Indiana Tribüne, Volume 18, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1894 — Page 3

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Tcm Dyspsptiker social XiUc5 vc: lehrt m'.b verdreht. Ihm ist rechter H.:n. linker H.nid AlleS'ver tauscht; die Zit scheint U;iii ans dem ($dc'i)t ctfd::im:i:, vc'.driczilich kehrt er j-'iii.'u besten yicuubcn den Rücken. iv3 in Wirklichkeit cm fyiitfigstcii bei Tij?p:piis:rn vc: lehrt ist, daS ist ihre liscibi cincS Heil:ui!tcls. Auf der einen 2che hallen sie die Wahl zwischen Droqi:c:i k;u Medizin?, auf der andern den ÄUiKl-adev Eprudcl. ES ist nicht dcnkiar, fcaf; beide im nalle dcS DySpcptikerS i ac Rechte sind ; daflir ist der Unterschied zwischen 'ihrer Beschaffenheit und Wirk.'q zn s.roß. iUriev.'d daö ist die Wäfstr dcr p'Udclqnelle zu Karlsbad hat seit Hundert? n vcn Jahren Typcptikcr ku, ihi, rc ir k l i ch k n r i r t Kein ante ttö Heilmittel in der Welt ist bei allen Verdonnngsstönlugen, Magenbeschwerden, Appelitmangel oder fehlerhafter Äfsimilirung der Nahrung so gründlich auf die Prob? gestellt und für gut befun den worden. Dem ersten Glas voll Eprudelwasser füge man eine Prise des ächten Karlsbader Sprudelfalzes bei, wenn man tcsZm abführende Wirkung zu verstälken rrnnscht. Man lasie sich nicht ton gewissenlosen HZndlrrn hinlerführen, welche eine Mi sch:mg von Eeidliy-Pnlver oder Glaubersalz als verbessertes (''iroproYecT), Kallsbader Salz oder künsüiches Karlskider Ealz. "German Salt" ode? nnter pciicbifjcu anderen Namen zu verkaufen inta." Mi. fccjlcfc daraus, den öchtcn ?U:iM, jcclcljci die Signatur ton ü i 8 wix ii Mi'iibeljdu Co., Alleinige VJjieulfi:, vUea tyoxt. und das Stadtstezel von aifviv,iV.Tf jeder Flasche tragen mim, ;u erhalicn. LEO LANDO MU57Z 62 VKtStKH' IIUNäl EAST MARKET ST? Brillen werden nach den besten Aethsden den suze, onkepatt. Ein Günstiges --.Anervirten! Ein alter, erfahrener Arzt, der sich von sctiLer Praxis zurückgezogen, erbietet sich aller denjenigen, welche an Nervenschwache L:r luft von Kraft und Lnerg:?. tutUesialcit, Sanlenschwäche, Impotenz Weiße.:, Nluf . ' . - Drl ;r..ki Qi ,4:110 anen ijsine von I.griiv,ulii,'li iuo fc- r - - chreibungderSyrnvtome erwünscht. Adrcjstrr .im Vertrauen: DR.C.H.OOBERTZ, 0. 19 Merrill ls. DETROIT, MICH Dr;Q.F.Theel, 1317 Arch Str., Vbliadelpbia. v. Du einzige, wahr Specialist in Amerika dr heil, nrihr,! Ihr ki fcri,bmt iten iflente all LH,'?,! gingen. Dr. Tbel ist der einzig ?zt dir dU der ll eret. vnl,cpn inen ioi mit. M 5 cic wuittiv'uue; uuemt , 4 4t. W jhiTthlimi rhinVft Gr UHU - ....... V , f..r onbiltl. Öeicblüur T'.und unb Halileid. fflechken und Folgen der .I?K, nT 3HI tl II IchwrUenZ bei verheirvthetc oder unver Unrat um i'ahiMi -nnjcrunatn . i Mit, hmtof mit find. jRcmmt oder lchnlbt " kprechwmden Morgen 9 bi4 3 Ubr, Z.blN dt S Ubr. Mit'.woch und aftagZ bis l?Ur bnis. Sonntag bi 12 Uhr. Der einzige Sohn. - VZ it dem 1Z. Jahre Lei lichte l.h '2.dziLollkgn:m. tttt an Uatarrb. wie ein svlatt,t 'ag:e. wo J) dafür behandelt wurde Konnt nicht, stuiirkn. mm Gehinr c: tvtrrke nch. tcelJMl mQ tat unic. vi Eltern t&atfii Große, vzn mir hoffen. ttatani uar ' . a . e . f m .... 