Indiana Tribüne, Volume 18, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1894 — Page 3

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WfrhiMt 1IHÖ CtttesieiL n sönnen aber die Zeit, die alte UU JUl UUU OUQEIJEH bedanken gefanu,- ft gen, daß ich hart und grausam wurde Nomsn aus TcutschlandZ jungst Vergan t n $U mr verziehen, mein Töch i .ii - ' i Kf w

juuruuj pi i ir

gcneit. Von O.Elster.

Zweiter Theil. (zZorlsetzung.)

Das Geheimniß meiner Stärke ist voll tonnn Verdauung. Ich gebrauche deu ' ächten Johann Ho ff'schen Malzextrakt und finde, daß er mir sehr viel zur gesunden ,

Verdauung und AzMÜrrunz dc? Nah. rung hilft."

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i : Seid auf der Hut vor Nachahmungeir. Der sichte Extrakt tragt den NamenZzug von -

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aus der Etikette am Flaschenhclse. Eiöner & Mendelson C o., Älleinige Agenten, New York. , ,i i , , . , Kr Erinnerung ! dni Z?reundm und dnn Publikum hier

mit ,ur Anzeige, daß ich die Wirthschaft.

Lcke Ghio und Noble Straße, I

übernommen habe, und m:ch bemühen werde dieselbe einem anzmemen Sammelplatz der Deutschen ju gestalten. Vefle Getränke und Sigarrzu ,e. Zu zsdkeichem Besuch! ladet ein Sotttteb Leudhardt

Äcke Oöio und Rodle Straße.

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Ind'polis Gas Co.

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MARKET STr

Brillen werden nach den denen VetZoden den ugr anzeyatt. Theodore Stein, lli&olitt seit Andkison. Abstrakte von Vesihtiteln und Sruud-

eigenthum werden in prompter und

zuverlasnger Weise ausgesuytt.

Mo. 8 Oft Market Straße.

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The Twentietli Century, eine auSsneichnete Wochenschrift, welche

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3. G-. RTheel,

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? i- .!. g. '.r xi Xmiaih iv. Ari:a dir (eilt da?', -i -t-vü i fent tra:erUii jfterjie all i'iiiti ...i ". l'.Uil üs Ki j'Zk 5r,t i.u vj:: aä tni k-.i ;i uu-jn .tü'ca (v t Alle.

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iat. eraUöi s) tu ü u;r. .?in ryzer aber el,rlici,er Jünaliua.

L2nsIark ltt ich au Bkutocr,lslt,ni ,!:it alle :sZ:ixcIi!4in olzii, ; lltß liid Kon Lanläijtk uoö

Spesizlirftrn bivaneein, inii mi tereury un 'iTrtu rt' ' aufüütcn, tu ch wi; cm l-tir.tcS

atnsscaulij. üiniior?jr taar latKuüjijjuni 'Z'altmitltlt. Jb Htteitret.,'2tii;titc Harnrdbren

vrt,tcmina'K" U n tn Iccnta Scldftb.. ÄfrfaHrt nö btt flU Hofiuunq, jcmc: tuirut 4 p " - wcrscn ausziaeb!. eiurcins L. BuriliS ad mir kU u,g Dr.

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i.nicri0Tt uno lüic. -0. 'Sitz pnftcr&lrmiUS naiiet. tai (imrnnc, fca ich m 3 !t0

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ic meinen 73i9 nuo roeicc St mii ane HiN fuvriren". Ich saa:. Dr Tbeel. ich bi

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sagte, ofte ftd dlenlbe te mlitilt L:n: bez-ldlen fcaar.

die K:Lc ibrcÄrulh beweisen, bezahle LUizahlungZ .Mtft' lii füllte mich teic eugedork nach Um erfte Wonak der Bdand5nz.' I., eine Izbrivar

la2NirurlN uns vZi:e iuno kttgenonime.

