Indiana Tribüne, Volume 18, Number 39, Indianapolis, Marion County, 27 October 1894 — Page 3

Befreiung ton Sommersprossen

und allenähn lichen Gnt stellnngen .und Fehlern KhxVo ce cmls A&rSl folatdcmGe. brauch deö Karlsbader ES klärt und frischt den Teint in wundervoller Weise und benimmt der Haut jcncS stumpfe und fleckig? Aussehen, welches die Zolge von Verdauung Sbefchwerden und sonstigen Magenübcln ist. Selbst bei chronischen und hartnäckigen Fällen von Hautkrankheiten, bei Grind n. s. w. ist c5 das anerkannte, von Aerzten vcrordnete Heilmittel. Auch auf das Blut, die Leber, den Ma. pen, die Nieren und die Milz übt das Karlsbader Sprudelsalz seine machtige aber naturgemäße Wirkung. Beim Gebrauch des Karlsbader SprudelsalzeS empfinden Sie die nämliche günstige Wirkung, die nämliche Kur, das gleiche Gefühl der Erleichterung und Entlastung Ihrer ganzen Körperkonstitution, alö ob Sie die Kur in Karlsbad selbst ge. brauchen. Man hüte sich aber vor den vielen Imitationen, die unter dem Namcn verbessertest ("improYed") oder künstlichesKarlsbader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von Eeidlitzpulvcr und gewöhnlichem Glaubersalz, die von gewissenlosen Händlern deö größeren Profits wegen, den sie ab werfen, verkauft werden. Man bestehe darauf, daö ächte, importirte, natürliche Karlsbader Spro dclsalz zn erhalten. Dasselbe ist auS dem W :sscr der Sprudclquclle in Karls bad abgedampft und trägt das Karlsbader Stadtsiegel und den Namens ;ug der EiSner & Mendelson Co., AI leinige Agenten, New tyoxt," aus jeder Flasche. Feine alte Weine finden Sie in bester Auswahl und jeder Sorte bei k2J o?d tin IW Weinkeller: No. 33 Süd Delaware Str. Villigste preise. tXJ Freie, prompte Abliefttung nac; am StadttheUen. Televbon 1069. Ein Günstiges ititll n-i-rm t kv" ivn immmm Ein alter, erfahrener Arzt, der sich von activer Praxis zurückgezogen, erbietet sich allen denjenigen, welche an Nervenschwäche. Verlaft von Kraft und Energie, Muthlosigkcit. 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Mit de 18. Jahre tesuchte ich da Kollegium, litt cn Eatarrb. teern Specialist 'agte. wo ich dafür bebanoelt wurde. Konnt icht studiren. mnn Eeöirn ver wirrte sich, welche mich sehr unglücklich machte, also auch rneine Freunde, weil ich nicht dieselben Vergnügen mitmachen konnte, dazu war ich auch der inta Sohn und mein Eltern thaten Eroße von mir hoffen. Mein Eatarrlz war in fZabel, mein Leiden entstammt von Telbftd eckuna und andern L a st r n. trink. Van Btlt. als auch von Blutvergiftung. Ich rzZhlle meinem Vater alle, r schickte mich nach Bart zur Behandlung. Tie Professoren 6nu$ teu Mercury. welche Nheumattmu er, (eugte. An den heißen Quellen. Aachen. Deutsch and. erschien di Srankdeit wieder, ich verlor mein Haar. Veschmüre zeigten sich am M u n d und Leinen, am S Srver Veulen und im Gesicht kupferfarbig Flecken, kurz, ich war in total Wrack. Bater kam und nahm mich zu 3 derüh raten Aerzten B erlin: diese weiger ten sich jedoch mich zu behandeln und sagten, wegen Unbedachlsamkeit sei für mich kein Rettung mehr. Tt B r m i f l u n g bracht meinem Bater tn in acht graue Haar. Sein Lohn war hoffnungilo Verloren, ine verfault Mass von Beulen. Nach New York zurückgekehrt, begegneten wir Prof. La Ban Jarin. inen gelehrten Franzosen, welcher sagte, e gäbe Einen, der mich kunren könnte: sein Echmiegersokin. Vanier. sei vor 1Z Jahren zurück an aeblich mit Quecksilber von Prof. Ricord curirt wor l den. aber leöte Jahr sei e von Neuem auZgebro chen und däkt ihm beinah di Zuna zerfressen. Prof Touglak äc and wollten ihm die Zunge aui schneiden, aber dieser rzt heilt ihn. ohn diese? z thun, er sei berühmt, gelehrt und ehr Sem Name sei Dr. . ?. Tbeel. IZ1.7 vrch Strafte Vhiladelphka.. Ich erinnert mich seinen dessen öfter beim Nub5allviel gesehen zu habe und s? bewog ich Baier, mich zu thin zu neh nun. Dr. Tbeel untersucht Mich gründlich. Sensu tNtinen Urin und Blut, (ir sagt: Bleib bei mir und du wirst aebiile werben, worauf me,n Vater er roiederte: Tocror. Cl machen au mir inen glückli eön B!n uttS retten meine Frau vor einem f r ü hen Grabe. . lir. der gutder;tae nnd edle Tdeel, der cfin sein,; gleichen steht, keilte mich, den innigen Eobn. Junge Mönner. nehmt meine ttarnunz und gedt ZU Dr. ?nt für redandliing. Er wird Euch farnen. sMtrci'rer i:t ??en: yrt vor dm riedensricdter 2. V. L l l a n d. ITHE WM. WWW rrtp4 ccordlng to tu formal or i Dr. Wm. A. HA3OI0ND, In bla Uborroi7 X fTva!ilo;toii. V. C CEREBRINE. from the traln. for dli ew of the brin nd nerTom iTstem. I nEuii.i.inK, rrom th spinal cora.rorl CARDIXE, xrora tn beiit, for diKueai i Of the hert. ais or tn cora. (i.ocomoior-Aximia. eic.) ' TESTI.XE, from the teste, for dlseues of I the teste. Atropt7 of the orgia. Imiyotcac7t etc.) , ' O VARrXE, from tb ovarlei, for dljeuea , mJSCt7i.XXE.th7ro:ine.ete. Dose, Ffre Drops. 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Glück von Tcnnexton. Roman von A. von Per fall. (Fortsetzung.) 5o suche sie, Du wärst doch jedt alt ffenug " Die Senne Mon Fräulein Ellen zu machen, meinst Du," vollendete daS Mädchm, ich habe keine Lust dazu." So suche doch Ellen, wenn Papa eZ verlangt," sagte Anne. Ich suche sie ja. Mamachen, beunruhige Dich deshalb nicht von neuem; sie ist nicht weit, wir werden sie gleich finden, Richard und ich." Muß denn Richard dabei sein? Ich finde das sehr unpassend Julie ist kein Kind mehr," bemerkte Braddon. Aber Richard, ein junger Gentleman!" entgegnete scharf Anne. Julchen küßte die Mutter innig für diese Worte und eilte davon, um ihre Schwester Ellen aufzusuchen. Braddon genas rascher, alZ er gehofft hatte, von seinem seelischen Leiden, daö ihn nach dem Untergänge der Mispel" in beängstigender Weise ergriffen, an der Seite seines geliebten, jetzt im Sonnenschein des Glückes von Tag zu Tage voller erblühenden Weibes. Durch Dearborn tn eine Stellung versetzt, wie er sie in seinen kühnsten Träumen nie erhoffen konnte, fand er bald ein System, die lästige, vorwurfZvolle Stimme seines Gewissens zum Schweigen zu bringen; das Glück macht darin erfinderisch. Anne hatte anfangs starke Bedenken, sie wollte ein Jahr wenigstens warten mit der Heirath, eine Rettung ihres Mannes schien ihr trotz aller UnWahrscheinlichkeit doch nicht unmöglich, sie befand sich in einem qualvollen Dilemma. AIS Gattin und Mutter mußte sie diese Hossnung he gen, als Weib fürchtete sie zu ihrem eigenen Entsetzen, trotz eines innigen Mitleides mit dem Unglücklichen, ihre Erfüllung. Jetzt, wo sie in eine ehrenhafte Zukunft blickte, dachte sie mit unverhohlenem Grauen an die Möglichkeit, den einmal angetretenen Pfad der Schmach, des Verbrechens von neuem wandeln zu