Indiana Tribüne, Volume 18, Number 35, Indianapolis, Marion County, 23 October 1894 — Page 3

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AWiv rr tl mJsl , irm - .T "- , Bccthovcn, Vismarck, Wellington, nnzhli.qe $töv?.t und Königinnen, fast alle prope:i (Geister, welche seit Jahrhundorten dein Lanf der Ding? die bcstim. mcnde Richtung vorgezcichnet haben, habcn in Karlsbad Gencsunz von Krank l;eiJ:n u i) lörpcrlichcn Leiden gesucht und gcs,:::d?'.:. Sclbst in unserem Zeitalter dcS DempfeS und der Elektrizität kann cö nicht Jeder erniöglichen, nach Karl5bad zu reisen, aber Jedermann kann mit g?rlnacm Kostenaufwand die Wohlthaten von Karlsbad mittelst des Karlsbader SprudclwasserS oder des Karlsbader EpnidelsalzeZ, das auS der Sprudelquelle abgedampft ist, zu Hause ge nieszen. Der ächte Karlsbader Sprudel ist ein natürliches Heilmittel, welches bei allen Slörnngcn deö MagenS, der Nieren und der Einiewcide, bei anhaltender Hartleibikcit, gichtifchcn und rheumatischen Affektioncn st e t S ftme heilende Kraft bcwährt. 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Er hat mein und da Leben von anderen a"tt. welch für unheilbar rklärt wurde und ,ch kin Kw i. daZ wnn r nicht helfen kann kn anderer fcilfL William ureflon. öfchworen und beeidigt ta Wllmington. Tel. vor mir. , w "ll gc,t ereolett. gntttnnchttr. illlLlll. MIM Prepared ccordiig to tue formal of Dr. Wir. A. HA30IOND, In all laboretory t Waablnrton, D. C CEREQRIXE. from th bmln, tot dlBMfi of th hr&in nd nfrvoni Titeln. HEDl LLLHi-. fromtheiDlnal cord.for, Jlsea of th cord. f Locotnotor-AxtU. etc.) t'ARDIKE, from tue bevt, for U , o? e heart, 1 1 'STINK, from tbe ttet, for dlseasea of I . te. (AiropüjoX tüc orgaoa, Impotenoji . V i t" ARIXE, from th OTarte, for dlttuo , . o s Tinei. WcCLIXE.thTToilne.etc C Doc( FN Drops. Prlc (2 drachmt), $2.50. 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DaS Gluck von Tclmcxton.

