Indiana Tribüne, Volume 18, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1894 — Page 3

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Werden und Vergehen. Noan aus Teitschla-dS jüngster Vergan genheit. Von O. Elfter. Zweiter Theil. (Fortsetzung.) In den (2din erhoben sich große Palm.i?sdel, welche klein: Divans bischzttet:n. Nunds und eckig: Tischchen standen vor den Divans. Auf den Tischen lagen allerhand kleine Kostbarkeiten und Seltenheiten. Die Wände waren durck alte Gobelins und verstscöe 2evöi&e bedeckt, zwischen de nen marmorne Konsolen mit Büsten t . " i mr. i . uno prallzuzen nsazu angeoracyi waren. Das große Fenster, durch welches das Tageslicht voll hereinströmen konnte, wurde an diesem Abend durch einen dunkelrothen Vorhang verhüllt. Den ??ukboden bedeckte ein kostbarer persischer Teppich. Auf mehreren s-Lr?--t.t n i c mrv v . laTTCicien sianocn cic xduqzx ozi juu aen Künstlerin, die heute die erste Probe in der Oeffentlichkeit bestehen sollte. Gm reizendes Nestchen haben Sie sich eingerichtet,, mein Fräulein," sagte der Kronprinz, indem er sich lächelnd in dem behzglichen Raume umschaute. 3ch habe alles meinem Onkel zu verdanken, Königliche Hoheit entgeg nete Magda bescheiden. Ah. welch' schöner, ausdrucksvolle? Kopf!" rief der Prmz, dem zunächst stehenden Porträt naher tretend. Es ist mein Vater." erwiderte leise Magda. Lange betrachtete der Nrinz das wirklich vortreffliche Porträt.' Dann trat er zu den anderen Bildern, einem Porträt des Professors Estorff, einem Studienkopf, einen kräftigen germani schen Krieger darstellend, und einem größeren Genrebild, daö eine Scene aus dem militärischen Leben veran schaulichen sollte. ES ist dieS der erste größere Wersuch Magdas," erläuterte Professor Estorsf das lekte Bild, .und :ctz hatte das Bild für außerordentlich gelungen. Fh gedenke es auf eine Ausstellung zu schicken Sie tbun sebr reckt daran, ttever Professor," erwiderte eifrig der Prinz. Das Bl d ist aam vonuatto). Jcv hätte nicht geglaubt, daß eine junge Dame die Gestalten der Dragoner und die Bewegung der Pferde so naturge treu wiederzugeben vermochte, vas Bild dem Leben entnommen, gnädiges Fräulein?" Zu Befehl, Königliche Hoheit " -Ab. leben Sie. ick dachte eS mir aleick! .Mer. mein Fräulein, daö sind dock keine preußischen Dragoner, wenn die Uniform auch sehr ähnlich ist?" DaS Bild soll auch keine preußi scken Drazoner vorstellen. Königliche Hoheit, sondern hannodersche Cam bridae Draaoner. welcve aus oem Durchmarsch nach Göttingen in meinem Heimathstädtchen eine kurze Nast hiel fen. ?!ck skizzirte damals die e scene l.nd vollendete sie iekt." .Und dieser tunae Officier. der hier an dem Rosenstrauch von der sich we uend abwendenden zungen