Indiana Tribüne, Volume 18, Number 33, Indianapolis, Marion County, 21 October 1894 — Page 4

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Jndimm Triviwe.

Erscheint Täglich und OonntagS. XU t5aUte jrrttßce-lo&et durch den TrLgn jiffmti r acke. die eonntaa .Xitlüne- k lentl der LZoche. Beide zusammen 15 Cent! oder 3 Smti per Monat. Per Po ,ze'.ZZ tr. Vor ibeahluug Zper Jahr. Office : No. 18 Süd Aladava Str. Indianapolis, Ind., 21 Oktober '94 Sonntags-Planderei. Die Wipfel der Baume haben längst angefangen, sich zu rothen, und die Straßen sind mit dürren Blättern bedeckt." Also beginnt mein College, m r 1 Cy 1 s . ! u . Y ! f i ver Piauoerer no. i, l"uc cbmu Betrachtungen am vorigen Sonntag Zvar ist er bislang noch nicht der I3e genftand einer öffentlichen reubendemönstration über seine ftaunenswerthe Entdeckung geworden, doch bemerkte man bald, daß eS mit dem angekündlg. ten Eintreffen des Herbfies in der That s,:K NZttakeit bade, 113 war NUN während der vergangenen Woche wieder recht warm, und das war etwas inkonsequent, aber im Grunde genommen, ist eS a gleichgiltlg, was jur Wetter eS ist, wenn nur überhaupt welches da ist", denn die Menschen find ja doch nie zufrieden damit. Welch ein Philosoph muß doch der Wetter. mann sein, damit er nicht an seinem hrtfen Reruk s man nebme den öleva- l ,z. ' " I 7 . ... e lor) verzweiseil. r", 'L -r z : -t. v: - .....:?.f p 1 10 iuin cijüiu, wkw uu i-""" 'Wintermantel auSpackt und Motten darin findet. Außer den Motten fand I k... n 5,n vhttiistTiiittl iU4 uvtt UMV4J hvv vv j"- ' I einer Aufführung der Eincinnatier Theatergesellschaft. Ich wurde nun jeyr gern ib,r hie , - " - , mnt5 so " vortrefflichen Eigenschaften chnell dahingegangenen iieverzleyers , . . . r, c" I reden, wenn es Nicht gegen meine Prinzipien wäre, eine große Sache verder ben zu lassen, und ihr dann nachher ein Denkmal zu sehen. Dieser Eedanke bringt mich mit einem kühnen Schwünge auf das deutsche Theater, zumal ich gehört habe, daß mehrere enraairte Kunstfreunde mit Sebnsuckt ! auf den Tod deS Herrn Direktor Szwirschina warten, um ihm ein Monument errichten zu können. Herrn Direktor Szwirschina habe ich nun in der letzten Woche gesehen, und kann all. swn Freunden und den (jicunwc jcinct jvuhji vu.in.u, VMP 1 so gerührt er auch über diese edle Absicht war, denn der Direktor ist kein ' ' ' I undankbarer Mensch er doch vorzie- ' " I hen mochte, sosern ihm die Wahl ge laen wäre, zu ieven uno yier zu gamren. anttatt ,u erben und i ein Denkmal setzen zu lassen. 1ss,K? ! ts,K in x: ;a ..r mm ..d iv v.v ijvi. noch mehr geredet worden, denn vom Theater zu r e o e.n verrath guten e-I schmack. Allerdings bat mich ein Künstler versichert, daß er mehr Geschmack an einem Besuch deS Theaters, als an Reden über daS Theater fände, aber na, die Veschmäcker sind nun mal verschieden. Nur über ein Ding sind sich die Finanz Gelehrten einig, und daS ist die Nothwendigkeit von Geld. ' Der schon seit längerer Zeit derstor beve Montecuculi sagte.einmal: Zum Kriegführen sind dreierlei Dinge noth wendig, nämlich : Geld. Geld. Geld." Dasselbe läßt, sich auf daS Theaterspielen anwenden, denn eS gehört auch dazu : Geld, Geld, Geld ! Auf. Grund dieser.Ansichten habe ich mich dann davon.überzeugt, daß wirk lich die ganze Mitwirkung unserer Deutschen von Nöthen ist. 3n einer Eincinnatier Zeitung fand ich da neulich ein Eingesandt, dem ich zum Nutz und Frommen meiner thea tersreundlichen Leser folgende Sätze entnehme : W sPrfnfrt hfr Tfif nrsflifnrt liSni . , , r . cr rri i ..4. I, MliihlifHtM AmmXSI ii öuj -yuunvum, vi.u deutsche Theater kann nicht von der Kunst allein, sondern nur von dem Besuche, "d. h. der Kasseneinnahme be. stehen.' Die Trupp wird 'liichts. leisten Deutschthum riiqt gleich von Vornherein hinter ihr steht, und sie so in der ' 1 ' ' egeistirung aufrecht hält, die n,h. wendig ist. um die dichterische Phantasie aus der uyne ,n uiei,q uno Biur zu m . -, . . r . . . verwandeln. 1Z. Mi rf,f,h ,.k m-i i fc vi itiitvtuv mmv vmv1,7 ' in dieser 6mR4 den entscheidenden , , 1 - 'T9a. ... C 2 T V . u 4 . O f.! stX..( -

