sich doch leicht beeinflussen so werden Sie ihn schätzen lernen. Ich hoffe dies um so mehr, da ich ihm, auch ab gesehen vom Geschäfte, sehr nahe stehe. Seine Tochter ist die Verlobte meines Sohnes hier." Seine Tochter?. Damals war er noch nicht verheirathet vor zehn Jahren?" fragte Carter. Seine Stieftochter! Da werden Sie lachen und Ihr ganzer Groll gegen ihn wird schwinden, wenn Sie es erfahren. wer seine Frau lst. Bleibt unter uns, bitte ich, ich sage es Ihnen, weil Sie wahrscheinlich die Dame doch erkennen werden, die " anderen Leute geht das nichts an seine Frau ist eben die Dame, um derentwillen Sie beide in Streit geriethen. Merken Sie etwas? Noch nicht lachen? ?!och nicht versöhnt sein?" Mister Carter lachte durchaus nicht, einen Augenblick wich alles Blut aus seinem Antlitz, und wie eine dunkle Wolke flog es darüber. Dann nahm es emen starren, unheimlichen, maslenartigen Ausdruck an, es glich fast auf ein Haar dem Antlitz, das vor zehn Jahren plötzlich aus den Fluthen auftauchte vor Dearborn. Bei dieser Frau war doch ein Kind, ein Mädchen?" fragte er ohne Bewegung m der Stimme. Eben seine Stieftochter Julie, d Braut meines Sohnes, ein Bild von einem Mädel," erklärte Dearborn. Also Wittwe gewesen, diese Frau?" Dearborn war die Frage sehr unbequem, und dieser starre Blick war ihm unbehaglich. Ja, natürlich, Wittwe oder geschieden, ich glaub: sogar geschieden," erwiderte er zögernd. Aber jetzt lassen wir die traurige Affaire. Ich will sogleich nach Braddon schicken, eine persönliche Bekanntschaft wird rasch alle Borurtheile zerstreuen, und dann zum Ge schäst! - Geh, Richard, hole Braddon, Mister Carter wird Deine Neugierde betreffs seiner Erlebnisse ein andermal befriedigen. Sie werden begreifen," wandte er sich an den Agenten, daß mein Sohn sich' lebhaft für daö Ereig niß interessirt, auch ich bin sehr gespannt, zu vernehmen, wie Sie damals dem Tod? entronnen sind.' Aber.geh jetzt und hole Braddon." Das ist der Bat.'? Juliens," sagte sich Richard, der Todfeind Braddons seines Nebenbuhlers! Was wird daraus entstehen?" Er konnte den Blick nicht wenden don diefem geheimnißvollen Mann, ter von nun an eine wichtige Rolle spielen mußte in seinem Leben, das war ihm sofort klar. Er überhörte ganz den Be fehl seines Vaters. Bitte. Herr Richard, bleiben Sie," hielt ihn Carter zurück, als er dem wiederholten , Befehl Folge leisten wollte. Ich werde, wenn Sie gestatten, Mister Braddon selbst aufsuchen. Es ist besser, wir legen diese Privatsache u.nter uns bei, ohne Sie damit zu belästigen, Herr Dearborn,". wandte er sich auf die liebenswürdigste Weife an den Alten. Sie haben recht, zwei Ehrenmänner sollen um so etwas nicht Feinde werden mein Sohn Richard wird Sie in sein Bureau führen." entgegnete Dearborn, glücklich, daß die 'Sache sich so wendete. Aber kommen Sie bald, recht bald, Mister Carter, und -heute Abend sind Sie mein Gast, selbstverständlich, da erzählen Sie mir. dann Ihre wunder bare Rettung.' Haben Sie am Ende da ' mals das Unglück mit dem' Arm ai ! habt?" fragte er noch mit einem 'bedauernden. Blick auf das verkrüppelte vsiieo. Heute ' Abend, Mister Dearborn, sagte Carter, ohne eine direkte Antwort auf die , Frage, zu geben, und verließ, begleitet von Richard, die Office. . Es "wäre mir angenehm, Mister Braddon allein zu sprechen, ohne mich seiner Familie vorstellen zu ' müssen; ich möchte erst. mit. ihm im Reinen sein. Sie horten ja, daß wir eine unange nehme Affaire zusammen hattensagte er zu Richard. Ich . werde' dafür sorgen," entgegnete dieser: außerdem konnenSle ganz beruhigt sein, . Frau Braddon kommt ... : rrt.rjc"ti ... w er.".r.u. o ,. . Nie iN 025 vca;al. miu tjiuiucwv ou lie ist nicht hier." Nicht hier? Ihre Verlobte? Sie ist bei den Eltern meiner Mut ter in Arkansas. Ich bin ja noch zu jung zumHeirathen, und da mein!e d?r Papa--Lieben Sie daö Mädchen, f:h?? unterbrach ihn Carter mit einem Aus- ' druck, ' der ihm qlle Sympathien " d?Z jungen Mannes gewann. O, über alles! Wäre sie. nur hier, t Sie.'würden mich nicht. nbr. frsaen."

