Indiana Tribüne, Volume 18, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1894 — Page 3

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Daö . Gluck von Tcnnez-toil.

Roman von A. von P e r f a l l. (gottfejung.) Was mußte erst die arme Frau mit dem Kinde leiden, ohne jeden tröstenden Zuspruch, die Gefahr weit überschätzend. Die furchtbaren Stöße, welche das Schiff von den entgegenrollenden, es überstürzenden Wogen er hielt, das Rasseln, der aus dem Wasser gehobenen Schraube ging ihm durch Mark und Bein; wenn er sie nur auf einen Augenblick heimsuchen könnte, er müßte ihr jetzt wie ein Erlöse: erscheinen. Doch er durfte seinen Posten nicht verlassen, die Maschine arbeitete mit äußerster Anstrengung gegen die an stürmende See, der Zeiger, welcher ihm die Umdrehungen der Schraube anzeigte, zitterte krampfhaft hin und her, um dann plötzlich wieder mit rasender Schnelligkeit sich zu drehen. Die Feuerung war von den Leuten kaum zu bemächtigen, in den Kesseln und Cylindern stöhnte und zischte das überkochende Wasser, in den Stengenwerken rumorte der Sturm. Er ließ die Hand nicht von dem Hebel, welcher mit einem Druck die Richtung des treibenden Dampfes umsetzt; unaufhörlich drang die Stimme des Capitäns durch das Sprachrohr herab in den erhitzten, von Wasserdämpfen erfüllten Raum. Es schien ihm Bedürfniß zu sein, in der Stunde der Gefahr mit seinem Schiff zu sprechen. Ein donnerndes Getöse, dann plötzliche Ruhe, des Schiff schien sich gar nicht zu bewegen, nur durch und durch zu zittern wie ein Sterbender laute Angstrufe von oben, das Brausen des vom Deck strömenden WasserS, Gepolter losgenssener, darüber hmkollernder Gegenstände. Eine schwere Sturz welle hatte das Schuf getroffen, je doch bereits stampfte es wieder muthig vorwärts, die Schraube war unversehrt. .All right! tonte die beruhigende Stimme des Capitäns, der sein wackeres Schiff lobte. Braddon soll einen Augenblick heraufkommen." Das war ein willkommener Befehl, den er sich in dieser Nacht nicht mehr gehofft. Rasch wies er seine Gehilfen an und eilte die schwankenden Leitern hinauf. Mit äußerster Anstrengung erreichte er die Commandobrücke. Die Hölle war los, die Mispel" tanzte einen Wahnsinnstanz im Wogengischt, der in der schwarzen Nacht drohend rings aufleuchtete. .Horchen Sie hören Sie nichts? Ich traue mir selber nicht mehr," sagte der Capitän. Braddon horte deutlich mitten durch den Lärm den Ton eines Nebelhornes, das Warnungssignal eines sich nahenden Schiffes, auch die Mispel" brüllte wacker drauf los. ,Bakbord, Capltan, aber ich denke, es waren dre, Seemeilen dazwischen, meinte Braddon. .Verdammt! O. das tauscht bei dem Wetter. Gehen Sie nur rasch wieder auf Ihren Posten und arbeiten Sie möglichst präzise, alles kommt aus Sie an. Ich denke, wir treiben zu stark vor dem Winde, geben Sie einmal vollen Dainpf. Braddon arbeitete sich wieder zurück über das glitschige Deck, den Befehl auszuführen, er dachte unter solchen Umständen nicht ün einen Besuch des Zwischendecks. Da, als er den schmalen, matterleuchteten Gang passirt, der dorthin führte, erblickte er am Ende desselben eine schwankende, sich an den Wänden anhaltende Mannesgestalt, ge ttoe ehe sie in dem Dunkel des Raunns verschwand. So kurz der Augenblick, lo batt: er Le doch erkannt, der Haß macht so scharfsichtig wie die Liebe, eJ5 war Mister Holston. der Mann mit der blauen Brille. Was wollte der zu dieser Zeit, bei diesem Wetter hier im Zwischendeck? Ein dunkler Verdacht stieg m ihm auf er ging zu Frau Anne. Was er dort wollte? Sie sprachen neulich zusammen, er erinnerte sich, wie auffallend ihr' Benehmen war. Einverstan den? Ein Stelldichein? Und er der Genarrte! Nur gegen ihn spielte sie die unnahbar Unglückliche und verlachte wohl seine kindische Zurückhaltung und dieser Mensch! Eifersucht, Haß, Zorn und Schmerz wühlten in ihm. Und der Befehl des Capitäns? Es geht nicht, er muß zur Maschine, dieses Weib war nicht werth, daß er seine Pflicht verletzte. Schon stand er auf der .Leiter, da war es ihm, als hörte er einen Schrei, einen Hilferuf, es war schwer zu unterscheiden, ob er sich nicht ge tauscht bei den unzähligenLauten rings umher. Wenn dieser Mann Böses gegen sie im Schilde führte? Wenn sie i hilflos in seinen Händen wäre? Er dachte nicht weiter, daß sie ja nicht allein, eine Gewaltthat unausführbar war, und eilte, alles vergessend, den Gang entlang in das Zwischendeck. Hier herrschte allgemeine Panik. Das Gepolter der in dem schwülen Raum herumkollernden .Gepäckstücke mischte sich mit dem Gejammer der , Frauen und Kinoer. Es war also - nicht Annes Hilferuf, den er zu hören glaubte, trotzdem eilte er nach ihrer Koje; Niemand beobachtete ihn, eder war mit sich selbst beschäftigt. Der Lichtkreis einer sich schwingenden Lampe erhellte blitzartig das Innere des kleinen Raumes, welcher dann wieder ebenso rasch in Nacht versank. DaS Kind schrie, er hörte eine erregte Stim me, sah eine breite Gestalt, welche den kleinen Raum ausfüllte. Ich will nicht, Robert, nur das nicht; ich würde alles verrathen; die Angst, die Scham " Du mußt, man wird es bei Dir nicht suchen. Ich kann verhaftet werden, denk an Julchen Du weißt ja nicht einmal, von wem schuldlos nur ein bißchen schlau und alleS gut - O, Robert, was machst Du aus mir?". '.. 1 .1.

