Indiana Tribüne, Volume 18, Number 44, Indianapolis, Marion County, 1 November 1894 — Page 3

Nach Karlsbad gehen

i;t ycutzntclge i:icfjt nothwendig Karlsbad fo:i;it zn unS, odcr wenigstens dessen Gesundf;cit erzeugen der Theil. DaS Karlsbader Eprndclwacr und Sprndcl salz enthält die ganze HeilI fräst, welche dcn Platz seit Jaw kittndcrtensovcrühmt gemacht hat, d. h., wenn 3:: den ächt.'.l Urlifel erhalten. Hiitct Euch v:r den vielen wcrthloscn Nachahmungen, wclche alö vcrbcsicrtcs" ('i liprovecY') oder Künstliches" Karlsbad?r Sal; verkauft werden. Tiefe sind nur M.sch :narn von gewöhnlichem Glanb.'.salz o:c Ecidliypnlvcr, die von gcvji;":ub;:.i H'indlcni des größeren Vcrbu'nffcä ij iltcr. den sie abwerfen, verkauft lv:rden. Skchmt nur daö ächte, importirte, natürlich.' Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon i der Namens ;ng der Eisncr & Ifcn bclf 011 Co., Al. leinig? Agenten. ?!em ?)ork," z:i sehen. Schreibe n:n Pamphlet. Zermalmten und ganzen Coke zu haben bei der Ind'polis Gas Co. Telephon 12A-Untnuützt die UNION CO - OPERATIVE L a u n d r y, detrteben von na so ixiaf&mätütc. No. 138, 140 und 142 Vntfnii venue T. E. SoirviH. M -in irr. Ein Günstiges Anerbieten! Fw alter, erfahrener Arzt, der sich von activer Praxis zurückgezogen, erbietet sich allen denjenigen, welche an 3!ervcnschwäche, Strittst von straft und Energie, Muthlosia?eit. Eamenschwäche, Impotenz, aöeifce:n olnfc .i" m . . - . w r JZ. u. w Oi o nno allen folgen von Jugenoiunorn, .US BT i ---- 1 schlagenden nrlhfr-hit-Mb bWMf -v 1 schreidung derSymptome erwünscht. Adressirt im Vertrauen: DR.G.H.BOBERTZ, mo. 10 lUcrr.ll Block. DETROIT, MICH. frnhern ßnslllf f Dr.G-.F.TlieelJ 1317 Arch Sir., Vvlladelplzt Pa. 1 Tr inzig. wahr, Spnialist in Llmerika der hkilrn kann, nachom selbst bis brkdmltstn erzt all? änd sey l gingen. Dr. ?beel ist der ein,,g r,t dr Set der all drei aubtinifebn Schulen (ic Alte, fit Sttu UNS tu uSkrwahltt) studnlt und in seiner Behandlung verbindet. Er heilt SyphUi. Sksibwür, Mund und Hallleiden. fflechten und all Folgen der eldstbefleckung und Folgen dei Aus schweiseni bii derbeiratheten der unver heirateten, utflüsie, Verengerungen etc., di ncA so verzweifelt smd. Kommt der Nttibt. Cprechstunden Morgen lii 3 Uhr. Abends di 8 Uhr. Mittwochs und Lamstagt bis 13 Uhr end. Sonntag bi x Uhr. DaS Glück eines Leidenden.' Vor Jahren traf mich da UngUl mit der schreck It$enÄrant$iit Syphilis angesteckt ,u werden, durch Tattoiren, mit einer Sizdel, di erst an meinen Freund brauch würd, welch Syphilis halt ohn mem Wissen. Ti rankheit trat rft tn milder Form am Zattoirttn Ära auf. Konsulnrt ,Ätt Aerzte ohne ffrfola. Beta Auibrüch nach 3 Monate am ganz X&cptr ton kops iu ftuft. sucht inen dritten Vrzt ohne Erfolg, an sah ich eine Annonce von ei em Philadtlphlatk Vr;t. Ut behauptete alle kranken ,hiln, wenn der fehl gingen. Ich konsultirt ihm, d zahlt, $50.00 avr k,n Stut noch Linderung. nlor mem Haar, Schmerzen und Jucken wurden un, rtrXalich. konnte weder schlafen noch ruhen, geint a d Rocht Folter. Mein Körper war mit " Bll.iM.bi.jM Cf..M lnV.ilt u(!taiviycii (t4tit vivtwk. i Vtuilt irt ilcnate das Zimmer ' hüten und Monat lang nicht arbeiten. Ich daHt ?kvd bringt Illosunz. Ta besucht, mich em freund, der sagt: Edward b ,,M tinsl V.M T . '919 ittrd clzri, kamt s 9 mrvf v v A rly rr , V9U., va. er