Indiana Tribüne, Volume 18, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1894 — Page 3

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cSir V ji " f -i -j ' ( '

Werden und Vergehen.

' Roman auZ Teutschlands jüngster Vergan

genheit. Von O.Elfi er.

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beispiellosen Erfolg deS ächten

Johann Hoff'schen Malzextrakts war rö nur naii:r!ich zu erwarten, daß bald Äcrsnche ci;:ad)t würden daS Präparat uach;.:'.i:achcn. Johann Hoff fa trachtet di?s als das beste Kompliment, das ihin geniacht werden konnte, denn nur Personcn und Tinqe von anerkanntem

Werth werden von rnhm- und ehrsüchtigen

Etreoern kopirt. New ist die Wurzel aller gesellschaftlich? und kommerziellen An!mosttät. Ein Tuycnd Flaschen deS ächten Malz citrakts von Johann Hoff haben die selbe kräftigende und nährende Wirkung, wie ein großes Faß Ale oder Bier, ohne zn berauschen. Man bestehe darauf, den achten Artikel zu bekommen, welcher auf der Etikette am Flaschen halse den NamenSmg Johann Hoff" trägt. ES gibt keinen anderen, der gerade sa gut wäre." Eisner h. M.-ndelson Co., Agenten, 132 und 154 Franllin St., New York. 3ac. Metzger k Co. Hauptquartier für alle Sorten von einheimischem und impsrtirten Gisr, Ale Porter, Mineralwasser, Wein nud Champagner.

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Erster Theil. (Fortsetzung.)

"Auch ich schwöre Dir. Willy, da& weine Liebe zu Dir nicht vergeben wird, mag das Leben us auch für immer trennen!"

mut), weshalb hast Du mir da gethan!" Vater, wir lieben uns schon lange seit Jahren " tfvn

uno NUN will ! U naturltö) m

. . -. . . m ? rrr ' fti- I

.33, weiß occ immei. ut uswy, rnals zu der Waffe greifen müßtest?" ftie Zeiten haben sich geändert! llnb eiß nicht, was ich denken, was nicht zu rem Vortheil! Fraulem i uns wünlcken soll" entaea-

, -7 VII" I I w j'ü

oin noH in Jyrer i

Magda ich

Schuld In mewer Schuld?!"

Ja. ich schulde Jhne noch denDank

Sprich nicht von Trennung, liebste preußische Dienste treten und Magda Magda! Meines Vaters Haps ist groß heirathen? Der Doctor will ja nach aenua für ihn und uns!" I R-rlin ziebkn ? nm nn n.-rrfi y,T

w- . w-m www (- " Twml w V! '"W V

Uno wenn Du dennoch von meiner lin, zu irg:nd einem Garde . KavalleSeite gerissen wenn Du noch- rie - Neqiment die bznnoverscken

Officiere werden ja mit offenen Armen aufgenommen dann heirathest Du das Mädchen, und Ihr lebt herrlich

und ln Freuden in der preußischen Hauptstadt, ohne an Eure alte H:i-

math ohne an mich ohne an

riete Willy, während sich auf seinem Antlitz der Zug der früheren Schwermuth aeltend machte.

.Qah d?e Zeit keraanaen sein " fubr r?i, -.i,;;.. .

r. , f cn r c I f u o r i i vwv uiiuiuuiiuivu vv.itu iu vvit für d:e herrlichen Rosen, die Sie nur Magda ernst fort, wk sie in der That s-n " .

am age meiner Heimteyr sandten. vergangen ist. Gedenke ihrer wie der Du thust mir Unrecht. Vater, mir Das mnni Wancr.en ??rotk,t. I t. .... o.u I . im.A ' ? . . . f.

. 7 7 lycuim -uuicu ciuc neue uno cagoa icy jege jeni ein, oag Wie oft nahm ich mir vor," fuhr dert neue Pflichten." es besser gewesen wäre, sofort nach unWilly ort, Ihnen zu gehen, um Q Magda nein, nein, laß uns serer Verlobung mit Dir zu sprechen . i ctv c f : je , t.p.. p i . . u . 'r. 7

vueu icuicu Jeu, iciucu iuuc in vieler Gilgen slunoe ny! an vie und Dir meinen Plan zu entwickeln s 1 r I 1tW V - .f. i 1.1. ! 's. I i , vi r ' i l I . 1. . . . . ..

es nicht ich gewann es nicht über mich denn das, was mich bewegte, was ich Ihnen so gern gesagt hätte, ich durste es nicht aussprechen die Zeiten haben sich ja geändert zu meinem zu unser aller Unglück!" Magda senkte daS Haupt. Ich verstehe Sie nicht," entgegnete sie leise.

