Indiana Tribüne, Volume 18, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1894 — Page 3
330 - Issifells k - M ist daS neue Heim deS Schvoba-Schulze Konrad Hcetz,
der alle feine Freunde einladet, ihn in; seiner neuen Wirthschaft fleißig zu besuchen. J. C. IIORNUXG'S irthfHaft! 145 Oft Washington Straße. Jeden Vormittag seiner warmer Lunch Beste Bedienung und vorzügliche SetrSnIe und Cigarren. ermalulton und ganzen Coke zu haben bei der Incl'polis Gas Co. Theodore Stein, Nachfolger voa W. G. nderfon. Abstrakte von Besihtiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. 8 Ost Market Straße. Indianapolis. Ind. Telephon 12 Unterstützt die UNION C0 - OPERATIVE L a u n d r y, betrieb von Nnioa rsaschmädche, No. 133, 140 und 142 Virginia Svenue. T. E. Sornerville. Manasrr. Ciu Günstiges Auerdieten! Iiist von rast und Eneraie. ÄlutUoslalcit. Camenschwäche. Impotenz, Weike und allen Folgen von Jugendsünden, 2lii3 sckeiinnaen. Ueberarbcituna u. s. w. leiden. Uflf- volle Auskunft einer nie fehl schlagmdcn SeZbK-Snr zu senden. Genaue Be- fr schreibungderSymptome erwünscht. AdreZstrt im Bettrauen: DR.G.K.ÜOBERTZ, 9i0. 111 TletViü most. DETROIT, MICH. Dr.G.F.Theel, 1317 Arch Str., Philadelphia. V. T einzig, wahr Lpkiialift in Amtrika der teilen kann, nacheem selbst dt berühmtest erzt aller fconder sei) l gingen. Dr. Theel ist der inzig Zlrzt d Welt der aU drei vdij,ntschen Schulen (6 Alt, feit Neu und die 5Rutoaöitt) stutuitt und in seiner Behandlung verbindet. Er heilt SYPHUis, Geschwür,. Biund und Haltleiden, flechten und all Folgen der j v Teldstbtftckug und ssolgen u. I ichwiien5 bei verbeirotbeten vder unver heirateten, uiflüfle. Verengerungen etc., r die noch so verzweifelt smd. kommt oder treibt. Evrkjstunden bergen 0 bil 3 Ujr. AbondZ bt 8 Uhr. Vlithoodb und amstag fei IveUdr Cents, onnrag et i u?r. Der einzige Sohn. . Hit dem 13. Jilzre besuchte ich lal Kollegium, litt an Catarrh. tot in Specialist 'agte, na ich dafür behandelt wurde. Sonnt nicht studirrn. mein (Lehtrn ver wtrtte sicb. welchtZ mich sedr unglückli machte, also auch mein Freunde, weil ich nicht dieselben Beranüaen mitmache konnte, dazu war ich auch d er einzig von uns meine Eltern thaten ttrotel von mir Soffen. Mein atarrh war ein lsabel, mein Leiden X3itilLJ-i ptd un und andern U c U r n. Frank Van Lelt. also auch von Blutvergiftung. Sch erzählt meinem Bater alles, er schickt mich nach art zur Behandlung. Tie Professoren cenufc ten M r e u r y. welche Rheumattimu er rmgte. n den heitzen Quellen, Aachen. Deutsch and. erschien di, Srankheit wieder, ich vrlor mein Haar, schwüre zeigten sich am M u n d und einen, am Srver Beulen und im Geficht kupfrsardig gierten, kurz, ich war ei totale! LZrack. Vater kam und nahm mich zu drühmtn Aerzten BrltnS: dies weiger ten sich jedoch mich zu behandeln und sagten. Wege Unbedachtsamkeit sei für mich kein Rettung mehr. Ti Verzweiflung brachte meinem Baker in einer Nacht grauet Haar, gern Sohn war hoffnungslos verloren, in oerfar.lt SJtaff von Veuien. Nach New f)oxl zurückzekkirt. bezezneten wir Prof. ' La Ban Sarin, inen gelehrten Franzosen, welcher sagt, ti gäbe iSlntn, der mich kuriren könnt: sein ! Schwt,grsobn. Vanier. sei vor 18 Jahren zurück an ' blich mit Quecksilber von $rof. tnicord curirt wor . den. aber letzt? Jahr sei ei von Neuem auZgebro cfien und tjatt ibnt beinab et Zunge zerfressen. Pros TouglaKr TaudS wollten ihm di Zunge aus schneiden, aber dieser Arzt heilte ihn. ohn diese? j thun, er sei berüh mt. g lhrt und br ltch. Sein Na m sei Dr. . ff. Theel. ISI? rh Straße. Vhiladelpdia. Ich erinnert mich seinen Neffen öfter beim ubball'viel gesehen zu haben und so bewog ich Vater, mich zu ihm zu neh Mkn. Dr. Theel untersucht mich gründlich, ebenso mttnen Uri und Blut. Er sagt: Bleibe bet mir und du wirst geheilt werden, worauf min Bater? ledert: Toctor. St machen au mir inen glückli chnkan und retten mein Frau vor wem f r ü den Grab. ''Er. der utheriiae nnd edle Theel, der ohne seine? Sleichen steht, heilt mich, den einzigen Sobn. Junge Männer, nevmt meix Warnung und geht zu Dr. Thee! für Behandlung. kr wird Euch kurin. Beschworen in New Z)or! vor ' dem Friedensrichter E. P. L l l a n d. H(HUi4k4 V V. VrV in .7 Ikftktf itiipi i ru"r nTn intii iir in Liiiiiriv niillllQL LAIIIOblO "Prr rxTf& ccordln to the sorrnul of . Dn. Wm. A. IIAOIOjSTD, In hla laboratorr at WMhlnrrton. D. C. CERF.RRI.XE. front the brrnln. for dla-. et-i or ine Drain rnaa nerroni ijiiein. Mr.nrLLi.vr. fromthDin.i eord.ior UIRTWS Ul in- vviv. .w.b, .v., CARDIXE fron the be&rt for lin-t i Of the hrt. TESTIXE. from the teste, for diAeuei of I the teates. (Airophy of the organs, Impoteney, ( AI - . I tmv.nw-A .tl oTARlTfE, from tae OTtrlei.for diseuoa , orine 0Tini. -M L'ÄCCL.rXE.thTTodlDe.etc. 1 Dott, Fiv Drops. Pric (2 drtchmt), 12.50. , tbe phTslolofrtctl ecti prodneed bj lnjrle doe of Crbrin re cceleratlon 1 ?k. ifh ..Knu nf fnllnMa uid d 1 mi . 11 ü uujrro w..i. . - " i tenUoa la the hed, exhllrUon of ipirlt,' Increascd nrlnary eicretlon, aufrmenuuon of the eipulslve force of the bladder and nerliultle actlon of the Intestlne.. lnerease .y. n i atrnrti uid endonnce. In-, creaaed power of vlalon In elderlr people,' r . . .ti .4 ajir increaaea appeuie nu uicufj iruwci. , Where local drttfrtrltU, are not npplled . . . . T . n 1 nlm.l VvtMrta th,v will VlUl IDfl niujlljivuu Auiui.1 " be maUed, together wlth all exUUng Uteratur oa tae lubject, oa receipt oi pnee, vj XTTE COI.1T5IBIA CNEÄIC1X CO 4 ITauhlnirton, D. C
-. , , , v'" Jg P Q V M WwW ll. I, i. nr-r - 1
Ein alter, erfahrener Arzt, der Zlch von activer Praxis zurückgezogen, erbietet sich allen benieniaen. welche an Nervenschwache, 2cr
V 3
. j -ei
i -nrj i
I V " wfi
DaS von Telmexton.
GMck Noman von A. von P e r f a l l. (Fortsejung.) JierteZ Kapitel. Auf Julchen Hc:tte daZ Geheimnis; ihrer Kindhcl:, diese ihr angelernte unbegreifliche Verleugnung ihres Vaters auf der Mispel" einen für ihre ganze künftige Entwicklung entscheidenden Emfluß ausgeübt. Die Mutter erzählte ihr damals zur Rechtfertigung ihres Benehmens unter Thränen eine verworrene Geschichte von emem polltischen Verbrechen, dessentwillen ihr Papa verfolgt und sogar mit dem Leben bedroht sei, sold man seiner habhast werde. Sie hatte keinen Grund, der eigenen Mutter nicht zu glauben, und liebte den armen Vater um so inniger, dessen Liebling sie war. so lange sie denken konnte. Alle anderen Menschen auf dem Schiffe haßte sie, sie sah darin nur Verfolger ihres Vaters, sonst brauchte er sich ja nicht vor ihnen zu verleugnen, urtheilte das Knid. Vor allen aber der große schwarze Mann, der alle Tage zur kranken Mutter kam, das war der Erzfeind des Papas, er sagte es ja selbst, dah er den Mann mit der blauem Brille nicht leiden konnte. Mama mußte natürlich der gleichen thun, als sei sie ihm gut gejinnt. dem Vater zu liebe, sie vermochte es jedoch nicht, sich so zu be herrschen, und ließ ihr wahres Gefühl gegen tyn immer wleoer ourcyblicken. Da kam dle entsetzliche Nacht, der böse Mann nahm Mama und sie mit Gewalt in seinen Arm, obwohl sie verzwetfelt nach dem Vater riefen, und trug sie in das Boot, der arme Vater ertrank, ohne Mama, ohne sein Kind wieder zu sehen. Da geschah das für ihren Kindersinn Unbegreifliche, wofür lhr jeder Zusammenhang, jede Erklärung fehlte, dieser schwarze Mann trat an die Stelle ihres armen Vaters. Er war voll Zärtlichkeit und Liebe, trug die Mutter auf Händen, ganz anders, als der jähzornige Vater gethan, der sie so oft weinen machte. Sie begriff es allmählich ganz wohl, daß die Mama ihm gut sein mußte, aber sie konnte es nicht sein, für sie blieb er der Feind des Vaters, den sie nicht vergessen konnte, ohne daß dabei die Liebe zu ihrer Mutter Schaden gelltten hatte. Anne durchschaute das Kind, sie liebte es darum um so mehr, obwohl sein Anblick ihr ein ständiger Vorwurf der so eilig geschlossenen neuen Ehe war. Diese Heimlichkeiten, welche wenigstens Dearborns gegenüber noch fortdamrten, ihre unnatürliche Stellung zu ihrem Stiefvater verliehen ihr eine trotzige Frühreife und eine gewisseVerschlagenheit, welche mit ihrem sonstigen jugendfrischen Wesen nicht harmonirte, demselben aber emen eigenthümlichen Reiz verlieh. Ellen war em Kind von acht Iahren. ein Jahr nach dem Unglück der Mispel geboren, von jener