Indiana Tribüne, Volume 18, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1894 — Page 3

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Werden imb Vergehen.

Ror?an aus Deutschland 3 jüngster Bergan gcnheit. Von O. Elfter.

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ev?4'' cWW SSirft auf beide Arten. Tet Cine nimmt jebrn -Kornett seinen Spaziergang um abzunehmen, der andere m zuzumhn:?, n;ta 'cide gebrauchen dl! Carlsbader Qucklen hierzu, und mit den desten Erfolg. Tie Erklärung ist ganz ein fach. Die Carlöbader Quellen wirken lösend auf Fettanhäufiingcn und rednziren daher üderslnssigez Fctt, während dieses mit ge funden. Äeisch ersedt wird. Es befordert

Erster Theil. (Fortsetzung.)

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IMn lauschiges .Platzchen war fn einer kleinen Nische hergerichtet, welche die mehrere Fuß dicke Mauer durchbrach, und deren kleines, mit Butzenscheiben verziertes Fenster einen herrlichen Aus- i blick weit hinein in das Land gestattete. j Die Thür zu dem Thurmzirnmer konnte

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icn ctowcüci in hohem (Srade und ist da l,er auch schwächlichen Personen auzurathen die von SchtoZ-e, VKaenleiden. Sartleibia

seit, i'ebcv-- und Nierenleiden klaqcn, speziell c.fcc: jenen Personen di: eine sitzende Äe schl't gnn.z I-aben. iz c.iücn Produkte von Carlsbad haben l:: Unterschrift fcrn Eigner & Mendelson 5o.". t)v? a.:f dem Halse einer jeden ? , - ." ..

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Ich. George V. Hazelton, in Bürger von Philadelphia beeidig tjierikl. lab ich für viel Jatzre an allen Folgen jugendlt kder Verirrungen. wl21lasio ftgkeit, Ntedergeschlagenneit, Schwache des ganzen Kör xee. unrfri'c!,t nach dem Schlaf und Vkagenscbmäche lilt. so daß ich kein Arbeit tkiun

konnlt. Ja, pad uoo an neu Zeun?,Arzk aui, ohue Nutzen davon u baden. Nachdem sie

i'j-r''As; ulit aue ci penemexen uui f&tKy'? iantm st, ick wär at teilt :

6 ich war jedoch im Gegentheil

krankn denn vorher. Zuletzt beiuchke ich Dr. . ?heel, 1317 rch Ätraje. Phlladelvhia. welcher uiich nach tiner gehörigen Uniersuchung behandelt und gründlich beUl und heul um Benen von ahn lich Leidenden und zum Wohl aller Menschen geb ich diset LeugniK und bekenne, daß Dr. Tdel in,n starken und gesunden Mann aus mir gemacht hat. Georg A. Hazelton. Eeschworen und beglaubigt vor mir. John F. Turnr. N. P., THU.. Pa.

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Strich durch die Rechnung machen.

Der Banner lächelte überlegen. 1t !"!- ?

uturuüigc Jeiien, mem iieoeo

Vltm. nein, lassen Sie nur!

Möchte gern einig: Worte mit Ihnen allein sprechen." erwiderte die Baronin, indem ihr feines Antlitz einen ernsten Ausdruck annahm. Jch siehe zu Ihrer Verfügung, nädiae Rraii! Traten mir Utr in

diese Laube. Jbres Solmes Austand ! allerdings verschlossen werden, aber ae

M slck) Icä nicht wieder verschlim wohnlich gab man sich die Mühe nicht,

mert?" sondern schob nur den schweren Riegel

jffieirn 3it Kht eld lnaslen icol ' Nein, er denndet si. seitdem Sie vor. ,

len. habe ich a-aen 5bren Plan nichtZ ihn aus der Behandlung entlassen ha' So war eZ auch heute. Magda schob

einzuwenden. Aber icö fürchte, die un- ben, körperlich durchaus wohl." iden Riegel mcht ohne Mühe zurück und :

ruhigen Zeiten? werden Ihnen einen ! Sie betonen daS Wort körperlich trat ln den kühlen, halbdunklen Raum. si i v . . ' I r ,.. ,. - u I r:. ixa. c: o-.d.. . o !

0 eigenlyumtlcy v?ic wuuiz um -iicc zur innz r;ui

, Ich ' habe Grund dazu, lieber aulttelgen, vesann m aon anders und Z5reunX" entaeqnete Edith seufzend, nahm in der Nische PlaK. Das Skiz.

