Indiana Tribüne, Volume 18, Number 42, Indianapolis, Marion County, 30 October 1894 — Page 2

3nMttim Eriösme.

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Offtcet 18 Süd Lllabama Strafe, ( Indianapolis, Ind., 30 Oktober '94 l. ' '

Bürgerkriegerlnnen Man Kört ewöönlick nur von der

c'.nen oder anderen Spionin, welche sich Eapitänin Sarah Taylor spricht Genein unserem Aüraerkriea auszeichnete, ral Kirkland sehr rühmend. Sie war

Thatsache ist aber, daß nicht nur in dieser Eigenschaft, sondern auch als gemeine Soldaten, sowie in verschiedenen Ehrencommissionen eine bedeutend e Anzahl Fraum oder Mädchen aller Rangschichten an diesem Bürgeikriez teilnahm, und zwar auf beiden Seiten. Frühere Qfficiere der nördlichen sowie der südlichen Streitmacht können , überraschende Aufschlüsse hierüber gefon.' Manche dieser Bürgerkriegerinnenlegten Männerkleider an. während anden sich offen zu ihrem Geschlecht bekannten, welckeni sie Ebre mackten. Es

läßt sich natürlich schwer sagen, wieweit ihre Lwegzründe dieselben waren, wie die einer Jungfrau von Orleans, nämlich der Rettung desLandes galten, und wieweit diese Amazonen blos von einem Drang nach Ausregung getrieben wurden. Daß auch letzteres Gefühl eine Rolle spielte, ist ohne .Weiteres anzunehmen. Allbekannt ist die berühmte Spionw Belle Boyd geworden; aber sie ha! noch viele Genossinnen, deren Namen nie in weitere Kreise drangen, und diz nicht geringere Kühnheit und Geschicklichkeit zeigten. Da war z. B. die kleine hübsche Frl. Ford in Fairfax Court House, eine eifr:ge Anhängerin der südlichen Sache. Die Wohnung ihres Vaters war ein Hauptquartier für Qfficiere d.'r Unionsarmee, und das schöne Fräulein ließ sich von ihnen umschmeicheln und war allem Anschein nach eine entschiedene Freundin der Unionssache. Die Qfficiere schenkten ihr Vertrauen geitrn frr?i rtff in ifir rtSi ttt 4firl übt! !!rdäl,niss auZwspttcken. und das scharf UoU&A - i: ' ' ' . ' ' i r,IS? Sl: .r.... n.i. uzz zmnaz X ucyer, cen ,ie vsler empfing war ein ganz anpruchs- und nirmini itrri2 AirfiTtr hrttrt I vw- ,.kv ' ; Land, und es erregte gar keinen Verdacht, wenn die Beiden auf der Plazza .5???". plauderten. Jtt Burjchlein aber war der berühmt gewordene südliche Guerilla Mosby. und ffrl. Ford, eine Ehren-Adjutantin des VrigadegeneralS I. E. B. Stuart, machte ihm solcherart ausführlichMittheilungen über die Absichten und die Stärke der Unionsarmee, die Ordres an die Qfficiere, die Namen dieser, die Stellung der Vorposten u. s. w. EineS TageZ. als Frl. Ford mit einein Unknsofficier ausritt, gesellte sich Mosby iu seiner schlichten Civiltracht zu ihnen. DaS Mädchen stellte ihn unter seinem angenommenen Namen vor, und er theilte mehrere Meilen weit die Gesellschaft Beider und erfuhr Bieles, was er wissen wollte. In der Nacht darauf war Mosby mit Frl. Fords Hilfe imstande, den Angriff auf General Stoughton zu machen, Officiere. als Gefangene fortzuführen und 100 der besten Pferde sowie anderes werthoolle Eigenthum zu erbeuten. Dieser Vorfall war es, welcher denPräsidenten Lincoln zu dem bekanntenAus.ruf veranlaßte: Es ist recht schade, daß ich Brigadegeneräle machen kann, aber keine Pferde fcr-,. ... v,.4; n 4tiu uui. vului onshilfe möglich geworden war, konnte keinen Augenblick bezweifelt werden, und nun wurde Weib gegen Weib" mit Erfolg ausgespielt. Eine der weibllchen DetectwS des llnions-Geheim dienstes Um zu Frl. Frd und gab sich Oi Südländerin aus, welche Schutz bedürfe, um die Reihen der Conföd:rieten zu erreichen. Die Beide wur den gute Freundinnen, und Frl. Ford zeig,? ihr sogar ihre zwischen den Bet,Matratzen versteckte Commission als Adjutantin, worauf sie gepackt und nach sm pits w;, dem Old Capitol -Gefängniß gebracht oW - , v Zu den ausgezeichnetsten kampfenden Amazonen auf Seiten der Unionisten geHorte rau Anme Etherldge von Wisconsin welche die zweite Schlacht bei Bull Run mitmachte, und deren Dienst? vom General Kearny öffentlich aner.nnt wurden. Ihre Beförderung wurde nur durch den Tod dieses Genera!s verhindert. Oft stand dieses Weib unerschrocken in mörderischem euer. Zu Spottsylvania Heights schalt sie die Unionsfoldaten cms. welche sich zurückzuziehen begonnen hatten, und brachte sie wieder zum Vorrücken. Nach dem Krieg erhielt si: eine Regierungsstellung. E:ne schneidige Kriegerin der Unionisten war auch Mme. Turchin. welche als Tochter eines russischen Ossiciers lN einem russischen Militärlager geborcn wurde und sich mit Turchin, dem Oberst eines Jllinoiser Regimentes, verheirathete. Während einer Erkrankung ihres Gatten commandirte sie dieses Regiment und rwies sich als eine c ' .X n r r-'r ijoiii uncityiöacnc uuqrerin. Ungleich der Mme. Turchin und der Frau Etheridge. trug Majorin Pauline ushman die Soldatenhosen sowohl, Wie den Rock. Frl. Cushman war eine schfy: und erfolgreiche Schauspielerin, als der Krieg ausbrach. Als dienernd seligsten begannen, spielte sie gerade in LouZsdille. Unter dem Verdacht, es mit den Secessionisten zu halten, wurde sie von den Bundesbehörden verbaktet.