durchsichtigen Zartheit, die man nur rn England mit blühender Gesundheit gepaart sehen kann, wahrend sie bei unS gewohnlich nur ein trauriger Schmuck der Schwache zu sem pflegt, bildete sie schon äußerlich einen Gegensatz zu ihrer Stiefschwester, der Altersunterschied, noch mehr das bereits den Kindern auffällige verschiedene Verhältniß zum Vater, that das übrige, die Schwestern einander zu entfremden. Nur blinde Vaterliebe konnte die leise Hoffnung nähren, der stürmische Jüngling Richard werde warten, bis Ellen ihm entgegenreift. Dieser stand jetzt :m neunzehnten Jahre und die rugendliche Freundschaft mit Julchen war bet lhm bereits in em ernsteres Stadium übergetreten. Die Gesinnung seines Vaters betrefss Juliens war lhm nicht verbor gen. Was die Eltern des Madchens be, traf, konnte er an kein Hinderniß denken. Diese Sicherheit und Sorglosigkeit, welche wenig jungen Leuten beschieden. verhütete die m diesen Jahren bei vo! lig freiem ungezwungenem Verkehr unvermeidlichen stürmischen Ausbrüche. Ohne die nothige Erfahrung dazu zu besitzen, ahnte er instinktiv, daß dieser Zustand der köstlichste sei, und scheute sich, ihn zu stören. Braddon rechnete nicht mü dieser unsichtbaren vollzogenen Wandlung in dem Herzen des Knaben , wie er ihn selbst zum Schaden, immer nannte, ebenso wenig mit Julchens Scharssinn. Als die Mutter des Morgens Jul chen von dem Willen des AaterS in Kenntniß setzte, ihre gesellschaftliche Ausbildung vorschützend, welche in Tennezton hinter den Anforderungen der Zeit zurückbleiben mußte, durch leuchtete ein Blitz ihren verborgensten Herzenswinkel. Das Mädchen fiel ab wle em versengtes Kleid und das Welb stand fertig da, welches den Angriff sofort durchschaute, woher er kam, was es galt, und in demselben Augenblick auch mit List ihm zu begegnen wußte. Mit einer Ruhe, welche die Mutter bitter kränkte, nahm sie die Nachricht bin. Ich bin Papa sehr dankbar für seine Fürsorge und weiß sehr wohl, woran es mir fehlt; wenn ich von dem Ritt nach Sankt Helen heimkomme,. will ich zu ihm gehen und seme d::sbe züalichen Wünsche hören, wird ja dem nach so der letzte sein, den ich mit Richard mache, ich will ihn noch recht ausnützen. Mama.Anne warnte sie. ia reckt vorslcktia zu sein, jtt habe gerade heute em so ängstliches Vorgefühl. Sei ohne Sorge, Mama," rief sie lachend von der untersten Treppenstufe herauf, Du sollst mit mir zufrieden sein Anne sah ihr betroffen nach. Sie wagte es nicht, den Gedanken weiter auszuspinnen, derbei diesen Worten
in ihr aufsiieg. Thomas würde rasen vor Wuth und ihr alle Schuld geben, ein Komplot vermuthend zwischen Mutter und Tochter. Und doch schwindelte ihr vor Freude, und die Hoffnung verließ sie nicht, daß sie die Worte recht
gedeutet. Julchen war ihr SchmerzenZZind, ibr einziger Trost in Jahren bitteren Kummers; sie hatte keinen Vater mehr. sie hatte mit ihr den Tod gestreift, sie mußte sie über alles lieben. Vor dem Herrenhaus standen die Pferde bereit. Richard unterhielt sich Mlt dem Vater, welcher neb?n dem hochgewachsenen Sohne in elegantem Reitkoitum mit seiner Icyadkgen Hausmütze, den dicken, kurzen Beincn recht spießbürgerlich sich ausnahm. Er klopfte den Pferden tn vorslchttaer Weise den glänzenden Rücken und trat bei jeder Bewegung derselben mit unlieholfener Bewegung zurück, welche seine völlige llnkenntmß des Sportes verrieth, dann sah er w:?der mit freudigem Stolz, mit den fleischigen Fingern sich die Brust klopfend, an dem stattlichen Sohn hinauf. Hör mal, Richard, was ich Btr schon lange sagen wollte, nimm mir's nicht übel, aber diese Soloritte mit Julchen fangen allmälig an, bedenklich zu werden. - Julchen ist eine Lady geworden; nicht, daß ich euch Unrechtes zutraute oder überhaupt gegen einen Verkehr etwas hatte, ganz im Gegentheil, Richard. Du weißt, wie gern ich das Mädchen habe, aber eö ist der Leute wegen; da meine ich, könnte ein Reitknecht, der euch begleitet, nicht Schaden, mein Junge Richard errothete stark und gab dem Alten somit den Beweis, daß er nicht unrecht hatte. ,Nun, wenn Du meinst.... Ich denke nur, so ein Kerl verdirbt einem den ganzen Spaß für heute erlaßt Du uns noch den Reitknecht, ich