Schwiegersohn? Ich sehe keine unruhi- indem sie auf der Bank im Hintergrund zenbuch legte sie auf den kleinen, an der . . ... r i i ta . f r,ri? i 1 1 v ! r

gen fetten!" der 5auve Play naym. uxano oereingicn -Lija;, inen einen Meinen Sie, daß Frankreich die Sprechen Sie, . theuerste gnädige Fensterflügel auf, stützte die Ellenbogen Schlacht von Sadowa vergißt? Schon ??rau! Ich ahne, waö Sie hierher auf das Fensterbrett und schaute, die jetzt fordern die französischen Blätter führt!- Wange in die Hand gelehnt, gedankenv if"l jj ' ev.. rtt'lC. .Z.t. r-'uIL. hrtTl rntl frühem Mim in V? srtnntA

iLNifcyaolgungen. rau 12:0119 zciancic nm ver k2)ivz wm uy ,vn,i, Pah, wenn Deutschland geeinigt ist, ihres Sonnenschirmes einige leichte herbstliche Landschaft hinaus. brauen wir rankreick nickt ZU kürck. Kreise in den Sand. Dann bob sie die . Der Wald prangte in den Farben

" ' ' 1 ' , . ' . L . . , Ms. t.t;ri.a t:. ey.rv. :

laugen zu oem nrzr empor, reicyie lym iuv, uciuc. tugcn uuge SvreeKn Sie nur nickt sta vöri die Qand und saate: . erntet, da. Die Wiesen zeigten noch ihr

rr r y'"- r , j-. H , , M , . - , , . n if r c I OiX . : C. r"I. r . (V .W I tiitt.2 l,Kinn ftl8i th.1 vt: n

oem emigeNi )euicyiano! sllyr oer I x!" lveltj, Vlc uucc Z5un, mvh iy ijuiws. icav f.:c ..r rrs ...irjcs n ;r I .v ee, I Kttnklk'r rnnrkn irnH fi!r nS

HlCiycil aus. culiulllllv Xl jClll I xyuy wuvm uuu uiifr vvui, 1 n'7 " "" sener denn je! Preußen ist einig und Aussprache nicht übel nehmen. Mit Zeigte sich ein gelber Fleck, dessen dur-

mächtig ineinemj Gatten kann ich über die An- reö lras todt und saftlos am Boden

Nun. nun, warten wir , es ab, lie- gelegenheit, welche mich hierher geführt lag. ber Kalenbera! iZrt Aefürrcktunen bat. nickt svrecken. Er ist in einer An dem lichten, hohen Himmel zogen

vermag ich durchaus nicht zu theilen. Stimmung, die ihn für alles andere, leichte, weiße Streifen dahin. Eine Im Gegentheil, ich sehe glänzende Zei- als für das Schicksal unserer Königs- Schaar Wildgänse strebte im Zickzackten auMeiaen. Die Krenten innerbalb familie. unzugänglich macht." fluge mit lang vorgestreckten Hälsen

Deutschlands sind so gut wie gefallen. Ich ehre das Gefühl Ihres Herrn nach dem isuden, und in dem trockenen

D e süddeutschen Staaten können sick Gemahls für die unglückliche ffursten- auve raschelte der üiirnd, ein Blatt

auf die Dauer dem Einfluß des Ein- familie, ich vermag dieses Gefühl zu nach dem anderen abreißend und zur

heitsgedankens nicht entzielen, sie mlls- verstehen, wenn ich auch einsehe.- daß roe vestattenv zu dem yalv vermodersen dem Bunde der Nordstaaten unter sie sich selbst das tragische Geschick be- ten Laub des vorigen Jahres. Auf ei-

tv p . rr 1 v-t I ti u I ..tee. n.. or .

vreuizens unrung oeiireren. aoen i rcliel ijau , " "in vmmt ucyciiucn -au liat slck ia sckon bereit erklärt. ' Da. Das ist auch meine Ueberzeuauna.- höhe war eine Schaar Männer mit dem

durch wird sich unser Absatzgebiet be- erwiderte Frau Edith leise. Aber Fällen von Bäumen beschäftigt; der deutend vergrößern. Die politischen mein Gatte wird sich niemals mit der Laut ihrer Abschläge schallte bis zu . P w !'. . . 1 . ' ...! (YTl. , , . r L

Erfolge Preußens werden ganzDeutsch- Neuordnung der Dinge aussöhnen, und oem einsamen caocyen neraus, oas 1 r I c ri." r r (v...lf!X . x . . ' , v

iano zugute

im Auslande

scre Broducte

markt kommen, wir werden mit Eng- Ein Wort toird Ihnen alles erklä. Vermessungen vornahm.

land wetteifern können, wir werden ?en. Willy liebt JhreTochternd wird

reich und machtig werden!" von igr wieder geliebt!"