: Närrin, eine reiche Frau, wenn wir aus dieser Hölle heraus sind." Braddon hielt sich an dem Luftrohr fest, hinter dem er sich barg, und starrte regungslos mit verhaltenem Athem auf den bald im Dunkel untertauchenden, bald in dem Lichtschein sich hebenden Mann, welcher diese Worte sprach. ' Robert!" nannte sie ihn und der Mann hieß ja doch Thomas, Thomas Holston, er hatte seinen Namen ja oft genug gelesen. Wer war ihr dieser geheimnißvolle Robert? Geliebter oder Mann? Warum verleugneten sie j

sich gegenseittig? Warum war sie, das Weib, im Zwischendeck und der Mann in der Kajüte?" Es war ein Verbrecher, der sie zur Genossin seiner Schuld gemacht, wider ihren Willen. So war es, kein Zweifel! Alles stimmte, auch seine Weigerung von damals war jetzt erklärt. Und sie folgte dem Verbrecher aus Liebe? aus Noth? aus Verzweiflung? Er dachte keinen Augenblick daran, daß i sie seine Mitschuldige sein könnte. ' Wenn er sie jetzt erlöste für .immer von diesem Schurken, der wie eine Krankheit an ihr haften wird? Er muß zu-! rück über das glatte, schwankende Deck ein Stoß, und ein Schuft weniger ist aus der Welt, und ein unglückliches, an diesen schuldlos gekettetes Weib ist srei! Der Mann stieg heraus, er hatte oftnbar seine Absicht erreicht, sonst wäre er bei einem furchtbaren Stoß des Schiffes auf Braddon gestürzt. Dieser schwankte, sollte er zu Jrau Anne, ihr gestehen, daß er alles gehört, oder dem Mann nach? Da brüllte das Nebelhorn in drei schrillen Absätzen, so angstvoll ha stig. Er kam zur Besinnung, eine heiße Blutwelle stieg ihm gegen den Kopf, Scham, todtliche Angst, und er eilte der Maschine zu. Noch war ja der B:fehl des Capitäns nicht ausgeführt, doch sein Versäumtes betrug höchstens einige Minuten, so rasch hatte sich das alles abgespielt. Schon war er auf der Leiter, die hinabführte, unter ihm leuchteten die Feuer, da erscholl von oben herab ein schriller Pfiff, ein unartlkuurter Schrei, der den Sturm und den Lärm der Maschine übertönte, dann erfolgte unter Donnergetöse ein furchtbarer Stoß, ein Splittern, Krachen, Sausen, ein Funkenregen umfing ihn, von unten schoß eme Flamme empor, wie em Ball wurde er zuruckgeschleudert in den Gang, den er eben verlassen. WildeöGeschrei, undefinirbares Tosen rief seine entschwindenden Sinne zurück, eine warme Blutwelle rieselte ihm über das Antlitz, ein Unglück war geschehen, ein Zusammenstoß! Du trägst die Schuld, Pflichtvergessener!" blitzte es in ihm auf, und noch ein Gedanke: sie muß gerettet werden! Im Mittelpunkte der grassen Scene, die seine Phantasie jetzt vorausschuf, stand das blasse, schöne Weib. Ein schreiender Menschenschwarm drängte sich ihm entgegen in den jetzt steil sich senkenden Gang. Der Stoß mußte das Hintertheil getroffen haben, t. .. ? " . cm r r 01c erne aiuie. m cai.cylnenraum gurgelten die eindringenden Wasser. Er bahnte sich mit den Fausten den Weg über Gefallene. Erstickende, Hintere Stiege, die von 'dem Zwlschenvecr auf das Deck sührte, bot allein noch Rettung. Anne! Anne! Zu mir!" rief er derzweifelt. Ein Weib kollerte ihm entgegen, m den Armen krampfhaft ein Kind, haltend. Sie war's, besinnungslos! Er hob sie auf die Schulter, daö Kind im Arm, er eilte der Treppe zu, eine Schaar Unglücklicher ihm nach. Das Vordertheil, in dem er sich befand, hob sich immer steiler.es war kaum möglich, die überhängendeTreppe zu erklimmen. Mit Händen und Füßen um sich schlagend, befreite er sich von den sich an ihn mit der Kraft der Verzweiflung h'angenden Unglücklichen. So gelangte er auf das Deck, es war fast noch leer, da es von den Bewohnern des sich senkenden Hintertheils, wo sich die erste Kajüte befand, nicht mehr erreichbar war. Der Capitän stand noch, sich an der Brüstung festklammernd, aus der steil emporsteigenden Commandobrücke. Lichter blitzten rechts vom Deck, das schwere Schnauben einer Maschine war hörbar. Er eilte als erster zum Rettungsboot, welches eben zwei Matrosen kappten da erwachte das Weib auf seiner Schulter und sah ihm entsetzt in das Gestcht. Robert! Robert! Lassen Sie mich! Ich muß zu Robert!" schrie sie auf. Ihr Ruf mengte sich mit unzähligen anderen zu einem einzigen Aufschrei. Männliche, weibliche Namen, Gebete, Flüche, übertönten das Gepolter und Gedrohne der sturzenden Wearen, der splitternden Masten, der vernichtenden Arbeit der eindringenden Fluthen. Vom Bord deS Dampfers, dessen Anprall die Katastrophe verursacht, be leuchteten qualmende Fackeln die nacht liche Scene. Er hatte selbst zu kämpfen. . um sich von der sinkenden Mispel" fern zu halten. Braddon achtete nicht auf die Rufe des Weibes, nicht ihres verzweifelten Ringens, sich aus seinen Armen zu w freien; dieser Robert war längst derloren, die Strafe, die er ihm einen Augenblick zugedacht, hatte ihn längst ereilt. Mit einem kräftigen Schwünge stand er auf der Reling, und preßte die gewaltsam Widerstrebende mitsammt dem ! Kinde auf den Boden des jetzt frei über tosenden Wogen schwebenden , Bootes, ! welches die Matrosen in schweigender Ruhe, mit Faustschlägen die andr'an- , gende Menge zurückhaltend, zum Hinablassen bereit machten. Die Matrosen griffen auf das Gerathewohl in die flehende, heulende Menge. Anne war verschwunden im lebendigen Knäuel, der sich im Boote bildete. Noch immer drangen ihre Rufe nach Robert hinauf, zu Braddon, der, auf den Relmgs sich -festhaltend, auf den günstigen Augenblick lauerte. Ms Win, aisdtatoto M MKS