tjuuut ju uuucii, wenn co cui vötyciiitityu ua wen oiüu;iuuciu jicyi uuiv In der deutslSkn Kunst nin? 9?nn' leiser- Rauch und mischt sich mit dem

- 1 "7 - r - . . . . und ber's und ohne allzu rrttische und ' 1 7 kritliche Kleinsucht darbringt. Nachdem da Direktorin .ei w k.e. 4Z.... ,

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ZaZre hindurch den zwingenden Beweis

erbracht hat, daß eS ehrlich gewillt t, die stetige Aufbesserung deS deutschen BühnenthumS zu erzielen, sollte daS Deutschthum sich füglich zu Ansang deö dritten Jahres sagen, daß man der freudigen Hingabe an edle Beftrebungen mit beweiskräftigem Vertrauen entgegenkommen müsse, um sich nicht deS Indifferentismus, der geistigen Oede zu zeihen. Die Agitation für den finanziellen Stand unseres deutschen Theaters hat nicht erst gegen Ende der Saison, sonder vorbeugend gleich zu Anfang anzuheben. Wir müssen von Beginn der heaterleitung der Sorge erdrückendes Joch vom Nucken nehmen und auch den Künstlern nicht die Lmpsindung ein Utytn, als standen sie eigentlich auf I .. m m . ! ! . verlorenem Pouen, wie in einer gciui flcn Wüste und als seien sie eigentlich toenn c$ schief gehen sollte, aus die os sentliche Gnade und Barmherzigkeit angewiesen." ctT Pl Hi. t 't f... W" steht über damit in unserer tadt? Werden wir in den Tiefen total.' Mroen wir in oen diesen unseres Gewandes, wo für andere Geaüsse, der Denar sonst fröhlich beim Sesterz klingt, auch noch einen abgeOffenen Obolu. für die deutsche Kunst fin0Cn ? Wer weiß ? Der Andere. Im letzt, Biwak. ?!n ManSverbild von FerdinauS Rttnkcl. Gin reizvolles Dürfcken. Tief :4 lkns,.k nWnn tvr lN UlUli VUUUUHU lUKU UlWiii r- v. ft...tift..c. ui oie au?ipiajsc, mu. h u h in einen Park einzutreten, olylicyer Äocnoionnemein ucai uoer oci z.zz. nit...k.r r jt ti.-i. ."t. v fT. &itm m m tausend kleine rs aen B ltven ae schmus Das stille Dörfchen M heute feyr . . rr r Maul cm itcio.'.oacr Ml! au einem 5 , . 4 - 7. r 1 r T i CTM.afMA rrA 4 . .- 4a CP,thntAt hä.w Aw!K UZ d.m E.iÄ HI Halt aemacht. und ist eben daran, das wn :. flftfwrt -iiU U k UU lUVUUUli I IVIMVI sind tief ausgefuicht den Eeschüd, ? i (iv!:- l np nnirpn vi rn 11 frifrcnirnrni! Tdijik 17"' ilUiiAV-n iuuiii uw ui'V , vh kmi '..Ske iw 1- stkmmn. dirende. " . -; - o - 1 71 In den zwei Gasthöfen ist das Bier bereits ausgegangen und um die Mao ketenderwaaen haben sich schon Barrika den von leeren Fässern aufaethürmt. um vvti iiblii fyuiivuk uu uttuMttr ein Zeichen, daß die Soldaten sich nach ww1 nHU. ,tLZ dem heutigen Tag oütlich