Der Freiherr lächelte ironisch. Ah, so war meine Bermuthung rich

Reich und mächtig?" fragte er !

kommen, unser Ansehen I er Ivlro oas V23iua seines soqnes vcuttlu, cricnnen lvnnic, Ivie oer.ocrwird rapide steigen. Un- seinem Haß zum Opfer bringen " förster Bietendüvel den Holzhauern B

werden auf den Welt- Wie soll ich Sie verstehen?" fehle ertheilte und mit einigen Gehilfen

Eine Weile saß Magda in Gedanken

versunken da, als sie ein leichtes Geräusch aufschreckte. Die Thür wurde aufgeschoben, ein großer, rauhaariger

spöttisch. Wir werden uns groß hun- Magda hat Jhnon ein Gestäudniß Jagdhund sprang m das Zimmer und gern, wie sich Preußen groß gehungert gemacht?" blieb knurrend stehen, als er das Mädhat!" 'Nein! Aber ich habe diese Neigung chen erblickte. Magda kannte den . ... i ' . ' 2 - m t 1 .

Nach den maaeren 5abren werden m ihren trüben Augen und aus ihren uno, er gehörte dem ffreiherrn.

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oule oicjcc yieryer naeg oer einsamen Ruine kommen?

chen fühlen den Vulö der Zeit, und Ich kenne meine Tochter. Sie be- Ein leichter, rascher Schritt ließ sich

dieser hat jetzt einen ganz anderen Takt sidt tiefes, leidenschaftliches Gefühl, sie jetzt vernehmen und die jugendliche r&s.. k.!i r.'l C sC! . . . I 1 rtrt lfr C.M T niti tart.-fn1 I dHnmM kz tt1)in3 !C W . .

CUlCU,l

Zeit

wir

Deutschlands

nrsjahre werden die Früchte einHeim- Nicht die mögliche Abneigung meines sWlllys. Dann fuhr ihr der Gedanke ... . w ' I tj 1 1 . t.r. m li k..il ? .

tr Italien gegen oiqc eroinoung macyi euren oen ops, oen zuno yinauszulaSie werden ja ordentlich poetisch, mir die größte. Sorge, sondern der. Zu- gen und die Thür zu schließen. Aber

m . . iiiuv 11 w:.t. 1111 . v w i.r. r. w!.r. mrrxi ...r-s .

(Schwiegervater. niano Willys. zi iieoi ajcagro, uno eye sie olese Aosicyi aussuyre lonnle,

Svotten Sie nur! fCcr boffe. dak vocy giauvter, i ihr fern halten zu trat Willy in das Gemach.

Sie und ich noch die glänzende Zeit er- müssen, weil weil er weil sein Ueberrascht blieb er stehen. 'Eine leben werden.' Freilich mit dem patri- Leben, wie er sagt, seinem Könige ge- dunkle Blutwelle überfluthete sein Ge-

archaischen Leben auf den landlichen yorr skchl. Vesinunaen wird es vorüber sein. Er denkt, wie so manche Heiß- Ah. Fräulein Maada," sagte er be

' W m . . . . . - ' w .

sporne zegr, an einen neuen ötrieg mit sangen uno nach dorten suchend, Sie Preußen?" ' hier? Ich vermuthete nicht, irgend

Edith nickte traurig mit dem Kopfe. Jemand an diesem einsamen Platze zu 17 Will .? r.:-. (i)cr:jc;i Ii-.c;.n

uny n ijaxi es ui ciiic -iiu)if 1 ui in

Deutschland strebt aus den Fesseln ei nes auf den Grundlagen des Acker

baues ruhenden Staates hinaus, es

die Entfernungen. Wir werden mit

ganz anderen und neuen Chancen zu

rechnen haben deshalb, lieber Ka-

enberg, habe ich das Projekt der

Kupfergruben aufgenommen. Wenn

will Industriestaat werden. Die Land

1 . - I P P L P . t I Vrt . t e P 1 P 1 I 4

leute drängen nach den Städten. Durch m für otezen rieg zur Verfügung zu .agoa sagre ia). unieroruckte Eisenbahn und Telegraph verschwinden halten?" ihre Erregung und entgegnete in gleich-

a 1 mulmge:.'. one: Der UnseliaeZ Denkt er denn nar bin im Lau7e dieses sommers

ww t J , - 1 1 nicht an sein großes 'deutsches Vater- ft hier oben gewesen. Ich finde die land?" ' Aussicht von dem Fenster herrlich "