durste er sich mchf vordrängen. Docy das Boot durfte daS Schiff nicht ohne ihn verlassen, das war ihm klar. Er war nunmehr der einzige Beschützer dieses Weibes, nach dem ihn jetzt, rings von dem Grauen des Todes umgeben, ein glühendes Verlangen erfüllte. Sie war jetzt frei, erlöst von dem verbrecherischen Manne.dessen Namen nur die Mutter rief, nicht daö Weib. Der Sturm seiner Leidenschaft übertobte nicht nur den der Elemente rings umher, sondern auch den furchtbaren Vorwurf. der im ersten Augenblick in seiner Brust laut wurde. Fertig!" tönte der Befehl, erwidert von einem Wuth- und Schmerzgheul der verzweifelt andrängenden Menge, welche die Matrosen mit Beilhieben fernhielten. Schon berührte daö Boot die heraufschnellenden Wogen, da schwang sich Braddon blitzschnell am straff gespannten Seil hinab und erreichte gerade noch die äußerste Spitze des hinausgeschleuderten BooteS. Die Seile schnellten empor, die Ruderer griffen ein, um aus der gefährlichen Nähe zu kommen. Die hilflose Menschenfluth strömte zurück, anderswo Rettung zu finden vergebens! Die Masten mit ihrem Netz von Segelwerk, den Schornstein verstrickend und mit sich reißend, stürzten auf das vollesogene, immer tiefer sich senkende Hintertheil, an dessen Wanten Klumpen verzweifelter Menschen hingen, vergebens den in Finsterniß und Wogenschwall verschwindenden Dampfer um Hilfe anrufend. Plötzlich ein Brausen und Gurgeln, ein schwarzer, schaumgekrönter Trichter, dann ein mächtiges Aufwallen, aus dem noch einzelne erstickte Schreie ertönten, und der Platz, wo die Mispel" den Todeskampf kämpft: war leer. raooon sah das Entsetzliche trotz der Finsterniß, am Steuer des Bootes kauernd, das sich ebenfalls vergeblich abgemüht, das fremde sich entfernende Schiff zu erreichen. Das ist dein Werk! Wäre der Befehl deö Capitäns sofort ausgeführt worden, wäre daS Unglück nicht geschehen, die Mispel" längst cus dem Bereich des Unglücksschiffes gewesen. Er fühlte kalten Schweiß auf seiner Stirne, ein Schauern durch den Körper, von dem er nie mehr zu gesunden hofft:. Da bewegte es sich zu seinen Füßen, wimmerndes Flehen wurde laut: Mein Kind! Gib mir mein Kind, Robert!" und ein bleiches Frauenantlitz erhob sich dicht vor ihm Frau Anne! Die Mispel" war vergessen, die entsetzlichen Schreie, die ihm noch immer in den Ohren gellten, verstummten, er