Wlti cinilac ötbtt i;t, Sott mochte alle reiche und

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2 bcdf;t: der Ail, U si? als junge. achizshNtähris'.; Frau ii bci3 Schlo' e:ng:z?z?:'. loar. 2)am.iB wt!: sie gsglaubt, dzZ fielien würde sich traurig und öde gistalten für sie an d:r Sz'.t! de a!t:rnden CiattLn, dessen Charakter und Denkweise ihr fremd gewesen WZr:n. Sie hatte dem Befehl deö VaterZ gehorcht, und dankbar erkannte sie heute an, daß ihr Leben sich weit freundlicher gestaltet hatte, als sie ge-

botst. Das alte graue chn. oaä

ihr anfangs so unheimlich erschienen.

es war ihr lieb und werth geworden. Ein ernstes Leöen lag hinter ihr. Ein Leben voller Stürme, voller Leid und Kummer, aber auch voller Freude und inniaer (Genugthuung. Sie konnte

mit Befriedigung auf dies Leben zu-

rückblicken. sie hatte ihre Pflicht gethan mit ehrlichem, liebendem Herzen, und

diese treue Pflichterfüllung hatte ihr

reickm Lohn gebracht an Liebe und

Treue. Ihr Gatte, der ihr am Hoch-

zeitstaqe so fremd gegenudergeltanoen, batte sie lieben gelernt; der Sohn sei-

ner ersten Gattin hing mit der zärtlichften Kindesliebe an ihr, und die Diener des alten Schlosses ehrten und liebten

sie als ihr: Herrin. Aus das volle Glück der Weibesliebe hatte sie verzichten müssen, sie hatte die Pflicht dage-

gen eingetauscht und hatte dafür Liebe in reichem Maße geerntet.

Eine Thräne zitterte an der Wimper

, i cr jf. crn rx

lqres ÄUges. i'cocg einen xuunj i;cic ihr Herz: daß ihr Gatte sich des jungen Glückes seines Sohnes noch freuen

tonne.

Ein tiefer Seufz:r weckte sie ars

ihrem Sinnen. Sie eilte an die Seite des Kranken, der erwacht war und sich emporzurichten versuchte. Sie stützte

ihn und reichte ihm den ersrtschenoen

Trank.

Ist William noch nicht da?" fragte

der Freiherr.

Nem, aber er muh bald kommen. Es ist nahe an Mitternacht ich

höre das Rollen eines Wagens". . .

Du täuschest Dich, lieber Mann.

Die Bäume des Parkes rauschen."

Nein, nein, der Wagen kommt

geh, Edith, geh, führe mir Wil-

liam zu gleich, gleich, ee es zu spat wird". . . .

Ernst trat in das Zimmer. Der Wagen fährt eben über die

Schloßbrücke."

,Si:hst Du. ich hatte recht! Ach.

er rommk mqt zu spar majt zu spät. ..."

Der Arzt erschien in der Thur. Bleiben Sie bei ihm, Herr Doktor

bat Edith, ich gehe meinem Sohn ent-

gegen.

Der Arzt verbeugte sich und nahm

am Bett des Kranken Platz, während

Edith und Ernst das Zimmer verue-

icn.

Nuhig lag der Kranke da. Aus fei-

nem eingefallenen Antlitz schwebte ein Lächeln der Befriedigung. Nach einer Weile wandte er sich an den Arzt.

Sagen Sie mir, Doktor, es it vor

bei mit mir?"

Aber. Herr Baron. Machen Sie keine Flausen, ich kann

die Wahrheit hören. Wenn Sie mir aber einen letzten Dienst erweisen wol-

len, so geben Sie mir eme Mixtur, die mich noch vierundzwanzig Stunden aufrecht erhält ich möchte gern noch einen Tag mit meinem Sohn zusammen sein...."

Ich hoffe, daß Sie länger zusam-

men sein werden."

Sprechen Sie nicht angesichts des

Todes die Unwahrheit."

MiLmuthig legte sich der Kranke rn

die Kissen zurück, kein Wort weiter an den Arzt richtend. Plötzlich fuhr er

empor.

Ich höre Stimme. Doktor! Sie

kommen!..."

Regen Sie sich nicht auf. Herr Ba

ron. mahnte jener.

