Indiana Tribüne, Volume 18, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1894 — Page 3

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I'- " ..ii'vv'cm'v i v u l4xr'xiC--2' ics.rÄ-i.

UV vi?x

fci SÖ"1

Werden und Vergehen. Roman aus Deutschlands jüngster Vergan genheit. Von O. Elfter.

Erster Theil.

Ja. fa, mein bester Herr Lieutenant," lachte der Arzt, Sie müssen sich schon fügen. Vorläufig führe ich hier noch daZ Commando. Also bitte, meine Herrschaften!" Er wies lächelnd nach der Thür. Edith ordnete noch einmal die. Kissen und Decken, küßte Willy zärtlich auf die Stirn und flüsterte: ,

Ich bleibe tnx Nebenzimmer. Wenn

I; . i. th

(Fortsetzung.)

rs it ii rni 'y i . I wO" vinvi. tu juvniAiiauut. uil..l Der Arztatte Willy unter die Arme mich zu sprechen wünschst, hier tfatl und ließ ihn lanzsam zur Erde cuf Tischchen steht die Glocke.

rr7 wo .yn oer aron uno v"3 Schlaf gut, mein Sohn! Auf WiederKorschann m Empfang nahmen und

(Zntcr Käth.

Freundem ich rathe dir noch Ijnite Nacht, ehe tu. zu State yehst, eine Dosis Carlsbader Sal: zu nehmen, uns eine weitere Doüs

morgen früh trenn du einen klaren Kopf trrnmin fv?nrt ris?i V

unterstützten. Dann stieg auch Doctor

Sirupe aus.

sehen!'

Auch der Freiherr und Mazda der-

abschiedeten sich, und nach einigen Mi

TS k , . . (V, U . M UVUUlVVViVi MIIV ll Da sind wir, mem Junge. ruf toar allein iHrtrrm Mi-r fmri i-ni VmS it I . . ... '

der Baron. Da sind wir wieder zu

Hause!"

WlllyZ Antlitz war blaß und schmal

Jetzt erst fühlte er, wie recht der Arzt

gehabt, als er ihm Ruhe und Alleinsein

anemvfohlen. Die Reise auf der El'

tT?nrn,'tr h,hrt Vms!i IV .tt-X X;. ... V (V c.i t

; a v t 1 wv ;" r.ciyutücn. liii 1 einen .ugcn gianaicn r, , y. o-.-,, thun. Aber nehme nur das ächte, natürliche Oi VUÖ r.? senbahn, die o-ahit mit dem Wagen

Salz -du würgst keinen künstlichen Wcw yr - Vn-a arxrL 1 i durch die heimischen Gefilde, der Em-

W Ü"1' " T J "in 7 uu, tf auf Schloß Kalenberg, die Unk.5'.'erSal; nehmen. ; einen derben Krückstock, wahrend er den 7' J, ' ssr .?. c?ttn ks all-s

cenoei on uo., Agenten. New no in Bandaaen rubenden linken Arm "7 , ;. V . ' 7," 3 per Lösche si.oo. roftc r rrm lr 3 x ; ri lx hatte me tiefe Erregung IN ihm herx P bMqe 1.00. isronc f Mutter entgegenstreckte. berufen, die nock iekt in seinen Ner-

Meine liebe Mutter

trinke

ahmtes

Eisner:

Nork. Preis

Flasche Hiy.

vorgerufen, die noch jetzt in seinen Ner

den nachzltterte. Nur allmählich be

?Zs?Z V r? S n'7.e?? ut,eIS5nr ruhigte sich sein Blut, und der Herz. Lällv l schluchzte Frau Edith und schlug wei- bewegte sich wieder in gleichmä-

SZ? .'tt?sr!y & D?!r-are Str.

nend ihre Arme um seinen Nacken.

Ernst erg-nss des Bruders Rechte:

fcigem Takte. Ennattet schloß eö die

Augen. Er war dayeim, das suhlte er

Willfom innigem Behagen. Schmeichelnd Bruder! Gott 1 Dank, dak alles so ;f v; ::r,. w

D.c schönst., größte ur,d an, bequemst. .in. mglich W guanam ist!' ', rahTMÄra

gnichtete Halle der Südseite. MillkZ ysn,n filmir Sr . cr" r- V . ' tj.v.