gethan ha ben. ii,sn hßrrüto rftfisi.firs Pn ist es XA.fi Sa Mi,? nX tnnrnn , 7 . . , -i- i der letzte Taa des Manövers. ' UUUJ VU? 4fc4W ltVU UltV titVVVAtt I Ta vorne beim ersten Easthoie, der - . . aus den See schaut, hat ern Artillerieberitt Nothquartier bezogen." In der ATL' ff. ri.t c ? . v c au3gcfirccf t. Am Aus'gana des Dorfes stehen die Geschütze; unter lustigen Liedern wer 1 F , k. - fi f - t den sie vom taub oe (öesecyte gerei. n!( . nigt. j. m w m . ütneirt tritt bmm. tau des kriegerischen Säbels trägt er'eine Weidengerte, der Ueberrock ist noch hoch gehatt, als ob fem Träger eben vom XZ V . . fi. " rr: C s!X.a jerue gciiicgcn.- sin ,rrunozia,es c..s tv:.!, :.c s.: t . x achew spielt über sein braunes, männ luches Gesicht. ma Kinder, immer brav beim Fummeln? Jawoll, Herr Lieutenant! .Maschke hat die Seelenachse verlo ren, Herr Lieutenant, ruft em Spaß macher. Der Gefoppte guckt vom Geschüd aus, sein breites,- dummes Gesicht ver neht sich zu einem gemüthlichen .GriN' ! ten. Ter Osstcier fragt lächelnd: Maschke, wo ist denn die Seelen achse?" .Im Lauf Herr Lieutenant!" ,Weißt Tu denn überhaupt mit Dei nein Geschütz Bescheid?" .Jawoll, Herr Lieutenant!" .Nun erkläre mir mal Alles?" Ter Kanonier schweigt. Er scheint verlegen. 'Nn loS, denke Dir mal ein Käme. rad von der Infanterie fragt Dich, was würdest Du antworten? Holl et Mul. Kerl, wat aeit Dich mm G schütz an: Gelächter der Officier dreht sich auf dem Hacken um und geht inS Dorf mnem. Jetzt sind die Kanonen blank. Vor der Scheune wird ein freier Platz ge macht. Der Spaßmacher von ' vorhin tritt als Clown auf. Er führt eine abgesattelte Rappstute am Zügel und be i ou.n.if r . "4 vi' UU1 ßu nifl!-2ni t hrnrfit n abntTnWrt u ' -i- t- 7 D X3 . V L ... . . es intet Nieder, Niat und chuttelt mit dem Kopfe, je nachdem es gefragt wird, es ein Mädchen oder em Junge sei. T?iln beginnt der - jcanomer mi von Schlachtenbummlern um den MKr gesammelt. ' Nun nimmt er IMa Mlhih h ih fJtMhi (ia V am Ml Va ! ;z onli ' vl '".ib sammeln. Mik Ämire.' I . . . ' . . . ie tute folgt dem Befehl, und bald regnet eS Nickel in die Mütze. Inzwischen ist der Abend beremae , t . r. . r-, I nrnrn iihiti ,,k hm itl n n rii c?.. .s. iwwvtjv ivih wjjityuiuvfc iyt viiwfc I ai ftfitft Vim Aijif 2Xa. LaA . . ...., IRrtTMinMT M?nl WtnnSitm ?lKt V? s " ,V - h ittt MMVlv I f nm nrtrttttTt ins ')4lrtittti. K. r"7L.?7. - i tkii mm u a ik .Jik&A.k. uuiuLiiiiii 11 iu um inA,, S. s7I - w T - - u t 7WWT-T""" Neben den Feuern erbeben sick rieiiae I Strobmänner. mit 5kff?i gs.s

