Indiana Tribüne, Volume 18, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1894 — Page 10
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ÖIBfe V T stars with a troub-led j Hie Hase. Eine lustige Geschichte auS der Esmmersri' sche roii Alwin Römer. (Bott sei Dank, da liegt ja das alte Harznest endlich!" sagte mit emem klein:n, nicht allzu ernsthaften Seufzer Frau von Gerboth zu ihrer alten dertrauten Gesellschafterin und Kammer srau, die ihr in dzr Eisenbahn gegen über fafc. Ich möchte übrigens doch Wissen. Wer von meinen lieben Co'irschneidern alles in Partenkirchen nach fragt! Du hast doch nicht ctroa geplaudert?" Kein Sterbenswörtchen! Aber trztzdem: Alle werden sie sich kaum in den April schicken lassen! Einer oder der Andere wird uns vielleicht doch zu sinden wissen!" Glaubst Du? Ack, dazu sind die weisen Herren der Schöpfung doch nicht schlau genug!" Auch der Herr von Hilgenau nicht?" Eine leichte Nöthe huschte wie der Schatten eines Federwölkch:ns über das hübsche Gesicht der jungen Wittwe. An den habe ich überhaupt nicht gedacht!" erklärte sie dann beinahe trotzig. Weshalb denn gerade der?" Weil er mir viel gescheidter corkommt, als alle die Anderen!" meinte lächelnd die alte Frau, worauf Frau von Gerboth nachdenklich erwiderte: Ia, ich glaube, das ist er auch. Da bei thut er freilich manchmal, als ob er nicht bis fünf zäblen könnte! Ich finde das unausstehlich!" Und schließlich werden Sie doch noch Frau von Hilgenau!" sagte ruhigen Tones die Alte. Aber das wirkte wie ein Funke, der in ein Pulversaß geräth. Nie, sage ich Dir. Nie!" ereiferte sich die junge Frau. , das fehlte mir gerade noch! Seit einer Ewig- ; keit ist er überhaupt nicht bei unZ gewesen " I War er nicht heute vor acht Tagen das letzte Mal da?" Vor vierzehn!" Ich dachte, vor acht!" Drei Wochen werden eS sogar sein!" behauptete Frau von Gerboth. Doch der Augführer machte durch das Einsahrtssignal dem Streite vorläufig ein Ende. Es war. als ob eine Alarmfansare unter schlummernde Krieger fahre! n wenigen Secunden standen Vüde in voller Ausrüstung, d. h. mit all:?k?and Sachen. Täen und Sckäckt.'lchen b'laden im Coupe und wartet: aus das Oenen der Tbüre. Ein merkwürdiaer Schaffner, der das endlich besorgte. Sein hübsches, narkiqes Gösicht hatte unverkennbar riilttärischen Auscl-nitt. Der Schnuirbart war so elegant, wie ihn die Flaeladjutanten nirH schöner haben könr.:n, und die Rechte, die noch an der Ihür haftete, steckte in arauem Glacel:d:r. Auch d:r leichte Reiseanzuz saß so vortrefflich, wie Dienstuniformen sonst nicht Ziu siken vkleaen. und aZ
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I dreamt that the moon 1 1 3 I. s? :gj A. -öv iM 3tf: ray; 1 went to rny sweetheart's hörne, , 1 , . U Copyright, 1894, by Th Nw York Musical Recoid La grüne Hütchen mit der rleinen kecken uthtx darauf hatte ganz und gar kein: Uehnlichkeit mit der vorschriebenen Qeamten - Koösbedeckung. Aber Frau von Verboth bemerkt: zunächst davon nichts! Ihr Eirer, den bestellten Hotelwagen zu erspähen, machte sie blind für alles Uebrige, bis plötzlich die Stimme des jungen Menschenkindes ihr wie mit einem 'Zauberschlage die Augen öffuete. Herzlich willkommen in . der Som merfrische, meine lieb?, gnädige Frau!" saate lustig der Thürwart, während die Gesellschafterin lächelnd nach dem Platz: schritt, wo die Wagen hielten. Das ist das dritte Mal, dan ich den Bahnhof heute abpatrouillire! Na, nun sind Sie ja endlich da und ich werde sofort nach Partenkirchen teleg?aph:ren Bis dahin hatte der hübsche Restdenzflüchtling keine Worte finden können. Nun aber unterbrach sie ihn in drolliger Angst:, Herr von Hilgenau, das werden Sie nicht thun! Um Gotteswillen nicht!" . Wenn Sie mir dafür gestatten wollen, Sie in Ihr Hotel zu begleiten?" Das must, Ich nun wohl schon!" sagre sie mit erheuchelter Betrübniß und winkte ihrem Factotum zu, um ibm das leichte