Indiana Tribüne, Volume 18, Number 25, Indianapolis, Marion County, 13 October 1894 — Page 3

Warnung..

Sa3 uttilunt ttird ot: gcroiff erlösen Handle ccwsrr.f, die nc:335r.lti;c3 (Zlzz berfc!"!, cbcrcir.cüJtif 1:1:3 vc:t ccrjöljr.lti :::: Seidlitz Pulver c!3 K:rls'.2d:r Salz", Sprudel Sal;,' OcntjcS (Gerden) Talz", JhlnfiUcfjcS Karlsbader Sa!;", cd er JyrsLc ßarisbaicr S:ItM, c::icr clclen Ndrren Q.-ze-chi:uNc?c:: 3:: ccr!.:;::c:i stiche?, uv.x:r fcer nprctjuirr;, daß dies: eben so gut- s.itt wie die ad;tcu robust: r?n Karlsbad, welch: dirclt ci:3 den iscltlc rühuiten Quellen genommen werden. i:3 beruht nur auf einer T2nschn:-g des PiiblikumZ tc3 Lrctzmn 5S:rienfir3 wege-.!, teil d.-r tctrtff:ne ä::tlcr cit tiefen Fä! fch:mgm wacht. Ist künstlicher Wein so gut wie ächter? W2rde irgrnd Je. nnn) isseMüch kär.pchcu W.'i.i dein uatür lichen Saft der Neben vorziehen? Warur.1 denn sich von diesen Fälschungen linicrf :i)re:t lassen, speziell ircnn die Gesundheit dabei in Frage kommt. Sie natürlichen Produkte dcr Quellen ton Carlöbüd enthalten Bestand theile, die künstlich gar nicht hergestellr wer. den konntt' Seit Jzhrhundertcn si::d tic WZsfer voa Karlsbad wegen ihrer Heilwir. fang bei Qankhciten der Lcber, Nieren und dr Magens rühmlichst bekannt. 4 Xai ächte CarlSbadcr SprudclTalz wird direkt an der Sprudclquclle unter der Lei tungderStadtgemeilide Karlsbad geroonnrn, und durch deren Agenten für die Vereinigt? Staaten, die Eisncr fc Mci.delson Co., New Vk, verkauft. Jede Flasche des ächt im. portirten Wassers und Sprudelsalzes mnß obiges Stadtsiegel, soroi: die Untürschrift der Agenten CUner Mendelson Co.. 1'? 154 Frantlin Str., New Fork," cuf cerCtikette, haben. Zu habe in allen Apotheke::. Man hüte sich vor Fälschungen. Ter tadtrath : Karlzbad. 3 ac. Metzger & 0. Hauptquartier für alle Sorten vor, einheimischem und iffipjriUu Bier, Als Porter, Mineralrpasser, - Wein und Vbampagtter. 80 fi? MrvZand ti itSiXTl?' 3. -ÜT7. PtfitlaVytt g?k?'?.'. .' 3. trttm d Ist .T" ., Ein Günstige v Änerdietozu Ein alter. activer Vraru denjeniaen. welche luft von Nrast und Energie, Sttu!ljls:)i;?Ui Eamenschuiäche, Jl.'psteuz. Zwei?., fcl:: nd allen Folgen von J'.:zendj'ittdkn, schweifuugen, Ueberarbritung u.f. w. hfiftfrnf rtl zoUt Austnnst euer nis Zch COUCnTW schlazenn Zzst.Z'-z. zu senden. Genaue IQyJLiil. schreibnnzderSymptome erwünscht. AdrrsZtim Vertrauen: DR.C.H.BOBEnTZ. 9i -i Hrrr irTio. OETEOIT, MIC'Dr.Q.F.Theel, . 1317 Arch Sir.,.vbi!ad.lpbka. V. Tr einzige, wahre LpeUalM in Amerika der heilen tana. nachdem .teilst die berühmrestea erzre aller Ladrf,z gingen. Dr. Tbeel ist in einzige rzt der Seil ver all drei dizlnlschen Schulen (vl Al:e. - die uns nc 3uictwäoucj jiucui: vmt) in inner sanrumz vercincet urc teilt Svptj.liS. Seschwur. Uüiitit. und Hattleide. sslech-en uns g Folgen der ' elbstdefikikung und folgen Ui "KaU schweifend bei verbtheten oder unver heirat, ken. AuSftiisse VerengerunAen te , i yinr mmHflt sitrh. ijsirrmt rbfr Wrtttt Sprtftirnbtn B!o?gi 6ii 3 Ur, bondS btl 8 Uhr. mwoch und ÄZ:ft.izS ii iveUhr .denk. Smtasbii lS UHr. Der einzige Sohn. Mit dem t5.J2ör besuchte ich tat Kollegium, litt an (iatarrft. v! in Specialist 'C3te, roo iq dafür bebandett rcu:de Sonn: nicdt studiren. mnn (hirn vec vtrrtt sich, welch? mich seöc unglücklich rnach:e. cUo