Indiana Tribüne, Volume 18, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1894 — Page 3
afl o fyi AW
Den von der Natur gelieferten Heilmitteln lmrö oft durch grsähr liche chemisch: 9tad) cfjmnnqeit eine böse Echmcichclci ermieseir. Seit fir.:? Jahrh.indcr tcn ist Karlsbad al eine Öiicsle der Gefunbfieit und Kraft be kannt; Millionen von Menschen sind dnrch die Karlsbader Waffer von allen Arten und Gattungen von Krankheiten knrirt worden. Daö ficljte Karlsbader Sprndelsal', ist üchteö, verdichtetes, in Flaschen gefülltes und in jeder amerikanischen Apotheke von'äthiges Karlsbader LLasier. Es verhütet die mangelhafte Verdauung der genossenen Nahrung, beugt der lästigen Hartleibigkeit vor, kuri'rt Wkagcnkalarrh und vcrhilst Allen und Jedem zu qcsundcm Appetit, kraftstrotzenden Muskeln und vollkommener Verdauung. .Man lasse sich keine nachgemachten' Präparate aufhalsen. EisnerMendelfon Co., Alleinige Agenten, New York.' Zur Erinnerung! Meinen Freunden und dem Publikum hin mit zur Anzeige, daZ ich die W i r t h ! S a s , cfe Ohio und Noble Straße, übernommen habe, uns miH bemühen w dieselbe zu einem ananehen Silmmelplo Ut Deutschen ja gestalten. Vtflt Getränke nud Elgarreu lc jju ,adtreiche Besuche ladet ew Sottlieb Cttt&irnrM, ttfe Obio und lohit Strafe. Zermalmten und gane, C o t c zu haben bei der XntFpolis Gas Co. B r i l l e tt werden nach den besten WerHodm den ua?' anarv it. Ein Günstiges Anerbieten! Ein alter, erfahrener Arzt, der sich von tioer Praxis zurückgezogen, erbietet sich allen mtp nn q!er?nsKae. erVtUlVUW . ' ' ' - , Z U . rr .1. UlL.lf.f laiv uuvh u v 3 vj " n " , schweisungen. Neberarbeituna u. s. w. IciSen. Unnfr olle Auskunft einer nie feh!' NoilkNirrl cchlggenden tt'hü-&it zu senden. Genaue Be rgu wu schreibuugderSymptome erwünscht. Adreszirt im Vertrauen: DR.G.H.'BOEERTZ, 9lm -Wfrr U - : OErUOIT.MICß. Dr. G-.F.Theel, 1317 Arch Str., vuiadeiphia. v. Ter cimije, wahre 5pialist in Amerika der (eilen kann. nachem selbst die bervhmlkttcn Serjte alle Hder fe?l gmzea. Dr. Zheel ist der einzig rzt Itx lätlt ttx a'lt tret n,dizin isch:n 2$uln di Alt, Ut u uns h usersabtt) ftitsirii unH seiner Behandlung vrbindr 6i bilkS?0yiI. schwur,, Mund un fSalittiBtn. leckt und llZZo:gn det elbftdeA,ckus und Z?lgn d4 uk. fiTen cet etrcrnotcctcn oerr unvrr. htiratetftt. uflus,e. r tTtrtßtninptn etc fett k 1 tertsetifettfint. Äcrnrnt cd rtttt pr.tftnnt orger 9 tn 9 vhr.Abond dll 8 Uhr? aXitttNKt. und Scrmftag bi lOtUt . v i..ai;iinrfiRoms. CBHRvaö -Y. Um beschwindelt. Georgs u. Hazelton, fn nfirafr Ban tRfiilaMfttfcta tteidtg tjiextetj 6afc ich f üi CitU aa?Taii mn acisroiucrneii 'atPrTmiiiqB. u 2Lhufto 'flgkete, tedeegescdlagenkkik, O.AmiAt hei aanien fiöfi - ,e. - unerfti'cht- nach dm ' " chlas rnS ' Okagenscdmäkd io CQ5 xeuic sicsetx luxa sannt. - 34 pod $400 onEHu TJtUBimujn mut, DQVt tuf.rn CKiucn u fcabtit. Nachdem fi . SZZ ten. !atrtt ft. S roär pefictU. : " S''jZ& 14 mnr 4 fcn ' im 063nt6tl r'y cTmu uut vcm Rencmuifii ui KSkk, denn etter. ulrtt b'ucht, ich Dr. . deelz 13t? Er et) Zrrat. öttattia, welcher MKÄ ach ttt -Brt3TtstTt-U.tter1titt)uri-6aB6eUi ,nd rundlich 'M und hnn ium rstm ron khn id'znm 1SotI kler KtniAeti ßtt ich Hei' Lkuöti urL ttUnrti lc Dr. Tdeel einen iarke und cisirnfcta tiann'cnl rate cnacfit ysk. Oeota K Paletten. CfAoftn trab Jftaubtst tot nitr;, -. . , :T3g. Zurger; Zila.. Pa. iTHEininii rnnisTC ÜIIIUNL LAI IlUblü Prpra ccordla to tle forxucU of - Dß.Wn; A.HA3OI0lS'D, Ia bla Uborforr at Wacblacton ! C CEREBBIÜE, frorn tbe fcrtSo. fer dU-, et- or tne vr!?, aaa nervou tyif m, ' UEDULtÜlE, fron ü. pln cord.for, OIkkw of t eort.- (Locomotor-ArtU. te.) ' cabdiVE, XroQ Um U&rt kvr 0uci i VI v 'tt; wr-ji r . i TET13f E; frorn tti teitn, for dlMMM of I Um ((.