Indiana Tribüne, Volume 18, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1894 — Page 5

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UanSoer-Avnttccmcnt. 5umorc5le ton Aax HirschZeld. Hund:mi!dL vom langen Marsch langt: das Lataillon in .'ein-Gcav: nig an. Nach der Spzzial-Jdee" muß es hier d'n Feind erwarten, wel ier spätestens" in der Frühe d?s andern Ta.a:s in Sicht kommen sollte. Spätestens!" . brummte Major rassow. das heißt also: man hat keinen Auzenblick Nuhe, muß stets d:r M?ldunz jcinb in Sicht" gewärtiq sein." Die Zelt: urden auszeschlazen. Dop.Iposten ausgestellt, Patrouillen rerschlüt. Ein: der letzteren führte ::r G.niafjngj b:xitt Pommzrsdors. Cr hatte die Aufgabe, auf die Oberförsterei loszuz:h:n und deren Umg:banz zu untersuchen. Bei d:esem Auf traze schlug ihm das Herz höher. War doch der Oberförster sein Onkel und inrolq: dessen des Oberförsters Toch terlein seine Cousine. Er hatte erst am andern Taae Urlaub xu tintm für M Besuch zu erhalten geglaubt; vieli kannte r min frfrnn tpfet mfift tend seines PatrouillenaanaZ die lies., rifWfrMtem näfoifc. stand VlT S"TrfT YfW Sf IfTrS TltVl WW VW UllW UW nach. herzlicher Begrüßung ein, in den Garten zu kommen, wo die Damen ...1: u u, ,.. . 7 v iiW vaf u jiW V w v Oberförster, als der E.'freite seufzend bemerlte. daß er im Dienste Ware, .wer kann denn eine Patrou:ll so genau controlliren? Komm' nur, Käthchen! Diesem Magnet war gar nicht zu widerstehen. Er gebrauchte die Vorsicht, statt des Helmes die Feldmutze aufzusetzen, welch: er aus dem Tcurn:iter nahm, denn das Funkeln der öelmspitze in dem umaittcrten Garten hätte ihn verrathen können. Auch seinen beiden Leuten befahl er. die Kopfbedeckung zu wechseln,, sich auf Gartenbank zu setzen und aus ihn Vt warten. SeliaeMinuten vergingen demEin ls er neben Käthchen saß Uno oamv5enoen Mocca scyiurste. Plötzlich - mitten im Gespräch - spranq er aus und stellte sich hinter ei nen Baum. Dem erstaunt fragenden Onkel antwortete er dadurch, daß er j Finger an den Mund legte. Endllch kam er zurück und setzte sich wieder. .Unser Ma or ritt vorbei," erklärte Pommersdors. Donnerwetter, hast Du gute Auam m t rf" p c;n, Junge, sagie oer oerzorirer, ich sah auch Jemand hinten auf dem ein Ofsic'.er.' - - , , i " r i r Jq yao: miaz Nlr geiaujcyi, xq kenne das Pferd und die Haltung des Majors. Hoffentlich hat er uns nicht bemerkt." Das war ein Irrthum des guten Vommersdorf. Der Major hatt die Mützen' der' drei Krieger bemerkt, frei lich nicht mehr ' als die Feldmutzen. Und da dieses die Kopfbedeckung war. an welchem die Femde" zu erkennen sein sollten, so ritt der Major ingroßer Aufregung ln's Lager zurück un) befahl sämmtlichen zuruckgtteyrten atrouillenfübrern ibm sofort verZon Meldung ZU erstatten. Da' NUN fln. rn.Twtfn. dak vom Sve nbc nick s I r u j i ,u sehen sei. schimpfte und wetterte der Mawr. dak es im ganzen Lage? wiI i j fs .1. P . t reryaute. 5ü iyc:no sei roogi ca, aber im ganzen Bataillon habe er nur allein Augen u. s. w., und sofort ließ er das Bataillon sich in .Schlachtord nuna" aufstellen. Inzwischen kehrte Pommersdors von seinem Patrouillengang" zurück. Als er zu .seiner Compagnie st'.e. slüerte ihm se:n Freund, der Emiad rige Schlaumeier, zu: Der Mazor will durchaus den Feind gesehen ha ben: wenn Du den Alten, nicht wütbend machen willst, sage, Du hast ihn auch gesehen." Gleich daraus schickt: ihn der Feldwebel zum Major um Meldun? ?rn erstatten. Was giebt's?" schrie dieser tyn an. u m 1 n r twy SMiizt geöorzamlt, err lutaiox, neind in Sicht. .Aha. seht ihr wohl! auZ welcher Richtung kommen Sie? .Von der Qoersorsterei. Bravo, Einjähriger! Wie stark i!l wobl der 5?eind? Habe nur eine Patrouille bemerkt. Serr Mawr. Gut! Weshalb haben Sie nicht die Tressen?" Hab? einmal vierzehn Tage Ka sernenarrest gehabt. Weshalb? Zu spät zum Dienst gekommen. Herr Ma or. Ist nicht so schlimm ich meine, das ist sehr schlimm, außerlJ tllllill UM I IW4i4i4, UUßkk" 0rbentnd& schmm. aber in Anbetracht Ihrer heutigen Wirksamkeit will ich mich beim Herrn Oberst dafür derwenden. daß sie die Tressen kriegeu.Das war vor versammelter Mannschaft gesprochen und so gut wie eine direkte Ernennung. DaZ .Bataillon blieb eine Stunde lang in Schlachtordnung stehen, uht put t3m ejebbr38ise I J w'i" m m lttMoiou . (Tn4t f . 1nnfifill fTJwIrrtt.tss Wieder eine Stunde.' . Die Pa I t.,,Zff 1hrhn aitT'i(4 imS f rrffif I llUUlUtii HtIV ktU' ten. daß vom Feinde nichts zu sehen sei. Die Leute können sich hinlegen. Werde 'mal selbst nachsehen.Der MaZor ritt zum Oberförsterbaus, und rund herum um den Garten. . - , .Waö sehe ich? Hauptmann Kras. s?w?- rief eine Stimme. ' Der Major sprang vom Pferde und paherte sich dem Gitter. ?2ai Seufel?. J5W Sie nicht der