Wie lange seid Ihr verlobt?

Seit einigen Wochen. Welches ist Dein Plan?" Den Abschied zu nehmen, hier auf

Schloß Kalenberg zu bleiben und' die

Dank zu sagen! Und doch vermochte ich trübe Vergangenheit denken, nrohge :j& 3 r.c I . 1 . .' ... .

mury wiu rcy oer neuen zeir enigcgengehen, die Dich mir gegeben hat!" . Das war ein gutes Wort, mein Willy." rief lächelnd Magda. Und

nun sollst Du auch mein Skizzenbuch Vewrrtbsckmftuna des Gutes m über

sehen, das Dir verrathen wird, wie nehmen, welches doch einmal mein lange ich Dich schon lieb habe. Du bo- Erbe sein wird."

ser Mann." . Der Freiherr lachte !urz und schroff

sie onnete vas zucy uns mell es aus.

Ja. ja, Magda, Sie verstehen mich! ihm entgegen, während sie ihn mit glän- .Dein Erbe? 3a. :oenn Dens-

m w m ' I l w?ww 1 IWt I " '

ksit lesen in memem Herzen in mel-1 zenoen Äugen unv gluyettven rangen vorfs großmüthig ist ner Seele! Aber ich war zu schwach, anblickte. Auf dem Blatt, welches sie .Wie soll ick Dick versieben. Vater?

ich war feige. Ihnen nicht alles zu sa- aufgeschlagen, erblickte er in flüchtigen, Du bist mein Erbe ja, das bist gen, Ihnen nicht alles zu gestehen, aber deutlichen Umrissen seine eigene Du! Aber weißt Du denn, ob ich überMagda. Sie haben ein Recht aus mein Gestalt und neben ihm angedeutet eine Haupt etwas hinterlasse? Das Schloß rti .n-.ic. ...r rcf.. sAf.-. rn'.nc:.... v.f :c,, in. r . o-. , ,

vciiuuüuitj, uuf meine tuuiuuy, cui I uyiuit jymvucuiau, ivuut iu iut , o lange I0j teoe, mein igeniyum, Recht seit jener Nacht, da Sie mir die Rose überreichte. wenn ich todt bin, fällt es an die Mut0sf I Giltst vnt n CTJ.4i .V 1 I i-- rc n - (! I

Rose gaben

Ich bitte, Herr von Kalenberg" Damals nannten .Sie' mich Willy! Damals o wäre doch die Zeit stehen

geblieben, wie glücklich konnte ich sem:

.Sieh, wie ich an Dich gedacht habe

flüsterte sie.

14.

ler Ernsts oder an Christian Gott

lieb Densdorff "

Sprachlos starrte Willy seinen Va

ter an.

So stiere mich doch nicht so an!'

Maada und Willv wollten ibre Ver

Llber jetzt jetzt gehöre ich mir selbst lobunq so lange geheim halten, bis die schrie dieser, indem die Gluth des Jäh.

' f. i t . vt - r . "i! r I m .

r.rai meyr an icy yaoe nicy! meyr I voll i mea Äervaltni e aereaelt eien. orns nur lirn umsiammie. er-

r. C O .(.. C .fi: . . I kv, , crn 'fr. ' t.1 I ftaTi Ti. x s fTTTt IX.

uvd uKiii .cucn gu uciuiuucn, ijc I uno oer mr ÄZillys eine ruylgere I ivi4 tuji..vu uiuyix vuu.iu hört dem Könige, meinem armenHerrn! I Auffassung der' Dinge wieder gewon- Dir schwarz auf weiß geben, daß Du cs..c r: ra.. c-M. :x cm . ! I " l t . - r." l. I . l ;i I !n Mtts, f.!

mtiucui -tuue tui

von der Großmuth

Vater." entaeg-

herbstlichen Wald hinaus. Magda wußte, ,daß ihr eigener Vater nete Willy mit bebender Stimle. Ich

Sehen Sie." hub sie leise, mit be- volles Vertrauen in sie setzte, und daß verstehe Dichetzt vollkommen. Mir

bender Stimme an. seben i, hin in er isire Sandlunasweise billiaen würde, bleibt Nichts anderes, übrig, als m

den warben des derbstes vranaenden wenn er sväter den wahren Sackderbalt fremde Kriegsdienste zu treten oder tu