''d,Mdchn,fuhr w schmbar ganz Mach n ch.wm möch.I di.Äng st.ll. ltwnr r$' len schuld, und namenlich nicht ihr voller Nachricht, du sie den Confodk. Kr,r tmür. OTam A

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Um sie auf die Probe zu stellen, wurde sie gefragt, ob sie Lust hätte, in den Gbeimdienst der Regierung zu treten. Sie williqte ohne Weiteres ein und wurde sofort von General NosecranZ zur Beförderung vn BrZ fischen LoUlsVllle UNd NashVllle kNgaglrt. Sie gehörte monatelang der CumberImkzWrme? an und kannte auf viele jen Steg und jedes Haus. Eine verwegen Eine verweaencrc Späherin und uner0rMvfrtTT .fi.tf 2 rt? rrrr?a viuu -i"' vrHen. Oefters kam sie in die Reihen der Conföderirten, und zweimal wurde I. v 1 i .Vi ,i i c. vi t n - l UVU milCl Wem jtivuuyi vfcfc wivnage verhaftet, aber beide Male Wußte sie sich sehr geschickt aus der Schlinge zu ziehen. V V 1 . . . m W I C Von der Mllttarlscyen yallgreil oer eine Stieftochter von Eapitän Doneden und trat im Alter von 18 Jahren in das Erste Tennessee'er Regiment. Als Fechterin und Pistolenschützin war sie unübertrefflich, und sie konnte reiten wie ein Araber. Die Soldaten sahen sie wie eine Slücköringerin an. Frau Reynolds, Gattin des Lieutenantö Reynolds von der Compagnie A des 17. Jllinoiser Regiments, wurde von Gouverneur Fates von Illinois für ihr verdienstoolleS Verhalten auf dem blutigen Schlachtfeld von Pitts,. bürg Landing" zum Ehrenoberst gemacht. Frl. Hook aus Chicago focht im 19. Jllinoiser Regiment mit, wo sie als .Frank Miller" bekannt war. Sie wurde durch daö Bein geschossen und gerieth in Gefangenschaft der Conföderirten.' Erst im Gefängniß zu Atlanta, Ga., wurde ihr Geschlecht entdeckt. Jesferson Davis bot ihr schriftlich eine Lieutenants stelle an, wenn sie auf die südlich Seite überginge. Sie nxigerte sich dessen und wurde später für einen gefangenen Conföderirten umgetauscht, In derSchlacht vonLookoutMountain fiel ein ISjährigeö Mädchen auZ Brooklyn. N. g., die sich für eine moderne Jungfrau von Orleans hielt und in Männerkleidern, trotz des heftigsten Widerstandes ihrer Familie in ein Michiganer Regiment getreten war. Sie hatte bereits eine Menge der größten Gefahren und Strapazen glücklich U standen. Ihr wahrer Name ist unter drückt geblieben. Ä Dornenvolle Bank-SteUunge. . An dkn Unregklmkig,.!,!n. wklch. . un 'n amgk ,n nmmn iinn rpinfftrTwna in nrniTirr mir I t v itivwtvhvj v MM 'nf v ständlich zugegeben vrn,, i. w.n niunr,r nh.r hn Einnahmekassirer einer Bank beneidet t . . . i I yai, oer oai nerilq ieyr unreqi oan gethan. Diese beiden Stellungen Chören zu den dornenvollsten und zu den riskantesten in der ganzen 9e schäftswelt. und im Vergleich zu ihnen Zst fcer Bankprasident förmlich auf Rosen gebettet. Die Inhaber dieser Stellungen kommen beständig