Indiana Tribüne, Volume 18, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1894 — Page 3

AM

Q v S) 2 55 s 6 U .. . : U T- J ., ", k ?F?-? ,

vii;ci...., meiner Stärke ist vollkommene Vcrdaunn.q. Ich gebrauche den ächten Johann Hossschen Vlzrrakt und finde, des cr mir s:hr viel zi-.r gesunden Verdauung und Assimilirzmg der Nahrung hilft. (3C3) Eugen S a n d o w. Seid auf der Hut vor Nachahmungen. Der ächte Extrakt trägt den S?amenszug von .aJQ !aiIauuIR auf der Etikette ant Flaschenhals. Eiöner & Mendelson Co., Alleinige Zlgenten, New York. jac. Metzger & Co. Hauptquartier für alle Sorten von eiuhewischem und importirten Bier, Tlle Porter, Mineralwasser, Wein und Sbampagner. 80 SL Ott LTaryland Str. Telephon Ns. 7. eftellnnge werd ach 3c Xleilex dei takt H?,mt ilociuftrt Feme alte etne nden Sie in bester Auswahl und jeder Sorte 23 .WV FWWG Wein.Ke ller: No. 33 Süd Delaware Str. BillZgsts greife. CGT Freie, pro:? Ablieferung n Jk aSen Ctadttheilen. Televbon 16G0. 320 - tekyn. - i ist daS neue Heim deS Schwoba-Schulze Konrad HeeZ;, der alle seine Freunde einladet, ihn in seiner neuen Wirthschaft fleißig zu U suchen. 3. C. IIORNUWS irthZchaft! 145 Oft Washington Straße. Jeden Vormittag seiner warmer Lunch eftt Bedienung und vorzügliche SetrSnk' u?d CiaZrr. Dr.Gr.F.Tlieel, 1317 Arch Str., v&,urtw,. va. Irr img. wahre Cpttiatts! in Amerika der heilen sann, nach fllst ic berühmtesten erzt aller Länder sey l g,ngkn. Dr. Theel 'st der einzige r,t der Welt der all drei nubiunif&ut Säulen (6i Lite. die Neu und tt uerw!iyll) Uucirt infc in seiner Behandlung erblndet. Gr .teilt SlvdUis. Geschwüre. 3ftund nnd Hallndn. lechte und auo.gen der tZtlbnbtntautm im oigen et u ftfirneifen bei erbeirotbeten oder unver $tiraittmr uiflafle. Verengerungen etc , fci noch i vrttvlilt snd. lkommt oder schriLt.' Sprechstunden Vorgen bis 3 Uhr. Abend biS UZr. Mittwoch und Samstagi b !0 Uhr end, wrotaflf 9iit u?r. ) Sosuital-Aettte ahmen fehl ' ' Ich. John da lemm. in Bürger der Stadt Pd,lade1öHia. hab nach dem Eeses geschworen, und deglaubta hiermit, datz ich wi ander er,, sagten, in Ut Borftbrbflf litt. Ungefähr 0 Monar ,u m-AM i a w.. CA.h. in .iit.tn 9it in lnrfr M wnUiiinv iuf , - - - r JuftikU,,lch Anspruch daraus machten, da, st ,d, A.-Mf(l.llllh.l i.hl MA AIUIUlI.Vi einer neuen etbod bei len können Ich begab mich in Ihrer ehand lung. welch jedoch ohn Qriola war. Dann arna ich zu einem der ersten Tokrn M fc;1W, aber aucd ob (2r. folg. B,er Wochen zn ruck kam ich zu Tr. . n.Xbttl. 131?2Irdi tr..PHUa.Pa., welcher nach merikvr ngeyen 1 htn Hut ersuch in a mein rankheit levronnch schw?d rfllrt. Ich flina in seine Behandlung und L. -i-. --. CSr tni;nTi,rfiar ktdan. Cd t(S iHiiirn. n 'jficrcnnc in imo , . c ' t sei eha ldlunz trat, war ich niedergeschlaae an örv nd tit unfähig ,u arbnren. J,,t b,n,ch gesund und ?l2alich. Ich glaub dat r. Thkkl der ikft vo ,Le Dokrore ,ft. - Jodn l. file mm. eschwor und beidigti Pbilsdelphm. hf. 3. br,sor. . PHUa , Pa. ITHE iinuiL mm Preoarel ccorila 10 formal fcs , Dn.Wi. A.HAMMOND, li Ut Utooraf ory t lTlInKt4it, X. C. CXREttRIHE. from th braln. for dlaof th brln ad nerroua lyttem. I HEDI LLIE, from tue ipin&i cora.ior Uo of th eort. (Locomotor-AzUl.etc.) I CARDIXE, xrom tb. bewt, lor lltMt, , of th dr. 1 TEST IXE. from tbe teete, for dlMMes of l tb tate. (Auopby of tb. orgaju. Impaimacj, . . . ' . oriHi.TEt rroa uia tuiu, lor umuh Of tü9 OTrtc. i HCSCKMXittTroaiiia.at. i DM FK Drop. Prlc (2 draohm), t2.S0. I Ib pTiTt!eior!ctl effecti produce4 Ij 1nl drA es nltrliiM &r Cfilart1ftn I of Oi pai lth rraiins of fullneM ud AI, gk t-aatlo 1 th bud, exhilrtloa of spliitm, lscrr44 nrliurj eicretlon, usfmenuüoa Q ,01 ta6 fTpultiv iorci oi ine uiauuer na 1 prUtltlo etlon of the In testine. lncreM I ta mucnltr atrengrtn nt eodnrmce, lnereaMd pover of rUlon In elderly people, I n toereMd appetlt and dleatlre pover. W&er locat onpru ru uut uppu-i Tjrttb thHiinol Antml Extrmct they will , tMjaalled. uxretlier with all ezutla liiertture I V . , - kM