Wald! Blicken Sie auf die abaeernte- erfuhr. Der Zauber der heimlichen nen anderen Beruf zu ergreifen."

ten Felder, auf die Wiesen und' die' Liebe hielt außerdem die Herzen der Du brauchst nicht m andere KriegsGärten, die sckon die Svuren des na. beiden iunaen Leute umkanaen. und die dienste zu treten," fuhr der Baron ruhi-

benden Winters ,eiaen. 5Zum Winter. Zusammenkünfte in dem berbstlick ger fort. Du kannst in dem Dienste

schlaf rüstet sich die Natur, vergangen schönen Walde erschienen ihnen ' allzu unseres Königs bleiben ' ist des Frühlinas, des Sommers Lust harmlos, als daß sie in . Unrecht in , Wi?"

und. Schönheit ein Hauch des To-! ihnen gesehen hätten. Verkehrten sie Hast Du nicht gehört, daß sich des aelzt durch die Natur die warben I doch schon seit ihrer Kinderzeit in der zahlreiche Hannoveraner außer -Landes

verblassen das Leben erstirbt! -Und I freundschaftlichsten und .vertraulichsten begeben haben, weil sie dem Könige von irk i r. n I cm.ir. (T vi o:c I ...c. v rc:v

oocy iji oictd ergeyen .nur icyeinoarz iucit. xjuo iji tc ncvc vuu in -imuu mui un zw uzs -iicue i bereits vertraut der Ländmann dem I Herzen Besitz genommen, vermochte sten mögen?"

Felde die neue Saat an, die bald em- dem freundschaftlichen Verkehr nicht Ich habe gelesen, daß sich im Haag porschießen wird. Schon setzen die den Stempel des Unrechts aufzudrü- hannoversche Emigranten sammeln." Büsche, die Bäume neue zarte Knospen cken. Nichtig! Und diese Emigranten

und Triebe arf. die im Frühling die I Willy sah jedoch nicht ohne Besorgniß und zumellt alte Soldaten deö König. braune Hülle sprenqen sollen. Der in die Zukunft. Er selbst betheiliate Aus ihnen soll eine Legion gebildet

' ... I I 0WJ t I

Wind streut Den samen der Blumen, sich allerdings nicht an der . geheimen, weroen. ,wkta)e ltcn im au oes wleoer Gräser und Büsche über die Erde; der politiste Agitation, welche die Anhän- ausbrechenden Krieges zur Verfügung Samen rubt unter dickte? Schneedecke, oer des devossedirten Köniasbauses in des Köiiias stellen wird. Schon sind

aber im warmen Sonnenschein des Len- Hannover s die Wege leiteten, aber er mehrere Officiere im Haag, auch Du zes wird er zu neuem, schönem Leben bemerkte sehr wohl, daß sein Vater in sollst über die Grenze gehen. Du sollst erwachen so herrscht in der Natur reger Weise an dieser Bewegung theil des Königs Officier bleiben und mit-

ein ewiges Werden und Vergehen!

AthemloZ lauschte Willy den Wor-

ten des jungen Mädchens.

.Fahren Sie fort. Magda," sagte er

leise. Ich glaube Sie zu verstehen.

nahm. Willy war zu unerfahren in helfen, wenn es gilt, Hannovers Selbste volitiscken Dinaen. als dan er die sol- ständigkeit zurückzuerobern."

oensckwere Bedeutuna der Aaitation er- Willy sah gedankenvoll zur Erde.

' . . ' ifti.. r i ii 't l

kannt hätte, ein geheimes Gefühl sagte ieyier eii yaire er osl oaruoer ihm jedoch, daß sie verhänanißvoll in nachgesonnen, ob nicht doch das früher

.Und wie in

w Natur - fubr sein eigenes Leben und in seine Liebe- fo verhaßte Preußen, dem jetzt fast ganz

Mzda in .räumtnschem T so, fc Ä S J$S

Abstrakt, von B.sid.il.ln und 6b. r( .n f p - zerbrach, um ein neues, grokez

eiaentbum werden in vromdter und UmVJrTU o.u ' .r... Der Baron nina in dem Gemuck ouf Vaterland ZU schaffen. Er war Zwei

v i i 'Ni rn iiiinrii. jir- uiirii '-vciirii uci iu? n 13 ä 1 . - . " .

zuverlässiger Weise ausgeführt. Un zn Schooß der Ewigkeit, aber nd ab. als Willy bei ihm eintrat. Er lyast geworden od er aus der rechten 0 I fci vfc wvvwp vv v""3,v"( v I vi. t v!. "jC.fW V?. I CZtt Tr CTnmnFVT tt.nK trtt ttn

No. 80 ON Markct Straße.

