Indiana Tribüne, Volume 18, Number 27, Indianapolis, Marion County, 15 October 1894 — Page 3
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Werden und Bergehen.
Noman aus Deutschlaids jüngcr Bergan , genheit. Don O. Elster. Zweiter Theil. (ftlinseyung.) Vlv:r cör wer wird to!: cianljn haben! DaZ Fieb:r ist -iM.q nein, nein, mein li:b:r H:rr Lieutenant, Si: tt:rden nicht s:ern. ... Nur einmal möchte ich sie noch ser)in, eh: ich sterbe," flüsterte der 3er rundete, sank schwer in die Kissen rück und leg regunMoZ mit geschiossznen Augen da. Wir werden ihn wohl kaum durch ''ringen, den armen Burschen," sprach - - ftfvi4 ff ni V arr 1 1 T v4 iiiA & stu virn tyuiaivii Wie ist fein Name?" fragte dieser. Ein Lieutenant Etorff aZ B:rfVl i ( an. vajiii ..jjat t;t oer oeruymü Bildhauer t ist ein Jammer ein Kammer A!s der Arzt daZ Zimmer verlassen hatt', trat der Husar an daZ Lager des Offiziers und betracktete den seinbar schlafend Daliegenden lange mit mitleidiaem Blick. Dann setzte er sich an das Fenster und stutzte gedan kenvoll das Haupt zn die unverletzte Zinke Hand. Also das ist Harald, so murmelte er. dnn dem sie mir so oft erzahlt bat? A r:-raI mit uns Men schen spielt. Ich hoffte ihn als Berwandten bei frohem Fest begrüben zu können, und jetzt jetzt liegt er sterbend da, und ich ich bin ein heimathloser, friedloser Mann, der aern mit ihm tauschen möchte..." Sinnend bückte er über die blühen den Blumen hinweg auf die im- Sonnenschem schimmernde Landstraße. Mehrere Personen näherten sich dem Hause. Ein Herr in dunklem Civil anzupe, dessen Antlitz halb von einem grauolonden Vollbart bedeckt wurde, und zwei Damen in schwarzen (3t wandern. Ein Lazarethgehilfe begleitete die kleine Gesellschaft, die sich dem Forsthause rasch näherte. Plötzlich schlug eine dunkle Blutwelle in des Husaren Gesicht empor. Er sprang auf und starrte den naherkommenden Personen entgegen, sich mit bebender Hand auf das Fensterbrett stutzend. Also sie sie war es. die er noch einmal sehen wollte?" flüsterte :r mit zitternden Lippen. O mein Gott mein Gott!" Er bedeckte die Augen mit derHand. Nach einer Weile fuhr er. empor. Sie darf micht nicht sehen fort fort!" 6: eilte zur Thür hinaus in das zweite Zimmer, das ebenfalls mit Vermundeten angefüllt war. Bebend stand er an der Thür und lauschte auf das Geräusch der in das Haus eintretenden Fremden, denen der Arzt eüfertig entgegenging. Er hörte, wie eine der Damen laut aufschluchzte, und wie eine tiefe Mannesstimme bewegt fragte: Wie geht es meinem Sohn, Herr Oberstabsarzt?" und wie dieser erwiderte: Wir wollen das Beste hosfen, mein lieber Herr Professor...." Der Husar lieb stch auf einen Schemel neben der Thür nieder, stützte den Ellbogen auf das Knie und verbarg das Gesicht in die Hand. Ein Lazaretbaehilfe, der in dem Zimmer beschäftigt war, kam auf ihn zu und fragte: Haben SieSchmerzen? Kann ich Ihnen helfen?" Er schüttelte schweigend den Kopf. Sie sollten stch hinlegen," meinte der Lazarethgehilfe gutmüthig. Sie scheinen Fieber zu haben..." Nein, nein." wies ihn der Husar ab. Lassen Sie mich nur, ich bin etwas ermüdet.... drüben