Indiana Tribüne, Volume 18, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1894 — Page 3

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TaS Geheimniß meiner Stärke ist vollkommene Vcrdanim.q. Ich gcbranchc den achten Johann Hoff'schen Malzeprakt und sind?, daß rr mir sehr viel zur gesunden Verdauung und Assimilirung der Nahrung hilft." (üC) Eugen Sandow. Seid auf der Hut vor NachaKmungm. Der ächte Extrakt tragt den Namenszug von auf der Etikette am ZvlascheuhalS. EiSner & M e n d e l s o n Co., Alleinige Agenten, New Jork. Feine alte Weine finden Sie in bester Auswahl und jeder Sorte bei !gZt Tb? XiSJDSSm Wein-Keller: No. 33 Süd Delaware Str. Billigsts Preise. gjS Freie, promvte Ablieserunz nac5 allen Ltadtttzeilkn. ?elevbon 1G60. Zur Erinnerung ! Meinen Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Ccke Ghio und Nob.le Straße, krernsnnnen habe, und mich bemühen tettfce dieselbe zu einem angenehmen Samm:lplatz 1 Deutschen zu gestal:en. Veste SetränZk und Starren ?e Zu zahlreichem Bewcöe ladet ein GotjiZed Lenkkardl, i5cke Oöio und NcdZ- Straße. EiS! Eis! Eis! Wir devützen da Soupon,Tyk!em für Ablief erung von lii3 an ur.'ere Sunden. Kaufen Sie Ihre öouponS. bevor daS Ei geliefert wird. Da mir einen guten orrah von Ei bestven, so find wir in der Lage zu fslgende Preisen zu verkaufen: 100 bis 200 Pkd in einer Lieferung S5c perllXZPfd 200 DU lix v'O tn einer uicrcrung s'-c pet 1000 biS 200 Pfd in einer Lieferung 17c , iooo uuö mekr in einer Lieferung 15c . CJJLtty U25 CD-, Office : No. 223 West WalnutKr. Tll. 1C93. Theodore Stein, Nachfolger von W. E. Andrrfoa. Abstrakte von Vesihtiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. 5lo. 86 OS Market Strße. Jndicinsvrli?. Ind K F. Theel, v !! xi'(') 5!r., Vl-i,ade!pbka, Pa. :T. c , 3rr.iaiifi in AmerU der Heilen für.;. .:.:.;! it.i;t tu dcilitrnifttcn trjtt alle? tä.u:-1:, : .r.-.t- 3?r. ItKfl ijt itt n,ig rzt --r iir ai cm Mtdiiluljchen -chuien (die 2Ilte, feit sie und ic nuserwayll) nuctrtt i jtiur BcyaNdluna verbindet. Er deilt C?vH Z. iM&cure, 3,"twfc und Hiilvrn. ?chten uilv He folgen der S:ldftdeii,?kuA ,;nd clm tt Aus, lweis-! tei reitwotfcticn cUx vnver beichteten. uSflüsse. Vkkngürunyen etc , die ni so erirociftlt ftnb. Kommt oder schrobt Svrei'inmten Körper s bis 3 Ubr. bend, k diS S UHr. NitlHo4 und Samitrtfl 6 hi . UHk IbeiisS. etnataa ti 3 Udr. (5ill armer aber ehrlicher Jüngling. ftücfScfre litt ich an Blutverzistun mit all den schrecklichen olgen : lieft Mich von Landärzten und SpetiaListen dehanvl, die Mich mit Mercury und Sov:e ei Potai anfüllten, bis ich wie in lbend4 Gerivpe auSsaY. älletn Aorper war mttAuischlag und Vettlenbedesit. ich hatt, wei..Strictur Harnröhren. verenaerrun.V und U't an den Folgender Seldftd. eckg u hc.t U Hoffnung, semal, kurrirt ,u Paa n " werden aufgeaeden. tnJreund L. Burw? aad mtrkjSU um Dr. Tbeel, 1211 rch Ltr . di. lade.vbta. a. in tonsultiren. der, du und diel Lnder kurirt ffS bette. Dr. T5e! war der ei . r jig ki der mkb grümdlich v-r;:i, untersuchte und sagte: ..Ja, s . St find erbärmlich Dugerichtet, Z.V- da Llimmfte. ba ich tn Wo. aN gesehen bao, aoer befolgen S meinen caty no cv nerr mitS,::kSLilskurriren". Ich sagte. Dr, Theel. ich bin in armer erttqer zun?e. ur . . s.M kl.i.lk.. L . . '" mlltelt ieute dZdln baar. 14H4(, V'TVI fcCIltVCI. fct ib,ls iSrrmuib beweisen. beiahlen