Carter lächelt?. Watmilch,' sehr hübsch?" Hübsch? Eine .Schönheit! Nicht daß Sie glauben, weil ich fragen Sie, wen Sie wollen!" entgegnete Nichard etwas gereizt. O, ich glaube es Ihnen," entgegnete Carter. Sie können auch eine solche Schönheit beanspruchen " Ich? Was bin ich gegen Julie! Dieses sprühendeAuge, dieses schwarze, glänzende Haar, diese Gestalt, und , i - rv - i r ?

was tt oas aues gegen lyren srijazen Geist, "ihr gutes Herz, mit .'inem Wort " Er hielt schnell inne, der Gedanke kam ihm plötzlich, daß es am Ende der Vater Juliens war, dem er das alles sagte, und er wurde purpurroth. Wie ich nur dazu komme, Ihnen das alles zu sagen?! Sie müssen mich für einen drolligen Mann, oder viel mehr für gar keinen Mann, für einen geschwätzigen Jungen halten." Nichts weniger als das, sondern für einen recht wackeren, hosfnungsvol len und schönen Mann, welcher dieses Fräulein Julie recht glücklich machen wird," entgegnete Carter mit offenba ter Wärme. Da wird MM Braddon sehr erfreul.sein, daß seine Tochter eine so vortreffliche Partie macht." Na, .das geht gerade an eigen thümliche Verhältnisse. Sie wissen ja, was es 'heißt, ein Stiefkind: Mister Braddon hat eine eigene Tochter " Die er lieber alö künstiae, Mistreß Dearborn sehen würde, als Fraulein Julie o, ich verstehe," entgegnete herb Earter. Das wollt ich nicht sagen, Ellen ist ja erst acht Jahre alt. Julie selbst liebt ihn nicht, den Braddon," fuhr er fort, seinen Begleiter scharf beobachtend. Er glaubte zu bemerken, daß diesem seine Mittheilung sehr gefiel. Sie hängt natürlich mehr an der Mutter," entgegnete er, nur schlimm. daß ein solches Verhältniß oft auch auf die Eltern störend wirkt." Es war keine Frage, und doch fühlte Richard die Absicht heraus.. Nein, das ist gerade hier nicht der Fall, Herr und Frau Braddon leben sehr glucklich, sie ist ja so gut immer noch eine schöne Frau." Wer war denn ihr erster Mann?" fragte plötzlich Carter, stehen bleibend und Richard anblickend. Dieser war verblüfft, er fühlte fast eine unangenehme Enttäuschung, daß! ihn sein Scharfsinn, auf den er sich 'was zu gute that, doch getäuscht; nimmer hätte dieser Mann vermocht, die Frage zu stellen, wenn er das geWesen wäre, wofür er ihn hielt. Er fing an, vorsichtig zu werden, für einen Fremden war das eine unbescheidene Frage. Ich - kann Ihnen darüber keinen Aufschluß ertheilen." Also jedenfalls vergessen," entgegnete Carter, nicht ohne einen Anflug voll Bitterkeit, welcher Richard von neuem .'stutzig machte.' Wohl auch von Fräulein Julie, seinem Kinde, ja, so geht es m Leben Von. Julie nicht." Richard sprach das' mit dem Eifer, womit man sein Liebstes gegen jeden Schatten eineSUn rechtes, vertheidigt. Nicht? Das ist viel für . eine junge Dame, daö müssen Sie hoch an rechnen. Nein, er war es nicht, jetzt hatte er sich verrathen müssen wo er erfahren, daß Julie ihn noch liebt, dachte Ri chard.