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uiw"v?N5PUcug der ?7escrdistcn be

bangen. Zur Seite lind die Zelte der Officiere, auf den weißgedeckten Tischen steht das dampfende Abendbrot. Alles beschäftigt sich nach Neigung. Tcr Eine schreibt nach Hause, Andere sitzen rauchend bei dem Souper, das der Bursche verständig bereitet, wieder Andere ge hen bei ihren Mannschaften auf und ab, sich an ihrer harmlosen Art er freuend. TaZ weite Feld schwärmt von Schlachtenbummlern. Sämmtliche um liegenden Dörfer haben ihre Bewohner herausgesandt, um die märkischen Jun gen zu begrüßen. Dort sucht eine Mut' ter ihren Sohn, im sorgfältigverpack ten Körbchen Furage, eine Schwester den Bruder, eine Braut' den Schatz. Und da drüben zwischen Gewehrpyramiden wird ein seltsame Wiedersehen gefeiert. Ein märkischer Bauer, breit und groß, schon etroaS gebückt von der Feldarbeit, bleibt vor einem schlanken, ülteren Premierlieutenant stehen. Vln gut'n Abend, Her? Lieutnant." .Guten Abend!" Der Cssicier legt die Hand an die Mütze und will voriU der. .IMIllU illll Vk n n mr Ja doch, wie heißen Sie Kennen mir der Herr Lieutenant Ja doch, wie beißen Sie doch? a bin ja der Krischan, den Sie ausjebüldet haben und war nachher bei'n Herrn Lieutenant. iiui vu ii yi4it 4. iiuiiiiuui. Tonnerwetter ja, wie geht's Ihnen jCtf? - arobe Hand des Märkers. grobe Hand Ick bin zufrieden, ick bin Gaitwirty drüben in Hönow, wenn Se durchkom men, müssen Se mir ooch beseuken." ILewin, Sin man, das will ich. wie lange haben wir uns wohl nicht gese ton" Na, zehn Jahre im et woll her. Na und wie geht es Ihnen, die Sporen sin rxA ... r v ,,..1 . !s ta schon ran aber der Zweete tern ls . . - -7 rr' v Er liegt schon da. Krischan, und nach' dem Manöver wird er kommen." Noch eine 2öeile plauderten Officier und Burschc, dann trennten sie sich, der Bauer nahm eine cwiae Erinnerung. mit an den leutseligen Officier; und die große Kameradschalt unter allen Char SN hatte wiedcr einen neu. Triumph 9,"- -t T.J v. . umallg uavcn um o:e Slompaanien f , , - (( 9. und NeieiDclicvcr brausen übe? das abendliche fteld. Tann werden die r "VI V . i r Strohrlesen angezündet und Mit . ihnen sinken die kleinen Zeichen des militäri sen Dienstes in Asche. Nun tritt der Compaaniejchwerenö ther in Aktion, er hält lustige Vorträge und singt ttuplets mct recht gepseperten i nn t , r- y Porten. Manchmal crh bt er sich auch mm Satiriker und aemelt in holprigen Lersen alle möglichen Mlßstände in der Compagnie. So hörte ich Einen gute yiUlU UnUUC lUt liaiUlUl UCUUl. m ,.;xf ,i.. r.-. cn. i .r. yiev e-m ein.ersrropye: - . ' ' , w 1 , , I V . . P ' schickt die Mutter ir 'nen scorv zur Hunger und Ä)urst, Sieb dem Unterofficier die größtt 5MvN. Solche kleine Spitzen werden natür lich von keiner Seite Übel genommen, von all:n aber herzlich belacht. Während sich Alle der ??röblichkeit hmgeben, steht em zunger Officier ab If.ii. . v . r ji . os cv.;t.. l sei von dem geräuschvollenTreiben an - . " . - . ... . der Lecke, d e d e abendschattme Land strafe flankirt. Er lauscht scharf hinaus, aber der weiche Sand verschlingt Tritte und I rm , . m i. . ... WagenranelN le iUNge anm woure I . . ' öi. . f t u .-.?.. lyn iin Viwar velucyen. ein nerz fliegt ihr sehnsuchtsvoll entgegen, so lange schon hat er sie Nicht gesehen, ast eme stunde teyl er aus Po ten, z sieht den Abend immer tiefer sinken und die Biwakfeuer immer höher lodern. Wagen an Wagen fuhr vorbei, aber keiner brachte die Ersehnte, Trotzdem bleibt der junge Gatte auf dem Posten. Sie hat geschrieben, sie kommt, und da kommt sie auch, ein Soldatenkind und Soldatenweib hält Wort. Nun biegt wieder ein Wagen um den See. Zwei weibliche Personen unterscheidet der Wartende im Fond. Sein scharfes Auge erkennt die schlanke Ge? statt im Rücksitz. Ein Satz, und er ist über die Hecke. Ter Wagen hält; er öffnet den Schlag und die Beiden liegen sich in den Armen. Zärtlich am Arme euc v t.ii.r 5 ..r;. fi. rw auf zu dem Zelt. Gesellschafterin und suyreno im er oie gencoie xrau mn Jungfer folgen mit zwei großen Kör ben. . Das Zelt ist leer und nun packt die sorgsame Hausfrau ihre Schätze aus, .Was glaubst Du, mein Freund, was ich Dir mitbringe." Der Officier sieht sie glücklich lächelnd an, er weiß es nicht, er kann nicht raI then, sein. ' aber etwas Kostbares muß es ..Bratkärtoffeln sollst Du Kabn l :' . - . " L ' ' ' UN0 vllS IUNge rllUWeN IW Ql vOk .a. i Ttiuvi in u ifc. mjunvi, I w . w . Nre l ch. das war etwas. Sekt Au siern, feine Weine, alleö das gab es unter Umständen in den Quartieren. aber. Bratkartoffeln, echte häusliche ritusmaschZne in Brand gesetzt, und die jnnge.Frgu begann eigenhändig, daS I r M . V a w m. r- . . . irugg,q,i waum u vmiien. ... I u wfvy Mtyib, denn die Zunae ffrau mukte bald ,urück nach der Bahn. - Aber der Gatte reaui. rirte schnell ein Kavall?ri?kf,? l tr "Tn.t.u.ff. c jt . ji- - I w " ujcgcra I UTlUUU ÜBJU. I - m - . I IM Vlwal war ti allmallg ruyig fftnnrhrn. Ihrns tnnr hn I " W C" I m.f.tf ..:.. ru. üCTcgiserapiaug zurua; um vier uor I . r ti f . . , . I",8 "3 j ' v ima . i i M n a w am V. -" W" den. QtTin in h? StnTT , .z. z-ms.m,r Mfr,, k,.;. I . . c.ttÄ.r V 1 '

iCJg 'jcrauucuwuiuiu:u iifira cm.