btahlunzi eis Ich fühlte mich toi tttugtbottn nach htm ersttnVonat der BeSandlunc. n einen, Jahr war lch asnilurut und HZltt So Piund zugenomme. e einziges ebkt ist. Hott möchte alle reiche und rn,e Sirddi D. KeelHusühren. Er ist dr groSarttgKe. beste -nd stber,ksfle n, , st und treu iu seinem Beruf, i odlbäter der ä':es.'deit. der skr 2kds thu wde, waer,uritrrsl. Emmet tot.IT, ticiiet 6i H. CT. Deei!, U. P. HarrUiurz. .VvWft'VV'' ITHE ,l!l!,iiL EXTn&CTS TMaMi uinrrilnff trt th0 fOrmnlS OT Dr. Wir. A. HA3IM0XD, Ia Bis Uboratory at WMbln(ton, mm. v. CEBEBBIMEi from the brtln, for dUmih nf th hrln init it.nnm Tltem. i HEDCLLINi; fromtneipinai cora.ior, dUAe of the eord. Locomotor-Axtla, etc.) l CARDIXE, irom tho beart, ior dleei ,Ofthehprt. ' TESTIXE. from the testet, ror auesjet or , i th realem. (AtropbT of the onnuu. IiapoteacT. , , eic. i OTABrXE, from lie OTtnes, ror aueu , ,ci?n OTarle. . . MCSCL'i-lxE.tliyTodlne.etc. ' Dos, FWe Drops. Prlce (2 drachms), $2.60. ( i The t)hTiIolor1el effects vrodaced br m insrle ciom of Cr1rlii Are accelemlon ' I of the palse wlth feelln? of fnllneM and dld-, tentlon la the head. exhllaratloa of dplrlt,' 'lncreaaed nrlnary eicretlon, anfrmentatloa ( l ox wo expaiaiTe lorce oi ine uuuucr mau eruiaiiie aeuon or ine lniemiinea, incrtm i mnmcaütr trnartta and endnrance. In-. creaaed power of vlalon In elderly people,' ) aii( lacreasfd appetlte and dl?eiUTe power. . Where local drnnrttu are not iuppllcd 'wlth the Bammond Anlmal Extracu they wllll i be mailed, toirether wlth all exlttlng Utrature oa th aabject, on recelpt of prlce, by I tue coimii cnehicil co WaMlxlartBL, 1. C '

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Gluck von Tennexton. Roman von A. von P e r f a l l. (Fortsetzung.) Mein Gefährte vollendeie den Gai nicht. Doch wie soll ich Ihnen das schildern, weiß ich doch selbst kaum, wie es zuging. Denken Sie sich, diese Wand da vor uns spaltet sich plötzlich unter Donnergetöse, Balken krachen und irgend ein unbegreifliches schwarzes Etwas schiebt sich quer an unS vorbei, so war es ungefähr. In demselben Augenblick dringt auch schon das Wasser herein, dann kann ich mich nur noch daran erinnern, das) ich gehoben, zwischen harten Gegenständen umhergeschleudert, gestoßen, gequetscht wurde und mich im freien Wasser, von einem wüsten Lärm, Feuer, allen möglichen cn mich stoßenden, über mich stürzenden Dingen umgeben befand. Instinktiv griff ich nach etwas, es war wohl eine Segelstange; dann ging es eine Zeit lang hinauf, hinab, bald aus dem Wasser, bald hinunter, ringend, schnaubend, ohne klare Gedanken, ja ich glaube sogar ohne Todesangst. Ich sah nichts als den Gischt der Wogen um mich her und hörte nichts mehr als ihr Rauschen. Plötzlich neigte sich die Stange vornüber unter einer Last, bald wäre sie meinen Händen entgangen, ein schwarzer Klumpen hing sich daran, es war ein Unglücksgefährte. Er schrie und schnappte nach Luft; ich empfand eine derartige Freude, daß ich die neue Gefahr ganz vergaß und ihm zurief, er solle mehr in die Mitte rücken, um die Balance wieder herzu stellen. .Gott! Mein Gott!" stammelte er immerfort, folgte aber meiner Wei sung, so daß wir dicht zusammen kamen und uns gegenseitig berührten. In dem Augenblick ertönte e!n mächtiges Gurgeln und Tosen, em riesiger. dämonischer Schrei, den lch nie vergessen werde, dann war's vorbei; in