Vame schied nimmt, rst wohl auch Porlrais fragte schelmisch lächelnd der Prinz. Eine dunkle RStbe überflammte das Antlitz Magdas, ihre Augen senkten v . c v cf?;ri.i r? . ccg, uno icije jmsicric jic. Sehr wohl, Königliche oyeik t Der Kronvrinz blickte forschend in das erglühende Gesicht des jungenMäd chens, dann fragte er: Und wie wollen Sie das Bild nennen? Des Kriegers Abschied klingt mir etwas banal " JSxtvL bis in den Tod". Königliche kokett " entaeanete mit leiser Stimme Magda. während sich ihre Augen mit Thränen füllten. Der Prinz verstand. Was in dem Herzen de) Mädchens vorging. Er Wandte sich dem Bilde wieder zu und sagte nach einer Weile: Ich wünsche Ihnen lLwck. mein Fräulein, zu dem' Lehrmeister, den Sie gefunden haben. Ihr Talent iu m ver That groß und verdient, daß eö nach jeder Nichtung gefördert wird. Es kommt mir da e:n Geoanre o?q w:r sprecken später noch darüber." Er reickte Maada die Hand und sah ihr freundlich in die Augen. Andere Gäste traten bin. und beglückwünschten die Künstlerin zu ihrem Erfolge. Aber Magda vernahm kaum die aner kennenden Worte, die ihr von allen Seiten gesvendet wurden. Sie fühlte sich der Welt entrückt. Ihre Vedanien ickiweiften in die Vergangenheit zurück, der sie das Bild, welches iefet die Ve. !?unoeruna der Menge erregte, entnom men hatte. Sie glaubte, als t vas Öild malte, dadurch mit der Bergansenheit abzuschließen. Und in . der That, nach der Bollendung des ist mäldes war ibr leichter um's Herz ae word?n. Der Sckmerz um das' Ver wene hatte einer milden Wehmuth Platz gemacht. ?te geoacyte ves eliebten als eines tbeuren Todten. alS sei er auf dem Felde der Ehre gefallen. Der Gedanke, daß der Geliebte todt. gefallen sei in der Schlacht, war ihs nickt so entseklick. als ihn fern von sich zu wMen, lebend, und doch auf ewiä für sie verloren. Sein letzter Brief hatte es ihr ja gesagt, daß oem o war. M aebe aus dem Vaterlande." so liatte er geschrieben, auf Geheiß mei ' m . I a V V . a TJCw.... ist ' lies Joaieia unj ves vstyiuui, ueu einst in seine Sand geleistet habe, treu bis in den Tod zu sein. Ich gehe mit zerrissenem Serben und mit boffnunos loser Seele für mick und für Dich,' meine heißgelledte 'cagda. Hossnungs? loö stehe ich am Grabe meines LebenH und meiner Liebe. Daö letzte Jahr, v .nis-klicke Scklackt. in der deutsch: r, nebeneinander kämvften. Deine und Deines edlen VaterS Worte, die Bitten meiner Mutter, mem eigenes esers .Ki3 ?ll,3 bat Mick aelkhit, daß für mich alles vorüber ist, alles vorübet sein muß, nachdem ich den Schritt der freiwilligen und doch unfreiwilligen, Flut aus dem Vaterlande gethan ha? den werde. Ich habe nicht nur Dich, rn,Zn- lRrllkbte. ick bade meine Familie. .mein Vaterhaus, meine Heimatö. mew

