Indiana Tribüne, Volume 18, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1894 — Page 3
Werden und Vergehen. Roman auZ.Detschla-d5 jüngster Vergan gcr.heit. Von O.Elster.
Wo die Wissenschaft aufhört, sollte der gesunde Menschenverstand anfangen. Leute von sitzender Lebensweise sind zu Verdanungsbcschwerden oder Tyspcpsie veranlagt. Eine Folge dieser Leiden sind nervöse Störungen, 'Nierenleiden, Hartleibiczkcik u. s. w. Besonders ist dies bei Kaufleuten, Studenten und Gelehrten der Fall. ' Letztere werden Euch die ge nauen Dimensionen dcS Planeten Jnpiter, oder die Entfernung dcS Saturn von der Sonne auf einen Fuß hin berechnen, aber sie können oder wollen sich selbst nicht sagen, womit das Heer obiger Krankheiten zu kurircn ist. Gegen Leiden, welche die Folge sitzender LevenSmeise sind, Unthäti'gkcit der Leber, chronische Hartleibigkeit n. s. w. empfiehl! die gesammte ärztliche Welt Europa'S i:nb Amerika's fast einstimmig daA ächtc Karlsbader Sprudelsalz und das Karlsbader Wag. Man bitte sich vor Nachahmungen. Eiöner & Mendelson Eo., Alleinige Agenten, 152 ranklin Str.. 9?. Y.
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I , Uli . VI' " w M... " ' ' - ' ' - h,l, 1319 rcd kraße. Phlladelvhia. welcher 'wich nach einer aebariaen Uaten'uchuna behandele l k nvriA f.,nii'nÄfmi tnm 8'ritrrt rinn fifm
i mi y UIUUW4IUJ Vl4v wii .fctti. ---- v.. ' llch titstiCfn und zum eoljl aller Menn cct ich d,s4 Zeugniß uns dekenne. dak tr. Th,l in 1 ftartt und esunbkn Mann au tr aemaat hat. . . . Qeora . H-azelton. vtschworenundkeglaubigtrormir. John I. Turner. N. r.. hlla.. Va.
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Zweiter Theil. (Fortsetzung.)
die ihm in der W:lt gebührt. Deutschland, mein Vatr, das aus dem Kampfe g:gm den französischen Kaiser vt einigt hervorgehen wird." Weißt Du es so. bestimmt? Ja. .Vater, ich weik es. dL7.n ich habe die Begeisterung gesehen und et hört, welche in unsere Xjolfe lebt. Ich habe aus meiner Neise.von S!ra biirg hierher, gesehen, daß selbst im Süden das deutsche VaterlandZgesühl emporlodert. ..." früher war Hannover Dein Late: land!" Früher. Vater.... ja, stüher, ta der alten Zeit. . . ." känast auch Du an?" größte der
Freiherr. Ich verstehe Euch nicht
,,a, za, mein braver, alter Zlamexcib, es waren schwere Zeiten." Und nun, nun bleiben Sie wieder b:i unZ. ... nicht W2hr? O. wie wird man sich im Schlosse freuen!" Ich bleib: nur wenige Ta?e. EZ gibt ja Krieg mit Frankreich. Ja, ich habe davon gehört. Sie
haben auch schon die jungen Burschen mehr! Dich. Deinen Bruder, Deine eingezogen unser junger Herr hat Mutter.... 5lbr a?e faselt von einer
sich auch stellen müssen. Er ist nach alten und einer neuen Zeit... Ihr Tho Hannover gereist." ren, es bleibt stets doch dieselöe alt: Ich glaubte, mein Bruder hätte die neue Zeit wird morgen die schon gedient." alte sein und so fort in aOe E.vizNein, uns:r junger Herr war eine keit...." Zeitlang recht krank, er hustet auch Recht hast Du, Vater, und doch jetzt noch viel. Das mag wohl von auch unrecht. Hannover wird stets dem giftigen Qi?alm kommen, der jetzt mein Vaterland, meine Heimath bleihier über der ganzen Gegend liegt." ben. Die .Erinnerung an diese meine Ich habe denGeruch auch schon ver Heimath? an unser Fürstengeschlecht, spürt." an die Thaten unserer