Handaepäck mit in den Wagen zu geben. Es ist doch nicht weit zum Römischen Kaiser"?" fragte sie dann. Ein Viertelstündöen nur und schattiger Wea!" orientirte er sie. Lang Um schritten sie dann neben einander hin. Nun sagen Sie mir bloß, woher wußten Sie denn " O; erwiderte er. glückstrahlend. man ist doch nicht ganz und gar auf den Kopf gefallen! An .Partenkirchen habe ich gleich nicht geglaubt " Ihnen speciell habe ich das ja auch gar niczt aufgebunden!" kicherte sie vergnügt. Aber doch meinem Vetter Wildstem und Schi-:rstädt und wem noch alles, die natürlich auch darauf reingefallen sind! Ich jedoch hatte da3 letzte Mal. als ich bei Ihnen war, heute vor acht Tagen, wenn Sie sich entsinnen können Sollte daZ schon so lange her s?' fragte sie dazwischen, ohne Gewissens bisse zu füllen. Ja." bestätigte er harmlos, heute vor acht Tagen. ' Ich weiß es genau, Da habe ich also den neuesten HarzWrT b?i 5H"?n U:v. Da raufhin hat mein Bursche Posten ce standen, bis vorgestern Ihre Koffer ausgeladen wurden, und da er Wank den Bemühungen seines heimathlichen Dorflehrers das AVE ziemlich sicher m Kopfe hat und ich wiederum in der graph'.e einig: bescheideneKenntnisse besitze, so wußte ich natürlich sofort Be scheid!" Was sind Sie für ein Genie. Herr von Hilgenau!" spottete die liebreizende Zrrau. .Aber was wollen Sie niia
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V looked sai - ly down. And tho I 4 (- y r s is w nm -. m m m w TÜZjk The town lies taa-ny aleaguea1 L. eigentlich in diesem einsamen W:ltwinhl?" Was wollen Sie denn hier?" Ich? O. mich glücklich fühlen und des Lebens freuen!" Und einen Kameraden können Sie dab:i nicht gebrauchen?" fragte er mit einem leisen Vibriren tn der Stimme. Habe ich nicht meine alte, brave Thekla?" fragte sie jo arglos zurück, a.s es ihr nur gelingen wollte. O Du euchlerm! dacht: er. Aber Tu sollst mir nicht entgehen!" Laut Zedvch setzte er hinzu: Richtig, die alte, brave Thekla hahzr. Sie. Daran dachte ich nicht gleich. Immerhin werden ..mir doch gestzüen, ab und zu im Bunde der Dritte zu sein?" Ja. wenn Thekla nur Skat spieltel" meinte sie darauf schalkhaft. Das war ihm denn doch zu bunt. Warum verspotten Sie mich, gna dig: Frau? Muß ich es Ihnen wirklich noch sagen, daß ich Sie verehre, wie wie daß ich die Sterne vom Himmel herunter holen könnte, wenn Sie es wünschten? Sie war roth geworden und hatte Herzklopfen bekommen. Aber so leicht ließ sie sich denn doch nicht fangen. Sie haben gut reden, sagte sie neckend. Bei Tage scheinen- sie ja Nicht!" O, Frau von Gerboth, können Sie mich denn wirklich nicht ernsthaft nehmen?" fragte er gekränkt. Ernsthaft nehmen? Ach, man kennt daS, mein lieber Herr Lieutenant!" tändelte sie weiter. Wie viel tausend Männer haben uns Frauen nicht schon die Sterne vom Himmel herunter versprachen. So wie man sie aber einmal beim Wort nimmt, ist s aus. Oder kennen Sie die beschichte von dem lumpigen Handschuh nicht mehr, den der slolze Herr Ritter Delorges für sein Herzblatt Kunigunde herauf holen mußte? Jn's Gesicht hat sie ihn bekom men, das arme, dumme Ding!" Dieser Delorges hatte eben kein Herz!" spöttelte er nun mit. Ich hätte die Probe ganz anders bestandcn!" Sie wären gar nicht hinuneer gegangen, was?" Weil Sie es niemals von mir verlangt hätten!" Wer weiß! Aber da habe ich Sie bereits. Mit Sternen fangen Sie an und b?i einem Handschuh streiken Sie schon!" Durchaus nicht! ' Wenn ' eö sein müßte!" Weshalb sollte ich eine solche Laune nicht haben können? Wozu wäre ich denn ein Weib? Sehen Sie zum Beispiel die Nelke dort oben? Die gefällt mir. Nun, Herr Ritter, ist Eure Lieb: so h:iß. wie Ihr mir schwöret zu jeder Stund', ei, so holt mir die Nelke her! parodirte sie lustig die spitzfindige Ku nigunde und zeigte dabei auf eine weiße Nelkenblüthe. die in der Beletage einer vornehmen Villa a:2Z. einem' Blumen-
I topf emporgesprossen war.