Cw&vnf

W

v5I

vr

2

) W M 1 s. VXL! T.' 5 -

M tua aasjac, ea rctij vi jri-c, STÄB COI.IT3IBIA CHEXICAL CO 1 TTavtlilafftOB, D.S.

Werden und Vergehen. Roman au Deutschlands jüngster Vergan genheit. Von O. Elfter.

Zweiter Theil. (Fortsetzung.) Auch heule Abend hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm aus kurz: Zeit sein Ersckeinen zuzesagt. Weshalb halten Sie Ihr Atelier so sorgfältig verschlossen.Herr Professor?" fragten mehrere Herren den Künstler, der an der Seite einer junaen schönen Dame in dem prächtigen Wintergarten stand, durch welchen man nach dem At:lier gelangte. Professor Estorff lächelte. Eine Ueberraschung, meine Herren," entgegnete er munter. Aber ich kann Ihnen diese Ueberraschung nicht ' eher bereiten, als bis der Kronprinz tx schienen ist." Also kommen Se. Königliche Hoheit in der That?" Er hat es mir fest versprochen. Indessen gestatten Sie mir, dah ich Ihnen meine Nichte, Fräulein Magda Grupe. vorstelle. Meine Nichte ist mit ihrem Vater und Bruder vor einiger Zeit hierher nach Berlin gezogen. Liebe Magda, ich empfehle Dir, Dich mit den Herren, Professor Günther und Doctor Villerbeck, gut zu stellen es sind zwei der gefürchtetsten Kunstkritiker." Magda verbeugte sich erröthend. Sie sind Künstlerin, gnädiges Fräulein?" fragte Professor Günther, ein kleiner, dicker Herr mit scharfen, fast schwarzen Augen, und struppigem, grauem Haar. Ich möchte eine Künstlerin werden entgegnete Magda bescheiden. Mem Onkel ist so gütlg, mich in seinem Atelier arbeiten zu lassen." Mit Meißel und Hammer?" Nein." lachte Estorff, mit Stift und Pinfel! Magda besitzt meiner Ueberzeugung nach ein eminentes Ta lent nun, S:e werden ja sehen, meine Herren!" Lieber Onkel " Laß mich nur. Nichtchen! Ich weiß, waö ich thue!" Er klopfte dem zungen Madchen zartlich die erröthenden Wangen. Dann eilte er davon, um andere Gäste zu be grüßen. Auch die beiden Kunstkritiker entfernten sich, nachdem sie mit Magda einige höfliche Worte gewechselt hatten. Maada nahm unter einer Palmen gruppe Platz, von wo aus sie die Gesellschaft übersehen konnte, ohne doch selbst den Blicken der Gäste allzu sehr ausgesetzt zu sein. Seit einem halben Jahre wohnte sie mit ihrem Vater in Berlin, nachdem Doctor Grupe zum Abgeordneten in den Norddeutschen Reichstag gewählt worden war. Mitten m der Stromung der Zeit stand sie, und sie verschloß ihr Herz und ihre Seele nicht ge gen die neue und herrliche Zeit der Juaend des werdenden Deutschlands. Aber trotz allem lastete auf ihrem Geiste eine Wolke der Schwermuth, welche auch auf ihre äußere Erschei nung Einfluß ausübte. Ihre Gestalt war schlanker und größer aeworden. ihre Wangen schmaler und blasser, der Blick ihrer Augen hatte sich vertieft und schien mehr nach mnen, al aus die äußere Welt gerichtet zu sein. Von süßem, melancholischem Reiz waren das Lächeln ihrer Lippen und der leise Klang ihrer Stimme, hoheitsvoll und doch mild und sanft ihr Wesen, da für ihre Jugend zu ernst war. um eme harmlose und vertrauliche Annäherung vx aestatten. Ein Geheimniß schien auf der blassen Stirn zu schweben, ein Geheimmß m den tiefen Augen zu ruhen. ein Geheimniß um den Mund zu zucken und in dem Tonfall der beben den Stimme nachzuklingen. Niemand wußte um dies Geheimniß außer ihrem Vater. Nicht einmal der Bruder hatte den Grund der Krankheit erfahren, die seine Schwester im letzten Herbst an den Rand des Grabes gebracht hatte. Des Vaters Kunst hatte die Tochter von der Krankheit deZ Körpers geheilt. die Heilung der Seele mußte tx der Ae:t und der eigenen Kraft Magdas überlassen. Aengstige Dich nicht, Vater," hatte Magda nach ihrer Genesung gesagt, ich werde die Erinnerung an jene' Zeit überwinden. Laß uns fort von hier, so rasch es aeht. Du hast mir verspro chen, daß ich mich der Kunst widmen dar,, rn ihr werde ich nicht nur korper lich. sondern auch geistig gefunden." So war der Arzt mit seinem Kinde nach Berlin gezogen, und hie? in der Luft der neuen Zeit gesundete Magda, schien die Wunde langsam zu vernar ben. welche die alte Zeit ihrem Herzen geschlagen hatte. Magda schloß die Augen und saß in Träumen versunken, als sie ihren Na men leise rufen hörte. Sie blickte auf. Ein junger Officier in der Uniform eines Garde - Infanterie - Regiments stand vor ihr. Ah. Du bist e, Harald sagte sie leicht erröthend und reichte dem Vetter d:e Hand. Weshalb versteckst Du Dich hier in die Einsamkeit, Cousine?" fragte Ha rald. das verjüngte Ebenbild seines Vaters. Ich habe Dich schon seit einer halben Stunde gesucht. Auch Mama hat nach Dir gefragt. Verzeiht! Der Lichterglanz hat mir I etwas Kopfschmerz gemacht. Hter ; e so piachtlg kühl und dämmerig." I Du hast recht, es läßt . sich' hier herrlich sitzen und träumen! Darf, ich Vlan nehmen? Wie kannst Du, nur fragen. Harald?" erwiderte freundlich Magda und rückte bei Seite. . Hier ist Raum für uns Beide. Und Du weißt, wie gern ich mit Dir Mm' Der junge Officier sah sie mit innigem Blick UN, während sich ihre Augen in die ??erne m verlieren schienen. Papa will den, Gästen heute Abentz Deine Bilder zeigen,", nahm Harald nach einer Weile wieder das Wort. j .Ja." entaegnete Mägda lächelnd. ich komme, mir vor. wie ein Dichter.

