Indiana Tribüne, Volume 18, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1894 — Page 3
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H ry) ;Jv CSfeff Ein klares Llugc, klare Haut, ein klarer Kopf, ein klares Eystcm sind die Sepmmgra. lclche das Karlöbadcr CpruOclsalz Euch fco schert. Tk,c!lwc!se ist ticö seiner rcinigencn, pnrisicirendcn Wirkung euf daZ Vlttt, andcruthcilS seinen lösondcu. Iiafttgcii den, friiiutltrcnDcit Ei.ifl.iß auf bk Vcbcr, Nieren, den 03:11 it: d lt Gingcrocics zttzuschrcibc::. (5s v.-rsct liefe i.t 1: iiir lichcr Weise wieder in einen gesunden, natürlichen Zustand. Chronische Verstspfung, Viliosität, -Appetitmangel, fehlerhafte Verdauung. Dyspepsie gegen jedes dieser Uebel ist daS Karlsbader Sprudelsalz ein zeit erprobtes Heilmittel. Dasselbe ist in der That daö verdichtete und an Ort und Stelle in Pulverform gebrachte Wasser der Sprudclquelle. Gegen chro nischcn Magenkatarrh und andere Ma geukraukheitcn gebrauche man daö importirte Karlsbader Eprudclwasscr und mische einem Wasserglas voll diefeS Waf serS eine kleine Dosis Karlsbader Spru. delsalz bei, wenn ein gelinde wirkendes Abführmittel gewünscht wird. Man lasse sich nicht von gewissenlosen Handlenl täuschen, welche versuchen. Euch eine Mischung von Seidlitz-Pulver oder Glaubersalz als verbessertes (' improvcä") Karlsbader Salz" oder Künstliches Karlsbader Salz, 'Genuan Sah" oder unter anderen Namen zu verkaufen. Besteht darauf, den achten Artikel z'.i erhalten, der die Signatur (r i S 11 c x S: M e u d e l s 0 n C 0.. Alleinige Agenten, New ?)rl", aus jeder Flasche haben muß. Zur Erinnerung ! Meinen Freunden und dem Publikum hier. n-.it zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft. Ecke Ohio und Noble Straße, Cicrncsrcten habe, und mich bemühen werd dieselbe zu einem anzeneymen Sammelp'.al der Deutschen zu gestatten. feste Setränke und Sigarren ic. Zu ,aylrekhem Besuche ladet ein Ssttlieb LenKkzardt, , üt Obis und Noble Strafe. Zermalmten und ganzen Coke zu haben bei der IncTpolis as Co. Ein Günstiges ---AnerKietenZ Ein alter, erfahrener Arzt, der jich tc: activer Praxis zurückgezogen, erbietet nch aUei denjenigen, welche an NerreusihOächc, &cr Inst von Nraft und Energie. Ätntloilgtci! Eamenschwäche, JApotenz. SSeij-cu ,?lu'. und allen Folgen von 3"&enfcjü:ifccn, Aaö . m ? 4 .... tf -I senden. Eenaue Be schreidung derSyniptome erwünscht. Adressn. Vertrauen: OkZ.Q.tt.Oooe??. 9l9. ltf 3HeTt u Block. OEXKOIT, AUCH. Dr.G.F.Theel 1317 Arch Str., Vbiiadelph!. y. Ztr cimtje, wahr Spalalifl in Brnetila der heilen tsxm, nach (tltft it bkrühmiestkn Merzte aller anvrf,l g'.zzn. Dr. Theel ist der einnq rji ßtU6tr au drei wedizmlschen Schulen (die Alle. dl Neu und " uerwSble stulrrt: unk in seiner Vehandlung verbindet Cc heilt SyphUil. Seschwvre, Lttind vtxi alSCeifien. Rlelttn und ?e ZZc'.a:n de T yy eldstbefleckung und folgen tu 9tt: Vi schweifen! bet verrctötten oder unvei. bklra:,,kn. usflüsie, rerengeruneil etc . die nock h ten ifelt find. Uoutrot ctr ffrtüt Sprechstunden Vorge? 9 lt 9 Uhr. LZbenk 6 tl8CJr. V,ttwb und Samstag? 8 fei üUbi Kdcxbl. CsntazbiilZUHr. . Ein total Nulnirter. Ich, Olliam Lurnesis'', em varqer den LZUming ton, deeid hiermit, daj ich schrecklich an liltvergis tun litt, sinn EX und und 4)al rt-aien eine t?tafse oa SkschSkk. Ja. ich war ei orale! Wrck eh, ich Dr. . ff. Tbeel. 