Zscrflassessor, der lmLandwirthschaftsMinisterium angestellt war V Jetzt Oberförster, Herr Hauptmann." Jetzt Major. Herr Oberförster." Jahrelang hatten ihr: Familien in der Residenz miteinander verkehrt. l!ach längerem Gespräch winkte der !7!aior seinem Burschen und übergab k)m inen Zettel, d dem ältesten Hauptmann zu überbringen sei. Diej:r Mtel lautete: Lassen Sie die Leute biwakiren. Vom Feinde nichts zu sehen. K?mmen Sie mit den anderen Hauptleuten nach der Oberförster:: zu einer kräftigen yunschbowle." Am andern Morgen wurde der E'njährige Pommersfiorf zum Major befohlen: Si: haben ein ordentliches Sünd:nregist;r. Einjähriger," begann der Major. Si: behaupteten, den Feind gesehen zu haben, Sie haben mich ge täuscht." Herr Major gestatten " Nun, was haben Sie zu sagen?" Herr Major haben sich darin ebenfalls getäuscht." Gut, gut, wir sind noch nicht zu Ende. Sie gingen in dienstlicher Angelegenheit fort und tranken in aller Gemüthlichkeit im Forsthause Kaffee." Herr Major ritten gestern Abend auÄ dienstlich aus und " Teufelskerl, wollen Sie mir die Punschbowle vorwerfen? Nun, Jhrem Onkel zu Liebe will ich diesmal noch in Auge zudrücken. Ich beur laube Sie jetzt bis zum Abend, Sie werden beim Oberförster erwartet. Und was die Tressen anbetrifft, verdient haben Sie sie nicht, aber ich