,Müpe ad zum Gedel!Gute Nacht, Leute!" ..Gute Nacht, Herr Hauptmann!" Ter Trommelwirbel erstarb immer

mehr, die Feuer brachen zusammen, in den Officierszelten erlosch das Licht. Aufrecht stand nur noch der Posten der Lagcrwachc bei den Fahnen. Es wurde still, und andcmnebeli' gen Himmelstieg der Vollmond auf. 0 w,, ;;. ,.f... . WiirR im rtr; 1bri, WnArU i wviv vuv viv luutiMuw i in. Die Schlachtenbummler verloren XjUI IL KLILIL U 1L 'lULlil l Ulis I ich. In den Nothquartiren schnarchten die Artilleristen. In einem Stalle oben im Oit wachte tin Unierrofeant be e nem tranfrn Pferde. (iaDaUenepairouiÜen jagten über ölachseld, sie saben wie (öespcnsler aus in dem suklen Ätvnölicht. Im Vorgeünde fiel l;it und da tu chun. Bald schlummerte alles unter der sieren Hut der Vorposten. Dieilt,c!mTeU'2age. oi Verner Bund" veröffentlicht Pros. Dr. Hiober den nachstehenden LeUrag zur iZ.ell.rage: :jm ruyjayr 1800 eriuchte mich die Redaktion der Allgemeinen Zeitung in Augsburg, ihr einen Artikel über den Stand der Forschungen über Wilhelm Tell zu schreiben. Ich unterzog Mich dieser Ausgäbe.' fand jedoch, daß es sich geziem m lh dem Bekannten womöglich etwas Neues ZU sügen wozu die ungereimte etymologische Ableitung des Namens Tell willkommen Änlatz vot. er Name Tell. meinte ein betresiender Forscher, gehöre ledensalls der griechischen Mythologie an, zu Thrilo", Gottm, des Wachsens, Strohens, also eines ungestüm sich ErHebens, wozu die Bemerkung der Chronik: .Wäre ich r ! . X i w r- -j i u lvlßig, o ylepe ioj icgi ver wau , recht gut passe. Historisch war dies be greiflicherweise nicht. Um den Namen für unsere Landes qeschichte zu retten, brachte ich aus dem uzerner Staatsarchive eine GerichtsVerhandlung (Rathsbuch Rr. 18, Seite hzo) vor, wonn der Raine Jacob Dell, vorkommt. Die Buchstaben D" und ..T" werden im Ratbsbucke bäu. sig verwechselt. , z. B. Tulliker und Thulliker. . Also war der Name Tell" für die innere Schweiz gewonnen; auch wurde der Einwand, der Taufname Miss.sm tfimmc in h?r 5'.5N um dm

Aierwaldstättersee selten oder gar nicht Zeßordnunz vor. Und dennoch, , mit so vor. dadurch beseitigt, daß aus dem Nechafter Hast die GesetzgebungsmaJahrzeitcnduch der Hoftirche in Luzern schn bntet. kann sie mcht von ferne