, . . ... i , , ' , -p -- ; jiminci crangni. vrcmc cuanicii Sie sttht zur Verfügung f?r Abhaltung von etwas abseits stehenden Magda. Aus flogen zurück zu der schwülen SomI ?KrtYtrttrt rurA t'vrt tf silsnff I a ;i cm . w

6snnrfrf I :v ' r; av" 7v . 1 . .7 7' mernami, au er mu taaoa vor ccin övjytfiitu, ihrtn Sluaeit fl5r ralanit ein aart lro-r .ri k .f? r.. 1:.

I. , ö -D u u I ilU CUutt l ClUlVCil, U13 IC llill UIC " Strahl, der sein Herz mit seliger Purpurrose geschenkt, und ihre Lippen

i;u c ,umr. ille lagoa oie m ersten Male im zärtlichen Kuß flnrtls eto. Hznd entMn: , begegnet waren. Er griff in' die

Blonder ist sis re-nen :u cnrdfeklkn. le Iino zu meinem empfang Nrstts feMT Uniform und haltt

tsr Die schöne Wirtbschaft in der eine Brieftasche hervor. Zwischen Stadt. Nur die besten G.tränke werdender. nn?t Photographien seiner Eltern und alten abreißt. m ??3 "ij0?3?" umfaßte sttne Jiefen lag die verwelkte Rose. Lange if ms m.t hxSin aX iiVi Svt4i - . V . . . .

,....'.s...?...; ..... v.. u.. betrachtete er die gelblichen, welken Zu zahlreichen, Venlche ladet em sie inn a und roarm. m,... x.: r.: ' y,ax.

I' i , iKJiiuui. Viiu vuyciu tiiyci yituut .Wenn Sie wüßten, wie wir uns floa über sein blasses Gesicht, während

um Sie gesorgt haben!" flüsterte sie. e? die Blume an die Lippen drückte.

ln UTvfr?noni t ePn cagDa: uammelte er. chon Er faltete die Hände über der Brust, glitt jAiihAZvl Hv. aber hatten sich auf einen Wink Fritz indem er die Rose zwischen den Fingern I (Tn.rAAx? W ! . rr ! .H . ..W te.rt v r r r - Ti A

uyum. wie cuiiiic, jüicjici uy I tiqitll. CINN Cgi0T3 CT llUs ö ICCUC Hauptquartier für all Sorten von Arbeiter herangedrängt, den jungen idie Augen und lag iräumend im sperrn ait f)ftri!&n S VnTYf rrtl I st.rf. rCf..... V. . W.. W?!ks!

o vö.0v.w vw ..vm... ii iuivmfiu.iiiaci uu., uci uuuiuty tiu 111 eillheiWischem uttd ilüpaitirten Willy einen Händedruck tauschen, jeder einen tiefen, traumlosen Schlaf überihm ein freundliches Wort sagen, jeder laina.

Sl ftfis 55,.444 ihm seine Liebe und Anhänglichkeit be- Die Thür zum Rebenzemach öffnete iti, 1, f5Ui4tV roeisen. : sich geräuschlos, und Edith schaute

Halt! Halt!" rief der Arzt. Nicht vorsichtig in das Zimmer. LKinernZwffsr, so stürmisch. Unser iunaer Serr ist Er schläft aam fest," flüsterte sie.

noch schwach und krank! ?lbr dürft .Treten Sie nur ein, Magda.-

Weiu und bampagner. ihn nicht so umdrängen! Er soll sich Das junge Mädchen hielt einen

I - r . ik.xi:. 4T i r n c - w cvv

rncgi ausregen in wenigen agen prungcn i,v,cn,llulj in uct ajanu könnt Ihr alle ihn begrüßen! Jetzt und näherte sich mit leisen Schritten aber mutz er Ruhe haben. Kommen dem Lager Willys. Plötzlich blieb Sie, lieber Willy, lassen Sie unS in Magda stehen und schrak zusammen. das Schloß gehen!" Was ist Ihnen. Magda?" fragte

Willy winkte den Leuten zu und Edith.