halte mem Wort. Wer war fröhlicher als der lnzay- . V M , sW Mif jC ri.qe: itiaa sur nugen aiycyen ma chen wird, wenn er mit den Tressen anommt! Ja, Gluck muß ein zunger Mann haben. Lbst und Lbstkuren. V?n Or. med. I. Reinhardt. Mama, Mama, sieh doch, Kirsch bäume sind auch im Garten, so rust em etwa sunsjayrlger, pausvaalger Bursche bei der Inspizierung des zum Sommerquartier aehörmen kleinen Parkes voll freudiger Erregung der lang' amer folgenden Mutter zu: Ach. bitte. Pflück' mir doch schnell ein paar Kirschen ab; dieser Zweig hängt so niedna." ..Nem, 2Biui, du weißt, rohes Obst ist ungesund für Kinder; das macht den licineit Magen krank. und husch muß das ganze Keilchen ins Tett aesteät werden. Wie ott hören wir oie;c und ähnliche Unterredungen zwischen kleinen Nasch' mäulern und übermamg angstlichen Müttern! Während das , Kind nach seiner naturgemäßesien Nahrung be gehrt, verweigert ihm falsch angebrachte mütterliche Fürsorge diese gesündeste Kost. Denn so unabweißbar nothmen dlg der Genutz von fletsch, kiern und Milch für den Menschen, so lebenswich tia sind Gemüse und Obst! Die ErnäkrunasvbvNoloaie ledrt n, daß d:r Mensch kiweißsubstanzen. Kohlehydrate, Zucker, Fette und Mme ralstone zu seiner materiellen Erhaltung gebraucht. Für die drei ersten Körper bildet die thieruche Nahrung das de te Material, aber die Salze sind in der Neichlichkeit und Zusammensetzung, die für den Aufbau und den Fortbestand des Körpers erforderlich sind, auf die Dauer nur m den fnscyen Vegetabmen zu finden. So wissen wir, daß der Ausbruch des Skorbuts, zenes schweren körperlichen SiechthumS besonders der Seefahrer, ab auch der Sträflinge oder sonst Eingeschlossenen, durch zu ge ringe Zuführung von Kalisalzen in den Körper infolge des Mangels pstanM er Nahrung, wenn auch nicht geradezu hervorgerufen, so doch m hervorragen der Weise unterstukt wnd: und wlr kennen kem besseres Mittel zur Be kämpfung dieser Krankheit, als neben besserer Lagerung, Ventilation und Kleidung die Darreichung von frischen Gemüsen, öalat und Obst. Am toi mästen ist aber der im Wachsthum be findliche kindliche Körper in der Lage, sich mit den Salzen, welche die thierische Nahrung enthält, zu begnügen, sondern er braucht ganz besonders für normalen Aufbau des Knochengerüstes jene Mine ralstone. die die Pflanzenkost darbietet. Tie Abhandlungen über die Terschie. . t t . -e r ... rni .11 . .. ..w n.. !fi Dcnceir zrocyen uner uno Ätui.rnutg sind Legion. Ter Hauptunterschied liegt m dem groreren Nelchthum der er. m . T . ' . . ichemungen der engiuchen Krankheit an ven Säuglingen zum Ausorua. uno

Iieren an 'cineraiuonen gegenuoer oer Menge Zucker. Für den Traubensaft Kuhmilch. Tiefer Mangel der thieri gilt das, was vom Pflanzensaft im all schen Milch kommt ja auch in d:n Er. nzmeinen oesaat ist: er bildet eine

wzxiatmiQyonwaqTtnzmsi er Traubensaft wirkt besonders S"111"? tcrartlst "j11"" Iu"3 wohlthatig auf die Ausfcheidungsvor. ter Menschenspr!,en zu behandeln hat, ' a incn ren und dem Darm! sucht energisch nach wirk amer , Hme. 1$,,,? in .s-. e?.sw-,.