Vorsahren. an Hier halben wir noch wenig davon die letzte Schlacht der hannoverschen zu leiden, weil wir durch den alten Armee diese Erinnerungen werden Burgberg, die kahle Zelle", geschützt mir stets heilig und theuer sein, wie sind, aber an der anderen Seite sieht die Erinnerungen, welche mich mit der es wüst und öde aus. Ja, ja, diese Kindheit, mit dem Vaterhause derKupfergruben diese Kupfergruben knüpfen. Aber wie der Mann sich in aber was ich sagen wollte, soll ich das Leben stürzt, um das Leben zu geden Herrn Lieutenant anmelden?" winnen, so auch jetzt das deutsch: Ja, thue das, alter Freund! Aber Volk, dem sich ein: neue, große, schöne sage Niemtndem, als meinem Vater. Zeit eröffnet!" daß ich zurückgekehrt bin. Ich- will Willy, mein lieber Willy!" nicht erkannt sein. ... Du weißt ja, ich schluchzte Edith, de Sohnes Hand an war drüben in Frankreich bei der Wel ihr Herz pressend, senlegwn. ..." Ja. Vater, ich habe mich geändert," .Ja, ja," flüsterte der Mte. ich fuhr Willy erregt fort, und ich bin weiß. Und jetzt, jetzt soll eZ wohl doch derselbe geblieben. Ich liebe und losgehen?" setzte er leise und geheim- achte, was ich vordem geliebt und gc nißvoll hinzu. achtet habe, aber ich habe auch Neues Gewiß, es soll losgehen," entgeg- lieben und achten gelernt. O, mein nete Willy ernst und bestimmt. Aber Vater, die Luft der Verbannung er anders, mein alter Freund, als Du stickt den, der sein Vaterland liebt..." wohl meinst! Und nun geh und melde Was willst Du jetzt beginnen?" mich an." fragte finster der Vater. - - Fritz Korscharm nickte befriedigt mit Ich will in die Armee wieder ein dem weißen Kopf und humpelte in das treten, aber " er lächelte leise, als er Schloß zurück. bemerkte, wie sein Vater heftig erwiSeit drei Tagen weilte Willy wie. dern wollte, aber nicht als Offizier der in dem Elternhaus. S;tt drei des Königs von Preußen, sondern als Tagen umwehte ihn wieder die hei- gewöhnliche? Reitersmann." ' rnathliche Luft, die er fast vier Jahre ; .Ich verstehe Dich nicht." batte entbehren müssen. Wie sich seine Als ich den Plan gefaßt hatte, nach Brust dehnte und sein Herz weitete, Amerika auszuwandern, ließ ich mir wenn seine Augen in ernster Rührung in Paris auf den Namen Wilhelm auf dem lieblichen Landschaftsbilde zu ZZerginen Paß ausstellen. Ich wollte Füßen des Schloßberges ruhten! Wie nicht als Freiherr von :Kalenberg in sanft und zärtlich seine Hände alle die die Welt der amerikanischen Freiheit alten, lieben, trauten Gegenstande be- .eintreten. Unter jenem Namen reiste rührten, an denen die Erinnerungen ich hierher, unter jenem Namen werde seiner Seele hafteten! In der Hei- ich mich in die Armee einreihen las. math! Wie oft hatte er in der Fremde sen."
dies kleine eltfort geflüstert! Wie oft ' . Das ist ein sehr abenteuerlicher
waren sem: Gedanken bmuberae-1 VUnnl"
schweift zu dem einsamen Schloß, zu den Bergen, den Wäldern und Feldern der Heimath.
der alten, dunkelaetäfelten
Wohnstube Mlt den t:esoraunen, alt modischen Möbeln, wo an den Wän
. lttin, Aater, ich wm nur mem Vaterland mir wieder erobern, ohne um Gunst und Gnade bitten zu müssen. Wenn ich jetzt als Deutscher mich außer Landes begebe. , jetzt, wo' der
Feind die deutschen Grenzen bedroht,
den die Portraits der hannoverschen wütde ich mich selbst verachten müssen.