i

vcfsin rsüingswerk das Llchs der Lampen erblickt. Ich bat Onkel, noch einige Zeit im Verborgenen bleiben zu dürfen, aber er meinte, daß es jetzt Zeit für mich fei, in die Öffentlichkeit zu treten." Und bist Du nicht erregt? Fürcht:sc Du nicht die Kritik?" Ich vertraue dem Urtheil Deines Papas," entgegnete Magda ruhig und gefaßt. Was ich kann, habe ich in den Bildern wiedergegeben, ich weiß aber aucki. daß ich noch lange nicht die Meisterschaft errungen habe. Aber sieh, welche Bewegung im Saale entsteht!" ' Königliche Hoheit wird gekommen sein," rief der junge Officier, sich erbebend. Darf ich Dich in den Saal

führen?" Sie legte die Hand in seinen Arm und folgte ibm. Die Gäste hatten sich zu beiden Seiten des Saales aufzestellt, erwartungsvoll nach dem Eingana blickend. Am Arm die Hausfrau rührend, trat der Kronprinz em. wahreno an seiner anderen Seite Professor Estorff gtocj. Ein Adjutant folgte. Der Kronprinz trug die hellblaue Uniform semeö Dragonerregiments. Ein liebenswürdiges Lächeln ruhte aus sei nem schönen, männlichen Antlitz, dessen untere Hälfte der dichte blonde Vollbart bedeckte. Sie haben schon auf mich gewartet. gnädige Frau," wandte er sich in entschuldigendem Tone an di: Professorin. Ich mußte aber vorher em großes Staatsdiner über mich ergehen lassen. ehe ich zu Ihnen kommen konnte." .Königliche Hoheit erfreuen uns unendlich," entgegnete 'die Hausfrau in einiger Verlegenheit. .Ah, gnädige Frau," rief lachend der Prinz, Sie erfreuen mich, daß ich einige Stunden in der Mitte Ihrer Gäste in zwangloser Heiterkeit verbringen darf. Außerdem will mir ja der Profcssor sein neuestes Werk zeigen." .Königliche Hoheit sind der erste, der es ; sieht," nahm Professor Estorff daö Wort. Um so größer ist die Freude für mich. Aber lassen Sie uns einen Rundgang machen, ich sehe manches bekannte, aber auch manches unbekannte Gesicht unter Ihren Gasten. In leutseligster Weise mischte sich der Prinz unter die Gäste. Hier nickte er einem bekannten Officier freundlich zu, dort reichte er einem Künstler die Hand und sagte ihm einige anerkennende Worte über seine Schöpfungen. Mit den Damen plauderte er in heiterer Weise, er scherzte mit den Künstlerinnen, ließ sich die ihm unbekannten Herren und Damen vorstellen, kurz hatte für Jeden ein gütiges Wort. Ah, rief er plötzlich, da ist ia auch Ihr Sohn, mein , tapferer Freund von Kösiggrätz! Aber wer. ist die junge Dame, welche er am Arme führt?" Ehrfurchtsvoll trat Harald naher. während sich Magda verneigte. Wie acht s, mein zunger Freund? fragte der Kronprinz, indem er dem Officier die Hand auf die Schulter legte. Ich danke unterthanigst, Königliche Hoheit " Wohl gar schon verlobt?" fuhr der Prinz fort, indem er Harald scherzhaft mit dem Fmger drohte. . Nein, Königliche Hoheit," stotterte dieser, das Antlitz von dunkler Gluth übergössen. Gestatten Königliche .Hoheit," sagte Professor Estorff, .daß ich meine Nichte, Magda Grupe, vorstellen darf?" Wiederum verneigte sich Magda tief und ehrerbietig. Ah, die Tochter deö hannoverschen Abgeordneten?" Zu Befehl, Königliche