Roman von A. von Perfall. (Sortfeung.) MsH entschlossen ergriss er ein: Leine, die ihm zu Händen war, und schleuderte sie den Unglücklichen zu. Sie hatten sie erlangt, sie straffte sich, mit äußerster Anstrengung, unter dem Gemurr der Bootssührer zog er sie an. Es waren zwei Männer, dem einen ge lang es,den Bootsrand zu erfassen, derzweifelt klammerte sich der andere an ihn. Mit äußerster Anstrengung holte Braddon den ersten über, jetzt faßte er, seine und aller Gefährdung vergessend, in dem Drang zu helfen, seine Schuld um ein Leben zu mildern, nach dem weiten. Er zerrte ihn herauf, die Hände des Unglücklichen faßten krampfhaft den Schiffsrand, sein entstelltes Antlitz berührte das Braddons, da zuckte ein Lichtstrahl aus der Laterne, welche der eine Bootsmann erhob, über Kasselbe; Braddon konnte einen Ausruf nicht unterdrücken es war der Mann mit der blauen Brille, Holston, der geheimnißvolle Robert, die weit geöffneten großen Augen, jetzt von der Brille befreit, starrten ihn an. Erbarmen!" röchelten die Lippen. Ein Ruderschlag, von einem Matrosen geführt, traf die Hände des Unglücklichen. Hinunter mit ihm, es geht nicht," lautete der Urtheilsspruch. Da umfaßte dieser mit einem raschen Griff den Hals Braddons, laut aufstöh nend. Robert! Robert!" stöhnte Anne zu seinen Füßen. Braddon löste gemaltsam die Arme des Mannes und schleuderte ihn zurück in die Fluth. Er hätte ihn wohl selbst hinabgezogen, und: Es geht nicht mehr," sagte der Matrose. Sollte er auch noch an dem Untergang des Bootes schuld sein, diesem Schurken zu liebe?" Die näckste Woge riß den Unglück!!chen mit fort, kein Laut war mehr hörbar, auch die Lichter des fremden Schiffes waren im Nebel erloschen. Steuerlos schoß das Boot von Woge zu Woge durch die schwarze Nacht, von einem vor Todesangst halb leblosen, vor Kälte und Nässe erstarrten, Gebete wimmernden Menschenhäuflein erfüllt. In Braddons Schoß lag ein schneeweißes Frauenantlitz regungslos, mit geschlossenen Augen, ein weinendesKind drängte sich an den triefenden Mutterleib. Er starrte darauf, vom Frost geschüttelt. Es geht nicht mehr!" rief der Matrose und schlug mit dem Ruder; er hätte ihn ja gerettet, diesen Robert, dessen Namen immerfort die Lippen der Bewußtlosen auf seinen Knieen bewegte. Sie liebte ihn also, den Berbreche?, das war er doch, kein Zweifel, und was war denn fern Verbrechen! Daß er eine Kasse bestohlen mit einem frechen Griff, sei es noch schlimmer, daß er einen Menschen darum tödtete. und er? Wie viel tödtete er durck seinen Leichtsinn, durch seine PflichtVergessenheit? Hunderte unter den martervollsten Qualen! Wlrd er nicht sein ganzes Leben durchhallen, dieser hundertfache Todesschret dieses grauenvolle Erbarmen!" dieses Roberts mit dem grassen Blick taucht er nicht dort wieder aus der Fluth und dort und dort? Aber ich habe es ja rncht gethan, der Matrose schlug mit dem Ruder, und es ging ja nicht mehr, das Boot war schon überfüllt; die ErHaltung aller dieser Menschenleben gebot es. Er zog seinen Rock aus und bedeckte damit die fröstelnde Feau, das wimmernde Kind. Rastlos umtoste die See das Boot, auf welchem das Schweigen dumpfergebener Verzweiflung herrschte. Zweites Kapitel. Anne erwachte aus einem schwebn raum, das schiff war untergegangen, noch tönten das furchtbare Getöse, die wahnsinnigen Schreie in ihr Ohr, da kam Robert, ihr Mann, nahm sie und das klewe Julchen in seine Arme und trug sie mitten durch eine lärmende Menschenmasse in ein Baot Feuer leuchteten durch d:e Nacht, das Meer tobte und warf das Fahrzeug wie eine Nußschale umher. Sie litt furchtbare Angst und barg ihr Haupt in dem Schoß ihres Mannes. Er strich daö nasse Haar aus dem Gesicht. Jch liebe Dich mehr als mem Leben flusterte er da sah sie auf und über sie beugte sich ern anderer Mann, Braddon! der sprach die Worte, nicht Robert; da tönte ein grauenhafter Schrei dicht neben ihr aus den Wogen, aus der Nacht, dem Nichts. Sie sah ein bleichcs, entsetztes Gesicht Robert! Sie griff darnach, da verlor sich der verworrene Traum. Trotz dem Grauen, der Ermattung, die er hinterließ, klangen immer noch die Worte in ihrem Ohr: Ich. liebe Dich mehr als mein Leben." Sie hielt absichtlich die Augen geschlossen und ließ sie nachklingen, das war unendlich süß. Langsam vertönten sie sie öffnete die Aupen. Es war so ruhig, so still um sie her, nicht einmal die Decke des Zwischendeckes ober ihr schwankte, das Bett stand still und fest und durch die Luke warf die Sonne ihre Strahlen herein liber daö spiegelglatte, dunkelblaue Meer. Doch sie war ja entkleidet, eine bunte wollene Decke bedeckte ihren Körper, und Julchen wo war denn das kleine Julchen? ES schlief doch an ihrer Seite, trotz des bösen Sturmes sollte es Robert mit fortgenommen haben? Er war bei ihr. kurz bevor sie einschlief. Sie neb sich die Stirne: waS that er denn nur? Warum kam er? Er war doch sonst so vorsichtig. Da brach sie in krampfhaftes Weinen aus, jetzt fiel es ihr ein, daS Sündengeld gab er ihr, um dessentwillen sie so viel litt, um dessentwillen er sie verließ, sie und sein Kind, wohl auf immer, wenn sie ihm nicht nachgereist w'äre,ihm nicht auf daS schiff gefolgt wäre,, toj

