Indiana Tribüne, Volume 18, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1894 — Page 10

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IDYL. . tjt jgäL.jffL !TfJTfrTT n i.i m s - y p -- TdrfaiiT Ccpyrht, töstt by Ab Kew York Musical Record Ca. Stellvertreter deö Generals v. Hahnke, Oberst v. Lippe, soll diese Gabe, in ähnlichem Maße besitzen.- General v. Hahnke ist mit einer Schwester . deS preußischen Gesandten beim Vatikan v. Äülow verheirathet. ' Ein Sohn von ihm steht als. Lieutenant im 1. GardeRegiment zu Fuß. ein anderer im Kaiser Alezander-Regiment,eine Tochter ist mit dem Sohne des 'Grafen Aieten-Schwerin verheirathet. Die Zahl der dienstthuenden Flügel adjutanten, von denen immer zwei ;du jour" sind, beträgt, gegenwärtig- ech Es sind .dies die Herren von. Scholl) von Arnim, Graf : Hlllsen-Häeseler--Graf Moltke. von Moltke. von.Ja cobi. ' Der Aelteste derselben, Oberst von Scholl, entstammt einer hessischen bürgerlichen Famtlie'" und ist aus- dem Lelb-DraMtt-Rtgnnent . No. - 24 hn vorgegangen. Im Krieg? 1870 :t$ iete er sich durch nen kühnen Recogj noscirungsritt aüs,.. .Vom.Großher zöge von-Hessen geadelt,wurde er-1837 in das 1. Garde-Ulanen-Eegiment versetzt und dann später ' vom jetzigen Kaiser zum Flugeladiutanten ernannt. Er ist mit einer ; Freiin von LövStelnfurt verheirathet. Oberstlieutenant von Armm gehörte früher dem 4. Garde-Regiment an. Dietrich Graf von Hülsen-Haeseler ist der älteste Sohn des verstorbenen General5ntvüaten Botho von Hülsen und seiner Gemahlin Helene, geb. Gräfin Haeseler, der bekannten 'Schriftstellerin. Er hat früher, dem Alexander-Regiment, dem Generalstab und den Franzern angehört. Er, wie sem Bruder . Georg, der nunmehrige Intendant der Wiesbadener Hosbühne, sind seit Langem' Lleblmge deS Ka:fers. Sie verdanken dies ihren künstkrischen Neigungen, die sie frühzeitig mit allen geistig anreaeiiden Kreisen der Hauptstadt rn Berührung brachten. ihrer Begabuna auf diesem Gebiete d der zunge Intendant nun zetzt vom Dilettantentum zu 'berufsmäßigem künstlerischem Schaffen wird zu erhe den wissen , ihren gesellschaftlichen Talenten und vielleicht auch em wenig ihrem nie versagenden, echt Berlinischen Mutterwitz. Die Mutter des fflügeladjutanten war eine Cousine der beiden einzigen noch lebenden Grafen Haeseler, des commandlrenden Generals. deS 16. Armeecorps und seines Bruders, die beide unverheirathet sind. Graf Hülsen-Haeseler ist mit einer Tochter des GeneraklieutenantS a. D. von Loucadou . vermählt. . Herr ' von Loucadou, als Commandeur des -Au austa-ReaimentS in Koblenz . ein be sonderer Günstling - der verstorbenen Kaiserin Auaustalst mit emer geoo reuen Pauli-Vogel verheirathet, der Tochter eines Industriellen, der sich von den, bescheidensten' Anfangen' ms zum .Besitzer colossaler Seiden-Manu-facturen in. Lyon und VariS: emporbrachte Von ihrer Mutter und deren einziger Schwester, der - Baronin Bevenförde bat Grakin SMen.F

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By S. ROTHSCHILD. ca. ovtV -X0- -t0tro.r rrtzßv rrrßV rrrß Sva 8va. ...... -Ol jgt. VOiri 1 1 mj 51 1 ru , n iieier emst eines der größten Vermögen zu erwarten.. Der Kaiser selbst spielte seiner Zeit. den Brautwerber für seinen Adjutanten, - zur 'Ueberraschung sämmtlicher, Vethelllgien ohne Aus nähme. Graf Kuno Moltke ist der jünaste Bruder- der drei- Savestern", der Gräfinnen verponcher und ' Banaelmann: und der Frau' von Prillwitz-' Diese , Linie - des..