- Die beiden Herren hatten jetzt die Allee durchschritten,.. welche - vom Herrenhause zu den Werken und Betriebsbureaus führte. . Richard, fragte einen Arbeiter nach dem Direktor. Eben ging er in seine Office," lautete die Antwort.' Der junge Mann erklarte, Carter beim Vorubergehen die verschiedenen Werkstätten und Betriebe, derselbe war' aber sichtlich zerstreut und schenkte all dem nicht die Aufmerksamknt, die don emem Fachmanne zu erwarten war. .Hier ist das Betriebsbureau," sagte Richard, als sie vor dem stattlichen Gebaude :n rothem Sandstein angekommen waren. Carter fuhr wie aus tiefem Nachdenken auf. Dann danke ich herzlich für die Begleitung. ich werde den. Herrn Direktor schzn finden: Danke .Ihnen herzlich, Sir.". Es. drang wie eine. dringende Verabschiedung. Richard wollte sich nicht weiter aufdrängen und empfahl sich. . Auf Wiedersehen, verehrter Sir. ich hoffst och mehr mit Ihnen plaudern zu Zvnnen." Er drückte ihm herzlich die Hand. Halten Sie nur recht treu zu Ihrer schönen Braut, eö gibt kein größeres' Glück auf Erden." Er verschwand im Gebäude. Ist er's? Ist er'Z nicht?. Diese Frage im Geiste nach allen Seiten beleuchtend, kehrte Richard zum Vater zurück. Braddon -gina mit großen Schritten Z! dem tornehm ausgestatteten ArbeitZzimmer herum; es ging ihm heute nichts recht von der 'Hand. -Dearborn hatte, alö sie gestern .Abend über daö neue i Unternehmen sprachen.Anoeulun aen 'gemacht, die ihn schwindeln mach ten. i seinen ruhelosen ... Ehrgeiz zur Siedehitze brachten. Sie -waren. nicht, mißzüverstehen: wenn Dearborn irgenh eine großartigeThat vorhatte, war er Nicht, im Stande, p schwelgen, so erfüllte ihn die. Freude darauf. Com pagnon Dearbornö! Daö hätte' er 'nie zu träumen gewagt Wenn auch' vorerst sein Antheil -seinen -verfügbaren Mitteln. - gemäß 'nur ein gering sein konnte .und es sich.mehr'um'Ehre und Titel handelte, so war er seines paschen Wachsthums, einmal auf-solche Vo den' ' festgewurzelt, doch ' vyllkynimeq sicher. Auch die Zukunft Ellen? war dann vollkommen gesichert, sie war dann gleichberechtigt mit dem. Sohne, rr 1 3 rn f itf 41i rtta! A)cuiüU4i9 H"ibTM iin-Julie. Er hatte jttzt keinen Grund mehr, die Verbindung, letzterer. Mit. Richard mit scheelen Augen zu betrachten; der Tochler deS 'Compaanonz''Dea?-