müssen. In dieser Stimmung war es Vraddon ein Leichtes, dem Weibe in ihr zum Siege zu verhelfen und ihre Einwilliguna zur Ehe zu gewinnen, welche kurz nach ihrer Ankunft in Tennezton vollzogen wurde. Nachdem er diese gefährlichen Hindernisse genommen, die feinem Glück im Wege standen, war er um so peinlicher überrascht, zuletzt vor einem zu stehen, welches wenigstens den Vollgenuß seiner heiß erkämpften Errungenschaft beeinträchtigen follte dieses unerwartete Hinderniß war Julchen! Die Scheu und sonderbare Abneigung, welche das Kind bereits auf dem Schiffe gegen ihn zeigte, nahm trotz seines aufrichtigen Bestrebens, das Kmd für sich zu gewinnen, immer mehr zu. Sie hatte Blicke für ihn, die ihm ein schreckliches Räthsel waren, sie wußte wie mit versteckter, boshafter Absicht ihn und Anne durch eine kurze Bemerkung, durch ein Wort, welches an ihren Vater erinnerte, auS dem glücklichsten Beisammensein aufzuschrecken. Seinem strengen Verbot, den Vater nicht mehr vor der Mutter zu erwähnen, leistete sie zwar Folge, aber dann war es, als ob sein Name oft auf ihrer Kinderstirne aeschrieben stände, aus ihren vorwurfsvollen Augen leuchtete, wenn sie beide bei Zärtlichkeiten überraschte, die zu verbe:gn sie keinen Grund hatten. Um so inniger hing Julchen an der Mutter, welche vergeblich in ihrem Kinde die Liebe zu ihrem Lebensretter zu wecken versuchte. Was war der Grund dieser ausfallenden Abneigung?! Der Vorgang im Boote konnte von dem Kinde nicht beobachtet werden. Die Abneigung war also instinktiv. Aber gerade dieser Instinkt beunruhigte ihn, indem er wohl wußte, daß er die Eigenschaft besitzt, gerechter, untrüglicher zu sein als die Vernunft selbst. In diesem Kindesantlitz stand sein Urtheil mit unauslöschlichen Zügen, dagegen waren alle seine Vernunftgründe und Ausreden leere Spreu. Die Folge davon war, daß sich auch bei ihm ein gehässiges Gefühl ausbildete gegen diesen Störenfried, welches sich nicht verleugnen ließ. Als Anne ein Jahr nach der Vermählung ihm ein Mädchen, Ellen, schenkte, konnte er auf die Liebe Julchens leicht verzichten. welche er überhaupt nur der Mutter wegen so schwer vermißte und suchte. Im Grunde genommen sah er ja in ihr immer wieder, so wenig sie ihm auch äußerlich glich man konnte sie sogar infolge ihres Schwarzhaares und ihres brünetten Hautfarbe viel eher für Braddons natürliche Tochter halten die Tochter des ihm verhaßten Mannes, der immer wieder aufstieg aus seinem nassen Grabe, um ihn zu beunruhigen. nrcyen rouroe von Jahr zu Jahr schöner, ein reizendes Geschöpf, das mußte er selbst bekennen, kein außerlicher, kein innerlicher Zug erinnerte an den verkommenen Vater. Sie war der Liebling aller, Mister Dearborn liebte sie wie seinen einzigen Sohn Richard, seine kleine Genossin im Boote, ja er machte oft Braddon gegenüber Aeußerungen, die auf einen geheimen Wunsch, aus Richard und Julchen möge einst ein Paar werden, durchblicken ließ. Die Tochter des Betrügers einst die Herrin von Tenuexton, von Millionen, und Ellen, sein Kind, das Aschenbrödel! Ein jäher Zorn stieg in ihm auf, wenn ihm der Gedanke kam. Auch Anne schien mit Dearborn im Einverständniß zu handeln. dem Kind dieses Robert, dem sie nichts zu danken batte wie Schmach und Unglück, Ellen, sein eigenes Kind, i hintanzusetzen. Wenn er daS erleben müßte, seine prmellen womMliaz' .die Dienerin