- Moltke'schen, Geschlechtes ist wohl eines Stammes.aber nur. ganz lvettlauslg mit dem beruhmtenffeldniarschall verwandt. - Der richllge- Aesse' des großen Schweigers Moltke ist derOberstlieute nant Helmut von '2Koutt. Er war persönlicher Adjutant semeS OheimS von dem Rücktritt desselben als hcs deS GeneralstabeS an bis zu des großen Schlachtenlenkers Tode.' Da übernabm ihn der Kaiser, das Andenken des großen Heimgegangenen zu ehren,' in seinen personlichen Dienst, .em ältester . Bruder. Gras . WilhelmMoltke, Commandeur ' der Leiv-Kurassiere ln Breslau, erbte vom'' Marschau das ' Maiorat Kreisau und den damit ver-' bundenen Grafentttel.' Oberstlieute-, nant von Mottle-ist mtt ver rasln Elise Moltke-Hditfeld. aus der dantscben Linie des Geschlechtes, vermählt. Ihr in Schweden lebender Vater ist' der Bruder des dänischen Msanveen in Paris. Maior von Iacobl. der mngste der Flügel-Adjutanten, entstammt einer hannoverschen, dort geadelten! Soldatenfamilie. Eine Neueruna war eS. als der Kaiser Vaid nach, seinem Regierungsantritt einen Flügeladjutanten aus derMarine wäblte" und später ein eigenes Cabinet' für Marine-Angelegenheiten einrichtete. Chef deffelden ist der on-tre-Admiral a la suite Freiherr von Seuden-eBibran. Er . ist unvermählt. Der bisherige Commandant der Hohenzollern" von Arnim wurde sein Nachfolger alAFlügeladiutant. ' . Am schwierigsten dürfte sich für die von der See rn dre umgevung veS' aisers verufenen Herren der Dienst an den Ta' gen gestalten, wo sie in die Lage kommen. den Herrscher zu Pferde begleiten ,.,?irr. - K3. m rrtStktrrss ! Snfe jll UIU V. l IU iuwitiviivM. vwn dem - Seemann daS Sckwanken des ' vsujijC im 'louiicn i ange -jtfrf.B i i rrn rr-, 'ts- . - nedme M er cdemt im Beraietcye zu den 'Bewegungen - des' unberechenbaren ThiereS, so man Pferd nennt. - Genkral-Adiuta-nten des Kaners. n anderen Dienststellungen befindlich,sind: Graf Wäldersee', so oft als Nachsolger Bismarck'S und Caprivi'S' ge-' a 0m w : ! nannt. lltlt Ersterem halt er zetzl .m Altona treue Nachbarschaft. .Seine durch ihre religiösen -Bestrebungen -be-kannte Gemahlin, eine', aeborene- Amerikanerin.' Marie Esther Lee. war 'in erster Ehe mit dem' Vrimen Friedrich von 'Holstein-Auaustenbura verheiva-' ihet, der infolge dieser moVanatischen' Ae.rvindung ven Titel FUrst von yitxr annahmt .i?erner General v. Wittich den - jvj? ' . schon. ' erwäbnttNb-' '-Grak

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..-n. .t Meeting es tle Biria. 2 Schliessen,- der - Chef,- de großen GeneralstabeS,' o.' Lindequist,-. Divisionscommandeur . in ' Württemberg, ' : und ' der früherem Stockholmer' Gesandte' Graf Wedel. Graf Wedel warursprünglich: hannoverscher' Officier, trat nach ' 1366 zum 3. . Husarentegiment ' über und war nn später langeIah - deutscher 'Militär -Attache in Wienwo er das besondere' Vertrauen des 'Kai-' sers Franz Josef genoß. Als der Graf vor zwei Jahren zum Gesandten - in Schweden ernannt wurde, nahm ' manallgemein an, daß ihm auf diesem diplomatisch mcht wichtigen-Posten - Ge-' leaenheit geboten werden sollte, sich zueinem Votschafterposten vorzubereiten, den man -ihm bereit hielt.