0fuf (I nitac S 0 bn und mein VA .VP entitammt von ci9tc .VB V, III 1VII Ulllll ."VI iirC2-' eckun und a.-.dern v a p e r n. lnuic Van BU. alsa lluchvort Blu:verglsMng. Ich r;Zhlt n?inm ater all4. ,r i.kre w.Ui nach VaxDar Behadlu.lg. Ti Profc'ioren denuy kea ä,!rcury. wklcb NheumattZmuZ er NZI. n den heiKen Cm tütn. A a ch n. D e u t s ch land, eichten die lkra5kei: wieder, ich vertor mein Haar. Geschwür zeiqkkitstch am Sk und und S i n n. am LSrv Beulen und im GeKcht kvsrsarbtg glckn, kurz. t4 war t totalttiZrack. ater kam und mim mich zu 3 berühmt Surjten vrltnS-die' Ketzer tk sich jedoch mich zu behandeln und tagten, wegen UnöeLackrianlkktt (ti für mit kein Nekluna inebr. DiSrziNung bracht metnem Vater in tner KachkaraueZ Haar.- n Sohn war doffnungZlok vnlor, eine verfault Vtass von euien. acö Nev ork iiurückakkbrt. dezezneten, w'.r Prof. La Ban Jarin. tnes gelehrten ZranzosrN. welcher lirtt, ti gaot inen, ver mi ruriren immt ; jein chrsteairiokm. Kanter, iet vor 13 Jahren zurück an gebttch mu Qnecksiiber von Prof. Nicoid curirt wor den. ab lebte Jahr sei Z vo Neuem auebro che und KStt ism blnab di Zuna zerfressen. Prof Dkmglaß ti SandS wollten ihm fcte ttunge au! - schneide, ader dieser rzt heilte ihn. ohn dieses zu tdint. r fit berühmt. glhrt und tu l,ch. StU i a m sei Z?r. . . veei. uw f 1 fahl.ilnh(it. -fi trinrrtrt mirb telvenStejf ötur beim ußvallviel esehen zu usMa jindf bewoa ich a:er. mich za tbm zuneb ' . . ' . "?;vi: i . f - toou Jt. iom unreriu.'?: Mt grunonj), ecenin meinrn Uria iwi fclut. iit iaai : Bleib bei mir Nd du wir ehlilt werden, worauf mein Bat er NZieLettk i'Tocttt. ?tc machen auZ mir einen tZ'.ürkli ,chea Wmund rttten mein Frau vorinem Zrüb,R S?aH..-Er. der guedrzia nd dle ?dk, okn keine; Solchen fzehr. üiilte mich. tinzien 6otiL un.',e Männer, nehmt inet:'. CanrH'äa ana fett zu Ir: Tal ft:? e!v:nb:nng. 5c wird öuÄ r.utv?n- t'oAicrren i:t e:o 01 1 ?or Sem Frieder. Z:i:.r s. 4 v ei 1 a u 0. mm EXTiiiETS 1 Prepj,e4 ccordlnx to t&o lormaut 01 . Dn.ii. A, ILAHMOsI), Ia bis Uboraf 017 t !Tb In rton P. C. CEREnnrai!. trem the braln. kor Ü3-. ee ot the ira!n afl nertoat tystem. ' ls MEOl'LLISf, (romUiaiplnal cord.for, k oiBea ot nr cera. (Liocomoior-Axui. vw.j 1 i'4Ut)uc xroia tu aert, lor ouom , of the D"rt. TESTUsE; from the teate, tot dlMases of I l tne iaie. (Airopo ex ornos, uapoteacT. . ltw- .. - I OTATtrSTE. firoa th OTtrU. f or &Ucum , .wuwtnnn. - 1 nLc;ui.xx, uyroi,io. 1 0a, Fh Drops. Prlco (2 dnchni:), S2.60. 1 fbe tuiyIJofftel - ffect nrodasenl br . ilnzi 00M of Ccrfbrta r ticelrMoji ' kttüoa' las' tSe hcd. xhllrtloB f splrtu,' I of the doIm wiiü tezllM ot (allneM and dl-, tncrwMea ermary jacrenow, nsnnecLuon iof-the Tptiv-forc ot 4b bladaer . ad perl tu uc acuon 1 i) mv-etune. ucremM kta muealurvttreBsrth' aod endartnee. ia. crtkted wrrr f ttole in - elderty ' poopie,' ) b lien&ted appeüt and llfraUve pover. 1 . WDer locmi srgr)uu mro out .appuru I rtth th PammAivd Acimal titrtcu ther will I t b mcUicd. toeuer iib all zUtUur llieratore ob ta aDjecwoo rrctap t pne, oj . Tin3 ror.i cniicvi. co ' . TfMlLlarton, D. C.