Wozu jetzt noch schone.? Aber

was ist das? Ich bore fremde

Stimmen Stimmen, die mir einst so

traut, so lieb waren Gott sei gelobt!

sie kommt mit ihm sie, mein lie

bes, liebes Tochterchen. . .

Edith trat ein. Ihr Gesicht zeigte

Spuren von Thränen, aber um ihre Lippen schwebte ein glückliches .Lä-cheln.

Lieber Georg, willst Du William sehen?" Ja, ja," rief der Freiherr ungeduldig, sich mit plötzlicher Kraft emporrichtend, ich will ihn sehen, weshalb zögert er? Ich will ihn sehen ihn und mein liebes liebes Töchterchen. laß sie eintreten laß sie eintref.n." Er streckte die Arme aus. Edith schlug die Portiere, welche sich vor der Thür befand, zurück und. winkte. Willr, eilte an daö N.t seine Nat: warf, sich auf die Kniee und bedeckte seine abgemagerte zitternde -Hand mit Küssen. Mein Vater-. . .' Zärtlich streichelte der Kranke den blonden Scheitel seines Sohnes: Wo hast Du Deine Braut mein Töchterchen?". - Im nächsteuAugenblick kniete Maada. neben Willy und schaute mit bittenden Augen zu dem Greife aus. Hier bin, ich, Vater segne mich, segne Deine Tochter." Mein liebes Tochterchen, wie freue, ich mich, daß ich Dich noch einmal gesehen habe jetzt gehe ich ruhig unÄ zufrieden von binnen ich weis;, daß

' m:tYi- .: i....r sm.tf.

xju rnemeui iiuiuiuiu neu icuuu

'lerchen?"

Q Vater, ich habe Dir nichts zu

verzeihen:

Ja, ia. Du munt mir verzeihen

verzeihen, daß Ihr lange Jahre hin-

durch auj Euer Glück habt warten müs-

sen Ihr hattet einen Anspruch aus dieses Glück Ihr wäret ja jung und

es

battet Euch lieb... aber noch ist

nicht zu spät... wenn auch ich mich

Eures Glückes nicht mehr freuen kann. Nein, nein, sprich nicht, mein

Töchterchen, ich weiß es b:sser, als Du

aber sieh, das (blai, es kommt

auch jetzt noch früh g:nuz. dzs wahre Glück kommt stets später. als wir hoffen und wünschen in unserer In-

i-,:nd das wahre Gluck will nrdiil--

dl'z erwartet, werden und Ihr war::

seduldig geduldig, Iren uid s.ar! ...

Eine hohe, schlichte Gestalt trat

jetzt an das Bett des Kraiilen und

sagte mit tleftlingender. ernjtbew.'gter

Stimme:

Wollen Sie auch mir. dem alt:n

unde. die Hand zur Versöhnung rei-

eben. Geora W'lbelm?"

(Schluß folgt.)

säUlges oemurmel j einer eZtnnungs

genoilen unterstutzt. Wie kann ein Mann, noch dazu in Ihrer Stellung, ein solch eigentyümliches Interesse an dieser kranken Frau verrathen und alle übrigen Passagiere damit belästigten?- entg?gn:t: Mister

Holston, ebensaus sekun.rt von seiner

Partei.

.Wenn ich Ihnen sage, daß ich die

Frau noch mit keinem Auge gesehen, so wird das hssfentlich genügen.yre er-

dachtlgung zurückzuweisen, entezuete Lraddon. Ihnen scheint allerdings

menschliche Theilnahme, ohne daß et-

was dabei abfällt, undenkbar."

Holston lächelte cynisch und aß rn-

hlg weiter. Der Eapitan, welcher bis

Demokratisches Ticket.

I v-

El C I.

Für den Concrrß: William D. Bvnum. Fü Ltaat'Skkcriär: William R. yrrö. Für Etsatd.Äuito : Iosrpb 3. Fsnnina. Für S aatC chi-tzmelstcr: Morgan banMer. tvt r ('cne' I-rma r: 3'dnc S M Griff! li. Für fcirn b' S::p me'GkrichtS

(hartes W. L1ic!man.