!i7ater7and'' verloren. Ich darf niemals wieder dahin zurückkehren, wohin mein Herz mich mit heißester Sehnsucht zieht, es sei denn mit den blutigen Waffen des Bruderkrieges in drr Hand! Möge der allmächtige Himmel verhüten, daß

das jemals geschehe! Leb' wohl, meine theure, heißgeliebte Magda, leo' wohl für ewig! Treu bis in den Tod das schwöre ich auch Dir, meine Magda! O, wäre ich doch gefallen im heißen, ruhmvollen .Kampfe und läge jetzt still und von Dir träumend. m;rn süßes, theures Lieb, unter dem grünen Rasen! Leü' wohl leb' wohl!" Die Gesellschaft hatte sich wieder In den versaziedenen Räumen vertheilt. Man plauderte im Salon und an dem im Nebenzimmer errichteten Busfett. Man betrachtete die Kunstsckätze und Sammlungen des Prozessors und lauschte den Liedern einer Sangerm, welche durch einen bekannten Klaviervirtuosen begleitet wurde. Magda war in ihrem Atelier zurückgeblieben. Den großen Vorhang hatte sie halb zugezogen, so daß das helle Licht des großen Raumes gedämpft in ihr Atelier fiel. Sie träumte von der Zukunft, aber sie malte sich nicht jene holden, glucklichen Jukunststraume Mädchen zu erfüllen pflegen, sondern Mädchen zu er füllen pflegen, sondern sie .träumte von einer arbeitsreichen. insamen Zeit, von der Zukunft einer Künstlerin, loelche den höchsten Idealen nachstrebt. Da waro der Vorhang zur Seite oeschoben. Der Kronprinz und .Prof rr rr n . pp i reijor lorss iraien, ein. .Da ist sie, Königliche Hoheit," rief lachend der Professor. Sagt' ich's nicht, daß wir sie in der Einsamkeit finden wurden?" Magda hatte sich erhooen und verbeugte sich ehrerbietig. Es ist gut, mein lieber Professor, sagte der Kronprinz. Ich mochte gern mit Ihrer Richte einige Morte. allein sprechen Sie gestatten ti mir doch?" Der Professor verneiate sich und trat zurück. Magda stand der. hohen Cu statt deö Prinzen allem gegenüber. .' Verzeihen Sie mir, mein Fräulein nahm dieser daö Wort, "daß ich Ihn Einsamkeit gestört habe. Königliche Hoheit haben zu desehlen " .O, bitte, bitte ' nicht in dieser Weise." wehrte der Prinz ab. Lassen Sie uns h:er Platz nehmen " Er wies auf den kleinen Divan unter der Palmengruppe. Magda nahm Platz. Ihr -Herz pochte in heftigen Schlägen, ihre Wangen- glühten. Was mochte der bohe Herr lhr zu sagen haben, der-gefeierte Feldherr, der - Lieb linz des deutschen Volkes, ihr, der un bekannten, werdenden Künstlerin? Ihre Gemälde hub der Prinz an, haben mein Interesse lm höchsten Grade erregt, nicht so sehr wegen ihrer künstlerischen Vollendung, als vielmehr wegen des tiefen GesühIS, das aus thnen svrickt. Ich vermuthe wohl nicht mit Unrecht, daß Sie ein Stück Ihres eigenen Lebens in jenes Bild Treu bis in den Tod hineingezaubert haben. Mada neigte das Haupt. Ich will Ihnen nicht mit Fragen lästig fallen, mein Fräulein," fuhr der Prinz gütig fort, aber ich biete Ihnen meine Hand zur Hilfe und zur Untersiutzung an . O, Königliche Hohen, wodurch habe ich diese Güte verdient?" Die verflossene Zeit der ' inneren Kämpfe, in denen Deutsch gegen Deutm . mg A . tP. 4. . . . jene lampslen, - ipracy ocr ronprinz weiter, und eine tiefe Rührung und Vewegung zitterte in seiner Stimme, haden von vielen Deutschen Opfer gefordert. Opfer an Glück und Liebe,' Opfer an Blut und Gut. - Ich lese es in Ihren Augen, gnädiges Fräulein, daß auch Ihr Herz Opfer'gedracht hat und an uns. den Siegem. ist eö, ' diese Opfer wieder gut zu machen, die Wun den zu 'heilen, die dem Einzelnen der deutsche Krieg geschlagen hat. Wollen Sie mir vertrauen, mein Kind, und wollen Sie mir gestatten. Ihnen zu helsen, wenn es in nvlner Macht steht? Er hatte chre Hand ergriffen . und drückte sie sanft. Magda vermochte nicht zu antworterr, die Thränen erstickten ihre Stimme. . .Ich habe Ihr Schicksal aus dem Gemälde und in Ihren Augen gelesen," fuhr der Prinz fort. Jener - junge Cambridge - Dragoner stand Ihrem Herzen nahe ist er in der Schlacht ö Lanaensalza gefallen? Magda schüttelte leicht das Haupt. Er ist nicht gefallen und doch nennen s das Bild Treu b in den Tod"?" Er ist todt für mich " Er ward hnen untreu?!" O nein, nein, er ist treu bis in den Tod und gerade deshalb habe ich ihn verloren verstehe Sie nicht! Er war seinem Könige treu bis in den Tod und glaubte diese Treue auch noch bethätigen zu müssen. alS sein Komg nicht mehr die Königskrone trua r Ah, er hat sich verleiten lassen, außer Landes zu gehen? . Magda Nickte. Der Thörichte! Aber wollen Sie mir seinen Namen nennen? Er heißt .William von Kalen bttg - kenne die Familie ein alteS hannoversckes Gescklecht. Aber so viel ich mich entsinne, befindet er sich nickt unier jenen Officieren, denen der Proceß wegen ihrer Entfernung aus Deutschland und pzegen der Theilnahme an anti-deutschen Agitationen gemacht wurde weshalb kehrte, er mcht zu rück? Ein Gnadengesuch würde sicher lix berücksichtigt werden. Ich selbsl will mick für ihn verwenden. Er kann wieder M; die Armee eintreten, und alles wird gut werden." Mada senkte daZ 5gupt, Sein Vater würde eZ nicht dulden, und er selbst ich glaube.' daß er die.sen Schritt nicht thun wzrd "; DaS ist eine thörichte -Hartnäckig keit! Denkt er denn' nickt an fein'äro-