- . Vielleicht tft die Ernennung des um so viel lun geren Grafen - Eulenburg ' in Wien mcht ohne Einfluß auf den Entschluß deS . Grafen Wedel, zu demissiomren, gewesen. Jedenfalls würde feine angeblich projectirte Verbindung mit einer Schwedin keinen ernsthaften. Grund zu seinem definitiven Ausschei--den auS der Diplomatie ' bilden. . Ist doch der Botschafter in. Rom mit einer - Italienerin, der -rn Madrid mit . einer' Russin,- der in Wien mit einer Schwebin und der in London mit einer Ame-' rikanerin verheirathet.' Acht Flügeladtutanten in anderweltiaenStellunaen zählt .. daS Hauptquar tier: Den schon genannten Oberst von Lippe vom Mllitärcabinet, die 'Mili-' tar-Attaches voir Engelbrecht m Rom von Deines in' Wien,' Frhr. v. Seckendorff in Bern. Fernek7.gehSrt dazu. der jetzige Chef deS :StabeS deS 4.' Corps von.BMow' Adolf von Bülow in. .f Prt, -V. k.in.fc.i ' li ein ?uyu wo wctiiuciini ,öiaui sekretairS' und', ew Bruder des Bot. schafters in Italien: ' Er trat beini 2: Garde-Dragoner-Regimenö ein, wurde . dann Rittmeister bei: dem' 3. Garde-Ulanen-Regiment in Potsdam und da--W . r . i r-rv . 4..v ' rauf peri.oniyer ozuianr oes .skluul ligen Prinzen ' Wilhelm. Man 'sagt.' daß. der. Oberst von Bülow, der übrigens eine, beispiellos schnelle. Carriere gemacht ' hat, einer der Wenigen' g'ewesen.. ist, die einen entscheidenden. Einfluß.' in gewissen Beziehungen.' aus die Entwicklung - deS ' Charakters deS jetzi- ,, keN'.KaZserS'geübt .haben. Von Bülow, war. in erste'rEhe mit einer Tochter des CmmonienmeisterS. Grafen Bitztbum verheirathet,' welche" jung starbt - Seit, drei -Jahren ist er.mit.' der Gräfin Marien von der . Schukenburg ..wiedervermählt, deren. Schwester, die . vormalige Hofdame der Kaiserin, eit'Jah--...kvir , h;.'tt.,ftfcT!rr' fJafunin HlVi Vlfr j wwvtMt . HofmarschallS' Grasen Pückler ist.- -. -Die '.Flügeladjutantenschnüre, tragen, schließlich noch 'der Commandeur des li Garde-ReaimentS von Kessel, der deS Augusta Regiments, 'von '.Braunschweig, und der schneidige-Oberst des Leibgardehusaren-Regiments v. Myßner.: Letzterer entstammt einer Berliner israelitischen Familie. Meerschaumpfeifen, lange deutsche ÄfeifenCiaarrenfvideir.. bei 28m ii - . ' Ä. .; : T?uqo iss.vx löashmgton vn.

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"j y : DaS Ende des Sultans Makanjila. ' Attentate auf gekrönte schwarze Häupter zählen allerdings in Afrika gerade nicht zu 'den' Seltenheiten. Die Ermordung des mächtigen und gefürchteten Oberhauptes der Wajao (Ostuser des Nyassa), des Sultans Makanjila, sowie die Vorgeschichte zu jener That bilden jedoch ein Ereigniß, welches verdient, auch über die Grenzen Ostafrikaö hinaus bekannt zu werden. Major v. Wißmann, der aus seiner letzten Erpedition in Folge dringender Bitten den Engländern am Nyassa in ihren Kämpfen gegen die Wajao Unterstützung schicken, mußte, erfuhr über diesen Mord Folgendes, das von einem englischen Missionar aus Likoma, der in der Nähe von Makanjila's Residenz seinen Sitz hat, aufgezeichnet war. Makanjila war im Jahre 1884 zur Regierung des gesammten Wajaoge bieteö gekommen. Ein Jahr später", so berichtete jener Missionar, sah ich ihn: ein junger Bursche von 2122 Jahren, wie es. schien äußerst furchtsam und 'bis zu emem' gewissen Grade eine Puppe in der Hand der Wasuaheli und Araber, welche an seinem Hofe lebten." Der EinfZuk der am Nyassa immer mehr undj mehr Boden gewinnenden Enaländer machte sich schon bei einer Anzahl der dortigen Stämme stark bcmerkbar, als man endlich m vorsichtigster Weise die Fühler englischer Cultur auch auf. daS .Jaogebieh auszustrecken versuchte. . Schon, waren einige der ein-, flutzreicheren' Wasuaheli (Küstenleute) am Höfe Makanjila's. gewonnen, als dieser, urplötzlich . seine Mimst und Rathe zum Teufel jagte und einen Weg einschlug, .der den Englandern alle schon gehegten Hoffnungen zu Schanden machte. - MakanM - wurde der grimmigste Feind der Engländer und der. verwegenste -s!lavenlager uns Mordbrenner im Seengebiet. Bei