Für Super nten: e, t des össcntlichm Unter

rickts: Charkcö W. Th maS.

her flcki absichtlich nicht einmischte, er. Färi:hesd.ZJn i..a''stschenBttrcaus:

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pifi iioii aniiifjloi!.

Roman von A. von Per fall.

LS.'? weiten willst -ich 'weiß, daß er aßit lnl dc of Cerebria r cclerllon P Ti rotrö MilN TychterchkN, lUjTt -Det ot Ui pnle wlUi (eeUa; ot tallncM ad di- tlu ' iJ . V7 ' "

tjtntlon In th hfd. ihl'ftrit'nn fif inliirA.

I lacjrticd crtürx eicretion. uaroenutlon &

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'perUtlUo cuoa of u inUatla, Ucrea ila mucalaT lOartli aad endar&nce. in

ereed omt ot rUlon in elderly poplo, uLacreiaM pjtUe cd UraUv power. k W&cr lockl drsniiu re not appIlM

' wnn tnUiaiDOa AOiis! iLXinci iney will , b nuUed, taetüer viui il xlUsr Uierttai oa Um labtet, oa recelt of prlc, bj

gaja cox.ixsia cxlcsicxx. co

WaalilArtoa D. C.

nen alten Vater. . .'

Magda umschlang ihn mit ihren Aruien und küßte ihn. Er drückte ihr Haupt an sein Herz und flüsterte: Ich habe Dir einst wehe gethan sehr wehe ich. weiß es, mein,TLchterchen! - Es hätte alles so ganz anders uni) so viel be!ser kom

Erstes Kapitel. Die Mispel" hatt: noch nie eine so schlechte Fahrt gemacht. Vor vierzehn

Tagen verließ sie, nach New Fort be-

stimmt, den Hafen von Liverpool und noch hatte sie die Banks von NeuFundland nicht passirt. ' Ein zäher

Nordwest, der nach Sonnenuntergang

gewohnlich zu emem richtigen Sturm sich steigerte, zwang den Dampfer, um einigermaßen seine Macht, zu brechen einen nördlichen Kurs einzuschlagen, daza gesellte sich ständiger dickter Nebel, der nicht einmal den Jltck von ei nem Ende des Schisses bis zum andern schweifen ließ. Die Mispel" stampfte zi.llos in dem grauen Ehaos von Woge zu Woge, Seit einer Woche war jede Gradb.'rechnunz mit den Instrumenten unmöglich; Capitän Read mußte allein nach seinem seemännischen Instinkt steuern. E.sige Kält?. Slurm und Nebil"b, welche "dasDeck schlüpfrig w!e eineEis-

bahn machten, der h:rabz:drückte, dicht

über dasselbe sich walzende Qualm aus dem Schornstein machten einen Aufeut

öalt im Freien unmöglich. Zum Glück

war der Jahreszeit gemäß Januar die Passagiexzahl eine geringe. . Die

Kazute zahlte nur zwölf nfaien und euch das Zwischendeck bot reichlich

Naum zu freier Bewegung, wodurch die Leiden der sonst unter gleichen Umstän den gewiß b!',zuernswerthen Passazie

bedeutend gerilldert wurden.

' Zu dieser Unbill der Witterung kam

in der ersten Z.amte noch erne peinlich

sich fühlbar machende Disharmonie der Gesellschaft, welche sich bereits nach we-

nigen Taen in zwei streng geschiedene Parteien spaltete. Die Veranlassung

war folgende: Der Arzt des Schisses

machte eines Mittags den Vorschlag.

da es an Platz nicht fehle, eine Frou

i l n. ter t ,

aus cem Hwliazenoea mii elnem littnen Mädchen, welche . augenscheinlich den besseren Klassen angehöre M

schwer von der Seekrankheit-befallen

sei, in die erste Kajüte herüber zu nel

men. es sei natürlich dazu dle Einwi'

ligung sämmtlicher Kajütepassagiere erforderlich, welche er hiermit zu erlangen hofse.' Der erste Maschineningenieur,

Mister ThgmaS Braddon, .welcher durch sein frischmännliches, heiteres Wesen

sich rasch, die Sympathie aller erwor

ben nahm sich, .in seiner gewohnten,

etwas lärmenden, aber, weil auS gutem

Herzen stammenden. Nickt, aufdringlich

erscheinenden Weise, der armen Unbe-

rannten .warm an.