mit allen Arten Menschen in Berührung und haben unsäglich von der stupiden Unwissenheit und Kasfernhaftigkeit" der Einen und der müßigen Neugierde An derer zu leiden. Im Besonderen aber baben sie noch diele größere Mlßlichkekten und Fährniffe auZzustehin. Der Hauptschrecken des Einnahmekasürers ist falsches Geld! Allerdings ist die Gefahr, solches zu kriegen, nicht mehr so groß, wie sie noch vor zehn oder zwölf Jahren war. Denn der Geheimdienst unserer Bundesregierung ist sehr scharf hinter den Falschmün-zer-Fabrikaten her. Aber noch immer nimmt der Bankkassirer hin und wieder eine gelungene Geld-Nachahmung an. und auch die Kunst der Falschmüw zerei bleibt in unserer Zeit nicht stille stehen. Erst vor Kurzem kam eines der gefährlichsten Falsifikate, die jemals daö Dasein erblickt hatten, ein Zehndollar-Schein in vorzüglichster Nachbildung, in Umlauf, und die Reaieruna sab sich veranlakt. eine unaei .y, ' m , y wohnlich genaue Beschretbung dieses xaciicuuci zu gcvcn. viiaytung ist eine schöne Sache, kann aber ge aenüber neuen Kniffen nicht immer vorhalten! m ' . c.. rrfafsuei b ?W W Ds ."""5 Wt J""D' ! Tüchtigsten ,n diesen Stellungen I7,?..""Ä fT' ""rT llt,li " Erfahrung sind - In. L"L"S?Aö ZafäfJS 'lÄÄ lofo erkennen. Der erste fluchtige md fienüflt Ww sic können sich ln der Regel keine Rechenschaft über das Warum-geben Sobald ein Bankbeamter den Eindruck bekommt, daß irgend welches öclb fsch ist, legt er es sofort beifcitc, und dann erst beginnt eine geaue Untersuchung nach den Unvollkommenheiten. resp. Abweichungen vom Original. (Denn es ist bekanntlich auch schon vorgekommen, daß eine Nachahmung noch vollkommener aus geführt war. als das Original.) Solche Untersuchungen machen aber manchmal viele Umstände, und der Einnahme-Kassirer hat dafür gewöhnlich keine Zeit. Er muß sich förmlich auf seinen sechsten Sinn" verlassen. Nur wenn er von vornherein 'einen ganz entschiedenen Verdacht hat, leistet er sich eine ganz genaue Prüfung. Wenn er aber einen Fehler macht und irgend welches falsches Geld annimmt, so wird er in der Regel von der Bank dafür persönlich verantwortlich gehalten und muß den Betrag ersetzen. Er ist also officiell verpflichtet, u n f e h lt ... r. i our zu ein: Andererseits hat der Auszahlungskassirer,der ebenso unfehlbar sein muß, bauptsachllch die Möglichkeit zu fllrch. ten. daß er zu viel auszahlt; für jedes Versehen muß er gleichfalls aus seiner auskommen, i eine inic ressante Thatsache, daß, wenn diese Angestellten nicht ganz in Ordnung mit ihrem Conto sind, sie stets zu wnia. niemals zu viel baben. Daö ist

reltt glänzendes Zeugniß für die Ehrlichkeit der Menschen im Allgemeinen, Welche in diesem Fall dem bekannten Grundsatz Ro mistates corrected afterwards" auf das Rücksichtsloseste gegen den Vankmenschen anzuwenden