121? lrch Str. 4,1. COTtfuitirte, elchk? mich rounDerbcU toieber ein: Kraft und Gsudbet ,urügad. Ich kenne wen mann cer con rer rmre ai unheilbar entlassen wurde und sein Arankseit na? i sklir schlimme. d?r. Tkeel lich kurrtete.Em cndercrrci:d von mir wurde ten einer sehr schlimmen Blase und klieren Krankheit von Vr. Thee! aehettk. Zlachdm r so herunter gekommen war und iwet der lklienten erzt on Wtlmina'vn ginnen hl. Dr. Tbeel turirte ihm kZm Zreun von mir ist ictzt un:er seiner Bevandlunz, vr.it trelcher rteir lufrietw in. '.aude Dr. K. S- Tbeel ist der größie von allen Llerzlen und ohn Sei tlaleiiLNt. r hat mein uns da esen ronanreren anltet. welch für unheilbar erklärt werden und ich kin aewiki. daj ml r ich t helfen kann kein ander Vu? " WiNiam 0urneNcn. ejcivora und beeidigt ta OUmingkon. Tel. vor mr. ' . m m Crirtrt f.r , KtVl 10TV ll""' iTHElllinil CVTD1PTC nilllllUL LAIIlUblO Prtpirtcl ccorOIng to th tormala et Dn.lVii. A. HA30IOIsD , La dl Ubortt ory tX Wahlnrton, D. C CIRIiuüIüE. frora th bnln. for dl-. of th hrrntn na nerrou tTt-wm- . m ' MF.ni:i.LlE. fromthfjf.Dlfitl COrd . fOT t 1 tAttui.lL, irom ia oxi tor iuoMai .of ti hrt. ' TESTI jr E. from ttM ttjte, for lesea of I I th (Airopjr cl tb orga, Im poteaey, ( (ukmc oi m cora. (tocomowr-Aii!-i OFAunrc tH onrlA, zor cu5ua . i VP ovinft. ' t t i, x.xjvx tSjTxao. etc . Dost, Flvt Drops. Prlce (2 cjrtchms), 12.60. , I f th Du Im wltü reelle of fallneaa and dl-, riBrl doaa of Cerebrln ar accelermtlon 1 Tti DonlolorlCAl effeetm r,rruintiA v m. ttmüca U täe he4, extlitrttion ! iplrtu,' 'uerrsaea nnoary exereuoa. aüpatnuuoni kof tti Tpallv force of th bUdder and pcriatltlo actloa er tu intcatlnra. tncreM I ila mnacalar atrenrth cd endorance. In-. creaaed pover of Vision In elderlr peopl,' t aar ucruira appeuie na i?,v pover. i Whm local drare-lau ar not ncnltd ' wlUi theHaramond Anlinal Extracta tney wllll b mtiled totrether with all e iUUb Utcrtturi . oa ta aonjact. oa. reccipt or pne, 07 TXOB COX.173XBIA CnE3IXCJLX CO TTaiilartii. D. C
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Werden und Vergehen. Rcma.i aus Dcutschlünds jüngster Verzangenhcit. Von O. E l st e r.
Zweiter Theil. (orks, yung.) ! Sie ist all'.rdinzz bald enä$:t. j a5:r doch inüallZvcll gennz. Q W!Uy, j ich versteh: Sie sehr n?ohl! Sie wollten "itl rii&in Vn 3 (l' Vr it i.uuj..i, O ... ... cvuj U.k.l, ich spreche thöricht. Sie hatten ja nicht- gut zu machen." Ja, Maa. ich hatte etaZ gut ?;i mtyi, ahn ich hosfe, ich habe m:in:n Feh!:r gesühnt, und das Qiteiland nimmt ten. verlorenem S0H.1 , roiedk? auf. . . ' 'h Willy.' Si: Kissen nicht. roili h'reube Sie nir durch diese Worte ber:iten!" Ihnen. Mazda? Haben S!e rnei r.:r nicht vergessen?" Magda senkte die Augen. Eine leichte Röthe färbte ihre blassen Mangen. An ihren Wimpern zitterte eine Thräne. Verzeihen Sie mir, Magda," slu sierte Willy. Kenn ich Sie kränkte. Sie haben mich nicht gekränkt," entgegnete Mazda, mit vollem, offenem Blick zu ihm aufschauend. Sie sollin alles wissen. Ich habe Sie nie vergessen, Willy niemals! Ich habe Ihrer stets gedacht wie eineZ theuren Todten und habe Sie stets geliebt." setzte sie leise hinzu, den Blick senkend. Ich wußte nicht, ob ich Sie jemals wiedersehen würde. Da nahte sich jener Mann, von dessen heldenbaftem Tode Sie Zeuge gewesen sind.' Er liebt: mich, ich liebte und achtete ihn wie einen Bruder. O hätten Sie ihn czzkannt, Willy, In feiner edlen B!g:tftfiuna für alles Schöne und Gute Sie wären sein Freund geworden und i::.v r. 1-x . n . t . ijt uuu,:ii üüd) mi vrriiey:, iu:uii iuy 5hnen sage, dah ich ihn nicht ungliicklich machen wollte. 