Indiana Tribüne, Volume 18, Number 43, Indianapolis, Marion County, 31 October 1894 — Page 3
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- Das Gluck von Teimexton.
Roman vcn A. on P e r f a l l. (gottfetjung.) (5s tt ja Wahnsinn. Julie, den!? nicht mehr daran. Dein Vater ist so sicher todt, als wir im sonnigsten Lebzn stehen, wir wollen es uns nicht trübe:: durch solche Hirgespinnste. Wir sind gleich zu Hause, wir haben Klligeres zu denken. Ich gehe direkt zum Vater und gestehe ihm Alles, unterdessen sprichst Du mit Deiner Mutter, heute noch muö 2llles klar sein." Dearborn fand die Besoraniß, die ihn während der Abwesenheit seines Sohnes ruhelos im Hause umhertrieb, bestätigt, als dieser erhitzt, staubbedeckt. mit dem Ausdruck schlecht verhehlter Aufregung in sein Arbeitszimmer trat. Was ist geschehen, sprich. Junge i Julie gestürzt? Einem Pferde etwas passirt? Oder in Sankt Heien,' So spreche doch! drängte er ungeduldig. Richard schöpfte ties Athem, der Vater war trotz seiner Gutmüthigkeit von unnachsichtlicher Strenge, wenn es irgend eineVerletzung seiner väterlichen Autorität galt, und in dem kleinen dunklen Auge leuchtete es schon im voraus verdächtig; wer Dearborn in solchen Augenblicken sah, begriff, dafj es doch nicht nur das Glück war, welches den behäbigen Mann so emporgehoben. Es ist durchaus kein Unglück, was ich zu berichten habe," begann er, sroh, eine Einleitung gefunden zu haben, L5er die er sich eben noch vergeblich den Kopf zerbrochen hatte, sondern nur eine Ueberaschung für Dich. Natürlich, kann mir schon denken, für mich gibt es ja kein Unglück, höchstens eine Ueberraschung. Also heraus damit, ich bin gefaßt " Du hast ia von Julie geHort, daß sie abreisen soll," begann er stockend. Na, und Und das soll sie nicht, das darf sie nicht " Meinst Du? Aber ihr Vater meint anders, und er kann meinen, waZ er will, aber die Ueberraschung?" Ich habe etwas gethan, daß er nicht mehr kann, wie er will." Dearborn blieb m:t offenem Munde und in der Weste eingehakten Daumen vor seinem Sohne stehen. Ich habe mich mit Julie verlobt!kam es endlich h:raus. Dearborn verzog nur einen Augen blick die Mundwinkel, als ob er lachen wollte, dann machte ' er wieder ein er?isthastes Gesicht. Das ist die Ueberraschung? Na.das ist auch eine! Wie alt bist Du jetzt? Neunzehn Jahre. Hast nichts, bist nichts und haltst ohne eme Frage an die Eltern um ein Mädchen an. Sag 'mal selbst, wie nennt man das? Eine Unverschämtheit nenne ich s. Aber es war ja wegen der Abreise, erwähnte bescheiden Richard, welcher seinem Vater gegenüber die richtige Taktik aus Erfahrung kannte. Das hättest Du mir überlassen sollen, abgesehen davon, daß eine Abreise in keinem Falle ein großes Un glück gewesen wäre, man kann ja wieder kommen. Was mich an der Geschichte empört, ist diese verfluchte Selbständigkeit von euch jungen Leuten. diese dumme Einbildung von Dir. daß Du als Sohn des reichen Dearborn thun kannst, was Du willst; als ob ich nicht mit meinem Besitze thun könnte, was ich will." Er trippelte mit hastiger Gestikulation im Zimmer umher. wühlte nervös in den Taschen, strich sich den kahlen Scheitel zurecht. ?'sfsm?;M?sfi rm,?n?n tm Nkwklinnaen V fc y v7 vmvii v v 0 ruhiger, seine Schritte größer und langsamer. Ich bm nicht lm Prinzipe gegen die Wahl im Gegentheil ich schätze Julie über Alles, aber es ist einfach zu früh, zu früh, und das lange Verlobtsein taugt erst recht nichts. Neunzehn und neunzehn! Heirathet doch gleich in den Windeln. Ihr lieb! euch na türlich!" Papa.