ver spreche Dir Ja, das kenne ich schon, erwiderte lachend Dearborn, ihr versprecht erst alles, aber eines schönen Morgens, wenn die Lerchen so fröhlich singen, die Sonne so warm scheint o, ich war auch einmal jung, wenn ich auch kein Relter war, was mir die Mutter nie verzeihen kann da kommt sie ja schon." Julchen kam mit geschürztem Reitkleide über den freien Platz. .Ein Blitzmädel, sie wird alle Tage schöner! Richard, heute will ich Dir den Reitknecht noch schenken, aber zum letztenmal?. ES soll alleS tn Ord nung gehen mit euch, verstehst Du mich, wie es siÄ für einen Dearborn geziemt." Er klopfte ihm wohlwollend aus die breiten Schultern. Julchen alaubte zu bemerken, wovon die beiden eoen sprachen, und schwippte energisch mit der Reitpeitsche durch die Luft, als ob sie einen Punkt machen wollte hinter ihrem gefaßten Entschluß. Dearborn drückte einen väterlichen Kuß auf ihre Stirn. Papa, Papa, mit dem Reitknecht muß auch das Küssen aufhören, Julchen ist eine Lady," sagte lachend Richard. Wir dürfen nämlich von nun an nur noch unter Aufsicht eines gestrengen Reitknechtes unsere Spazierritte machen Miß Julia." Dabei machte - er eine gravitätische Verbeugung, die Reitgerte senkend. Von nun an werden wir überHaupt keine Spazierritte mehr machen, es wird heute der letzte sein, wenigstens auf lange Zeit, ja. eö ist so, Herr Richard." Sie mußte hellauf lachen über die erstaunte, unruhige Miene der beiden Dearborns, eS war schwer zu entscyelden, welchen die Nachricht schmerzlicher traf. Hat Ihr Papa etwas dagegen? Vielleicht auch wegen des Reitknechts." Richard war ganz verwirrt. Ja, aber wir können ja einen mitnehmen, es ist doch immer besser als " Gar mcht, daS meine ich auch, aber es handelt sich leider nicht um den Reitknecht, sondern um meine Abreise," bemerkte Julie. Abreise?!" kam aus beider Mund. Papa Dearborn rückte die Mütze auf dem kahlen Scheitel zurecht und tnp velte nervös herum. Ja. Abreise, meine Herren," fuhr sie weiter fort, mein Papa will eö so zur Ausbildung, sagt er, Zetzle sie in bitterem Tone hinzu. Ihr Papa will es, Sie aber wollen es doch nicht. Julie?" Es war eine ängstliche Frage, welche Richard stellte. Wie werde ich es wollen!" Die Antwort wurde von Julie nicht ohne etwas Koketterie gegeben, ihr schwarzes Auge ruhte dabei ausdrucksvoll auf dem jungen Mann. Nun denn dann werden Sie eben nicht gehen, mein Vater hat doch auch ein Wort mltzusprechen," sagte cr hef tig. Halt, halt, mein Sohn," fiel der trippelnde Alte in, welchem Richard ln seiner Hitze zu weit ging. Das ist eigentlich nicht richtig. Ich habe Ml ster Braddon in Bezug seiner Tochter nichts eirizuredtn, ich kann höchstens einen guten Rath geben, einen Wunsch ausdrücken eS wäre aber doch möglich, daß er besondere Absichten, Zwecke" Dearborn war ein vorsichtigerMann, er haßte jede Uebereilung. Ich kenne seine Absichten und sei nen Zweck nur zu gut, Papa, und eben weil ich sie kenne, bitte ich Dich, thue alles, ihn davon abzubringen; er erreicht sie doch nicht, seine Absichten, Du kannst ihm das beruhigt sagen. Richard glühte vor Erregung. Julie betrachtete ibn mit Entzücken, sie las ihren glanzenden Sieg ln seinem Ant litz. Richard, Richard, ich verstehe Dich gar nicht, das läßt sich ja alles ruhig bei emem Glaschen Weln besprechen, bis ihr zurückkommt, ist vielleicht schon w e v t alles aeoroner. xueiot nur mmk vx lange aus, wir müssen den Papa be! guter caune eryarnn, sagtt er zu Juzch?n. welche iören Fuß .tn$le d?K
chärdS sehte und sich ' lachend in den Sattel schwang. Wohin denn, Kinderchen?" rief Frau Dearborn, eine Eigarrette dampfend, herab, welche in weißer Morgentoilette das ganze Fenster mit ihren