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Werden und vergehen. Roman anZ Te-llschladS jüngster Bergangenheit. Von O. Elster. Zweiter Theil. (Fortsehung und Schluß) Mr Tjteisjerr ) T.oUox Qküpt nit großen Augen cn. Dzn:i s'.oz es wie Heller Sonnenschein iiöer sein Gesieht, und er reicyte dem Ärzte oeroe Hände hin. Auch Du bist gekommen, alter sl f. L. ST4 kl-reunot spracq .er uno zog rupe näher zu sich. Ach, welche Freude habt Ihr mir bereitet :n der letzten Stunde memeZ Lebens... Nicht doch, Georg Wilhelm! Nicht die letzte Stunde Ihres Lebens. Wir wollen Ihnen wieder hochhel-. fen. . Nein, nein, Ewald! Auch Deine Kunst vermag hier nichts. Aber das macht nichts! Laßt mir nur noch einige Stunden Zeit, mich zu freuen. . . Sie müssen sich ruhig verhalten. Wir wollen uns zurückziehen." Jetzt sprichst Du als Arzt! Aber als Freund denkst Du ganz ander's ich seh s. Deinen neben treuen Augen an da denkst Du: laßt dem alten. sterbenden Mann die letzte Freude! Weshalb ihn jetzt noch quälen mit Mix turen und Arzneien. . . Gieb mir Tr.ne Hand, Ewald Grupe so! Wir ha den uns oft gestritten, alter Freund! Jetzt ist's aus mit Streit und Herzeleid! Der Tod macht alles gleich. Im Tode denken wir alle nur an das eine an die Liebe an das Glück, das uns das Leben beschert hat. . Er sank erschöpft in die Kissen zurück. Ich bitte Sie. Georg Wilhelm,sprach der Arzt, bleiben Sie jetzt ruhlg. Erlauben Sie, daß wir uns zurückziehen, morgen wollen wir wieder zusammen plaudern. . Morgen morgen ist es zu spat, Ewald Grupe," murmelte der Kranke, nach Luft ringend. Dann richtete er sich muhiam empor, indem er sich an den Arm Willys klammerte. Komm! alle her ich will Euch noch einmal sehen seid Ihr da? Edith, wo bist Du? Willy, Ernst und Du, mein Töchterchen, alle aber wo ist er 4? er, mem alter amerao? wo t Fritz Korschann?..." 2er Invalid: sah im Vorzimmer. tief zusammengesunken, und weinte bitterlich. Mit wankenden Schritten raherte er sich dem Bett seines sterbenden Herrn. Herr Oberst befehlen? schluchzte er. Deine Hand, Fritz Korschann, alter Kamerad, Du wärest allzeit treu jetzt geht es in das große Quartier zur ewigen Nutze. Heute bestelle lch Dir Quartier, mein braver Kamerad, wie Du mir so oft gethan hast mir und meinem Vater..." Ja, Herr Oberst, als wir in Spamen waren... Ja, in Spanien und in England und in Belgien bei Quatrebas und Waterloo Dein: Hand, Fritz Korschann Deine Hand " Eine Weile lag der Freiherr wieder mit geschlosse - cf rrv m . f . nen 'äugen, anu rassl.5 er jicg wieder empor. Die alte Zeit. Ewald Grupe" flüsterte er mit geheimnißvoller Stimme. aeht zu Grabe. Du hast es mir schon oft gesagt ich glaubte Dir nicht jetzt wein ich es die alte Zeit stein Grab! William, mem Sohn, Du warst der Sohn der alten Zeit, Du ?ast Dich hinüber gerettet in die neue Zeit, und das war recht und gut für mich und für meinen alten, bra den Fritz Korschann war es zu spat zu spät... William, versprich mir emes. . . Alles, mein Vater.' Wenn ich eingegangen bin in das ewige Ruhequarticr da oben dann rufet unsere Fahne aus Halomajt. . . Gewm aewm, mein Aater. Die Fahne die Rahm das Banner der neuen Ze'.t, das dreifarbige Banner des neuen Deutschen Reiches! Mir aber legt die alte Fahne in den Sarg, der ich einst Treue geschworen. die wein und gelbe Fahne Hannovers hüllt mich ein in die theure Fahne, legt sie mir aufs Herz und hch! das Banner des neuen Deutschen Reichs auf Halb mast auf Halbmast Gott seg ne Euch Gott segne die Fahne die neue Fahne. . . Seine Worte starben in Unverstand lichem Gemurmel. Schwer sank er in die Arme seines Sohnes zurück, der ihn sanft in die Kissen niederlegte. Doktor Grupe beugte sich über den : . r 1 F v nN a 1 ST D r witS hSnii pochte noch, schwach, der Athem drangrasselnd aus der heftig arbeitenden annward . ' M... oemuLnos Zaliegenoen. as jjhs uiu rupc iiuju uuy uu' Xm .? T'-2 c juuu in mwi , it"uu, " l":. . Ausschluchzend sanken .thund. Magda an demSterbebett nreder.. Willy beugte sich über den Todten küßte ihn auf dieStirn und drückte ihm mit sanfter Hand'. di Augen' zu. ) rrs -j . . r o c 'i rfiri.-i Das wa? em seliger Tod, flüsterte j" HroOTiiaire ranroe. ,$q - -L it. -i-.r rii it ' Ä Ä" W. führte Willy stine Mutter .aus Um srZ iAhAi irnmiv " . K unvtAin .TAlyt