und dann auch aus Unterwalden eine I Amabl d eses Namens nackacw e en wurden. Run wurde aber, und zwar von gcwichtiger Seite, behauptet, König Albreckt aus dem' Geschlechte der Habsburqer sei nirgends gegen die Volks freiheit aufgetreten und. habe sich also keme Grausamkeiten erlaubt: daZ Ge gentheil beruhe auf. böswilliger Lage, aeniyeii oeruye aus. oosmmlger age. MS? V..ttUWyViHU W.macht wurde. JaemeschlchtZpro. feffor in Bern, Vater Hagen, ging so . . I . - w n i -i i(ft , , 2 pett, daß er. den Kömg Albrecht als Beförderer der Volkssreiheif darstellte. Tageaen streitet zunächst, daß er dem Abte Wilhelm von St. Gallen (den 24. mm et 1 nnv 9 .' r . r r i viuguu -irazKoa verbrochene eie;ie . , - i. fmi t- k. .- ' vracy, oem anoe sinermarr oie seierlich zugencherien echie.uno reiyeuen nicht nur nicht hielt, sondern über das selbe einen Vogt setzte der eS so uner träalich druckte, da ein Aufstand aus brach, welchen auf des Königs Gehein sein Verttauter, , Marfchall Hermann von Landenberg, durch Waffengewalt vlutta unterdrückte. Allein der Beweis für seine grausame widerrechtliche und v- v r . . rucyio e anoiungsmeiie liegt uns näher. Zu Weggis an dem Ur; zuze kehrten Theile des Aierwaldstättersees besaß das Kloster Vfäfers eine ihm schon vom Papste Gregor dem Fünsten im Jahre 993 bestätigte Besttzuna: diese vermebrte sich durch Nttäabunaen so daß die meisten Bewohner' mit ihren Gütern zum Kloster gehörten. Leider verlieh Abt Konrad von Rauchenberg zu Ende deS 13. Jahrhunderts dem Köniae Albrecht die Noatei über 5iVa, ais. Soaleich ' schlua dieser sie obn alles Recht mit der Kirche Sankta Ma . ria und yrem Gut zum habsburgilch. österreichischen Amte dabsbura am See. f.if;- ftf.r d'es Mig ftliftMWW nicht schonte nnd dazu, die Grausamkeit seiner Vögte, gegen die der Abt auf dZ eifrigste feierlich, aber nu((Io3 protestirte Jhr 1300).. konnte d cse urkundlich .? ?fi': 5 KT ftS' w Z ÄÄS finden?- Und konnte sich nickt auch, wie K Mf.? der d,A das P?ksge. ,. . . .. Dazu stimmte auch des Lande- Recht iinh iHrou. 5 r nhrnn h M in . - w - "-7 -. . .... ... ivb v. i daß die - deutsche Landesbevölkerung yenfoige zum ym yoq lichen langobardischen Vertbeldiaunas r i . . r ? w i i t thürmt. Slk heben an mit dcr.neste co.fr:-. An:i:i:- ' . .i: . i cuiiiiunu ji ii uicu jicu vvaur 1 vv h i4i r ka vl)itiihtM üfn m-. V wy v.r?v u; VlZconti) und den bezüal chctt Tbür, men. fetc folgten -. sich m Osoana. - Faido, Ctalvedro, Qulnto. Eiornico. unterhalb Airolo, genannt der. Thurm deS .langobardischen' KöniaZ ' Tesideri umS in Hospenthal,' Göschenen, Wattmgen,,Menen und' Altdorf. Lango bardische Geschlechter in Tessin .sind Atroldi, Pusterla IV (Echwz.Urkdreg, Dipl. Helvet. p. 103 Anm.)..".Ta die .der hahSburgischen' Vögte . schützten, so darf wohl, flngenochmeu .werden, daß deS Königs Vogt her 'fn' siinzm unh des Reiches Namen am VieNValdstäf, tersee und vernebraliS in Uri rsaltett

langobardischen Ursprungs sei; da iir 6' , Nnde f'$rffl( :;3eu8miie.mib mch, gn man'nrie durch. Gesetze doll. lura mindesten die in bestimmter Re. !,-. k,k?., m,.,

gciiuiacii uno lucmitgcn cyuzioiiese w:e immer iaanen fem uns was tin deS Klosters PfäferS dessen Leute in m:r enrbalten. es werden sich stets MenWeggiS nicht vor der Gewaltthätigkeit schen finden, die 'fto bestreben, es für

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cuerunacn in dem lttne actbau