Der Vorschlag, wurde von vielen mit lautem : Beifall von einigen aber mit auffallenderKühle und sichtlich nur 'auS Rücksicht auf Braddon, mit dem mor eS

nicht verderben wollte, mit StlllschwZl

gen ausgenommen.

Schon srcute sich dies.r sern.s Sleg:s,

da erklärte sich eine scharfe accentuirte

Stimme entschieden dagegen. Abgese

hen von der Herzlosigkeit, die, so mich, tern ausgesprochen, auch die Bedenkli

chen abschreckte, lag etwas Verletzendes, Feindliches gegen den Ingenieur darin.

so daß der oreitjchult:r ge Mann, dessen rvf , i . , e

unmg oen zari:n,waazsarilgen cgtm mer besaß, welcher bei tiefem Schwarz

des Haares und des Bartes den Sud'

landein oft eign ist,' sich an dem un-

teren Ende der Tafel erhob, um seinen

Geaner in das luae fallen u kon-

nen. Derselbe war ein starkknochiger.hoch-

gewachsener Mann mit dunkelrothem

Lollbart. tu! einer umfangreichen

blauen Brill?, w.'le.den Ausdruck deö

Auges nicht er.enren lies, ragte, von

ihr dunkel b.'s6)atUt, eine starke, mehr

derbe m'.llichZzit als E-.ierJle verra

il;:iit Viaje heroor.

Auch er wandle sich herausfordernd

gegen den Ingenieur. Zw:i Feinde auS

ilüturlicher inlipcilbtc standen sich ge

gege.lüber. düs fühlte jeder-der Anwe-

senden.-

Die dem Ingenieur zu liebe mit ih-

ren Ansichten Zurückhaltenden, welche n 4- Vt

in ihrem narren, ourcy vi.e Veerrani-

heit noch vermehrten Egoismus die

Uebersiedlung der betreffenden Frau

mit ihum Kinde als eine Beeinflussung

ihrer Bequeml:cq:ett betrachteten, nah

n:n sofort d'e Parr i d s He:rn m't der blauen Brille, eines gewissen Mister

oiuon. Wie man ralck in d?r Vana-

t - i i ii gierlifte nachlas. .

Der Ingenieur war empört, sein lebhaftes Tempsrament ließ ihn seine Stellung als Bediensteter des Schiffes

vergessen.

Wie kann, ein Mann einer kranken Frau Sie hören ja, daß sie seekrank

ist eine Erleichterung verwehren

ist daö moaM?.Laa' Kri

suchte fetzt im Tone deö BfehleZ. d'.e

Sache beruhen zu lassen.

Die Frau bleibt, wo si: ist." Da-

77.it war es für den Augenblick zu Ende doch die Uneinigkeit wich nicht mehr, weniger aus Anlaß der an und für sich geringfügigen, rasch vergessenen

ae. als aenäbrt durcü den an

steckenden Haß diese? beiden Männer,

um welche sich unwillkürlich Gruppen bildeten.

Braddon fühlt: ein natürliches Wer-

langen, diese Frau, der zu liebe er ei-

neu tüchtigenRüffel von. Seite des Ca-

Pltans erhalten, kennen zu lernen. Er

erröthete als er sie sah, und zwar aus zwei Gründen. Der Zorn gegen seinen

Gegner, welcher ern solches Geschöpf

in diese Räume, in diese Gesellschaft

bannte, stieg von neuem ln ihm auf.

und dann der Gedanke, daß der Verdacht, den dieser Holston ausgesprochen, der Verdacht persönlichen Interesses,

sehr nahe liegen mußte. Ein schöneres Frauenblld hatte er nie gesehen als

jetzt, auf einem Strohsack ausgestreckt.

die volltge Apathie der Seekrankheit in den reinen, kleinen, durch die Blässe

noch gehobenen Zügen, vor ihm lag. Das goldblonde Haar war nachlässig

gekämmt und verrieth so seine üppige Fülle, das bleiche Haupt ruhte darauf

wie auf einem schimmernden Kissen,

das einfache, aber doch geschmackvolle

Allck Ful ou. ?ü Sl. us G vlogi : Cli T. I. Jordan. FürNichier ds Svprlm -K.rZchts : 1 Dist'i't Gri rgr L. Ne'nhard. 4. Tist'ik.-Iosrph L. Dail.y.