in meinem Zimmer ist Besuch, ich kann mich dort nicht niederlegen. . . ." Vier Jahre waren vergangen seit dem Tage.da er für immer von Magda und von der Heimath Abschied genommen hatte! Vier Jahre, in denen er ieden Tag an sie gedacht. Vier Jahre, in denen er nichts, nichts mehr von ihr gebort! Als der Krieg zwischen Deutschland und Frankreich ausgebrochen, als in ihm der Entschluß reiste, sich sein Vaterland im Kampfe für das Vaterland wiederzuerobern, da hatte sich in seinem Herzen auch die Hoffnung gereqt, daß er sie, die Geliebte seiner Jugend. wiedersehen, ja. daß er sie zugleich mit dem Vaterlande wiedergewinnen könne. Er wußte. daßMagda treu war, treu wie er selbst; er glaubte an ihre Liebe, wie an die ewigen Sterne. Und wenn er, auZ dem großen Kampfe heimkehrend, vor sie hintrat, so träumte er wohl, dann konnte er froh und fui zu ihr ausblicken und sprechen: Jetzt, meine Mazda, bin ich Deiner werth jetzt bin ich gekommen. Dick au erringen!" Dieser Gedanke hatte ihn lN den ijmpf begleite: und ihn und glücklich gemacht. stolz Dieser Gedanke umschwebte ihn, wenn er Nachts am lodernden Viwakfeuer wachend saß, während die Kameraden ringsum schliefen und nur das Schnauben der Nosse dann und wann die Stille der Nacht unterbrach. Die ser Gedanke begleitete ihn in Schlackt und Gefahr, in Noth rn.d Tod. Die Geliebte und das Vaterland waren in ' seiner Seele zu eins verschmolzen? gedachte er der fernen Heimath, dann . stieg auch das Bild der Geliebten vor seiner Seele auf. Als ihn in dem Getümmel der ! Schlacht der Pallasch des Kürassiers tzetroffen, gerade als er den französischen Marschall gepackt hatte, als er aus dem Sattel taumelte mit blutüberströmtem Antlitz und zerschmettertem Arm, als die Hufe der Rosse der französischen Husaren und. Jäger ihn ,i, .,rtreten. bte franzosischen Ge schütze ihn zu zerquetschen drohten, der Gedanke an Magda uud die Helmath verließ ihn keinen Augenblick. Er. hielt ihn aufrecht. In ihm fand er die Kraft, sich aufzuraffen und aus dem Getümmel der Schlacht sich in ein nabes Gehölz zu schleichen, um der französischen Gefangenschaft zu, entgehen. ES war ihm aeglückt. . Zr siel nicht
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'KZ WiV s!. sr.njm NezM?nt tt::d:r anzusliißen, daZ ihn dann in daZ Laar:!5 zu Gore gesandt hatte. Gr freute sich seiner Wunden . (?r batte s:in Blut dahing:g:b:n für s:in Vaterland und für sie. Und jet jetzt sollt: all:Z v:n:l?:ns sein? Sei::e Liebe, seine Hofsnung. sein Glauben? Sollte Magda die Treue vergessen hab:n. sollte sie j:nen zum To)e wunden Mann llcb:n?....Un:gllch, er konnte nicht daran glauben! Da schreckte ihn ein ems:tzll:r Schrei aus seinem schmerzlichen Sinn:n empor. Er sprang auf. D:r Schrei kam aus dem g:g:nü':erli:g:nden Zimmer, der Mund eines WeiocZ batte ihn ausgestoß:n. Sollle es Magda gewesen sein? Er riß die Thur auf. E:n La'arethgehilfe kam aus dem gegenüberliesenden Zimmer, dessen Thür weit offen stand. Er ist todt, der arme Kerl!" rief der Lazarethgehilfe. In den Armen 'einer Mutter und Braut gestorben! Willy wußte nicht, was er that. Er eilte in das Gemach. Ein