NeZ deutsches Vaterland? Ist er kein Deutscher? Wo weilt er seht?" .5 weiß es nicht, Königliche Ho. Keit. Seit er sein: öeimath verließ, habe ich keinerlei Nachricht von ihm erhalten "

Sie armes Kind! Aber ich werde nich einmal ertundiaen. Vielleicht kann ich Ihnen doch noch helfen. Aber seht dürfen Sie kein solch' traunges Gesicht machen, Fräulein Magda! i: sind lang, schon und von großer künstlerischer Begabung. Das sind Gelenke des Himmels, die man nicht mißachten darf. Das Leben ist lang. wer welg. wie manaes sich noch ander!!" Ich dank: Eurer Königlichen Hokeit von ganzem Herzen für die gütige Theilnahme, erwiderte Magda tiefbewegt. die Hand des Kronprinzen an die Lipven ziehend. Nein. nein, mcht so " wehrte der Prinz ab. Aber Sie müssen arbeiten, tüchtia arbeiten wollen Sie mein Porträt malen " Königliche Hoheit gestatten " rief freudig erschreckt Magda aus, indem sie emorsprang. Ich darf o mein Gott, wie soll ich danken?" '.Ja Sie sollen mich malen." fuhr dcr Prinz fort, über die freudige Ver wnrung des mngen Mädchens lachelnd. In den nächsten Tagen schon wollen wir beginnen. Kommen Sie morgen zu mir, ich stelle Sie dann meiner Gattin vor. Und nun geben Sie mir den Arm, bnb A Sie in den Saal führe und mit ?rem Onkel Rücksprache, nehme " Er zog lhre Hand durch seinen Arm nnd führte sie in den Saal zurück. crs. it a bin ich wieder, l'ber Papa!" Mit diesen, in fröhlichem Tone aesprochenen Worten trat Ernst von Kacnberg in das Zimmer seines Vaters. eilte auf den alten Herrn zu und umarmte ihn zärtlich. Ich kehre freilich." fuhr er lachend fort, nicht mit solchem Troß zurück. wie Willy nach dem unglücklichenKriege von 1866, aber dafür auch munter und gesund, frisch und fröhlich, ohne daß man mir die noch zerschossen oder das Gesicht zerhauen hat." ' Der Freiherr betrachtete mit lächelndem Wohlgefallen die schlanke Gestalt seines Sohnes, nahm dessen dunklen Lockenkopf zwischen die welken Hände und küßte ibn zärtlich auf die Stirn. Sei willkommen lm Elternhause, Ernst! Hoffentlich bleibst Du iett bei uns und ziehst nicht wied n die Welt hinaus. 5kch denke, für einen Freiherrn von Kalenberabast Du aenua gelernt." lffortsetzung folgt.) Der le l;tc Versuch. Bon Alex. ..Ich möchte ja ganz gerne hcirathen. ieber Freund, ich sträubr mich gar nicht gegen die lockenden Fcsieln dcr Ehe, aber...." ..Geh' doch mit Deinem Aber!" Schau, Albert. Tu weißt ganz gut. daß ich ein stiller Träumer bin. in mir ruht noch ein wenig Romantik und die verschwende ich an die Frauen. Ich bin eben bisher dem Ideal