Königssamilie und einige stark nachg Ich werde Seite an Seite mit meinen dunkelte Oelgemälde aus der hanno- deutschen Brüdern kämpfen alZ ge-
verschen Kriegsgeschichte hingen, saß er wöhnlicher Reitersmann. Wenn ich zwischen dem Vater und der Mutter, für Deutschland mein Blut vergossen die seine Hand zärtlich in ihren schlan- ,habe, dann brauche ich nicht zu bitten.
len, gelblich blassen Handen y::It. I dann habe ich 'mir mein Helnathrecht
Wie alt der Vater geworden war! I wiedr.r erworben. ,
Vor wenigem Jahren noch ein kräftiger Du kannst hier auf Deinem VäterMann, jetzt ein hinfälliger Greis, llchen Erbe bleiben. Niemand wird es
schwacher und hinfälliger fast als der Dir verargen, wenn Du nicht mit in brave Fritz Korschann. den Kriea nehsi...."-
Frau Edith war die blasse, schlanke I Auf meinem väterlichen Erbe kann
Frau geblieben; ihr Antlitz zeigte noch ich nicht bleiben, Vater," entgegnete
die frühere Schönheit und Zartheit, Willy, düster den Blick zu Boden ienaber die Linien hatten sich doch ver- kend. Du weißt besser, als'ich. daß tieft, der Blick der braunen Augen war ich kein Erbe besitze...." trüber und ernster geworden, die William?!" schwarze Kleidung ließ die Blässe ih- Ja, Vater, Du hast es selbst ansagt. res Gesichts noch mehr hervortreten, Kalenberg gehört einst meinem Bruund unter dem schwarzen Spitzen- der." Häubchen sah man einzelne Silber- Welch seltsame Worte sprichst Du
streisen in dem noch immer üppigen, da, Willy?" fragte Edith in höchstem
dunklen Haar. Aber ihr Wesen war I Erstaunen.- .Schlok Kalenbera ae
unverändert. Ja, es war noch reicher, I horte Ernst.... ja, bist Du denn nicht noch hingebender, noch zärtlicher ge-1 der Aelteste. der Erbe des Schlosses
worven oem yelmzereyrten sttelloyn i Demer Aater? Wie lommzt 2rn zu
gegenüber, mit dem sie sich stets mehr I teuer Ansicht?
eins gefühlt hatte, wie mit dem eigenen ! Der alte Freiherr hatte sich erhoben Kinde. ! und schritt unruhig und erregt im
, Sanft drückte sie Willys Hand und Zimmer umher. Willy bemerkte, dafc
bat leise: Nein, nein, Willy, Du darfst iT tn OehelmnH des VaterZ verranicht wieder von. uns scheiden, . Es ,hen. von dem seine Stiefmutter nichts , . t IF t - 5, m I '. . 1 '
trcivt :cq auH nlemano. sorl. )vas wukte.
Jahr 1866 ist vergessen.lch meine, man Achte nicht auf meine Worte," sagte
miro von Zellen ver Regierung, active er verlegen. Sie entfuhren mir. ohne
walten lassen, man wird '.Dir ' .keine
Unannehmlichkeiten bereiten,.' . und wenn Du Dich entschließen könntest.
em Gnadengesuch an den König Wu
daß ich überlegte. Achte, nicht darauf, ich bitt: Dich, liebe Mutter. . Ich habe die Spuren - der regen Thätigkeit
Ernsts gesehen und dachte mir, daß er
?
Laß Dich zuerst umarmen, Oru der," erwiderte Willy, mit offenen Armen auf Ernst zugehend. Herzlich küßten sie sich. Dann fuhr Willy fort: Ich bin g:komm:n, um mit Dir ßsncLifarn in den Kzmpf zu ziehen."
Ernst lachte. ?a mußt Du schon
allein aus.neöen. Willi! Mich kann
nan zum Soldaten nich! gibrauche.''!" Wie? Du bist frei? W'.r glauben.
Du kehrtest nur noch einmal zurück.uni
Abfch:ed zu nehmen?''
ein. Nama. Ich bl-io: hier
tz vln zu iwaq befunden, meine
Brust ist z'l schmal...."
Ern:t saa n der rachat leidend aus.
Sein: Waagen waren schmal und blaß geworden, ein: Schulter erschien ge-
krümmt, nur das Auge strahlt: in fast fieberischem Glänze.