schemen: aber es ist eine unumstoßUche ?5.atsacke. don der nock nie eine Ausnähme bekannt geworven m: ' ' i . .' .... . Doch ja. ein derartiger Fall, von welchem allerdings schon von vornherein mehrere Personen Kenntniß oder doch Ahnung hatten, ist vor mehreren Jahren in einer unserer bekanntesten Nationalbanken passirt und sei zum Schluß noch erwähnt: Eme Bank schickte mehrere Boten nach einer anderen Bank, um die Summe von $80,000 zu collektiren. Der Zahlkassirer daselbst zahlte ! an I ,emem cyaner m seiner gercogmun, würdevollen Weise das Geld heraus. , . , , TY- fmrt nr nr Wntemitnrrpn v,m.w vv v. ....ö.., daß irgend em Versehen gemacht wor2 2?iÄ?te ... .'Zt...,.... mr i,M KZeleä vuii au uvu.uumti. M-ww slMu. v.v v , Geld aus?" versetzte dieser scharf. Die Jungen schwiegen und lieferten, die " L7-. n öuinmc vyuc ivtuut i fcie icHeie Ban, ab. BkimNachzähIen knidköte man aber. baß sich der swlze Banlmensch . um ich, weniger .als $20,000 zu seinem Nachtheil verzählt hatte; denn er hatte k100.000 geschickt. Hat der aber sei-l-.em Glücke gedankt, daß der Mehrbetrag zurückkam! Ein Massenmörder. CinMassnnörder. Wegen der furchtbaren Blutthaten, die in den ersten Mnten d. I. in r-rt .v it W vifrKTt I Halle und Umgegend verübt wurden. ..stch vor Kurzem ver n c nge l Arven vuzvum vor atm w uäc Sckwuroerickt ,u verantworten. Unter den 84 Zeugen befanden sich auch einige , toajuurnwt. Aus tratro aiiw ."i bie Wer zeuge, deren sich der Morder Z.?öb'.M Schulkinder. Auf einem Tische lagen . . ' - . ' , . ' m i I üamiuit meytue u uuv utv. In zwei Kisten befanden sich die Köpfe S mr'n ZKMK der nach vollbrachter That jedesmal herausschnitt. Wetzestein ist ein vielfach bestraftes Subjekt, der tn der . . , m Schult als folgsam und ordentlich galt, Seit feinem 15. Lebensjahr ist er schon . 01 frTT AtAITu(n I Er8 i 7 1 v fi 7 7 Mntmnrftini rtMnvn itnn trhmt tt I s..,.-. övava. .' . l dreizehn Jabre und drei Monate Haft, tctM3aimbMI cmAMAi 4 uitAiKAiii mviun iui , Außerdem war rektionöhause. versetzten hinter vl i.vi Cir ijuuc uuv uuwiuuu SÄ?Ä3M BiLrt Äs in der Döhlauer Heide verübt. Die Leiche wurde erst im Juni d. I. aufgefunden. Der Zweite Mord wurde an der Almos7r Dieser Fall stand zwar nicht mit unter Anklage, wurde aber von der AnZlaaeschrist mit erwäbnt. weil die 5?rau iJtil.. ' 111 uuiuiaxi cuciic uiiiuctiiuivci ivut wie die übriqen. Der dritten Mordthat fiel die Arbeiterfrau Becker zum Opfer. Sie wurde am 10. Juni d. I., einen Tag nach ihrer Ermordung, aufgefunden und an demselben Tage wur bt auch der Mordversuch gegen die Kastellans frau Döhnau und ihre Tter unternommen. Der Präsident .stellte fest, daß sie den Angeklagten mit Bestimmtheit als ihren Angreifer wieder erkannte. Sie befand sich an jenem Tage mit ihren drei Kindern in ihrer im Keller belegenen Wohnung in der Liebenauer Straße, wo ihr Ehemann den Schulkastellansposten bekleidet, und sah dort einen unbekannten Mann über den Hof kominen. Als sie die Corridorthür öffnete, um nach seinem Begehr zu fragen, erhielt sie mit einem . Hammer einen Schlag auf den Kops, der sie zu Boden streckte. Sie sprang aber noch einmal auf und floh vor dem Mann in die Küche, durch deren Fenster sie aus den Hof klitterte. Vorher hatte ihr dieser noch verschiedene Schlage auf den Kops versetzt. Als die Frau entflohen war, wandte sich der Mann zu der im Bett liegenden sechsiäbrioen Tockter und scklua dieser mit dem Hammer in das Gesicht, daß der Stiel abbrach. Den eisernen Theil des 'Hammerö warf er dann noch einem anderen Kinde der Döhnau nach, das sich in der Stube befand, und entsloh sodann nach dem Schulhofe, über dessen Mauer er flüchtete. Hierbei ist der Mörder gesehen worden und von verschiedenen Personen, darunter von einer Verwandten mit dem Angeklagten Wetzestein als identisch bezeichnet wortout. Der Angeklagte bestritt entschieden, der Thäter zu sein, und erklärte, die Bekundungen der Zeugen seien durchgängig erlogen. Zum Schluß suchte er einen gewissen Gerhardt, der als Belastungszeuge gegen ihn erschien, selbst zu verdächtigen, der, wie er m ziemlich unklarer Weise unter allerhand charakteristischer Ausschmückung ausführte, mehrere Mordthaten verübt habe, von denen jedoch sonst in der Stadt Niemand etwas weiß. Die Verhandlung nahm mehrere Tage in Anspruch und endete mit der Verurtheilung des Angeklagten zum Tode. Südliche BanditcN'Nuine Im Tennessee'er County Hawlins, am linken Ufer des Holswnflusses, ragt eine Beste empor, welche in unserem Lande wenige ihres Gleichen hat. Sie steigt fast senkrecht über 100 Fuß auf und besteht aus massivem Stein. Von oben aus hat man auf viele Meilen in der Runde eine aroßartige Aussicht auf das Land mit seinen Hügeln, Bergen und Strömen. Wenige Fu vom Rande droben kann man noch immer deutlich die Erdwerke gewahren, welche ehemals das Stelldichein. des berühmten und berüchtigten Sizemore und seiner DesperadoBande bildeten. Von hier aus hatten sie eine sehr günstige Aussicht auf eine I viel benutzte Landstraße und konnten