Er verschließt sich gewaltsam der Ich vergaß," unterbrach sie Willy,

sie uns Anfangs auch nichts abwerfen, richtigen Erkenntniß." wie entschuldigend, daß Sie Malerin tV z,sn fir.n r,.rd?,n,n wir MUlm- Was sollen wir beginnen? Glauben sind. Sie haben u auch Ihr Skizzen-

nen mitihnen." I Sie nicht, gnZdige Frau, daß ich die buch mitgebracht. Darf ich einen Blick Der rott war von dem esickt deS Gemüthsstimmung Willys nleinerToch- hineinwerfen?"

Freiherrn gewichen und hatte einer tie- wegen beklage Magda besitzt see- .Magda nahm das Buch hastig an

sen. müden Traurigkeit Plan gemacht. W iic genug, um ein: unnau ntaj.

Sie mögen recht haben." sprach n Mng ihres Herzens zu überwinden. Es befinden sich noch kein: Skizzen

. - - . . . I HkAM Aamam (W;11m 1 ? . ff ri M

mit seltsam rauh und verschleiert klin- v vcttugc Uttt Ilncl ,ktvii ivillktt IN oem !sl. gcnder Stimme. Eine neue Zelt Willy, daß er fern Leben und seine Sie wollen mir das Buch nicht zei bricht an. aber ich versiehe sie nicht Kraft in den Dienst einer verlorenen g," erwiderte Willy mit leichtem Lä

mehr, und für mich ist es Zeit, daß ich acye neu!. In. Bor Jahren zeigten Sie mir

mich zur ewigen Ruhe begebe cil seucyicm vuigc ouaic vjoug m alle Ihre (sllzzen und Entwürfe.

rm .r k (L v sin . - .

Aber, -Schwiegersohn " oas erregte nulg oes eolen 'cannes. Die Zeiten haben sich eben geän.Lassen Sie nur! Lassen Sie nur! Könnte ich wie Sie sprechen!" flü- dert." entaeanete das iunae Mädchen

v . . t . . I n . .1 . o c sr 1 a 1 i.frio v..t.V I m, ,

yjiaajtn oic mir oen upsergruoen, i 1 k, auct s, ijunv, , mri. inoem es oen Sil aowanoie.

Fortsetzung folgt.)

was Ihnen beliebt; mir lassen Sie nur müssen mir helfen, Sie und Ihre ein Fleckchen, wo ich. ungestört durch Magda deshalb bin ich zu Ihnen

die neue, glanzende Zeit, ruhen kann, I gekommen , i , r i ' i I crni rfY (Vs.-. (. .tc .L r ernt

um von oer guien allen Jell zu rrau- Uir Ivneu n:u tct,rtt Ulr r,n - I wäre das möalick?" '

. j ' i 1 ' . I p. rr.-t-. . ' (VI

frr reicki. d?m Bankier die .and und I , .Svrecken Sie m t Wllln. wie Sie verrn )lppcyen in ernau:

entfernte sich. Am anderen Tage reiste so oft zu mir gesprochen haben, und ich Sehr dankbar sind wir Ihnen für ' . .1 1 ! t ' . p . . rm , I c.. i . rn.v: v. 4:.

Der japattisch'chinesische Krieg

Ä)ensdorff nach Hannover zurück.

13.

Maadas Wangen waren seit einigcr

Jeit blaß, ihre sonst so hellen Augen

trübe geworden. Kein Wort der Klage

kam über ihre Lippen, aber ihr Vater merkte trotzdem, daß seiner Tochter Wesen sich verändert batte. Sein schar

' . ' 5 - - . I i . m ,

ser Blick beobachtete heimlich sein Kmv, xennxe icy es versuchen, aver so

und sehr-bald sah

texten Wesen Magd

Krankkeit au Grunde laa. Ein seeli

sches Leiden nagte an ihr, machte ihre glücklich!

bin überzeuat. er wird auf 5lhre Worte Ihre prompte Bedienung, und wir

hören, und in der Liebe Magdaö wird freuen uns. daß Ihnen nach so langer er vollständig genesen " politischer Dürre ein so ergiebiger Stoff

Der Arzt blickte ernst vor sich nieder, wie der ostaslattscye itneg zugeflossen Es ist eine schwere, seltsame Auf- ist. Aber wir können dennoch Nicht

gäbe,' die Sie mir anvertrauen wollen, umhin, Sie zur Borsicht in der Be.

gnädige

: Frau," sagte er endlich. Handlung dieses Stosses zu mahnen.