über Alles! Papa, unendlich! Wenn Du wüßtest " ü, ich kann nur s lebhaft denken, sehr lebhaft!" Er winkte jede weitere Erklärung ab und sah, mit Mühe die in ihm aufsteigende heitere Laune verbergend, prüsend auf den schönen Jüngling. Wie habt Ihr denn das eigentlich gemacht? So beim Reiten ich bin kein Reiter wie kann man denn da so intim werden Jedes doch auf seinem m r c , v p. n . r jt 'l ei; i r T '4!sero, inli ucq selosi oescyasitzi -war auf rechnete ich immer." Richard verbiß schwer das Lachen. .Nun. für einen Reiter ist doch das kein Hinderniß, sich mit seiner Gesähr tin ungestört zu unterhalten, und dann, was das Pferd betrifft eine Zeit lang war nicht jedes auf seinem Pferde!" Dearborn machte ein erstauntes Ge sicht. ch ich hatte etwas an dem Sattelzeuge der Thespis" zu richten, da scheute sie. ich arm unwillkürlich" .Nach 5ulie! Natürlich!" bemerkt; Dearborn. Ja, nach Julie, und Thespis aing davon und Julie blieb mir im Ärm, es war ein großes Gluck Natürlich!" Um Dearborns Antlitz zuckte es immer starker. Dann ging mein Pferd durch, der Thespis nach, ich hatte es nicht mehr fest in meiner Hand, und so so kam es, wie es kam " Ganz natürlich! Na. ich weiß genug, ein Reitknecht wird künftighin für das Sattelzeug ver .yespis 10? . . ' r . w. :i ern Ebre ist iekt Deine Ehre. Richard wußte, daß feine Sache geWonnen war, ebenso daß Papa in diesem Augenblick keinen sentimentalen Ausbruch seiner Dankbarkeit hören wollte, so schlüpfte er rasch hinaus. Dearborn warf sich in seinen Lehnsessel und lachte sich herzlich aus über daö SgttekeuL der Thezpiüber W
gen. Jetzt gey nur, icg mu läf offen, daß ich diese Verom, ma und Braddon über die Sache spre, ung selbst gewünscht; ich hänge an chen. Sei vernünftig. Richard, ihre bcm Mädcken. wie ick an 5lbnen hänge
große Muck, daß Julie im Arme Rkchards blieb, dann verfiel er in stille, selige Träumereien, die ihn weit abführten auf die endlose Weide von Arkansas, w) er um Graysons wildes Töchterlein freite. Wie schämte er sich damals, nickt reiten m können, wie
verlachte sie ihn! Und einmal mußte er doch mit! Die Uebermllthige ruhte nicht. Er stürzte, brach den Arm und lag wochenlang bei Mister Grayson. und Bessie pflegte ihn und machte sich bittere Vorwürfe, das gute Kind! Und zuletzt heirathete sie ihn aus lauter Mitleid. Hat der Mensch ein Glück, bricht sich den Arm aus lauter Ungeschicklichkeit und schleppt so die einzige Tochter des reichen Grayson weg!" hieß es in der ganzen Gegend, als ob sie ihn mit ungebrochenem Arm nicht geheirathet hätte! Wenn er nur nicht so hitzig, so schnell voran wäre, der Richard. Er selbst wollte ja Julie zu seiner Schwiegertochter, das liebe Mädchen, aber zuvor hätte er noch einen Punkt gerne im Klaren gehabt, der ihn schon lange be unruhigte. Wer war ihr Vater? Braddon und seine Frau gaben ihm nie klaren Aufschluß darüber, zu einer direkten Frage war er bisher nicht berechtigt. War sie wirklich Wittwe oder nur geschieden? Fast schien ihm letzteres wahrscheinlich, weil sie sich nie darüber aussprachcn, - ihn nie erwähnten, oder lag etwas Schlimmes vor? Auch daran dachte er schon. Wäre er von diesem Verhältniß unterrichtet, könnte er seine Maßregeln treffen, allen störenden Eventualitäten für die Zukunft vorbeugen. Umsicht und Vorsicht sind die Pfeiler des Glücks, und es galt ja seinen einzigen geliebten Sohn, für den er gearbeitet sein ganzes Leben, dem er ein glänzendes Loos bereitet. Vraddon soll kommen!" befahl er dem Diener, welcher