also gleich'mittclalterlichen Raubrittern Beobachtungen anstellen. Sowohl oberhalb wie unterhalb der A:s!: hat der Flufe eine Furlh. was für die Desperados sehr günstig war und für manchen Anderen v:rhänaniövoll geworden

ist. Eine grobe Anzahl unglücklicher Soldaten sowohl wie reisende Privat ourger, iceicr, cen uzi ;ou,u'iuu . o v-- v : i . . heraufbeschworen hatten, fielen, während sie hier den Fluß zu überschreiten suchten, den nie fehlgehenden Flinten kugeln dieser Desperados zum Opfer. unmittelbarer Näbe di:ser Beste fcfindt sich eine interessante Höhle. welck? tteln. ab:r mindestens eine Meile tf An den Seiten dieser Höhle nnv, v:. mstmfn einstmals li-rdorraaen-ber Personen verzeichnet, und diese Infdcjriftcrt reichen zum Theil hundert atyt oder mehr in die Vergangenheit ,,,, - z Während des Nüraerkrie.ies ,... v., " " I J . . L . r " , , I ßfnnhjtn mancye oioaien oiee ome Herstellung von Salpeter, und die Spmen davon' sind. noch heute deutlich vuvvu M v. o -äU I fen worden Ware. ... r.t. tv w, n.ht rti?a ia i . ....... . w I Es sind b 3 lallen, tee dem ' O"'"' 4 mgen.

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om Inland e Ein tollerHund fiel in einer Straße zu Guthrie,Oklahoma, eine , Anzahl Schulkinder on und biß die 10jährige Bessie Gateö derart, daß sie jährige Bessie Gates derart, dav it wahrscheinlich nicht mit dem Leben davonkommen wird. Die Bestie fiel auch zwei Vft - versuchten, das tlle Thier zu rschie. k fvr tner SrrUnn trrrf e,ne $Zmu. w,weiner - . TVÄXS w -" Erschossen hat. sich Middletown, Conn tiiifi.c rr-j., c I :iv'jltt,,c ' ,"7,..";n "SS Sottl eb Schwab wsolge ton g tausch k, L S tÄ uct äx1w7Vö -7 Jj' r ' ' da. Madchen, dem Schwab zugeNeben der Leiche lag ein Revolver. DaS Mädchen hatte ihr Herz einem anderen am t r tt " . " c r a. k & scanne, eoeniaus einem jzuih, schenkt. D i e 33 j ä h r i g e E l i z a b e t h tu Ct rro CL. , , .rT 1. (UArtL I rl,wV ' D T" Tn v!? v,iVv V. WVfc? tn wvvui' wuivt, der Fabrik von Joseph Reschauer von einem plötzlichen Tod überrascht, Sie m " i ! . . r je j r i . .1 Des mrincioais romliW aus eoen. V.V7.und EliMth lachte Ä S Minute vom Stuhl. Sie war todt, cl3 man sie aufhob. Dr ?!rrenabtheiluna des m wy w w m q v v Zu New Fork wurbt bom bscholizeiaericht aus -Polizeigericht ?rry . uey. em ranr, uoemu. i rtv m. rr "t . 1n. 'Jtiien ruyml lcy, tn glganriicyes l rci.ci c . r. j .tr.i..i. rr 3?. Ä v;1 S?- Sn El i I trnll iirvr nn iYitir nnn lnrtitnfn 'llr.7' 7 k m'rrS' v um Z ' C vw l i tl L?V?Ä haben, .iWTrzrsiLz r:.:: nige der Polizei übergeben wurden. Riley, dessen Vater in der Jrrenanstatt zu Warren, Pa., sich befindet, erS?nMCnVXmn UnV mX Einbttdungsgkyttmnltz kenne und v.i. v m : j 1 m. v.a 1 s 4 r. . 9 r 1 i l . fc. Zukunft borauszusagen im Stande wuiiuw-u uuucuuuii iu, uur ra..-w-9 c:f:s iTrr-.i -k: n..to nS ,n ,.C V,;. O'.,. ä:. v.,. in umTirf t ,?f X V?n ,mK X X in die Räumlichkeiten em und erbeute- . t"'n fry.;-. ;i.,p ,,v cm: 1. :Z rrL per Tag hatte. Die Räumlichkeiten be- ' ' ' fanden sich in der Parterre-Etage, dem Hofraum zu gelegen und waren verbarrikadirt. Dem Bundesbeamten gelang es nickt, die Fabrikanten" f?st,ikn,s, . men. dtefelben hatten sich rechtzeitig gedrückt-. Die Bundesbeamten schätzen V. 5. Carlin. der Beüker deS Kebän des. erklärt, dak er keine Abnuna Kan der Eziflenz des illegalen Betriebs gehabt.