- (trvptür ci Um orsau. ImcoUAcr . . ' OTiBiaE rrom ut orirtej.for Clieu , WUK otine.- - - - - XX CSC isLXTnB, rjrrxll. etc I Dos, Hv Drops. Prlct 12 tfrtchms), $2.80. , l tnv- thrl!or1tl effMU prodaeed by. , lnrl oom of Crebrlne arv aoccteratlon 1 l ot ina pulM wlUi lecUnjr f follseu &od tll-. Matloa In Ue heai, exhl!rtlon of ipirtts,' ' incrrea nnnarr - exereuon. asrneDiauon "Of tttr exph4T fore of th bltddtr and pcroiaiue icuen ox ui inieaixara, lacreaM Im moKUlar atrcogth and rndnrancr, ta-. rttMd rover of vUlon In vlderlr DeODie.' 1 laereäad apptll aad öleaUre power. , -. woera locmi- aranniu irt not vuppurn 'wlü thHammondAtiinal Extraeu they wUll i fe mild.oetter trlth all exlatln Uuratort , 1 95b tbjct. oo recelpC of prtoa. bj 1 tTnjs cqlitxbxa cnEaicAL co i 'Vaialaftaa, X. C
0
yTNpjnSr fasE CLASSEs) 61 VRESCRlPTICNSj 5ESiMARRT TtACS&
MM WK, lj -
Illfi von ra?r kuo unerzlr, !uits,kg..,. Eaaenschwäche, Jlnpoteuz, Mtma Zins. . n ?tnirtMT nnn Jnrtennmnnftt. SlllS
W
v - i
1 :
M'A
,Afu
r e
rr sj
k v
V T
Werden und Vergehen. Roi'ian aus TcatfälanH jüngster Vergaw ger.heit. Vo.l O. ö l i c r.
Zweiter Theil. (F 'rtlftzung.) . 10. Ui wichen. schn::iz:n Arm?n der W:nt:r Schloß Zalenberg unisan:.n. Die Bäume deZ Par!eZ ud d: ÄuldeZ scenen sich in kostbar?n Pe?z z:!leidet zu haben, de: in der Son.e s:mm:rt: wie Silber. Der FluJ ??unt:n im Thcll hüllte sich in blitzend: ganzer, und die Häuser, Schloß und Sütie, hatten weiße Pelzkappen über die Ohren gezozen. Die zung: D:r Felder schimmerte unter dem dichtn Schnee dem neuen Lenz entgegen, zber auch die Wunden, welche die Siel 'des Schnitters und die gistizen Schwaden des KupserbergwerkeZ dc: Erde geschlagen, wurden von der mit leidigen, weichen Hand des Winters bedeckt. Varon von Kalenbera sak in seinem Arbeitszimmer und las zum drittenoder viertenmal den Briet, den sein Sohl? aus Versailles geschrieben hatte. Am Taae der Kaiserkronuna. meine theuren Eltern," so schrieb Willy. ward ick zum Ossizier ernannt, nachDem ich schon vorher mit einem eisernen dekorirt worden war. Ich öatte das Glück, der Kaiserprollamat:on beiwohnen ?u ourfen. Von leoem Reaiment war -eine Abordnung nach Versailles gesandt.' und dcr.eZ mir. in einem Gefecht gelungen .war, eine feindliche Fahne zu erobern, so wuri: ich nach Versailles geschickt, um di: Trovbae am ??uke des neuen Kaiserthrones niederzulegen. .Niemals in meinem Leben werde ich den Sturm der Begeisterung vergessen, der die Menae durchbrauste, als KaNer Wlbelms ehrwürdige Gestalt unter dem Kaiserbaldachln erschien. Fürcht: nicht, mein Vater, daß ich die Vergangenheit vergessen habe, aber die Gegenwart, die neue Äeit ist so berrlick. so schön, dan die Vergangenheit vor ihr verblaßt. w:e die sternenschone, monoerhellte Nacht vor dem strahlenden, sonnigen. jungen Tag." Wer alte Freiherr lieg den Bries sinken und nickte mehreremale stummläckelnd mit dem reisen Haupte. Seine Gattin, welche hinter ihm gestanden, die Ärme aus die eyne seines Sessels gelegt, beugte sich über ihn und fragte leise: turnst Du Willy wegen dieser edlen Begeisterung?" Nein, ödlty, entgegnete der alte Herr. Er hat seine Pflicht gethan als Hannovers Sohn, er hat seine Pflicht als Deutscher gethan wie sollte ich ihm zürnen? Und willst Du Willy , in diesem Sinne antworten?" .Gew'lk. Edith. Er weiß ja schon. daß ich seinen Schritt, als einfacher Neitersmann mit in den Kcrmpf zu ziehen, gebilligt habe.. Das war die rechte Probe für seine Kraft und für seine Gesinnung! Izi hat die Prooe oestanden, er darr mit frohem erzen der neuen Zeit entgegensehen." Ich danke Dir für Deine Worte. lieber Mann." ' Konnte ein jeder," fuhr der Greis kort, .der neuen Zeit mit solch freiem Blick entgegensehen, dann - würde ich i c r mein zgaupi ruhiger aus vas :eZie ager sinken lassen." Du denkst an Ernst?" Ja, ich