Indianapolis. 51nd

ste . agen dmmen b S i f ? f"uniIi 'd di. Seite der ämpfenden stand mit seiner in sich, und lanzsam und allmählich. snd und sagk: V ,ebe sur d,e alte, die vergangene unter dem Sonnensckein de, riedenZ Gut. daß Du kmm,t. Willy! Ich

oder vlöklick und Lberrasckend unter habe Wichtiges mit Dir zu besprechen.

'r. ' ..n. w ' , liRUt -nimm ycirtnl"

., , -i I rm 1 loem slurmesmelttin oes rieges, i-'""'. v - j ii-. F. Tneel, -1? f "A 1 ' ' jt-wv--!., k-r w m..,. m.".. I Schreibtisch, öffnete ein Gebeimfack

tkskti, -c,. ivnvjnvu m-w' i c v r ic c m

über, wir können den Untergang der no eninamn vem,ezoen mziziz

alten eit beklaoen. aber wir vermoaen W

(gortsehung folgt.) m mit Pulver und Blei.

j .! Siiii) tr., PbUad.lplila. Pa.

.u.'.k pk'.iili't.in Smerki der heilen

uiM.t :i

. .i . . i

llic i i w W5iu;Ti'ic eil. au i V , . . " j...f"t: , . !

r. . . . . b . . i.tb V? imT ii nirr iiitii nrn mmnTW mi T- num

.rn. WfCI ii tcr tine nrji i in, tuuy. guiuMju uuttt, iwmi tvt uuuj

UU tzx all orii irttiunififn cdjulcn (&ic Aitk,

at.i ';lt:,t ttnd ! Vlud(rUül;Uc) ftutilt un m fe'uur kbn:!n,; ttibmtet. Er beiit ktZchivvr,, i'Iuvb jrtaUleioen. .UAur und all o'.qn drr Stidftdkflecruz m ?!gen ik u. schio'eiktn! ti vttdklrctdeten edr unvkr

TTj? biiratttci. 2ufiüfit. 3nrtnarunaen tc.

die noch So &r;tttielt f r.e. smmt oder schreibt Spr-t'tlmden UiortrH 9b S Uhr. Abends viUhr. Z!:ittlooct4 und 5amftng4 U4 10 Uljf

ibendi. SentZgS S i ,4lZ V.dr. Ein armer aber clirlicker Jünalintt.

?ünk?air litt i.d an Blutvergistuna mit all,

tzea sctirecklichen olge ; iie m,ch von ilantärpen u LpeziaUist,. behandeln, die m.ch mit Mercur und kadi, tt 45otflft anfüUttit. 6 ,ch wie in lkdende

Gerivvau.sab. Me,norper war Mlt Aufschlag unv

eulc bedeckt, ich hitt,..Vtrkur, arroyr.

unser Bestes, unser Leben, unser Lie

,ben, unser Dasein, unser Herzblut zum

Opfer brachten '

In einer abgelegenen Felsschlucht.,

unweit von dem Orte Lebi in dem

Auf die politische Lage," hub er an, Eounty Utah des gleichnamigen Ter

brauche ich nicht näher , einzuölen, ritoriums. iw jünast eine Hinrichtung

Du kennst sie. Wir sollen zu Preußen ! in durchaus ungewöhnlicher Weise

gemacht werden. Unseren armen 6 und unter kochst sensationellen Ztfw

4 , - - L I I IrT . v c r a

O Magda. Magda. in welchem 3 rTüu.' 0 c winden vollzogen woroen. war

Lichte zeigen Sie mir die Welt, zeigen eamien iino oeiciu iyres lves cni- mcyl eima in vyncygerl, ,onoeru ' . . . I WVAfl a kam lJAMm9 - I IHx... 1!. 2 TT . 0.ma MIaAIama

yuuucji uuu uui . ueu ucuciv a;uiiuc i eine ujcmuun in uuec ttuiiu yicwicjiu

Herrn vereidigt, nur Ihr, die Soldaten und ein Mordbube Namens Enoch

des Königs, steht noch m Eid und Davis. welcher seine Gattin in uher'