5tä verwrach ihm. die Seine zu werden, wenn er heim kehrte au dem großen amps sur DeutscklandZ Eore. auckirend oa er in den Krieg, und morgen bestatten wir ihn in die kühle Erde. . Sie verbarg weinend das Antlih kn die fiemde. Willy athmete schwer, tx wagte nicht, ihr Schweigen zu unterbrechen. Endlich sagte er lelse: Jcy danke 5(bn:n für 5bre Mittb'ilunaen. Ich habe nie an Ihnen gezweifelt. izaben ?ie Wank nochmals taufen) , . m m a M, Wank. . . . hatt: ich doch sur lyn tterd:n können. setzt: er slujterno ymzil. Maada fuhr emvor. Nein. nein. Willy," rief sie, Sie dürfen nicht sterr .i. 1 r.ii . ?:. cni. csii jci illqi, ico oic üim Aüaiii land: wiedergewonnen sind wo ich Sie wiederfand. . . ?t: schaute ihm angstvoll ln die Llu.en. Ich will bei Ihnen bleiben slüsterte sie mit bebender. Stimme, .ich will Sie Pflegen, daß sie gründen, daß Sie fröhlich als Sieger wder einzie hen können in die Heimath. Willy, Sie dürfen nicht sterben Sie nicht auch, wie er mein Freund mein Truder! Verzeihen Sie mir. Willy. ., i.sr. t. . r, iü) rociB räum noq, was ipuujc; Iö habe während der letzten Tage so viel SchrecklicheZ g:seh:n, so - viel Furchtbares erlebt, daß ich fast irre an der Welt geworden bln. Immer uns immer habe ich mich wieder gefragt: Mute der Weg zur Größe des Vaters lar-.des durch Blut und Wunden über solche Opfer gehen r ie faltete die Hände in.' ihren Schootz und senkte das Haupt.. Der Aufregung der letzten Stunden war die körperliche und seelische Ermattung gefolgt. Ernst entgegne!: Willy: Js, Magda, diese Opfer waren nöthig. Auch ich habe mir früher schon jene Fragen gestellt und immer wieder gestellt, und sie.wclren nicht zum klein sten Theil die Beweggründe, welche mich hinderten, mich mit der neuen Ae'.t auszusöhnen. Aber während der langen Iahte der Verbannung, be! dem Aufjauchzen des deutschen Volkes, als es galt, zu kämpfen um di: eigene Einheit, in den Nächten am lodernden Viwakfeuer, im Tosen des Kampfes jetzt habe ich erfahren. - daß diese O'zfer nöthig waren, um Deutschlands Macht und . Größe zu begründen. Wie Niemand ohne Opfer, ohn: Dahingibe vieler Herzenswünsche - Große? und Schönes schafft und wirkt, wie Nie nand ohne Schmerzen und Leiden sich u wahrer Göße durchringt, so erlang! auch ein Volk seine Macht und Größe nicht ohne Kämpfe, ohne Wunden. Ich hab' e5 erkannt, Magda, ich hab' es erfahren an meinem eigenen Leben, an meinem eigenen Herzen...nü Willy. Willy, hättest Du so vor Jahren gesprochen!Sie ergriff abermals seine Hand, schluchzte laut auf und sank neben seinem Lager auf die Kniee nieder, die Stirn auf seine Hand senkend. .Ist es jetzt: zu spät?" slüstert: Willy tiefbewegt. Ihre Schultern zuckten in wehem Schluchzen, fester preßte sie das Antlitz auf seine Hand. - , - fraae nickt mebr. Magda." fuhr Willy leise sort, .nicht in dieser Stunde.Wieder rieseltt ein Schauer durch MagdaZ Glieder, und retchttch ström ten ihre Thränen. .Aber- so sprach Willy weiter. wenn des Krieges Stürme ausgetobt haben, wenn des Sieges Friedens, sonne wieder über Deutschland' strahlt und wenn ich mein neugewonnenes Vaterland freudig jauchzend , aufö Neue bearüke dann. Magda. dann werde 'ich kommen und sagen: Siehe, da bin ich. lch war treu treu im Xic ben und im Sterben....Magda richtete sich empor.. Knieend vor ihm hatte sie die gefalteten Hände auf seinen Schooß gelegt , und schaute ihn blassen Angesichts, aber mit flarn. menden Augen an. Ihre Lippen beb ten. und doch sprach sie cit fester Stimme::. Und ich will Dir Antwort g:b:n. WAy. und Du sollst wissen.daß auch ich Treue zu halten weiß,. Treu, bis in den Tod...." - .