In Ediths Herz regie sich eine Em.
pfindung des BedauernZ. Sie fühlte eZ fast alZ ein: Erniedrigung, daß ihr . I C - -
'oonn nillzi an oem großen ttampse um Deutschlands Macht und Ehre tlieil-
nehmen sollte.
Willy reicht: dem Bruder die Hand.
as tyut mir herzlich leid, saate er
dann. Aber Du wirst Dich auf anvere Weise nützlich machen können.... bei der Pflege der Verwundeten "
Dazu passe ich erst recht nicht rief
lachend der junge Mann. Nein. nein, ich bleib: hier! Ich bin hier auch sehr nöthig, denn gerade in letzter Zeit haben unser: Kupfergrub:n ein:n großen Aufschwung genomni'N. D:rftri:g entzieht uns ohnehin tüchtige Arbeüe'r zenug."
Willy sah ihn erstaunt und über-
rascht an. Er vermocht: sich die Ge-
sinnung seines Bruders nicht zu erklä-ren.
er Freiberr Körte schweiaend den
Bericht seines jüngsten Sohnes an.
e:n attesoldatenherz beoie vor zor-
Niger Erregung, va se:n Ä!ut nicht zum Soldaten tauge. So sehr er auch den n:u:n Verhältnissen fund war. er hätte doch gewünscht, daß sein Sohn
des Krieges Ehrenkleid getragen. Er
dezwang aber seinen Zorn und wandte
jlch schweigend ab, als Ernst geendet
)at!e. Betroffen schaute dieser ihm nach. Nun, Papa." rief er, wünfchest Du mir nicht Glück? Jetzt brau-
ch: ich doch nicht die preußisch: Uni-
form anzulegen.
Ich sähe Dich lieber in der Uni-
form meiner Gegner," sprach der alie
Soldat grollend, als so als
Schwächling hinter dem Ofen holend
wahrend des Kampfes "
Papa....?!"' (Nortsehuna solar.)
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5r Surcr nien:e t de' ömntl chen VnUx
xi u : (?har!cS W Tk ma.
.ur be, d s In , a S a- 'cben Bur aus :
A'ick u on ?ü El a'ö G ... : Eli T. I. Il"kan. ?ü 3!ico e d s Li prm -.r'cktS : 1 D st i l-G.'rgr L. Ne nlzard. 4. Tistlikl-Joscph S. Daily.
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Ulm zu richten, dann würdest Du auch j doch jet der eizentlZche Herr, daß er
rLiezer in oer rnice ange,ieul roer auch. der geeignetste Herr sei. seme den." . Thätigkeit sein reger Geist seine - Der alte Freiherr sah finster vor sich Kenninisse was besitze ich dagegen? nieder. Er fühlte, daß er nicht mehr Ich. - ein ' einfacher Soldat ein die Kraft besaß, dem Sohn zu befeh. Landsknecht ein Abenteurer -
len, und wenn Willy ,etzt semen Frie, - Du besitzest . ein edles, weiches, den mit der neuen Zeit schließen wollte. Herz." entoegnete Edith, indem iie gedann vermochte er nicht nein zu sagen., rührt ihren Stieffohn umarmte 'DaZ
xx war alt unö schwach geworden, steht hoher im Werth, als alles Konwollt: die letzten Jahre seines LebenS nen und alles Wissen.-, in Frieden verleben und konnte sich' Fritz Korschann trat ein und mel. n'ht wieder an den Gedanken gewöh dete.' daß der Wagen eben in den Hof nen, seinen Sohn aufs Neue und für fahre, welcher den jungen Herrn Ernst immer zu verlieren. Mochte Willy, von der Eisenbahn abgeholt hatte. ' selbst entscheiden. f - ' Edith und Willy gingen hinauZ.ihn Wenn ich auch Deinen , Vorschlag empfangen. Auf dem Korridor annehmen wollte, lube Mutter, erwi. tm m ftcn faßte ihres Stief. derte Willy, es wäre zetzt zu spatDer ßanb unb fsterte mit beweg. Kriez steht unmittelbar bevor. Schon j. Stimme: Du sagtest vorhin, daß sammeln sich d:e franzonschen uns e,, r,,b,tt
deutschen Streitttaste an b Grenze, gbe Dich jetzt zu verstehen, ich weiß, Mein Gesuch wurde den König nicht daß. mein. Vater Deinem Vater einst mehr erreichen. Aber ich weiß eir.cn gße Summen Geld liehen hat in.. ! VI to.T.n CÄ " .u . J . '.
anoeren eg. wi aber. Willy. erinnere.Dich ste!5 daran, matb wieder zu aewinnen. . . . ynh .s. sm r.?