auch rnem Freunde, weil ich nicht dieselben Brgnügn mumacken konule. dazu war tcha.ich der tnzlg sovn uns ritine Eltern thaten Sroßei von nur , fioftenT SWetn Uaiarrö war c Ine Nabel, rnent Leiu terniiannit von . tiortoc Httfuna und nnoent ö a st c r n. t-cislk van reit. al,s auch von Blutverainunz. Ich erzaSn weinem Lker alle?, er schiÄe r:ich nach 1?xrt unt ebandluna. Die Vrofeisoren benutz ken Mereury. tettäti Vkh eumattömu? er iUf t. Änden bißen Quellen. Aachen. Deutsch land, richten dt SrankKeit. wieder, ich verloe uietn Haar. (SesSwäre zeigten sich am 5.1 n n d undBetnen. am KSrver Beulen 1:11 Sestcht kupsrfarbtg Flee!. kurz, ich war ein total Wrack, ater Um und nsdm mich zu 3 berühmten, ierzken Berlin t- dies weiaer ten sich tedoch vuch zu beyaudeln uns sasreu. wegen Unbeöach'amkeit set für mich keine Ltekiuna mehr. TieVerjMktfluag brachte meinem Baker in ein Nacht graueZ Haar. Cn Cohn war bosinungZloi verloren, in verfaulte Ltasse von Beulen. Räch New York jurUc?ze!ehrk. bezegneken wir Pros. La Batr Jarin. inen aeielzrien ranosen. welker szgte. ti gäd (klnen. der mich kuriren könnte? sein . Echmiegersoha, iianier. fet vse lZ Jahren zurllctan ebltch mit Cuetfültt von Prof. Ricoid curirl wor den. aber levke Jahr sei I von Neue auZzebro eben und bitt inm bemal? di stunde ikrfressen. Äros Toualaß & SandZ wollten ihm die Zunge au? schneiden, aber dieser r;t heilt ibn. in diese? , tdun. r sei berüyuit. gelehrt und br Itck. Sein Namifet Dr. . F. Tbeet. 1317 Vrch Strafe, VbiludelpKla. Ich erinnert mich sett-.en Netten. ösler deim ffuk5all-viel gescdcnzu dade nnd s beivoz ich Vater, mich zu ihm iu neb mrn. Dr. Tdrel untrsuckt mich gründlich, ebensa mnen Urin und Dlut, Er sZgi: leib bei mir d bu vint qeh.ilt werden, worauf mein Vaker er 'viederke: Toctor. k machen nuS mir einen glückl! chen uns .retten mein grc voremem 7ru den Grab, irr. der auld:r;!ge nnd edle Tbeek, der ?K.e sein; Gleichen stelzk. den: mich. tn einzigen E?b?'. Jn.'i Männer, körnt ineiR ksarnunr ut)?i?tl D?. ?Kel kür Z,'tndl?:nZ. VEr wi:) c:i 5 lxv.:c; "ch:v?reu t Nr:? Z)zr! vor kein r?.'.:s'.',,7:'': . -i li l i a ;t 3. rtyWWbW&WVl' ITHE Ml EXTillCTS Prepr4 ccordlca to td. formal of Dn. Wir. A. , Xa di laoorfttorr tt Waubln rton. D. C. CEREUBIÜ E". front ttt bralfl. for dl-, I JIEDl'LLI.XE, fromthe spinal cord.for, , dUes of th cortl. CLocomotor-Astai. etc.) 1 4W or in nrin aaa nerrous tritem. ' i CARDlac, Xrom th bcaxt, for rilteam i , of th hrt. 1 TEftTIXC from tne teat. for dlse&aes of I I tne te. lAiropnj vi um ergu, ioipot&c7, , te.y . 1 uviHiae, rrom u oTan,ror ai3ua , oi we ovnc. 1 zx L vv i X.IA e. uiTTOäiae. :c , Dom, Fhro Drops. Price (2 drtchms), $2.80. , , rta nbTilolorical effect orodaced br U iln?l dose of Orbrln trp tcceler&tlon ' I of & oae wlüj fueUe? of fnllnes nd dl-( teaUot th heJ. exbiitratioa of tplrtts,' ' IncrrMca cibat? CÄcrcrioa. n(rmeniuon , of th rxpalsire forc of tt biadder nd 1 perlUltic aeüen of the lntectlnes. lncreas I tfn maacnUr trenffth nd endorancr. In-, ereaiMd pover of vuioa In elderly peopi,' i ant l&ereura ppuze na aitretuT pover. I witt thnmmond Animal Extracu thev will! urhrm locii amraua ire soi iodd im , maiied. torettier ruh all rslstlnt- literator v ta uujact. oa reccip oi price, oj 1JX3S COI.TJ3TDUL cnnnicjax CO., Wtultlartoau O. Z.