cm der dich leiien kann. Ich lieb an Tr. Tbeel der sagt. , komm und lasse dich untersuchen, was ich auch that. Tanke den llmächtiam und Dr. Tbeel's aroiartigSschicelichkeit und Fclh igktlt. Sosort bekam ich Linde :, . A,j rung. kennt Kieker ruhen, nach !tÜSM onaten war mem Körver wi neugeboren. nach weiteren Monaten war ich gründlich kurirt. Ich schickt ihm inen Areund u. mit gräßlichen ? folgen von Zelbftdtfleckung. der sonst kein Kur ge und batt. Lder Dr. Tdeel kurirt und macht ine gesunden starken Mann au Ihm. Binn jetzt ark,r als jemals. Mein Rath, eb r,',ch oder arm. und trogke und all, d, falsch berathet, bchwindelt und betrogen, verzweifelt nicht, ag sagen wer will der Dr. Tbeelset nicht, geh hin M ihm. r kurirt unbedingt. n rzt der m,ch Mit Quaasilter behan delte. sagte. Thel,it nichts werth, da tsteme kuge. r dsarcht,te. wir würden s,n Unkenntnis; aufde? kea. rheel ist der best autmüthigfte und uttier ,ifl, lebend. Man. Mein utiagen werdet Ihr Als Wahrheit be?tatigen. wenn ihr nachforschet. Nochmals sag, ich Tr. .ff.Tbl ist der grbt und aelehrtest von alle Evnial.ftkn. r. Edward 2. Scdeev, PottZtown. Ya. ITHEIHIMII rvTniPTC nillhlQL LAIIIOblO rreptsred accordlss to tiie formal of . Dr. Wm. A. HAEMOsD , Ia Kl la&oretory t ITMtilngrton, I. C. CEREBRIML from th tnln. for dl3eM of the hrain aaa nerTout STBtem. ' l jiEuuiiLi.iE, irom ine spicai cora , lor , dlewa of t h cord. (Locomotor-A jUU, etc.) i CARDINE from tue bert, to; diseueJi . f th hrart. . ' VtS'f IjisE. from tbe Utte, for lse.sea of I i the teavoa. (Atropii of tue orgn, lmjoioacyt , tr 1 I OTARI3E, rrom me OTinei, xor aueue , Of ta ovanea. 1 jllBtlll.i, UTToaia. etc. i Dose, Fhe Drot. Prlci (2 (Jrachmi), $2.60. ( i th ph7iolop1cl effectj prodneed br , alnvl aoM ok Cerorlne re acceleratioa ' i th naiM vtth stelln of fullnet and dlt-, tesUoa In tbe head, exhiiantion of iplrltv ilacreaaed tinnary eicreiion. anjnnenuiiioa of ti xpoJslve force of the blmdder and 'peiiaultlc actlon of tbe Intestlnes, increasel creased power of vUlon Jn elderljr people in mnirnmr BirenKTn un rnuursacr, iu-. i urr tncreaaa appeine mn ninnu? , l . Where local dmst are not nppilcd 'irttathenamnioDdAnSmalExtracta tney will ( , b malled, toetier wjth all elitlnjr llteiature oa UM aubject. oa rectipt cf prlc, hj THX COLTTSBIA CHEMICAL CO 1 CTaahinrto. X. 2. I

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Glück Roman von A. von Per fall. (Fortsejung.) Braddon hatte seine ganze Sicyerheit wieder gewonnen, er war mit sich zufrieden, die Erzählung deckte ihn für alle Fälle, die im Bereiche der Möglichkeit lagen, näherte sich der Wahrheit so viel wie möglich, ohne den gefährlichen Punkt zu berühren. Dearborn war wenig erbaut davon, er haßte alles im Verborgenen Dro hende, jede peinliche Erwartung, er rückte lieber einer unangenehmenFrage, der nicht auszuweichen war, direkt auf den Leib, ohne AengsilichZeit, und schaffte sie sich dann vom Halse. i-. p . &! v.:. rr:n.. XJteie u.ngemiszyeii uoer öic iiucuj des verbrecherischen Vaters, der vielleicht, auf das tiefste gesunken, plötzlich auftauchen könne wie ein Gespenst, mußte zu ständiger Sorge für ihn und das junge Paar werden. War dieser Mann für ihn greifbar, kein unbestlmmtes, unfaßbares Phantom, von dem man nicht wußte, sollte man es unter den Lebenden oder Todten suchen, so fürchtete er ihn