schritt lanasam. aestükt von seinem Aber das iunae Madchen vermochte

Vater, die Treppe hinauf. Fritz Kor- l nichts zu erwidern. Es stellte den Ro s nfyt frfcvn S? itAf I frnftmitfc rnfsfi mif dnS ?isckck?n am

gy l f 1 1 iuyvu vtvbv uivuit v .1 .uj)b uvv. l v.u i1; - ' 7 7 .... Elscn- und Staylwaaren dem Haupte und rief:' Kopfende des Lagers und wollte da- ' I tt'...i 1 r .rt i.t. li....:r.. rcw:.. ui.n

T.ledko 58 r leuienani iou teoen vüucuc. ivui .icu öu.uu. vivat hoch koch hoch!" und Was hat Sie vorhin so erschreckt?"

W c r k Z e n a C aller Art. jubelnd stimmten die Leute ein in den fragte sie nochmals. Im r I CN U 'j W ! . U IaamU

cus. mcyid, gnuuic xyiau, ciuytyiicic Als Willy, in warme, weiche Decken fMfcntd und von Neuem erröthend gehüllt, auf einem niedngen Ruhebette Magda. .Verzechen Sie mu, lch lag und sich an einem Glas Wein ge- bm em.dummes Dmg sehen Sie stärkt hatte, ging es an ein fragen und W vertrocknete Rose, die Willy in der

Erzählen. Frau Edith rsollte die ge- 1"".

St) ö5 Ost Marylaud Str. iur$ ?!s. 407. sft!!n9en h?rbrn räch aHfir Iktilk r r:t tTtr.j -i lctittrt

Gartengeräthe.

L&wn Mowcrs. Poiiltry ITctting

(5 ICUlCttS OttttCfittt SÄT

184 & 186 Ost Washington Str.

Ein Günstiges

Wlly sei! dem letzten Mal, da man sich

gesehen, ergangen war. Lächelnd erzählte der junge Officier seine Erleb-

Was ist es mit der Rose?"

Magda warf sich an die Brust der

älteren Freundin und flüsterte ver-

schämt und unter glücklichen Thränen

Ein activer

deniemgen,

uWHtetT

5 4

Llter. erfahrener Arzt, der sich von Praxis zurückgezogen, erbietet sich allen

, weicye n Siemninjnislriir, xcr

rnfiV mir fit Yifr C9 rYnnhminn hr I lächelnd!

Schlacht von Langensalza und der Es ist die Nose. die ich ihm zum , . , I QlMs'hrfV rinn

rrmiTinm t nrrtwTnnn nr nv,in?Tr vv wn

Hannoverschen Armee ward sein Gesicht Saft . V''M sie einen Stuft auf ernst, und seine Stimme bebte leise. Ediths Lippen und eilte davon, ehe die Das Auqe Ediths senkte sich zu Boden. lSaromn etwas zu erwidern vermochte. Magda saß bleich und stumm da, der Edith lächelte. Ich hab e ge-

ch schwelgend zu dem Fenster iv w nv11in w?n fnmmrniW 5c,irW Dann setzte sie sich neben das Lager

iitimrtn. 1Ifhfrnr&ttt!iRsiil.1. w.ieicen. " ww" r orr" i crn!r ..v k,.r...x(. .u

iwwv wr M

KoKenfre!

xu senden. E l

V , ' .. .

SÄpH nf in mÄhtigen Wolken von sich wou en. im Vertrauen: (2R.G.H.i05ERTZ, r. a '1 Erne Stunde mochte veraanaen sem.

-. .i Minn 1 nurnn i' v . .

y0. IV witTT u üioa. uüii.uii iaitu i

lust von ran UN? nerg.?, Iytk,:3-cil.

Saraenirase, JUiVLienz, W?l?e VÖ5 llr?t c und allen Folgen von Jugendsünde. Aus r-J

lkberarocltnng u. xo. w.hm,

r:. ;k lals Will erwachte. Er dehnte sich

tw X 'I rrS und griff mit 5en Händen nach wemg berührt zu ivrrden. Er sagte ... . v ,r.