auf ein Glockenzeichen er schien. Er wird unangenehm überrascht sein, er liebt Julie nicht, . sein Stiefkind, es kommt mir vor, als habe er Ellen für Richard bestimmt. Das ist der Rechte, der auf ein achtjähriges Mädchen wartet! Wie blind man doch ist, wie schlecht man doch rechnet, wenn man liebt. Braddon trat ein. Sie wollen Juli: fortschicken," begann er ohne Umschweife. Ich halte es für ihre Ausbildung nöthig," entgegnete der Direktor unterwürfig. Da mögen Sie recht haben, aber ich dachte mir das Recht erworben zu haben, darüber auch gefragt zu werden; ich habe Julie stets wie mein eigenes Kind gehalten." Ich war eben im Begriff, Mister Dearborn in derAngelegenheit zu sprechen " Nun, dann trifft es sich ja gerade. Ich fürchte nur, Sie haben den Entschluß entweder zu spät gefaßt ' oder mir zu spät mitgetheilt der Zweck desselben dürfte verloren gegangen sein." Welchen Zweck sollte ich dabei im Auge haben, als den, welchen ich eben erwähnte? Bei einem Stiefkind darf man nichts versäumen, eher ern übriges thun, um nicht ungerecht beurtheilt zu werden." Reden wir offen, Braddon, als alte Freunde. Es kann Ihnen nicht entgangen sein, daß das Verhältniß Juliens zu meinem Sohn aufgehört hat, ein rein kindlich - freundschaftliches zu sein." Allerdings, erwiderte abwartend. aber Schlimmes ahnend, Braddon. Ebenso wenig ist mir entgangen. daß dasselbe nicht in Ihre Pläne paßt. Sie haben em eiaenes Kind. Ellen, und würden lieber einst dieses an der Stellt Juliens sehen." Mister Dearborn!" fuhr mit gemachter Entrüstung Braddon aus. Beruhigen Sie sich, ttir sind Menschen, und ich nebme ' Ihnen daö nicht übel, wenn auch' Ellen noch ein Kind, Richard ist ja auch kaum den 'Kinde schuhen entwachsen,' und Ihre Vater liebe überfliegt rasch die trennendeZeit, aber Sie bedachten wohl' eines nicht, den leidenschaftlichen Charakter' mei nes Sohnes, den er wahrlich nicht von m!r aeerbt, und noch etwas, wofür Jh nen vielleicht der Blick abgebt, die glänzenden Vorzüge Juliens, -die eben jetzt mit Macht hervortreten und auch einen kuhler denkenden Jungimg ent flammen können. Kurz, Julie und Ni chard lieben sich, mein Sohn war eben bei mir und hat mir alles gestanden, auf dem heutigen Morgenntt nach Sankt Helen, die bevorstehende Tren nung fürchtend, von welcherJulie schon unterrichtet war, kam es zur gegenseitlgen Erklärung. Vraddon mußte einsehen, daß Dear born betreffs seine? Hoffnungen auf Ellen das Richtige getroffen hatte, er sagte sich dasselbe unzählige Male, und doch konnte er von seinem Lieblmgs ffedanken nicht lassen, konnte er den Mißmuth nicht besiegen, Julie in dieser beneidenswerthe Stellung zu sehen. vielleicht einmal als seine Herrin! Darüber kam r trotz aller Vernunftgründe nicht hinweg. Jetzt stand er vor. dem Unvermeidlichen und mußte sich rasch fassen. Dearborn selbst glaubte einen Augenblick, er habe ihm betreff? Ellens Unrecht gethan, so ruhig fragte er ihn. shne auf seine Vermuthungen einzugehen: Was denken Sie darüber.- Mister Dearborn? Etwas verfrüht kommt Hit Sache doch." Das ist auch meine Ansicht, aber da es nun einmal so ist, ungeschehen läßt es sich nicht machen,' muß ich wohl ! gute Miene dazu machen, am Ende gediese Nacht im Boot der Mispel. es ist mir, als seien wir zusammen wieder geboren worden. Es. ist metnf angeborene Lust am. Leben, welche mif alle Menschen theuer sein läßt, die in irgend einer Verbindung stehen mit meiner wunderbaren Rettung. Außer, dem bin ich überzeugt, daß Rlchary eiiicklich Id mit M.