habe, es sollten die tete in Uri, wo kcin habc-burgischcr Hof war, auch wie die in Wcggis als Leibeigene behandelt werden oder sie sollten uck nach ibrem alten ihnen zukommenden lanqobardifJt ... t - , schert Rechte ,'rei .m . . lZir 1"" "l q'WT&Z iT lT sJ 1 Laut diesem Rechte fand an einem . ' J XamIT. J. - ciä 1 r v r Etlichen Or e ne größere Bersammm T i . S. ,4C " s Ui V lU 7 rS nr De: Pfeilschuk konnte durch eine Krau. TVV V'.Vlw v"1" iu;uuc. samlcit erschwert werden, wie solche bei den babsburaischen Vöaten etwa kor. kam. Der habsburgische Vogt Geßler in der nachmals zürcherischen Herrschaft Grüningen liefe einem Hörigen die Zunge ausreisen. Durch diesen dem altlanaobardischen Rechte entnommenen Vorgang wird die Tell.Erzählung im weißen Buche be stätigt. es fehlt nur der Knabe mit dem Apfel, was wohl als ausschmückende Zuthat aufgefaßt werden darf und nicht welenmcy u Der Beruf zur Gesetzgebuug. In der .Voss. Ztg." finden wir e! Nen Artikel über dieses Thema, der auch viel Treffendes für die hiesigenVerhalt Nisse enthält. Es heißt da: &cthT für slfir sckemi in bldtt Band der pnubischen Geschsammlung. nd wenn man aus dem Inhalt dieser hicken Bände dasjenige sammeln will. toa8 och we in Geltuna ist. bleibt tm winziger Rest übrig. Sogar die preukische Versassunasurkunde. die hoch dazu bestiimnt tvar. dasjenige festzustellen, was für Jcrhrhundert: in Grltung bleiben sollte, macht den Ein- . .j . ' druÄ emer zerschossenen Fahne Seit 26 Jähren erscheint daneben ein Gesetzblatt für das Deutsche Reich. und auch diöfeS enthalt viele Gesetze, die seit ihrem Erla durchrerferöd ab geändert oder gänzlich ausgehoben sind. Zur Gewerbeordnung sind fast Jahr iurayrum erianen; oas siras gesetzbuch ersuhr nach Ablauf von we nnen Jahren eine durchgreifende Um gestaltung; das Genossenschastsgesed wuroe vurco ern neues er,eVi; w mtet man eine Umgestaltung des Ge richtsverfassungsgesetzes. der Konkurö ovdmma. der Zivil- und der Strafpro igr" wn m. fr . n.rvi m - x . tt . i. . ?e rocrau w crauew stättengesetz gemacht werden; es soll ein neues Agrarrecht geschaffen werden. von dem r.och niemand weiß, wie es aussehen wird; t sollen Gesetze gemacht werden, die dem unlauteren Wettbe werb, dem Borsenschwindel und zeder 114 VUlt l4ilUlllU.m VllV ViUUfc W Hifcil. w.i fc. itr.ii.t:jc,:i rcv. Man yat sich schon an den Gedanken wenn ern neueS umfajstndeZ Gefeerlassen wird, nach .z .1,.? .7, ,,77- ,Vi,N,l,, dieses Gesetzes vorgenommen ' r. cvn V T,fc2n c..Tfi,n IlLiljJ I U Als ULL1I ! 11LL. U&n A a LUII. ft. k iiiu 5 v u Jahrhundert ist nr5r ein einziaeZ Gesetz Staie gekommen, das allen Stürmen aetrokt bat und noch Heute dastebt. sei eö granitnen Quadern gefügt. I ' . : . w . . . . t t dte Deutlwe Wech eloronung, ve I j . - X-y... n uryeöer, . den rechts leyrer .yol, man ur alle Jetten in yoyen yren Halten soll. Wir verkermnen nun keinen Augenblick, daß die G:setzgebuigZmaschine ei ms Staaks in steter Tbatiakeit sein soll. Die Verhältnisse ändern sich, und die Gesetzgebung muß den veränderten Verhältnissen folgen. Es wäre ein Zeichen von Erkrankung, des Staats I v -i ocns, wenn man aucy nur in emem Jahre gar nichts fand?, worm nun Die bestehenden Zustande verbessern konn fe. Aber der jetzige Zustand ist noch we mger ein gesunder, Wenn man Gesetze lnacht, soll man sie mit größten Gründlichkeit vorbereiten: man soll die Gewißheit sich verschaffen, wfc sie nicht '"ier oorunrgeynven .ages,iimmunz sprechen. ?Zm auf einem dauern, Bedürfnisse beruhen. Man soll auch dem Volk Zelt lassen, die ergangenen Gesetze. gchörig. zu, verdauen. Auch beste Gesetz erzeugt wahrend eines I 1 1 eA frt 1 XT? AAVMriiA SU liMk Vvs A V . i'den. und wenn man vleleGesetze zugleich erlakt, so hausen sich diese Beswer W kdem Make. daß ghk., M puth "Z'ugt wird V 3"' " 5"" 59rf Ä: 5g t&J?? ftT,' w-st?., p'dcrstrebten jeder gesetzlichenNeuening ä JZf?hW7 ftÄCffi 'IzmNichen Stürmer u?v Dränger. die ,.?. .r .,, 8 & k. hiiiL R. X iL lil ft-iLii irr ii ii ii ih i ii 1 1 i r i "L;,V.7 ' ' ' -l!' mnjjTrn .Lia, irifVa fcf frr - - i) U" - -y.- ; der bestehenden Rechtsordnung thyn Qtrftnms Mn-.. rz 111 m.n .vVwv. MUß. Ausgabe deS Staa es ist eS. alle i rf- . ... r T pesteyenÄen uedelitandk zu beseitigen. man btrUnM ,m rt Mhh vf)n TT"""" TTTMnT V ff r T'V , llt . lUlk macht einen Aorfchlaq, ier aanz sicher aeeigmt ist. den enttciten Uebelftand zu beseitigen, und gibt sich nicht die Mühe, zu prüfen, ob nicht das neue Gesetz neue Uebelstände in daS Leben rufen wird. . V ' , v. .. von ocnen man msoer leine üarm luna hat. Die Geleke können nhmtf vollkommen sein, well die Mensch'n nicht vollkommen sind. Ein Gesek maz sich unredlich auszubeuten und die gu ten Absichten , deö Gesetzes , für ihre schlechten Zwecke dienstbar zu macheu. Man hat ein Gesetz, ha? hc.?n wuÄ tischen Gläubiger ein Ueberaewicdt über

Eine lehrreiche Geschichte aus Afrika.