erschütternder Anblick bot sich ihm dar. Ueber den jungen Offizier, der mit aebrocbenen Auaen und fablem Antlin dalag, hatte sich die ältere Dame gewarfen, den Todten mit den Armen krampfhaft umschlingend. Neben dem Lager kniete Magda: sie hatte die Hand des Todten erfaßt und beugte ihr thränenfeuchtes Antlitz über sie.die starre, kalte Hand mit Küssen bedeckend. Professor Estorff stand zu Häupten des Lagers seines Sohnes, die Hände gefaltet, daö Haupt gesenkt. eri . fi jit Lqxancn quouen iqm unauiyorua) aus den starr auf das blasse Antlitz des Todten gerichteten Augen und perlten nieder in den Bart. Der Oberstabsarzt legte di: Hand auf die Schulter des Künstlers und sagte tiefbewegt: Fassung, mein lieber. alter Freund. Er starb den Tod für das Vaterland!" Da richtete sich der Vater empor, und seine blauen Augen blitzten stolz und freudig verklärt. Er erhob die Hände zum Himmel und sprach mit fester tiefer Stimme: Ich danke Dir, mein Gott, daß Du mir die Gnade erwiesen, d:e Augen meines sterbenden Sohnes schließen zu dürfen. Ich danke Dir. daß Du ihn hast in unseren Armen sterben lassen. Er ist hinübergegangen mit dem Kuß der Mutter auf den Lippen. Ich habe sein letztes freudiges Lächeln gesehen ich dank: Dir. mein Gott ich will nicht klagen, denn er war treu bis in den Tod, Du wirst ihm die Krone deö ewigen Lebens geben!" Der stolze Mann kniete nieder und verbarg sein Antlitz in die Decke.welche die irdischen Reste seines Sohnes verhüllten. Willy vermochte sich nicht mehr aufrecht zu erhalten. Er war bis in die tiefste Tiefe seines Herzens erschüttert, er wollte sich entfernen, er wankte, er taumelte und sank bewußtlos zu Boden. 8. AlS Willy aus der Bewußtlosigkeit erwachte, ruhte er, in eine Decke gehüllt, auf seinem Lager. Er befand sick allein in dem Zimmer. Man hatte den verstorbenen jungen Gardeoffizier bereits fortgebracht, und auch der schwerverwundete Wachtmeister mußte in ein anderes Zimmer transportirt worden sein. Tiefe Stille herrschte ringsum. Erstaunt blickte Willy um sich. Er entsann sich im ersten Augenblick nicht der Ereignisse. Eine bleischwere Mattigkeit lag ihm in den Gliedern, seine Wunden brannten heftiger denn je. Er sah alle Gegenstände wie im Nebel. Plötzlich fiel sein Blick auf einen kleinen Strauß rother und weißer Rosen, welcher auf seinem Bett lag. Er erröthete, und hastig griff seine linke Hand nach den Rosen. Wer hatte ihm den duftenden Gruß gesandt? Allmälig lichteren sich die Nebelscbleier. welche seine Seele umhüllten. Die schlanke Gestalt Magdas tauchte in lieblicher Schönheit aus dem' Nebe! bervor Keine andere, als sie. konnte ihm den Blumenstrauß gebracht haben! Niemand sonst kannte hier seinen way ren Namen, seinen wahren Stand. Er drückte die Rosen an die Lippen. Sie hatte ihn nicht vergessen! Aber was hals es? Sie war ja doch für ibn auk immer verloren, sie war die Braut eines anderen ManneS ge Wesen, den sie geliebt. Ihn liebte sie nicht mehr, er konnte ihr nur noch ein freund sein, dem sie mitleidig zum Trost einen Strauß blühender Rosen auf das Schmerzenslager legte. Ah. die Rosen! Er hatte memals