vielleicht eine andere Meinung, dann, bitte, sprechen Sie offen." Es war für Vraddon unmöglich, nachdem er einmal die Partie verloren hatte, sich gegen den klar ausgesprochenen Plan seines Herrn zu stemmen; be-
treffs Juliens Vater mit ihm zu sprechen, fübte er sich nicht vorbereitet genug und war sroh darüber, daß Dearborn in dieser Beziehung keine Frage tellte. daß er eine Zustimmung ohne Einschränkung gab. Schon war Dearborn ausgestanden. die Unterredung schien beendet, seine nachdenkliche, fast sorgenvolle Miene, welche Braddon bei ihm gar nicht gewohnt war, galt wohl dem entscheidenhfn P5rii hen sein Sobn eben oehan. Da warf er plötzlich den Kopf " " V aus und satzteBraooon scyars insuge. - . -. , , . v r . . I Ueber noch einen Punkt verlange ch jetzt Klarheit von Ihnen: Wer war der Vater Juliens?" Vraddon hatte sich schon zu sehr rn Sicherheit gewiegt, um nicht peinlich überrascht zu erscheinen. Jetzt galt es Vorsicht, von dem Ausenthalt Holstons auf der Mispel durfte Dearborn nichts erfahren, die KombiNation, die sich daraus ergab, konnte für ihn gefährlich werden. Sollte er ihn odt erklaren oder noch lebendig? Betdes hatte seine Bedenken; er wollte Zeit gewinnen. .Er war Beamter eines deutschen Handelshauses die Ehe Annes war eine so unglückliche, daß ich stets vermeide, mit ihr darüber zu sprechen." Und beging ein politisches Verbrechen; so sagten Sie doch. Welcher Art war dieses Verbrechen? Bei dieser Unwahrheit stehen zu bleiben, wagte Braddon nicht. Anne elbst erklärte ja, daß sie es für ihre Pflicht halte, in dem gegebenen Falle alles zu enthüllen, außerdem regte sich. wenn auch noch so schwach, wieder eme Hoffnung in ihm, der Verbindung ein Hinderniß entgegen zu setzen. Das sagte ich zu einer Zeit, wo es keinen Zweck hatte und für mich keine Verpflichtung vorlag, die volle, besonders für Anne peinliche Wahrheit zu gestehen. Jetzt ist das anders. Er veaina kein politisches Verbrechen, sondern einen Diebstahl, eine Unterschlagung." Dearborn runzelte die Stirne und tippte mit dem Finger auf die Platte des Schreibtisches. Braddon kannte das Zeichen, es verrietb bei Dearborn den höchsten Grad der Entrüstung und diente ihm stets dazu, seine Nerven zu beruhigen. Es liegt für emen Mann immer die Verpflichtung vor, die Wahrheit zu sagen," bemerkte er scharf. Frau Anne ist doch jedenfalls 'schuldlos gewesen an dem Verbrechen?" Er wartete mit sichtlich angstlicher Spannung auf die AntwortBraddons. i j ... . So schuldlos wie ich und Sie, das Opfer eines Schurken. Er ist todt?" fragte Dearborn weiter. Wahrscheinlich." klang es zaudernd. Dearborn erschrak. Wahrschein lich?" - - ; Er ging flüchtig, sein Weib und Kind in bitterster Noth zurücklassend. Um der Schmach und dem Elend zu entgehen,' begab sich Anne nach Amenka. seit zehn Jahren ist er ver schollen. Und kann jeden Augenblick wieder auftauchen." . Das wird er schwerlich, selbst für den Fall, daß er noch lebt, daö Ver -
brechen lastet auf ihm, außerdem liegen Raubzugj nach Henry's Ford in Wyozehn Jahre dazwischen wozu hätte minq und die vier. Raubgesellen trieben er so lange mit seinem Wiederaustau- rr' schönen Sommernacht eine