diesem Augenblick muß die Mispel" gesunken sein. Mem Kamerad neben mir stöhnte laut auf alles verloren!" Die Stimme war mir bekannt, ich strengte mich an. sein Gesicht zu erkennen, doch die Finsterniß war zu groß. Rufen wir zusammen um Hilfe, das Schiff muß ja in der Nähe sein forderte ich ihn auf. Sind Sie's, Mister Dearborn?" fragte er. Ja, der bm ich, und Sie Hclston!" Eine dichte Gruppe kostbarer Blattpflanzen schloß den offenen Gartensalon gegen die Veranda zu ab, die Blüthe einer Zwergpalme schnellte in diesem Augenblick auseinander, als wenn ein Vogel sich daraus erho den. Braddon, welcher hinter seiner Zei tung gespannt der Erzählung Dearborns lauschte, die sein Inneres auswühlte, bemerkte es und zugleich fiel eZ ihm auf. daß das Klavierspiel aufgehört. Er blickte suchend in den Gar ten, Frau Dearborn spielte mit den jungen Leuten. Und Anne? Sie stand eben noch am Klavier mit ihr wo war sie jetzt? Er erhob sich, legte die Zeitung weg und ging in den Salon. Ihre Schuld, Braddon." warf ihm Dearborn zu. Sie selbst haben mich aufgefordert, aber es ist ja gleich überstanden." Er achtete nicht darauf. ' Der Salon schien leer, schon wollte er wieder umkehren, da bewegte sich wieder die Palme. Er trat vor, Anne stand dahinter.sie war todtenbleich und ihr dunkles Auge ruhte mit einem sonderbaren Ausdruck auf ihm; sie legte den Finger auf den Mund mit einer fast drohenden Veiveoung. - - Dearborn fuhr fort. Man ist nicht skrupulös in solchen Augenblicken, man wäre um einen Mörder dankbar, wir hielten uns aneinander fest wie die besten Freunde, wir riefen aus Leibeskräften in den Sturm hinaus, dann ging das Wasser wieder über unS. Sprechen ging nicht, wir stiegen nur unverständliche Laute aus, um uns gegenseitig von unserem Dasein zu überzeugen. Ein Boot rechts!" rief er plötz lich. Ich fühlte neues Leben in den schon erstarrten Gliedern.wirklich unterschied ich einen schwarzen Gegenstand. Ich schrie, waS ich konnte, eine Leine fiel mir gerade auf die Hand, ich erfaßte sie, zu meiner Schande muß ich geste hcn, ohne an Holston zu denken. Ich fühlte mich weggezogen, gleich darauf stieß ich mit dem Kops an einen Bootsrand, zwei Arme erfaßten mich Braddons Arme, ich sühlte mich gehoben; nur; em markerschütternder Schrei ist mir noch erinnerlich dicht hinter mir, es war wohl Holston, der daö Schiff nicht mehr erreichte mein Bewuntsein schwand. Dearborn hatte Wort gehalten und Anne trotz ihrer wiederholten Auffor derung nie über seine Rettung durch Qraddon erzählt, jetzt hörte sie alles und in dem Antlitz ihres Mannes spiegelte sich daö Entsetzen wider der damaligen Stunden. Wieder stieg ein dunkler Verdacht in ihr auf, den sie in ihrem Glück oft schon gewaltsam zurückgedrängt. Es war also doch keine Möve," flüsterte sie in einem Tone, mit einem Blick, wel cher Braddon an der glücklichen, heite i ren Frau bis jetzt fremd war. Schon wollte sie vortreten, der Lauscherrolle satt, da fragte emer der Herren: Und dieser Holston ist also zu Grunde gegangen? Da blieb sie hinter den Gewachsen und hielt auch Braddon zurück. Vermuthen sollte man es. indessen ist eine Rettuna nicht ausgeschlossen entgegnete Dearborn. Er kann den ' Sultan" noch erreicht haben, ein an deres Schiff kann ihn aufgenommen haben; eine Fischerflotte war in dieser Nacht in dieser 'Geaend. I So -hätte man doch etwaö gehört ' oderLelesen. "... . .