empfehle ich bei Kindern mit schwacher oder zu. .. M, I i tf f ., rückgebliebener Knochenentwicklung spä. testens vom.zehnten Monat an: fnsches ? priUFuten' und leicht verdauliches Obst. z. B. ae. f i r ' r c cf i v rn Kschk"' Ae? el- und B.imn. scher Fehler Kindnn den Obstgmun zu b'tt?n en! T Furcht vor dem Obst Km!ra.n?S? S w, S ZÄ enn mr iedmlm daß die RM teZ m,k V). )l1 nih.lAHM IA(avicle Schäden der Obstaenuk verant- ' i i w W 1 v:i:X. wart ich gemacht w rd. für die lediglich d',Ungun,t der klmVen Verhalt. ml ' ä ' V T; . - 7...S (TU..(,. f i -cr., gen. und Tannlatarrhe schaften kann, ö.Ä,Än !t7 KuÄ umekab.iche'a,arrbebernuru.en

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Erkrankungen zugeschrieben, die durch die Aufnahme schlechter thierischer Nahung und der in ihr gebildeten giftigen Erzeuan.sse, der Ptomaine, verursacht werden und w.'it häufiger, aU man glaubt, während der heilen Jahreszelt n die Erscheinung treten, beobachten wir zwei HaupterforderNisse: erstens, oan das vu völlig ausgereift, und zweitens, daß cs gründlich gewaschen ist. so haben wir keine 'cranassung, Bindern, dcrcn Gesundheit--zustand nicht eine abweichende Diät erordert, diese zweckentsprechenden Nahranzsstoffe vorzuenthalten. Das zuzweit gemeinte Moment, die Reinigung der auneren schale, wird aucrdingmanchmal vernachlässigt. Und doch cr,ordert schon, ohne von den so ro:cht.ger. gesundheitlichen Nücksichtcn zu sprechen allein die Saubcikeit, das; Gegenstände, die in so mancher Leute Hände gcw.'sc: ;md, gcwazchen weiden. Nur während einer Epidemie voi Erkrankungen der Verdauung? crgan. reickt das einfache Abwäschen nick t aus. weil hier das Nisiko zu groß ist, daß Ni)ch einer oder der andere aefährllchc Krankheitserreger, der aus dem Wege m unser Haus aus die Fruchtobcrfläche abgelagert worden, nicht mit hinunter gespült werde; unter solchen VerhaltNissen muß dann das Obst gekocht werden. Endlich würde noch die Einschränkung u trenen sein, daß man alle hartschaljgen oder mit unverdaulicher Haut bedeckten Früchte so Aepfel, Birnen. Weintrauben. Pflaumen dieser Hülle vor dein Versle.scn besser enmeidet und tacheldeeren der vielen Kernchcn wegen Kindeln unter vier Jahren überhaupt vorenthält. Demnach unser Resümee: reife Frucht vom Baume ohne weiteres zu genießen, ist durchaus zuträglich und zu cmpfehlen! Turch den Hänöle? erworbencd Obst ilt vor der erehruna gründlich zu reinigen, yartschaüge) abzuschälen. bei Epidemien aber durch Kcch.m zu deinsiziercn! Unreifes Coh darf nur. nachdem physikc-lische Prozesse (Sieden u. s. w.) und chemische Prozesse (ür,en und dergl.) darauf eingewirkt, mit Maß, von kleinen öNndcrn am besten gar nicht genossen werden. Jnl Obst steht uns nicht nur ein hervorragendes Nahrungsmittel zur Perfügung, auch als Heilmittel ist cs nicht ohne Werth. Tie meisten Obstsorten erhalten ihre Bedeutung, durch ihren großen E'ehalt an Apfe'lsiure, Weinaure, ilronen aure. die. tveuz in freiem Zustande, theils an Basen ce bunden, sich darin befinden, sowie durch den Zuckergehalt. Eharakteristisch für sie ist ferner der außerordentlich geringe esiano an Pslanzengallerien und El' cißkörpern und ihr