Ibr: Augen senkten sich ineinander, t'ef. und innig, g:h:ime AuZsvrache
haltend. Sie lasen einer in des anderen Seele und sahzn. daß di: Liebe in ihr:n H:rz:n d:n Stürnien. Leiden und den Freuden der Ze'.t stand gehalten hattet Nach ein:r Weil: erh?b sich Mazda von den Knieen. b:ug!e sich über sein Haupt und küte ihnauf die Stirn. Und nun laß wieder all-s sein, wie früher. Willy," sprach sie mit leise zltterndzr Stimm:. Wir müssen wir t:n, gedultig warten, was uns die Zeit bringt." Ja, Magda. ich bin jetzt geduldig und ruhig." Sie trat an das Fenster und schaute in den. Garten hinaus, dessen Nosen di: l:tzt:n Strahlen d?r sinkend ?. Sonne küßten. Tiefe Stille h:rrq!e i.i dem Zimm:r. f:rne Lr57.z:n di: Töne einer rasch:n':en Militir mus'k herüber; Tr?mm?ln und Pfeifen, mischten sich in die Klänoe. ein: marschirende Eolonne schien sich der Ortschaft zu nähsrn. Magda wandte sich um und fragte: Wissen Ihre Eltern. Willy, daß Sie verwunde! sind?" Nein,- entgegnete er, mit einem lächelnden Blick aus seinen verwundeten rechten Arm, .ich konnte ja nicht schreiben, und die anderen wußten ?inen wahren Namen nicht." Weshalb traten S:e rncht unter Ihrem Namen ein?" Wurde man mich dann angenommen haben?Gewiß! EZ bedürfte nur eines Gesuches. Ick werde iekt aber an 3V Eltern schreiben. . . .- Sie. Magda?" Ja, wie ich überhaupt hier bleiben will. Ick verstehe Sie nicht.- ' Gibt es mch! genug hier zu thun für eine Krankenpflegerin?" .Magda?!" Auch ich will meine Kräfte in d:n Dienst deö Vaterlandes stellen, wie es mein ater und mein Bruder, wie Ihr alle es gethan. Ich haö: meinen Ent. schluß dem Oberstabsarzt schon mitge-lf.-?fi . ' .M . r . lyeui, txaia irnca cis ranrenpsiegerin in' seinem Lazareth beschäftigen." .und Ihre verwandten?" .Onkel und Tante reisen nach Verlin zurück. Tante ist vollständig georochen durch den Too Haralds, Onkel kann sie nicht verlassen. . . . aber hören Sie nur, die Musik kommt immer näher!" Ein Regiment marschirte mit klin-gendem-Spiel durch das ! Städtchen. Zwischen den Bataillonen ritt ein G:reera; mit mehreren hohen .Offizieren. Vor dem Forsthause hielt der General sein Pferd an und sprach mit mehrer:n verwundeten Ofslz:eren, d:e aus den Häusern getreten waren. Magda sah vom Fenster-aus dieser Scene zu. Auch Willy war an daö Fenster getreten.. Ylotzllch sagte daS zunge Madchen: Wissen Sie, wer .der General ist, der dort mit den Offizieren spricht?" Nein, Magda. Aber sein schönes Gesicht kommt mir bekannt vor." ES ist der - Kronprinz Friedrich Wilhelm m:in gnädiger Gönner!" Ihr Gönner?!" Ja. Willy! Ich durste in Berlin sein Portrait malen. O, könnte ich ihn doch begrüßen. ..." .Er steigt vom Pferde. . . .- . Ich gehe zu ihm!- O, Willy, wenn Sie seinen Edelmuth, seine schlichte Größe kennen würden!" Ich kenne ihn aus' seinen Thaten," erwidert Willy ernst, und ich bewundere ibn. Da. Magda, zum Zeichen meiner Verehrung, zum Zeuhen meiner Liebe bringen Sie ihm die Rosen. . . .- Er reichte Magda einige Rosen aus dem Strauß. ,den sie ihm geschenkt. Magda sah ihn mit leuchtendem Auge an. Ich danke Ihnen. Willy." sprach sie dann. Jetzt weiß ich, daß in Ihr Herz die Versöhnung eingzcgen ist." Sie ergriff die Rosen und eilte aus dem Zimmer. O. Will setzte sich auf den Rand seines Bettes, stützt: die .Stirn in die Hand und blickte, sinnend vor sich nieder. Er vernahm, wie draußen auf der Heersiraße daS Regiment die Gewehre zusammensetzte, hörte Kommandos, lautes Reden und 'Lachen. -Dazwischen erklangen Hornsignale, dann ein lautes Hurrah und schmetternder Trompetenton. Einige Schwadronen Dragonertrabten an der ruhenden Infanterie vorüber, dann folgte eine Batterie und wieder Schwadronen der hellblauen Reiter.