üppigen Formen ausfüllte. ,Nach Sankt Helen, Mama ohne den von Papa uns angedrohten Reitknecht!" rief Richard hinauf. Ah bah, Reitknecht ! Was willst Du denn damit. Dickchen ? Wenn ich an meine Jugend denke, den ganzen Tag im Sattel unter einer Schaar Cowboys los, mein Junge, laß sie schießen o, wie beneide ich euch! Richard gab seinem Pferde die Sporen, m eine Staubwolke gehüllt, sprengte das schöne Paar in den duftigen Sommermorgen hinaus. Dearborn sah ihnen kopfschüttelnd nach. Gerade heute wäre der Reitknecht nicht so überflüssig gewesen," meinte er. Richard und Julchen ritten quer durch Tennexton, von den Arbeitern mit einer Herzlichkeit begrüßt, welche von der Beliebtheit des jungen Herrn zeugte. S waren belde froh, daß der Lärm der Werkstätten rings umher sie am Sprechen hlnderte. Plötzlich hielt Julchen ihr Pferd zurück, sie bemerkte ihren Vater, der eben in ein Gebäude trat. Wir haben keinen Grund, uns zu verbergen," sagte Richard, die Absicht Julchens, ihm auszuweichen, bemer kend. Braddon stutzte, als er das Paar heransprengen sah, er grüßte Richard kurz mit einem erzwungenen Lächeln. Julie war sich noch nie ihrer Bitterkeit gegen den Vater so bewußt als in diesem Augenblick, in welchem sie von der Große des Glückes durchdrungen war, welches er ihr rauben wollte, um es seinem Kinde zuzuwenden, ebenso aber auch durchdrungen von der Ueberzeugung, daß alle seine Anstrengungen vergeblich sein würden. Stt hatten jetzt die Werke im Rucken und ritten zwischen den fruchtstrotzmden Maisfeldern, welche zwischen Tennexton und den bewaldeten Hügeln der Alleghanies lagen. Sie sprachen von scheinbar glelchgutlgen Dmgen, wie es solchen gespannten Gemüthsstimmungen eigen, von unbedeutenden Ereignissen ihrer Kindheit, die jetzt, wo einmal das Wort Trennung ausgesprachen war, an Bedeutung gewann. spräch dem Punkte zu, den sie allein im Auge hatten. Warum liebt Sie Ihr Vater nicht?" fragte plötzlich ohne Zusammenhang Richard, sein Pferd anhaltend. Die Frage kam ihr überraschend, sie wußte ntcht, daß ihr Verhältniß zum Vater so allgemein bekannt war alle die schmerzlichen Stunden ihrer Kindheit, all den Widerstreit in ihrer Brust, all den Haß und Trotz traf diese Frage. Ich bin seine StiestochZer, das sagt alles." erwiderte sie bitter. (Fortsetzung folgt.) Im Lsty. Die dramatische Kunst wäre im Nie dergang? Wer wagte solche Behauptung auf. recht zu erhalten, führte ihn sein Weg einmal in die Wiener Künstlerkneipe, in's Loch" In diesem langgestreckten, schmalen, niedern, nur von zwei Bogenfenstern dürftia erhellten Raum, der so reckt wienerisch gemüthlich ka Traurigkeit gspuren ItcB da er mildthätig selbst die schäbigste Eleganz der schärfsten Beobachtung zu entziehen wußte sahen wir die lustigen Zugvögel, die alliährli ' .! , . . cn.f . . c llu) zioeulllll, zu Palmarum uno Michaeli, aus den entferntesten Winkeln des Reiches, aus den böhmischen Wäldern, wie aus den k. und k. schlestschen Fabrlksorten, aus dem fernen Osten, auS Galnien. ia aus Bosnien und der Herzegowina, ermüdet von ihrem cul turellen Mrlen, nach der Residenz wanderten. Hier stärkten sie sich für die näckste Campagne wenn sie diese schon contraktllch in der lasche" hatten oder sie suchten eine solche sich erst zu sichern. Die Hauptsache war ihnen aber die Früchte ihres Wirkens hier zu genießen. so rechi von Herzen, ohne Widerspruch. Der Raum widerballt von den manlosen Erfolgen jedes Einzelnen, die er hier mit dem Brustton der Ueberzeugung zum Besten giebt, und neidloS, mtt dem Bru tton der Uebeneuauna. beglückwünschen ihn die College egendlenjte zu empfangen stets bereu. Es ist nur erstaunlich wo das vieltausendköpfige Ungeheuer daS Publikum, all das Verständniß zur Würdigung dieser kolossalen Leistungen" gewinnt in Bosnien, in der Herzegowina, in den böhmischen Wäldern. Kann man da noch von einem Niedergang der dramatischen Kunst sprechen? Der iunae Mann in der Mitte Ichade, daß sem Hut unseren Blicken die mächtige Stlrn entzieht, welche uns schon von der ulle der Locken verrathen wird: wie er dasitzt, nacklässia und dock so bedeutungsvoll, ein König auch auf dem volznuyl! Er erzählt der seinen Worten atyemlos lauschenden Naiven", wie die Damen während seines Romeo" in Weinkrämpfe versielen und hartnäckia darin verblieben, bis er sie ver. sönlich überzeuat batte. dak ibm das Gift, welches Julia ihm aereicht, nicht geschadet. Alle hätten ihn vergöttert nun, daS ließ er sich ja trotz seiner eioerscheu gefallen, aber da auch alle hartnäckig von ihm entführt sein wollten, blieb ihm nichts anderes übrig, als - aus dem tznaaaement iu eben-. Die Naive" revanckirt fick sofort mit dem Siebenten-, der sich ihres onnenchemchens" halber sie spielte es beinabe m natürlick er. schoß oder vergiftete, sie weiß eS nicht meyr genau. Der erste Liebhaber", dort; an der Säule gelehnt, zuckt die Mundwinkel und denkt: Wenn ich ' erst erzählen woulel-,'wayrend dc? lyrische" im Biberpelz ein geeignetes Plätzchen und gute