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1 Neman aus Deutschlands zünzster Bergan geicheit. VonO.Eler. Zweiter Theil. (Fortsetzung.) Die Husarei oese'n taS französisch: Sinns. ein Lil) d:r eiliien Flucht d:r Muraisch:n Jriacide! Die Helme der Drc:zon:r. Mäntkl, S'ättel, Za'u.z:ug, zerbrochzn: Wzen ' und Krr-n, alleZ daZ lzg und stand wild du?cheinand:r. An d:n qliinm:nden neuern hin?:n noch die Kochgeschirre mit dein unfertigen Essen; eine schön g:d:ckie Frühstückstaftl harrte verg:b:nZ des Prinzen Murat und seiner Offiziere. Die preußischen Kartätschen und Granaten hatten den Herren das Essen versalzen. Willys EZkadron und eine Schwa dron deZ 2. Garde-Drazon:rr:gimen!Z bildeten die Specialbedeckung der vier reitenden Batterien des Majors Slöx Uz. Neö-n der Mauer des ertzohl t czenden Kirchhofs von Vionvill: hiel ten die Husaren. Willy, im ersten Gliede der Eskadron reitend, vermochte das ??eld weithin zu übersehen. ' Einen harten Stand hatte die Artillerie des tavferen Maor Körber. Die eigene Infanterie war noch weit zurück, und doch sollte die einmal gewonnene Stellung festgehalten werden. Ein verlorener Posten schien diese Stellung zu sein, denn sowohl in der rechten und linken Flanke, als auch in der Front drang die französische Infanterie vor. Aber unaufhörlich donnerten die Geschütze der reitenden Bat' terien. Und wenn das französische Fußvolk durch den Eisenhcrgel der Ge schütze in Unordnung gerathen war, dann stürzten sich du Husaren und Gardedragoner aus die wankenden Reihen, sie wieder zurücktreibend in die Wälder von Nezonville und Gravelotte. Doch die Kraft erlahmte. Fünf Offiziere und über hundert Kanoniere lagen todt und verwundet neben den Geschützen. Hundertfünfundsiebzig Pferde verloren die Batterien, und fast hundert Pferde die beiden Schwadronen. Die Stellung bei Bionvllle mußte wieder aufgegeben w:rden, etwas wei' ter rückwärts aber ward abermals Stellung genommen, und die furcht bare Blutarbeit begann von Neuem. Da plötzlich schallte ein Ruf belebend dur die Reihen der braven Artilleristen und Reiter: Unsere Infanterie ist da! Hört, die Trommeln! Sie geht schon zum Angriff über!" Es waren die 6. und 6. Infanteriedivision, welcke von Mars la Tour und Tronville her ihre Schützenlinien qegen Vionville und Flavigny entwiekelten. Mit donnerndem Hurrah begrüßten die Artilleristen undReiter die Infanterie, welche sich trotz des hin! i)r liegenden langen, ermüdenden Marsches schnell gegen den Feind entwickelte. Mit lautem, ermunterndem Zuruf erwiderten die Infanteristen das Hurrah. Ein freudig-stolzes Gesühl quoll in Willys Herzen empor. Äh, der deutswe Gedanke, die deutsche Einigkeit waren kein Traum der Dichter und Schwärmer, wenn h:er auf dem morderischen Schlachtfelde die Söhne Deutschlands aus Nord und Süd,aus Oft und West ihr Blut für Deutsch, lan' Macht, Einigkeit und Ehre vergössen! War er denn einst blind gewesen, daß seine Augen das Werden ves neuen Deutschlands mcht gesehen hatten! Hier im Tosen der Schlacht, unter dem Brüllen der Geschütze, dem Knattern der Gewehre, bei dem Hurrag der Kampfenden. hier sah und vernahm er das Wachsen und W::den.das Weöen und Walten, da Sausen und Brausen der neuen Zeit! Die Sonne steht im Zenith und brennt schwül nieder auf daö billigetränkte Schlachtfeld. Nach mordensüem Kampfe haben die 6. und 6. DIVision Vionville und Flavizny genommen. Der Rückzug der französischen Infanterie artet in wilde Flucht au, sie fluthet in wilder Unordnung auf Nezonville zurück, verfolgt von den Schützenlinien der preußischen Bataillone. Da blitzt es drüben im Pulverdampf und Nebel auf. In langer Linie naloppirt ein: gepanzerte Reiterschaar über das Blachfeld; es sind die Kürassier: des Generals du Preuil, welche sich in aufopfernder Tapferkeit auf di: preußischen Linien stürzen. Ein rasendes Schnellfeuer empfangt sie. Mann und Roß stürzen uoerein ander. Durch die Reihen, um die Flügel herum jagen die Reite der französischen Kürassiere, gerathen in das Feuer der Reserven und erliegen dem mörderischen Schnellfeuer des Zundnadels. Da sprengt der , Oberstlieutenant von Eaprivt. der Ebef des -General stabes vom 10. Korps, an den General von Redern heran: Vorgehen, Her? General!" ruft er dem Kavallerieführer zu. Feindlich: Kavallerie greift unsere Jnsanterie an! General Redern winkt mit dem Säbel. Oberstlieutenant von Eaprivi eilt auf die braunschweigischen Husa nn zu, deren Kommandeur sein Regi ment bereits zum Angriff entwickelt. Die Schwadron .der.. Gardedragoner schließt sich dem Regiment an, an des sen linken Flügel daö 11. Husarenregiment aufmarschirt. Durch nasse, sumpfige Wiesen geh anfangs der Ritt, dann erreicht man festeres Terrain unddie Pferde setzen sich m Galopp. Man pasiirt die vor dere Linie der Lnfanterie, welche die Husaren mit freudigem Hurras re czüni dann stürzen sich die Schwa . m r w ndronen in's nampsgewuq!. vzm Knäuel feindlicher Infanterie taucht aus dem Pulverdamps auf es wird , , n.I..rr..!.rxMni