K-jicf rpas" d5tr:f55 c;e?::davon, daß einem das entgangen sein könnte, dürfte dieser Mann noch be sondere Veranlassung gehabt haben, seine Rettung geheim zu halten. Ich habe nun einmal die fixe Idee, daß dieserMann irgend eine schwereSchuld auf dem Gewissen hatte und flüchtig war. Sein ganzes Benehmen, die blaue Brille, die ihn unkenntlich ma chcn sollte, alles stimmte." In diesem Augenblick erschien 2Ü7ad don mit seiner Frau unter der Thräne des Salons. Dearborn fuhr erschreckt auf. Anne hatte offenbar die ganze Geschichte belauscht, und es hatte auf sie wirklich die schlimme Wirkung gemacht, welche Braddon stets befürchtete. Sie war todtenbleich, tief ergriffen; auch den übrigen fiel das Aussehen beider auf. Ich bin ganz außer Schuld, Braddon," sagte Dearborn, ich hatte keine Ahnung, daß Ihre Gemahlin Sie selbst entbanden mich ja meines Wortes da haben wir die Beschee rung " Erregen Sie sich nicht, Mister Dearborn," ergriff Anne das Wort. Ich bin ja allein schuld, warum mußte ich horchen, aber - Sie werden begreifen, daß ich horchen mußte, nachdem ich zufällig den- Namen Mispel" hörte, welcher in meinem Leben eine so große Rolle spielt. Wie kam es denn nur. daß dieser Unglückliche, der mit Ihnen auf dem Balken war.

dieser Holston, nicht mit Ihnen gerettet wurde? Warum hat man vom Boote nicht alles mögliche' gethan? Er be and sich doch dicht bet Ihnen? Ihre Brust ging hochfeine mächige Erregung durchöebte sie sichtlich. . Allerdings erwiderte Dearborn, ,ich wunderte mich später selbst, aber, wie gesagt, ich verlor daS Bewußtsein tn dem Augenblick, als ich das Boot erreichte. Eine Welle wird ihn wohl fortgerissen haben in der Dunkel heit bei dieser Aufregung. Ich kann das wohl begreifen, Ihr Herr Gemahl wird Ihnen das besser erklären können; wenn es an ihm gelegen hätte, wäre der Mann sicher geborgen worden Anne wandte sich zu ihrem Manne. So erzähle doch, wie war das mit dem Manne? Du mußt ihn auch gesehen haben. Braddon konnte seme innere Erregung nicht verbergen, doch fiel dieselbe nlcht aus, man wußte ia von dem Herrn deö Hauses, welche Wirkung die Erwähnung dieser Geschichte aus den Direktor machte. Er mußte jetzt spre chcn, es war ihm.als ob die Blicke aller forschend auf ihm ruhten, was er mit Holston angefangen, der ja sein Feind war, wie Dearborn eben erzählte. Du konntest doch selbst am besten wissen," wandte er sich mit zornigem Aufleuchten im Auge an Anne, welche sich dadurch nicht im geringsten em schüchtern ließ, daß man sich über die Vorgange in einer solchen Stunde spater selbst keine Rechenschaft mehr geben kann; das spielt sich ,a alles m wem gen Minuten ab, dabei war es finstere Nacht, ich hatte mit Dearborn vollauf zu thun Alles lachte und blickte aus den wohlbeleibten Hausherrn, welcher, die Hände über den Leib gefaltet, ungestört von der Erinnerung seine Ha vanna rauchte. Allerdlnas sah lch etwas neben Dearborn, hörte auch schreien, aber alles schrie ja und lärmte um mich herum; dann war das Boot schon überfüllt, die Matrosen wollten ja .Dearborn gar nicht mehr hereinlassen mem Gott, das ging ia alles viel schneller, als ich jetzt spreche Du bringst es ja sast heraus, alZ ob ich diesen Holston absichtlich, weil.ich ihn nicht leiden konnte, nicht in das Boot nahm." Braddon . athmete schwer auf. ! Aber, Direktor, wer denkt denn an so etwas! Wegen eines kleinen Disputs einen Menschen umkommen zu lassen, Sie, Braddon!? Seien Si? dojh