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Die obige Illustration ist nach einer in der Nähe der Wüste Sahara aufgenommenen Moment-Vhotographie und beweist wieder einmal die Vortrefflichen Wirkungen der unübertrefflichen Biere der Indianapolis Brewing Co. Ritter Tippu-Tipp, ein Mitglied der Good(e) citizens league Von Sansibar und Umgegend wollte Stanley wegen Entdeckungsreisen am Sonntag Verhaften lassen. Auf obigem Bilde sieht man nun Stanley's überzeugende Antwort. Wilde lassen sich nicht anders belehren, civilisirten Menschen dagegen genügt es, Beweise zu bringen. Erwiesenermaßen giebt es nichts besseres als die Biere der

Indianapolis Brewing' Company.

den eHrliSZn Schuldner verleiht! und man beseitigt es nun durch ein neues Gesetz.'das es dem gaunerischen Schuldenmacher ermöglicht, 'den redlichen Gläubiger zu schädigen. Ein Gesetz, das unter allen Umstanden dem redlichen Mann zu Gute kommt uiid die Anschlage des schändlichen Kerls vereitelt, mag man in Utopien suchen, in den be stehenden Staaten ist es nicht zu finden. Deplacirte Redensart. Du willst Komiker werden? Ich glaube, zur LLHne hast Du kein Talent." Na, wenn alle Stricke reißen, werde ich Seiltänzer! Yinfr flT)iiMi. . vww wvty.v. i.Htu( j Wie saurtödsia die Qcksen aus- I schau'n!" Tochter: Ab. das ist wohl die Art. von der öas saure Rindfleisch verkommt Einfache Satisfaction. Silberstein: Morgen wird kommen der Sohn von Rathanleben und wird Dich bitten um die Hand Deiner Tochter Sarah. Was wirste sagen?" Seligmann: Ich werd' sagennein"! Seit mich der Jung' 'mal so arg beleidigt hat, will ich nichts mehr von ihm wissen." Silberstein: Schaute! Sag' fa". und Du bist gerächt!" Ein Schlaumeier. Du, Hans, warum gibst Du denn heut'. Deiner, Sau gar nix z' fress'n?" Ja. weißt. Steffel. dös bat sein' eig'na Grund: Mei' Sau krieagt immer an ein'm Tag gar nix z'fress'n und am andern, was nur grad' in'ö Vieh 'neingeht weißt', damit i' a schön's durchwachsen's Fleisch krieag: immer a biss'l fett und nachher wieder a biss'l maaer!" Wechsel-Zahre." Es giebt im Leben der Frauen eine Periode zwischen dem 30. und 55. Jahre, welche ein bedeutendes Ereigniß in deren Existenz bildet und einen großen Einfluß auf deren Glück und Gesundheit ausübt. Dieser Zustand greift in einer ganz besonderS niederschlagenden Weise das ganze Nervensystem an und da die Funktion des MagenS, der Leber, Nieren und des Her zens ausschließlich durch das sympathe tische Nervensystem kontrolirt wird, so ist eS leicht erklärlich, weshalb Frauen während dieser Periode soviel durch die Krank heilen dieser Organe zu leiden haben. ; Dr. Schoov fand, daß Leben und Kraft auf Nerv enstärke beruhen und seine Arzaet I m . m M, ! 5 'Äkreo ery errezter- it eme neuern deckte Medizin, welche diese Leiden heilt durch die Einwirkung auf d Nerven, welche diese Organe kontroliren und wo die Ursache dieser Leiden zu suchen ist. Diese Arznei ist eine anerkannte Wohltbat kür leidende Frauen und ein Versuch wird solches beweisen. Dr. Schoop'S .Wieder Hersteller- ist kein ,Nervte mit welchem Namen giftige Nervenreizmittel bezeich net werden und welche gewöhnlich daö Leiden nur verstärken, sondern eS ist eine Medizin die zurKrästigungund Ernährung deS gefchwäa ten Nervensystems beiträgt und dadurch die eigentlichen Ursachen des Leidens entfernt. In Arotheken oder ftanco per Exprei für $1.00. Dr.Schoov'S.Weg weiser zur Gesundheit,ein Buch, welches Mit. theilunae über die Wechsel Jahre enthält. Mv nebst Proben, erde an . Mh Irtbnh Strnn Irrt versandt. Man schreibt a Dr.Schoop, Box 9. Nacine. WiS. "jsndiaria Conservatory o . os Mttsic. 80 & 82 Nord Pennsylvania Str. Adolpli H. Schellschmidt. Direktor. Gründlicher UnterriSt in allen Fächer der Vokal und Znftrumental.Musik wd er, heilt. sSPL mit t ä r rr . . - I niixumpn im niemvte pxei, eor und Orchestriren erhalten die Schüler ohne jede weitere Berechnung. ded? bis Nbr offen.

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