borns"wird es an Freiern gewiß nicht fehlen. . Er bedauerte jetzt sein schroffes Be nehmen gegen Julie und nahm sich vor, dasselbe so bald als möglich wieder gut zu machen und dadurch auch wieder das alte innige Verhältniß mit Anne herzustellen, nach dem er sich schon lange sehnte. Kein Schatten sollte seine sonnige, große Zukunft verdunkeln. Das indische Geschäft sollte in seiner Hand zu ungeahntem, nie dagewesenem Erfolge führen, Tennezton auf seinen Kulminationspunkt heben. X2?ewallsa7a mußte er sich sammeln, um an die Arbeit zu gehen, die in Gestalt von Korrespondenzen, Plänen, Geschäftsbüchern bergartig vor ihm auf dem Tische sich gehäuft; er fühlte sich jetzt schon nicht mehr als der Diener, sondern der Genosse Dearborns und damit seine Kraft sich verdoppeln. Die Monatsabrechnungen vonSankt Helen, vom Werke Frida und Exeter lagen vor ihm; wie ganz anders ihm jetzt di:se Ziffern entgegenleuchteten! O, sie sollten sich verdoppeln, verdreifachen, die kostbarsten Pläne reiften in seinem Gehirn. Da trat ein Diener ein und meldete Mister Carter, den Vertreter des Hauseö Sanders. Einen Augenblick packte in eine mächtige Aufregung. In der Hand dieses Mannes lag sein Schicksal, dieVerwirklichung dessen, was er eben träumte. Lassen Sie ihn eintreten, und daß wir von Niemand gestört werden." Er suchte, rasch den sorgfältigen Entwurf eines Vertrages, welchen er verfertigt, in dem gegenüber der. Thüre stehenden Regal. Er fand ihn nicht gleich; eine nervöse Hast bemächtigte sich seiner. Als er sich mit- dem Papier um wandte, fiel ihm dasselbe aus derHand zu Boden. Unwillkürlich streckte er ab wehrend die Hände aus, ein Mann stand vor ihm in der Mitte des Zimmers. (Fortsetzung folgt.)