nicht närrisch!" rief man durcheinander. Anne allein sprach kein Wort und ihr Blick bohrte sich in das Antlitz des Gatten, der sein inneres Beben unter einer künstlichen Entrüstung vor Anne. veraebens vervara. ES muß wirklich entsetzlich sein, so nahe der Retwna noch umkommen müssen," sagte sie langsam mit einer Bewegung des Schauders. Nun, trösten Sie sich, gnädige Frau." meinte einer der Herren. Vielleicht hat Dearborn re'cht und er ist doch noch gerettet worden, nicht nur vom zeitlichen, sondern auch vom ewigm", würde sich unser Prediger ausdrucken. Und stellt sich Ihnen eines TaaeS als alter Bekannter vor," sagte der Zunge Herr m Reitanzuge. Annes Antlitz verrieth ein unerkärli cheS Entsetzen. Diesen rohenScherz hätten Sie sich ersparen können," sagte Braddon mit einem Wuthblick auf den betreffenden lungen Herrn. Ich wußte ja, wie eö ausgeht, ich hatte mich nicht überreden lassen sol len. Braddon wußte, warum er mich bat. über die unselige Geschichte nicht mehr zu sprechen da haben tote es, oer herrliche Adens vervor den!" , Braddon tauchte sein Taschentuch in den Ehampagnerkubel und befeuch tete die weiße Stirne feiner ohnmäch tigen Frau. Die Crocketspieler hatten wohl be merkt, daß sich auf der Terrasse Be sondereS ereignete, allen voran eilte ein lunges Madchen. Uevviaes schwar zes Haar ringelte sich, nur von einer rothen Schleife in der Mitte gehalten. . !R. c ru . c vas weiße ousiige sommerlieio ym ab. welches, mit kindlicher Unbedacht samkeit getragen, die zarten, aber kräftigen Formen des lieblichsten AI ters verrieth. Sobald, sie die Herren m Anne beschäftigt sah. drängte sie licy mit e.inem lauten Vufschret hin durch und warf sich mit einem so zü gellosen. Ungestüm über dk bleicbe

s?rau7 vatz' ii dieselN fast aus dem Arm Braddons riß. Du auch noch!" herrschte dieser. Was soll denn dieses Benehmen?" Das Mädchen warf ihm einen trotzigen Blick zu. Mama! Mama!" rief sie dann fle

hend. das Antlitz Annes mit Küssen beoeaeno. Braddon zerrte sie mit einer Kektiaen Bewegung hinweg. Warum soll sie nickt bn ibrer Mut ter bleiben? Ich finde Julchens Ergung sehr begreiflich." sagte m diem Augenblick ein bockaufaesckossener Jüngling, dicht vor Braddon tretend; sein bartloses, blühendes Gesicht war purpurroth, ob vom Spiel er trug den irockelhammer noch in der 5)and oder vor Zorn, war nicht zu unterscheiden. Das wird wobl meine Sacke sein. Herr Richard, - entgegnete Braddon einem Tone, welcher anzeigte, wie schwer es ihm wurde, sich zurückzubalten. In diesem Auaenblicke kam rau Anne wieder zu sich und ibr erster Blick fiel auf ihr Kind Julchen, welcyes jlch, wie Schutz suchend, an den jungen Mann lehnte, an Richard earvorn, den einzigen Sohn des Hauses. Sein Arm umfaßte die schlanke Taille des Mädchens, die beim luaendlichen Gelichter berührten sich fast. ' Sie lächelte und weinte unter den stürmischen Küssen des Mädchens. Komm. Anne. Du bedarfst der Ruhe drängte Braddon in zärtlichem Tone. Sie erbob sick. Dearborn Ynnr ganz außer sich, er beschwor hoch und theuer eme Unschuld, wabrend seine Frau, welche unterdeß auch aus dem Hause herbeigeeilt, ihm in ihrer derben Weise Vorwürfe machte, nachdem sie vernommen, was sich ereignete. Glaubst Du denn, alle Leute baben so aute Nerven wie Du und tragen von solchen Schauergeschichten nichts vavon al einen guten Appettt? Wenn ich's wäre. Du erzähltest mir gut, aber ein so schwaches deutches Frauchen mein