nicht, und er sollte auch nicht zum Hinderniß werden für das LiebeZglück zweier völlig Unschuldlgen; es gab dann Mittel und Wege genug, sich mit ihm auseinanderzusetzen. Noch ein unangenehmer Gedanke kam ihm. Weiß Julie von all dem?" fragte er. Sie kennt nur die Fabel vom politischen Verbrechen, außerdem ist er sür sie todt Anne will es so." Dearborn fühlte sich sichtlich erleichtert durch diese Antwort. Von Julie hintergangen worden zu sein, hätte er nicht überwunden; Anne hatte recht, wozu ihre Kindheit nutzlos beschweren! So wollen wir es vor der Hand dabei lassen, ich will nicht, daß Julie oder'Richard von dieser Angelegenheit erfährt. Vor einem Jahr soll die Heirath, denke ich, nicht stattfinden, R:chard ist noch zu jung, bis dahin kann sich manches ergeben oder erfahren werden. Ich werde mein Möglichstes thun, Klarheit m die Sache zu ormgen, und Sie werden mich hoffentlich darin unterstützen, Braddon. Sie ha ben etwas aut zu machen. Das Glück meines Sohnes soll nicht an einem so mißlichen Umstände scheitern, es ist ja das berühmte Dearborn'sche Gluck. Sagen Sie Ihrer Gattin, daß ich alles weiß und sie um das viele Leid,was sie erduldete, nur um so höher schätze. Sie haben mich falsch taxirt, Braddon, das verdrießt mich. Und nun noch etwas vom Geschäft. Sanders & Compagnie in Glasgow wollen wieder Beziehungen anknüpfen, ich wollte schon gestern mit Ihnen darüber sprechen, sie wollen einen Vertreter schicken zu persönlichen Unterhandlungen." Braddon verließ schwer gedrückt die Office Dearborns. Dieses Gewebe von Lugen, in dem er sich immer mehr verstrickte, und früher der ehrlichste, offenste Mann! Warum denn? Warum verheimlichte er Dearborn den wahren Thatbestand, die Anwesenheit dieses Mannes auf der Mispel? Eben weil er Anne schonen wollte, die dann in den Verdacht kam, schon während derFahrt ein unerlaubtes Verhältniß mit ihm gehabt zu haben? Oder weil er die Schlußfolgerung Dearborns fürchtete: Du hast diesen Holston absichtlich nicht gerettet, weil er dir im Wege stand mehr, die offene Anklag:? Dann wunderte er sich wieder, daß er den Muth nicht hatte, den Mann für todt auszugeben. Er war ja todt wozu diese Lüge? Wollte er damit Dearborn schreclen die Heirath verhindern? Das gelang ihm ja doch nicht, dagegen gibt er Veranlassung zur Nachforschung, welche, wenn sie auch fruchtlos blieb, für ihn doch beunruhigend sein muß. Und wenn sie wirklich Erfolg hatte, wenn dieserRobert plötzlich wieder austauchte was dann? Welche Rechte hatte er auf Anne? Wenn er ihn da mals erkannt, sie sahen sich zu nahe ins Auge und ihn anklagte vor Anne, v?r Dearborn!? Wie einVündel Schlangen kniff und biß es in seiner Brust herum. In dieser Stimmung traf er Julie bei Anne. Die freudegerötheten Gesicht ter. die sprechenden Blicke ließen ihn so fort erkennen, worüber hier geschrochen wurde. Ein gehässiges Gefühl stieg in ihm auf, in Julns Antlitz lag es wie Hohn. Noch war die Partie nicht ganz gewonnen, er mußte sich Gewalt an thun, nicht zu erzählen, woruoer er eben mit seinem Herrn gesprochen. .Mister Dearborn ist eben nicht ent zückt von Deiner Art, Freiheiten, die man Dir in gutem Vertrauen einge räumt, auszunützen," konnte er sich Nicht verwinden, zu sagen. Ich bezweifle sehr, daß sich Mister Dearborn auf diese Weise ausgedrückt hat, entgegnete Julie scharf, in kamps bereitem Tone. Es ist