CemeknnützigeS. Kltbmittel zur Vefestigung von PapieretiquetteS auf Metall, Glas,. Prozellan etc. . Zum Aufkleben von Etiquettes aus Metall wird schon der Stärkekleister, gute Dienste thun. Will man aber etwas ganz Haltbares, so mische man sich einen Kleister auf folgende Weise zusammen: Man neh me fünf. Theile Mehl und einen Theil venetianischen Terpentin in einer Reib schale und gieße dann eine warme, derdünnte Leimlosung unter Umrühren hinzu, bis eine Art von Kleister entstanden ist. Diese? Leim trocknet wohl etwaZ langsam, besitzt aber große Bindekraft. zum Aufkleben von Etiquettes auf 'Blech- od:r Metallgefäße. Zur Befestigung von Papier auf Blech sind noch folgende Mittel zu empfehlen: Stärkekleister mit einem Zusatz von Tischlerleim, nicht Gelabine; eine Mischung! von. vier Theilen Wasserglas und einem Theil weißem Zuckersyrup; nöthigenfallö. mittelst . Zuckerpulver zu verdicken; Bestreichen des Bleches mit alkoholischer Schellacklösung oder Bu zoetinktur; als Klebmischung dient eine Mischung von Leim und arabischem (Summt. . Da'S Waschen von Obst vor dem' Genusse wird leider .nur zu oft unterlassen. .Es ist geradezu ekelerrecend, .staubiges Qbst so, wie eS vom Markte' kommt. 'auf den Tisch bringen zu lassen. Aber daß man dadurch der Aesthetik in's . Gesicht schlägt, ist weit . ' . " WI- TJ.Ct 1 weniger oeoenincy ais oic Miaqr, in welche man sich' damit in hygienischer Beziehung begiebt Der Staub sowohl alö auch die Verunreinigung durch unsaubere .-Hände beim . Pflücken, . beim Verpacken in die Tonnen, Kisten und Korbe, : sowie ; beim. Verkauf . sind gefährliche Vermittler für die Uebertragung 'von allerhand KrankheitZ keimen, die. namenloses .Unheil . anzurichten vermögen.-' ; Man . bringe' darum , kein Obst 'auf den Tisch, das nicht vorher sorgfältig, gespült worden ist. - JedeS öbst,; so sauber und appetitlich 'eS immer .aussehen mag, ist ganz kurz vor Verwendung in reinem Wasser rasch, aber 'gründlich durchzuschwenken. Ein langeS Spülen thut dem. Nährwerth einer ,'eden Nruckt Abbruö. ta ei schädigt diesen, sowohl als ,daS : Aroma tezw.' den Geschmack in so, bedenklicher Weise, daß die Hausfrauen alles daran setzen sollten,' ihre, 'Dienstboten , an er nem .'solchen entwerthenden . Verfahren zu erhmdern. Es ist selbstverständlich, daß auch Früchte, nicht einem Minutenlangen, verwässernden, Bade ausgesetzt werden dürfen. . . Ansteckung es Geflügels durch Trmkgefaße. . Gewisse Krank heiten des : Geflügels.' besonders der Hühner, sind 'bekanntlich' sehr' änsteckend,' und die Ansteckung, geschieht dann am leichtesten an den Trmkqefaßen. Empfehlenswert sind' daher Trinkge : r:: ' i.tjc. - ' r jutc: im jjuyuci, w;;ujc uu - ucui Tropssystem begründet sind. Die ei gentliche Masse des. Wassers, befindet sich hier in einem geschlossenen den Hühnern nicht, zugänglichen Behälter don welchem aus eine gewisse Anzahl von engen Tnnkrohrchen nach abwärts gerichtet ist. 'während das Gtfaß felbst eine obere Oeffnung besitzt, welche mehr oder weniger offen gehalten werden kann und stets nur soviel Luft nach innen eintreten lassen soll, daß infolge dessen auch die Röhrchen .tropfenweise nach und nach daL Wasser ' entlassen können. .,EZ '.entstehen sonach an' den Röhren ui kurzen Zwischenräumen einzelne Tropfen. Wasser, welche' kurze Zeit hangen bleiben, und dann m einen Behälter abfallen, der den .' Hühnern in. 1 s i'i t c Nilyr zugangua) ' 2vie unteren nno vielmehr angewiesen,ibrenDursi an den einzelnen an hzn Röhren scheinenden rv Je V i r r -tioaicn zu. leiten uiio otejciDCN omi wegzupiaen, wobei, natürlich eme Ver unremigung deS nachfolgtnheri WasserS nicht möalick ist diese! vielmeöiTem sie ieS Abwichen und' Abschwemmen der Nohrenspttzen bewirkt, wodurch dlesel? den wie auch das Tropfwasser immer, rein und frei dön lnsteckungsstoff bleiz den. .