Demokratisches Tickct. Für den Congrch: William D. Vynum. Für StaatS-Sekretär:
William 5k. Myerö. Für StaatS-Auditcr : Joseph T. Fanning. Für StaatS-Schatzmeister : Morgan Chandler. Für Gcncral-Anmalt : FranciS M. Griffith. Für Clcr! dcS Supreme-Gcrichts : Charles W. Welman. Für Superintendent deö öffentlichen Unterricht? : Charles W. ThvmaS. Für Chef des Jndiana Statistischen Bureaus : AlickFulton. Für Staats-Geologe : Eli T. I. Jordan. Für Nichter des Supreme-GerichtS : i. Distrttt-Gcorgc L. Reinhard. A. Distrikt-Joscph S. Dailty. CountyTicket : Für Elerk: ChaS. Maguire. Für Auditor: EndoruS. M. Johnson. Für Schatzmeister : Geo. H. McCaölin. Für Recorder : Mart. Anderson. Für Shniff: Leonidaö H. McClellan. Für Richter der Criminal-Gerichts: FranciS I. Reinhard. Für Staatsanwalt: John I. Rochford. Für Richter der Superior-Gerichte : No. 1 Millard F. Cox. No. 2. James W. Harper. No. 3. Plinv W. Barholomew. Für County'Commissäre: 1. Distrikt. Edward W. Little. 3. Distrikt: Wm. Voatwright. Für Coroner: Joseph W. BateS. Für Surveyor: Paul Julian. Für Repräsentanten zur Staats-Legiklaur: Thomas. L. Sullivan. Alexander C. AyreS. I. M. Pavcr. Iay O. Shultz. Walter V. Bassett. Henry Harmon. Township-Ticket : Für Trust : Chas. H. Stuckmeyer. Für Assesscr: John W. McDonald, Für Friedensrichter : Luke Walpolc, Indianapolis. Milton H. Daniels, Center Township. Carl Habich, Center Tcwnship. ttcwton H. McDauielS, Center Tshp. Oliver W. Allen, Wett Indianapolis. ThoS. W. McKee, Brightwood. Für Constabler : IameS Kerrinö, JatianapottS. ChaS. SorterS, Center Township. ChaS. Whitsell. Center Township. Wm. Millard, Center Township. Jacob L. Mabee, West Indianapolis. Ed. Rewhoufe, Brightwood. yreunoc sucyr, um seine Trzumpye io u werden. Der humoristische Vater", von Geburt Optimist, lauscht vorgebeugt den Darstellungen der ersten Heldin-, wäh rend der Herr Direktor" als geborener Pessimist, Dichtung und Wahrheit" charf zu unterscheiden sucht, biS er aeblendet von ihrer Toilette, dem nach. ässig, aber doch geschickt über den Stuhl eeworfenen Sammtmantel, und von der Ueberredungskunst des neben ihm senden Theateragenten bezwungen, das Engagement abschließt." Jean, ein klein's Gullasch und ein Bier für das Fräulein zahl ich! Vor. chuß kriegen S' beim Eintreffen", ruft r, und Die feacge ist erledigt. Helles Lachen zieht die Aufmerksam eit nach jener Ecke, wo einem direktor' ichen Ehepaar die Soubrette" soeben eine ziemlich eindeutige Probe ihres derben Humors gegeben. Das Kmd kn lyrer Eelte schaut verständmßmmg !mpor, sem Lächeln Mlt emem senti mentalen Ausdruck des Gesichtchens mar llrend. Griesgrämig blickt der ..Komiker" lKomiker blicken im Leben immer arieS' grämig) nach dem Kellner, der sich einen G'fpaß" erlaubte. Was haben S' a'babt?" sraat er denGajt. Einen Schnaps " c Drei Cigarren " 12 macht 17 " 0 Semmeln " 6 Semmeln? 12 macht 29: sonst nix? Js 30. Aber Sie, Herr Lung, ein andersmal, wenn S' einen Schnaps trinken woll'n, geh'n S' zum Läck'n" Und hier in der Ecke die Souffleuse. Geduldig hört sie all' die Ergüsse. schwimmt ruhig mit in diesem Meer von Nuhm und brummt vmlosopylsck vor sich hin: Ihr Ihr Künstler pas wäret Ihr ohne mich? Schemen Nichts! wenn ich Euch nicht Leben einhauchte. Und sie hat recht. . Wink. Wenn Weibesauaen Dick berücken. So denke nach, ob's Dir ein Glück ist. Fest steht, daß Blick aus solchen Augen Doch lmmer nur em Augenblick ist. m , Nubh'S Pile Suppository wird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder da? Geld wird zurückgegeben. 50 EtS. die Box. Schicke zuei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registrirten Apotheker, Laneaster, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu verkaufen in allen guten Apotheken. Ward BroS., A. Kiefer & Co. und Daniel Stersart,' Wholesale Agenten Jnoianapous, 3ao.