dieses Mädchens! Es war aus mtt seinem Glück, seiner Ruhe, überall sah er Listen, Ränke, Verschwörungen zu Gunsten Julchens! Niemand kümmerte sich um die sanfte kleine Ellen, die er über alles liebte! War sie nicht würdi-

p.er, einst die Herrin von Tennezton zu werden, als das Kind eines Diebes? ; S war allerdings erst acht Jahre, Richard achtzehn, doch wäre kein Hinderniß, wenn dieser frühreise Wildling Julie nicht wäre, die ihn kaum zum Mann wird werden lassen, bevor sie ihn zu ihrem Gatten macht. Der Haß machte ihn ungerecht, verblendete ihn, er sah in dem ahnungslosen, übermüthigen Kinde bald eine berechnende Kokette. Was ihn am meisten empörte, er glaubte die Mutter damit einverstanden, welche dieses ihr Wesen noch förderte, um den jungen Mann frühzeitig zu umgarnen, lange bevor Ellen in Betracht kommen konnte. Dieser geheime Verdacht störte das eheliche Verhältniß, es kränkelte und infolge dessen brachen die alten, schlecht vernarbten Wunden, die ihm von Anfang anhafteten, wieder auf. Die Erzählung Txarborns klarte Anne plötzlich auf. Der dunkle Verdacht, der damals auf der Insel Langley in ihr aufstieg, gegen den sie sich sträubte, den die Liebe zu Braddon erstickte, nahm jetzt festere Formen an. Er konnte ihren Gatten retten, aber er wollte nicht.von diesemStandpunkte blickte sie m einen furchtbarenAbgrund, aus welchem wie aus einer Hölle der Grund emporbrod:lte, warum er nicht wollte. Und während sie noch bebend da hinabblickte, rief ihr eine Stimme zu er wird vielleicht kommen und sich Jhnen vorstellen und aus dem wüsten Brodel, in den sie starrte, hob sich Robert, mit den aufgedunsenen Zügen, dem gläsernen Blick eines Ertrunkenen, der drohend auf ihr ruhte, dann fchrie sie auf vor Entsetzen und die Sinne schwanden ihr. Die unbedachten, zufälligen Worte wurden ihr zur Weissagung er kommt! wenn auch Jahre vergehen, er kommt dennoch! hallt in ihr das grauenvolle Echo. Sie machte kem Licht, als sie zetzt in ihr Zimmer traten; das Mondllcht, das zum offenen Fenster hereindrang, ließ sie beide noch bleicher erscheinen. Anne lehnte sprachlos am Kamin, während Thomas, die Hände am Rücken, auf und ab schritt und so seine gewaltige seelische Erregung m das Gleichgewicht zu bringen suchte. Du hattest Mir nichts verheuimchen sollen!" begann Anne plötzlich mit voller Ruhe, nur dadurch gewann es für mich eine verhängnißvolle Bedeutung." Die letzten Worte sprach sie nur flüsternd, als fürchte sie sich selbst davor. Braddon blieb vor ihr stehen. Hältst Du mich eines Mordes fähig?" Anne fuhr schaudernd zusammen und bedeckte ihr Antlitz mit den Händen. Nun ja, reden wir offen, das ist doch die verhängnißvolle Bedeutung. von der Du sprichst. So antWorte, hältst Du mich eines Mordes fähig?" Anne siel aus die Knie vor ihm, ergriff ftine Hand und benetzte sie mit Küssen und Thränen. Thomas, verzeih!" flehte sie. Du weißt nicht, was ich leide. Klarheit, ich beschwöre Dich darum, was weißt Du von dem Todte Roberts?" Sie schien ihm in diesem Augenblick mehr nach einer beweiskräftigen Nachricht über seinen Tod als nach einer sie beruhigenden Erklärung über die begleitenden Umstände zu dürsten. Dieselbe ihr zu geben war jedoch gefährlich, er fürchtete, sich in Widersprüche zu verwickeln. Nichts, als was ich von Dearborn darüber weiß." Das ist alles?'' fragte Anne in einem Tone, aus dem eine gewisse Enttäuschung klang, über die er sich im Innern freute. O, ich weiß, was Du wünschest," flüsterte er, sie umfassend. Die Kunde, daß er in meinen Armen gestarben ist, daß ich den todten Robert gesehen." Grausame? Mann sagte sie, ihr Antlitz an seiner Brust bergend, im qualvollen Widerspruch der Gefühle. Ein wilde Liebe zu dem im Leide doppelt verführerischen Weibe, wilder Haß gegen den unsterblichen Todten fiel ihn an. Sei ehrlich gegen Dich selbst, eine Qual nur erfüllt Dich die Ungewißheit. Die Kunde, daß ich ihn ermordet, würde Dich weniger entsetzen als die Kunde, daß er lebt." Seine Finger krallten sich in . ihre Schultern, sein dunkles Auge loderte dicht vor ihr, jeder Zug seines Antlitzes war zum Reißen gespannt. Antworte. Anne, ist es nicht so? Horch in Dein Inneres! Es lag etwas Dämonisches, Zwinsendes in der Frage,, sie wühlte ihr Innerstes auf und spottete jeder Lüge, jeder Heuchelei. Sie beantwortete sie nicht, von Entsetzen erfüllt über den Abgrund, in den sie blickte. Ein verzehrender Kuß brannte aus ihren Lippen. Er mbelte über ihr Schweigen, es war ihm, als habe er sie jetzt von neuem errungen; jetzt fürchtete er ihn nicht mehr, diesen Robert todt oder le bendig! Auf der Veranda brachen lärmend die Gaste auf, Equipagen fuhren ab, Reitpferde trippelten auf dem' Kies, das heitere Lachen Dearborns tönte bis herauf; von der Ebene her tonte brausen und Pochen der Arbeit, leuch ieten die Hochöfen durch die Mond nacht. . Gute Nacht, lieber Richard Gute Nacht, Julchen, also morgen früh, nach Sankt Heien!" klang eZ herauf. ' Braddon erwachte au3 dem TaumeZ, der ihn umsing, als umarmte 5 zunj erstenmale die . fchone Anne. Julchen!" Er lprach.es bitten Lur