Hoheit!" Gefällt es Ihnen in der preußischen Hauptstadt,- gnädiges Fräulein?" wandte sich der Prinz an Magda. Oder kann sich die Hännoveranerin hier nicht eingewöhnen?" Ich suhle mich mehr als Deutsche, denn als Hännoveranerin, Königliche Hoheit," erwiderte Magda, die Augen zu Boden senkend, wahrend ihr Herz in rascheren Schlägen pochte. Deshalb habe ich mich leicht an den Ausenthalt in der preußischen ' Hauptstadt gcwöhnt, die nun zur deutschen Hauptstadt geworden ist." Bravo! Bravo, mein Fraulem, pte Antwort lasse ich mir gefallen. Aber wie ist eS. lieber Professor, wollen Sie mir jetzt Ihr Werk zeigen? Wie Königliche Hoheit befehlen " Die Flügelthüren des großen Atelicrs waren weit geöffnet. Zahlreiche Gasflammen erleuchteten den gewalngen Raum, in dessen Mitteiln hoher, durch braungraue Leinwand verhüllter Gegenstand sich erhob. Professor Estorff winkte einigen befreundeten Künstlern, welche herbeieilten. um ihm beim Abnehmen der verhüllenden Leinwand behilflich zu sein,. Die Leinwand fiel, und ein allgemelne? Ausruf der Ueberraschung und Verwunderung erscholl. Auf einem Felfensockel ruhte m krie gerischer Rüstung ein germanischer Jüngling. Halbaufgerichtet saß er da. als habe ihn ein Nus plötzlich aus dem Schlaf geweckt. Seine Rechte griff nach dem breiten Schwert an feiner Seite, das halb der Scheide entrissen war, während seine Linke die Augen beschattete, welche zu einem Adler emporsahen, der auf der Kuppe des Fel-sens-zum Aufflua die Flügel entfaltete. Zu Füßen des FklfenS. zwischen Schilf und Geroll, brandete ein Strom vor-. über. In.- dem Schilf : und Gestrüpp des Flusses versteckten, sich scheu die Raben' und -die Eulen, welche der l'ö nialiche Aar von der Kuppe des Fel sens verscheucht hgtte. Zur Sonne gerichtet war das bttkenoe Äuge oes Aars, zur Sonne gerichtet schien auch das sebnende Auae des ?!unaltnas. Eine weihevolle Stille, herrschte in der Menge, welche staunend das Meisterwerk bewunderte. Die Hände auf dem Griff seines Säbels gefaltet, die Augen fch aus die Gruppe gerichtet, so stand der Kronprinz da, während seine breite Brust ein tiefer Athemzug zu schwellen schien. Dann blitzte. 3 rn seinem Auge auf und eine seltsame Er- ' ji. .Cf.a tif-11'L. - regung zuare uoer tia roie uumy. .Ich glaube den Manlen JöreS

Mrkes zu serslehen," sprach' er mit tiefklingender Stimme zu dem KUnstler. Hben Sie Ihrer Schöpfung schon einen Namen gegeben?" Deutschlands Erwachen" wollte ich di: Gruppe nennen, Königliche Hoheit! ' Der Aar der Hohenzollern hat seinen Ruf ertönen lassen, und das deutsche Volk erwacht aus seinem Jahrhunderte langen clummer die deutsche Jugend greift zum Schwert und folgt dem Adler zur Spitze des Felsens, zur Sonne hinan, die Feinde niederschmetternd. die sich ihr in den Weg stellen wollen. Die Raben und Eulen, die '' Gegner deutscher Einigkeit, verstecken sich scheu vor dem KriegZ schrei des Adlers im Gestrüpp. Der Tag bricht an. Das, Königliche Hoheit, waren die Gedanken, welche mich bei der Schöpfung dieser Gruppe leiteten." ! Der Kronvrinz reichte dem Künstler