der seinen Willen. .Sie war iefct cjc zwungen, seine Mitschuldige zu werden, die Hehlerin, wenn sie ihn nicht verrathen wollte, den Vater ihres 'Kindes! Das Kind wo ist das Kind? Mit einemAufschrei erhob sie sich. da trat

er zur Thüre herein. Robert, wo ist das Kind?" Wohl geborgen, beruhigen Sie sich, es schläft nebenan", erwiderte der Eintretende. Sprachlos starrte sie auf ihn. Da3 war ja nicht Robert. Hatte sie wirklich von allem nur geträumt, von dem gestohlenen Gelde, von all dem Elend, der Seelenqual, die sie erlitten, und dieser schwarze Mann, dem sie so von Herzen gut war, war der Vater Julchens ich liebe Dich mehr als mein Leben!" klang e wieder in ihr Ohr ein, unendliches Glücksgefühl durchschauerte sie. Endlich! Wie fühlen Sie sich?" fragte der Mann, die Stimme erweckte sie völlig. Sie befand sich in einer niederen, engen Stube, die Sonnenstrahlen fielen nicht durch Schiffsluken, sondern durch Fenster; der Mann vor ihr war nicht ihr Gatte.sondern Mister Braddon, der Ingenieur. Wo bin ich?" fragte sie ängstlich. In der Hütte eines Fischers auf der Insel Langley." Und das Schiff? Was ist mit dem Schiffe?" Die Mispel liegt auf dem Meeresgründe seit gestern Nacht." Untergegangen?! Also kein Traum? Der Sturm das Boot?" Leider kein Traum. Ein englischer Dampfer bohrte uns in den Grund." Mein Gott! Aber die Menschen sind gerettet, alle, nicht wahr?" Ein Boot voll, dreißig, alles übrige theilte das Schicksal der MispelV Anne zitterte an allen Gliedern. Und unter den dreißig ist der Mann, der mich gerettet, mich und das Kind ich saß ja neben ihm im Boot es war ja alles Wirklichkeit, was ich für einen wüsten Traum hielt." Ja, der ist unter den dreißig." Ja, wo ist er denn, daß er nicht kommt? Ich will ihn sehen, Sie kennen ihn ja, es ist der Mann, der Sie einmal so gekränkt, mit der blauen Brille Sie hassen ihn, ich weiß es, aber doch bitte ich Sie, holen Sie ihn, ich bin ihm ja Dank schuldig Sie werden das begreifen ich muß ihn sehen " Die höckste Erregung erfaßte Anne, ihr Gesicht glühte jetzt wie im Fieber. Braddon zögerte einen Augenblick, er maß gewissermaßen mit den Augen die Kraft Annes, ob sie genüge, für die Votschaft, die er zu bringen hatte; sie schien ihm ausreichend; außerdem hielt er es für unmöglich, daß dieses Weib, das er vergötterte, allzu schwer getroffen werde von der Nachricht des Todes eines ausgemachten Schurken, der zum Unglück ihr Mann war. Sie irren sich," sagte er, sie mit dem starren Egoismus eines Liebenden beobachtend, der Mann mit der blauen Brille, Wister Holston, hat Sie nicht gerettet. Anne suhr auf und blickte verstört aus dem wirren, ihr Haupt umrahmenden Goldhaar auf den Ingenieur. Wer sonst?" fragte sie ungläubig, fast unwillig. Ich!" erwiderte Braddon mit triumphirendem Selbstbewußtsein. Ware Anne nicht so mit anderen Gedanken beschäftigt gewesen, auS diesem einen Wort hätte sie die glühendste Huldlgung herausgehört, das letdenschastlichste Liebensbekenntniß. Sie! Und er?" Der Mann mit der blauen Brille? Ist nicht bei den dreißig," sprach Braddon mit einer Ruhe, welche mcht :m Einklang stand mit dem Leuchten seiner Augen, mit einer ebenso unbeabsichtigten als unverkennbaren Genugthuung, welche Anne erschaudern und erröthen zugleich machte. Also todt? Ertrunken?" Robert!" sügte Braddon unversöhnlich in seiner Leidenschaft hinzu, nicht ohne Anflug eines leisen Hohnes. J:de Scham, jede Rücksicht vergessend, erhob sich Anne in dem groben härenen Hemd des Fischers auf die Kniee und horchte, als hörte sie von ferne diesen Namen, mit dem gelosten Haar instinktiv ihre Blöße bedeckend. Braddon fürchtete, zu weit gegangen zu sein, er schämte sich seiner kalten Rücksichtslosigkeit; wie war sie möglich in diesem Augenblick, wo alle Fasern seines .Herzens nach diesem Weibe drängten, das jetzt in seiner Wahnsinn: gen Erregung von einer berückenden Schonhelt war. Woher wissen Sie " Sie selbst nannten ihn so." Ich selbst? In der Todesangst rief ich wohl den Namen, den Namen meines Gatten; ja, er heißt Robert aber wie meinen Sie das? Der Mann auf dem Schiff der mich rettete wie kommen Sie darauf?" Ich sagte Ihnen, es rettete Sie kein anderer Mann als ich. Anne, warum sind Sie nicht offen gegen Ihren Retter, Ihren einzigen, besten Freund? Sie nannten so einen Mann auf dem Schiffe, eben den Mann, von dem Sie sagen, daß ich ihn hasse, den Mann mit der blauen Brille aus der ersten Kajüte Sie nannten ihn so, nicht in der Todesangst, verwirrt, halb besin nungslos, Ihres fernen Gatten aeden kend, sondern mit vollem Bewußtsein, als er in jener unglücklichen Nacht zu Ihnen kam. Ich horte alles, weiß al les, Sie sind ja so unschuldig wie ein Kind, das Opfer eines Schurken, der, weiß Gott wie, in Ihr reineö Herz sich stahl. Seine Strafe hat ihn ereilt und Sie und Ihr Kind sind frei, erlost von einer schmachvollen, ehrenlosen Zu kunft." Anne verbarg ihr Haupt in den Kil sen. Wenn sie in den letzten Taaen. je mehr sie sich dem Lande näherten. von qualvoller. Angst erfüllt,, sich die