, , iffiiU t I v " 7 Hk I Uiwuv uvb vt Die verlorene Hemath?! fu Butter zu ersetzen: Was mein ist. ist rr rfV. -t ITV 1 TT..W k lO(J1 KinFl I - " . '
iuiugs vaizt ö iM, auch Dein. , WMst.Du .mir - verjpre Schloß Kalenberg st und bleibt für etn Ms daran .-zu denken?" .: '
lmmer Deine Httmaly. Willy küßte, ihr die Hand und ent.Ja. Vater, a, Kalenberg b.eibt ete: Ich will .es thun,- meine meine Heimath, ich haoe Mich Zailch th.ure Mutter." - ' ausgedrückt, ich wollte sagen: mem Hand in Hand gingen sie dannErnst verlokel.es Vaterland, wler zu ge. .gen. winmn." . . Di k-er?l- tti dieser in maklo
Was nennst Du Dein Vaterland? m Glrtauntn; al3 tx s.inen älteren Deutschland, lieber Vater,Deutzch. Bruder erblickte. .- Wie ist. das mög. ? . r l 'xl!. it ttnn 99
lanöc aZ lieg ler maazug i jj?
deknt. um jene Stelluna zu erooeru..
ten Armen im Saale des Volizeiae
r'.chts und erwartet von der Vorsehuna seinen ersten Proceß. Und wirklich naht
ich ihm die Vorzelzuna in Gestalt des
Nichters.
Herr Smith, der Anaeklaate findet
keinen Anwalt: wollen Sie nicht feine
Vertheidigung übernehmen?"
(Lern. Herr Nlchter. Aber erlauben
Sie mir, daß ich mich mit ihm vorher auf 'ein paar Augenblicke in das Ne
benzimmer zurückziehe, um seine Sache
zu untersuchen."
Gut! . Sorgen Sie nur dafür, daß
fct? ihm Ihren besten Nath geben."
' r i v, wf '
umsckwebt bei den Uhhn Warlm KZ. Mt,e und ohne rohe Auiiaaen und Mühe über Ulttilvevl. LZl OCH ICßlCIl uorien CIC l00 Dollar ver Monat verdiene kann, obn
Livven des Rickters. dock der iunae vietsen und Ptdkeln. etn aetschaftA.Hum
Nst t r. t I du?, sondern ein ehrliches eschast. dreistre: - Advocat thut so, als ob er Nichts bf Jodn vou,e s !.. aaton. Lervi o .
merke.
.Die Verbandluna wurde auf ilmat
Minuten unterbrocÄ,n. unk htr Vkka. durch Aufloiuna von' Kreide in Sckei
cat begab sich mit seinem ersten Elien dewasser, und nachfolgendes Glühen ten in das Nebenzimmer. Die Thür herstellen und versuchte, im Sinne der schlok sick binter innen, nnd ,rfm Mi, damaligen alchymistischen. Anschauun-
nuten lang hörte man im Sitzungs- Ztrt den Leuchtstoff durch Zusatz von saale lebhafte Gespräche aNer Art. Selber zu veredeln". Zufällig nahm Endlich kehrt der Advocat zurück er seine Versuche an einem Fenster vor, und wirft sich mit der Miene eines mit "j welches Sonnenlicht fiel. Zu seiner sich selbst recht zufriedenen Menschen Verwunderung bemerkte er. wie sich die
auf einen Sin. verflache des dem Lichte zugewende- ' . V I l 0 , l m l
Der R ck er siebt ihn an nnh haitl n llies oes ireloiaen ooen anes
würdevoll: dunkel färbte, während die dem Lichte
Herr Vertheidiger, sind Sie bereit? abgewendete Seite unverändert, blieb. Kami die Verhandlung ihren Fortgang Schulze Erfolgte diese Erscheinung vebmen?" welter. wies durch unzweifelhafte .Er-
Ja wohl, Herr Nichter.- perimente nach, daß diese Schwärzung .Wo ist der Anaeklaate?" ' durch das Licht und nicht durch die