Ni-nn r J7?.hn nrrhf sz.s.!. wenn enn als Minoe lens UNvor icoria l

Magda ihn nicht wieder liebte, dann es doch zu bezeichnen, daß Sie uns in

U I Kam llnairrtrtHtt M ri o t ttt

UCMl U'lil UllUUtv nun '

t I c. ..irjcf jCa f...v.M fcM.iA V!a iH,ft.

er, daß dem derän- ie reuen oem oeulschen Balerlanoe vaupiiu)tuu). wki uic

as keine körperliche em zunges frisches Leben, und Sie ma- scye Macyr vouig zerirummeri. ixn

. cben me nen Sobn und ?lhit Tocö er Cttitcn otc c :m Meinung ur iwkum,

oder richtiger verfrüht, und legen die

Ithe

SIllLiil EXTB&CTS

Prcrtrcd ccordlne to tho formal of

. Dr. Wm. A. HA3I3IOXD,

In bis laboratorT t !ThInfjston, D. C.

CEREBRITiE. from th braln. for dl-d

eaiM-a of thu braln mnd nerrou ystem. '

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THU COLOIBIA CnEHICAL co

WtMlilsrtom TJ, C - '

' - . m I I 4 f , p ' . r.-V 1 . f -

Wangen blaß, ihre Augen trübe und Wenn Ihr Sohn den Weg zu mit pcgiaaji sur eine vmmotit ließ ihr lustiges , Geplauder verstum- findet," entgegnete nach einer Weile der Wt noch zurück. Wir bitten Sie recht

.w wt . i w - tw w i i a v a m i am Ht Alt a n n n nnnprrii

men. Doetor Grupe sann über die pw, lnoem er geoanienoou m oas iw, 7 . r , .?.r., r,.'.T ' r . I 0,iA V ?rl rf,. rf I frnn3 n!mirimiirntnrirt iHprii'flt IU ien-

uriacDc vieles üciocns nacy, uns iem v uuiu - ... . : ' u väterliches, zärtliches Herz sagte, ihm. dann soll ihm mein Rath nicht seh- den, und gru.i(-ie ergebenst daß nur eine geheime Liebe diese Ver- len." Die edakNon. Änhpninrt hfTbnrmhrn&l heihtn konnte. Ich danke Ihnen, mein treuer Bernau. den 2.. August 1894.

3 -7 3 ' 7-. 7 e. i. rx, r . i ..i w . i-, ., . . ... .."

nh d,? fflrrnrrrrnh r, ,s,? ??,1UN.? jvreuno. 'An munie. oan III, aus Sie i aloi leioer wenige zulive, um

ZMiun hnn GctUnkem tanr.- vermutbete rechnen kann. .Und nun lassen Sie denen ich nicht gehetzt bin. und so ist es

' O -.. ' I cm ' x. r I l , ii-. rr ri . .

er sofort, und es sollte bald für ihn zur ns zu cagoa ßeyen. cy yaoe sie aucy nlcyi icicyr, micy oerari in ihuu-

Gew ßhe t werden. I"1 langer Jen Nicyl ge,eyen. nen zu verleben, van icy ma)i uiy tu.w. .y.. . ,.. f crr. onrt . e , I -v tri .? 1 1 r it. OTi -

An einem warmen Herbsttage, trat KOien moes,cn pagoa nicui oas zer ürrip ro'eoenniu Wien roa.

Frau von Kalenberg in den Garten deö lensimaocyen sag.ie, oav sie vor ur- ivie icu von uiuiuien vci m Arztes, der beschäftiat war. söine Ro- Zem mit dem Stlzzenbuche fortgegan- Vieles 29urzt. und darum war ich auch 0 ' . ö . I r. .! ii t! ls,s,s!? i

r. k.r..:. rien iei. i uui iiuca uuiyiiiaii auuviuiiu wi

l.ll JU Vkl WJ.lVlWtll UtlV V tAUVkllWil. VI ' . I ... . .. ' . , " , , ' .r. l ry . . r . u.. . orr I f.:..: si .13 !i. A lt.. aiiIiv.

der während der IetztenTage herrschende o gruben ie cagoa yerziiq von ,un, wuuu om 7 O ' . I m r..i. n-v!i crr;.. v I O . : s . . . : 1 lli .(.it.n

Sturm sie hier und da von den Stöcken r, jagic vscyieo . nen on, jum pn ui

rZ..;rr. Tcü komme moraen wiever. I5eoen nacyoem ia, oas er ie min ucuiuuu

4VafciMat -- .... ' . , ... .n... I k.f. B.A . k,.