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, werfen sich den Husaren entgegen, sie Hauses war nicht daheim; er war zur werden niedergehauen und weiter Armee eingezogen, nur seine alte Mut- ' geht die wilde Jagd der schwarzen ter war mit einer zungen Magd und Husaren Niemand weiß, wohin und . einem . alten Knecht ... zurückgeblieben, wo .das Ende! - um HauZ zu halten .Einschmaler Willys ESkadVn -befindet sich in . Korridor Durchschnitt- " daS -SauZ.

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erster Reihe der dahirbrausendm Ifat tfluth, an dessen Spitze der Owst.

lieutenant von Rauch mit dem R?gimentsadjutanten, mit dem Rittmeister von Hantelmann und noch zw:i Offizieren dahinstürmt. Willy hält, sich dicht hinter' seinem Rittmeister. Der Rappe fühlt, tau er einen Meister der Reitkunst trägt, er th'l! es den Aollblutpserden der Offizur: gleich. Da crzpaht Willys scharfes Auge in der rechten Flank: feindlich: Geschütz:. Er drangt sein Pferd an den Rittmeister h:ran. Herr Rittmeister, ein: sranzosije Batterie. . . Wo? Wo?" Dort, in unserer rechten Flanke. " Wahrhaftig. . . . Die muß uns:r werden!" , Er wendet sich gegen die EZkadron. Auch der Regimentskommandeur hat die feindliche Batterie bemerkt und winkt den Husaren. Rittmeister von öantetmann schwenkt, mit .seiner Schwadron rechts ab und jagt auf die Batterie zu... Wie Willy das Herz in der Brust pocht und hämmert! Wie ein Blitz zuckt ihm die Erinnerung an jenen turm auf die preußische Batterie am Tage von Lanqensalza durch vle Seele! Ah! Mit welch anderen, erhebenderen Eefühlen jagt er heute auf d:e brüllenden Feuersclünde des Feindes zu! Noch einmal krachen die Geschütze! Neben ihm, hinter ihm stürzen Mann und Roß dann hinein in die Batterie! Die Bedeckungsmannschaften, die Bespannungen der Geschütze suazen zu entfliehen. Mit ihnen zugleich iagen die Husaren aus die französisch: Reservestellung zu. Da sprengt ein glänzender Zua französischer Offiziere herbei! Die Uniformen starren von Gold und Silber! Im Winde wehen die Federbllsche.. ' . - . Es ist ein französischer Marschall!" ruft der Rittmeister von- Hantelmann und stürzt sich zusammen irrn Willy auf ; den goldstrotzenden - General. ' - Dieser-zieht.den Deain: ' ver sich mit dem Säbel'des draunschweigischen Husareir kreuzt.- Schon stteckt Mlllh -d:e Hand nach dem greisen Marschall gus schon ergreift feine öinke die Zügelnes sich bäumenden Rosses ' 5a zittert ein gellender Ruf . durch das Kamvfgetümmel: Au secours du.'Marechal! Au secours! und - mehrere Schwadrorren sranz'ösischer -Husaren' und 'afrikanischer Jäger stürzen sich auf die HusareI, , Die Kraft von Mann . und Roß ist erschöpsi. '.Sie können dem. erneut'n Angriff' nicht' Stand' halten zumal auü fran,öslscke , Infanterie .