.z., """U"'',' Frau eines andern, eines Schurken &ft ÄSni Korschann blb zurück, hrscheinlich. aber das änderte nichts Als Willy noch einmal an dZ Beides dir' Sache. , Vielleicht war sie geVustorbenen trat, saß der ZÄide m. schieden. , jeder Verpflichtuna ledig! sich zusammengesunken .am Fußende des Veicht war sie gar nicht verZeirathet. Bettes. Willy kg e die Hand dem ur cineSöcrldsfcne, Sctrdgenc! Gr r)atte ittun Mann aus d Schulter.. Mit tnt it Stellung, eine bessere war verstörtem Blick sah Frch Korschann zu ew Jork schon langst angebo "LM . - , o len. er hatte sogar ein kleines Ver. Willst Du nicht mit mir kommen? zgen erspart, und in fünf bis sechs fragte Willy. ' Tagen längstens verließ sie daö Schiff. Nein, junger Herr, entgegnete der verschwand sie spurlos in dem VLlk:rAlte. Ich bitte gehorsamst, lassen Su 'mttl New Yorks, vielleicht dem Elend, mich die Todtenwacht halten. ' der Schande preisgegeben das durste G es sei. Du Treuester der nicht sein! Vor der Landung mußt: er Treuen sie nocö einmal hanin. rnunte er direkt

Willy zündete die Kerzen an und , i i er t ; ev.iL fTr4ki entfernte sich leise. ; Fritz Korscharm sank ln seme . frühere Stellung zu ruck. j : ' . ..

, . , o:l legten weisen zu rooüen, der Eapt-' iffij cm frühen Morgen tan sonnte eine nothdllrftiqe Verech. tarnb. anstellen. Die .Mispel & lluJf? !Lbcn ?ng. fanb sich' tlnkt hunder! Seemeilen 5fntr Im fr ihm nr Ovn?i "ri"f ht ! . . I

S ü " r - t i Wti Pon l'eu undlano uns war weniger ' filier, aber diesmal sah der Alt? tpn b,r Richtung abgekommen, als er