Demokratisch

--'T.(,,i Für den GotinSifc William D. Bhnum. FürCtaatS.Sekretär: William R. MherS. Für EtaatS.Auditor : Joseph T. Fanning. Für StaatS'Schatzmeister : Morgan Chandler. Für General-Anmalt: Franciö M. Griffith. Für Clerk deS Supreme-Gerichts : SharleS W. Welman. Für Superintendent deS öffentlichen UnterrichtS: Charles W. Themas. Für C hef des Jndiana Statistischen BureauL : AlickFulton. Für Staats-Geologe : Eli T. I. Jordan. Für Richter des Supreme-GerichtSj: 1. Distrikt George L. Reinhard. 4. Distrikt-Joseph S. Dailty. m County-Ticket : Für Clerk: ChaS. Maguire. Für Auditor: Sndo'ruS. M. Johnson. Für Schatzmeister : Geo. H. McCaölin. Für Recorder : Mart. Dlndersoa. Für Sheriff: L conidas H. McClellan. , Für Richter der Criminal-Gerichts: Franciö I. Reinhard. Für Staätsanwalt: John I. Nochford. Für Richter dcr Superior-Gerichte : Ns. 1 Millard F. Cox. N). 2. IameS W. Harper. No. 3. Plinv WBarthölomew. Für County Tommissäre: ' 1. DistM.-Edwa?d W. Little. 3. Distrikt: Wm.Voatwright. FürCoronen .t . Joseph W. VateS. Für Surpeyor: Paul Julian. . 1 Für Repräsentanten zur Stäas'Legiklatur: ThomaS. L. Sullivan. Alexander (S Ayres. I. M. Paver. Iay O. Thultz. Walter B. Bassett. Henry Harmon. Townfhip-Ticket : Für Truste: ChaS. H. Stuckmeyer. Fü'.Assess r: John W. MrDonald, Für Friedens ichter : . Luke Walprl,,Jndi napoltS. Milto H. Daniels, Center Township. . Carl Habicb, Center ?rmnhw. - cwton H. McDanielS, Center Tshp. Oliver W. Allen, West Indianapolis. ThoS. W. McKee, Bnehtvood. - Für Cönstabler : IameS KerrinS, I uianavolis. ChaS. SorterS, Center Townfhip. ChaS. Whitfell. enter Township. Wm. Millard, Center Township.Jacob L.' Mabee, West Indianapolis.' Ed. ttewhouse, Lrighttvöod. In den T a udenschlag geHort ..immer Sand, -Kalk oder : Salz. Den Untersatz eines großen, Blumengeschirres füllt man mit reinem feinem Flußsand, vermengt mit '.älzanV begießt die Mischung mit Wasser. DseS lost das Salz auf, welches dann' mit , ..-a. 's . . IIoem v&an4 eiin .roanen eine niagig harte Masse bildet, - die von den; Tauden begierig weggepickt wird. Bei allen Arten Geflügel, besonders bei größeren Thieren,' kom. men Beinbruche vor, doch können diese zuweilen mit den einfachsten Mitteln geheut , werden. ' Bei .jedem Knochenbruch ist die erste, Regel: die gebrochenen Knochenenden genau so aneinander zu bringen, wie der Knochen vor dem Bruche beschaffen war, und die Kno chenenden mittelst, einer einfachen Bandage in dieser Richtung oder Stellung zu. erhalten. Man benutze eine Leinenoder Flanellbinde," womit die -Bruch stelle gleichmäßig von oben nach unten umwickelt wird. Auf die Binde bringt man an jeder Seite deS Beines eine schmale, sich latt anlegende Pavpoder Spannschiene und befestigt diese mit einer fest darüber gelegten Binde, diemit Wasserglas oder mit recht 'steifem Tischlerleim dick bestrichen wird. DaS Anlegen eines GypSverbandeS ist noch einfacher. , Von einer ; gegypsten Binde schneidet man ein fingerbreites Stück ab und legt dasselbe' so lange in's Wasser, bis keine Blasen mehr aufsteigen. Ueber den' mit einer Fla nellbindc umwickelten! Knochenbruch wird 'nun die Gypsbinde von oben nach unten gewickelt.' Sobald der Gyps trocken ist, gibt man daS Thier in einen Behälter, welcher, mit Stroh belegt ist, so, daß es' sitzen- bleiben 'muß.' aber leicht zum Futter kann. ' Nach einigen Tagen kann etwas Bewegung gestattet werden und nach einigen Wochen wird der . Verband ' weggenommen. Thiere mit gebrochenem Ober-. oder Unter schenke! sollte man, wenn sie nicht seh? werthvoll sind,, schlachten.. Rein i gen, Yyn Ro ß h a a r e'n. rr Um Roßhaare zu reinigen schüttet man ! sie- zunächst ' in ' ein ' Faß ZalteS Wasser, worin man- sie so lange weichen läßt,, bis der Staub und sonstige ober flächlichen Unreinigkeiten" entfernt sind. Dann kommen lie in einen Kessel-ko Senden Sodawassers, worin -sie'rnedrere, Male aufwallen 'müssen.' - Sowie sie sich wieder zukrausgn anfa'ngen.läßt man 'nun die van -allem Schmutz und Gchw,lß befreiten- Roßhaare auf einem großen Sied abtropfen And etwaöver kühlen, drückt sie. derb mit den ö'anden auS, zupft. sie auhzinander und trockne faMw möglichst schnell äuf. großen Tüchern oder Pappbogen in der Sonneoder aus dem heißem, Ofen, wobei eh jedoch nöthig ist. .sie beständig . unVzü wenden und sie fobald sie sich zusam menklumpen. auszuzupfen. : damit sie. wenn vollständig getrocknek.wieder- g,anz locker und elastlso pnd.' - .