tlesergrlssen beide Hände. j danke Ihnen, daß Sie mich ?u erst Ihr Werk sehen ließen," sprach er mit bewegter Stimme. Ich danke Ihnen nicht nur für Ihr Werk, ich danke Ihnen noch mehr für Ihre Herrlichen Worte. Ah. mein theurer Estorff, wären wir erst so weit, wie Ihr schaf fender, ahnender. Künstlergeist denkt und dichtet! Hörte doch nur das ganze deutsche Volk den Ruf des Adlers!" 2. Man beglückwünscht- den Künstler von allen Seiten. Selbst die gestrengsten Herren Kritiker hatten nur Worte der Anerkennung. Der Kronprinz sagte, nachdem er alle Einzelheiten des Kunstwerkes genau betrachtet hatte: Ich werde mir Muhe geben, mem lieber Professor, zu veranlassen, daß Ihr prächtiges Werk vom Staate angekauft wird, damit Sie Veranlassung finden, dasselbe auch in Marmor aus zuführen Königliche Hoheit erweisen mir dadurch allerdinas einen arokenDienN." entgegnete Professor Estorff. Mein Werk war für die große Öffentlichkeit bestimmt, nur in der Öffentlichkeit kann es wirken und die Gedanken weiter verbreiten, die mich bei seiner Er schaffung erfüllten." Sie haben recht," rief der Prinz. And was ich thun kann, soll geschehen, um Ihr Werk der breitesten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Aber, sagten Sie nicht, daß Sie mir noch einige Neuheiten zeigen wollten?" Nicht Neuheiten von mir, Königliche Hoheit," entgegnete lächelnd der Künstler, sondern elNigeGemalde meiner Nichte Magda, die sich unter meiner Leitung ausbildet." Lieber Onkel," unterbrach Magda hier ihren Oheim, ich möchte Dich bitten, meine künstlerischen Versuche heute mcht zu zeigen. Nach dem, waö die Herrschaften von Dir gesehen haben " ' Keine falsche Bescheidenheit, mein Fräulein," rief freundlich lachend der Kronprinz. Wer einen solchen Lehrer, wie Sie, besitzt, braucht sich gewiß seiner Arbeit nicht zu schämen. Jetzt bestehe ich darauf, Ihre Bilder zu sehen, gnädiges Fräulein." Durch einen dunkelrothen Vorhang war an der einen Seite des Ateliers ein kleinerer Raum abgegrenzt. Professor Estorff zog den Vorhang zurück, so daß -ein kleines, aber reizend und geschmackv0!t eingerichtetes Maleratelier sichtbar wi.roe.. Mortsehung folgt.) iii . Plauderei über einige Vlamcn Welchen Einfluß der Name auf den Charakter eines Menschen auszuüben im Stande ist, beweisen folgende kleine verbürgte Geschichten: Bon einem Manne, Namens Ehrlich, einem frühe ren Kasscnbcamtcn, wird erzählt, dax ihn lediglich sein Name in einem Augen. blick übermäßiger Versuchung vor einem Falle bewahrt habe. Mache Temem Namen keine Schande", rief eS immer in ihm und so rettete ihn sein Nam, immer von Neuem vor einem Vcr gehen. Bor emiaen wahren aina eine traai sche Geschichte durch die Presse yon einen: Unglücklichen, Namens Hirsch, den sein Name in 'S Irrenhaus gebracht hatte. Er war ein wohlhabender Mc!nn gewe scn, der ein Mädchen kennen und lieben Gelernt hatte, das er auch schließlich vol den Traualtar führte. Be.i der. Hoch, zeitstafel aber hatte Einer den unglück lichen Elnsall. in einem Toaste aus daj Brautpaar mit dem Namen des Bräu' tigams zu spielen und den letzteren un ter Hlnwelsuna auf diesen Namen voi der Untreue seiner Braut zu warnen. Man lachte über die Taktlosigkeit'. Abei der dumme Scuen oatte nc& m Die Seele des unalücttichen Bräutigams hineingefressen,' er war zur Wurzel einer fürchterlichen Eifersucht geworden. die sein aan;eZ zukünftiaes Leben zer örte. Nach einem Jahre war er von seiner Gattin geschieden, dem unheilba ren Wahnsinn versallen in 's JrrenhauZ gesperrt. Vor vielen Jahren eröffnete ein Mann Namens Unrein ein Gartenrestaurant m Berlin. Er war sich des unaewöhn lichen Wagnisses wohl bewußt, mit. t -1 . ! cv ' ... ni et ',4 yviu) einem yiaincn ein nenaurani zu eröffnen, denn er ließ ejn Plakat an dek Pforte seines Gartens anbringen, daö rolgenve Inschrift trug: Unrein heiß' ich, das ist peinlich, Doch was ich biete, ist sauber und rein lich." Aber trotz dieser - treubernaen Ver sicherung wollte daS Lokal nicht in Schwung kommen. , Es verschwand bald von der Bild fläche und nur daZ Plakat baumelte noch eine. Weile am Zaun, um von her Macht des Namens Ziunve zu geben. . Kaiser Joseph der Zweite ließ vor 100 Jahren ini Interesse de5 Ataateß und seiner Verwaltuna den 5iuden. dii damyls in. Galizien und in der Bulo, t;. x tv luirni iiocg lernen amiiiennameu yai ten, solche, geben und diese Maßrcgrl wurde mit militärischer Raschheit und ntschicderlheit ausgeführt. Ein stall meifter, ein Lieutenant,- ein- Auditol uny- yazu-le em christliche? und em ludi scher' Vertrauensmann aus., "der -JSe