denke an unsern Sohn. Er war zu schwach, mit in den Kampf zu ziehen, seine Gewinnsucht hat ihm die Kräfte des Körpers geraubt..." Georg' Seit Wochen sitzt er nun schon in seinem Laboratorium," fuhr der FreiHerr finster fort, ohne sich um uns, um seinen Bruder, um den Krieg, um die ganze Welt zu kümmern. Er will eine Erfindung machen! Ja, eine Erfindung, um seiner Gewinnsucht neue Opfer ?u bringen!" Erst nach einer Weile begann Edith das Gespräch von Neuem. Ich wollte schon immer mit Dir über einen Punkt Nücksprache nehmen, lieber Georg," so hub sie an, welcher mich seit dem letzten Hiersein Willys sejr beunruhigt hat. Du erinnerst Dich, daß Willy damals eine Aeußerung machte, nach der er sich seines Erbes beraubt hält. Ich weiß, daß mein Vater Dir einst aus großer Verlegenheit geholfen hat, ich hoffe indessen, dn dies nicht den Einfluß hat. Willy in seinem Erbe zu beeinträchtigen." ' Der. Freiherr sah seine Gattin, die wie eine Tochter neben ihm erschien, freundlich lächelnd-an. Dann reichte er ihr beide Hände und küßte sie zärtlich auf die Stirn. Mein gutes Kind," sprach er gütiz and liebkosend. Sie schmiegte sich an se?ne Brust. min rr.. ...r;.t - , r. ,isl zjü mir mir zusrieoen gcmeicn, .Georg?" fragte sie, zu ihm aufschau end. Ich müßte fragen," entgegnete er lächelnd, ob Du mit mir zufrieden ge Wesen bist.! denn Du hast ,mir, dem i rm n.t Miizn scanne, XJiiü zunges esen opfert..."' . . '. Sie legte die schmale, gelbliche Hand 'auf seine'Livven. ' Sprich nicht so, Georg. . Wenn mir je ein derartiaer Eedanke-'aekom m:n wäre, hätte ich. meine. Pflicht Dir und unseren Söhnen gegenüber erfül len können? Und ich hoffe, ich habe meine Vflicht erfüllt...." Im vollsten Maße, mein liebeZ Kind!" -Undnün. Seoraaib 'mlr.Auf . schluß über jenes Verhältniß. Ich Vill. ' dak Willv -auch in-Vezua. auf mein väterliches Erbe, vollftändiz als mein Sohn behandelt wird. EZ soll geschehen, wie Du wün schest." entgegnete der Freiherr bewegt. Dein Vater hat mir. m dieser Bezie hung einen Vorschlag gemächt:-Wllly erhält das' Schß ' mit seinen Lände reien. -Ernst den 55heil, auf 'deck sich : die.' Kupsergruben ' befinde. Bist auch Du nun. zufriedenf" i . -J. ''Jch'-denke.-'eS'ift am besten so
sur Beide. Ha'bi Ihr jene Abmachung sch?n schriftlich aufgesetzt?" Freiherr lächelte. Was Du für eine lluqe. kleine Frau bist! Ja, es ist alles schriftlich aufgeset. Mein Testament li:gt dort in meineir. Sch::ibt6i. eine Abschrift ist im V:si'z des Amtsgerichts. Ist nun alles in Ordnung?" Ich danke G:o:i, Du nimml ir.'r eine schwer: Last hon der S::!:."
Sie umarmt: ihren Gatten zärtlich-. .Und jet will ich Willy schreiben." fuhr sie eiscig fort. O wenn doch der ri:a. erst zu Ende wäre. ..." . Als sie sich entfernen wollt?, trat ihrSohn Ernst rasch und hastig in daZimmer. Er war im Aröeitsanzug:, der von allerhand Chemikalien be schmutzt war. Seine sonst so bleiche Wange glühte, seine Augen leuchteten. Kommst Du endlich einmal zum Vorschein?" fragte der Freiherr. Ueber Ernsts Antlitz zuckte ein in umphirendes Lächeln. Ich bin fertig mit meiner Arbeit. Papa, und ich hoffe. Du ' wirst mit mir zufrieden sein. Die Erfindung wird Dir wieder viel Geld einbringen...." Ja. Papa. Aber auch diel Segen wird sie schaffen. Du hast Dich ost beklagt, daß der Dampf der Kupserwerke Deine Wälder und die Leute krank inache. Nun, Vater, das wird jetzt nicht mehr der Fall sein! Ich habe einen neuen Ofen konstruirt, der die giftigen Bestandtheile des Dampfe ausscheidet!" Der Baron sah seinen Sohn zweifelnd an. Ediths Auge leuchtete auf. Ist es wahr, Ernst?" Ja, Mama. So wahr, wie ich hier vor Euch stehe!" O mein lieber, lieber Sohn, rief Edith, Ernsts Hand ergreifend, ich danke. Dir!.. Siehst Du, Georg, er- ist doch nicht, von Gewinnsucht und Eigennutz erfüllt.