- Mit Hurrah wurden die Dragoner und die Artillerie begrüßt, mit Hurrah beantworteten die rasch weiter trabenden Reiter und Artilleristen den Gruß deS Fußvolks. Nach wenigen Minuten waren sie im Staube ver Straße und hinter den Häusrn der Stadt verschwunden. In Willys Herz schlich sich di: Sebnwcht. mit den Kameraden wieder hinausreiten zu können zu frischem Wagen und neuem Kampfe. Jetzt mußte er hier still und unthätig liegen. konnte nichts thun, als' in -Gedanken die Kameraden zu begleite und voller Unaeduld den Zeitpunkt erwarten, wo er als geheilt entlassen oder wo der . - . , . l!. Krieg veenoei uno er rn oiz eunaig zurückkehren durfte. . Er seufzte auf und stützte , abermals T.. V.!. &tSi ir Vt DIE III UIC Uauu, ti Ferne verhallenden Tonen der Trom peten lauschend. 0iiC;ftTT?Tnn irtrh shrtTnf Itrndl ' uuuwttutu r7 Schritte unHauSslur erweckten lyn aill
semem Sinnen. iLr erranme wwimr' m, ; pfeifen oder. lauteS Schimpfen me des Oberstabsarztes, welcher - die. Aufmerksamkeit auf Dich zu zieehrerbietigem Tone sagte: Zu Be.. n. Zuweilen gelingt dies in der Eikehl, Königliche Hoheit. daS HauS ist . oder Straßenbahn auch dadurch, ebenfalls mit Verwundeten -belegt, aß Du bei unfreundlichem Wetter rt t ? Jt - C C & w k vTm '
'cur tlnluoqen .b. j - lie deö Professors Estorff zur Verfügung gestellt." Ich hörte schon, daß mein 'junger V f sasiCf (linln ntlitn. I t fi ti .t...' .Z. t!.k. den erlegen lst. entgegnete. eine, ttese. jyrtustü, uhiuw VivMi"i" tuuu tf C I! . -- 4 oWlmstnbeSHmme.., , . . . iu .9mm-tm. i
brave Csficr war nicht zu retten, Ein Wunder, daß er bis heute gelebt hat. Weinen Sie n'Ft mehr. Fräulein Magda," sprach die whltlingende Stimme von vorhin in mitleidigem Tone. Lassen Sie U7.Z zu Jrem Schützling gehen. Nachher to'J ich Ibren Onkel und Ihre Tanle b:grüßen." Willy hatt: sich erhoben. Eine AZnung sagt: ihm, daß der Kronprinz Friedrich Wilhelm ihn besuchen werde. hatte doch Mazda gesagt, daz er Freund und Teschü.er wäre. ryr Nasck ordnete !!llly sein Lager, o Cu.i er konnte, und sah nach, ov thi üniform tn Krönung tu::. ü-tMid) bet schwarze Schnurenr?k war arg mit!i.:nzmm:n, und das l:d:roes:'z:: Beinkleid z:izt: deutlich d! Spuren izl Saiiiis Und d:r B.oakZ. A5:r Parade sollt: er ja n:t cr.t:.t:n, und als einfacher usar loa.-.t: er n.cht in neuer Unifoorm erscheinen. E? war auch keine Zeit mehr zum Puen u.o Reinigen, die Thür ward geöffnet, und die hohe Gestalt des Kronprinzen trat in das Zimmer. Der Oberstabsarzt, Magda und zwei Adjutanten folgten. Die letzteren blieben an der Thür siehen, sich leise unterhaltend. Willy trat in dienstlicher Haltung auf den Kronprinzen zu und meldete: Husar Berg von der 1. Eskadron Vraunschweigischen Husarenreziments No. 17 als Verwundeter." Ein Lächeln flog über das schöne Antlitz des Prinzen. Ich danke Jhnen, Husar Berg." erwiderte er sreund lich. Wo wurden Sie verwundet?" Bei Vionville, Königlich: Hoheit." Ich erinner: mich, di: Brigade Redern ward zur Attacke befohlen, im Anfang der Schlacht. War es nicht so?" Es war um Mittag, Kön: Hoheit. Unsere Infanterie wurdi feindlichen Kürassieren