- wieder zum Angriff 'vorzeht.' Zurück' fluthet derlReitersturm nach Flavigny.: .Im Schutz der Mauern der Ortschaf! sammeln sich, die wackeren-Reiter. -. - i Rittmeister Hanmmann ordnet seine Schwadron.'.. Wo ist'Husar Berg?" fragt er. ; Niemand weiß es. Er ist aus dem Kampfgewühl ' nicht zurückgekehrt. Ein Ausdruck des Bedauerns zuckt über des Rittmeisters Antlitz. Braver Bursch:.". murmelt er. So hat er sein: Kühnheit mit dem Tode bezahlt. ... er war es, der fast den Marschall Bazain: gesangen genommen hatte.... 7 . ! Die gewaltigen Kämpfe um Metz waren beendet und die. französischen Heeresmassen zerschmettert. ? moralisch vernichtet unter die Kanonen d:r Festung zurückgeworfen Die Suae hatten auch den deutschen Truppen furchtbare Verluste gebracht. n- , IV, . i . :i Einzelne egimenier icarcn uznuuii, und die ,Schmadronen der Reiterregimenter, welche am 16.. August sich zur Rettung d:s Vaterlandes todesmuthig geopfert hatten, konnten ihre. Lücken nur füllen, indem aus den vier EskadronS eines Regimentes zwei schwache Eskadrons, zusammengestellt wurden. Die erste Eskadron der braven Kürafsiere des Generals von Bredow hatte aufgehört zu ezistiren; nur der Wachtmeister rttt fortan vereinsamt bei oer Bagage des Regiments. Wie die Ka vallerie, so hatten auch die Infanterie und 'Artillerie gelitten. Vor den rauchenden Trümmerhaufen von St. Prlvat batt:n die preußischen Garden den zweiten Mann ihres Bestandes liegen lassen;, Bataillone wurde durch Se-' kondelieutenants geführt. Kompagnien du?ö Feldwebel. . Die Uma.'a:nd von Mek . glich einem großen Lazareth. Ringo , um das Schlachtfeld breitete 55 ein Ring zerschossener, brennender Geboste und Dörfer aus. Die Weingärten, die Getreidefelder, die Wiesen und Aecker waren zerstampft dmch die Hufe Tausender von Rossen, durch-. pflügt, zerrissen von tausend und abertausend Geschossen. Und doch hallte am Abend des 18. August, als die deutschen Fahnen auf den erkämpften Anhöhen von St. Privat und Gravelotte flatterten, ein Jubelschrei aus der Brust des blutenden deutschen Heeres empor zum sternenbesäeten Nacbthimmel. ein Jubelschrei, der hinüberschallte über den Rhein, wo er .ein millionenfaches Echo in den Herzen unseres Volkes fand. Das Städtchen St. Marcel an der Straße von Metz nach Verdun war angefüllt mu Verwundeten. In den Häusern, in den . Gasthöfen, in den Schulen und Kirchen ruhten die Opfer des Kempfes m langen Reihen, Franzosen und Deutsche durcheinander. Auf improvisirten Betten lagen sie da, auf einfachen Matratzen, auf. Decken, die über ein Bund Stroh geworfen waren . oder auch nur auf ihrem eigenen blutigen .Mantel,, .ein Kissen,, eine Handvoll Stroh unter dem schmerzen den Haupts. Etwas abseits der Heerstraße erhob sich inmitten eines Gartens voll olu hender Sommerblumen ein einfaches Landhaus. DaS Hirschgeweih über der Thür bezeichnete es als die Wohnun des Forsters. Aber der Herr des