rneinöe bildeten diese Commission. Käsernenwitz, Judenhaß, Schabernack aller Art kamen dabei zur Geltung, wie dis Namen und die dabei erzählten Anekdotcn beweisen. Auf einem Balle in Tarnopol in Ostgalizien, bei welchem viele Honora tioren der Stadt anwesend sind, wird ein fremder Student einer jungen, rei Zenden Tame vorgestellt, überhört jedoch ihren Namen, während der Ouadrilll erlaubt er sich danach zu fragen. TaZ hübsche Kind blickt ihn treuherzig an und flüstert erröthend: Küssemich!" Sie, Sie meinen." stottert der Jütlg- ! ing Füssemich!" w iederholt sie etwas lauter Pst!" flüsterte er un. willkürlich. Ich gerne aber " Nanette Küssemich," wieder, holte sie zum dritten Male lachend .... Ich bin die Tochter des Kaufmanns Abraham Küssemich!" Ter Student seufzt tief auf und schleicht nach der Quadrille in einen Kinkel. Unfern fe. idm tlitl I::w:rx. j , -

uv u lym ipi au juviili,es 'caoa,en, 10 hübsch, daß er sie für den Walzer m engagiren beschließt. Er tritt vor sie .t.V. :a t er ' uuu iituui lilll lieser neroeugung seinen Namen. Sie schnellt auf, er. röthet und saat vernebmlicb: ..Grober. i!&!" Wie?" stammelte er be. stürzt. -Groberklotz," wiederholt . sie und fügt, als sie seine Verblüffung gewahr wird, hinzu: ,',Wenn Sie mir Ihren Namen nennen, muß ich Ihnen doch auch meinen sagen, ich heiße Sarah Eroberklotz und bin die Tochter vom Glasermeister Rüben Eroberklotz." Die zweite Quadrille cndlick beschließt der Geprüfte mit einer jungen Frau zu ranzen, verlangt aber, durch Ersahrung gewitzigt, nicht ihren Namen zu wissen. Die Tame erweist sich, als so geistreich und gebildet, daß er auch nach dem Tanze an ihrer Seite bleibt und endlich den Muth fakt. ibr seine beiden eben erlebten Abenteuer zu erzählen. Aber wie bestürzt st er, als sich .ihre lächelnde Vttene immer mebr verfinstert und sie endlich spitz sagt : Es ist ein viuiges vergnügen. Jemand wegen seines Namens zu verböbnen. .Dafür kann doch wirklich kein Mensch. . Ich r,atte feie, mein Herr, für taktvoller gehalten." Und als er sich zu entschul digen beginnt, dreht sie ihm den Rücken.' Betroffen eilt er zu dem Freunde, der L t m m . ... lyn IN vie Gesellschaft, eingeführt, und enäblt ibm den veinlicken Vorfall. Ja!" lacht dieser, man darf eben im Hause deS Gehenkten nicht . vom Stricke reden. Die Dame beikt Au guste Mist, geborene Wohlgeruch,' -und ist die Tochter des reichen Gutsbesitzers Adolf Wohlgeruch aus Podolien." - fTl . c- !f ! v . A rr t m jlk üamiiiennamen uemicy, isro berklok: Mist und Woblaeruck blüben heute noch in Oesterreichisch Podolien. In Gecenwait des Oberstkommandirenden der englischen Armee, des ' Herzogs von Cambridge und einer Anzahl anderer Offiziere wurden auf den' Schießständen der Firma Cammel & Co. bei Sheffield Versuche mit einem neuen kugelsicheren Panzer angestellt. . Derselbe t ;tm Erfindung deS Hauptmann Boynton. und besteht aus einer einfachen . Stahlplatte. Der vorgezeigte Panzer besaß eine Oberfläche von etwa einem Quadratfuß, ein Gewicht von nur 5 1-2 Pfd. und ejne Dicke von etwa ein Fünftel Zoll und widerstand allen auf ihn auS dem neuen englischen Lee-Met-ford-Gewehr abgefeuerten Schüssen. Ausgedehntere Versuche werden hinnen kurzem voil den Armeebehorden vorgenommen werten. Auf einem Spazier gang, so zählt ein Mitarbeiter deö .Elsasser , traf ich in Zabern aus der Straße einen Mann, : der mit .seiner Kischt" schwer schwankend der Hei math zusteuerte. Jedesmal, wenn er so die Straße messend nach der linken Seite wankte, nef er auS: Wlßer, wehr' di. d'r Roth, packt mi.- Wenn ihn das Uebergewicht nach rechts zog, schrie er: Rother schärn di,.gück nuer. d'r Wiß will mi leije.- ' Als.ich den Betreffenden am n.'ächsten .Tage wjeder traf, fragte ich ihn? Na, wie sind Sll gestern heimgekommen?" .Eanz guet". erwiderte der Gefragte,- ;l hab' gescht en Zawere a paar Schöpple rothe und wisse Win g'schnupst. Uss'm Heimta! W 0ual maA amamWam j t . lucii iuit uic .Qiuti uici uuuuuci y i;uu delt. UN mit Vene Plan bett i ohne Umfall. Pardon, ohne Unfall. welP i sage, heimkumme. Mll Bedenken Sie, - daß die Wikeonson Central Bahn unbedingt daö Zutrauen deß Publikums befitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago Milw'aukee, St. Paul, MinneapoliS und dem Nordweften ist und fernerhin alö die vullman Linie zwischen' Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Platzen am Superior See angesehen wird. ' - Bedenken Sie ferner daß'die Wisconsin Central die bedeutendsten Punkte in WiSconsin berührt, mehr Geschäfteplatze erreicht alö irgend eine andere Linie im Scordwesten, daß der Speisewagen feine? ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weite? Auskunft al, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nächften Ticket Agenten oder an 3al. 5. Pond, Gen.-Pass. Agenl, Milwaukee WiS ' . . ......... I V T . Anök, " Iunge- . " ' , Papageien Spottvögel beim Tugend oder Stück ,u den' billigsten Preisen. - Alle Sorten' Vögel, AquariaS', GloveS, Goldsische, Dogtlsaamen und Futter. C. F. Hleppdr, ldft O!eblett VAttmu , Brill'S Dampf Färberei. - - (ta&ittii8rw , Herrenkleider gereinigt, grfärit nnb reprirt. Damevkletder ae?iiak und aef&rbt afine trfeU ben tu ?. EpiAevorhäna u. l)aia Sortieren gereinigt. Oiacee- HadMh gerei ntflt. Waare exbes abgeholt unb aigklikfert. 86 88 rkassachusettS venue. - ; 7.