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, deS großartigen Unternehmens, welches es behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Weltausstelluug" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machm. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir daS Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Versügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Columbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß eö den ungetheiltcn Beifall des Publikums finden mußte. Nur das Beste und Vorzug lichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß das unfern Lesern osserirte Prachtwerk

, jedes ' ankere derartige in englischer -oder deutscher Sprache erscheinende Wer! an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein Chromo. , ' : - Nur in Folge besonders günstiger Umstände war eS den Verlegern 'möglich, einen derartigen , Erfolg zu erzielen. Zunächst gab 'innen der G?rt?t mit der Weltausftellungs-Behörde daS ausschließliche Recht,, die offiziellen VhotophZen daS Höchste' was bis jetzt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist, und dcron Zahl sich auf über 15,000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch künst--terischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Portfolios :c.. der Fall ist. nur als Folio zu den Illustrationen, . sondern ist eine sorgfältig durchgcarbcitetc Ccschichle dcr Weltausstellung, welcher jedem wichtigen ' Momente deS großen Unternehmens von dcn Botbercitungsarbeiten bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hü!fe dcr Illustrationen ein außerordentlich anschau licheSBild dieser größten aller Aii-5sie!lungcn d?? Jahrhunderts bietet. .Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles Scki-nwer'hcn liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plaifr" allein mehrere Hefte gewidmet sind.' ES ist selbstverständlich,' daß Druck u?id Papier, die mechanische Ausstattung deS Werkes, im Einklang - mit ' dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste Ist, was für Geld zu haben war. .Ein Umstand,' der-jedoch noch Erwäbnung verdient, ist der, daß das große Format 'deS Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. ; Die Deutsch-Amerikanerhaben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Columbische WeltAusstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge deS Landes, : welches unter allen Nationen als Sieger,ous dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein bleibendes Andenken an die große' hinter un liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und ' wird dasselbe in jedem deutschen H?im ein gern Lesehencr Gast sei.

Aas gesammle

1. " Vorgeschichte. 2. Baukunst. 8, Verwaltung? und Fischerei.GebKude. 4. Gartenbau und BörgbüU'GebSude. .' 6. Transportation? und Franen-ttebZude. 6. ElektrizitSts' u. LandwirthschaftS-Gebäude. 7. 5?ndustrie.Palast. 8. Maschinenhalle und Krnsthalle. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. AundeSgebSude mit' Nebenbauten (Colon- ... naden Peristyle zc.). . 11. Arena sür Vieh-AuSstellung, Bahnh'fe :c.

Jede Woche erscheint ein neues Heft. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. . Jede der obigen Lieferungen kann von 'dieser Office bezogen ' werden und zwar zu dem Preise von . .