c?ne usmalte. .wie fix Hatte all

Verbrecher verhaftet wird, und sie mit ihm als seine Mithelferin, da ertrug sie geduldig alle die neugierigen, schadenfrohen Blicke der Menschen umher, nur vor dem Blick dieses Mannes, den sie so lieb gewonnen, der ihr so viel

Gutes erwiesen, und den sie auch hinergehen mußte, zitterte sie schon in Gedanken; nur er sollte ihre Schmach nie erfahren, und jetzt stand er als ihr Retter vor ihr und hob selbst den Schleier von dem dunklen Geheimniß ihres Lebens. Plötzlich erfaßte sie schmerzlicher Zorn, an dem sie sich verzweifelt erhob aus ihrer Schwache. Durfte dieser Mann rechten über ihren Gatten, der seine Schuld mit dem Tode gebüßt und jetzt längst vor dem höchsten Richter stand? Durfte er rechten mit ihr über das Maß von Antheil, das sie dem Unglücklichen zollte, über die Liebe, die sie einst für diesen Mann emPfand? Und wenn Sie denn alles wissen. wie können Sie sich als Richter aufwersen zwischen mir und dem Todten? Kann ich ihn nicht geliebt haben trotz seiner Schuld? Kennen Sie ihre Beweggründe, ihren Ursprung? Sind Sie so erhaben über zede Schwache, steigt keine dunkle Stunde in Ihrer Ermnerung auf, die Sie milder stimmt? Und wenn wirklich seine Schuld so groß wäre, verdient mein Unglück keine Schonung? Warum haben Sie mich denn gerettet um mich zu quälen, zu demüthigen? Verrathen Sie mich doch, ich bin a semeMltschuldlge ich kann Nicht mehr leiden, als ich jetzt schon leide Ein Weinkrampf befiel sie. Braddon war verzweifelt, empört über sich selbst; seine ungez'ähmte Leidenschaft hatte ihn roh gemacht, in die sem für sie entsetzlichen Augenblick unternahm er einen rücksichtslosen Angriff auf ihr Herz, anstatt ihr den verlörenen Gatten.an dem sie wenigstens durch die Erinnerung an eine wohl längst zerstörte Liebe hing,allmahllch vergessen zu machen, rief er in ihr gleich bei der ersten Zusammenkunft alle Geister des Mitleids wach. Der Fehler war schwer wieder gut zu machen, abgesehen von seiner Häßlichkeit. Er kniete vor das Bett und ergriff ihre Hände. Anne, verzeihen Sie mir, nur meine innige Freundschaft, mein inniges Mitleid ich konnte nicht begrei sen, wie man em Weib wie Sie m sol ches Elend, solche Schmach verstricken kann. Das macht mich so hart, so suhllos gegen diesen Unglücklichen, aber ich will mich selbst bestrafen, die Rache dafür in Ihre Hände geben. So hören Sie, Ann: ich selbst bin ein tausendfach größererBerbrecher alsJhr unglücklicher Gatte." Sie wollte ihm ihre Hand entziehen, sie flehte ihn stumm an, zu schweigen. .Nein. Sie sollen sie kennen, meine dunkle Stunde! Tt& bin scbuld an dem Untergang