Lveigzeschäft: .JllwoUV elf.

VsQ

- -S &7 Vili i m V L

in künstlerifcher Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, deS großartigen Unternehmens, welches eS behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Weltausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht diese Werkes erhalten, und um unS unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Vcrsügung stellen. . Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Columbischc Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war eS schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß eS den ungeteilten Beifall des Publikums finden mußte. Nur das Beste und Borziiglichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, konnte einen" derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß das unfern Lesern offerirte Prachtwerk

; . P m n t-

! , "

jedeS andere derartige , in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Qelgemälde ein Ehromo. Nur in Folge besonders günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Tr? f . ... - . . ! r ri . f i . . . t i s w t .

zxviq zu rrzieien. Junacyii gao mitn rer oniraii mit oe?

au&0)Uena)C N echt, die ossiZiellen Photographien das Höchste, was bis jcf.t auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist, und deren Zahl sich auf über 15.000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Revroduttioneu dieser Vbotoaravbien sind mit sott künst

lerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist.

Was ven Text des Werkes anbetrisst. so dient drselbo nicht, wie cö nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. V. den Portfolios :c., der Fall ist. nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchacarbeitete Geschichte dcr Weltauöstelluna. welker icdem wicktiac.-i

Momente des großen Unternehmens von den Vordercitungsarbciten bis zum Schluß dctaillirtc Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülfe der Illustrationen ein außerordentlich anschan licheS Bild dieser größten aller Ausstellungen deS Jahrhunderts bietet. l in Beweis sür die genaue detaillirte Beschreibung alles Schen;wertYen liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der jeht weltberühmt gewordenen Midway Plaisan allein mehrere Hefte gewidmet sind. ES ist selbstverständlich, daß Trttck und Papier, die mechanische Ausstattung des Werkes, im Einklang mit- dem .künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist. was für Gcld zu haben war. . Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daßas große Format deS Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amerikaner fyiben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Eolumbifche Weltausstellung zu sein,' als Amerikaner soniobl. wie als Abkömmlinge deS Landes, welches untcr allen Nationen als Sieger. auS dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein Mei bendeS Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, Ui.d wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein. i Bas flcstttiimte Wert cniiW 36 schzzchisciligs Eicsrnnißeii mit folgendem Inhalt:

n

1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. " 8. Verwaltung und Fischerei-Gebaude. 4. Gartenbau und Vergbau-Gebaud?. 5. Transportations und Fraüen'webäud?. 6. Elektrizitüts u. Landwlrthschafis-(ebude. 7. Industrie.Palnst. 8. Maschinenhalle und Kunstliall.'. S. Einweihung der Ättsflellunli. ' 10. BundeSgebäude mit Tebendauten (Colon naden, Perntyle ?e.). 11. Arena für VieluZstellung, Bahnhöfe ?c. . . Jede Woche crschci ' ' , i -Nachbestellungen können zu

Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Ossice bezogen werden und zwar zu dcm Preise von .

lö Cents , j j- j i ; i ( '.i . Colnrnbia Halle! ..-,.;;. ...... Lckt TKEtttty & Delaware Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtete Halle der Südseite. ..... Sie steht zur Verfügung sür Abhaltung von i Uonzsrtsn, TRNZ'Virünzchen, Purtieo etc. Besonders ist ste Bereine zu empfehien. ;tST Sie fchönlle Wirtbschast in der Stadt. . Nur die besten Getränke werden ver abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein 01"T0 SCHMIDT. : . ' , Nachfolger von W. L. Anderson. Abstrakte von Besijtiteln und Grundeigenthum werden iu prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Vko. 6 Ost Market Strage. Indianapolis. Ind. Eisen- und Stahlwaaren Telephon 8. Werkzeuge aller 5lrt. . ' . , (ßartengerSthe. laÄnllovvrs.-,,.. Poultry Nettlng Ll-' , . , : ' r.sü'z TtemensBonnegm 184 & 186 Oft Washington St?.' Brillen ' T'i'ijL ' , ' . ,-' ' t; ndtn nach d deftm Nethvdm den Lszm iHäU. '