nicht begeg nct, das mein Herz ersonnen, das Schicksal hat mir noch mchl das Wesen jri dcn.Wcg geführt, an welche; ich mein ch gerne verlieren möchte." ..Ich bitte Dich, lak' die verblaßten yiomanphrgsen! Ehe und Romantik! Heutzutage gibt es nur Vernunftchen. alles Andere ist verrücktes Zeug. Ein bestimmtes Einkommen vermählt sich mit einer fixen Mitgift, das ist nach heutigen gesellschaftlichen Begriffen ..!5he"." Du willst mich nicht verstehen! Mir ist die Forin, in dcr unsere Ehcn ge schloßen, werden, vcrabscheuungSwerth. Die sogenannten HelrattiZvermittler. welche die Frauen als ,.Partiewaare" auf den Markt bringen, ist mir zuwider, vor einer Annoncenheirath gru selt's mir und die BerlodungsfoupcrS unserer SalonS sind mir auch gerade Nicht sympathisch. ES ist Dir bekannt. wie nina ich bemüht bin. derartiaen j.Ringkämpfen" auszuweichen." Theurer Freund. Du bist ein widi ger Narr," Nun. ich muß Tlr etwa? gesehen. Ich will- einen lebten Versuch machen und habe einen merkwürdigen Ausweg gesunden, der meiner Ledigkeit ein Ende bereiten soll. Ein Zufall wird über mich entscheiden. Die Ehe ist ohnedies ein gefährliches Monaco, man ruft da immer va banque und der Einsatz ist unser LebenSglück. Ich bin morgen zu einem Aalle eingeladen und da habe ich mir vorgenommen jene Dame zum i Mi gu wiyiiii, ivciuc in ms Wlirtv 9it f. Vnnf i nir stonservalion von der Dauer emer Viertelstunde nicht vom Hcirathen spricht. Die Methode dürfte Dich etwas tustspielhaft anmuthcn!" Ach. Ernst, ich sehe. Tu willst mit aller Gewalt ledig bleiben," Und dcr Freund zog seine Uhr her vor und lieb den Deckel derselben auf' springen. WaS. schon kalb cinS? Also ServuS! Sonst schmollt meine iilse. Ich erwarte stündlich Deine Ver. lodungSlarte. Buchdruckerei Stew' hart und Komp.. Kärtnerring 24, be. luse Dich auf mich und Tu wirst Vor zugsprrise crhullcn; lockt Dich daö nicht?'' Ein' klüftiger Höndedruck ein NöhlicheS Aufblitzen der munteren Augen und der Freund bog rasch um i i r . . . . oie 'WslBcncac, ....... Ein großer, geräumiger Ballsaal. Durch den in blendendes icht getauch ten Raum flattern die munteren, be lebenden Akkorde eines WalzerS. desscn sprühender. Rhythmus in allen Oerzen die schlummernden Gefühle weckt. Ein. Tust von Glück scheint hk Saal zu er füllen.... Einst steht in einer Ecke nnd schaut grübelnden Sinne? in das betäubende Gewühl. Sein träumendes Auge er basckt hier ein Paar heiße Blike.... dort eine'iveiße zitternde Rundung. Er lem. wie' em tunaer Mann ick) naher ui seiner Tämerin neiat. ibr in 'L aier