-. Auch Ernst arbeitet für daZ. Wohl seiner Mitmenzchen." Ja, Hkcama, entgegnete :rn t m:t einem - leichten, bitteren . Lächeln, 'die äußeren Ehren des. Kriegerstanhes sind mir verwehrt, . aber ich hoffe doch mit Ehren zu bestehen und' auch die neue Zeit zu Ehre und Ansehen zu orm!tfN. Der alte- Baron . reichte ,ihm die Hand. Ich habe Dir Unrecht gethan," .sagte er bewegt, , auch Dein Kampf.. st ein redlicher. und. ehren.hafter. . Aber der. heutige Tag gilt dem Andenken unseres Williams, fuhr -er froh aufblickend fort. Hier lies den Brief ..von ihm. Er ist wieder Lieutenant bei den braunschweigischen Husaren!". Meinen herzlichen Gluckwunsch, Bapa!" ....... . Der Baron klingelte. Fritz Korschann trat ein. -. ... - Weißt Du schon, alter Kamerad. rief der Oberst frohgelaunt, 'dak wir wieder einen deutschen Kaiser haben?" !Jch hab' davon gehört. .Herr Oberst. - In der Stadt haben sie die Huuser bekränzt und Viktoria geschos s n " i toii. ... Erinnerst Du Dich noch deö letzten deutschen Kaisers, alter. Kamerad?" - Als ich em Junge war,, haben 'sie immer von dem Kaiser gesprochen.' Als wir aber .in Spanien waren, gab. es nur'einen'Kaiser für uns,'daZ war der Bonaparte, einen deutschen Kaiser gab es nicht mehr." Und jetzt, jetzt gibt es wieder einen deutschen?' Kaiser, und er -wohnt, in Äerlin und ist der König vön'Preußen." .ch weiß es Herr Oberst. Aber ich kann .mich nicht mehr daran, gewöh nen. Wenn ich von dem Kaiser bore. dann muß ich immu an den Bonaparte, denken." - . Der Freiherr lachte und reichte dem alten Invaliden die Hand. Siehst Du. Edith," sprach er dann mit bewegter Stimme, hier steht die alte Zeit. Sie iit in das - Grab geitieaen. es wird Zelt, daß auch wir unZ zur Stehe begeben'... "c ' O nicht doch, Georg.'. ." ' a.'ja,' 'es wird Zeit. Was meinst 6)u, alter KämerÄ) ?" . . ...... ! Jch verstehe den-Herrn Oberst nicht so recht. -'Ach' bin. allerdings -müde'.'ge. worden, die 1 letzt?n Jä'hre. . ' Aber, ehe ich' in 'das' große Nuhequärtler abrücke, hatte ich' noch' einen Wunsch." ..Nun?"., ... - :. ... ... I Ich rnochte den jungen Herrn noch wiedersehen." -. - r . ...... ' Der Himmel - wird Dir. und mir diese'Gnade erweisen, mein braves alier. treuer Freund. Der Zuversicht lebe ich! Aber sagtest Du nicht, daß man in der Stadt die Häuser bekränzt und Me Fahnen gehißt habe?" 1 Ja. Herr 'Oberst. Gestern schon. Heute Abend soll große 'Illumination sein. Wer, Herr Direktor. vom Ew inasium'wird eine Rede halten auf dem Maruplatz, Nun, so dürfen wir nicht zurückste 'hen," meinte-- lächelnd der Freiherr. Geh, Fritz Korschann.-hisse dieFahne auf der Mne des Schlosses. .Herr Oberst. . , ." Nun?". Wir besitzen nur eine hannoversche Fahne, und die ist letzt verboten." . Ah,, das ist wahr. Ich dachte nicht daran. vlun, so schicke in die stadt und laß eine andere Fahne holen!" Erne preußische, Herr Oberst?" Nein, eine deutsche. Aber nimm sie so qroß.wie Du.sie bekommen kannst!" Zu Befehl. Herr Oberst!" - Der Alte humpelte hinaus. . Edith aber trat auf ihrenSatten zu und legte ihren Arm um seinen' Nacken: DaS war das Wort eineS 'deutschen' Man ves. mein, theurer' Georg!" . -. Nach einer Stunde flatterte von der höchsten Zinne. desSchlosses eine mächtiae schwarz-weißrothe Fahne. Er staunt blickten die Bürger des Städt chens zu dem Banner hinauf. . ' Ms aber am Abend bei der Illumination auch das alte Schloß im Lichtermeer erstrahlte, da folgten die Fackelträger fubelnd dem Vorschlag des-Gymna-sialdirektors, nach dem Schlosse zu ziehen und dem Schloßherrn ein. Hoch zu bringen Auf dem düsteres Schloßhof warfen sie 'die Zockln, zusammen' baß die rothen .fflarnrn hoch äuflobten.
und macytig und ergretsend hallte der Gesang, zum sternenbesäten Nachthim mel empor: Deutschland, Deutschland über alles, Ueber alles in der Welt!"