Welche ueberraschuna anädige le rooyi uno I)aoen sie ozizn 1 yuue, . 1 um iukii v V ... . V J-ti. I TV!" ! delte und wandelte.

vH? iv nrT in irTT nf rrn iüt . 1 ävuiii . . 1 " "

UM, Wi. IV", wbp.v . . hilft beider kann ick.kbnen nickt - Langsam und nachdenklich ging Doc

R-mh icken. sie zeiaen die Svuren tor Grupe in das Haus zurück.

"W"" 1 w 1 r I rn , . ,

meiner Arbeit." ! 'cagva ya::e ven eg a n ..... . . um I U...a Vam .II.m IT.T.mIiii.. a A f I fm m

1 rr . . iist..ii t,t 1 1; 1 11 1 1 1 r nrr niurii jnnicnuuiu cliluliluiu

I iuic aiucu 7 . U' I":""':" ? "U.Jtv.. ,w.:t v- j ßlAl hnn

(rtrth " ,ntneanete Editb lächelnd, en. Zuon oer zurg nanoen nocy oie äu.iu;ci vkh ip mW btt lZe Rosen Sie noch ha Außenmauern, sowie der große Haupt- Nhodus ein Meer von Irrthümern, SB Ich herrliche Jtoscn &te nocy ha 0 , o v k zertrümmern,

wäre von mir sehr unklug gewesen.

denn sie aibt uns augenblicklich einen

rtf hnrtrns?, Ofnfr hun ii-fi nnfit

' o:.T:f,f,trT.r. 12 rnnran fr inte I MCI, DON OCM uU CluC IICIIICUIC .icuuc i w4 iv. wn, v.. Lieblingsblumen, als waren sie ihre ' kinaus durch eine ewige Schlacht aus der Welt

! iinoer, x. m . 11 ..c. I rtt tnr kt vrtÄr A hnch

ns ii WrtrtSi?" suorie. iDa& veinaa? roar irrn uciocn, '"r1" . . Tw,.; 7 . WO Ist Ifislgoa. . ' rctxc.f. .fJ:x.u criT ..s, hPriMn drtä frnriV 9Wnri! ein

:.v i Off.Tr fatit. aus vjiacnBOii ac-tuuiöicii uu

WV. tVlVV litt tuvitlt ... - , : : g . - Ich werde sie sofort von Ihrem Hier- Banken ausgestartet , daßes einem Z! xck,,n. miMaltechchen Trinkzimmer glich.

dle eisernsien MtZe! an den Kops geroorfen haben. Im Gegentheil gehe ich mit der Absicht um, den Krieg wie ein Gummibändchen in die Länge zu ziehen, und die Citrone nicht eher an den Nagel zu hängen, bevor sie nicht gänzlich ausgepreßt ist. Sonst wäre ich ein ziemlich überflüssiges Mitglied der Presse. Es handelte sich in meinem Bericht einfach um die Bergung der ChinesenArmee in Korea, und diese habe ich denn auch in einer Hauptschlacht, wie sie bis jetzt kaum ein einziges Mal ge. schrieben worden ist, bewerkstelligt. Hauptschlachten schreibt man nicht alle Tage, wie der Maler nicht alle Tage einen Rubens malt und der genialste

und fleißigste Milos nicht alle Tage eme Benus dem Marmor entlockt. Und für eine solche Schlacht hatten Sie keine

andere Verwendung als Ihren Papier korb, als wäre ein Beitrag , dieser Ar:

so billig wie Eis oder Brombeeren, t behandeln sie ungefähr so. wie der Nau-

rfor Vtv Oril T s . . i . . .

yv wk siuuii wie 4ut;. lucyiut; send. Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, daß mich eine solche Handlung.-

weise, wenn weise hier überhaupt nicht eine (ootraälotio ist, wie sie mir noch 4t . .

in .einem vajecto vorgttommen, ich sage, daß mich Ihre Handlunaswlise

abschreckt, Ihnen eine auch nur annähernd entscheidende Schlacht zu senden.