chen gezögert, was sollte er damit erieni (Fortsetzung folgt.) . A 'x'!',' r,.., - vv v"" "" t5",5""""' f fn rrr'L. r c In der schauerlichsten Wildmß de5 Westens, 75 Meilen nordwestlich von Mceker. wo im Jahre 1379 die blutdürn: . iti.o. vs. T ev nn.... ...v "j"MÜCC tf0nic un sämmtliche Bewohner der Agentur medermetzelten, hat eine Heerde wilden Rindviehs emen Tummelplatz, wie es la? . - - . - - . hw a & - - A . M. A A A 00 f i inen reuücicn un uzs anjcic gibt. Fünf Meilen in der Länge und Tith -l7?MiMt rn rr ?Hrtt tu nrfrr .,. Weideplatz von Felsen, eingeschlossen. welche sich an 1000 Fuß hoch erheben und aus denen noch kein Mensch einen Pfad in die Tiefe hinab gefunden hat. moer. roeicye oa unien in vouiger Wildheit Hausen, sind noch von keinem Brenneisen, keinem, Lariat berührt; sie s. vt.- . i. , .. . " fV tsf(i . 4 Kam CO n aTTi (uui u,vlui i'w", ? ' ''4C" geil von nauoimeren, uns censcyen. ie ure , Jnomner nennen sie ''cyeai'k" n t rnth HiitrM lTn htt-n ff i V "i o" Weideplatz führt nur ein einziger Weg. outtn ore,er oeoeurer oen ncyeren oo. Mi oc vscdiucdi, in weer oie wiiden Wasser des Yampa oder Bear River brausend und -tosend hinabstürzen, . . cm .tt . i . c .. je l um meqrere zfccuen roeiier oeir, nicyr Yrßninr itTrrr.rKtrw.m (JHTrt TOtVi. iit erreichen. .v ii uvu jj Wie in aller Welt sind jene Rinder in den, unzugänglichen, Felsenkessel ae. langt? Diese Frage läßt sich nicht one Mittheilung einer Bluteschichte aus den Zeiten der Mormonengräuel beantynnrltrt """' Vor mehr alö 20 Jahren, als die sfrnry'ilin Vit Qrftntt" V !n)n.mn. v.i, V Mviiyu juivwuv nen, wegen des Blutbades von Mounlain 2)ceaoom von Bunvestruvven verfolgt wurden, gelanate eine Anzahl der I sWl i rmifanatischsten Anhänger des Wütherichs er, anoe von oem iuie unschuldig hingeschlachteter Frauen und Kinder trieften, auf der Flucht in ein herrliches Thal, das don nem Flusse r a,alcy ange oemasserr muroe. Während der Nacht hätte der Führer qzi oaiwc oz uollllye Zllllion , weicye den Fluchtltwgm daS Verbleiben dortselbst gebot. Da der Platz für eine Ansiedlung wie geschaffen war. fanden sich dort bald mehr Heilige des jüngri cv - . ? w t....i . c.c:v.i n i vuic uz uiuci ii dort eine blühende Ortschaft, die zwar 140 Meilen südlich vyn der Union Paeine und i4b Meuen nordlich von der ra: tu w . tmn mr , , f l mm mMWM t . vw tuuuc iicrn lnoayn, ttgen ist, sich aber nur 30 Meilen von oer uk e ervarwn vennoe ia van 1 B.wbnn dZeMSakk, vn rn r 're ' ' . '
Demokratisches Ticket. F2r den Conrcß: William D. Bynum. Für StaatS-Sekretär:
William N. Wyerö. Für Staats. Auditor: Joseph T.Fanning. Für StaatSkSchatzmeister : Morgan Chandler. Für Gcneral-Anmalt: FranclS M. Erifftth. Für Cler! dcS Eupreme-Gerichts : EharleS W. Wclman. Für Superintendent des öffentlichen UnterrichtS : (5harlcS W. Thcma?. Für Chef des Jndiana Statistischen Bureaus: m ' i Alick Fulton. Für Staats.Gcologe : Eli T. I. Jordan. Für Nichter des Supreme-MrichtS : I. Distrikt George L. Reinhard. 4. Distrikt-Joseph S. Dailiy. County-Tickct : Für Gier! : (khaS. Maguire. ' Für Auditor: : EndoruS. M. Johnson. Für Schatzmeister : Geo. H. McCaSlin. Für Recorder : Mart. Flnderfon. Für Sheriff: Leonidaö H. McClellan. Für Richter der Criminal-Gerichts : FranciS I. Reinhard. Für Staatsanwalt: . John I. Rochford. Für Richter der Superior-Gerichte : No. 1 Millard F. Cox. No. 2. Iameö W. Harper. No. 3. Plinv W. Bariholomcv. Für CountyCommissäre:' 1. Distnlt.