County-Ticket : Für dir!: (5haö. Maguire. Für Ävdiior : Endorus. M. Johnson. Für Schatzmeister : Geo. H. Mc(5aölin. Für Recorder : Mart. Anderson. Für Sheriff: Leonidaö H. McClellan. Für Richter de Sriminal-G richts: FranciSJ. Neinh,rd. FürCtaaiSanwalt: John I. Rockford. Für Ricbttr dr Eu?eriorGrichte : l-Millard F.Cox. 5I 2. JameS W. Harper. No. 3. Plino W.' Bar'holomew. Für CountyLemmisse: 1.Distri t.-EdwZ'd W. Little. S. Distnkl: Wm. Boatwright. FürCoroner: Joseph W VaieS. Für Svivevor:

M ?kttlin

h!??1 bcL?10r9inM bleer 33 Repräkentan'en Slaa'S-LegUla'ur:

entsetzlichen Krankheit nachlässig ge

schlössen und verrieth den schneeweißen.

edel geformten Nacken eines Vollreifen Weibes. Auf dem ausgestreckten Arme

ruhte em Kind, em Madchen, dessen dunkle Locken sich mit den Flechten der Mutter mischten. Die kleine, zierliche Hand, an welcher Braddon ein Diamant auffiel, ragte über das Bett hin-

aus.

Matt hob sie das Haupt, dann er-

blickte sie den fremden Mann, und mit einem Ruck sprang-sie auf. ihr Kleid

ordnend, einen fast vorwurfsvollen Blick cmS großen braunenAugen auf ihn wer-

send.

Er stammelte eine demüthige Ent-

schuldigung, als stände er in einem Sa

Thomas. L. Sullivan. Vlez'Nder C. Ayreö. I. M. Paver. Iay Q. Shultz. Walt.r B. Bassctt. Henry Ha' mon. TownZhip-Ticket : Für Truste? : ChaS. H. Teuckmrver. Fü ssess r: John W. M.Dcnald, Für Friedens ichter : Luke Walprle, Jndi napoliS.

Milto- H. Daniels, Cnter TownZhip.

Carl Habick, Cer.ter fixsn hi?,

Newten S. MeDarielS. Center Tshp.

lon, nickt unter dem niederen 'Gebälk Hliver W. Allen, Wett Indianapolis.

ThoS.'W. McKce, Brlkhtwcod.'

4fty 4 des Zwischendeckes.

.Der Arzt erkundigt sich nach ?lbrem

BesindenV

,O. es geht schon, es mun ia dock

' r?. n si v.

wiw uycu , juijic jic reugniri, .01 Wirren Haare aus dem Gesicht strei-

send, das offene Kleid ängstlich zuhal-

no.

Wer weiß, wir sind a ganz aus

dem Kurs bei .dem verfluchten Wetter,

weiß Gott, wo wir hinauskommen.

meinte der Arzt.

Für Sonttabler: JameS KerrinS, I " ianarolis. CbaS. SovtcrS, Senter Town'h'p. ChaS. Whitsell.v entn Toronshiy. Wm'. Millard, Center Tomnship. Jacob H; Mabee, West Indianapolis. Ed. Newhou', Vrig!,twod.

Aedattkenfplitter.

Die nachgiebigste Frau wird ihrem

Wo wir landen werden, meinen naa 81 07 'r?" ys,r t,?.Tr.? m. z Manne gegenüber das . letzte Wort be

vm w vivukiw.i Hat tllkUfc ia VikW I t 1 (v vl . ' Bork? fragte die Frau mit auffallen. Wpten wenn lhre Freundinnen

dem Jntcresse. Natürlich, man muß ja y ?ulv frnft f?Ti Vrnn mnn i?firf.iih . im I

I 1 hwii HVkttiMuvi gurn ... , cm Pnnd.TT fnmmf - . 9 Es gibt nur einen Weg zur Wahr.