eine Rose sehen können, ohne iener Abschiedsstunde im Garten ihres Vaters zu gedenken, als sie ihm die vft 3?nf und den ersten . Kuk flt schenkt. . Wieder war eine Abschieds stunde gekommen für sie Beide, und wieder brachte sie ihm Rosen zum letz ten Grub. Er versuchte, sich emporzurichten. Nur mit Mühe gelang es ihm, eine sikende Stellung einzunehmen. Der Lazarethgehilfe, welcher ihn schon frü Uz gepflegt hatte, trat leise und vorsichtig ein. AIS er sah. daß Willy aufrecht saß, eilte er auf ihn zu. Na," sagte er, Sie haben schöne Geschichten aemacht.' Kamerad Husar. Wir glaub ten Sie sckon über alle Berge, und nun fallen' Sie auf einmal in Ohn macht und haben stundenlang heftiges Fieber. Lassen Sie einmal sehen na. das Fieber ist ja wieder verschwun den." Sind die Herrschaften noch da . . ' . Äff! I. die verwandten von vem ssizier, meine ich.... Ja. sie sind noch hier. Der Herr Oberstabsarzt hat ihnen ems der kleinen Zimmerchen irn ersten Stock ein geräumt. Sie wollen das Begräbnis deS Lieutenants abwarten. UebrigenZ kennt die junge Dame Sie ja ganz gut, deöbalb sch'ckte sie filmen die Rosen
Sie haben sich doch über die hübschen Blumen gefreut?" Gewiß. Es war sehr aufmerksam von der Dame. Ich glaubt: n'cht, daß sie sich meiner noch erinnern würde." Im Gcgentheil, ich soll ihr Nach-
richt bringen, wann sie Sie sprachen kann." Sie ttiU mich sprechen?" Ja, Kamerad, w:nn Sie so ausg:regt sind, dann wird es damit woh" nichts werden. Sie müssen r!g:r werden. ..." Ich bin ruhig. g?nz ruhn.... t) bitte Sie, b:nachichiiz:n Sie r'.e Dame, daß ich ... . daß ich mich s?'.r freuen wurde, w:nn sie einmal hur.;:r käme. . . . wenn es auch nur einen Z:genblick wäre. ..." Gut, ich will es thn. A):r 7b , Ruh. . . ." In fieberhafter Errang ligWi2). Mit Gewalt suchte er seiner Bewg.in Herr zu werden. Die Minuten wrden ihm zu Stunden. Jetzt öfin:t: sich die Thür, und der Lazarethgehilfe lien eine schwarzgekleidete Dame eintreten, sich selbst wieder entfernend. Willy streckte die Hand nach ihr auZ. Unter dem schwarzen Schleier sah ihn das bleiche Gesicht Magdas mit Thränen in den großen blauen Auqen lachelnd an. Willy!" Sie ergriff seine Hand und drückte sie sanft, indem sie sich neben seinem Lager niederließ. Er wollte sich erheb:n. Nein, nein," wehrte sie ab. bleiben Sie ruhig liegen! Sie dürfen nicht ausstehen, hat mir der Arzt gesagt." Aber ich suhle mich wieder stark und kräftig...." So seen Sie sich ausrecht hin. .. Sie selbst schlug die Decke um seine Knie. Dann fuhr sie fort: Sie haben meine Rosen erhalten?" Ja. Magda herzlichsten Dank." Ich war so überrascht, Sie hier zu treffen, Willy, nachdem.'... Doch das gehört nicht hierher. Erzählen Sie mir. wie das alles gekommen ist. Sie nennen sich Wilhelm Terg?" Unter diesem Namen wollte ich nach Amerika auswandern. Da brach der Krieg aus, ich meldete mich als Freiwilliger, wurde angenommen und in der Schlacht am 16. verwundet... d,i8 ist rn' ta wr:A V l ...... .MV Wlj.Wf. lffortsetzung folgt.) Der japanisch-chinesische Krieg. Söul, im September 1894. W. Heute ist Scdantag. Von aller Heimath fern, gedenke ich der