Pflicht unseres allergnadigsten Herrn." aus brutalerWeise erschlaaen batte.das

Ja.LZater! Ich betrachte m:ch noch Opfer der strafenden Justiz. . Der

als den Officier meines Königs'- . Verurtbeilte wurde mit Pulver und

Gut! Ich erwartete von Dir nichts Blei vom Leben zum Tode befördert

anderes. Man verlangt von dem Jto I und zwar von' sechs maskirten Maw nig. daß er die Armee ihres Treueides nern. welche hinter einer Zeltwand ver-

Sie mir da Leben! Ein ewiges Wer den und Vergehen ja, es herrscht im Dasein der Natur, der 'Menschen und

der Völker! Nur , eines steht fest in diesem ewigen Kreislauf der Welt

unsere Liebe und unsere Treue! Ja, Magda, glauben Sie eö mir, auch meine Liebe, meine Treue steht unex-

schutterllch fest! Sie wissen eö ja, daß

yCWKS. r v-' ji rlyiT-i tL v r ' Pivi jytx-it

r . r - y i . k

W(icH au uirttvcn. in(inun . .. . , . . . 8. ibatui ab mir t250 um r. I seit ienem Tage, va ich Sie zum ersten

tt&&:9f?&WaU nach Ihrer Rückkehr von Berlin

Ä bindet, daß er die Armee auflöst, borgen wann.

""' aufstRi. m n lY" .rrTxwÄ Selbst die arone Mebr,abl der ban. 1l,k,r ,w.k o.br. i im. ,z dem

noverschen Officiere bittet um Entbin zum Tode verurtbeilten Mörder ae

dung von lyrem Eid, sie mochten in lungen, den Tag der Hinrichwng hin

auszuschieben, zur höchsten Musrtt

denheit der Bewohner des genannten

County. welche insgesammt die größte Abscheu aeaen ibn bekundeten: der

Bursche war in so hohem Grade vtt'

krlduu tMit ncere imirt u,-h rriahnih inii ich irnrnurrm rnn I

.nSKÄÄ'Ä t7r Cieie? etn afor. lai W " braunschwki. ich ich , könn, dies Li.be Z. M KtWaeH - L MöSSöS ,'.! kq. 'S .Kk unkrdrucken. wl W

M M M V I WW A M III M r "- w -w w

Si meinen Rath und ich wett t S,e P'it ÖotttÄ Oöil! furriren".

Ich sag:. 3Pr . Tbeel. ich bin

.Zr-Z.j:,: -ZtfZ u Uu-t lyiiuvf 0""H. VI 0y sazke. östt smd itsilb,n bt. "z-1zsx:j-- mitt.lt Vi! fciih(n haar

fei ?:b ihrrmuy beweisen, bezahlen bzahlunzs.

ls:s JchiNYlt mich wie VituptDOttn nach eern

mein König noch einmal meinen Arm brauchen könne. Magda, verzeihen

Sie mir und sagen Sie mir, daß auch

Sie mich lieben

Er hatte ihre Hände ergriffen und

trftcaVol.atdek Sedandlunz. einem Jabrwax s. f.. sich ZN ZiebeN. Stk Kielt .ch ganzkurnt und hat:. S6 Psnd ,ug,nomm,. IC UU iu i 51 ;i ZI . ' 1 o.i... . c. ia.. ..a. .11. ., . ... I .t Imm t(t3 1 V nhnlMnnVit

ItVU VU UU)t. UVlJllWUllV, UVit ihre Wangen glühten, ihre Augen füll

ten sich Mit Thränen, und ihr Herz pochte in hastiaen Schlägen.

,?7agoa, oal er, .ein orl ein

einziges Wort

e,ijig Sdt ,ft. okt uiöchl au reich und rm 9 r-tnht KkM Dr. Zb((lUfÜb(CTt.

r ist fcr rofiartfafi. beste und autkeriiag

Doktor und Lp,iati st und tru,u seinem s. in Sodlbäter ler .nsheik, ter ii: Jdn thu

würde, wzi er ZiZrr-tS tdzt. mt ,'. beeittt bei H. (5. Deering.