armes Aenn chen!" Annie schien sich Lbriaens rasch wieder erholt zu haben, ibre Wanaen färbten sich roth. akt euch durch mich nicht stören. Kinder, es geht rasch wieder vorüber." saate sie xu den iunaen Leuten mit erzwunaener ffassuna: an Braddons Arm entfernte sie sich. -Wo st dock Ellen?" fraate er M. chen, welche die Mutter besorgt zur Tyur begleitete, m oemselden aussallend kalten Tone. Ich weiß es nicht." entaeanete daS Mädcken. (ffortseßung folgt.) , ' L l v a d i a. Das allgemeine Interesse wendet sich zur Stunde nach jenem romantisch ge legenen Schlosse im Sudosten der Krim hin, woselbst der kranke Kaiser Alexander der Dritte seinen Ausenthalt genommen hat. An dem Ufer des Schwarzen Meeres liegt die kleine, ehedem fast ungekannte Stadt Valta, die erst durch ihre Nachbarschaft mit dem Schlosse Livadia, das Kaiser Alexander der Zweite einst gekauft und nach seinem Geschmack umgebaut, em Winterkurort für die elegante russische Welt geworden ist. Yalta ist wunderbar. zwischen Meer und Geb.rge gelegen, welch' letzteres es gegen die Nordwinde schützt. Von diesem Orte aus nun geht eine zur Rechten von Feigenund Olivenbäumen, wie Weinbergen, zur Linken von dem tiefblauen Meere begrenzte Landstraße ab, woselbst, bei einer Wendung angekommen, der Wanderer plötzlich eine Reihe pittoresker und reicher Domänen vor sich erblickt. Da ist das Gut Orianda das Eigenthum des Großfürsten Constantin. dessen Wohnstätte sich in einem dichten Walde von Rieseneichen gleich sam verliert. Da ist Aloupka, das schönste Schmuckkästchen an dieser wunderbaren Küste, das einst von dem Fürsten Woronzoff erbaut wurde und nicht weniger als 200 Zimmer enthält. Und hier ist endlich Livadia. wo in die sem Augenblick der kranke Herrscher aller Neußen das Nahen des Todes erwartet. Der Park, der das kaiserliche Palastgebäude einschließt, ist von enormer Ausdehnung; er breitet sich auf der einen Seite über die Berge aus. während er. auf dev anderen sich bis zum Ufer hinab erstreckt. Alexander der Dritte hat daselbst 'herrliche Weinqärten.Obstpslanzunger, und uppige Blumenbeete anlegen lassen. Besonders hat die Kaiserin eine Vorliebe für die Blumen, die seltensten Rosen der Welt sind in Livadia zu finden. Das Gut Livadia enthält zweiPa läste, oder eigentlich zwei malerische riesige Villen. Die erste, von dem unglücklichen Kaiser Alexander dem Zweiten erbaut, ist diejenige, welche das meiste 'Interesse erweckt, schon in Anbetracht der Erinnerungen, welche ihr Anblick in dem Beschauer wachruft. Der in Weiß und Gold gehaltene Salon ist mit den schönsten chsnesischen Fayencen garnirt; das Zimmer der verstorbenen Gemahlin Alexander"Ie3 Zweiten weist die' seltensten Gemälde der russischen Schule aus. Das Arhe. its kabinet jenes noch immer viel be trauerten Herrschers ist noch unverfehrt in dem Zustande belassen wor den. in dem es sich bei 'Lebzeiten des Zaren zuletzt befand. Das Zweite, pon Alexander Hern. Dritten erbaute Palais, bietet in seinem Innern nichts besonders Bemerkenswerthes dar. Die Zimmer, die wohl Mit Geschmack, jedoch ernst und einfach moblirt sind, haben nur eine mittlere Größe, und einem bürgerlichen reichen Manne dürften Raum und Ausstattung wohl kaum genügen. Der Reu Livadias besteht also nur in seine; vzundeba.icji, Lage, in. seiner Sonne, die auch zur Vinterszeit daS tzis der 'kalten Nächte, auf der Sud-Knm , rasch ' hinweg -jchmuzi.. . verlangtBcukyo'Sveft Havanna tgars."