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i w" Vitta kam wieder zu seinen 10.700 chung war sie theils Verkäuferin, theils Z W Francs, während dem ungetreuen Se- als Stiäerin beschäftigt gewesen. Zuzu Brooken betrieben ward, kamen die uTin.s m.. um r,. f,; .?. rnrnv. ; m....

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8T18 die !Hiinh8riihh.n Jklri w,h5 wurkn. silrcktek i&irfffi Apache.Jndiäner. dadurch ermuthigt JmZÜ a.i.:t.. ,.&..:.. J:?.' dst?Kw?q bereitZ oli bearLnd?, ir ,. m Better Kon San Simon in Wrh ' r wurde aus seinem Wege zu einem Round Up" von Kid's" Bande überfallen, und durch einen Schuß in die , , Brust schwer verwundet. Sein Pack w,t und trint an OsiiSrüftnn K.T

in die Hände der Indianer während öerieth Jene in die äußerste Wuth und von kohlensaurem Kali oder kohlensauer selbst den Rothhäuten auf seinem ra- stürzte sich mit einem Dolchmesser be- rem Natron eintaucht und trocknen V !'' . Vy... 7 7 " uul tu t,e . ..c :c ir cr vr.i ernste ...t i!.r. w.i t.t.i.i

scken Werdrf enttl ithin fnrnt h sfr lieat Zedt auf seiner nahen Ranck im I " rr ' I v " V Sterben. Ein Aufaebot mackte- s; kZnter den Indianern ber. dock ist nig Aussicht vorhanden, ihrer habhaft

zu werden. w wyBura ruqrBrigadegeneral Franks? tPtn "nb, f?raccn

Wheaton, Commandeur des Departementö Texas sagt in seinem Jahresbelicht viel GuteS über die unter seinem Befehle stehenden Offrciere und Truvpen. Die Rekrutirung habe in diesem Jahre viel gutes 'tatertal m die Ar mee gebracht, so daß Leute von gutem Charakter jetzt gewiß sein könnenden noch weiter zu bessern, empfiehlt Gen. Wheaton. daß als Belohnung für gute Aussührung denselben nach der Entlassung aus der Armee Certifikate ausgestellt werden, nach welchen, wenn sie sechs Jahren gedient haben, sie zu einer AnMung durch die Regierung berechitgt sem würden. Gen. Wheaton emvmcz cerrnancnic uno aronere marnt-

sie sich anwerveir la en, Kameraden oer cuilcr. .eruoer wuroe len- z. ir - - von gutem Ruf. und Intelligenz anzu. kneckt so wüthend, daß er einen schwe. d Box. Schicke .wer ittfhn. Um v.aat Yi (nTs ren miner rarifF. Ztunäckst Wnfr Zirkulare und Probe an Martin Rudy,

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die Die Indianer der SacatonAgentur in Arizona hielten dieser Tage eine große Versammlung ab, der 12 Häuptlinge, Vertreter von etwa 4000 Indianern, und auf besondere Einladung auch der Territorial-Gouverneur .siuabes von Arizona beiwohnten er bcr Häuptlinge hielt eine Rede und ajjc. erllärten.sie und ihre Leute wünschten die Stammesverbindung aufzuge$m und Land in Einzelbesitz zu nehmen. um u leben, wie ibre weiken Jrüder. Gouverneur Huahes versprach den Indianern, ihr Gesuch bei der Bundesregierung zu unterstützen, die dem Vlane jedenfalls oeneiat sein werde. Der Jndianer-Aaent I. R. goung wird der Regierung das Gesuch lim Verthellung der Reservation in l?iulfarmen unterbreiten. Die SaL I ' I I cv : , n.ii v m.i I calon - numncr waren Iiers ixn uelßen freundlich gesinnt und sind bereits ziemlich civilisirt. psÄ.eön es aelisch-lutherischen Volkskirche an der cy ic v . r- x i .. r r . v. cvf, s,.. m.s c.:.. I 2oop jenue UB oo 9n ernt f. ;.r,V," W"LY fcÄÄÄ " int -cuKiivv vu gut mwiuiiu vtv Nothleidenden imQstbezirke gethan hat, versammelten sich um Pastor H. F j,wf s. Zn s?; Iin, mum aus der Kllerk-Str. krr5 T V'.r eem ? fi ton pelkgene OUUlCUtll,Ul ÜCC KDIOftZ CDU C fcWe Schenluna dem Verein machemit dem Wunsche, daß sich bald auf dem so I "n:. .r. ......... .: s. ...irjcl. 9 I ff ' ffl k.Mfi: M W3 mwf . I banlW im Namen des VerwaltungSrg. fioÄfejte ßch,ung und WU der M zz. ., ff,ss ,L ,,k s im da s erZ auf -nte die Geberin .um Enmi.'glied. nens desselben das Samariterkreuz auf erOömNnNande. Die Berichterstatter sämmtlicher Blatter in Halle haben im Einverständniß mit ihren Redaktionen 1 ' d e Bernhterstat ung über die Berhand L 1 . . lungen der tzstadtveroronelen - wersm1nluna eingestellt da i in dem ta& v 0 ' ren der (Lstadtveroroneten - err m.;t. der Staketen S 'bnn'"' WM g.schk fen ist. JmHotelCavourin Florenz war dieser Tage ein reicher Fremder, Namens Vitta, abgestiegen, der wahrend der Zelt seines Aufenthalts rn der Arnostadt sem Geld beim Hotelier besser aufbewahrt glaubte, als im eige nen Nortefeuille. SSttr Nitta überaab I r 0 darum dem Wirth die Summe von 10.. I t-mrx rv nr.. . . uu ranca zur suerwaorung. war aber, ebenso wie der Hotelier, höchst erstaunt, als Tags darauf daö Geld auZ