13 Cets Pkr Heft, oder 7 Hefte für V.0.

tt m t . Dr. THEO. A. WAGNER1 hat seine Office nach 94 Nord Delaware Str. verlegt, und wird sich freuen seine Patienten und grennde dort zu empfange. Svreiittunde: 9 la Ubr Borm.: 4 Ubr Nachm.; Sonntag: 10-11 Uhr Vorm. Telephon 643. Dr. C.N. Schaefer, .. flrzt und Chirurg, No. 430 Madison Avenue, nahe NontS Str. pre'chftnnde : 8 9:so Uhr vkoraen, 4 Uhr achmUtag, 7 Uhr end. Seledb Dr. BnrÄhardt, Deutscher Arzt. Offtee und Sihnungi Sko. S62 Oüb SStetlblan Ctr. Ofsttt'Ltunde : 8 III I Uhr vorm. ' I bi 8 Nhr achm 7di8Ntr dd. Sonntag 8 0 Vormittags. Telepbo 8. Dr. J. Ä. Suteliffe, teschaMkt ftch anschltefzNch mit wund ärztliche Sile nd mit eschlechtl und Urinkrankjette. ' SU 5 Oft Clctlct Ctrafic. Offintunde : S dt IS Nhr v.rm. ZiI8 Udr ach Genntag ug,re. Xilt lorn 941. , . ;xertö, ; Deutscher Zahn -Aizt sttoi sz Nord .Pennsyldauia Str. GV wird nsikS5ch .dt. B r I. W ü h l e r, , . ! ' ' ' ' Wohnung ; 120 Ost 'Mc(7arty Citäße, ..Office: ?OstMärket Strage. Vvrech'Gtuud t der Wohnung: 9 Uhr vor.: 9 8 Uhr taftm.; T 9 Ult end. 'Sprechstunden tit Itt OfUeC 910 Uhr Vorm ud4Ut,rachm. Televtzon 14. tSprechnund Sonntag nur Bormittag. , : AU IDEAL FAUlLY MEDICI NE YOT IstlfMtlM, .IUUM1MM, llüoko. t"ÜU, Ud CMUstB. lffca.UBrtk. w4U diiOTdert oi U Btornach, UMrta4BocttL .... . RI P A NStABULES. rt Keatij yet prwnpUj fstet Öijextion foilowt Üxkit VM. Bold WdracTteUorMatbTBUüL Bnx (i fMÄa, JVW(i Wxm rr f'cHLSpl-ad(li-na . V ttlPAXft CUIMICAL CO.. WW Trlb

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12. kvorstwefen, Milchereigebäude.Antropologie. 1315. Gebäude dcr einzelnen Staaten. 16. Das deutsche Haus und Krupp'S Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. . 20. Hasenbauten, Wasserwege, Viking Schiff, WhalebackDampfer u. s. w. 21. Daö deutsche Dorf uNd Alt.Wien. 22 27. Die Midway Plaisance. 23. Organisation -und Classifizlrung ber AuS stellungS-Objekte. 23 26. Fnnen.Ansichtett von Gebäuden und Be schreibung von Ausstellungsobjekten.

X bii t' O.W. M.M. W. ist die einzige, auf welcher man Schlafund Parlorwagen nach Tole&o Ä Setroit reserviren kann. Anschluß nach Michigan und Erholungöplähen deö Nordenö. ! Wegen Raten für die D. fc C. DampffchifffahrtS-Sesellschaft nach St. Clair, Port Huron, Alpena, Sheboygan, Mackinae und Sault St. Marie, wende man sich an die neue C. H.& D. R. R. Ticket Office, No. 2 West Washington Straße, oder Union Station. I. D. Bnldxrlii. D. P. . i w iu-Wi vr-vr . f"s ITj - H " -t- . immu mwm rv. ;vuirrwAiAn i t -Bt I u KjV - Umzug derTicket-Ofsice fflom om HSomlc hat ihre Ticket-Office Von Ecke Illinois und Kentucky Ave., nach 91. 2 West Wasblngtonstr. verlegt, der alten "Bee Hive," Seke kTZertdiau Cttaftt. Die Mono ist die beste Linie nach Chicago und dem NordWesten. Vorzugs Raten nach Denva nd allen Puktm des Nordvesteal. I. D. BaldvrtTi. SD.9. TL The Thventleth Century eine ' auöantikbnete Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu emrfe!,' len ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werde doch andere fortschrittlich Theorien darin unparteiisch besprochen. Nan bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co-1 fi Plaee, SUK Ve.

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