der Mistel", ich allein, weil ich auf meinem Posten fehlte im entscheidenden Auaenblick.den Befehl des Capitäns verzögerte, ich habe über hundert Menschenleben auf dem Gewissen, ich bin ein bundertfacher Mörder." Anne sträubte sich, ihn anzuhören. tödtliche Angst befiel sie, er war wohl wahnsinnig geworden in der entsetzlicben Nackt. (Fortsetzung folgt.) Eyemalkger Anbeter Victorias. Unlänast erfuhr die Welt in wenigen telearavbiscöen teilen aus Neuseeland, daß der trotzige Maori-König Tawhaio derZwelte einem Feind erlegen sei, welcher gar wenig Unterschied in der Person seiner Opfer macht: der Grippe nämlich. Sein Ableben ruft Verschiedenes. waS für das allgemeine Publikum langst verschollen war, wieder m s wt dächtniß. Der schneidige Eingeüorenenstamm. der Maorl, über weichen Tawhaio herrschte, hat den Engländern mehr zu schaffen gemacht, als die Bewohner jedes anderen wilden Landes, mit denen sie je zu thun hatten; er führte lange Zeit eine so tapfere Gegenwehr, wie etwa die Aagui-Jndianer gegen die Regierung Mexicos, und Tawhaio war ein würdiger Häuptling dieses Stammes und ein Genie m seiner Art. Als dieser König endlich mit großer Mühe unterworfen war und Einiges von den Manieren und dem Wissen der civilisirten Welt sich aneignete, da erwachte in ihm ein lebhaftes Verlangen, die Welt zu sehen. ' Wie gewöhnlich in solchen Fällen, ermunterten ihn die Engländer darin, stellten ihm ein Schiff zu Gebote, und er fuhr mit einemHalbdutzend Unterhäuptlingen nach England ab, wo er wohlbehalten anlangte. Da passirte ihm in seinen altenTägen" etwas Menschliches. Natürlich wurde er der Königin Vietoria borgestellt, und sie sehen und sich in sie verlieben, war für ihn Eins. Er z'ögerte auch nicht mit einem Heirathsantrag und berief sich auf seine lange Ahnenreihe. In welchen Worten Old Vic" auf den Antrag antwortete, hat die Welt nie erfahren: Thatsache ist, daß sie Sr. tättowirten Hoheit einen Korb gab. Tawhaio grämte sich oarüber nicht lange; mit einem bloßen Gefühl tiefen Bedauerns für die thörichte Königin" kehrte er in seine geliebte H'eimatb zurück. Er sprach später noch oft von dem Vorfall, aber nie, ohne zu bemerken, Victoria habe damals einen recht dummen Streich ge macht. Napoleon der Erste alö Jäger. Hatte Kaiser Napoleon nur einige Stunden frei, so begab er.. sich, um zu iaaen. in's Bo!Z de Bouloane. wo' zu her Zeit noch Wildstand war, und einer T . . ttt r . "i i. i tf i unsrer royixiler. ronnie nocy cijuy von einer Beaeanuna mit dem kaiserlichen Jäger im Bois, der, unzufrieden mit seinem Jagderfolge, im Vorbeigeln saLtx: '.Schlechte Jaa. HeUtk M'S