. Y. HarnSburz. ?a.

später! Der König will je

ihres Eides entlassen, diese werden sei

tens der preußischen Regierung ihre haßt, daß viele bedauerten, daß ihm Pension erhalten, sie. gerathen dadurch unter den Gesetzen des Territoriums

in Abhängigkeit von der preußischen die Wahl der Hinrichtungsart. mittels Regierung. Ich richte jetzt die Frage Strickes oder Pulver und Blei,' frei

in Dich.' was Du zu thun gedenk iv stand und er nicht den Tod am Gal'

?Willy war blaß geworden. Er er- gen zu sterben brauchte. Nachdem

kannte sofort,, daß sein Vater noch eine vom Ver. Staaten DeputyMarschall

dritte Möglichkeit mit tym. besprechen ssowler der Tag der Hinrichtung fest wollte, er hatte von geheimen Kriegs gesetzt war,' meldeten sich Freiwillige in dörbereitungen gehört, er wußte so großer Zahl zur Ausübung des

nicvt.was er erwidern tollte. ' enleroien tes. vak-es den Anschein

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Da wandte sie daS Antlik ibm zu. nia)i,'N?as er ermioern , some. enleroien,les, oag es oen an wra das von d?m Sckewe S e durchbebte ihn vlötzlich die Erinnerung gewann, als wollte jeder waffenfähige rMüM? - stiller .eligleil z. Er hob sich, sah dem Mann im County der Frau Justitia killtUUIk. c -pr m w r ' . c . : j-

jmm.m Vm sie. konnten Git Ir" uno oKen rn oas uge uno ielucn jn öJ0011 ,..:p.fJa si.L entgegnete: aus der Welt zu schas en. Der Mar-

daü ick Sie lieb - kabe- he , ich Dir Antwort auf Deine schall wählte sechs der besten Sckützen WhXiJl'rMS.'.w r?. s.'i Frage gebe. Vater, habe ich Dir ein zur Vollstreckung des Urtheils aus.

Arme'u ' ?r W?nB o-L ' - - ' Ah em Gestandniß?!" strömten von allen Seiten gewaltige Kippen. . . cy m-i.- mU h.Tnf nnrffnmniTrt 0f? um - Sm

Maada. meine Magda . .or, r- -v r, ?r v

Aufmerksamkeit der Massen in solcher Weise getheilt war ließ der Marschall um zwei Uh? Nachts den Verurtheilten per Wagen nach einer einsamen, etwa 6 Meilen von Lehi entfernten Schlucht. Dry Hollow genannt, schaffen. Dort

wurde sofort ein Zelt aufgeschlagen und ein schwerer Eichenstuhl an einen

Pfahl festgebunden. Als der Morgen graute, traten die freiwilligen Henker mit ihren Winchefterbüchsen in das

Zelt und machten mehrere Probeschüsse

nach dem Pfahl, vor welchem der Verurtheilte als lebendige Scheibe Platz nehmen sollte, um sein letztes Stünd-

lein abzuwarten. Der Transport des Mörders war trotz aller Bemühungen

nicht unbemerkt geblieben und ca. 200

Männer hatten sich, zu Pferd, zu Wa-

gen und zu Fuß. nach Dry Hollow

auf den Weg gemacht, woselbst sie vor Beginn des blutigen Schauspieles ein-

trafen. Des Verurtheilten beiden Söhne, Archie und Beiden, Knaben im Alter von 16 bezw. 17 Jahren,, sowie

sein Vertheidiger Warner waren eben-

falls zugegen.

Nachdem Davis auf dem ominösen

Stuhl festgebunden war. machte ihm

der Advocat Mittheilung von der An-

Wesenheit seiner Sohne mit dem Be-

merkung, daß sie den Wunsch geäußert

hatten, ihr Alter mochte dem Tode unerschrocken in's Auge sehn. Mit trotzigem Lachen erklärte der Verur-

theilte, daß er das sicherlich thun

werde. Die Todtenstille, welche kurz vor der Erecution herrschte, unterbrach Davis schließlich mit einem Fluch und

Verwünschungen, weil man ihn m der Einöde und nicht Angesichts der

Menge in Lehi erschießen wollte. Wah-

rend dieser .Scene lief sein zungster Sohn davon und versteckte sich in den

Felsen, bis Alles vorüber war. Nach-

dem der Marschall das Todesurtheil verlesen hatte, heftete Dr. Witcher ein

vier bis sechs Zoll großes Blatt Papier in dessen Mitte ein kleiner Kreis gezogen war,. mit Stecknadeln auf den