tief herabgesunken, seine Auaen waren gebrochen er war sein:m Herren in das ewige Nuh:quartier gefolgt... Und als d:e Sonne uch uoer die Berge erhob, da bläbte sich das Bann:r des neuen D:utsch:n N::ch:s halbmast aus der höchsten Zinn: d:s SchlosZ, und d:: Glocken' m der Stadt drunten setzten mit dumpfem Trau??geläut ein, das. ewig: Lied des Werdens und Vergehens in der Natur, im Leben der Menschen und Völker verkündend. (End e.) 'DaS von Tcimcxton. Glück Neman vcn A. von P e r f a l l. (gortsezung.) scun, re Verwandten. Jl)r Mann " Ja so ja das wäre mögliÄ, zber ich danke Ihnen, ich finde mich sckion zurecht." eiwiderie sie verwirrt. Sie war offenbar völlig unklar über sich selbst; ein unbestimmter Groll stieg in Vraddon aus gegen den Mann, welchem die Verpflichtung oblag, für diese Mi Wezen zu sorgen. Wie kann man nur e:ne so zarte Dame, wie Sie sind, allein eine solch! Neise antreten lassen," gab er demselben in seiner raichen, unbesonnenen Weise Ausdruck. Die Frau drückte das schlummernde Kind feste: an sich. Ich bin ja nicht allöin ja, allein i p 1 it t. n Lau a um mm rner. euer oa i : ein. kräftig:? Schutz eine Mutter ist heilig jedermann, überall! Ihr verzeiht man ja auch alles," fügte sie plötzlich abgerissen bei. , Verleiben? WaS lzätte man denn Ihnen zu verzeihen?" fragte Vraddon. Ja, das ist wahr, das ist schlecht ausg:drückt, und doch " Wieder traf ihn der sonderbare prusende Blick. Das Kind, ein schönes Madchen von etwa zehn Jahren.erwachte und betrachtete ihn felndjÄlg, scheu. Er strich über ihr schwarzes Haar, das grell abstach gegen das Goldblond der Mutter. Trotzig wehrte es ihm druckt: sich ängstlich gegen die Frau. Der Arzt kam zurück, -und der erste Besuch war beendet. Seit dieser Zeit kam er täglich. Bei dem anhaltendek schlechten Wetter, welches einen Verkehr auf dem Schiffe unmöglich machte wußte niemand davon als der Arzt und die wenigen Nachbarn des Zwischendecks, die der Besuch des jungen Mannes bei der schönen Frau Spielmann, so nannte sie sia), mcbt wundernahm. Ihr scheues Wesen wich immer mehr, sie . nahm seine kleinen Gefälligkeiten dankbar an, hie und da erschien sogar ein Lächeln aus dem bleichen, kummervollen Antlitz, das allerdings, gleichsam sich unberechtigt fühlend, rasch wieder verschwand; kein Zweifel, em schwerer Kummer lastete auf ihr, bittere Sorge, und er 'itte alle? darum gegeben, ihr helfen zu können. Ihre bedrängte, ver lassen Lage so redete er sich ein bewegte ihn so, er kannte 'sie ja noch gar nicht, als er schon die Lanze für sie brach geaen diesen verhaßten Mann mit der blauen Brille. In Wahrheit aber liebte er dieses blasse Weib mit dem unverstandenen Schmerz in dem schönen Auge, das so heiß nach Vertrauen dürstet: und nie wagte, es zu schenken. Ihr Bild verlaß ihn keinen Augenblick, a mußte sich alle Müh: geben. seinen verantwortlichen Dienst mit. der sonst ihm eigenen GewissenhastigZeit auszuüben. Ein einzigesmal wagte er die Frage, ob si: Wittwe, ob ihr Mann noch lebe. Er lebt", erwiderte sie kurz,' in einem so herben, abweisenden Tons, daß jede weiter: Frage ihm unmöglich war. So. viel hörte er aus den Mi Worten .daß ihr verborgener Kummer mit diesemManne in enger Verbindung stand. Es gab.jetzi zwei Menschen auf der. Welt, gegen die er ein w:ru:ch.'s Haßg fühl empfand: dieser unbekannteMann, und der Mann mit d:r blauen Brille Mister Holston. Nie fragt: er wieder nach ihren VerHältnissen.' so sehr es ihn drängte, und srt war ihm sichtlich dankbar dafür. Sie blühte , förmlich wieder auf unter mn vergaß ihren Kummer er seinem heiter! Gespräch, seiner sorgfältigen Liebe und ließ ihn ahnen. was sie einst war. bevor gewisse Stur nie über sie hinzogen, wie sie wieder , werden könne, wenn dies: verbrämt; ein ' lk?kz?nIuki?nkeS nPTTii5frfTidtfrp3 ?snK5h dickte dann auf ibn aus den grauen Fetzen des Elends, die sie wie eine künst liche Draperie umgaben. Nur das kleine Julchen, Frau Spiel manns Tochter, leistete all:n seinen B: viu 4btubw uu. i.kiiwik w hrttnn.r 'nx ,;nn uwuivum, liw u iVM uwivHi.i.n, v...:sck,. Widkr?,and. troh all 1 mm ffitttL-x.' ,. $6 raih'loS. r liebte die &. r seinen Schutz anbieten, dazu war . . . . er fest entschlossen. . .Das Wetter -hatte sich , Nachmittags etwas aufgeheitert. weniastenZ der Ne-