dadurch beschränk' a Nährwerth, während die dem reifen tbste eigenthümliche Mischung des Zu 5ers und Säuregeschmackes und die wunderbaren ätbertschen Oele es schon zur biblischen Zeit zum verlockendsten Genußmittel für das Menschengeschlecht Tl - 1 A. -1. - "T X.nt " rn' yciiaiieic. ic py?uoiogiicye iriung des Obstes entspricht ungefähr derlenl' g. n der organischen Säuren und der pflanzensauren Salze. Kreislauf und Temperatur werden Nicht beeinflußt. Eartenfrüchte wirken auch vorzüglich dnrstlöschend. - Die tyerapcutische Anwendung der Obstsorten wenn wir von den für uns im frischen Zustande nicht in Be tracht kommenden Tamarinden, deren MuS einen Bestandtheil des Apotheken, inventares bildet, ganz absehen be schränkt sich eigentlich aus die Weint au fcen. ' Bei dem kurgemäßen Gebrauch der Weintrauben nimmt nur der Sast der Weintrauben unser Interesse m Anspruch, weil Hülsen und Kerne als unverdaulich von der Berspeifung aui geschlossn sind. Ter Hauptbestandtheil des Traubensaftes ist Waner. dann kommt Traubenzucker, saures, weinsau res Kali, weinsaurer Kalk, freie Säw ren, Mineralstoffe, wie Kali, Kalk, Magnesia, Manganorvdul. Eisen, Ex traktivkörper und wenig Farbstoff. Ter für die Traubenkuren besonders m Betracht kommende Bestandtheil, der Trau, benzucker, ist in seiner Quantität unge meinen Schwankungen unterworfen. die von der Wachsthumsgegend der Trauben und den klimatischen Verhält' nissen, unter denen sie ihrer Reife ent gegengehen, abhängen. Je südlicher das Land, je sonnendurchstrahlter die Reifezeit, desto uröker der 5Zuckerreick ' thum der Beeren! Nach Moleschotts . . . t unterZuHungen enthalt der Muven. fast auS Ruft in Ungarn die größte. derjenige vom Neckar die geringste 'meinen oe aat it: KJ iJ 1 ii . I ' außerordentlich zuckerreiche, aber desto eiweißarmere Flüsjigkeit. lüng der Nieren, dieser am meisten v,,- vum w et. VM.VM HUVbllkUltlllUb Vfc W " n1m mißhandelten Organe, die Ausgabe einer Traudendiät. ü Sodann 'i,t es rathsam. eine so'che Kur in Wer. ' , ':. ' itl nta. j vtitwuiiu iti4 fcitifcu ti4i vttu,cuw(it y m lregime - d. h. blanke, magere l!st. junge Gemüse. raSbiger Fleisch, ( (weiieZ Fleisch). Bermewung Ma Speisen - amuwenden. wenn PM dm Ernährungszustand des Kör. fai herabmindern will. Diese Be. - - - ' f - - 7 w tY klfiHtbn1l ? it rtssttrfiör 1" ' "iZlX: " luuiuci uuuiuiiu cder Katarrhm der AthmungSorgane im Blutstauuna leiden. ' Aber auch gerade in entgkgengesed'e; mit Yynrt "rtitsutffftf tvt.vlf..' , "P '' -s.uum s WUl Ulil iilUUfVil, , Hebung der Er nährungzzustande heranzieht. , Hier.

Trauoenzucker Zunahine d?3 Körpergewichts, eine größere Quantität Fleischkost und eine geringere Quantität

Traubenzucker eine Abnahme des örpervolumcns bewirken. Soll nun die Traubcn'ur eine Mästung des Körpers hcrbcisühren hclsen. so muß mit dem nicht übertriebenen Genuß von zuaerreichen Trauben 4 Pfund ungefähr jeden Tag eine besonders stiastosfreichc, fette .ost, Fleisch, Eier. Leberthran, verbunden werden. So ist sie entschieden geeignet z. B. für skrophulöse, blutarme, ma gcre, kurz m ihrem allgemeinen ErnUMNgszustande heruntergekommene erzonen, in oer nelonvaiescenz von