ang:gris,..l, als unser Regiment den Befehl iz Attacke erhielt. Es gelang uns, den Angriff der Kürassiere zurückzuwe? fen." Und bei dieser Gelegenheit wurden Sie verwundet?" Halten zu Gnaden, nein. Königli che Hoheit. Unser Regiment drang bis zur Hauptstellunz des Feindes vor, wir eroberten eine Batterie und kamen sogar mit dem Gefolge des Marschalls Ba'aine in das Handgemenge. Wir wurden von frischen Truppen angegriffen und mußten zurück. Hierbei wurde ich verwundet, es . gelang mir jedoch, mich in den nahen Wald zu retten und so der Gefangenschaft zu entgehen'." Mit Interesse betrachtete der KrönPrinz das lebhaft erregte Antlitz d jungen Mannes. Für einen einfachen Husaren," meinte er lächelnd, zeigen Sie eine merkwürdig gute . Auffassung d:r Gefechtslage. Aber ich habe mir über d:n Angriff der Brigade Redern schon berichten lassen. Die Braunschweige? Husaren sind allerdings bis zum Marschall Bazaine vorgedrungen, welcher beinahe in Gefangenschaft gerathen wäre. Ein Husar soll ja schon die Zügel seines Pferdes ergriffen haben, als der brave Bursch: vom Pferde au schössen wurde kennen Sie diesen Braven, Husar Berg?" - Königliche Hoheit " stammelte Willy verwirrt. Sie waren es wohl aar selbst?" . (Fortsehung folgt.) raar w tvytf Zum Scbreuche für die Mcdernen. Wir sind in eine Zeit eingetreten, me:n ohn, m der eme neue Moral und neue Gebräuche Fuß zu fassen beginnen. WaS in den SonntagsfchulI .'! . iti.. 's . . n.i . magern an uniernxizungen iicgi, wie ein gesitteter Mensch sich zu benehmen labe, ist veraltet, und. Du wirst gut l?un, Dir vorläufig die folgenden Letensregeln einzuprägen. 4 Vor Allem gewöhne Dir die Beschcidenheit ab, falls Du das Unglück laben solltest, mit dieser Untugend be r.astet zu se:n.-Goethe hat Unrecht. wenn er sagt: Nur. Lump: sind beschaden. Es sind hauptsächlich die Schafsköpfe, welche Bescheidenheit an den Tag legen. Wer soll bei dem überlandnehmenden Egoismus Deine Vorfüge rühmen, wenn nicht Du selbst? Es genügt aber- nicht, daß Du D:ine wirklichen Kenntnisse und Eigenschaften in das rechte Licht stellst. Du mußt Dich überheben und Deinen Nächsten anlügen, daß er sich krümmt wie eine Blindschleiche. Dann wird er Dich ach. ten und . Dir seine Stimme geben, wenn Du Dich herabläßt, ein Lffentli-, ches Amt anzustreben. . Höflichkeit ist nichts als Grobheit in der Zwangsjacke. Du brauchst sie richt zu üben, gegen Niemand und nirgends. Es hatte eine Zeit gegeben, da Männer es dem anderen Geschlechte schuldig zu sein glaubten, daß sie zum Beispiel in den vollen Straßenbahnwagen aufstünden und ihren Platz einer Frau anböten. Sie handelten noch unter der damaligen Sklavenmoral. Du wirst bumsest sitzen bleiben, .mein Sohn, und Deinen Platz nur aufge:n. wenn etwa ein hübsches Fräulem einsteigt, mit der . Du auf diese Weise rascher zu einem Stelldichein gelangen kannst. Alte Frauen, alte Männer und Weiber mit Säuglingen sollen nur ste$en bleiben. Es hat sie ja Niemand gerufen,. Du am allerwenigsten. Auf der iwe. i l tr.if!jr n VtllClU lienoayn uno an anderen orjeu;a).n xzen wirst Du trachten, durch Sin- , die Fenster ö Ne t. B: chwert sich Je mand über die Zuglust.so hast Du daS Necht. . mit ihm .auszudreh'n", ihn ei. nen Spitalbruder zu heißen oder sonst einen, Ekelnamen zu geben. Auch sollst ns.. r.c". . Cf.ti. ' 5"",, ' V ß'.n, f,nbn. um Tr t IWH.iVy V" mV" k unh Püsfe auszutheilen. InSbesoa. gr Skake. Da! i k.