unervtttltcyen Wirklichkeit erwacht aus einem Traume. Anne verstand ihn. Sein Kind," fügte er vorwurfsvoll bei, das Du mehr liebst als Ellen."

Das ist nicht wahr, Thomas, ich bin beider Mutter," vertheidigte sich Anne. Und doch willst Du. daß sie einst die Herrin wird von Tennexton." Wenn Richard sie liebt Ellen ist noch ein Kind." Gleichviel! Sie darf es nicht werden, es wäre ein Betrug an Dearborn, meinem Wohlthäter." Den auch ich nicht wollte, er soll alles erfahren, wenn es so weit ist. Er wird das unschuldige Kind nicht für das Vergehen des Vaters büßen lassen; er liebt Julchen." Braddon erschrak, er hatte daran sehr oft gedacht, wenn ihn der Unmuth erfaßte, aber jedesmal schämte er sich dieses geplanten Verrathes. der ja auch seine Frau streifte, und jetzt sprach sie elbst davon und entwand ihm so die erbärmliche Waffe. Schicke sie fort, sie soll die Welt kennen lernen, sich ausbilden; ich will hr die schönste Zukunft sichern, nur asse mir freies Feld mit Ellen. Richard ist ein Knabe, veränderlich, jedem Eindruck zugänglich. Ellen wird ein chones Madchen, warum wäre das unmöglich?" Anne war in einer schlimmer Lage, sie konnte sich selbst keine Rechenschaft aeben, aber sie bing mehr an Julchen als an Ellen. Der Gedanke, sie als Herrin von Tennezton zu sehen, war n ihr schon völlig ausgerelft und ihr höchstes Glück. Andererseits begriff ie den Wunsch ihres Gatten m Bezug auf Ellen, so unwahrscheinlich die Erullung desselben bei der Altersverschiedenheit Richards und ihrer Tochter oar. Sie hatte sich in dieser Stunde zu sehr ii? seine Hand gegeben. Sie soll fort, sagte sie fest entchlossen, ich will Dir beweisen, daß Du mir unrecht geihzn." Braddon sah m diesem Zugestandnisse zu dieser Stunde seinen völligen Sieg, es war ihm, als habe er Anne von neuem erworben. Noch nie fühlte er sich so frei, so entlastet, seit er auf Tennexton war. (Fortsetzung folgt.) OemeltMühlgeS. Enthaarungsmittel. Zur Beseitigung unliebsamer Härchen an Stellen, wo man sie nicht haben will, ist man entweder aus die Scheere oder auf eins der chemischen Enthaarungsmittel angewiesen. Das Ausziehen der Haare kann umgangen werden, wenn auf die betreffenden Stellen wöchentlich drei Mal eine auf Leinwand aufgestrichene Paste aus 5 Theilen Resorcin, 25 Theilen Paraffinsalbe und je 12 Theilen Zinkoxyd und Reismehl aufgelegt wird. Schon nach kurzer Zeit stoßen sich mit der kranken Oberhaut auch die erkrankten Haare ab. Conservirung der Farben in der Wäsche. Essig sogleich zur Waschbrühe gegeben, erhalt