liche Otsr etwas flüstert worauf sie er röthet, daß es eine Freude ist Ernst erinnert sich nun an seinen seltsamen Vorsatz, zu einer Frau' zu - gelangen. Er ist fest entschlossen, den Zufall mal ten zu lassen, und er wartet nur auf die Pause, um sich dann gleich seinem Spiele auszuliefern. Der Walzer ist zu Ende, einige übereifrige, junge Leute applaudiren, um die Kapelle zur Wiederhvlung der entzückenden Weise zu vercmlassen. Der lärmende Beifall verhallt jedoch ohne Wirkung. Ernst führt ein achtzehnjähriges Mädchen feiner Bekanntschaft zum Büffet. Eine merkwürdig gleichgültige Stimmung beherrscht ihn. er hat die ..Erste Beste" gewählt. Die schini. mernden. festen Zähne seiner Begleite rin sind mit allerhand Süßigkeiten be schästigt. Trotzdem spricht daS Mäd. chen ziemlich eifrig. Es ist tomisch zu hören, einzelne Worte verlieren sich. .. Ernst denkt ängstlich an seinen stillen Eid und wünscht herzlich, daß ihn der Zufall nur jetzt nicht bei diesem essenden Engel an sein Versprechen mahnen möge. Da naht glücklich das sehnlichst erwartete Wort, Man ist bei einem eben erschienenen Roman ange langt. Und seufzend meint das Fräulein: Ach. in den Erzählungen krie gen sie sich alle so leicht im Handum drehen, oft schon im zweiten Bande, im