Sie seufzte 'wieder schwer auf. der it. und' doch, benutzen wir Millionen lebendige Strahl, der einen Augenbli Irrwege, um auf den richtigen Pfad

aufgezuar m den malen Augen, erstarb eu awaa"u wiedkr. I'

Der Arzt wurde abgerufen zu ande- Das sreundMstltche Bu rst oft ver

ren ranken. Braddon blieb obwohl er uiui 1,11. fÜfilte. dn& ftn 9snVnrnf Vf SCrmi I

I 1 "? LJ r WW! WAfcWWfc Ub IV iUM M . . . . ,

peinlich war Wer Eine denkt oft die Gedanken,

' c t . . r.- l r . ,

Er erzählte seine Verwendung für uuo oer noere ipriazl ,ie aus. ibre Ukbersisdlttn in h ,?st czsss. I

da erschrak sie au seiner Ueberräsckuna Mit grauen Haaren noch, so kindlich

heftig und flehte ihn an. daS nie mehr . K1" ZU tbun. sie würd hnrf hnr Und Ideale hegen rm Gemüthe

willigen., sie sei ia aam zufrieden, mit p spottet nicht! Nur edlen alten Wein

ihrem jetzigen . Aufenthalt. Er be

rühmte sie, es ser a ohnehin ganz unmöglich, da sich ewer, der. Passagiere' hartnäckig dagegen ausgespro-

chen,

Durchzieht der -Dust der Rebenblüthe.

Ein richtiger Pechvogel findet selbst

in dem Schweins das er endlich mal

hat, Trichinen.

Die Frau warf einen forschenden m e . . - , . .,5. Seitenblick auf ihn das Blut stieg ihr . an soll das fM fWb hTSfef? in va .r, n. .'r.Ar: fassen besonders wenn eS e.n Mad-

r-V--1 v.vyviwyi, n twuii (iuyviiuj . M . empört über diese Hartbeniakeit. trok. nzopf ,st.

' . , . - ..' " X. ' - m.

dem that' sie keine weitere Frage nach diesem Passagier, wie - er. erwartete.

Etwas Zaghaftes. ScheueS lag. in ihrem ganzen Wesen, was doch noch auße: der Seekrankheit eine Begründung

Von allen Tugenden wird Uneigen-

nützigkeit um meisten gelobt, aber am

wenigsten . gelohnt.

im . f ' l (wi .' p jt; jp

haben mußte. Wohl ging sie einem .?e?Yg uno enen,.

harten, ungewissen Los entgegen im '5? fremden Lande Wittwe oder vrr- ? ?Ü8n'

Trifft des Unglücks Schlag hinein Langsam glätten sich die Kreise; Menschenwesen, Wassersluth Scheint dem Blicke unverändert Doch der Stein im Grunde rubt.

lassen?, Oder reiste sie zu ihrem. Gat

ten? So schön, so jung und so schwer geprust! Kann ich für Sie irgend etwas thun? Es würde mir eine Freude ma-

chen. sagte er im Andrang seiner. Ge-

Tuoie,

Ihre Antwort: Nein, ich wüßte Vfc nichts!- klang so hoffnungslos, so ver- iVzttVV MttUS 7 1 ..:t.l Vt a.it , ' rt 111 I w w

a7Wi,üaB es ,om. in oas erz fazniir.

und vocy - glaub - er', daraus em ver

borgenes . Fleben u bören. das .sicb

. r w - ' ' ' '

ll'.cyi yervo:wagle.

rmmTt in z (nmVtiS 0V

-. vuiutvtl in IUI .UtWrf

Henry Bictor.