Rock des Verurtheilten. Bis' dahin

hatte der Mann, seinen Trotz bewahrt, allein nunmehr schien derselbe zu

schwinden. Er verlangte Whiskey und beaann in erreqtem Tone über die ihm

angeblich widerfahrene ungerechte Be

Handlung zusprechen. Als Marschau

Vrigham dies gewahrte,' , ließ er dem Verurtheilten schnell die Augen verbin-

den und auf em Zeichen von ihm tra ten die sechs Henker mit ihren Büchsen an die Zeltwand, in welche Löcher ge

schnitten waren, so daß sie die Lause

bequem durchstecken konnten.

.Fertig! Legt an! Feuer!" com-

mandirte der Marschall darauf.

SechsSchusse krachten und der Kor-

per des Verurtheilten schien convulsi-

visch zu zucken. Dr. Witcher trat hm-

zu und fand, daß der Mann todt war;

fünf Kugeln hatten sein Herz durch-bobrt.

Enoch Davis hatte am 5. Juni

1892 seine Frau, die Mutter von neun Kindern, mit dem Kolben seines Ne-

volveiS erschlagen und die Leiche in

einem Kartosselselde verscharrt. (5inem

seiner Sohne hatte er darauf gelagt.

dzß sie Gift genommen hätte. Davis. der aus - Iowa stammte, war als Grenzstrolch berüchtigt und ein Cumpän von Rothhäuten, mit denen er allerlei Teufeleien verübte. Er hat den Lohn gefunden, der ihm längst ge-bührte.

Im Alter von 99 Jahren

starb unlängst in Providence, R. I.,

ein gewisser Lawton Sherman, der

eine. Wittwe von ebenfalls 99 Jahren

hinterläßt. Die Beiden waren 73

Jahre verheirathet.

Auf der Messe. A.: .Da.

höre nur, wie diese Musikanten einem die Ohren zerreißen; . es sind doch

Böhmen, welche gewöhnlich besser spielen, namentlich Violine." Ä.:

.Nun, diese da werden eben von $ ratz au sein!"

D'.e Arbeiterfrau Both:

und deren Tochter in Ellrich wurden in

Haft genommen, weil sie dringend ver-

dächtig sind, ihren Gatten und Vater,

der plötzlich erkrankt und verstorben ist,

v'.raiftzt zu haben.

Trinken. Rauchen. Kauen.

Kartenspiel und Theaterbesuch sind

Mnune, welch? Repräsentative Tal-

öert vc: Slld-Carolina nicht kennt.

Allerdings hat auch er seine besondere

Gewohnheit. Dieselbs be tebt darin.

daß er nie an einem Bettler vorüber

geht, ohne demselben einen Nickel zu geben.

m Wedeukeü Oit,

daß die Wiöconson Central Bahn un-

bedingt oaZ Zutrauen des PuvltkumS besiht, da sie bei Weitem die populärste öinie zwischen Chicago, Milröaukee,

Lt. Paul, Mmneapollö und dem

Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago,

vcllwauree, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird.

Bedenken Sie serner daß die WiS-

consin Central die bedeutendsten Punkte

ln WiSeonfin berührt, mehr Geschäfts

atze erreicht als irgend eine andere

Linie :m Nordwesten, daß der Speise

agen seiner ausgestattet ist als ngcnd einer der anderen Linien.

Für weitere Auskunft als, Raten,

iNouten, wenden Sie sich an den nach

ften Ticket Agenten oder an.

3ak. C. Pond, Gen. Paff. Agent, MilwaukeeWiö

Feine alte

Mit sanfter Gewalt nt,oa sie lufi mi tmtm v scyonen. coien aitao ciuugcu , su;au!picic ocizuroomicu, r,C I 1; j chen - mein Leben gehört also nicht und. Unruhen befürchtend, beschloß der . . War, da! 2obeuttten-teem

.Ajfci 0j mm Hviviui i u i - m nrH l v. VI m.-a i. i

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Das Antlitz deö alten Barons nahm

einen finsteren Ausdruck "an. Dein Leben," erwiderte er ernst,

gehört 'Deinem Könige. Wer ist

lächelnd und mit einem Anflug allerliebster Schelmerei, daß in Deinem' Herzen nicht das ewige Werden und u-ri?"

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Die Liebe zu Dir wird ewig sem. sie 'V ' . m liÄfö:. - b.