unvergeßllchen Ereignisse, denen Sedan sei nen Namen verdankt. Gestern wurden es 21 Jahre, daß Napoleon feinen 3Vsttn lrnt Icinner tTtranpn innnt? und morgen vor 21 Jahren bestieg er den ua. der ikn nack dem kierrlicken 0 ni w wvvvv wwvvwwv ö ' . ... ' Hessenlande führte, woselbst er in WilhelmShöhe auf den versagten Lorbeern ausruhte. Wer hätte dem Krieg diesen Sedantag an der Wiege vorgesungen? Aber MarS und Bellona sind das Göt. terpaar der Ueberraschungen. Was wir am wenigsten erwarten, das läßt es eintreten. Wenn wir heitere Wolken sehen, so kommt kein Blitz, und vergeblich harren wir vor der Maschine auf den Teus. Aber daZ Verblüffende ist mit Sicherheit in . Aussicht. Wer im rtege g.uu. nmui .,ci ui, Ueht bald em daß er sich verrechne u, um ui i. vi. v i ...r.i.. Tt-.u.i r..Ciunv 0i0i0iil. rtl n - "" chmesi chen Kriege Vieles anders kom??dFe wm iuviic "Urt,r, uis,r bort (s.rnna werde nästens seinen " dW-t J rw'i- , Tegen dem Mikado zu tn legen umvwo unucrc wo 8eijn iw schwören der lapamjche Herrscher werde den chinesischen bitten, ihm den Handicyuy, oen er imn ylngewor en, niqi nachzutragen. Doch das Alles ist za nur Vermuthung. Der Eine wünscht e? S L.bnl WunM "kann vielleicht der ,M tüchtiger und schöner Gedanken sein, die Niederlage einer Arm.e kann er unmöglich verzeihen Sie, das harte m, i. w n-r 41 e xuoni in vie xi'e icpen. Jn sehr vielen Zeitungen, welche mir jetzt vor die Augen treten, finde ich i k i ? , . i . i yeuie arien vom negZicyauplaK. welche sich alle darin ähnlich sehen, daß kein Leser klug auS ihnen wird, wenn! er dies zufällig nicht schon ist. TieS ist aber zum Gluck meist der Fall. Äa r r i . i i 4 r 1 rv Jt.I yar plonilll) ein scywarzes .urcyeinan der vor sich, m welchem man kemen Namen deutlich lesen kann, weder mit! r t ' rw r i . rr , vioizem Auge, nocy mu oewassneier Brille. Ein Tohu von Städtin und ein Wabohu von Flüssen verwirren unsere Blicke, und es ist Schade um dm Raum, den solche Karten in Anspruch nehmen. Was Niemand den beiden Theilen absprechen kann, das ist die Ordnung, Heute ist der Eine roth, morgen ist der Andere todt, heute liegt der Eine oben, morgen liegt der Andere nicht unten. heute wehrt sich der Eine erfolgreich semer Haut, morgen haut ihn wieder der Andere. Täglich wird die Flucht vcn einem Andern ergnnen. . Neulich waren nun, und zwar bei den allgemein bekannten Ping-Vang-Päs sen, die Japaner an der Reihe, geschla gen zu werden. Wie die Chinesen glaubten, schrieben wir den 13. August, als -sie, d,000 Mann stark, aus die Truppen deS Mikado stießen. Daß die Japaner mcht unaestrast auf sich Men ueizen, oraueye rcu .iicyr fpezieu zu er wähnen. Sie sind empfindlicher, als a kte t im -t m .1 man glauvk. le stiren al o wieder , lY. r . . p . w r- prfl nur nift i nfnai Ar itnn ia AirAvt it rr ÄMTfiBTlffi . T , " war noch nicht alles. Denn nun eilten die Koreaner von allen möglichen Seiten zu den Ebinesen. baten s!e uni. Waffen und n-orsckirten hnnn mit ihnen npnen die Japaner zu Felde, die sich 'bis Ghunnhn inrtilinntn JfriVr fnnh nrn 16. eine Schlacht statt, welche 4.000 Japaner mit dem Leben büßten. Au.