- k :
i .-"fV ' " '-"7!.-'ov'v-'7 mjj ' '-rvi,". ' -'-f l r.- '.'A'' ,, vi,,','.r.''.M ;,',"j' fr - ' " "-'lii'Vir---"""""-'''-1,1'-'-'
I! I ul
A
in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, dcS großartigen Unternehmens, welches es behandelt, in jcdcr Weise würdig, ist v.vt:x ttm Titel Unsere Weltausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, diese Werk c!V:. -::sern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen k. .- :.g abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unse-.k Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rci:; nominellen Preise zur Verfügung stellen.
Bei der großen Anzahl Lesern offerirte Prachtwcrk
veryerrllcyi yavcn, war es schwer, daöjclbc 21km m Wort und Uusstattung so zu behandeln, daß es den ungcthciltcn Beifall dcS Publikums finden mußte. 2? v das Beste und Vorzug lichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in de bitten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit autem Gewissen auvten. daß daS unsern
MfWS
DP
jedeS andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oclgemälde ein Chromo. Nur in Folge besonder? günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab ihnen der Cmtrakt mit der Weltausstellungs-Behörde das ausschlicbliche Recht, die offiziellen Photographien das Höchste, was bis jetzt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist. und deren Zahl sich auf über 15,000 belauft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch künstlerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Portfolioö :c.. der Fall ist. nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente des großen Unternehmen) von den Vorbercitungsarbciten bis zum Schluß detaillirte Ausmerksamkeit widmet und welcher niit Hülfe der Illustrationen ein außerordentlich anschau IicheZBild dieser größten aller Ausstcllungkn des Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles Schcnswerihcn liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plaisaucc allein mehrere Hefte gewidmet sind. Es ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung deS Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist, was sür Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß daS große Format des Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Columbische Weltausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkampse der Völker hervorging. Ein blcibendeS Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.
Bas gelammle
1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. 3. Verwaltung? und FischereiGebLude. 4. Gartenbau und Bergbau-Gebäude. 5. Transportations und Frauen-Gebäude. 6. Elektrizitäts u. Landwirthschafts-Gebaude. 7. Industrie.Palast. 8. Maschinenhalle und Kunsthalle. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. Bundesgebüude mit Nebenbauten (Colon naden, Peristyle zc.). 11. Arena für Vieh-Ausstellung, Bahnhöfe 7t.
Jede Woche erscheint ein neues Heft. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. , Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Ofsice bezogen werden und zwar zu dem Preise von 13 Cents per Heft, der 7 Hefte flr $1.00.
Dr. theo. a. WACNERiach - Material.
hat seine Office ach No. 94 Nord Delaware Str. verlegt, nd wird sich freuen seine Patienten und Freunde dort zu empfangen. Svrechstunden: laUbrVorm.: l 4Uhr achm.Z Sonntag: J4i0 üll Uijr 2$orrn. Telephon 848. Dr. C. R. Schaefer, Zörzt und Chirurg, no. 430 Madison venue, nahe MorriS Str. prechftunden: -:) NlzrMorge, 4Nhr achmtttag, 7 Uhr bend. Ttlevdo 28. Dr. Buröhardt, Ventscher Arzt. Offtee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. OfneVtde : s bik Uhr Bvrin. 2 bi 8 Uhr Nachm. 