-Edward W. Little. 3. Distrikt: Wm. Boatwright. Für Coroner: Joseph W. BateS. Für Surveyor: Paul Julian. Für Repräsentanten zur Staais-Legiilaur: Thomas. L. Sullivan. Alexander . AyreS. I. M. Paver. Iay O. Shultz. Walter B. Bassett. Henry Harmon. Township-Ticket : Für Trust: (5H aS. H. Stuckmeher. JürAssesscr: John W. McDonald, Für FriedenStichter: Luke Walpole, Indianapolis. Milton H. Daniels, Center Township. Carl Habick, Center rcronship. w'nH. Daniels, Center Tsbv i o:. cn cwfT. cm.fi a.s.:.MM.i:ii Oliver W. Allen, West Indianapolis. ThoS. W. McKee, Brightwood. Für Constabler : . JameS KerrinS, JatianapoliS. ChaS. SorterS, Center Township.. ChaS. Whitsell, Center Township. . Wm. Millard, Center Township. Jacob L. Mabee, West Indianapolis. Ed Ncwhouse, Brightwood. densmitteln für die Agentur der Letzteren als lucratives Geschäft betreiben. Zu den Satzungen der Danrten gefinrr hi Pfr hnh rir nrr-n ftMKfn" bfTMh n'Mnhi Kf, Mn rw, brecken ist. Aus diele Lebre sick Nübtanf- d,r marmrmt f.n.ZMr.6. 1 Tiff mit seinen drei &ohrrn'tnm Heerde von 800 Stück , davon. Nach elnmen Taaen entdckn dk ßrn-nth h I mer den Raub und machten sich auf die a ' Tn" Verfolgung der Freibeuter. Die Lew 1,.. .rr, T ffT). I wfc vmm luuviilt .jurtuiivub Laaer auf imtm Wifisn m)a UfM,, aufattälaatn. nTS sin KTIa Unwetter losbrack. &hrrm fTf . T' Donner rollte und die Blitze zuckten in so furcktbanr Meise hrtfc bk ,stns. m Hende auf das Höchste erschreckt ourde und Wyckliffe mit seinen Söhm - . UNadla ia im &niM MirVn mußte, um eineStampede der Thiere zu I ..c::i Mtr.i r.n.r.m .. vcilUini. UUCllI lUJlltRllCD liQYM OtC Gewalt! des Unwetters überhand; die vor Anast und Sckr,ck,n m1nn Thiere brachen los und rannten in blinder, urcki dem frwnrf )sfi, w ' I 7' "7 " hange zu. an dessen Fuß die Wasser deS Bear River dahm tosten. Vergeblich versuchten die Männ ht JrV,ri ,i,m l m . ujaiicn zu onngen; sie wurden rnti un widerstehlicher Gewalt von dem lebendigen Strom mitgerissen und . AlleZ I st::.. .t Ll. c i imijic un uem gaynenoen Äogruno. Wvckliffe und seine Söhne mit ihren Pferden sowie die Mehrzahl der Rinwurden durch den furchtbaren Swrz zermalmt; allein für die letzten Thiere bildete der unqeheuere Haufen . . . . y der zerschmetterten Cadaver ein Boll I , V- VI. fCt ., ri v.o i - lurii, vu9 vic vyciiAin Dt& iiirjpa rnii berte. und sie kamen mit dem Leben davon. Von ihnen stammt jene Heerd ab. Ueber den Abban binak.sckau.nd. kann man die Thiere auf dem Grunde ibres 5?elfenkessels wobl weiden hhtn. allein ihnen, beizukommen vermag man I Yl CV V ! c r nirni. .uiuiuncr uno lustmt naDtri aus der Söbe' Schüsse auf sie abaeseuert. I L..jC. cn .1 ' , roelllzr ciuc Panil unier iynen ver ursackten. I' '. Ein junger Ute - Indianer Namens Se-ne-iabo bat. von der Ntk netrben. einmal den Versuch gemacht, sich m enen ffel enkessel vor se nen Verfolg ern ,u retten. Er Katte -Zne &out. Sauaw. welche von weZKen Miscklin, gen abstammte, zum Weibe genommen und wurde desdalb von seinen Stam mesgenossen. welche gegen Sioux und Weine von dem arlmmiasten Sasse be, f,elt nd. verwlat. Aus einem Naum. stamme zimmerte Se-ne-iabo ein. Ea, rat und. nachdem er sein Weib und sich demselben festgebunden ' hatte, ver , r r i iicu er ,em sMill al Den loienven Massern des Namva an. 12 Meilen berbalb des elsenkesselS trat daS I ' V I ' ' ' ' Paar die gefahrvolle Fahrt an. allein ) .r , w ' . das gevrecyiicye Fahrzeug wurde don den Stwmschnellen oeaen Felsenklippen t,sittidttt!und iirii Mifan fan " ,. . " 7-7) mißlich. Äd.