Demokratisches Ticket. Für den Congreß: . William D. Bynum. FürStaatL-Sekretär:

William N. MyerS. Für StaatS-Auditor: Joseph T. Fanning. FürStaatS-Schatzmeister: Morgan Chandler. Für General-Anwalt: FranelS M. Grifsith. Für Giert des Suvreme-Gerichts : Charles W. Welman. Für Superintendent des öffentlichen Unterricht? : Charles W. Themas. Für Chef des Jndiana Statistischen Bureaus : AlickFulton. Für Staats-Geologe : Eli T. I. Jordan. Für Richter des Supreme-GerichtS : 1. Distrikt-George L. Reinhard. 4. Distrikt-Joseph S. Dailey. . County-Ticket : Für Clerk: khaS. Maguire. Für Auditor : Endoruö. M. Johnson. Für Schatzmeister : Geo. H. MeCaölin. Für Recorder : Mart. Anderson. Für Sheriff: LeonidaS H. McClella. Für Richter der Criminal-GerichtS: FranciS I. Reinhard. Für Staatsanwalt: John I. Rochford. Für Richter der Superior-Gerichte : No. 1-Millard F. Cox. No. 2. James W. Harper. No. 3.-Plinv W. Bartholomew. Für County'Eommissäre: 1. Distrilt.-Edward W. Little. 3. Distrikt: Wm. Boatwright. Für Coroner: Joseph W. Bateö. Für Surveyor: Paul Julian. Für Repräsentanten zur Staats-Legik lawr: ThomaS. L. Sullivan. Alexander C. Ayres. I. M. Paver. Iay O. Shultz. Walter B. Vassett. Henry Harmon. Township-Ticket : Für Truste : ChaS. H. Stuck mever. Für Assessor: John W. McDonald, Für Friedenölichter : Luke Walpole, Indianapolis. Milton H. Daniels, Center Township. Carl Habich, Center Township. ewton H. McDavielS, Center Tshp. Oliver W. Allen, Wett Indianapolis. Thoö. W. McKee, Brightwood. Für Constabler : JameS KerrinS, Indianapolis. ChaS. SorterS, Center Townfhip. Chaö. Whitsell. Center Townfhip. Wm. Millard, Center Township. Jacob L. Mabee, West Indianapolis. Ed. Rewhouse, Brightwood. gar nichts." In Fontainebleu, Ramboulllet und Compiegne waren seine große Jagden. Sobald man in diesen Gegenden Nachricht über den zur JagdPartie festgesetzten Tag erhalten hatte, liefen die Arbeiter und Bauern freiwillig herzu und stellten sich unter die Befehle der Jagdofficiere. Man gab ihnen ein Paar büfsellederne Gamaschen, heftete ihnen ein Schild mit dem kaiserlichenWappen an den linken Arm, waS sie berechtigte, den Cordon der den kaiserlichen Jagdplatz umzingelnden Gendarmen zu passiren, und gab ihnen einen Stock in die Hand, mit dem sie das Wild treiben konnten. Oft trieb man Napoleon in der Nähe von Hürden eine Masse Wlld zu und dann begann kr von seinem Hochstand auS eine wahre Schlächterei. Er war durch seine Aufgeregthelt ein schlechter Schütze. Blaze, der ihn kannte, sagte: Er, der so wohl verstand. Andere schießen zu lassen, hätte selbst einen Ochsen gefehlt." UeberdieS war er sehr unvorsichtig. EineS TageS, als sein Gewehr auf Befehl zu sehr geladen war, platzte es ihm in der Hand; ein anderes Mal, als er auf ein Wildschwein zielte, traf seine Kugel den Schenkel eines Jagdbediensteten. Das größte Unglück, das ir anrichtete, war aber folgendes: Als der Kaiser mit Massena und Berthier sagte, schwirrte eine Kette Rebhühner nuf; da die Ehre des .ersten Schusses dem Kaiser gebührte, drückte Napoleon ob und Massen hatte daS Blei im Kluge. Man beeilte sich, ihm beizustehen. Sie, Berthier, haben soeben kNassena verwundet!" rief Napoleon. Der Oberjägermeister vertheidigte sich, der , Kaiser aber blieb bei seiner BeHäuptling und Berthier schwieg. . Am folgenden Tage hatte Massena sein kluge für immer verloren und empfing folgendes Billet: Mein Vetter! Sobald eö Deine Gesundheit erlaubt, wirst Du abreisen, um das Commando der Armee in Portugal zu übernehmen. Napoleon." Der Teufelsmensct" rief Massena freudig aus, muß Einem immer Pulver (Sand) in die Augen streuen!" Eine furchtbare Blutthat, wurde letzter Tage auf einer Dschunke begangen, die, mit Fracht und einigen Werthsachen beladen, von Singapore nach Linagi abfuhr. Die Dschunke hatte drei Malayen und einen Chinesen als Fahrgäste an Bord. In einer. Nacht, als. das Schiff bei Wind stille, ruhig .dalag und, sieben, van der Mannschaft ' schliefe ' überfielen die Malayen die Mannschaft und) ermo? hcten fünf Mitglieder derselben. Dann plünderten sie die Dschunke und entflohen in einem Boote des Schiffes. Den überlebenden Seeleuten gelang es, das Fahrzeug nach Singapore zu steuern. Die Ermordeten waren furchtbar m hackt. . Kaufe Bkucho'ß Veft Havanna Tigar? ,