S

tein

yeooore

.

tD üwqa;, v Vot öiissEtf yei V teraupfiCT j

rr s?? . "yVjr

' -''

Tfv ß ((fu fiP) in! i j -?L? H l (j j J . Vv V''

nt ein neues. Heft, jeder Jelt gemacht werden.

cr Heft, der 1 L-j:

""' ?a ' 1,1 11 Mf-i, !...'. W ."'" tj -? '--4-i -liv irix .... i'v:: --;t-

- ! vszttrsi?

sgregj SEfasfSrsfseiisf. gfigff Utxfeve eltausftellung Connpoiii. ttzn 5rgg Such Material. I'. F. SMITHER. Hüudler i iekdach'Viaterial, 1 ad S pl Reidh Nooftng,' vafferdichte Sbeeting, teuer efte 5phaitJtlz. Sttohpappe, Dach und TOf tall-garh, ,e. :e. psfice: 1S Left ary ldStraKe. Telephon 861. Dach deckerei. . ff2lztge nd verantwortliche Dachdecker, te dZcher. Trinidad nd Gilsovite pöalt.DLcher. ll, rte Sampifttionrächer mit bestem Vif terial. Office: o. 169, Vard : 180 W. Marizlandftr. ' , Telephon 861. Indianapolis, Ind. sssszssssssssssssssssssszssi l ! a A Bsaaiak ... . ltMK i DliCb I nltll, ALWAIS USW. li l 1 v : - t 1 1 oxxs CvtAVttir ut FcutJiiS jiBR FUtTURES, iis DRAIN BOARDS j ; .... AND ALI. Tin, ZInCt Drcsd Coppor 3 rilokot and oll Kltcherv end 1 i Plotod Utensils 8 8 CICDO,Voocrtr.lorb!OaPof cokolri, Etc 61 3 ! CEORCC WM. HOFFMAN r) ' toi aUnutketirar ud froprtator, y fi6CtirWANirToiiSrl.tMDUiAeut. V ' ' TUZ DID VCCDCDC CDICNn nj Mllt ÜKiriVLU uia I IULIIUi .. in S3SSSSSSSSBS2SZSSSSSZSE3S3Z ri ium mit tm m. . mt.b a. C3 Sun verkauf i Apotheken 2ö Cents per Pfund. ?dv iveuUetK Cntoy, eine auigezeichnete Wochenschrift, velcke fortschrittlich aesinntm Lesern sihr zu empseh' len tsÜ In. der Tendenz ,war sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch desproiben. ' - SXan bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Cc 1 Aftor Pia, fttre

M I

Km, '

lffl 1 (FöiiaC

"i- ryvai-i , eiiauszicuungs-cyoroe oa;

rätt-rm ii.jivm y-. K-a

fWssV I r Ll m lifiü vLCl uu

12. fforstwesen, MilcherelgeäudeAntropologie. 13 15. Gebäude der einzelnen EtaateUi 1. Dc:s deutsche Haus und Trupp's Gebäude. 17 l9. Gebäud? nuöwürtigcr Staaten. 20. Haseubauten, Wasserwege, Aiking Gchiss, Whalcback.Tampfer u. s. w. 21. DaZ deutsche Torf und Ält-Wien. L2-27. Die Äidway ilaisance. 28. Organisation und Classifizirung der 7?'l? slcllungs-Objette. 2A 36. Jnnen'Ansichten von Gebäuden und 7e schrcibungvouAusstellungsobjccn.

lZ r ' S 3 r. , ;l?fehftfi."c Syv.. ittttMisMZ Jan, I. r- rft weMlJ y j!1 ' ' " Umzug der Tickct-Ossicc Die - Mörnoiffi HSo?5ie hat ihre Ticket-Office von Ecke Illinois und Kentucky Ave., nach No. 2 Weg Wasbingtvnstr. verlegt, der alten "Bec Hivc," TTT " . ' - - a . m ti, Z m f"U T ! " Gdt Meridian Ctrafte. Die Mono ist die beste Linie nach Chicago und dem NordWesten. Vorzugs Raten nach Denver nt allen Punkten des NordwestenS. I. D. Baldwin. D. Ä. n. C. M. 5 BJ. IS. m. ist die einzige, auf welcher man Schlafund Parlorwagen nach ToMo Ä Detroit referviren kann. Anschluß nach Michigan und Erholungsplähen des 5?ordenö. Wegen Raten für die D. & (?. Dampfschissfahrts-Eesellschaft nach r. Clair, Port Huron, Alpena, Shebogan, Mackinae und Sault St. Marie, wende man sich an die neue ' C. H. & D. R. R. Ticket vllio. No. 2 Wep'Washington Straße, oder Union Station I.D.Ba1dwia.$.$.K. Telephon 126S-UnterstuZt die VIfl'O CO - OPERATIVE L a u n d r h, ietriei do Uw WaschsZtche. No. 133, 10 und 142 Virginia venue. T, E, Soxncnrillc, Manager,

Hefte für $1.00.

eva