Japan den Päffm den Rücken kehrten. .7; 7' ' V.Ct " V.7 V,Vn so daß es den Chinesen leicht wurde. ff?r 5Ä ":t? S',? ihnen auf den Hackn ,u sein. Ich V . das UhnV n.j gn .Und km,e eZ nicht mtt ansehen. MerdaZ I' J "f. :a" W
Domolralischcs Ticket. Für den Con. rrß: W'llia... D. frbnurn. Fü L'aat gclrnä Wllliam R. yers. C,ui Llai5,Äu io : Ioirpd 3. ftorn na. Für S aat-E ch tzme st,t Morgan (danklcr. r xt I: wa t F a c S M El im
i'.Ul . b 'C ha c W F bin wen et re II! Ct! xi u : (cf)sir re F !e - " A'ick Zu o.i 4 ii ci (2 t)i : Eli T. I. "kan. ü "5iia e o 6 rit-rn ref iä: 1 T,st , G ' rg. L. Nr nhard. 4. Tlst lk - rph . Dail.Y. . - County-Ticket : Für Clerk : ChaS Maguire. ?ikr Äudl'vr : (kndoruS. M. Johnson. F' r Schätzn e sier : Geo. H. McCaslin. Fiu Recorder : Mart. An5erson. Für Sheriff: LcnidaS H. McClellan. Für Richter dr- Cr mial-G richt: FranciSI.Neinh.rd. Fürtaa sanw ll: Iohn I. Rocdford. Für Richter dr Su?eriorGrichte : N. l Millard F. Cox. No. 2. James W. Harper. No. Z. "Ilinv W. Bar-Holomew. Für County rmmissre: 1. Distri t.-Edward W. Little. g. Dlstrikl: Wm. Voalwr,ght. Für Coroner: Joseph W BatcS. Zür S'vcyor: Paul Julian. Für Rcpräentan en z.r S aa'sLegikla!ur: Thomas. L. Sullivan. Z.lrx.'Nder C. AyreS. I. M. Paver. Jav O. Shultz. Walt-r V. Bass.tt. Henry Ha'mon. ,, Township-Ticket : FürTrustee: ChaS. H. Stuckmeher. Für Ssseff r: John W. McDonald, Für Friedensrichter: Luke Walpole, Jndinapslit. . . . -v . I CCfli. ix e-. j-f t.a oisc:i. "" - 72""' . wv. Carl Habick, Center rcron'hu,. ewton H. McDavielS, Center Tshp. AJUVW UM iucn, iiueu noianapoixs ThoS. W. McKee, Brh:wood. Für Contabler: JameS KerrinS, I uianavoliS. CbaS. TortrrS, Center Town'hip. ChaS. Whitsell.v enter Township. Wm. Millard, Center Township. IJacob L. Mabee, West Jndia"apoliS. Ed. Skewhouse, Brigbtwo-d. mm cben rloren sie auch den ain. Den Nest verfolgten die Chi denselben zu . gelen i rrts nhor rrtsftto trft hittpr INht l " v v nefen kamen in ihrem blinden Ei er, dcl namentlich in der Schlacht nur schadet. dem Tatung-Flusse zu nahe und gefuen Itf mtn L Schiffskanonen der Japaner' Man !slnn , denken, was nun ge chah I -r:. . c v: I jxuiiujicii uuütu icyt ncucc uiauu ghesen brauchen konnten, um reihenweise niederge treckt zu werden. Die .intn mmx slufecr 2a trflt mc n. Die japanischen ch bif ge Fluth nicht exstirer, m faf,en f t ub wurden nun von chinesischen Landartillerie, welche sich versteckt aufgestellt hatte, beschossen. r d Schmmpft Beschä bigungen zufügten, welche wohl kaum ausgebessert werden können. Währenl dies geschah, verfolgte die chinesische cu.:i. i vi. 1 1 js. e v rn.n j c . r: i yienttei uic icy aus vem yiua.iug veslndenden Japaner, bis die Dunkelheil hereinbrach und dieser peinlichen Scene I rrv , r- ?, i ein noe macyie. war sur ou Japaner ein aloramer Taa! Ich habe bereitsauf die Ordnung aufmerksam gemacht, welche in diesem furchtbaren Kriege herrscht. Dies mufe I y!. Of C V w a X rx a.t. i ic uiyanct Japans xroicn. ijuvcu yeme die Japaner das Hasenpanier er griffen, morgen -werden sie eS wieder , r! X fr c" i. . von iub imicuoem und wiro es von Chinesen ergriffen werden. So geht das Panier von Hand m Hand. Es fragt sich nun. wessen die letzte Hand ist, die sich nach ihm ausstreckt. Der Andere ist dann der Sieger, und wer zuletzt sieg:, stegt am besten. Hoffen ron: im ffV . 1 rT ä. 4av . . m nierene oer ztultur. dasj e3 der Ja vaner tm wiro: Nur zwei halbe. A.: Wie vertheidigte sie sich denn. als sie der Bigamie angeklagt wuroer B.: Sie vlaidirte Nicht schul. big.- Ihre beiden Gatten seien nur VudeS gewesen. WissenschaftlicheErklü. r u n g. MrS. Zknowiv : ..Wie kommt eS. Doktor daß Leute, welcbe vollkom mene Wracks sind, oft länaer leben. als Andere, die stark und kräftig uno r Doktor: Well, die Anderen sterben m ' eben früher. - Vrhnung. ,D.nl' Dir. icncraun yai: ' ? m S a n g e r f e Na, Hedwlg. wie wird Dl Hasenbraten vorgesetzt hat!' st. Onkel: Dir unter all' n jungen Sanznn? Hzt Dein Herz I ichON ,xkU5r gifangZN? HedWM: er OnM - Onkel: Na, na, es riecht mrr schon ganz sangerio,!