Schluß. Der Friede war gekommen und der neue Sommer. Friede., und Freude, sommerliche Nuhe lag:rt:n über Deutscb!nd. Friede und Freude und frohe 5.,'nung herrschten noch vor wenigen Tagen in dem alten Schluß alenberg. .Tiefes Schweigen ruht: jetzt, gleich einem düsteren Bahrtuch, über Haus und Park. Der Herr' des Schlosses ruhte auf seinem letzten Lager. Vor mehreren Tagen hatte sich der Freiherr eine Erkältung zugezogen, die er in seiner sorglosen Weise nicht b:achtete. Die Erkältung war zu einer Lungenentzündung geworden, welche die Kräste des alten. Herrn rasch aufzehrte. In treuer Liebe pflegte ihn Edith. Man hatte an Willy depeschirt.- welcher in Berlin weilte, um sich das Jawort des Doktor Grupe zu seiner Verlobung mit Magda zu holen. Gegen Abend war eine Depesche angekommen, daß Willy mit dem Nachtschnellzuge eintreffen würde. Lies mir die .Depesche noch einmal vor. Edith," , bat der Kranke mit schwacher Stimme. Aufmerksam hörte er die wenigen Worte an. Dann sank er seufzend in die Kissen zurück. Er kommt allein er kommt allein." murmelte er, und ich hatte gehofft, sie käme mit ihm." Wer sollte mitkommen, lieber Mann?" Magda, mein liebes Töchterchen.." ..Magda wird sich' nicht, so fort frei machen können. Sie kommt, gewiß nach, morgen oder in den nächsten Tagen. . : Sie liebt ihn. . . . weshalb kommt sie nicht mit ihm zusammen, daß ich siebeide segnen kann? Morgen ist eS zu i spät zu spät...." - Edith erhob sich und trat in daS Nebenzimmer, in dem Ernst mit dem Arzte faß. Ist der Wagen fort?" fragte sie. Ja, Mama, schon vor einer halben Stunde, ist er fortgefahren. Wie geht es dem Vater?" ' . .Es ist keine Besserung eingetreten," entgegnete sie traurig. Wird er die Krankheit überstehen, Herr Doktor?" Dieser zuckte die Schultern. Ich will keine allzu großen Hoffnungen in Ihnen erwecken, gnädige Frau. Der Herr Baron ist ein alter Mann, aber .besitzt eine kräftige Natur....". -.Edith ging in das Krankenzimmer zurück. zDer Kranke schien zu schlummern. Seine Athemzüge waren regelmäßiger geworden. Edith trat an das Fenster. lehnte die Stirn an die kühle Glasscheiöe - und schaute, in traurige Gedanken versunken, in den Park hinaus, auf dessen Laubkronen das Licht des Mondes ruhte. Im leisen Wellrnschlag bewegten sich die Kronen der hundertjährigen Bäume. Kein Laut war- zu hören, als ihr leises, sanftes Kauschen. tffortseduna solar.) ,,,,, , yroscssor und Wucherer. i Eine Sensations-Affaire . eigen thümlicher Art bildet jetzt das.TageZ. 'gespräch in Moskau. ..Ein Universi.tätsprofessor, der bisher in dortigen 'Gelehrtenkreisen als Autorität" ersten Ranges gegolten hatte, wurde plötzlich als Wucherer entlarvt und von derMoskauer'Universität entfernt. Professor I. W. Kuzmin, als Chirurg in Moskau fehr bekannt, hat seit dielen Jahren auf der chirurgischen Abtheilunz der Moskauer . Universität Vorträge gehalten, von denen man sich schon seit geraumer Zeit ganz ' merkwürdige Geschichten erzählte. So hat Professor 'Kuzmin das Hauptgewicht auf die praktische Ausnützung der arztlichen Stellung verlegt, und . er lehrte, seine Studenten, das man nicht das sein müsse, waö allgemein gewissenhast" genannt wird. Im - Gegentheil, im Interesse deS ArzteS liege s. die Krankheit des Patienten.: niazt schnell zu heilen, sondern sie womöglich in die Lange zu ziehen. Und", sagte der sonderbare. Gelehrte. . ist 'der Pa tient nicht sehr, krank, dann ist esdie Aufgabe, des Arztes, eine ernste. Krankheit hervorzurufen." ' Die Studenten machten 'begreiflicherweise Anfang? sehr ' erstaunte - Gesichter, 'gewöhnten sich aber fchließlich i daran,, da. Professor Kuzmin diese Belehrungen sehr oft wiederholte und sogar, wie bie. Stu denten behauptn, nur ' mit diesen Praktischen Weisungen" die Lehrstun .den ausfüllte. - - .u i Bei dem in. 'Rußland Herrschendeu System ist es. natürlich, kein. Wunder, daß die Studenten 'sich' nicht' getrauten, diese Vorträz: des Professors Küzmin zur Kenntniß der höheren Behörde zu .bringen, und -der Gelehrte" hätte fein Treiben. noch lange fortseien kön? 'Nen.wenn nicht der Zufall eine. über--raschende ' Entdeckung - herbeigesllhri hätte. -Als Assistent". Kuzmin'S fui r.n -cv fc m ' m u.l.r ill.aqreu cm. armer. namens Stergezeff, der, zu den Lieblingen? deö Professors zählte. ..StttgM wohnte in der Klinik, doch kümmerte er sich natürlich wenig' um dke'Vorträge und um 'die Kranken, sondern' machte, vielmehr im Auftrage deö Prof. Kuzmin die schmutzigsten Geldgeschäfte. -valiere singen ein und aus, unter schrieben Wechseb-. auf Summen,- die weit . den erhaUenen Betrag überstiegen. und nahmen daZ. Geld, vön Herrn rgel-esf. 'In " wichtigeren "Fallen wurde ProfessorKüzmin auö dem Bor tragssaale holt und. 'schloß persönlich das Geschäft ab. DaZ ging so eine Zeit, läng fort und ' Professor, Kuzmin erwarb sich ein ansehnliches 'Vermögen. Durch einen Zufall erfuhr einer seiner oiieaen. .Prozessor SkalifasowZk.vQn diesen WncherazWftjn. und er. nüSü dis Anzeige beim' UnterrZchtZ-Curals- ? .? ' k 1 ' Sri m,m l - " mm uno cci y?r i)Zssellsazaft ver Aerzte, diren. Mitglied Kuzmin' war. Die-Unterkuchilnä erwieZ dielböllstan.'