7b'.k8Ul;r dk. eonnteg8 9 Sermlttag. Telepbo . Dr. I. A. Sutcliffe, ßefchastiat sich anlschltehlich mit undLrzttiche SSlle nd tt schlecht und Urtnrranktzette. Ns. 5 Oft Karret traße. Oskee-tude : 9 bil 10 Uhr or. 1 lll 8 II 9)41. aix ani. niaa C. C. WVvrts. Deutscher Zahn-Aizt No. 8z Kord Pennsylvania Str. 9 1 1 trd nk Osch ageat. Dr. S. Wühler, Wohnung : 12 Ott Mc(?arty Otrasie. . ' . Office: 77 Ost Market Straße. vrech'Stunden iu der Wohnung: 8 9 Nir vor.: 1-1 Nir ach.; 7 - 9 Uhr end,. Sprechstunde in der Office: v l Nhr Vorm., und tt9 uor TKatat. xeicttoxiuo. Sprechstunden: teonntagl nr Brmagl. AN IDEAL FAMILY MCDICINEi For I4UcrtlaB. lUllMnrM, HuiMkc CnaU4lB, Ud Coapl.xtoB tffiTUr.th, inctftuuvoraers w BtornAcit, Uvwftaa Soweit. et auy yet proupU Far MIPAMft TlRULtS älrwttoa sollen Utelr um. Bold ' et bYdnnlsUerMiittqrintiL Box. ÄrfctoL Mo. PtektnA bourt. ft. ir tf injpt Odre - IllPAX CUEMICAI. CO. 1TW Yr1b
i
t,
ZfP von Werken, welche die Columblsche
-...-"
Hfv Ä je f(if(fä(iu ar
WMsstMS"
Ms. MM 36 skchszeljnseilige cleserluiM
mit folgendem Inhalt: grigtggfE Ansers eltausftellung (EoTOBioinu IWi-lN-J-l-VTl-T-l-Si-J T. F. SMITHER. Händler in SieSdachMaterial, nd Pi eadh ooftng, wasserdichte Sheetivg, sentr eftem sphalt'Jtli, Strotzpappe, Dach nnd TRt tall-Farben ic. ,e. Offtee: 109 Zeft Vlary land Strafte. Telephon!. Dachdeckerei. Fähige und verantwortliche Dachdecker.' Siel dScher, Trinidad und Stlsontte Iphalt'DScher. lle Arten S,mpifitlonDScher mtt bestem via tertal. Office: No. 169, Sard : 180 SB. Marylandftr. Telephon 861. Jndianavolis. Ind. e 3S3SSS5SSSSSSSZSSSZSSS?i 5 n rJ 0KCE TRIE0, MM OSEO. ro Geoanrn. CiCAKtt oft fViliT.t;' BAR FCCTURES, OSAIIU BOARDS AND ALL Tin, Zlnc Draso Coppor. Nickel and alt Kitchoa end Plated UtonsIIo. CIasQj,Vood r.1arb!oPor colain, etc CEORCE WM HOFFMAM toi IUaulketarr aA freprUtor. 295 CitWaihirton St Imoianamu. k THE BAR-KEEPERS FROD. & SS5S5SSZSZSE52saS2SSSSSSSSaZ utii mmm o matt mmi pZJ Zum Verkauf in Apotheken 26 Centö per Pfund. gj ( , , ( .' Injektion. Eine permanente Kur fOHU'i Tiaaioia n... (r....Aib. 2uu.vii muh ( SlSA
-nJ
il
mi&i
VVsJ&
w
der hartnäckigsten Fälle o rhea d j l'QUtt, garantirt in von 3 bt 6 Sagt ; teinc 3 der Behandlung nöthig, nd ohne di a, ) ; ekelnden Sielultat Ui Sinnehmenß von Sn. , dede. Sopaida der Eandelöl. I. Ferr d ,.
hoi?cicc. ari, t
-
rvra
I V m jt ou Lf il i Au. lellung ln Wort und Bild V-i -z -5
12. Forstwesen, MilchereigebSude, Antropologie. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 16. Das deutsche HauS und Trupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. L0. Hafenbauten. Wasserwege, Biking-Schiff, ' Whaleback'Dampfer u. s. w. 21. Das deutsche Dorf und Alt-Wien. 2227. Die Midway Plaisance. 23. Organisation und Classifizirung der ?IuS stellungs-Objette. 2936. Annen-Ansichten von Gebäuden und Veschreibung vonAuSstellungSobjcttcn.
t-i '5 ti 53 4 (T.1HI. ßlD). Hü. M. ist die einzige, aus welcher man Schlafund Parlorwagen nach Toledo Ä Detroit reserviren kann. Anschluß nach Michigan und Erholungsplätzen deö Nordenö. Wegen Raten für die D. Sz (5. DampsschissfahrtS-Eesellschaft nach St. Clair, Port Huron, Alpena, Sheboygan, Mackinae und Sault St. Marie, wende man sich an die neue C. H. & D. R. R. Ticket Office, No. 2 West Washington Straße, oder Union Station. I.D.BftIlU7ia. D. Umzug derTicket-Ofsicc Die Monnoim IEouiic hat ihre Ticket-Ofsice von Ecke Illinois und Kentucky Ave., nach No. 2 West Wasbingtonstr. verlegt, der alten "Bec Jlive," Qdt VZertdla Strahe. Die Monon ist die beste Linie nach Chicago und dem Nordweften. Vorzug? Raten nach Denver und a2cn Punkten deS NordwestcnS. I. D.B&ldwin. D.V. . The Twentleth Century, eine aukaneichnete Wochenschrift, irelche fortschrittlich gestnntm Lesern shr zu nnfed len ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche T!)ecr:en darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt bei der Humboldt: Publishing Co., IS Sftor ?lr, Ntt? Js.
m.
M
WWMK! TTlrf wift.tfwAUiif ifocAivfr
I