geschehen, wa immer geschehen wäre, nur vielleicht etwas später, wenn Sie nicht selbst durch den Beschluß, mich zu entfernen, daZ Ereianiß beschleunigt hatten. Du willst mir wohl noch Vorwllufe machen über meine väterliche Fürsorge, die mich zur Einsicht brachte, daß Du nocö viel zu lernen hast, um einst nur einigermaßen die Stelle einer Mistreß Dearborn auszufüllen, für 'die man Dich nun einmal bestimmt hat. Nun. wenn .man drüben so genügsam ist, babe iü a aucö nichts dagegen. Lasse mich jetzt einen Augenblick mit Deiner crn..n rr JJlUlllt UUClll. Julien lag noch ein schnippisches Wort auf der Zunge, doch die Mutter sah sie flehend an. so verließ sie kh&z , Erwiderung das Zimmer. ' " ! Das habt ihr fein gemacht," begann : Braddon' als er mit Anne allein star, Ich kann beschwösen, daß ich kewz , Ahnung hatte von der Absicht JulienZ ' und ebenso' überrascht waroie u,'aU

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iu viw jvuujuujk vfcwmyrn, wuiyuut Anne. Aber jetzt dankst Du Gott, daß es so gegangen, daß Dein Opfer mißlun gen. Ich begreife das vollkommen, und da der Plan mit Ellen am Ende doch undurchführbar ist, so füge ich mich auch darin." Anne, überglücklich über diese unerwartete Nachgiebigkeit, fiel ihm um den Hals. Er löste ihre Arme, wenig entzückt über eine Liebkosung, welche nur seine Eifersucht weckte. Aber die Sache hat noch einen Haken. Der Alte fragte mich nach demVater Juliens." Anne fuhr jetzt auf aus ihrem Glllckstraum da war es wieder, das Gespenst ihres Lebens. Und Du gestandest ihm alles? O, ich dachte nicht mehr daran in meiner Freude, und doch muß- es sein und trotzdem" . sie wartete gierig auf Antwort. Ich gestand ihm nicht alles, sondern nur, was ich für gut hielt, ich schwieg von seiner Gegenwart auf der Mispel." Warum gerade darüber?" fragte Anne erstaunt. - Dir-zu liebe. Begreifst Du daZ nicht? Es liegt doch sonst die Annahme nahe, wir hätten, schon während der Fahrt, zu Lebzeiten Deines Gatten, ein sträfliches Verhältniß zusammen gehabt " Das ist aber nicht wahr!" rief geängstigt Anne. Es handelt sich nicht darum, wie es war, sondern wie es scheint," entgegnete Braddon, ferner habe ich Deinen Gatten nicht als todt, sondern nur als verschollen ausgegeben." Anne wich zurück. Nicht als todt?" Eine qualvolle Frage stand auf ihrer bleichen Stirne. Braddon fühlte sich so kalt uno leer, er mpsand kein Mitleid in diesem Augenblick mit seinem Weibe. Weil er das heißt, er ist ja todt, tber der Beweis fehlt. Also verschollen, für den Fall, daß er es wird ja nicht sein unmöglich " Anne legte ihre zitternden Hände auf seine Schultter. Daß er doch käme Robert," flüsterte sie, sich ängstlich umsehend, sich an ihn schmiegend in nervöser Angst. Braddon freute sich darüber, sie suchte jetzt schon Hilfe bei ihm vor dem Phantom, was wird sie erst thun,wenn dieses Gestalt gewänne! Sei doch kein Kind," tröstete er sie mild, er wird ja nicht undenkbar nach zehn Jahren. Ich habe außerdem für alle Fälle eine Vorsichtsmaßregel gebraucht, Du weißt ja, daß ich die Liste der Geretteten der Mispel aus dem Seegericht in New Fork nieder legte, Frau Spielmann mit Tochter steht nicht darauf." Sie verstand, stöhnte schmerzlich auf und barg ihr Haupt an seiner Brust. Aber es kann doch nicht schaden, wenn ich auf das Unwahrscheinlichste rechne, wenn er doch tr braucht ja nicht zu kommen ein