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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, deZ großartigen Unternehmens, welches e behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Welt, ausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesem zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver fügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werlcn, welche die Eolumbische Ausstellung in Wort und Wild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß eö den ungetheiltcn Beifall des Publikums finden mußte. Nur daS Beste und Vorzüglichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, tonnte einen derartigen Ersolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen. behaupten, daß daö unsern Lesern offerirte Prachtwerk
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jedeS andere derartige in englischer oder deutsä)er Sprache erscheinende Werk an Kunftwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgernälde ein öhromo. Nur in Folge besonders günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen' Erfolg zu erzielen. Zunächst gab 'ihnen der Kontrakt mit der WcltausstellungS-Vehörde das ausschliefjliche Recht, die ofsiz'.cllcn P!zotoi;chien daS Höchste, was bis jetzt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist, und dcrcn Zahl sich auf über 15,000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch küvst lerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist. j WaS den Text des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Portfolios :.. der Fall ist. nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte dc? Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente des großen Unternehmens von den VobcrciiungSarbciten bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülse der Illustrationen ein außerordentlich anschaulicheö Bild dieser größten aller Ausstellungen dc? Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles Sch?n?werthcn liegt z. V. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midroay Plaiso":e allein mehrere Hefte gewidmet sind. ES ist selbstverständlich, daß Druck v.r. Rapier, die mechanische Ausstattung , deS Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist, was für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß daS große Format deS Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen z::r vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Eolumbische Welt Ausstellung zu ein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge deS Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wcttkampfe der Völker hervorging. Ein bleibendes Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke gkschassen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.