ecy:s und links der HauSflur bifanden sich zwei Zimmer; im Hinterzrund eine kleine Küche, im oberen Stock zwei oder drei eng: Kammern. Die unteren Zimmer des Forsthailses waren mit Verwundeten belegt. In den ob:-

i:n Käi.unerchen hatten sich einige deutle Aerzte einquartiert. In dem Zimmer rechts der Hausthür lagen ein werverwundeter pceuß'.scher Gardelffizier. dem vor Si. Privat ein: Gra nate die Brust zerrissen hatte, ein Wachtmeister von den Br:dow'sch:n Kürassieren, dem ein Lanzenstich die Lung: durchbohrt, und ein braunwelglscher Husar, dessen Stirn ein ranzösischer Pallasch hart getroffen, ind dessen r:ch!:n Arm eine Pistolenkugel zerschmettert hatte. Der jung: Offizier k:uchte schwer md stöhnte oft schmerzlich auf. Der Wachtmeister lag i'i teilnahmlose? "lpathie da. sein Athem drang rasselnd und röchelnd aus ver verletzten Bruit, v.ux der Husar war seiner Sinn: be ttlts wieder vollständig macht:z. Die Wunden b:ann!en und schmerzten noch, aber er vermochte sich schon von seinem Lager zu erheben und sich den Aerzten durch kleine Handreichungen nufcj:ch zu machen. Wir werden Sie .b2it, mit . einem Transport .: Leichtverwundeter nach Deutschland schicken können, mein Lieder, meinte der Oberstabsarzt, weicher soeben des Husaren Wunden aus Neue verbunden hatte. Ich würde es. vorziehen, hei der Armee zu bleiben, H:rr OberZdubs arzt." entgegnen dieser. ( Run. Sie werden doch .lieber in der Heimath Ihre Heilung abwarten 'wol!en?" Ich habe seine Heimath. ..." ' . Ein schmerzliches Aufstöhnen des verwundeten Offiziers unterbrach das Gespräch. Der Arzt eilte an dessen Lager, der soeben die Augen aufschlug und vergebens bemuht war, sich emporzurichten. '.. Liegen bleiben, liegen bleiben. sprach , eifrig der Arzt und drückte den Verwundeten sanft auf das Lacher zurück ' iti Nackrickt da?" flii'terL d?r Of. f. ri'i 1 1 i i izier matt. Beruhigen Sie Herr Lieute nant." entgeanete der Arzt. Ich habe sofort am Abend der Schlacht, als Sie in mein Lazareth kamen, an Ihren Vater depeschirt ich kenne ihn ja sehr gut jetzt sind zwei Tage verflossen es ist kaum möglich, daß schon Nachricht hier sein kann. ..." - 0' W.erde ich sterben. Doktor?" Gcrtsetzung folgt.) ) Gin Niesen. Fernrohr. Seit einigen Jahren besitzt die kö nigliche Sternwarte in Berlin eine Filiale im Grunewald. wo der Astronom Archenholds hauptsächlich Photograph!-chen-Arbeiten obliegt. Unter Archen!olds' Leitung wird nun in ?lena ein Fernrohr gebaut, welches alle bisher construirten an Größe weit übertreffen oll. . Es wird aus zwei Rohren e!upvelt. einem optischen mit. dreikiazölligem und ,'ernem. photographischen a m . m -m m , . tm mit sunsztgzolllgem vjectlvglaie; vamit wären also die amerikanischen Intrumente Mit 40 und 3 Zoll Odjec-iv-Oeffnuna überholt. Aber . diese Zahlen sprechen noch nicht alle Vorzüge des aevlanten deutschen Instrumentes aus. Die Gläser, aus denen die neuen Objective geschlissen werden, sind bemr, als die zu den amerikanischen RiesenFernrohren gebrauchten Pariser Glaser. Das Jenaer Glas wird nach streng wissenschaftlichen Grundsätzen ..'