sone'N söwke besseres Quartier ü Soldaten.

mmm mmmm gewaltige Aufregung ver-

Der Verdacht deö Diebstahls fiel auf den deutschen Hotelsekretär Richard Osterwald, der denn auch nach anfänglichem Leugnen tingesiand. den ganzen mu : v. n. muiuu uuivuau uuv in vii jtuub v. u Fedhoses verscharrt ,u haben. So war 3 auch, und Herr I - lä. rnn er: ci Ein E r b s ch a f t s p r o c e ß, t n U cvlc!. ' I vci iuy vyuc ci uuiucyucii, ua endlich vor bei oUn&iÄfit V Naumbura a. d. Saale seinen Abschluß gefunden. Der RittergutSbe. I 4 m Ai riimtMM a 4 MJtt Kl MG .iiuinuui, uu utuitwtii. WeißenfelS hatte seinem ältesten Sohne m . r rm v tm ein vermögen von z Simonen viaxi hinterlassen, seinem zweiten Sohne aber iC-T!jt ra.-i . M" " Cl"c L7CiUC "UJ cari ausgeievr. .vitm mi oas Flamen! an uno yane oamn rrecht enterbt worden sei. und eS kam ein Vergleich zu Stande. Der Proceß

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Wl run cari ozien oerur- gelten nach und nach 1843 Mark, sacht. puchKleider und Eßwaaren im Werthe n l m. iffT J(Li...A2J(ilL . M r rrn em ' r r r c

ai iiwu)iuijniui der italienischenSIadt Calangan spülte l1? Procetz, ab. dessen mer . MR usgang allen.ya.ven p,. schulte! erregen mufi. Ein lunge! Mädchen au, Gtmbari.. Rosa Taeci. hatte sich, um d n hige Mrtgist zur i rcfe .sz.kt. , .,s. " " aw r . n.f,, iHfirfn (KtU mnmmdl Francesco Cuda, hingegeben. Als frv vr oä mx I Rosas Geliebter sich nunmehr, wie recht - m mm und billig, dafür bedankte, das Maochen aus zweiter Hand- zu heirathen. wann uu lutc UN! en vrvlellor. VI. mm , , m . . 4 em t nicyr nur jnt Halsader durq - schnltt, sondern den sie auch noch ln anderer, nicht näher zu bezeichnender Werfe 'vechlmelte. Natürlich ließen 0ic rnergi, snzcno srei. M W r m c i i e r nlnecyi in Hamourg, weiazer ,ell iangercr uni uiau in un fäiÜff bb' ? 3 welche sich ihren Unterhalt durch Schneidern erwirbt, griff die Partei Vtlk. -Jil XIIUUllll CUUJlCi. UIUU. Fr nd dann der Tochter mehrere II' w II" I --- ..'. Schläge aus den Kopf verse:. 'Alsdann eilte er. wahrscheinlich tn dem Glauben, daß er Beide getödtet,

in die Küche und tödtete sich durch tUSut.Ttiwi nen Reoolverschuß in den Mund.' . Die Indianapolis, Ind.

Verletzungen der Frau sind lebensae sahruch, wahrend die der Tochter wei matt imitinm nno. .