blaßrothe und grune.zum letzten Wasser gegeben, stellt es veränderte hochrothe Farben wieder her. Soda erhalt purpurroth und bleiblau; reine Potasche erhält und bessert schwarz auf reiner Wolle. Ist Farbe durch Saucen verändert, so stellt Salmiakgeist, mit 12 Theilen Wasser verdünnt, sie wieder her; ist sie durch Alkalien verändert, so stellt Essig sie wieder her. Herstellung von Hefe. Man koche zwei Unzen vom besten Hopfen in einer Gallone Wasser eine halbe Stunde lang, seihe durch und löse in der Flüssigkeit zwei Unzen Salz und ein halbes Pfund Zucker. Wenn diese Mischung bis zur Milchwärme abgekühlt ist, rührt man ein Pfund gesiebtes Mehl erst mit einem Theile dieser Flüssigkeit glatt und rührt dann den Rest dazu. Nun setzt man daZ Ganze zwei volle Tage lang in die Nähe eines warmen OfenZ (was bej heißem Wetter nicht nothig ist), am dritten Tage mischt man drei Pfund gekochte und ganz fein zerstampfte Kartotseln ebenso sorgsam wie das Mehl darunter. Am nächsten Tage zeigt sich dann ein dunkler, schwerer Schaum auf der Oberflache. Das Ganze wird nun gehörig durcheinander gerührt und durch ein Sieb oder einen Durchschlag geseiht, -in einen Stein krug oder in ein anderes passendes Ge fäß gegossen, gut verkorkt und verbun den und im kühlen-Keller verwahrt. Diese Hefe hält sich nun Monate lang im Keller; ehe man davon Gebrauch macht, schüttele man das ganze gut aus. ' Gegen Zahnschmerz und geschwollene Backen. Sobald man etwas Schmerz verspürt.reibe und drücke man mit dem Finger daS Zahnfleisch von oben nach unten (ableitende Mas sage), auch , streiche man hen Hals an. den Seiten abwärts. Ebenso verfährt, man bei geschwollenen Backen; ist bej diesem, die Geschwulst schon zusam. mengkZogen, so nehme man kalteä Wasser (ca. 50 Grad) in den Mund. biege sich zurück und, lasse es so lange dann, bis eö warm wird. Diese Spülung wiede?hoie man, vlö das Ge schwür sich öffnet. Hautgout deö Fleisches ist oft nicht zu verhüten und kommt bei Wildpret bekanntlich auch mitten im Winter vor. Ein einfaches Mittel, den unangenehmen Geruch zu entfer nen, besitzen wir im gewöhnlichen Ka millenthee. Bei auch stark anaeaanae nem Wild wirkt Abbrühen mit heißem Kamillenthee ganz vorzüglich und macyl das Fleisch .geruchlos. Eine Färbung kann nicht stattfinden, ebensowenig eine Geschmackveranderung, da man den Kamillenthee mithin wenig Wasser abspült. Ge.ge.n die. ffnvche.nweiche c..: 1 ....? r-'j r . cxrotincn. häufig oemerkt man bei junaen Schweinen. , daß ihnen . die Füße aufgerieben werden