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Die Passagier: wagten sich zum erstenmale auf das Deck. Als Vraddon, der die Pause im Un.Wetter b:nützt:, di: Maschin: gründlich zu untersuchen, einen Augenblick frische Luft schöpfend, aus d:m Maschinenräum austaucht:, sah er Frau Ann: Spielmann, ihr Kind am Arm, regungslos an das Maschinenhaus ge:hnt, :n die Ferne starrend. Jetzt dnnte er sie einmal nach öenenslust ungesehen'veobacht:n. Er hatte si: üb:rHaupt noch nicht im frohen Tageslicht gesehen, nur in dem dumpfen Zwielicht des Zwischendecks. Wie die spärlichen Sonnenstrahlen, welche sich durch den Nebel drängten, in ihrem Blondhaar spielten und ein leises Lächeln der Hoffnung hervorzauberten aus den wieder gerötheten Lippen, und die weichen ugendllchen Formen, welche der umgeworfene Shawl mehr hob als verbarg! Neues Leben durchwogte sie. Er übersah die ganze Umgebung da-.-über, das Gedränge um ihn her. Plötzlich bemerkte er den Mann mit er blauen Brille. Er ging dicht an Anne Spkelmann vorbei. , Eine eigenhumuche Unruhe erfaßte plötzlich die unge Frau. Der Mensch blickte sie auch 0 frech an, daß Braddon der Zorn aufstieg. Jetzt kehrte er um und sprach sie sogar an, und das Kind fuhr, ihm mit seinen kleinen Händchen ganz vertraut in den häßlichen Bart. Auch sie sprach. Vergebens strengte er jlch an, etwas zu hören, fernem durch die Liebe geschärften Auge ent ging nicht eine gewisse scheu: Vertraullchttu in dem Benehmen beider, dn ihn empörte. Sollte er sich wirklich ge auscht haben? Wenn sie ahnen würde, daß dieser Mann es war, d:r sich ihrer Uebersiedlung in die Kajüte widersetzte, würde sie ihm gewik kein Gehör! schenken. Plötzlich sah sie zu ihm herüber und brich das Gesprach ab. auch die blaue Brille wandte sich zu ihm. Er ging auf Mister Holjton zu. Die Frau, mit der Sie eben spral5zen, ist die, gegen welche Sie sich so galant benommen, sagte er in schlecht . 41 if - .'sryem::m unmuiy. . Sie scheinen sich sehr dasür m in tsressiren, mehr, als Ihnen zukommt," entgegnete dieser ebenso scharf; sie ist Mutter." Der Ingenieur fühlte die Berechtig gung dieses Vorwurfes und wußte ricyts zu erwidern. Gegen Abend fiel der Nebel um. so dichter ein. und die See ging hoch. - Der Eap-itän war in aufgeregter Stimmung r . . . , . ? . I und befahl in Anbetracht, der nahen Banks mit möglichst wenig Dampf zu fahren. Braddon kannte die Schwere seiner Verantwortung - und . wich ' nicht mehr auS dem Maschlnenraum, die Befehle, welche von der Commandobrücke kamen,' selbst ausführend. Er kannte sonst keine Furcht. - Die See, auf w:lch:r er aufgewachsen hatte keine Schrecken für ihn," und es . war nicht das schlimmste umner, oas er icyon mllgemaazr, aoer heute - empfand er eine Bangigkeit und Unruhe, über die er sich selbst ärtV 1T..t(. W; r.sktt aert-. (Fortsetzung folgt.) - Beruf dcS TheeprttförS. EZ gibt immer noch Berufe, welche ganz und. gar nicht überfüllt" sind, und manch dieser, gehören durchaus Ulcht zu den undankbarsten. " Emer oieier oeneloenswenyen, wenn auq nicht von Schattenseiten freien. Berufe ist derjenige des heeprüferö oder Theeprohirers,' von dem man .-außerhalb der großkaufmännischen, und gewisse: Negierungs . Kreise. nur selten hört. . In den ganzen Ver. Staaten gibt es nur 10 Mitglieder dieser Prosession, Ihre dien te werden sowohl von der Negierung wie von Privatfirmen in Anspruch genommen und .sehr anständig von Fall zu Fall honorirt $5000 das Jahr bilden ein höchst bescheidenes Einkommen .für einen Theeprobirer; einige bringen es , auf Z10.000 und , i r r'OivA mer; ia einer jou es einmat aus 000 das Iah? gebracht haben.- was kalso Um Gehalt -wnscrcl -Präridttibri gleich,ommt, ebne daß die betreffenden Auslagen damit derknupft sind! . Aus demGesagten ergibt, sich,' daß der Verdienst, des -TheeprobirerS jeden falls ein sehr schwankender ist. - Seme Einnahmen hangen davon ab, wie hoch sein berufliches Ansehen ist, wie oft ..et ... C. vntV . ii.V au v- vttujca uuw, uiiu lanae er eä ausbalten kann. . D:nn dieses Probir:n ist äußerst nervenanstrengend und kann' auf . alle Fälle nur iven'e Stunden -lana fort geseht werden. - Dann pflegt sich völ lige nervöse Abspannung um, nicht m saaen. Nerrüttuna einzustellen, und die Theezunge muß wieder' ziemlich . - . langte Zeit ruhen. Ist der Theeprodi rer mit einer solcöen Arbkit ,u Ende, dann trinkt er mit Vorliebe, zu einer reichlichen Mahlzeit, eine mäßigeQuan mzi- Oi.:.3 rn., si iiut yuicn uciuc zur yiciucuiiuj,, kann. Vor der Tb?edrobe iedock ent. bält er sick deS Genusses aeistiaer Ge. tränke sowie deS RauckenS oft diele Wochen -vollständig. Ist schon von Hause aus ein höchst feiner GeschmaSS und Geruchssinn unerläßliche Vorbe dingung, so kommt eö auch seh? darauf an, daß derselbe ja durch nichts abge stumvft werde.. Denn er ist sein Cnpital und Arbeitöwerkzeug .par excel lence. - Daher werden anch , B.-alle schar fen Gewürze beim Essen möglichst vermieden, und dkkS ist für Amerikaner wahrlich kein leichtes Opfer. Ein Theeprobirer. der wirklich in seinem Berus aufgeht, bereitet sich aus eine . r Theeprobe kaum mmder sorg ältig vor. als in anderer Hinsicht ein Klopffechter auf den niitfistfn - VrTrtfifn Ärike Flght". - Einige - unserer Theeprüfex haben auch auf Weltreisen möglich