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schlagen, unh wurden, dem Anschein

nach, sonstige BlZrbMitungen getros' fen. während zu alelcher Zeit das Ge-

rücht in Umlauf aesetzt wurde, Davis

würde aus der Bahn in südlicher Nich-

tung' fortgeschafft und ihm dann der GarauS gemacht yzerden. Aachdem die.

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, deS großariigcn Unternehmens, welches es gehandelt, in jeder LScise würdig, ist unter dem Titel .Unsere Welt, ausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allea unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhaft prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver fügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken. wclcl;e die Columbifche Ausstellung ln Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß es den ungetheilten Beifall ds Publikums finden mußte. Nur daS Beste und Vorzug, lichste, welches alle, bisher gemachten Anstrengungen. weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir köne:i mit gutem Gewissen behaupten, daß das unsern Lesern osserirte Prachtwerk .

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jedes andere derartige in englischer bder dcu!sä?cr Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelaemäloe ein l!,icc:no. Nur in Folge besonders günstiger Uinstände iiiar cö den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. , Zunächst gab iln'.en der (Terrtt mit der Weltausstellungs-Behörde das ausschliefjliche Recht, die ofsizieUett 'irio.uie'.l das Höckste, was bis jetzt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist. und deren a!.! sich auf über 15,000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Äcprcd-.t::?:'5'.i dieser Photographien sind mit solch km: st lerischem Verständniß hergestellt, dan jede J'stration-ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text des Werkes anbetrifft, so 1 iei.i d:rjclbc nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den PsrifolioS der F,i!! ist. nur als fvclto zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfaltig dnrchgearb?Z!ct? ttcschib'.e dr öZeltS'.'ssteUung. welcher jedem wichtigen Momente deS großen. Unternehmens vi den Velciliu.kgrbeitcn bis zum Schluß dctaillnte Aufmerksamkeit widmet und weldcr n it H'.iZsc dr Il-ustrationen ein außerordentlich anschau licheö Bild dieser größten aller Aufstellungen deZ Juhrdundertö bietet, (in Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung olko e!,e.l? werben liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt geioordenen Midway laii-.tce allein niehrere Heste gewidmet sind. (5s ist selbstverständlich, daß Dnuk und Papier, die mechailisä:e Ausstattung des Werkes,

im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt aeZzalten ist. und daS Beste ist. was für Geld zu

daS große Format

yaben war. mn Umstand, der icdoch noch Erwähnung verdient, ist der, daz:

des Werkes (llxlv oll) die ;U!iTrttior.m zur vollsten Geltung bringt.

' Die Deutsch-Amerikaner haben doppelte Uriacke. st'.z auf die großartige

Columbische Welt

ausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wetikampfe der Völker hervorging. Ein b!ei bendes Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gcschene? Gast sein.

Aas gesammle Berk cnlOasl 30 srOzOstillge Liestmilgen mit folgendem Inhalt:

1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. 3. Werwaltnngs und isclrei'ttebud. 4. Gartenbau und Verzbnu-(z.eküudr. 5. Transportation- uno grauen Web.Ui.de. 6. Elektrizität u. Landwlrthjchaft'Z'iÄebäudc. 7. ndustrie'Palast. 8. Maschinenhalle u'.'.d Kunsthalle. L. Einweihung der AiiSstellung. 10. AundeSgebäuds mit Rebenvaute (o!ol-. naden, Peritthle ,c.). 11. Arena sür Vieh-ÄuSstcllung, Bahnszöfe ?e.

Vi. Tvorstwesen.Milchereigebaude.Antropolog'.e. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 16. Tas deutsche Haus und Krupp's Gebäude. 17 19. Gebäude auswärtiger Staaten. 'M. Hasenbauten. Wasserwege, Wiking Schiff, Lvbaleback-Dampfer u.s.w. 21. Däs deittZch? Dorf und Alt'Wien. 2a 27. Die Midwoi, Plaisance. 2?t. Organisation' und Elassisizirung der ?luZ stcllungs'Objekte. 2931. Jnnen.Ansichten von Gebäuden und Ve fchreibung von AuöstellungSobjc::cn.

Jede Woih erscheint ein neues Heft. 9!achbe?telluugett könne:: zn Zeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieserungen kann von dieser Office bezogen werden und zwar zu dem Preise von 13 Cents per Hefl, oder 1 Hefte für $100.

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