Lebensz:ichen von sich gäbe und Dearborn käme da hinter, wie ständen ich und Du dann da, nachdem ich ihn für todt, unter Deinen Augen gestorben, ausgegeben hatte. Aber man kann ja mit Dir nicht ruhiq darüber reden. Du Zitterst ja, als stände er leibhaft hinter Dir." .THomaS!" schrie Anne auf. Warum sprachst Du von oll dem nicht, als Du um meine Hand warbst, ja, wie konntest Du um meine Hand werben. wenn nur ein Gedanke in Dir war an eine solche Möglichkeit?" Möglichkeit!" erwiderte er achjeizuckend, als ob Du nicht selbst alles. gewußt. Närrin, solltest Wu venn em ganzes Leben einer solchen Unwahrsckeinlickkeit ov ern? Hat er ienn lcn und Dein : Kind nicht auch verlassen n . i r i.l wollen quarzt A)u venn uoeryaupi nock an einen solchen Mann gebunden? Wärest Du nicht längst, von,. ihm ge- . i f r schieden, wenn vas ungiucr nch .niazz ereignet hatte? Tausend Gründe sllhr, ich Dir an. die Dich aller Verantwortlichkeit entheben " Und alle tausend sind em Wicht. eine Lüge.; wenn er kommt! erwiderie verzweifelt Anne, die Hände rmgend. Was soll dann geschehen? Du kennst ihn Nicht, es wird em surcht bares Unglück geben." . DaZ lasse meine Sorge, sem, wenn es so weit kommt," sagte Braddon mit finsterer Miene, m der es drohend ausleuchtete. Anne loh ent etzt davon aus Dem Zimmer. - ?kekt wollte ich seid t, er lame. oamit Ruhe würde." murmelte Braddon, die Fäuste ballend. Fünftes Kapitel. Der Verlobung Richards, welche vorderhand noch nicht veröffentlicht wurde, folgten Erscheinungen, welche allen Betheiligten ernstlich zu denken gaben und mit den sonstigenDearbornschen Gewohnheiten gar nicht übereinstimmten. ffrau Anne verlor ihr heiteresWesen, kränkelte, ; ohne krank zu sein, ging müde umher, bleich und geisterhaft.wie kurz nach dem Schiffbruche, und dieser Umschwung datirte genau von dem Taae der Verlobuna an. so unerllar lich es Jedermann war, welcher ihre Liebe zu Julien und ihre ' geheimen Hoffnungen und Pläne betreffs Richards kannte. Nur Dearborn ahnte den Grund, fühlte sich gekränkt durch den Mangel an Vertrauen, welcher sie! i. tk . C C . auein aoqauen loniuc, rnu vrnn über den kritischen Punkt zu sprechen, und war doppelt beunruhigt durch Ihr Schweigen. Ein Ernst lagerte sich auf seine sonst so heitere Stirne, der schwere Sorgen vernety. Seine Frau, welche er in das Geheimniß einweihte, nahm in ihrem fcttstlichen Uuabhängigkeitsgefühl die, Sache viel leichter, der dttschollen Mann hatt: jedeö Rechl auf Mutter und Kind' schon längst verwirkt ' und schien ihr auch im Falle seiner-sehr UN; wahrscheinlichkn Rückkehr nicht gefährlich) ein Versuch, mit Anne darüber zu. sprechen, fiel so unglijckli yu.s'?-?' die nervöse, überreizte Frau gerieth in.eten so bedenklichen Austand daß sie

für immer Iavon absah. Me ganze Sache kam ihr unendlich kleinlich und lächerlich vor; wo s i e aufgewachsen, hätte sich kein Mensch um dieftn Mann gekümmert. . Julie wurde auf Wunsch Dearborns