Trotzdem muß ich herzlich lächeln.

wenn ich Sie auf einen weit größeren

gehler aufmerksam mache, der sich m

meinem letzten Bericht vorfindet und den Sie wahrscheinlich nicht einmal bemerkt haben. Tie Bitte um Vorschuß

fehlte. Merkkvurdlg ledenfalls. wenn

Ihnen dies nicht aussiel. Ich bitte

deshalb um Entschuldigung. Ich vergaß es in der Eile der Absenduna. und

erst, als der Brief bereits von dem

schwarzen Mund des kaiserlichen Postkastens wie der goldene Becher von der Eyarybde Geheul verschlungen war, merkte ich, daß ich den Gummi zu früh

befeuchtethatte. Darum mache ich eö heute, hoffentlich wieder nicht schlecht.

sondern gut. indem ich um einen Vorschuß von 50 Mark bitte, also um nur die Hälfte eines kleinen Hundertmärk scheines. Weiter kann man die Beschei-

denheit nicht treiben.

Noch mache ich Sie darauf aufmerk

sam, wie ernst ich. den japanisch-chinesi-schen Krieg auffasse. Wie Sie durch mein Portrait, mit welchem mein Brief versehen ist, sich überzeugen können, schreibe ich meine Berichte jetzt mit der

in Aller Munde befindlichen Pfauen

feder.

As an, den29. Aug. 1894. W. Wenn ich den Lesern Über alle

Gefechte. Scharmützel und das betäu-

bende Gerassel der unzähligen ' VorPostenketten berichten wollte, so wäre mir dies unmöglich, oder ich müßte mit hundert Federn schreiben. Es ist ein

e'viges Angreifen, Vertheidigen, Siegen

und fliehen. Melst freilich siegen die

Japaner, weil sie die besseren Waffen W W?. Tl TV (T

uno oie Iirulnmere Disciplin yaoen. Die Chinesen haben alte Gewehre, mit

denen höchstens geschultert, .aber nicht

geschossen werden kann. Gestern sagte

ich zu einem chinesischen OsslZier sehr richtig: Ihre Soldaten erinnern mich immer an die Ziehungslisten der könig-

lich preußischen Klassenlotterie, ünter denen bekanntlich eingeklammert steht:

Ohne Gewähr. Da er mich nicht verstand, so sagte er: Au! und hielt sich aus Höflichkeit den lachenden Bauch, aber wahr bleibt es doch, daß die Chi-

ncsen sehr schlecht bis an die Zähne be-

waffnet sind, auf die Tauer es mit den

Javanern nickt ausneumpn küruten und unzahlige Kürzere ziehen werden.- G3 ist das die Folge der chimfischen Miß. wirthschaft. Die Beamten werden bestachen wie Nadelkissen, ließen sich anstatt

Jägerbüchsen Conserven- und Sardi

nenbuchsen in die Hand stecken, und als die Armee mobil gemacht wurde, waren

keine Waffen vorhanden, oder alte Donncrbnchsen, welche donnerten, aber nicht

blitzten. Und nun denke man sich eme

solche Armee gegenüber den Japanern, welche mit Hinterladern ausgerüstet

sind! Nach den ersten Pelotons reiszt sie aus wie ein Zahnarzt oder ein schadHaftes Knopfloch.

Täglich kommen Truppen von Ehma

und Japan an. so daß in Korea kein

Apfel anders zur Erde als vorher auf einen Soldaten fallen kann. Der Vice-

könig Li- Hung-Tfchang kann den Verlnst der gelben Jacke noch immer nicht verschmerz?, weil er sich bewußt ist, das Kleidungsstück mit Ehren getragen

und nichts gethan zu haben, was dle Entkleidung nach sich ziehen konnte. Man fürchtet nun, daß er. wenn Japan

ihm die Jacke ersetzt, von China wie em

reifer Apfel abfallen und die Halbinsel den Japanern in den Rachen jagen

wird. Er ist als em solcher Jäger allgemein bekannt. Gestern sah ich ihn.

Kaum erkannte ich ihn ohne gelbe Jacke und ohne Pfauenfeder wieder. Er macht etwa den Eindruck von Charley 's Tante

ohne Männeraarderobe. Während er

dahinritt, schüttelte er den Kopf, als

wollte er sagen: Elne gelbe Jacke! Eine gelbe Jacke! Mein Vicekönigreich für eine gelbe Jacke!"' Einem Japaner, der. als er seiner ansichtig wurde.

aoot! rief, ließ er den Zopf vor die

June legen. Aber das hilft nichts, er

wird diesen Spottnamen nicht wieder

los.