Ä i ratf. l, . i : . - . 1,', " (ft 's J J 1 rSr I 1 1 -j j trail - - ing lieta of her go-.vxi. , ! -s H,j ,., '.. . -.u-tv.-! ( jjgg3gg J . j: EgEgEgggg -fjg ) ö J . jt55 s a r-a nrar -S 2 -ÄJf lJj&7H Jg;7u-?? kV o -5-2 ' 1 , ! 1 j V ; - , , tS (S m u , , t H ; r-1-! i ! LrUr '. 7 1, '
SUTlio night 5' ( ' T- I Ä-r-v-t- j a. -tZ- ar"" 1 1 3 Ow ÄsS ' ' -h tT night 7as cold. SS s issz: s -irr -n .ip rls: raoon.3 palo beara, . rm (gy K-VZ S Uavt cf Toro X Er machte ein komisöes Gesicht zu diesem Verlangen und sagte: Muß ich von außen emporklettern oder " Ganz wie's Euch beliebt, Herr Ritter!" antwortete sie schnippisch. Doch bemüht Euch nur nicht. Sterne sind entschieden billiger zu haben!" Damit waren sie an dem Gebäude vorüber geschritten. Wie er die Blicke im Weitergehen hob, leuchtete ihm von dem nächsten Sommersitze eine eben eroluhte rothe Rose entgegen, die auf einem Valkonrande prangte. Ein lu snges Lachein blitzte über sem Gesicht, als er sich jetzt zu seiner Nachbarin wandte. Wenn es sein muß, will ich Ihnen sogar die Rose dort herunter holen! Ist eine Rose nicht auch viel beredter m meiner Hand? Es muß nicht sem! stachelte sie mit leichtem Spott. Und S:e wurden sie auch nicht annehmen?" erkundigte er sich, merkwürdig vergnügt. O, weshalb nicht?" erwiderte sie. m der festen Ueberzeugung, daß er sich hüten würde, den Versuch zu wagen. So bitte ich um suns Minuten Geduld. Die Rose gehört Ihnen!" versicherte er mit Siegermiene .und verschwand mit ein paar schnellen Aprüngen in der Hausthür der kleinen Villa, noch ehe Lenore von Gerboth ein Wort, ihn zurückzuhalten, über die Lippen hatte bringen kennen. So ein thörichter Junge!" murmelte sie. Und den soll man heirathen? Nie!" Das Geräusch einer sich öffnenden Glasthür hemmte unwillkürlich ihre etwas schneller gewordenen Schritte. Sie sah sich um und eine Vlutwelle schoß ihr jäh bis in die Wurzeln ihres prächtigen silberblonden Haares. Auf dem Balkon nämlich schnitt eine alte Dame soeben lächelnd die herrsche Rose von dem kleinen Stämmchen. Es war, um in die Erde zu sinken. Kurz darauf erschien auch Hilgenau vt'Vv 'is y - tjn ,-"r.it.j, ihr'mit übermüthigem Lächeln sein: süzz duftende Beute. Na, wie stehe ich da?" fragte er lustig und zwirbelte den famosen, braunen Schnurrbart. Einfach großartig, nicht?" Sie sind schrecklich, Herr von Hilgenau," sagte sie, noch ganz zerknirscht von dem Ereian'ch. Wie haben Sie das bloß fertig gebracht?" Mein Gott, da war doch sehr einfach. : Ich klingelte oben. Eine alte Frau öffnete mir. Ich begrüßte sie und sagte dann: Gnädige Frau, auf dem Balkon dieses Hauses blüht ein: zau berhaft schöne Rose, die ich habm urß!" Und was sagte sie?" Sie fragte mich zunächst, o) ich i:rrückt geworden wäre " Da hatt: sie nicht ganz unr:cht!" Sie wär: keine gnädige Frau und 'z w?It:r. Na, daraus nannte ich sie ann Mütterchen, was sie sich auch gZ' allen ließ. ; 5(ch erllärte ibr. daß- da