selbst auf einige Zeit zu seinem Schwiegervater, Mister Grayson, geschickt, welcher seine Winterresidenz in Chicago hatte, wahrend er den Sommer noch immer auf seinen Farmen in Arkansas zubrachte. Richard war nach dem guten Ausgange seiner Unterredung mit seinem Vater nicht wenig überrascht von dem plötzlichen Umschwünge; er beobachtete genau, daß derselbe von der kurz darauf erfolgten Zusammenkunft mit Braddon herrührte, und sah von die em Augenblick an seinen offenen Feind n ihm. Die Folge davon war, daß er auf die Erzählung Juliens über seinen Verkehr mit der Mutter auf derMispel hin sein sonderbares, streng geheim gehaltenes Zusammentreffen mit dem ersten Mann Frau Annes in einem andern Lichte besah und sich seine Gcdanken darüber machte. Auf dem ganzen Hause lastete ein Druck; ein böser Geist ging um. der sonst hier keine Stätte hatte, das Mißrauen! Man suhlte das m ganz Tennexton und sprach darüber in den Reihen der Arbeiter, unter und ober der Erde, ja sogar weiterhin drang das Gerücht von einem besonderen Ereiqnisse, welches Dearborn schwer getroffen haben müsse, und bei seiner sinanziellen Bedeutung für den ganzen Staat sah man mit gewisser Besorgnlß auf Tennexton. Doch dampfte und pfiff es wie sonst. Zuletzt lachte man dazu, das Ganze werde wieder auf ein ganz besonderes Glück hinauslaufen, welches den Dearborns bevorstehe. Die Falte auf seiner Stirne sei eine neue Kriegslist, deren Zweck sich bald entpuppen werde. Es dauerte keine zwei Monate da raf diese Vermuthung wirklich ein. Die Eisen- und Schienenwerke der ganzen Union beobachteten schon längere Zeit mit Spannung die großen Eisenbahnpläne Englands in Ostindien; sicheren Nachrichten zufolg: b:absichtigtc man dortselb'.t, einen großen Theil des Materials aus Amerika zu beziehen, die großen Werke überboten sich daraufhin gegenseitig mit lnträ gen an die englische Regierung und die bereits belanntzn Unternehmer, deren bedeutendster Sanders & Compagnie in Glasgow war. Wer wird denn der Glückliche sein und die Aufträge bekommen, bei denen ein schweres Stück Geld zu verdienen war infolge der günstigen amerikanischen Zollverhältnisse? Da ging die Nachricht durch d:e ganze Geschäftswelt, das Werk Ten nezton habe sie erhalten und ein Ver treter von Sanders & Compagnie sei bereits unterwegs zur persönlichen Fertigstellung des Lieferungsvertrages. Da haben wlr s, darum die Falten auf Dearborns Stirne, die allgemeine Spannung in seinem Hause, hieß es in der ganzen Umgegend. Der alte Fuchs hatte wieder einmal im Stillen allen vorgearbeitet. Den Sachverständigen und in der Industrie Elngewechten kam die Nachricht aber sehr überraschend. Erstens war die Schienenfabrikation nicht - die h:rdorragende Seite der Dearborn'schen Werke, so daß er gar nicht als Konkurrent angesehen wurde, zweitens stand das Haus Sanders seit langer Zeit in intimer Geschastsverblnduna mit Pittsburger Werken, auf welche sich aller Blicke richteten. Dearborn mußte ao mit ganz besonderem Raffinement gearbei tet und die größten Anstrengungen gemacht haben, oder es war wieder emer der- vielen unerklärlichen Dearborn'schen Glücksfälle dabei im Spiele. In Wirklichkeit war aber der Ueberraschteste .von allen Dearborn . ilblt. (Fortsetzung folgt.) Ox nropa'S Herrscher. ?Zur ?Ze!t besteben in Eurova 40 Thtone,, von denen nicht weniger als 33 - von deutschen Dynastieen besetzt sind, 22 innerhalb des Deutschen Reiches. 11 außerbalb desselben (Oesterreich V Ungarn, Rußland, England, Dänemark, Niederlande, Belgien. rn-i.'. . cn ? ra..r HJüiiugui, yiuaiunicn, ;ouigaticu, Griechenland und Liechtenstein). Von " r t : 4 m . . , r oen. zecqs , negenrcnsamlnen romani. scher 5Zunae lBourbon. Vonavarte. Braganza Savoyen, Bernadotte uns Monaco) sin? die orel erstgenannten, des Thrones verlustig gegangen; überin ' 'l . 