.t v r . nn. zuoereilei uno aus vern ege oer elnkühlung so behutsam -in den festen Zustand übergeführt, dak die infolae der schlechten Wärmeleitung des GlaseS enljteyenoen inneren . Epanmingen, dte man.. sonst .durch den Schliff optisch unwirksam zu machen sucht, bier schon an sich recht klein ausfallen. Natürlich werden die Gläser trotzdem mit größter Sorgfalt schlissen . werden. Dann wird das Grunewald - Fernrohr auch t:urch die Art seiner. Aufstellung vollsündig mit dem bisherigen Brauche abbrechen. .Man weiß, daß zu einem Niesen - Fernrohre eine entsprechende Drehkuppel geHort. Sie .hat Kugeloder Kegelgestalt, besikt einen senkrechien Ausschnitt zum Durchblicke und kann um ihre ..senkrechte Mittellinie rollständig .gedreht werden, damit daZ Fernrohr nach allen. Theilen des Himmels gerichtet werden könne. - Gegen Wind und. Wetter ist ..der Ausschnitt durch .Rouladen., ode? . gleichwerthtae orrichtungen. verschiebbar. Alle diese Anforderungen an eine Drehkuppel bringen eine Menge von Schwierigkeiten mit sich. . Man laßt 'die Kuppel aus Rollen oder Kugeln, laufen; ja auf der berühmten - .Sternwarte ; , in . Nizza schwimmt die Kuppel, .ein Werk - bis bekannten. Ingenieurs Eisfel, in eine? schweren, auch be: starkem Froste flüssig bleibenden Salzlös uri. Die ; leichte Beweglichkeit deZ Gewölbes. . daS trotz des . durchgehenden, Ausschnitts auch noch standfest lemsyllist stets eine besonders schwere Aufgabe für den Baukneister.. Die Schwierigkeit.: bei. verschiedenen Neiaunaen des RobreS durch daZ QZular. sehen zu Ttotn,- hat sogar l ter und da eranlqlsung gegeben, den Beobachter mit, feinem, Sessel durch daö Rohr selber tragen Zulassen. waZ bei dem ..bedeutenden .Gesammtgewichte nicht wunoerbar erscheint;. anderwärtZ, wie auf Mi. Hämilton und in der Berliner Urania.-läßt sich der die. Besucher tragende Boden bvdraulisch beben und senken.. Jedenfalls.. wachsen mit den llbmessungen des Fernrohrs . die . der Kuppel, auf solche. Weise. . daß zuletzt daS.Dach noch theureriwird. alS-waS darunter sitzt. - H:rr Archenhold : läßt nun die Kuvpel ernfach wea. M b den .Rohre, .das sünszizzöllige und oaS dreißmöllige.- sitzen .in einer aemeinsamen äußeren Verschalung, die sich mit ihnen dreht: sind die Mectwe aeschws sen, so reicht de? Verschluß mit der '.Verschalung hin, um daS - -rument 'völlig gegen Wjnd und Wetter I schützen. ZU

Demokratisches Ticket.