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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, deö großartigen Unternehmens, welches es behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Weltausstellung" erschienen, und es ist unscr Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir baS Vertriebsrecht diese Werkes erhalten, und um uns unserm Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver fügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Columbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln.
daß es den un, lgethcilten lichste, welches alle bisher derartigen Erfolg erzielen, Lesern offerirte Prachtwerk Ms PH
jede? andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende 2Bcrf an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein 5h?omo. Nur in Folge besonders güilstiger Ihnstänb? war eS den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab ihnen der Extrakt mit der Wcltaussicllungs-Vchörde das
aussailtefiliche Recht, die ossicttcn Photograpmcn das Höchne, was bis zetzt aus dem Gebiete der Photographie erreicht ist. und deren Zahl sich auf über 15,000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch künst lerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist.
WaS den Text des derartigen Werken, z. B. sondern ist eine sorgfältig
Momente des großen Unternehmens von Den Vorbreitung-arbeiten bis zum Schluß dctailllrte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülfe der Illustrationen ein außerordentlich anschau liches Bild dieser größten aller Ausstellungen des Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die
genaue detailllrte Beschreibung alles Sclzenswcrthen liegt z. V. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plaisnce allein mehrere Hefte gewidmet sind. Es ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung des Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist, was für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, das; das große Format deö Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amcrikancr haben doppelle Ursache, stol; auf die großartige Eolumbische Weltausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein blcibendes Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.
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Vorgeschichte. Baukunst. Verwaltung? und Fischerei'Vcb.ude. Gartenbau und Vergbau.Gcbäude. TransportationL und Frauen-Gebüude. ElektrizitSts u. Landwirthschafts-Gcbäude. Jndustrie.Palast. Maschinenhalle und Kunsthalle. Elnweihung der Ausstellung. Vundesgebäude mit Nebenbautcn (Colon naden, Peristyle ?c.). Arena für Vieh.Aus,tellung, Bahnhose ?c.
Jede Woche erscheint ein ncueö Heft. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Ossice bezogen werden und zwar zu dem Preise von 15 Cents per Heft, ober 1 Hefte für $1.00.