schlang die Arme um den triefenden Frauenleib und flüsterte -ihr zu: Ich bin's, Thomas Braddon, Dein Freund, Dein Retter und Beschützer; fürchte nichts, ich liebe Dich mehr alS mein Leben." Da kreischte es dicht neben dem Voote, ein entsetzlicher, übermenschlicher Ton. Auf dem Rucken einer Woge kämpften zwei Gestalten, an ein Stück Holz geklammert, mit dem Tode. Man konnte nur die Umrisse unterscheiden. Niemand dachte an ihre Rettung, das Boot war ohnehin überfüllt, sie konnten nur Verderben bringen. Nur in Brad von erwachte der Gedanke: Zwei wemot auf dem Gewissen!" (ffortsetzung folgt.) Vrtttytsche Finanzpolitik. Die Nachkommen der alten Hellenen sind Matadore im Stehlen. Das Land wimmelt von Räuberbanden, welche, mit reizender Unparteilichkeit, Freund und Feind plündern und welche nicht selten unter dem Schutz von Beamten ihr lichtscheues Gewerbe treiben. Diese traurigen Zustände können aber kaum Wunder nehmen, wenn man bedenkt, daß die Regierung ihren geliebten Unterthanen mit gutem Beispiel vorangeht. Wie die griechischen Finanzminister mit Hilfe gewissenloser BanLers in dem vertrauensseligen Ausland die großartigsten Pumpe angelegt haben und die Inhaber der betreffenden Papierchen über das Ohr gehauen wurden, ist allgemein bekannt. Das Neuelte über ein Plänchen des Finanzministers Trikupis, welches einen komiscken Beigeschmack hat, wird erst jetzt bekannt. Griechenland hatte bereits Alles in's große europäische Versatzamt geschickt, was versetzbar war. Erträgnisse aus Zöllen, aus Monopolen, indirecten Steuern, waren verpfändet und das Auge Trikupis' vermochte im ganzen Staatshaushalte keinen Gegenstand meh: zu erblicken, aus den etwas zu leihen war. Und doch mußte er trachten, neue Schulden zu machen, um die Zinsen der alten bezahle zu können. Aber vergebens waren alle Conferenzen mit den Matadoren der griechischen Finanzwelt, das moderne Griechenland hat keine Hilfsmittel mehr, um den drohenden Bankerott zu vermeiden. Das moderne Griechenland, vielleicht aber das alte Hellas? Auf diesen Gedanken kam Herr Trikupis. Schon vor einiger Zeit war ja diese Idee, die alten Hellenen zu benützen, um die Schulden ihrer Nachkommen zu bezahlen, aufqetaucht. Es war das damals. als die Griechenloose emittirt wurden. Die Deckung dieser Anleihe bestand da rin, daß die Ergebniste der Ausgrabungen in Griechenland den Glaub! gern verviändet w-?n. Allein damal mate der Lsterreick inanzminister Dr. DunajewSki einen Strich durch die Rechnung seines griechischen College, indem er daö Verbot dS Kaufes ausländischer Loospapiere in Oesterreich erließ. Phidiaö und Praxiteleö konnten also nichr mehr herbeigezogen werden, um die Bedürfnisse des Staatssäckels zu befriedigen. In dieser Gestalt ließ sich demnach die Idee nicht realisiren, die Idee,, die alten Hellcnen die Schulden der modernen Griechen zahlen zu lassen. Herr .TrikupiS verfiel , daher auf einen anderen Ausweg, um dieses Problem zu lösen. Er .erließ ein vertrauliches Rundschreiben cn alle diplomatischen Zertretet Grie.ckenlands, .in .dem. Folgendes ausgeführt, wurde: Dry GeifteSproducte .der olteii.elZenn.Mn unzweifelhaft. lsÄt