Demokratisches Ticket.

Würden Cone reß: William D. Bvnum. Fü?Staat'.Cckc!äc: Will, am N. yerS. Für Staats. Auito. : Iosrpd ?. FannMq. Für S aatS'C chatzme'ster: Morgan Y kandier. Fs'r ene l'Vrwa t: F ane S M ' Grifft h. Für eiat de. Suv me-GkrichtS : Charles W. g:lm,n. Für Super ntence t de? ösfentl.chen Unteiricrte : Charles W. Tb mas. Für lIhes d.S I" - n"st lchen Burca, S: Allck Ful on. ?ü ei ixi o vuq- : Eli T. I. -iorra. Für Nichte d S St,pnm ..richts: 1 D,st'i,t-Gcirge L. Ne'nhard. 4. Tist ik.-Iosrph S. Dail.y. County-Ticket : Für Clerk: ChaS. Maguire. Für Audnor : -ffndoruS. M. Johnson. Für Cchatzme fter : Gco. H. McCaslin. ' 'Für Recorder : Mart. Vnderson. , Für Sheriff: - -LeonidaS H. McClellau. ' Für Richter de? Ct'mwal'G richts : FranciS J. Neinh'rd. FürStaatSanwalt: John I. Nöckford. . Für Richter dr Su'periorGcrichte : 91. 1 Millard F. N?. 2. IameS W. Harper. No. 3. Min W. Bar'holomew. Für CountyLcmknissc:re: I.Dißri.t.-dwa'dW.Little. . Distrk: Wm. Vltkrrjßht. Für Cöronrr: Joseph W VateS. Für Svlvkyor: Paul Juklan. tarnen w Ziaa'iHaux: ThomaS. L. Sullivan. -Alez nder E. AyreS. ' I. M. Paver Iay Lhultz. Walt r V. Vasstt. Henry Ha'mon. ,,,- Township.Ticket : Für Trustee : ChaS. H. Stuckmever. Fü?Assess.r: John W. McDonald, Für Friedens' ichöer: Luke Walpele, JndionapoliS. Milto H. Daniels, Clnter Township. axl vadlkv. Center xtn?n ijtp. emron . lcavle.s, enr m . rm an.TL rvv! , ! Oliver W. Allen, Wett Indianapolis. ThoS. W. McKee, Brlkhtwcod. Für Conftab!cr:' JamcS KcrrinS, I ienavolis. . ChaS. SortcrS, Lenker Townh'p. (ZhaS. Whitsell. v enter Townshiv. ' Wm. Mlllard, Scnter Township. Jacob L. Mabce, West Indianapolis. Ed. Newhous,, Brighiwocd. ausaeoeynte rsayrungen üoer v:e Herstellung des Thees gesammelt. I fTT'.L V!. rc t!fX. 0-l!t!.t.t i uic uanaoiC9 acificoaqn baut, und der Handelsverkehr über den Stillen Ocean ein' so lebhafter' äewor den ist, bat die Theeemfuhr auS Chwa.Japan und anderen orientalischenLän; dein gewaltige- Dimensionen angznom men . und ' dementsprechend ' ist der Theevrobirer' ' . , , eine immer rylllZliaere Persönlichkeit . geworden. ' Denn bei feineren Theesorten namentlich .stehen yoye dummen aus dem Spiel, und Fälschungen sind auch da drüben in den Morgenländern nichts Seltenes.' . Die' vlumdsten Fälschungen werden freilich vermieden; -aber es gibt Leute, welch daZ Mischen guier und minder .werthiger Sorten vorzüglich verstehen. Auch kommt es vor. daß von einer und derselben Sendung einige wenige Ki. sten tadellos, die übriaen iedock'Sckund sind. Naturlich mögen auch fatale .Zufälligkeiten" manchmal eine Rolle spie len. Nur eine genaue Prüfung mit feinen und .wohlerfahrenen Sinnen kann'' Gewißheit 'über den Charakter d:r Waare geben, w:lch:r ein so und so , . - - . f - - '.i . yoyer Werth beigelegt wird. Anderer seitS sind auck Untersckäkunaen','u v. hüten! Gegenwärtig' läßt die'Bundesreaie rung, die sich ja überhaupt-in neuester Zeit sehr siirLebenZimtter-Berfälschun. gen interessirt, auch-emstatistische Zu sammenstellunq' über -Theeberfälschun gen machen.- und einer der Theeprobirer ist auf längere Zeit mit-der-Lieferung ka or-i. , ... . i vc ajmxcnaia oierzu oecyaslig!. ! r - Die.Firma Warin g Aroö. omp. in PittSburz hat letzt detal. rte Angaben in zwei EntschädigungSProzessen gegen :,die Pennsylvania, ahn -. und andere Bahnen gerichtlich eingereicht. , Die eine EntschädigungS. klage lautet auf. 00.000. dienI V si ik- rr P. f -. ir aus ,ouu.vuu. ursprungu wurden diese Prozesse schon in denJsh ren 1877 'und 1330 anhängig gemacht, stn.d aber bisher noch nicht zum-AuS-imn nfrtrnmn ? lTflrtr- nnstih i --o , . teten. daß ihnen von der PenMva. nia-Bahn als Fracht für 477.774 Faß Pekroleum. das sie in den Jähren 1372 His!l875 von. Qil City nach HHUadelVW veranoien, . mummen oereqnei wurden, 1)ie außer' aAm'-Verhältniß ZU den gewohnlichen Frachtraten' ftan den. und daß ein förmliches Eomplott von Eisenbahnen gegen sie, geschmiedet I wurde, welches die Folge hatte., daß die uer mii anoeren Firmen. nill)i.n kurnren konnten Und schließlich iht.Ge schaft. in welchem sie ZIM).000 änge. l.'gt hatten, aufgeben mußten.' In-dtt zweiten Klage sind dieAllegheny-Bahn. die Standard Oil Company., die At lantic Resinmg Comp. und die Firmen . D C9 r tt. O. tä-i-.' tzno omp. uno oayaro Utivmiagte. I . Mucho'ss Cigan .' sich ia 5ko.' 199 Oft Vgshiuglon Vtr.