V tti :r. THEO. A. WAGNER hat seine Okft e nach 5o. Nord Delaware Str. .erlegt, und toird sich freuen seine Patienten und , unor ort zu tmtanutn. prestunden 10Nlr?orm.: 2 4 Uhr ifflitm te0wntoftr 1.00 Ull Uhr 9?orwt. T " . - , j " - . . Telephon 843. Dr. C. N. Schaefcr, ZSrzt und Etzirurg, ko. 430 Madison venue. nahe MorriZ Str. SprechSnvd: S-:LS UhrVlergesZ, 5 tUh, . achmMsz. 7-4 Ndr llbendd. Teledbo 2. C. (Bvsvt& Deutscher Zahn - Aizt No. Nord Pennsylvania Str. al wird sWuusch aeadt. Dr. BurShardt, Deutscher Arzt. Ossi und Wohnung! Sdo. S62 Süd Meridian Str. Offtce-Stunden : 8 lii I Uhr vor. 2 611 8 lhraebm. 7 bi 8Mrbd. eontag8-9 Vormittag. Televbou 80. Dr. I. 1. Sutelisse, schirsttar fich schließlich mit wdr,tliche ksaö und rvtt eschlecbtl und NrinkrankhettlN. tU. 0S Ost Market vtrahe. DflleetuitBem : bi 10 Nix Bor. llf t Bit ach, tag auge,me. Xtlt laaML Dr. I. Bühler, Wohnung : 120 OS Me(7arty Otrage-, Office: 77 Ost Market Strafe. Svrech'Stnnden tn der Wohnung: 8 g Uhr ver.: ir ach.z s uir iend. . Sprechstunden in der Offt: 9 1ö Uhr Vor., und 4 5 Uhr achm. - Xelrölo 144. Vvrechffundk: Sonntag nur rmtttag. AN IDEAL FAMiLY MEDICIN! rar XIsetlaw isuiouaa. Uea4tN tuuui, jaaa C.atlexloK. itftuh Brtk, maa u oiaoraara tu mm piuiii n. livcrand Boweu, Äs P ANS T ABÖLES. et CaU7 yet prompt Folget dlffMtloa tollem tmtr u Bold bT drnfsista or aent bj vulO. Box sSTlaJ), 7öo. rBckaM(4bnaVtI. fnt ftaainjplaa ddr uir AN CUEMIOAX. CO., TTmw
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Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht,
den Portsolioö ?c.. der Fall ist. nur als Folio zu den Illustrationen, durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen
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mit folgendem Inhalt:
12. Forstwesen, Milchereigebäude. Antropologie. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. I. Tas deutsche HauS und tavv's Gebäude.
17 11). (cvaudc 20. Hafeubauten,
valcbaS'Tampier u. s. w. 21. Tas deutsche Torf und AltWien. 2227. Die Biidwan Plaisance. 23. Organisation und ClaSifizirung der
ireuuns-oierle. 29 36. Jnncn'Anstchten von Gebäuden und Aeschrcibung von AuSstellungSobjetlLN.
A. Unsere Weltausstellung n ouiwn. ms&zm EP33S5SI 3SZS2S3SZSSS2S3SZSSSZSSSSSSS t Aataarn a a aaa MM RWU fll OKCE 7RIE0, ALWAYS OSEO. Cceottiot. CitAnttaft na Potnuuü BAR FIXTURESi DRAIN BOARDS AND ALw Ttn 2Inc, Draso, Coppor Nlckol ond all ICltchon end Plated Utensils CIsiS3ftVood, MorbIokPof cetaln, Etc CEORCE WM. HOFFMAN tola ataauractur.r &d fropriator. 295 CaT WaSHINATOM-ST tMDIARAÖLtS. THE BAR-KEEPERS' FRIEND. atavaa aw .Tik mttu Zum Verkauf in Apotheke 25 Cent per Pfund. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in Sttdsch.V!aterial, 2 und 5 pl Neadh Skoofing, wasserdichte Lheeting. feuer eftem Iphalt'gllz, Gtrohpappe, Dach und Vie tal-Jarden ,c. :c. Office: 1S Sft arh Urnd Strafe. Telephon:. Dachdeckers i. gählge und verantwortliche DachdeSer. Kiel dScher. Trinidad und tisonite Iphalt.Dächer. lle rten S,mpisttionLSchkr rsit defte Via terial. Office: No. 169, Sard : 180 28. Marylandftr. Televöon (Ah JndianevoliS, And. ifcaaa... THrTi m H Injektion. Sine dermauente Kur 0 ar tartnflrftaRe SQ ten fflcnorttea unk i t Olcet, garantirt in sen 3 di 6 Xagtn; !tinc 4ff Bircii c(faiginn uiwm, ani s mm j ettlnban 9tciultat fcei Sinnchtnen von S. S dede. SoHtda der CanbclM. J.Ferr, & ,. t) '' Rachfolaer). poteter. iari. ,r. 5 iUufteon aucn sruatttten. 2 i
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