Demokratisches Ticket.
Fürdkn Concnß: . W'llia. D. ?vnum. Fü S'aat'.Cckcrläe: Will, am N. yerS. SürEtaalr.Auito : Ios'pb ? . Fannina. Für S aat'E ch -tzme ster : Morgan (5har!rr. ivi r frencM Iirrca t: F ane S M Grifn b. Für uixit D Sup 'ine-GtiichZS : llsttlrd W. SNim'n. ür Sure? ntenke t de? öffentl chen Unter ri U : VharlrS W. Tb ma. Furc he.SI''" a-lt ichen Bur aus: Alick Fu' oa. ?ü a u & lug : Eli T. Z. prran. ?ü Nicv e bäSir-rn 'rdt?: 1 35si ri-.. ta- L. Ne'nhard. 4. Ttst ik Io'rph S. Dail.Y. .G. County-Tirkct: - Für Elerk: (5H aS. Maguire. ... Für udUor : EndoruS. M. Johnson. . Für Cchatzme ster : Gco. H. McaSlin. Für Recorder : Mart. Aneerson. FürSniff: LeonidaS H. McClcllan. Für Richter de- Cr minal-G richiS: FranciS I. Rcinh rd. FürEtaa'sanwlt: Iohn I. Noedford. Für Riebt'? d r Cuperior-Gerichte : N'. l Millard F. (5ox. N'. 2. IameS W. Harper. Ns.s l?linv W. ar'holomew. . Für Cöunty, .rmmisszre: 1. Diftri t. Sdwa'd W. Little. ö. Difir.k : Wm. Voarwright. Für?oronr: Ioscph W Ba'eS. stür S"tvlho?: Paul Julian. Zur R.'prä'entan tn zr Saa öLegikla!ur: Thomas. L. ?ullivan. tiUx ndrr C. AyreS. I. M. Pavcr. Iay ?. Shultz. Walt r B. Baff tt. Henry Ha mon. Township-Ticket : Für Truste : ChaS. H. Stuckmkver. FüLsseffr: John W. M.Donald, .. Für Friedens ichter : ? Luke Walpele, Jndi napslis. Milto H. Daniels, Center Township. i Carl Habick, Center ?lwn his. ewten H. McDariflS, Center Tshp. Oliver W. Allen, West Indianapolis. ThoS. W. McKre, Brhtwood. Fü: Con''tab'.er: IameS KerrinS, I " ianavolis. CbaS. SorterS, u enter Town'h'p. ChaS. Whitsell.u enter Township. Wm. Millard, Center Township. Jacob L. Mabre. West Jndia-apoliZ. Ed. Newhcu, Bligylwo d. vtge Richtigkeit der Anzeige ' und die Gesellschaft der Aerzte berief eine au Kerordentliche Sitzung e:n. in der Kuzmin .ausgeschlossen werden sollte. Kuzmin meldete, als er dies . erfuhr. seinen Austritt aus der Gesellaft an. da sie sich statt mit .Wissenschaft.!chen mit persönlichen Fraaen befasse". Das Merkwürdigste an der Affaire ist aber, daß Professor Kuzmin dank seinen Verbindungen nicht strafqerichtllch verfolgt wird, sondern einfach aus eine andere Universität, und zwar nach Kasan versetzt wurde. Pensionen für Ex-Conföderirtö in Seorgia. , In kochst liberaler Weise sorat der Staat Georgia für seine Söhne. welch: in dem blutigen Bruderkriege ganz .oder theilweise ihre Erwerbsfäyigkeil eingebüßt, und d Hmterblicdenen von Krieaern. wela: auf der Wahlstatt ihr Leben für die verlorene Sache" gelassen haben. - Bereits im Jayre 1836 wurde vom Staate mit der Fürsorge für die Krüppel ein Anfang, gemacht. . und ' zwar durck - den Ankauf von -künstlichen Gliedmaßen; M den Jahren 1L66 und ' 1837 wurden für. diesen Zweck ca." $23,CKX) verausgabt. Im Jahre 1373 nahm die Staats-Leqislatur ein Gesetz an. dem zufolge .allen.'. .Veteranen.- welche, ein Gljed . verloren, hätten, eine Pension bewilligt, würde;, im Ganzen wurden' unter diesem Gesetze im genannten Jahre an' 570.000 ausbezahlt.' Fünf Jahre später- erhielten die Pensionäre eine. ebenso -.' große .Summe .und.-im Jahre. 1883 ebenfalls. 5m 5kabre 1837 . wurde.'däZ . Pensionsgesetz ' dahin ,smeno?rt, vag nicht .allem Krüppel, sondern auch -ändere - - Invalide - mit Pensionen' bedacht wurden, und in dem . fr c. tr lauicnocii zayre oesanoen sieg oie warnen von 3300Pensionären, welche zusammen. $185,000 erhielten auf den Listen. Nachdem m Jähre 1890 'die Constitution. in entsprechender Weise amendirt war, wurden 'auchden Witt wen voa' consöderirten . Soldaten, welche ihr Leben verloren kztt:n,'Pensionen' bewilligt. ' Nicht "weniger- - als 4039 Wittwen erhielten .im- Jahre 1892 Pensionen und zwar eine 'jede 5100 per Jähr.ddch'wNde'diese'Summe noch im December desselben JahreZ auf M. rsducirt Im .laufenden Jahre - hat ' der - Staat fürPensionSzwecke 5421.000 ausbezahlt ' und mit den früher bezahlten Pensionen, hat Georgia bis jetzt für diesv. Zweck 202L03 ausgegeben. ..Dies .ist '.ofo nicht' Alles. Ein b;sönde.res Gestd verpflichtet die Caunty-Behörden. mitt,ls Speckalsteue? Mr 'solch Veteränen. welche beide ..Ausen..,Arme. oder Beine verloren -babenein- Vension von' je' 5100 per Jahr, auszubringen t ?nlasgt Nucho's Oeft Havanna
wim-
rir
i KP O Cfi u; k,