1:. ca.n: ic.:i yic ii um zlemnujcr -ocjurnmiijcii germanischer Ursprung wenigstens der Häufer Bourbon und Sgvoyen ajrzu nehmen. Indessen, wenn das Haus Mecklenburg die Nackkommen'' des wendischen Obrotritenfürsten Niclot (gestorben '1160), den deutschen Dyna stieen .beigezählt wird, müssen auch Bourbon und Savoyen den Romanen verbleiben. An slaviscken Reaentenfamilien sind blos die neuen Häuser der Obrenowitsch in Serbien und der Petrowitsch-Njegosch in Montenegro zu nennen, iranischer Abkunst end lich sind die osmanischen Sultane. Wenn oben von 40 Tbronen in Eu ropa gesprochen wurde, so -beträgt die Zahl dtt Herrscöeraesckleckter. die sie einnehmen, doch nur 26, worunter 1? c i r . sri 4111 . . . . - X . oeul,cyen eoiuis. 12$ nd dies di, Häuser Hohenzollern. Habshurg-Loth ringen, W(lf. Wittelsbach. Wettin Württemberg, Jährigen. . Hessen (ei gentlich Brabant), Nassau. Mecklen bürg. Holstein. Anbalt. Sckwar,buro lReun. Livve und Waid,. 5i, der männlichen Angehörigen ' aller regierenden Häuser ist derzeit aus 4& zu veranschlagen. $a3 blühendste Geschleckt H das Gesammthauö Hol-' stein mit gegenwärtig 62 Männern, wovon 27 der Linie Sonderhg. t in Dänemark urch Griechenland. Wrscht. Uttd 35 der Ltnie'Sottorp m ttukland und : Oldenburg angehyren. Es . folgt' al: H'au., Vejtin. daS g Krönen tr.ägt. .untz nach, dem dereinsti 9?n Meben der .öniztn Victoria auch... den britischen ' Thron besteigen wird. Ihm ehyren an 43 Miwli?

ver der stlnischen Linse (barunter 23 Coburger in Coburg, England, Belgien, Portugal, Bulgarien, 11 Weimarer, 5 Meininger, 4 Altenburaer) und 7 der Albertinischen Linie im

onlgreich wachsen. Nahe an die Wettiner heran reicht daS entthronte Qaus Bourbon mit 45 mnnnVt&fn 1 Sprossen, wovon 26 der Linie Anjou j Spanien, Ottilien und Parma) und 19 Orleans. Das Haus Lippe, einicylleizllcy cyaumburg-Lippe, zählt ebenfalls 45 Männer, von denen 30 den gräflichen Llrnen anaebören. öln fünfter Stelle. erscheinen die Renk mit 31 Prinzen, einschließlich der erbbereazligten 4 Grasen von Plauen. Jh. nen reiht sich das Haus Lothringen Habsbura mit 30 Ebeoaen an. Nur drei Prinzen weniger, 27, besitzt oas aus oyenzollern, die fürstliche Linie allein bat 9 Vrinzen. dzrunt,? 3 in Rumänien. Die Wittelsbacher 00 'Jur:jf:. v iviijcu im .o luuiwuitycn Familiengliedern. Alle übrigen Fürstenge schlechter zählen unter 20 Brinzen: eS sind dies: Liechtenstein (17), Osman (16), Mecklenburg (15), Waldeck (12), Hessen (10). - Württemberg (&Y . Sa.' voyen (8), Bernadotte (7), Welf (6), Zähringeu (5), Anhalt (4), Petro-mmaz-egoscy (4), Nassau (3), Schwarzburg (3), Braganza (3), Monaco (2), Bonaparte (2), Obrenowitsch (2). Der Religion nach sink von den 2si euroväischen Ddnastieen neun an. und sechs weitere theilweise oder ganz ....... I. .i f r r n . , uvcuvicijcuu cuangcilico. regiere sind: Hohenzollern (die fürstliche Linie ist katholisch, ein Prinz derselben in Rumänien griechisch). Wettin (die albertinische Linie und ein Zweig des Coburger Astes.- Cobard. sind katbolisch), Holstein (die Holsteiner in Rußlano uno Griechenland griechisch), Württemberg (ein Tbeil der Nebenli. nien katholisch), Mecklenburg! (Herzog cn..r cv v. r . .? 