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, des großartigen Unternehmens, welches es behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Welt ausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Bcrfügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Columbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war e schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß es den ungetheiltcn Beifall des Publikum finden mußte. Nur daö Beste und Vorzuglichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß das unsern Lesern offerirte Prachtwcrk

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jedes andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstwcrth ebenso weit übertrifft, wie ein Oclgemälde ein Chromo. Nur in Folge besonders günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab ihnen der Kontrakt mit der Wcltausstcllungs-Bchörde das ausschlicszliche Recht, die offiziellen Photographien das Höchste, was bis jetzt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist, und deren Zahl sich auf über 15,000 bcläust direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch künstlerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Portfolios ?c.. der Fall ist, nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente des großen Unternehmens von den Vorbcrcitungsarbeiten bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülfe der Illustrationen ein außerordentlich anschauliches Bild dieser größten aller Ausstellungen des Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles Schenswerthen liegt z. A. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen 'Midway Plaisance allein mehrere Hefte gewidmet sind. Es ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung des Werke, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist, was für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Format des Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Columbische Weltausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein blei bendeS Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, uud wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

t-t ki m K . Fi. n R; .ei 5?. Das gelllllMle

1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. 5. Berwaltungs- und Fifcherei'GebSude. 4. Gartenbau und VergbauGebäude. ö. Transportations- und Frauen-Gebäude. 6. ElektrizitSts u. Landwirthschasts'Gebaude. 7. Inoustrie-Palast. 8. Maschinenhalle und Kunsthalle. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. BundeLgebäude mit Nebenbauten (Colonnaden, Peristyle ?c.). 11. Arena für Vieh-Ausftellung, Bahnhöfe ?c.

Jede Woche erscheint ein neues Heft. Nachbestellungen können zn jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Ofsice bezogen werden und zwar zu dcm Preise von 13 Cents per Heft, oki 7 Hefte flr

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Merk enM 3k s?lr5Zl!gllselllglZ Lieserungm mit folgendem Inhalt:

12. Forstwesen, Milchereigebäude, Antropologie. 1313. Gebäude der einzelnen Staaten. 16. Das deutsche HauS und jtrupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten, Wafferwege, Viking-Schiff, Whaleback'Dampfer u. s. w.21. Das deutsche Dorf und Alt-Wien. 2227. Die Midway Plaisance. 23. Organisation und Classisizirung der A::5 stellungs-Objette. 2936. Jnnen.Anslchten von Gebäuden und B?. schreibung vonAukstellungLobjektcn.

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