in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, deS großartigen Unternehmens,, welches es behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Welt. auSstellung- erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Bertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um' uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Verfügung stellen.Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Columbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß es den ungetheilten Beifall des Publikuins finden mußte. 5!ur das Beste und Vorzüglichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß das unsern Lesern offerirte Prachtwerl
jedes andere! derartige c r i. jtt. iici rvriliv wni uorririssr, wie
MUMW
Nur m Folge besonders günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab ihnen Ur Contra!! mit der Weltausstellungs-Behörde das ausschliessliche Recht, die-offiziellen Vbotoaiavl'ien das Höchste, was bis iefct auf dem
Gebiete der Photographie erreicht ist. und deren Zahl sich auf über 15,000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch künst lerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illunraiiou ein Kunstwerk an sich ist. - Was den Tezt des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Portfolios zc.. der Fall ist, nur als Folis zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem roichtigeli
Momente des großen Unternehmens von den Vorbcrcitungsarbelten bis zum Schluß detairnrie Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülse der Illustrationen ein außerordentlich anschau, licheö Bild dieser -größten aller Ausstellungen des Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die
genaue detaillirte Beschreibung alles Sehcnswerthen liegt z. V. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plaisance allein mehrere Hefte gewidmet find. . Es ist selbstverständlich, daß Druck und pier, die mechanische Ausstattung des Werke, im Einklang mit. dem. künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist. was für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Format deS Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. .' Die Deutsch'Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Columbische Welt ausstelluna zu sein, als Amerikaner sowohl, wie. als Abkömmlinge des Landes, welches unter
allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein bleibendeS. Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, u::d wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.
VW gesMinle
1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. L. ' Verwaltung? und Fischeni'Gebäude. 4. Gartenbau und Berabau-Gebäude. 5. Transportation? und Frauen'Gebüude. 6. ' Elektrizität? li. LandwirthschaftS-Gebäude. 7. Rndustrie.Palast. 8. Maschinenhalle und Kunfthalle. 9. ' Einweihung der Ausstellung. 10. BundeSgebaude mit Nebenbauten (Colon naden, Peristyle ?e.), 11. Arena für Vieh'AuSstellung, Bahnhöfe zc.
r. l t; l
Jede Woche erscheint ein neucS Heft. Nachbestellungen rönnen zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieserungen kann von dieser Ossice bezogen werden und zwar zu lern Preise von 15 Cents per Heft, der ? Hcste für $1.00.
I L2fe C. C. SVerts. Deutscher Zahn-Aizt . Ko. 8j Stord Pennsylvania Srr. tote) aifK3ttnfft azral. Dr. Buröhardt, Deutscher Arzt. Otftee und Wdang: STo. SSL Oüd Meridian Str. -Of?ceeStundkn: 8bit Uhr Bor. 1 bis t ahr aSm. 7disutrbdS. ontagb8-9 Vorltts. Televdo 0. Dr. I. Ll. Sutclisfe, ejchtfttfl, ftch schltetzttch tt dirztltäe Slle d mit eickleckt und Nrlnkrankzette. . tt. VS Ch narret traft. s 0fHecetBni : S 61 10 Übt Bonn. 1 Hl hr ach, ntofll tmlsrnernnex. Xtie litrOfl.-.--Dr. I. Wühler, fRnfitt . . -T..""D " 120 MeEarty Otrasie, Office: 7?z Ost Market Straße. ' Vvrech'Eruude l der Wohnung: g Uhr vorm.: 3 Nbrach.i 7 9Ubrbd. Z Spreckstunden in der Oiftee: 10 Uhr Borm.'. und S Uvr Nachm. ttlthbe 4n. preauuxd'u: Sonntag nur VoT-mittaai. Dr. THEO. A. WAGNER hat seine Otsir nach Vdo. 94 Nord Delaware Qtr. verlegt, und wird 1tä freue seine Partenten und g, eune dort u emjfangtn. Gdrestunde -.o Nhr ?rm : 4 Uhr Nachm.: Vonmajs: HShr 11 Uhr Sonn. Telephon 84S. Sr.E. N. Schaefer, ZZrzt und' (Ihirurg,No. 430 adison vme, nahe NorriL Str. Srechßnnde, S-:Uhrreork.D-4NN mtttagz,7-Ulrnd,. i Jeledbo?, A N IDEAU FAMILY MEDICIN E tyjr lmaigctuo. imuobsbm. Ueasb, ConUptU, iid CMiMUM. Urth, ii (tUordera ol tb Ki.mtrh, UrwaM Boweia. KIP.AW8 TABULE8.' . rutly yet prompt 1t Frfet ditiaa f oUowa Xbbc um B01& ) r CrarrirtM or aent kT maiL Box MTUl7Se. PdkesihaxA.U. "ssteÄTifi'aToii. V t.