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, des großartigen Unternehmens, welches es behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Weltausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, diese Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um unö unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver sügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken, wclche die Columbischc A'.''.llung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und 'l Msjatiung so zu behandeln, daß eS den ungcthciltcn Beifall des Publikums finden mußte, vlvx das Beste und Vorzüglichste, welches alle bisher gemachten Anstrengung: weit in den schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß da unsern Lesern ogerirte Prachtwcrk

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jedes andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein (hromo. Nur in Folge besonders günstiger Ninstände wr es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab 'ihz-en Kontrakt mit der Wcltausstellungs-Behörde das ausschliehliche Recht, die rfstzicllen Photoi''n das Höchste, was bis jeht auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist. ui.d dcrcn Zahl sich auf über 15.000 belauft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Äcprodüll!?!!? dieser Photographien sind mit solch lünstlerischem Verständniß hergestellt, daß jode Jr'straiion ein Kunstwerk an sich ist. WaS den Text des Werkes anbetrifft, so dien! t:xio: nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Portsolios :... der sall ist. nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete G,schicc der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente des großen Unternehmens von den Vorb:'.!ungSarbeiten bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher in't Hülse der Jllichrationen ein außerordentlich anschau liches Bild dieser größten aller Anöstellung.'n dc5 Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung allcs Sch?nsweri)en liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plais-.e allein mehrere Hefte gewidmet sind. Es ist selbstverständlich, daß Tr:;ck in;U Lavier, die mechanische Ausstattung des Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist, was für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß da große Format des Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Eolumbische Welt ausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie ci!5 Abkömmlinge dcs Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem srilichen Wett'ampfe der Völker hervorging. Ein bin bendeS Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen,. und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

I ; Das gOliilille

1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. 8. Verwaltung? und Fischerei.Gebäudc. 4. Gartenbau und Bergbau-Gebäude. b. Transportations und Frauen-Gebäude. 6. Elektrizitäts u. Landwirthschafts Gebäude. 7. Industrie.Palast. 8. Maschinenhalle und Kunsthalle. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. Bundesgebüude mit Nebenbauten (Colon naden, Peristyle ?c.). 11. Arena für Vieh.Ausstellung, Bahnhöfe ?e.

Jede Woche erscheint ein neues Hest. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Ofsice bezogen werden und zwar zu dem Preise don 15 Cents per Scst, der 1 We für $1.00.

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12. Forstwesen, Milchereigebäude, Antropologie. 13 15. Gebäude der einzelnen Staaten. 16. Das deutsche Haus und Krupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten, Wasserwege, Biking Schiff, Whaleback'Dampfer u. s. w. 21. DaS deutsche Dorf und Alt'Wiett. 2227. Die Midway Plaisance. 26. Organisation und Classisizirung der AuS stellungs-Obiette. 2936. Innenansichten von Gebäuden und Veschreibung von Ausstellungsobjekten.

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