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Küste) Krkältungen. Keiserkeit) Keuchhusten

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. , tl" JSJSSL forgungs lebt gegenwärtig eine alte F?au, welche im 120. Lebens lh steht. Die Greisin. Namenö Agrafenia Malinowskaja ist Wittwe m.,:..: i .iv ' w -puuAuuzuuutii uuu iut eine Rllstigkitwelch ihr hohes Al. nicht erknnm aßt. Besonders gut ha sich W ihr d5 Gtdäch.nik halten, ebens. die Gesprächigkeit und überhaupt die o..n r r i . r st zur Unterhaltung weswegen sie 5"ch gern Besuche empfangt. Von hren fünfzehn Kindern ist nur noch der allerjüngste Sohn am Leben und zählt gegenwärtig. 70 Jahre. Bisher war er f. um sie besorgt, letzthin aber mußte er nkrgebracht werden. Sonstige An . . 7 . . . ,. ' werden. Sonstige die Alte nicht mehr. -Der. 20jährige Stein. metz Beyer in Leipzig sollte zum Mil! rlrKtrtTf tnritrlcn f4TT fia KrthfM KWrS m haben Vnn r 2 Yinr YiMTrh mnrtfmrt denn er zog es vor. durch Einnehmen von Chanwli freiwillig in den Tod zu gehen. Mi.m nahm. sich auch seine Braut, die 19jährige Anna Winkler, das x:even. Das Schloß St. Pierre du Houti in Süd - Frankreich wurde von einer italienischen Räuberbande überfallen, welche dasselbe zu ersturmen versuchte. Das Personal schlua die Banditen in die Flucht, welche von der Gendarmerie verfolgt wurden. Mehrere Verhaftungen wurden vorzenommen. JndemBleicher -Wäld. chen bei Wollstem in der Provinz Po 3 W. , W um Schuß in den linken Lunge tödtlichj verwundet. Die Ursache des Duells soll ein heftiger Wortstreit beim zeartenspiel gewesen sein, EinProziß, der' großes Aufsehen erregte, spielte sich dieserTage vor der Strafkammer des Landgerichts in SU Leipzig ab. Fanny Schron, die 'ytr d,s K??stni-f,?n,ss Wtimtrmri 1 " - ....mm sters im benachbarten Stadtchen Ma.' l "i c , . t w rrannaor, oie unier oer Anklage ves Diebstahls stand, hatte schon einmal vor wenigen Jahren die Gemüther der setzt. Damals hatte sie sich vor den Geschworenen unter der furchtbaren Anklage zu verantworten, ihre Eltern. den Bürgermeister Julius Schrön und r.:. utLitfi ... tZ ...v. 1 itiut iriuu, vuui tii u uuvui, iuuiuc aber nach vleitägiger Verbmdlunz freigesprochen. Nach Ihrer Freispie r.?.fW v:.r. cv. Ikv ä' uivnnin U5 ges ein Sparkassenbuch über 116 Mark , ;.:ri. i tiiiiiuvu. juus yt4.iuji utiuuutiii Fanny Schrön zu neun Monaten' Geängniß und zwei Jahren Ehrverlust. :) i n S t ü 6 l r a s s e n A b e rI -r f. r- r n rT - luanciTLä DlClte Unj iUNsl I lN ö.z Zaden-Vaden ab. Dort ist . . ' . n von dem d e Saae aebt. dak L barin JviU Die Bewohner. I , ... '"r" . i5ergiauöiche eute. Und auch davon n&erzeugt, daß es bei ihnen nicht geer fei. worauf eine Äiaeunerbande beschwatzten Geld zur üejnna eines Sckades zu aeben, der ?n Un stau8 verboraen sein solle: sie erI t . V . ' ' ' pu ur zuu ntari enen I3j oie eeichtgläubigen ablocken. Ein Gen. wrm vernahm von der Sache, worauf Ageuner M aus inn festgenom mn werden konnten. D e Baue U,e, haben ihr sauer erspartes Geld rloren. Eisen vor Rost zu bewabr e n. Professor Calvert bat durch Versuche gefunden, daß Eisen oder I ' . - , ' Stahl lahrelang vor Rost geschützt bleibt, wenn mai: es in eine Lösung lagl. ÄZll uzn, au oie c uu oeoanoeir. 1 -r . 1 rönnen layreiang yangen, oyne vwt anzusetzen mrt Ys s s ; . hissen wurde ein Pferd in Tallahassee. Fla., fast unter den Augen seimö Besitzers. Die Verletzungen deö men Thieres, dem mehrere Pfund Frisch auö dem Schenkel gerissen WUI den. waren furchtbare. Skubh'S Pil. Suppflto,y wird garantirt für die Heilung von 5i j5" , , , nr. if i i . SlMtt Pa. v, 0 v kaufen m allen guten Apotheken, Ward BroS. Kiefer Co und . verlangt Mucho's Oeft Havanna icvtvt

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