Demokratisches Ticket. Für den Congreß: William D. Bynum.. Für StaatS-Sekretär:

William R. Wycrö. Für Staats -Auditor: Joseph T. Fanning. Für StaatSkSchatzmeister : Morgan Ehandlcr. Für General-Anwalt: Francls M. Grifflth. Für Cler! deö Supreme-Gerichts : Charles W. Welman. Für Superintendent des öffentlichen Unter nchtö : Charles W. ThrmaS. Für Chef des Jndiana Statistischen Bureaus : AlickFulton. Für StaatsGeologe : Eli T. I. Jordan. Für Richter des Supreme-Gerichts: 1. Distrikt George L. Neinhard. 4. Distrikt-Joseph S. Daileh. - County-Ticket : Für Clerk: ChaS. Maguire. Für Auditor : VndoruS. M. Johnson. Für Schatzmeister : Ero. H. MeCaölin. Für Recorder : Mart. Anderson. Für Sheriff: LeonidaS H. McClella. Für Richter der Criminal-Gerichts: FranciS I. Reinhard. Für Staatsanwalt: John I. Rochford. Für Richter der Superior-Gerichte : Ns. 1-MillardF. C05. Ns. 2. James W. Harper. No. 3. Plinv W. Banholomew. Für Countv'Commissäre: 1. Distrikt. Edward W. Little. 3. Dlstrikl: Wm. Voatwright. Für Coroner: Joseph W. VateS. Für Surveyor: Paul Julian. Für Repräsentanten zur Staats-Legik la'ur: Thomas. L. Sullivan. Alexander C. Ayreö. I. M. Paver. Iay O. Shultz. Walter V. Bassett. Henry Harmon. Township-Ticket : FürTrustee: ChaS. H. Stuckmeyer. Für Assessor: John W. McDonald, Für Friedensrichter : Luke Walpole, Indianapolis. Milton H. Daniels, Center Township. Earl Habich, Center rrmnship. Kewton H. McDavielS, Center Tshp. Oliver W. Allen, West Indianapolis. ThoS. W. McKee, Brightwood. FürConstabler: IameS KerrinS,JntianapoliS. ChaS. SorterS, Center Township. ChaS. Whitsell. Center Township. Wm. Millard, Center Township. Jacob L. Mabee, West Indianapolis. Ed. Rewhousk, Brightwovd. und Ire sich krummen. Die Thiere magern rasch ab. Es ist dies die sogenannte englische Krankheit oder Knochen weiche. Den Thieren muß mehr Knochensubstanz beigebracht werden, daher empfiehlt sich eine Gabe von Futterknochenmehl (ca. 23 Theelöffel tag lich) unter das Futter. Die Fütterung muh natürlich kräftig sein, man gebe geschrotene Frucht. 'Mehl und Milch etc.; Reinlichkeit im Stall und häufige Bewegung im Freien sind fhr forderlich, sowohl daß die Krankheit nicht zum Ausbruch kommt, wie für eine beschleunigte Heilung. Alte verdorbene Fässer erheischen, wenn man sie nicht lieber verbrennen will, eine grundliche Cur. Gewöhnlich besteht das Uebel m einem starken Modergeruche, und dieser entsteht sehr leicht, selbst in guten Fässern, wenn sie z, B. nach dem Ausleeren unverspunt liegen geblieben sind. Solche verschimmelte und vermoderte Fasser müssen sehr sorgfältig gereinigt werden, wenn sie ohne Schaden wieder zum Wemelnsullen verwendet werden sollen. Dazu werden nun verschiedene Mittel empfohlen; wichtig ist aber vor Allem, daß man kein heißes Wasser hineinbringt, bevor der Schimmel möglichst gut mit einer Bürste entfernt wurde; denn durch das Uebergießen des Schimmels mit heißem Wasser entstehen riechende und schmeckende Stoffe, welche in das Holz eindringen und dann nur sehr schwer zu entfernen sind. Bor Allem ist also die innere Wand eines geschimmelten Fasses mit einer Bürste und mit kaltem Wasser sorgfältig zu reinigen. Nun gießt man englische Schwefelsäure, mit 2 bis 5 Theilen Wasser verdünnt, in das Faß und zwar so viel, da$ beim lang samen Umrollen desselben alle Stellen im Innern allmalig von der Saure durchdrungen werden; dies kann man. wenn nöthig, wiederholen. Nach 24 Stunden spult man dann Mit kochendem Wasser aus, scheuert nochmals mit dünner Sodalösung und spült zuletzt wiederholt mit reinem Wasser und mackt das ffaü dann weinarün. 0HrrU$j. Wien. Die Gemahlin des bayeri schenLegationsrathö Grafen Montge las.welche sich gegenwärtig in Deinzen dorf nächst Äellerndorf aum Landauf enthalte befindet, wurde, wie man von dort berichtet, don einem schweren Unfälle betrossen. Während cto?iSp' Herfahrt scheuten die. vor ihren Wagen gespanl.en Pferde uny gingen durch Gräfin Montaelas. die sick durck Abspringen retten wollte, stürzte aus dem Waaen und fiel so unalücklicb. dan sie sich einen Arm brach. Ferdinand Mautner-Markhof spendete 20.000 Gulden für Versuche mit Behrings Heilserum gegen Diphtherit.! i.m ronprinz Nudo..Spi.te. . .