Man erwartet stündlich einen entschei

dcnden Schlag, und schon jetzt verlanV! C . l. . v . r. (a! AM II

Bi vlc Japaner, oap ver tfuutu ui in Peking zu unterzeichnen sei. Nach

Peking!" hört man fortwährend schreien. a . . 1 . i.- ,

ueverau spielt man den Pelmger um zugsmarsch. Der Lärm, zwingt mich,

den Bericht zu schließen.

uMi.jHeL

V Miav v'av WaZ habe ich denn gethan? Nicht,

wie Sie behaupten, habe ich die chinefische Macht völlig zertrümmert". Zwi-

schen diesen beiden Gänsefüßchen walzt

Schön und rein ' Soll daö SauS Yeti sein!

Die beSen Bürsten dazu kauft man bei

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verleiben Sie das Karte Wort! em

Svrinainsschlachtfeld. der gar nicht

werth ist. daß sich zwei .mächtige Möcbte

Zermalmten und ganzen

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zu haben bei der

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in künstlerischer Ausstattung sowohl' wie in Ausführung und Arrangement, des großa'rtiJen Unternehmens, welches es behündelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Weltausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver fügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken, welche d:o Eolumbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß es den nngetheitten Beifall t;3 Vubulums finden mußte. Nur das, Beste und Vorzug, llchste, welches lle bisher gemachten V(nüre:!frn;ccn weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können irnt utcni Gewissen behaupten, daß das unsern Lesern offerirte Prachtwerk 0

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jedes andere Derartige in englischer oder deutscher Sprache erschei ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemölde ein Chroms.

einende Werk an Kunstwerth

Nur in olge besonders güns:ia?r Un: stand.- wax es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen.' Zunächst gab ihnen lr Contrakt mit der Weltauöstellungs-Behörde das ausschlieszliche Recht, die offiziellen Ph?t.v..-':n das Höchste, was bis jekt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist. un) deren Zahl sich auf über 15,000 beläuft direkt für dieses Werk zu benuken. und die Revroduttiozir d!eser Vbotoaravbien sind mit solch künsi-

lerifchem Verständniß hergestellt, deß jede Jlluniailcn ein Kunstwerk an sich ist.

. Was den Tert des Werkes anbetnsst, so Älen! derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Portfolios :c.. der fiali ist. nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschick. te der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente des großen Unternehmens von den Vo.de?eitnnz;sarbeiten bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet mid welcher mit Hii'.fe der Illustrationen ein außerordentlich anschau

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llches Blld dieser größten aller Anöstc.l::ng5n des Jahrhunderts bietet. Cin Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alls Sehettc-weril kn liegt z. B. fchon in 'dem Umstände, daß der jcht weltberühmt gewordenen MidZvay Plaifan allein mehrere Hefte gewidmet sind.' Es ist selbstverständlich, daß Tr'.ick und Papier, die mechanische Ausstattung des Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist. und das Beste ist. was für Geld zu

haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Format deö Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Dentsch-Amerikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Eolumbische Weltausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein blibcndes Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

Vag gklamiie IM MM 86 schszkUkilM Llestrungeil mit folgendem Inhalt:

1. L. 3. 4. 5. . 7. 8. 9. 10. 11.

Vorgeschichte. Baukunst. Verwaltung?- und lscherei-GedKud?. Gartenbau- und BergbawGebüude. Transportation? und I-railen-ttebttude. Elektrizitäts' u. i.'andwirtl)schafl-Zedaude. Indnstrie-Palast. Maschinenhalle und iiunsthalle. Einweihung ver Äusstcllnna. Bundesgebäude mit Nebenbauten (Colonnaden, Peristhle zc.). Arena sür Vieh Ausstellmig, Bahnhöfe ?c.

12. Forstwesen. Milchereigebüude.Antropologie. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 16. TaS deutsche ax$ und ttrupp's Gebäude. 17 19. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten. Wasserwege, Viking - Schiff, Whalcback'Dampfcr u. s. w. 21. Das deutsche Dorf und AltWien. 2227. Tic Midwai) Plaisance. 28. Organisation und Classifizirung der ?Z stellmigs'Objekte. 2936. Jnncn.Ansichten von Gebäuden unl ?.c schreibung von AussteUungsobjell,..

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