ihm nur im Verdacht zu 'stehen, dak man mit den. Engländern die geringste Verbmdung unterhalte, genügte, um sich binnen vierundzwanzig Stunden um den Kopf zu bringen. Auf solch einen Verdacht hin erschlug Makanjila im vergangenen Jahre inen Makwinja (Vornehmen der Wajao) höchst eigenhändig . und verweigerte sogar dessen Anverwandten die Herausgabe des Leichnams und zwar unter dem Vorwand,' daß -er daö Begräbniß schon selbst besorgen werde. Am nächste Tage traf Makanjila trotz der gegen ihn . herrschenden- Erbitterung Vorbenitungen zu einem großen Fest; er ließ drei Ochsen schlachten und befahl, daß dtren:Fleisch mit dem des' Makwinja zerstückelt lind gekocht wurde. Zu diesem scheußlichen: Gericht (ndiwe) .wurdeir Berge' von gedämpftem Reis aufgetragene "In hellen - Schaaren 'waren die Gaste herbeigeeilt, Sklaven,: Freie, Küstenleüte"und"Araber, - Alle" waren gekommen und längten 'ebenso kräftig lÄe'ihklieMswMiset Mt-zu. je-

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ßsr - j 1. sra y 2. Sva. t T 1 P 1 ; A-W -t ? r 9doch ohne wie dieser Die genngne Ahnung zu haben, welch furchtbare Mahlzeit sie hielten. Als Alle gegessen hatten und nichts mehr übrig war, sprang Makanjila auf und rief seinen Gästen mit höhnischem Grinsen zu: Kommt mir nur, Ihr guten Waislamu (Gläubige, Mohamedaner)! Ich dachte, Ihr würdet aus strengster Ueberzeugung nie Menschenfleisch kosten! Und heute? Heute habt Ihr sogar den Makwinja aufgegessen!" Starr vor Grauen blieben die Gäste einige Sekunden ruhig, dann aber erschollen laute Ausrufe des Entsetzens und Ekels, und Alles stob auseinander. An diesem Tage war das Loos Makanjila's gefallen. Msosa, der Sohn und Erbe des Sultans, machte mit den Verschwörern gemeinsame Sache und wurde dabei von seiner Mutter auf das Beste unterstützt. Wenige Wochen später ließ Msosa sich nach der Rückkehr von einem mehrtägigen Jagdausflug durch einen vorausgeschickten Boten bei seinem Vater an melden und den Wunsch ausdrücken, ihn begrüßen zu dürfen. Dies veranlaßte Makanjila, seinem Sohne entgeg?n zu gehen; doch kaum hatte er die Schambo seines Hauses betreten, - so wurde er durch Msosa niedergeschossen.' Makanjila brach zusammen, Msosa warf sich über ihn und schnitt dem Sterbenden zur Sicherheit" mit dem Messer die Kehle durch!. Makanjila starb.' wie so viele andere Negerfursten, durch die Hand des Thronfolgers", in gerechter Vergeltung seiner Verbrechen. Msosa, von dem die Engländer viel erhofften, ist der echte Sohn seines Vaters; er setzt dessen Treiben ruhig fort und denkt vorläufig noch nicht daran, seinen häufig, erfolgreichen Widerstand den Engländern gegenüber aufzugeben. Seit drei Jahren haben die Siebenter Tag-Adventisten in Battle Creek, Mich., stark den Zweiradsport gepflegt, da der Superintendent ihres Sanitariums denselben warm empfahl. Das Bicycle ist jedoch jetzt bei ihnen in Verruf gerathen, da die Prophetin Frau Ellen G. White. den Glaubigen zu Gemüthe führte, es fei besser, wenn sie ihr Geld für ihr Selenheil verwendeten, statt BicycleS zu kaufen. . Nudy'S Pile Suppository wird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder daö Geld wird zurückgegeben. 50 CtS. die Box. Schicke zwei Postmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registrirten Apotheker, Lancaster, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu derkaufen in allen guten Apotheken. Ward Broö., A. Kiefer k Co. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten Indianapolis, 3nd.

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