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Demokratisches Ticket. svür drn Con. rß: W'Uia... D. ? rnum. Fü L'aat Clkiäe W'ii'a,,, N. - y'rS. ,ili Ll.ime,Z.'u i o : Jos'pd Z . jvsli n na. -Fü S aitt ch hme stcr : Morgan 0 banritr. v' r ' enc I' rrca t: F a"c S M Ei im k. fci Miwi t- S"v Nie-Gerichts : harkcs W. Sikm'N. Fi':r Suprr nlcn:e t de öffcntl.chen Un!r ritö: SliarlcS W. Tk nie. Für fhefd.S I" a ft schcn Bur aus: Alick 7tw o ?i ci . o . a :
fflil.?. .Viraii. ?ü 3iiv 6 9 ripr tii r'ckt? : 1 5sl t rg L. Rr i kard. 4. T'sr ,k - J"-,pli S. Xa l.v. Connty-Ticket : Für Elerk: ChaS. Maguire. füv aubuor: CndoruS. M. Johnson Fvr Cchatzwe ster : Geo. H. McEaSlin. Fül Recorder : Mart. Tlnrerson. Für Ehttiss: " LeonidaS H. Mc(?lellan. Für Richter de Er minal-G'richts: FranciS I. Rcinh,rd. Für Staalsanwlt:' Iohn J. Nocdford. Für Rlcdt'r d r Euperior-Grichte: N. l Millard F. (5ox. N,. 2. JameS W. Harper. No.3.-linu W. ar'holomew. Für County Zcmmiss-re: 1. Distn t.-Edwa'd W. Little. S. Dchriki: Wm. Voalwright. Fü? Coroncr: Joseph W VateS. Für Suzvkyor: Paul Julian. Für Repräentan'en zur Skaa'S'LegiNa'ur: ThomaS. L. Sullivan. Alcx nrrr C. AyreS. I. M. Paver. Iay e. Shultz. Walt r B. Bass.tt. Henry Ha'mon. Township-Ticket : Für Trustee : ChaS. H. Stuckmrver. FürSsiessr: John W. McDonald, Für FnedenS ichter: Luke Walprlc, Indianapolis. Milto" H. Daniels, Ccnter Zoirnship. Carl Habick, Center ?rwn'bis. ewton H. McDaviclS, Center Tshp. Oliver W. Allen, West Indianapolis. ThoS. W. McKce, Brhiwood. Für Constabler: JameS KerrivS, I u ienavoli. CKaS. SortrrS, Center Totvn'h!p. ChaS. Whitscll. o enter Township. Wm. Millard, Center Township. ZIIacob L. Mabce, West Jndia"apoli?. Ed. Newhouse, Brightwo'd. sunde körperliche Uebung und kostet nichts. 4! Vor Zeiten war eS üblich, den Frauen zart entgegenzukommen und in ihnen die edlere Halste des MenchenaeschlechteZ zu respernren. Dieser Don Quiroterie bat man gründlich abgeschworen. Du wirst Dich im vorhinem stets so benehmen, als hallest Du ein leichtfertiges Frauenzimmer vor Dir, gegen das man sich ohnenxit:rS gewisse Vertraultchleiten herausnehmen kann. Dabei wirst Du manchmal eine Maulschelle kriegen, aber b'denke. dak keine neue Moral ohne Märtyrer durchgedrungen ist. Hast Du solchermaßen die Ueberzeugung gewonr.en. daß Du an eine anständige Zfrau gekommen bist, so wende ihr alsbald den Rücken,denn sie ist für Dich nichtsnun. Es Ware die trostloseste aller Welten, wenn alle Frauen tugendhast loären. ch ch Ebrkurckit vor dem Alter zu beeigen, ist nur noch bei wilden Völkerschasten Sitte. Der moderne JungUng kann von' den alten, längst überholten Knasterbärten nichts mehr lernen. Er weiß gottlob AlleS besser, er hat den Künsten und Wissenschaften die neue moderne Richtung gegeben, er stürmt gewissermaßen auf dem Fahrrade vorwarts. während die ältere Generation im Wagen nachfahrt. .Es t varum nur nock eine Nraae der 5Zeit. dak die vrügelstrase in den Schulen wieder eingeführt wird, aber für d:e Lehrer.' Wenn Du. mein Sohn, einem Brofessor aussäMa bist, so walke den den alten Krautesel weidlich durch und wns ihn aus der Schule hinaus. Auch Prosesoren müssen sich daran gewöhnen, relegirt zu werden. . w Süam ist eine Emvnnduna. die blos ten Armen jeglicher Art verziehen weroen kann: dabei die Bemcknuna ver schämte Arme. Du. Jüngling mit der verrenmoral, sollst .die durchlebten Schamlosigkeiten aus Deiner Seele herauibolen und ein Buck. ein Bild oder ein Drama aus ihnen machen. TieS l ringt Dir Nuhm und Reichthum ein, 7, v - ?s.. CV - f. rx o oan x:u nrn zioanjig ayicn ju;uii ine ganz andere. Leuchte der Literatur der Äünste bist, als zum Beispiel Frie nch Schiller, der Ouatschlops. ober itaffael. der vatikanische Zimmermaler. U?-d so schließe ich für heute: Thue i.iäts, mein Sohn, als was Dir angehm ist; sei wild gegen Deinen Nachden; bete und arbeite nicht unnöthig; 'icbe TÄ selbst, und lass' Dich nie verdlüssen tesrnders nicht beim Poker spiel! Gedankensplitter. Welche Frage hat Eva nie an ?ldam Bellt? ' . Antwort: Ob sie seinei erste Liebe var! ... -
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In künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement. deS großartigen UnkernehmenS, welche t behandelt, in jeder Weise würbig. ist unlcr bem Titel Unsere Welt ausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver fügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werlcn. welche die Eolumbische AuSstellunz in Wort und Bild verherrlicht haben, war cZ schmcr, dac-selde 2hclua in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß eS den ungetheilien Beifall d.-s Pul-lituniö finden mußte, iait daS Beste und Vorzug, lichste, welches alle bisher gemachen ?:nltrc:ilznzen wnt in den Schallen stellte, konnte einen derartigen Erfolg ersiclen, und wir können r.ut siutcm Gewissen behaupten, daß daö unsern Lesern offerirte Prachtwerk
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DP jedes andere derartige in ebenso weit übertrifft, wie
eoieie oer Pyoiograpme erreich! itf, unö beve:. ;sal;l lich aus über 15,(X0 belaust direkt für dieses Werk zu benutzen, und die ?!cdi:'tr.nn, t ;e;cr Photographien sind mit solch künstlerischem Verständniß hergestellt, d?s- jcde III lüraiion ein Kunstwerk an sich ist.