1L..2 9 vum uucutiu uno leine zivei oyne t i v Y - ' lalyoiiicy), sowie ütppc (em Zweig der gräflichen Linie katholisch). Ganz katholisch sind nur drei deutsche Häufei: Lothringen-Habsburg, Wittelsbach und Liechtenstein; ferner die romanischen Bourbon, Savoyen, Braganza, Bonaparte und Monaco, zusammen also 8. Die Obrenowitsck und Petrowitsch-Njegosch gehörendem griechischen Glauben, das Haus Osman enoilcy vem Islam an. - Italiener in Frankreich. Eine aründlia Untersuchung! über den Aufenthalt von Italienern' in Frankreich bat kürzlich 'der italienische Schriftsteller - und Statistiker Pnrn Sitta geliefert. Eine Reihe Thatsachen und Ziffern der Schrift sind in Bezug auf die in den letzten 5kabrm in ??rankreich zunehmende Jtalienerhetze von all. gemeinem Jnttrene. Äon 1,130.211 Ausländern, die sich 1890 in Frankreich aufhielten, waren 286.042 Italicner. iLi lieg die e 3bl auf 295. 741, darunter 60,830 weiblichen Geschlechts. Während sich die Belgier im Norden Frankreichs,- die Deutschen besonders in den westlichen Departements ausgebreitet haben, herrschen- die Jtaliener im Rhonethale vor. Sie zählten im Departement Alpes - Maritimes 61.867. Bouches-du-Rhone 82.120. Savoie 92,354. Aber auch im SeineDepartement (26,281) und im Bar (25,894) sind sie stark vertreten. Die Mehrzahl stammt aus Nord-Italien. Süd-Jtaliener sind namentlich in Paris zu finden. In Corsica sitzen Hauptsächlich Piemontesen. , Die woblbaben deren Italiener, namenllich die Kaufleute. lassen sich sehr bald, naturalisiren. die ärmeren ymgegen halten zähe an ihrer Nationalität fest. Was den Beruf dieser in Frankreich weilenden Italiener betrifft, zählt Sitta 7.736 Banquiers und Kaufleute, 4.452 rndustrielle Unternehmer, 6,657 Commiö und Beamte. 32.404 Handwerker und Taaelöhner, in den Hüttenwerken und der Großindustrie arbeitend. 41.237 in der Kleinindustrie thätig. 34.899 Berufslose, 4.007 Hauseigentümer und Rentner. Die in französischen Jndusirien Beschäftigten sind in- Corsica hauptfächlich Erdarbeiter, Gärtner, Kohlentrölier. in Lyon Maurer. Steinmetzen, Handschuhmacher, in Marseille Echuhmacher. Lastträger, Kutscher, Kellner. Oelhändler. Nudelmacher. Im Departement Bar beschäftigen sich die Italiener besonders als "Tagelöhner auf dem Lande. In den großen füdfranzöstsen Städten und in Paris treiben sie häufig Kleinhandel. Man findet sie als Kohlen. Holz- und Lumpenhändler sowie als Speisewirthe in Gastbausern niederen RangeS. Wie aus diesen Zahlen und Thatsachen hervorgeht, ist der Hak. der sich besonders gegen die italienischen Arbeiter richtet, eine Erscheinung rein wirthschaftlicher Natur, ein Concurrenzkampf oft bitwsiee Art. ' Boöhaft. Weinwirth: Ich konnte nicht anders, ich mußte ihm reinen Wein einschenken! Gast: Reinen Wein? WaS Sie 'sagen? Führen Sie solchen auch? Die Rivalinnen. CarTO Jack ist sehr schweigsam.- May: .O, ich finde, daß er ein sehr amüsanter Plauderer ist. ' Carrie:' Wirklich?" Mäh: Er sagt: Jch lttÄ Dich mit so viel Feuer und Leiden schaff , Arzt: SU müssen' sich einige Tage des Weines und Biers sowie auer ausregenven Getränke enthalten, und dürfen nur Wasser trinken'Patient: Aber Herr Doktor, rade t. 3 m.rr. . i ? 4u uuci äi Micq qn meinen au wenn lch's trinken soll!- ' 5f Alze: J WQHLFELD, Praktischer Kürschner, , Senlskin.ZNiintel Werden nach der neuesten Mode umgearbeitet Alle Sorten Reparatur eine SpjialitB. No. 1 Ü West ÄMogtn Straße. Zimmer K4 Jry ei&t Jsdi.anav.olil. Ju.d.

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