Demokratisches Ticket. Für den Conxnß: William D. Vvnum. Für EtaatS'Sekretär:

William N. WyerS. Für Staats -Auditor: Joseph T.Fanning. Für S!aatZSchatzmeister : Morgan Chandler. Für General-Anwait: FranciS M. Grifftth. Für Clerk des Supilmc-Gcrichts : harlcö W. Welman. Für Superintendent des öffentlichen Unterricdtö : Charles W. ThrmaS. Für Chef des Jni-a Vatistischen Vurcars : AlickFulkon. Für Etats Gtoioge : Eli T. I. Jordan. Für Nichter dcs Supreme-Glrichts: l Distrikt-George L. Reinhard. A. Distrikt Joseph S. Dailty. - County-Ticket : Für Clerk: EhaS. Maguire. Für Äuduor : EndoruS. M. Johnson. Für Schatzmeister : Gco. H. McCaSlin. Für Recorder : Mart. Anderson. Für Sheiiff: Lconidaö H. McClcllan. Für Richter der Criminal-Gerichts: FranciS I. Reinhard. Für Staatsanwalt: John I. Rochford. Für Richter der Cuperior-Gerichte : No. 1 Millard F. Cox. Ns. 2. IameS W. Harper. No. 3. Plinv W. Gartholomew. ' Für County Tommissäre: 1. Distrilt.-Edward W. Little. 3. Distrikt: Wm. Voatwrlght.. Für Coronm Joseph W. BateS. Für Surveyor: Paul Julia. Für Repräsentanten zur Staats-Legiila'ur: ThomaS. L. Eullivan.Alexander C. AyreS. I. M. Paver. Iay L. Shultz. Walter B. Vassett. Henry Harmon. ,,, Township-Ticket : Für Trustee : ChaS. H. Stuckmever. Für Assessor: John W. McDonald, Für Friedensrichter: Luke Walpole, Indianapolis. Milton H. Daniels,' Center Township. (?arl Habick, Center Trronship. Newton H. McDauiclö, Center Tshp. Oliver W. Allen, Wett Indianapolis. ThoS.' W. McKee, Brightwood. Für Constabler : IameS KerrinS, Jalianapolis. Chas. Sorters, Center Township. ChaS. Whitsell. Center Township. Wm. Millard, Center Township. Jacob L. Mabee, West Indianapolis. Ed. Newhouse, Brightword. Die Dampfrob-Opfer. Viele hatten bisher geglaubt, die Ver. Staaten seien das Land, in welchem die meisten . Personen, bei Bahn Unfällen getödtet werden. Soweit es sich um die Zahl der Getodteten an und für sich handelt, trifft dies allerdings zu: aber was das Verhältniß zu der Zahl der überhaupt auf den Eisenbahnen reisenden Personen anbelangt, so steht Rußland noch weit über den Ver. Staaten. Dies aeht aus einer neuerdings verLffentlichten, aus französischer Quelle stammenden Zusammenstellung hervor. Dieselbe erstreckt sich über die Jahre 1887 bis einschließlich 1892. pnd durste auch für die unmittelbare Gegenwart keiner wesentlichen Abänderung bedürfen. Darnach verhält sich die Zahl der Getödtetcn zu der Gesammtzahl der Vahnreisenden: in England wie-1 zu 28.000,000, in Frankreich wie 1 zu 19.000.000. in Deutschland wie 1 ZU 10.000.000, in Italien wie 1 zu 6.000,000, in den Ver. Staaten wie 1 zu 2.400.000, und in Rußland wie 1 zu 1.000.000. Es ist dabei, wie gesagt, nur aus die Anzahl der tödtlichen Verunglückungen Rücksicht genommen. Sonach wäre unter allen genannten Ländern das Eisenbahnwesen in England am wenigsten gefährlich. In Frankreich ist die Gefahr 'ber änderthalhmal so groß. In Italien ist das Vahnreisen nahezu dreimal so gefährlich, wie in Frankreich, in Deutschland beinahe doppelt, in den Ver. Staaten achtmal, und im heiligen Rußland 19 Mal so todesgesährlich, wie .bei den Franzosen. Die Russen sind also in dieser Beziehung noch fast 2 1-2 Mal so schlimm dran, als wir. Was die absolute Zahl der in unse rem Lande auf der Bahn getödteten Reisenden betrifft, so laßt jene Zusammenstellung, wie übrigens auch für die meisten anderen Länder und wie es selbstverständlich sein sollte angesichts der technischen Fortschritte! eine Abnahme erkennen. Im Jahre 1887 wurden in den Ver. Staaten darnach 207 Bahnreisende . durch Bahnunfälle unmittelbar getödtet (die Bahnbediensteten sind nickt in diese Statistik eingeschlossen), während es 1892 nur 114 waren; dazwischen kommt aber "das lahr 1889 mit 310 solcher Fälle also fast einer auf jeden Tag), und 1890 mit 283. ES wäre zu wünschen, daß diese Angaben noch vollständiger würden, und man z.V. auch eine diesbezüglich; Ttatistik aus Vritisch-Jndii erhielte, woselbst das iZisenbahnfahren. am b i k ! i g st e n unter allen. Ländern der Erde kommt, und man nur höchst , selten von einem Unfall hört, trotz eines ziemlich lehhast entwickelten Bahnverm Mucho's Cigarrenlade befindet sich in 5?o. 199 Oft Washington Etr. " - - iffKi