vas oen ezr oes Zerles cnve!n,kt, )o o:?n: imau nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Porti!ios :c.. der ?x:l Q, nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig burdjacartciici: C U'ducl a l:z Öltcu5stciluna. welcker tebem wicktiaen
Momente des gronen Unternehmei-z rou 3o'::tIji .-umarbeiten bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welche v.x Hii fe der ünstrationen ein außerordentlich anschau-
llcheö Bild dieser größten ' l I I r V r
genaue oeiaimne MWrelvuna au
jetzt weltberühmt . ES ist sei im Einklang
haben war. Ein Umstand.' der jedoch noch Erwälmung verdient, ist der, daß daS große Format des Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen Z!:r vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz a::f die großartige Eolumbische Welt, ausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als A! !cz::m!inge deZ Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Weltkamxfe der Völker hervorging. Ein Klei. bendeS Andenken an die große hinter uns Uegendc Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gcrn sebener Gast sein.
Aas gesammle
1. Vorgeschichte. S. Baukunst. 8. Verwaltung? und ffischerei'GcbZnde. 4. Gartenbau und Bergbau-GebSude. K. Transportation? und Fraucn-G?bi1nde. 5. ElektrizitätS u. Landwirthschaflsttcbäude. 7. Industrie.Nalast. 8. Maschinenhalle und Knnsthalle. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. Bundesgebüude mit Nebe:ibautcu (Tola:-.'-naden, Peristyle ?c.). 11. Arena für Vieh'Ausstcllung, Bahnhöfe ?e.
Jede Woche crZchcint ein ncucS Heft. Nachbestellungen können 311 jeder Zelt gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kaiin von dieser Office bezogen werden und zwar zu dem Preise von
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12. Forstwesen, Milchereigebäude, Antropologie.' 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 1. Das deutsche Hans und jirupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten, Wasserwege, Wiking. Schiff, Whaleback.Dampser u. s. w. 21. Das deutsche Dorf und Alt'Wien. 2227. Die Midmay Plaisance. 2s. Orgo.ulsation und Classisizirung der ÄuS. stcllungs.Objekte. 293. Jnnen.Ansichten von Gebäuden und Ve. schreibung von Ausstellungsobjekten.
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rti 1855 . Ix-; imii tvii2ti ts ü 5 Umzug der Ticket-Ofsicc Die yHoMonn Wont hat ihre Ticket-Ossice von Ode Illinois und Kentucky Ade., nach No. 2 West Wasbingtvnstr. verlegt, der alten "Bee Hivc," Sck vkeridia Strafe. Die Mono ist die beste Linie nach Chicago und dem Nord Westen. Lorzugi Siaten nach Dw -nd a2cn Punkten des S!ordwftenL. I. D. Baldwliu D. V. . Cffil. ßHD.IE. M. ist die einzige, auf deich er man Schlafund Parlorvagen nach Toltäo K Detroit serdiren kann. Anschluß nach Michigar: ..und SrholungkplZjen deö Nordcr.ö. Wegen Raten für die D. & C. Dempfschifffahrtö-Sesellschaft nach St. Clair, Port Huron, Alpena, Sheboygan, Mackinae und Sault St. Marie, wende man sich en die n e u e C. H. & D. R. R. Ticket Gffice, No. 2 West Washington Straße, oder Union Station. I.0.0a1ävw.D.Y.N. XtUfto 1255-Unterftützt die UHION CO - OPERATIVE L a n n d r . Uttit to Unis aschZdche. Ns. 152, IAO und 143 virgtniA venue. . 7. L. Somerville. 5iLer.
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