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, deS großartigen Unternehmens, welches es behaudelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Welt ausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zuganglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir daS Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und'rnn unS unseren Lesern erkenntlich zu zeigen,, werden wir ihnen diese wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver sügung stellen. - Bei dr großen Anzahl von Werken, welcbe die Columbische Ausstellung in Wort und Bild' verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß eS den ungctheilkn Beifall des Publikums finden mußte. Lwr daS Beste und Vorzüg. lichste, welches alle bisher gemachten Ansircngungcn weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können uiit gutem Gewissen behaupten, daß daS unsern Lesern ofserirte Prachtwerk

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jede, andere derartige in englischer odcr dünk? Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein Cyromo. Nur in Folge besonders günstiger Unistänö.' war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen.- Zunächst nab ihnen Kontrakt rnit dcr WeltausitellunqS-Behörde daS

ausschlickttche Recht, die osnck!!m Wo! '!- das Höchste, ms bis W auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist. und dercu Zahl sich auf über 15,000 beläuft direkt

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ur dieses Werk zu benutzen, und die Ncprl.d'.itt:oen dieser Photographien sind Mit solch künsterischem Verständniß hergestellt, daß jede Ii!'..sirat:on ein Kunstwerk an sich ist.

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Was den m des Werkes andettint. io zum ccncd? niciit. wie es nahem bei allen andern

Momente des großen Unternehmens von den Äordcü'.'.nzsarbeiten

Aufmerltamlett widmet und welcher mit Hu.fe der uuilrationen ein außerordentlich anschau licheS Bild dieser größten aller Ausstelliingin des Jahrhunderts bietet. 6in Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alleZ ehen-werts.cn lieat z. B. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midw.uz Piaisance allein'mehrere Hefte gewidmet sind. Es ist selbstverständlich, daß Truck und Papier, die mechanische Ausstattung des Werke, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist, was für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Format des Werkes (11x10 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Columbische Welt ausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wetikampse der Völker hervorging. Ein blcibcnde Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, u:.d wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

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1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. 3. Verwaltung- und Fischerei.lSebälide. - 4. Gartenbau und Bergbau.lÄebäude. 5. Transportations uud Frauen-Gebäude. 6. Elektrizitäts u. Landwirthschafts'Gcbaude. 7. Jnoustrie.Palast. 8. Maschinenhalle und Kunsthalle. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. Bundesgebäude mit Nebenbauten (Colon naden, Veristyle zc.). 11. Arena sür Vieh-AuZstellung, Bahnhöfe ?c.

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12. Zvorstwesen, Milchereigebäude. AntropFlogie. 1215. Gebäude der einzelnen. Staaten. . 16.' Das deutsche Hans und Krupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafcubauten, Wasienvcge, Wiking -Echisf, Whaleback'Dampfer u. s. w. 21. Das deutsche Dorf und Alt'Wien. 22- 27. Die Midway Plaisance. 23. Organisation und Classisizirung der stcllungS-Obiekte. 23 33. Jnncn'Ansichten von Gebäuden uul Ce schreibung von AuSstellungSobjekn.

üri n K m iriiwe. ll&2t-Y' HjlSMrJll 5" Umzug der Ticket-Ofsice ' Die njloiioiii Eloite hat ihre Ticket-Osfice von Ecke Illinois und Kentucky Ave., nach No. 2 West Wasbingtonstr. verlegt, der alten "Bee Sive," 2&t vZertdta Straße. Die Monon ist die beste Linie nach Chicago und dem Nord weften. Lerzugi Raten nach Denver und aUen Pukten des NordvestenS. I. v. Lalävlri. D. V. .

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