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, des großartigen Unternehmens, welches es behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Weltausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werke erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver fügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Columbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß es den ungetheilten Beifall dcS Publikums finden mußte. Nur das Beste und Vorzug lichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß das unsern Lesern offerirte Prachttterk

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jedes andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunpwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein Chrorno. Nur in Folge besonders günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab ihnen der Kontrakt mit dcr WcltausstellungS-Vchördc da? ausschliekliche Recht,, die ossizicllen Photvgra;h:cn das Höchste, was bis jetzt auf dcm Gebiete der. Photographie erreicht ist. und deren Zahl sich auf über 15,000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch küns! lerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. V. den Portfolios ec.. der Fall ist. nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente des großen Unternehmens von den VcrbcrcünugZarbeitcn bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülfe der Illustrationen ein außerordentlich anschan liches Bild dieser größten aller Anöstellungen des Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles Sehenswcrthen liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plaisance allein mehrere Hefte gewidmet sind. . ES ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung des Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist, was für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähni'.r.g verdient, ist der, daß das große Format des Werkes. (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt . Die Deutfch-Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz ouf die großartige Columbische Weltausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge'. de5 Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Cm bin bendeS Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

I.Das gelammle 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.

Vorgeschichte. Baukunst. Verwaltung? und Fischerei.Gebäude. Gartenbau und BergbauGebaude. Transportation? und FrauenAebäude. ElektrizitStS u. Landwlrthschasts-GebSude. Industrie-alast. Maschinenhalle und Kunsthalle. Emweihung der Ausztellung. Bundesgebüude mit Nebenbauten (Colon naden, Peristhle :c). Arena für Vieh'Ausstellung, Bahnhöfe :c.

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Jede Woche erscheint ein neues Heft. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Ofsice bezogen werden und zwar zu Uvx Preise von .

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15. Forstwesen, Milchereigebäude, Antropologie. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 16. Das deutsche Hau? und Krupp'S Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten,' Wasserwege, Viking - Schiff, Whaleback'Dampfer u. s. w. 21. Das deutsche Dorf und AltWien. 2227. Die Midway Plaisance. 23. Organisation und Classifizirung dcr ?l.:S stellungs-Objette. 2936. Jnnen-Annchten von Gebäuden un. schreibung von AuSstellungsobj'. :un.

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