Krankheiten, wie Scharlach. Typhus. AZcnn lc un tx Hcrl)fllancr neuer Allzuae beschweren Wochenbetten, bei Schwäche- c 1 u

standen, d:e infolge starken SatteverlustesPlaö gegriffen haben. Auch da-' infangsstadiuin von Lungenleiden bil. i.et für eine so gestaltete Traubenkur cm günstiges Wlrtungsseld. Nur M'issen sich die Berdauungsorgane der Patienten in gutem Zustande befinden. In ähnlicher Weise wie die Weintrauben können nun auch andere Obst sorten zum kurgemüßen Gebrauch herangezogen werden. Toch ist die Indikation für die Anwenduna anderer . Früchte mit Ausnahme der unter Umständen den Weintrauben aleickm r . t r- w - - - ' . euenoen icirscgen uno auensaus der Reineclauden dann darauf be schränkt, eine sanfte Anregung für Vieren und Tarmthätigkeit zu bilden. Bei diesm Früchten steht die Wirkung der freien Säure zu stark im Vordergründ. Die besonders säurereichcn fruchte: Johannisbeeren, Himbeeren und Erdbeeren wurden unter diesem Gesichtspunkte zu Blutreinigungslurcn" benutzt, denen der Arzt indeß nur aus historischen Gründen Interesse widmen wird. In letzter Zeit sind auch von fachmännischer Seite Heidelvcerluren gegen bestimmte Erkrankungen empfohlen worden. Diese Fruchtsorte unterscheidet sich von den bisher genannten durch eme mäßige Velmengung aostrmgierender Substanzen unter die Bestandtheile ihres Organis mus. Aus dieser Ursache wird der Heidelbeerwein gegen chronische Darm katarrhe u. dergl. empfohlen. llr. Sarah Xfulr dsnMir.eskiik, Für Fraucil. Hood'S CarlapartUa i Uttrfl&lft daz , igne. die Beschsndea. dee da Eeschlecht tenoorsen ist. zu lzevea. Les M Flgd: ,34 litt eine lange Zeit an Weibliche Schwäche US dersuli'.e viele Hkllmiuel mid Aerzte, jedoch oizn Erfolg. Eine Zage la ich etnel do Hood'A Earsaparilla VUchera und latu eine Flasche der M,d'.zm u versuche. El be irkte einen so irshea Unterschied ta mewem Ve finde, daß ich weitere drei' Flasche vakzm und ich vollkommen gesund fand. Ich weiß. Wood's Sarsaparilla heilt. Ich fjab dalselde auch meine Kinder ,egede nd finde, da st, det guker Gesunddei rlzäl. El ist mein Wunsch, feaft diese cm Nutze nde. rer gebraud erd. Tltl. eH.Mt. tot 1. Vve So. Kicneavtrtil. Mm. H,vd' PiSe keilt 0 Lederleid. ! As 0kti(VH ,, toffe. Die schönsten Wollenfabrikaten vollkommen in Weberei, Farbe und 'Appretur. Da sie auS geschnürter Wolle gewoben sind, wirft die unebene Oberstäche einen Sckein, so schon wie eine wunderhübsche Rose im Juni. Wir haben die aueerlelensten Pro dukle franiösischer Webereien. Alle die neuesten Schattirungen und von einer oenrnn uiiaiuai wie ne vlvoer t rr ä . . I geliefert wurden. .... TanS. alle Schattirungen : blau, bläulich, ' Bluet de France" ; grau, hellblau, schwar,. ..Bluet de cerise" :e. 54 Zoll breit ; big zu $3 die Sd. i -i CS M . . " (jut letocr, ragen, -oaarn zc, i könnten Sie nichtö besseres wählen. Kommt, seht was wir haben. Wir zeigen unsere Waaren gern und Sie wissen, dak Sie nicktS :u kaufen! fimtllfln " ' r u iyresiOo Alä (Hrtlltrsfll U 0V4UVVyVV emrfielZtt stch - Eugen Speyer,

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