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, deS großartigen Unternehmens, welche eS behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Weltausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver fügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Eolumbische Au-iellimg in Wort und Tild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und iürng so zu behandeln, daß es den ungetheilten Beifall des Publikums finden mußte, i' r c.-s Beste und Vorzug, lichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Statten stellte, konnte einen derartigen Erfolg .erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß daö unsern Lesern offerirte Prachtwerk

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jedes andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein Ehromo. Nur in Folge besonders günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab ihnen der Eontrakt mit der WeltausstellungS-Vehörde das ausschließliche Recht, die offiziellen Photographien daS Höchste, was bis jetzt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist, und deren Zahl sich auf über 15,000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch künstlerischem Verständniß hergestellt, daß jede Jllu.'ation ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Portfolios zc., der Fall ist, nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente deS großen Unternehmens von den Vorbercitungsarbeiten bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülfe der Illustrationen ein außerordentlich anschaulichcs Bild dieser größten aller Ausstellungen des Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles Schcn5wcrthcn liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plaisance allein mehrere Hefte gewidmet sind. Es ist selbstverständlich, daß Truck und Papier, die mechanische Ausstattung des Werke?, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist, was für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Format deö Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Eolumbische Weltausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein blci bendeö Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

Bas gelammle

1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. 3. BerwalwngS und Fischerei.GebSude. 4. Gartenbau und Bergbau-Gebäude. 5. TransportationS und Frauen-Gebüude. 6. Elektrizität? u. Landwirthschasts-Gebäude. 7. Industrie.Palast. 8. Maschinenhalle und Kunsthalle. S. Einweihung der Ausstellung. 10. Bundesgebäude mit Nebenbauten (Colon naden, Peristyle .). 11. Arena für Vieh'AuSstellung, Bahnhöfe zc.

Jede Woche erscheint ein neues Heft. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Ossice bezogen werden und zwar zu dem Preise von 13 Cents per Dkft, der 7 Hefte für $1.00.

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12. Forstwesen, Milchereigebäude, Antropologie. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 16. Das deutsche HauS und Krupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten, Wasserwege, Wiking - Schiff, Whaleback.Tampfer u. s. w. 21. DaS deutsche Dorf und AltWien. 2227. Die Midway Plaisance. 23. Organisation unfr Classifizirung der 5".? stellungs-Objekte. 2936. Jnnen'Ansichten von Gebäuden und vc schreibung von AuSstellungSobjettcn.

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