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, des großartigen Unternehmens, welches eS behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Welt ausstellung" erschienen, und cs ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Vcr sügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken, irclche die Eolumblsche Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß es den ungeteilten Beifall dcs Publikums finden mußte. Nur das Beste und Vorzug lichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten pellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß daS unfern Lesern offerirte Prachtwerk

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jedeS andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein Ehromo. Nur in Folge besonders günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab ihnen d?r Eontrakt mit der Weltausstellungs-Behörde das ausschlicsjliche Recht, die offiziellen Photographien das Höchste, was bis jetzt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist. und deren Zahl sich auf über 15,000 belauft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Rcproduktiomn dieser Photographien sind mit solch künstlerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z V. den Portfolios :c.. der Fall ist. nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente des großen Unternehmens von den Vorbcrcitungsarbcitm bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülfe der Illustrationen ein außerordentlich anschau liches Bild dieser größten aller Ausstellungen dcs Jahrhunderts bietet. . Ein Beweis sür die genaue detaillirte Beschreibung alles Sehenswcrthen liegt z. V. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Mldway Plaifance allein mehrere Heste gewidmet sind. Es ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung des Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist, was. für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Format deZ Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Columbische WeltAusstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welche unter allen Nationen als Sieger auS dem friedlichen Wettkampfe der, Völker hervorging. Ein dlci bendeS Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

Das ßcsaiiimlc

1. - Vorgeschichte. 2. Baukunst. I. Berwaltungs und Fischerei'Gebäude. 4. Gartenbau und BergbauGebäude. 5. TransporrationS und Frauen-Gebäude. 6. Elektrizitäts u. Landwirthfchafts-Gebüude. 7. Industrie.Palast. 8. Maschinenhalle und Kunsthalle. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. Bundesgebäude mit Nebenbauten (Colon naden, Peristyle :e.). II. ' Arena für Vieh'Ausftellung, Bahnhöfe k.

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12. Forstwesen, MilchereigebSude, Antropologie. 13 15. Gebäude der einzelnen Staaten. 16. Das deutsche HauS und Krupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten, Wasserwege, Viking Schiff, Whaleback-Tampfer u. s. w. 21. DaS deutsche Dorf und Alt-Wien. 2227. Die Midway Plaifance. 23. Organisation und Clasfisizirung der N.-.5-stellungs-Objckte. 2936. Jnnen-Anfichten von Gebäuden und 2'e schreibung von AusstellungSobjekicu.

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