eben ijt daS ganz anders " Ernst freut sich, daß das erlösende Wort end llch gesprochen, er fühlt sich wieder frei uno alymet erleichtert aus. Eine gewisse Neuaierde trieb ibn nun dazu, ein emancipirtes. Mädchen anzu. sprechen, welches m den Ballsaal seine Brille brachte, sicherlich nicht um besser zu sehen, sondern um besser gesehen zu wiroen. ie eventuelle JUlunstige" von Ernst plauderte über den Beruf der grau und erzählte, daß sie sich der ärzt. lichen Laufbahn widmen wollte. Ernst witzelte' über die Sprechstunden weib llcher Aerzte und wie die Frauen gewiß selbst zu den Recepten Postskript schreiben würden. . Fräulein Doktor mahnt ibn. die Sache nicht spöttisch aufzufassen. ' Sie entwickelte im Laufe einer kurzen Eon' versation sehr freie Ansichten über ihr Geschlecht, sie sprach sehr weise, fast wie ein Buch daö man nicht! lesen darf. Ernst zitterte und schwankte. ES märe grausig, wenn der Zufall wollte! Und er bereute schon seinen seltsamen Bonatz. Ta traf ihn ein vielsagender Ällck au' II. 'i Augen, der nichts Mn. nerfeindlickeS an sich hatte. Sie nahm einen Moment die Brille, herab, : schein bar um sie zu put)en, und erklärte, daß das Studium schwierig und unweiblich sei und es eigentlich doch viel schöner sein müsse, auf dem Wege der Ehe zur Doktorin . mühelos :zu , avan ciren. Ernst dankte dem Schöpfer, daß cr ihm noch rechtzeitig befreit. kr wagte noch eirnge Probe? zumeist mit dem stummen Wunsche, daß Alle von iHr Ehe sprechen möchten. . Und n hatte Glück. Innerhalb einer halben Stunde öffneten sich zehn helrathSfählge Mündch'en, um. das inhaltsschwere. Wort Ehe" zu seufzen, zu flüstern oder energisch und verheißungsvoll auszusprechen. Ernst wollte schon den Saal verlas sen, als er in einem Winkel eine allein sitzende Dame erspähte, die .seine Auf merksamkeit wachrief. Sie war ihm e w -- ''vt-'-'i'- f? 1 '' ' " . f. ' ' r rsrcmo, er naycrre sicy lyr uno ipracy ile an . . . . Ein kleines, zierliches Wesen, keine auffallende Schönheit, aber auch nicht hübsch im gewöhnlichen -Smne. Rührende, fesselnde Züge, Übergossen von bestechendem Liebreiz, ein anmuthi es Acunere, da Emen aunorderte. die iille Seele zu studiren . . . .I hre necki chcn Augen lachten so . zärtlich. . wenn er ein verstecktes Eompliment sprach. Ernst glühte, er war verliebt. TaS ist die Rechte." frohlockte seine Seele.- Und gespannt horchte er aus ihre Worte, zitternd lauschte er dem Wohllaut ihrer bescheidenen Stimme. Er bebte; erregt hing er an jedem Wörtchen, er betete' daß sie nur ja nicht daS ominöse Wort Ehe" in den Mund nehme. Der Zufall schien ihm gewo ... r . ! ... V r . i v i r , . y ui 01 nn, vr.il II jic lMlioerie srouiia) über alles mögliche Andere. Ernst freute sich aus innerster. Seele, daß seine Romantik Aecht behalten hatte, diesem Ziveen gegenüber. Der Würfel ist gefallen." jauchzte er. und in wüthigen Worten sprach .er rasch, als ob ihm Jemand zuvor kom men könnte: Mein Fräulein, ich bin entzückt. Sie kennen gelernt zu haben: , verzeihen Sie, daß ich nach einer so kurzen Be kanntschaft eö schon wäge, Ihnen ein Geständniß zu machen. ' Aber noch nie bin ich einem Wesen begegntt, daS die Bürgschaft für ein gemeinsames Glück so sehr m sich zu tragen schien. Wollen Sie für S Leben die Meine werden darf ich bei Ihren Eltern um Ihre Hand bitten?" Mit einem lächelnden Blick erwiderte sie: - - , Ich weiß nicht' ob d'aS meinem Manne recht sein würde, wir sind fast noch m den Flltterwochen." Ernst schwindelte, vor seinen Augen verschwamm AlleS zu undeutlichen For i. . , , r? . k r men. jue eae lernie neg ani inn Haupt, zwei Tanzbeine schwangen sich drohend über ihn.. ..schwarze und blaue Farben tänzelten an ihm vorüber; zerstreut murmelte er, auS tausend Himmeln gestürzt: Entschuldigen Sie. . . .mem Fräu lein. Pardon! Madame, aber ich habe Sie für. . . .mein Kops . schmerzt mich ra " und. er wankte eiligst iauS..dem Saale. Sein ' Freund äber'bät " bis heute reine Berlobungsanzelge von ihm erhai ien. Rudy'S Pile Suppository wird garantirt für die Heilung von Hamorrhoiden und Berftoptung, ' oder daö Geld wird zurückgegeben. 50 EtS. die Box. Schicke zwei Poitmarken für Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registrirten Apotheker, Lancafter,, Pa. Vonrarteu nicht beantwortet.-, u verkaufen in. allen ' guten Apotheken. Word BroS., V. Kiefer ä: Co. und Daniel Stewart Wholesale gente Indianapolis 3n?.