Aas gesammle 1. 2. 8. 4. 6. 6. 7. 8. 9. 10. 11.
Vorgeschichte. Baukunst. Verwaltung? und Fischerei.Geböude. Gartenbau und Bcrgbau'Geballde. Transportation? und Frauen'Gcbudc. Elektrizität? u. Landwirthschafts-Gebäude. Industrie-Palast. Maschinenhalle und Kunsthalle. Einweihung der Ausstellung. Bundesgebäude mit Nebenbauten (Colon naden, Peristyle je). Arena für Vieh-Ausstellung, Bahuhöse ?c.
JeVe Woche erscheint ein neues Heft. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieserungen kann von dieser Ossice bezogen werden und zwar zu dem Preise von
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Dr. Buröhardt, Deutscher Arzt. Osstee und Wohnung: No. 065! Oüd Meridian Str. OfNeetnde : 8 bis Uhr or. 1 11 8 llhr ach. TM8 8tnrKibi. Sstae8-9 Bonnttteg. elevbo 28. Dr. I. ?. Sntclisse, ßkschsttgt fich anSschliehllch mit wundirztttch Fall no van wciajieajti no urrnrrunrrnr. TU, 05 Oft Claxtet Strafe. DfftccCtttsbe : 9 MS 10 Uhr Sors. S Itl 8 Ntzr ach, onntaal alacsuRC. Iile l04l. C. C. Sneris, Deutscher Zahn-Aizt 0. B Nord Pennsylvania Str. ir, sWuRsch tla,t. Dr. I. Bühl er. ' Wohnung : 120 Ost MeSarty Otraße, Osftce: Market Straße. vrkck.Grundeuin der Wodnuna: 8 9 Udr ,rm.z 8 Uir ackm.: 7 Uir klbend. Sprechstunden in der Office: v 10 Uhr Vorm und 4b Uhr Nachm. Televio!. Sprea,fluden: ssonnkag unr Bormniaa.. vr. THEO. A. WAGNER hat seine Ofsice ach No. Nord Delaware Str. urrttat. ttttd nirb fiifi freuen feine Sattesten nnb Freunde dort u emrfangkn. evrechstunden: 9 10 Uhr Borm.Z Z 4 Uhr Nachm.; Sonntag: lv-ll Uhr vorm. -Telephon 848. Dr. C: N. Schaefer, Drzt und (Zhirurg, No. 430 Nadifon Avenue, nahe NontS Str. Vvrechftunde: 8 9:S0NhrVtrget,?t-4Nhr achmtnag, 7 ur venv. Teledbo 82. MaBiaMniniuiiMlan mmmnmmmmTnrmmmwmammmmmtmmmm iN IDBAt FAMlLY MEDICINE1 For IMictatloa. BuiwraKM. HmimUi i;Mjpuo. iaa OfftulTt HrtK. ii tuX diaorden et tbe Storaach. U'tW'antl Bowctt. RIPAN9 YABULES. 1 et reuUrrt prompt! Fers et diffekiaa foUow Uwür um. Bold t7 drursista or aent bT mmil. Box. mt1ÜXt- P ( boxerä, tX fKimwipitttaarM . felPA C1IEMICAI. CO.. Ttv Twk.
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IM enlW 36 MszehnMige LiesenilMl! mit folgendem Inhalt:
12. fforsnvesen, Milchereigebäude, Antropologie. 1A 15. Gebäude der einzelnen Staaten.16. Das deutsche Hau? und Krupp'S Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten, Wafferwege, Liking-Schiff, Whaleback'Dampfer u. s. w. 21. Das deutsche Dorf und Alt-Wien. 2227. Die Midway Plaisance. ; 28. Organisation und Clafsifizirung der Aus-stellungS-Objekte. . 2936. Jnnen.Ansichten von Gebäuden und Be fchreibung von Ausstellungsobjekten.
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