DäS größte, schönste und älteste der.

fi '11 xmM tige Lokal in der Stadt. Die geSie zemand m New Aork? , . . . . ... . 1 Die tau so jäh Aammm. 'fg s5n 8',',t .Wir soll mich denn ekwirtmr' stebt ,Btreinen, .Logen nd Privaten

0 ,. I na m '. mm v

fagtt 1 bann, den schwarzen Mann , zur V Gattung von Bauen, Conzetten

und ..rsammlungen unter liberalen

Bedingungen zur Verfügung.

anschauend.

iNortsehung folgt.)

Ein 27iilhr,aer Hand-

werker in Venlo. der erst vor wenigen Tagen vom Militärdienst zurückgekehrt

war, lauerte aus dem Markte ' semer früheren Geliebten, die sich : inzwischen

einem anderen zugewandt hätte.- auf. ..t. f.& n. :i w..t cn.ii

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, des großartigen Unternehmens, welches es behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Welt. auLstellung- erschienen, und eS ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Verfügung stellen.

Ber der großen Anzahl von Werken, welche die Eolumbische Ausstellung in Wort und Bild

veryerrllcyr haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß eS den ungetheilten Beifall des Publikums finden mußte. Nur das Beste und Borüz. lichste, welches alle bisher gemachten Anstreuaunaen weit in den Schatten stellte, konnte emcn

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derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen bebaupten,' daß das unsern Lesern offerirte Prachtwerk

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jedes andere derartige in englischer vdcr deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein Chromo. Nur in Folge besonders günstiger Umstände war cs den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab ihnen der (? entrost mit der Weltausstellungs-Behörde das

aussailteszltlye Recht, die offiziellen Pyotou.rüp.en das Höchste, was ms jetzt aus dem Gebiete der Photographie erreicht ist. und deren Zabl sich auf über 15,000 belauft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Ncprodnttionen dieser Photographien sind mit solch künsi lerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist.

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WaS den Text des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken,' z. B. den Portfolios :c, der Fall ist. nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitet? Geschichte dcr Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente deS großen Unternehmens von den Vorbercitung-arbeiten bis zum Schluß detaillirtc

Vlufmerlsamltlt widmet und welcher mit Hulze der Illustrationen em außerordentlich anschau licheS Bild dieser größten aller Ausstellungen dcS Jahrhunderts bietet. . Ein Beweis für die

oetaillirte Beschreibung alles :elenwert:'eu liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der

genaue

jetzt weltberühmt gewordenen Midwan Blaikance allein mehrere Hefte gewidmet sind.

ES ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung dcS Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und daS Beste ist, was sür Geld zu haben war. Em Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Format deS Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Ameritaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Eolumbische Welt ausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettlampfe der Völker hervorging. Ein bleibendeö Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, wid wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

Aas gesaminle Verk.mlljatt 3ö stlljzzeljnstililze Lleserungeil

mit folgendem Inhalt:

1. 2. S. 4. ö. 6. 7. 8. 9. 10. 11.

Vorgefchichte. Baukunst. . Verwaltung? und Fischerei.GebKude. Gartenbau und Bergbau'Gebäude. TranSportationS und Frauen-GebZude. ElektrizitätS u. LandwlrthZchafiS.Gebäude. Industrie-Palast. ; Maschinenhalle und Kunsilzalle. Einweihung der Ausstellung. BundeSgebäude mit Nebenbautcn (Colo: naden, Peristyle ?c.). Arena sür Vieh'AuSftellung, Bahnhöfe ,c.

12. Forstwesen, Milchereigebäude, Autropolosie. IA 15. Gebäude der einzelnen Staaten. . 16. Tag deutsche HauS und ttrupp'S Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 29. Hafenbauten, Wasserwege, Wiking Schiff, Whalebar!Dampfer u. s. w. 21. DaZ deutsche Dorf und AltWien. 2227. Die Midway Plaisance. 23. Organisation und Classisizirung dcr stellungs'Objekte. -29-36. Jnnen.Ansichten von Gebäuden ww -dcfchreibung vonAu?ftel!ungSobjc:.en.

Jede Woche erscheint eiu neues Heft. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Office bezogen werden und zwar zu dem Preise von t - - 15 Cents per Heft, oder 7 Heste str $1.00.

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