.Der Anaeklaate? weZK nirüt!" Warme verursacht werde, und wurde
W!?" daduruz derEntdecker der Lichtempfind
5ü& tonTititr fö?. I w.Zk nZ?. lichkeit der Silbersalze. Um. sich zu
rr-KJ I 1 ' 7 v .v, mmm u r f - ... 5 . . wo rr Anzeklagte in diesem Augen, vergewissern, ob nur die unmittelbar blick sich befindet." vom Ulchie getrozfenen Stellen des sil- . ' 5ierr NtttZkk,? cZ- w-n mir berhaltigerr kttidigen Bodensatzes sich
über.dies merkwürdige Benehmen, um färbten, befestigte er einen .Bindfaden m - V ' lAA1IfMMlTM CTIaI 4a C . W 1
ttlnen anderen Ausdruck zu aevrau- u" u ai uuu jau. m
cken. Erklärunkn nnt- der yak. vav an jenen stellen, von
' Irr . Ö .o . " I . fx. v... fv.t w 0!j:i .-.ri
Herr Richter, haben Sie mir nicht uaüCU u" aogicu,
anemvfoblen. dem Annttn. meinem oer llv:r,chlamm weig gevlleden war.
ersten Clienten, meinen besten Rath zu Er klebte ferner Papierschablonen auf hen?" das GlaS. in welche Worte und Sätze
.Nun. was soll daö?"
ausgeschnitten waren. Es dauerte nicht
Entschuldign Sie. Herr Richter, ange so färbten sich im Sonnenlicht Llbn bei der Untersuchung des Falles -tm ! S ellen. welche mcht . gegen Licht fand ick. dak mim l?lZknt unzweisel.' geschützt waren, dunkel, und zeichneten
haft schuldig ist, und in meinem Eifer, sich zene Worte und Satz: voll :g genau nach Kräften Ihrer Empfehlung nach, Schlamm ab. Er führte den Ver zukommen, und ihm meinen besten such seinen freunden vorJenen. d:e
Rath zu ertheilen, habe ich ihm aera
then, aus dem Fenster zu springen
und sich fort zu machen. Ich vermu
the, oder besser gesagt, ich weiß, daß er
den ersten Theil meines Rathes buch
stäblich befolgt hat, und glaube, daß er
den Hergang der Sache nicht kannten
.erschien das Ganze wie ein Wunder
Aus diesen Angaben, welche in längs vergessenen, alten Schriften der Leo poldino-karolinischen Akademie deut
Äscher Naturforscher publicirt sind, geh
auch den zweiten Theil ebenso treu be. Zweiselhast hervor, daß Schulze M
folakn wird, rck ,fiT mir in 1 .nur die xetajicrnpitnouajicu ver 1011
der Ueberzeugung, daß ich Sie zufrie. Ke schon im Jahre 1727 vollstän
den gestellt habe, indem ich Ihrer Em
pfehlung auf s Genaueste nachgekom-
wen bin
oia kannte, sondern dieselbe, auch be
nützte. um mittelst des Sonnenlichte
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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, dcS gropartigen Unternehmens, welches es behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Welt auöstellung" erschienen, und eö ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zuganglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir daS Vertriebsrecht dieses, Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen diese wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver sügung stellen. '
Bei der großen Anzahl von Werken, welche d:e Eolumbische Ausstellung in Wort und Bild - I JC.l-t f . 1-. rf nr- iwri rr .r
zu veyanoeln.