Tro
(f (l (T n Mtw U t l ilT k Z hS tl Ml l ( r . I r II t i t ' " 1 II Mb li UJii VL Ur Hl!
ti
K M & M
in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Wer! an Kunsiwerth .. . ä ..w ... . '
ein eigeniaioe cm .yromo.
Merk cnlljäsl 36 selliszegOilige Mstmugeii
mit folgendem Inhalt: jlrJirWfzir Anfsrs ettaussteüung (llttNPQ. -MSkS-r?l-i-W?S 3S3S3S2SZSZS2S2SZSZSZS2S2SSS 'n aasm m mm M Jk B tI fi mh TK H tlWAY.S I NHL WllWb IIHbW nkliniw wwwwa CeoDtmau CLCAnsma ir5 Poutaas BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AN O ALL : Ttn, ZInct Brass Coppor, Nickel and all Kitchea and Platod Utensils Class Wood, r.larblo, Porcolaln, Etc fG CEORCE WM. HOFFMAff Id KiauSutttrtr aal rrpprletor, Q 298 Eabt Washington St.. Inomnap6u. l THE BÄR-KEEPERS' FRIEHD. $S2EZS352S2Z535ZSZ53S2S2S532. & mm t ojariat .. Mtut mnM Zum Verkauf in Apotheken 25 Cent per Pfund.-. - Dach - Material. , T. F. SMITHER. . . . Händler t Kiekdach.Material, und i b Kead, Rsvsing, ässerdlchte. Eieeting, feuer eftem kphelt'Sil Strohpappe, Dach und Vif talistarbea ,e. Ofstee: ISV Weft Mary ld Etratze, Telephon !. D a ch d e cke r ei. gähige nb verantwortliche Dachdecker.,' ieb dacher, Trinidad und Gilsdntte,HphaItDacher. Llle rre Vifirior Dacher mit- deftm Vea terlal. Olftee: . - No. 169, Sard : 180 W. Marylandsir. . . ?ledbon l.- Andianav5US.'Äd. iWtWMM0iWttftV swm Injektion. Eine permanente Kur - j der hartnäckigsten Fälle tttt Sonor. he vnd 1 Sle. aranttn tn va 8 tii 6 aaen: kein X arnbere ?dadlu ncthia. unk efctr, itv Iclnbcn Weiultate da Ctnneljmen enMSu Z X bde. Svvaida der Eandeldl. 5. trtt A-Ca. 2 'i (Crou fl$totatr), poticltr.ioti. Bei I tftta attta Ctuaotften. - .,,5
a A
I nn 1
M s
tggi
3 ro
rj
z 'YVsl-zS
:
TTlf,ff,W
rA
i i i tt ti , r-i Ji & 1 i A 3 m
sstMWW"
12. Forstwesen, Milchereigebäude, Antropologie. 13 IS. Gebäude der einzelnen Staaten. 1. DaS deutsche HauS und Lrupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten 20. Hafenbauten, Wasserwege, Viking- Schiff, Whaleback'Damp'fer u. s. w. 21. DaS deutsche Dorf und AltWien. 2227. Die Midway Plaisance. 23. Organisation und Classisizirung der stellunastObjekte. 2936. Jnnen'Ansichten von Gebäuden und 's fchrcibung von AuSftellungLobjelic.l.
7 n y : Kl, 4 1 Ui ii-t "1 m ti t F n u he im lT-1 ru Ul Ttsvtuf.ji5wiiiAiTiCTC fcr is.Umzug der Ticket-Ofsice Die Rio na orni IHloHte hat ihre Ticket-Office von Scke Illinois und Kentucky Ave., nach No. 2 West Wasbingtonstr. verlegt, der alten "Bee Hivc," Ecke Meridian Straße. Die Mono ist die beste Linie nach ' ! . Chicago und dem NordWesten. . . . , , Vorzugs Raten nach Denver und allen Punrtea dei NordvestenS. 1. 0. Sklavin. D. V. . in W v.w, Kiw.W. ns. i ....... ist die einzige, auf welcher man Schlafund Parlorwagen nach ? ToIq&q Ä Detroit i '.. . keferdiren kann. 7 Anschluß nach Michigan nnd 'Erholungöplahen deS NordenS. Wegen Raten für die D. & C. DampfschifffahrtS-Sefellschaftnach Ct. ClairPort Huro'n, Alpenä, Chebohßan, Mackinae und Sault St. Marie, wende man sich an die neue ' 1 C. tLtp. R. R. Ticket Office, No. 2 West Washington: Straße, oder ' ' Union Stätten. I. D. DaldTTln 3D. V R.
SWUWW!
1 elephon.lSSUrüerftützt die MllON CÖ-OPERATIVE 1 S d tt tt i t i), .- Uerriebe ve, nüio C34434ni. Ä. 133, M cab ltf Lirsini7Ödeue. . T.E.'ßomerrilIe.'ManKgcr; '