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unien aus ver Sxttfcc- eine sc röne, kapriziöse Dame wäre, die mich wahrscheinlich heirathen würde, wenn ich ihr die schon erwähnte, wunderbare Rose brächte und deshalb möchte sie mir doch die Rose schenken!" Wirklich? Das sagten Sie?" Auf Ehrenwort!" Schämen Sie sich, so zu flunkern. Aber weiter. Daraufhin gab sie Ihnen gleich die Rose?" Nein. Sie fragte erst, wer die Dame sei und ob ich sie auch wirklich so gewaltig lieb hztte Und da haben Sie meinen Namen gekannt?" Was sollte ich machen? Noch einr:al flunkern? Dann hätten Sie mich doppelt verachtet, ch sagte also die Wahrheit: Sie heißt Lenore von Gerboth, und ich liebe sie bis zum .Närrischwerden!" Entsetzlich!" Daraus fragte sie noch, ob wir wohl auch glücklich mit einander werden würden, was ich bejahen zu dürfen glaubte, und dann gab sie mir die Rose!". In der That, das haben Sie vorzüglich gemacht!" Nicht wahr?. Sie bat mich dann noch, wir möchten sie doch auch einmal aufsuchen, wenn wir endlich einig wä ren, was ich ihr aus Dankbarkeit auch versprochen habe!" So? Nun dann grüßen Sie sie, bitte, von mir!" Sie sollen ja mitkommen, Lenore!" Frau von Verboth trat einen Schritt zurück. Sie bzöte vor Zorn. Was fällt Ihnen ein. Herr von HilLenau?" fragt: sie schneidend. Mit uns ist eZ c.-jii für alle Zeiten! Unmoglich gemach! h.-.ben Sie mich hier durch diesen unverzeihlichen Streich. Noch heut: fahre ich wieder ab!" Wieso unmöglich?" fragte er kaltbl'itig. Die F:au wird mich im ganzen 5Iete herumbringen!" ' Glauben Sie doch das nicht! Dazu ist sie viel zu gut!" Natürlich, weil sie Ihnen-den WUlen aetbancball"
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The - XU -Srt Ä seern; -Sl-T-?3r ' "S" moona pale beam. Biere Nicht doch! Sie freut sich wirklich, Sie kennen zu lernen. Wie ich schon auf der Treppe war, rief sie .mir noch nach: Bleibt nicht so lange, Kinder!" Wahrhaftig? Das ist ja zu rührend! Sie wird Sie ohne Zweifel noch adoptiren!" höhnte Lenore. Wenn sie das nöthig hätte!" sagte eigenartig! weich Herr von Hilgenau. Frau von Gerboth sah ihn betroffen an. Ja, wer ist denn die Dame?" fragte sie hastig. Meine Mutter, Lenore!". lachte er auf. O, Sie Schalksnarr, mich so hinter's Licht zu führen! Wohnt denn Ihre Mutter hier?" Im Sommer immer! Darf ich Dich zu ihr führen, Lenore?" Ja, was soll's sonst roohl weite? werden?" fragte sie. sich mit einem Seufzer in ihr Schicksal ergebend, den jedoch der glückliche ' Ausdruck ihrer leuchtenden Augen Lügen strafte. Warum bin ich nicht nach Partenkirchen gefahren!" kekmet nur eil eedte. cVUWr. ScZWILCSj UrAfirltiA M Diauuio Schweizers CfcV SX" VZM Blutroiuigond. Bl3nlennfl3 Verdauung. Beste Mittel gegen - Leber- u. Gallenleiden. ja Ztt baten la allen Apotheken. "COL Brill's Dampf Färberei. (ttttltni871w Herreakleider oertintat. aefSrk, Trirtrt. tamen'lctbtr atrttntot und oefärb cijnr bMel ten zu ew ennr. eptj f nsaroange u. Sbcntac lortteren aeretntpt. Olacee Had,nd, gerat rtjt. Waare erden aögtsiolt und adgeliezen. 68 fc 38 Raffdu!ettS Ävenue. Lwetggeschäft: 8.31a 5.
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