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, des großartigen Unternehmens, welches eö .behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel .Unsere Weltausstellung", erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir daS Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um unS unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver fügung stellen. . . - - . v Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Eolumbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht habea, war eS schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß eS den ungetheilten Beifall des Publikums finden mußte. Nur daS Beste und Vorzüg lichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß das unsern Lesern offerirte Prachtwerk

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jede, andere . derartige in englischer oder deutsche-? Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelsikmätoe cm lrromo. . Nur in Folge besonders gü:;sti..'r llniftärit;: vom c Z den Verlegern möglich, einen derartigen

Erfolg zu erzielen. --Zunächst gab ilmrn ; Kontrakt mit der

ausslyuenltcye Nccht, die ofjlU'llcn Pd .t..,-.?'? das Höchste, was bis zetzt

Geb.lete.der Photographie erreick'.t ist. s dc:c:i f.abl sich auf über 15.0V0 beläuft

für dieses PZerk zu benutzen, und d:c rl:ii:?t:rix;n l'.ccx Photoo.raphien sind mit

lenjchem Verständniß hergestellt, dan iede III S:xaucw ein Kunstwerk an sich ist.

WaS den Text des derartigen Werken, z. B. sondern ist eine sorgfältig

Momente des großen Unternehme l oi! r.-tt :.Zo'.r?r?',:utZ.-rbnien bis zum Schluß detaillirte

. .AUMerlsamleit widmet und welcher i : Hüe t:x 5 ili; streit innen ein außerordentlich anschau lichesAld . dieser größten aUcr Äuttclll:nü.c:k UZ Iaöi Hunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung aÄcd Cr n:-:wc cn li.t z. B. schon in dem Umstände, daß dcr letzt.roeltb'erühmi gewordenen .M!dw.n, PZaisa;'-..- allein i::chrere Hefte gewidmet sind.

. ts IN selbttVerUZnslck Y.xh 0i;'.f im r Tnfrnif.fi( V)iitÄftntimft ho5 NrFÄ

. j -;" '.Twpr. ( f V V - .t.- V V V I ff fy VWV W V f ,m DnttaNgmit 'dem' künsttcrischcn Inhalt schalten ist, und das Beste ist, was für Geld zu haben war. , .Et'n.Umstand, dcr jedoch noch Erwähnung verdient, ist dcr, daß das große Format deS Werkes 1tx16Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. . ,''.Dle Devtsch'Amttikaner haben doppelte Ursache, stelz auf die großartige Eolumbische Welt ausstellung zu.sein', als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welche unter . allen Nationen als Sieger -auS dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein blci bend'eS.Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein g?rn gesehener Gast fein.

Aas geMmlö ,

1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. . S. ' LermaltungS und FifchereiVebäuds. 4. ' Gartenbau und Bergöau.GebZude. 5. TranSportationS und JrouenÄ?bä?ide. S. ElektrizitStS u.' LandwirthschafisGebäude. 7. Jndustrie.Palast. S. . Maschinenhalle und Kunsthalle. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. VundeSgebaude mit Nebenbauten (öolon naden, Peristyle ?c.). 11. Anna für Bieh'Ausstellung, Bahnhöfe ic.

Jede Woche erscheint ein neues Heft. ........ ' Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemächt werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Office bezogen werden und zwar zu dem Preise von 13 Cents per W, oder 7 Sctte flr $1.00.

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Wertes anbetri.'ft. Zo suin UxliiU nickt,

den Por!f.!Zo :c. 'mx VraX ft. nur als Folio zu den Illustrationen, durchgciveiiet.' ( schia :o d. 'ettalisstellung, welcher jedem wichtigen

werk enlijiitt Zk sklsjszkljnstllilzg Eicseranflcn mit folgendem Inhalt:

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1s. Zvors'wesen. Milchereigebäude. Antropologie. 13 15. VebSude der einzelnen Staaten lö. Dc-.S deutsch? Haus und Krupp'S Gebäude, 1719. Wecäiid: auswärtiger Staaten. 20. Hnfenbauten. Wasserwege, Wiking Schiff, BhalebackDampfer u. s. w. 21. Das deutsche Dorf und Alt.Aien. 2227. Die Midway Plaisance. L8. Organisation und Classisiziruug der ?lui siellungs.Objette. - 29 36. Innenansichten von Web Suden und Be schreibung vonVuSftellungSobteklen.

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