und Borzug
konnte einen da? unsern
Lesern offerirte Prachtwerk '
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verqcrrucyi yaoen, roar es icywer, vaejelve yema in evorl uns 'Ausuattung o
vaß es oen ungetyettten BelsaU dcS PuvlttumS linden mute. Nur, das Beste
uchpe, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit m den Schatten stellte, derartigen Erfolg erzielen, und wir können unt nutern Gewissen bebauvten. daß
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jedes andere derartige in englischer' oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunpwcrth ebenso weit übertrifft, wie ein, Oelgemälde ein Chromo. '.. Nur in Folge besonders günstiger Umstände war eZ den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen Zunächst gab ihnen dcr Kontrakt mit der Weltausstellungs-Behörde das ausschliefiliche Recht, die offiziellen Photogl-:en das Höchste, was bis jetzt auf dem Gebiete der' Photographie erreicht ist. und deren Zahl sich auf über 15,000 belauft direkt für dieses Werk zu benutzen, Und die Nc Produkt! ore n dieser Photographien sind mit solch künst
lerlfchem Berständmß hergestellt, da;; jede Jllujlrauon ein Kunstwerk an sich u
Was den Text oes Werkes andetrisst, to dient denetbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken,' z.ÄdenPortfolios :c.. der nall ist, nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorqfältig''durchqearbcitctc Geschick' -e d.'r 2?cltausstellunq, welcher jedem wichtigen
Aufmerksamkeit.wldmet und welcher mit Hü! ?e der Jl.
IlcheS Bild .dieser- größten aller Ausstellungen dcS Jahil !. , ii . 1 Mi m . .
Momente des' großen Unternehmens von dcn ordcr::1"nzsarbeiten bis zum Schluß detaillirte
ustrationen ein außerordentlich anschau
)underts bietet. Ein Beweis für die yi v ri w Lc
genaue oetailllne Be mreivung alles cl'en 'werthen um z. B. cyon rn vcm umstanoe, van ver
jetzt weltberühmt gewördmcn'Midwülz Plaisance allein mehrere Hefte gewidmet sind. "ES'ist seWv'erständlich'. 'daß Truck und Papier, die mechanische Ausstattung dcS Werkes, im Einklang5mit dem'.iünstlerischcn Inhalt gehalten ist, und das Beste ist. waS für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Format
deS Werkes, (11x16 Zoll), die'Jllustrationcn zur vollsten Geltung bringt. - ' r" 1 rv i p (...., , , k. ......ii. itr.jL. ri - r . . . . k v:.
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alS Sieaer aus dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Em blei
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allen' Nationen
bendeS Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und . c i. ? 'i t i. ' L . ...nt. ... ä - .f.t t . n
wlro oasteioe.lN.em oeuiicycn eim ein gern gciencr uu ,clli.
Aas gelamml Merk enlijatt 3k sechszeljnstllige Lieserungeii
mit folgendem Inhalt:
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1. a. 8. 4. 5. 6. K i. 8. 9. 10. 11.
Vorgeschichte. Baukunst. . VerwaltungS und Fischerei'Gebaude. Gartenbau und BergbaU'Gebäude. Transportation? und Frauen-Webäude. ElektrizitütS. u. Landwirthschasts-Gebäude. Induftrie.Palaft. ''. ' Maschinenhalle und Kunsthalle. Einweihung der Ausstellung. Bundesgebäude, mit Nebenbauten (Colon naden, Peristyle Je). Arena für Vieh'AuSstellung, Bahnhöfe ,c.
12. Forstwesen, Milchereigebäude, Antropologie. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 16. Das deutsche HauZ und Krupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten. Wasserwege, Wiking - Schiff, Wbaleback.Dampfer u. s. w. 21. Das deutsche Dorf und Alt-Wien.' -2227. Die Midway Plaisance. . 23. Organisation und Classifizirung der ?.:.S stellungs-Objekte. ' 2S 3. Jnnen'Ansichten von Gebäuden und ;'c schreibung von AuSstellungSobjek'..n.
JeÄe Woche erscheint ein neues Heft. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Office bezogen ! werden und zwar zu dc:n Preise von
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!mub Schulze als der. Erfinder., der 'Photographie bezeichnet werden, wenn 'auch seine Methode eine höchst unvoll, .kommene war.
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Der Erfinder der Photograph!?.
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oer x:eyr. und ÄersuchZansta!t siir Photographie- unv Nevroduktionsver-
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referviren kann. Anschluß nach Michi-
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Clair, Port Huron, Alpena, Cheboygan, Mackivae und Sault St. Marie, wende man sich an die neue C. E & D. H E. Ticket Ollice, Ro. 2 West Washington Straße, ober Union Station. I. D. Dalfarlii &. 9. .
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