'tfrkrfrnmtmn' lvt v vuB v vm. o giemMUlmg. j I m. e f, Ys,.,n

Es mußte ja alles so kommen. Wer .,s' Yz m,t r-. : v,:4W,f,. J:; mm T, 1a9 Edith grog an, als sei

n " staunt, sie an seinem Lager zu )m

Dr.G.F.Theel,

1317 Ar ü Str., wtiateipiia, y.

2r innge. wahre Sptnattst w Amerika d.r hcilen um. Und döM König Georg WattN die !.' ,. 's ' x.fii ökann, nachoem s.ll!t d.. b.rühmt.st.n nzt. r.s:. c-fztt..,.:. ViN, UNd lächelte, iNdkM tt skiNei

Jtyj?k fJL,,Ul? o"a"i .I Stiefmutter die Hand reichte.

K, X" i ii,-! ATiir niirnfifsiT rnnrnrn . ?. . ,

di Neu und d. UuSerwahUc) uUxtt I" öva. . jujj flU yg Mtj JJCailia. Dtt NllC tmH in kbndlun K,?kin,t 6t I k. v.a ev :c fifUlu et 1. wt. I . ' ' .

deilt SopbiiiS. cjdblrüre, SJurfc nd

Halttkiden. Zlechtkn lind ll o:gen Itt Selbstbefl,ekug und Folgen bti Llu4 schwtlfkNs dei verbeiratbeten oder unver. hkiratetkn. uSflüsie. VerkNgkrungktt ttt , die o4 sa venwettelt sind, ommt ode?

schreib. Sprechstunden Morgen 9 bis 3 Ukr. bendS dttSNör. Mittwochz und Samstags fct uyr . . . a C 1

senvA. vonniagA v ci ui. Ein total Nuittirter.

IS. Wlliam Hurnkston. in Viirqe? von Wilm'mg.

un, venv Qtcnntt,

N oc iciyciu-. auuiö umuuc vk ,u wachen, meinte er. Ich habe ZorneZgluth empor. Er wollte auf. Mächtig geschlafen und fühle mich wie brausen, da legte sich die weiche Hand neugeboren. Ich glaube, es ist die Ediths besänftigend auf seinen Arm. Heimathlust, welche mich wieder gesund

.Lab den Jungen nur, lieber Ge. macht hat.

org. memie t vmcno. nzii qx x.Mt ra slh empor, Sein

a noch nichts von diesen Dingen. Flick, fiel auf den Blumenstrauß Du ber. rnst." wandte sie sich mit hm,.a

kston. mViirqe? von Wilmmg. I -,rn- sin ihrtn (eTöfin T) I ,ülua . . tu . - ba A i rtdivi an lutra,s. se e? lilnme an lqren von, juii wt. .t n ss. ?z,k ,?

tu.gtttt. wem Ku und au waxen "5tff solltest Dich schämen, in Gegenwart e.' : M. ' ' vv Geschwür,. .Ja, ich war em totales rack . 7 ' . . , Ich danke Dir, Mama .h.lchD?. .s. wLlsw rch Str. Py'la. Deines Vaters und DemeS verwunde- '. mW c'n .

viuy4 tu w4 vuiuvtt; -

cotrfuUirte, toid,er 14 w k NrnkerS ein fnlAe Skracke ,u " J . r

Kraft und öuaoomiuruci gar. .W""'"? 17" 'r"T " CeslNCtC VJDUO IdCDClND. INOCm stk NS) Mann der von der Armee alö snnren' 1?.., 7 , - m r r t VS. d.ildar .Nasse urre. ' V..) ... , , . e r. V bucktk Und dlC trockene Nosk llUsNahM. nd,.in.rankh.nwar.wsekr Höhnisch lächelnd warf Ernst den I . m :.r.. .V..

I 1 m .cc

ri: -i

Die Blumen hat dieselbe gebracht.

schllmme, rier. -intti nxunt I s(n ,.v V..t;.f. v.a I mJ ic mwitn ic ttvc y 13 kurrirte.Ein cniertrSrtairt ffopf in d?n Nacken und verlieft , das v- f f ssfienltc."

on rni würd fco einer I (Mpmnm " - i i- i

schlimmen lae und ere I ' . 7 . , , . . . , 2)cr iunce aJiann crrotbcte. Wl .1 .... , rrs rt-t...f,.k..l. I IVtn TnltrK VT) 1 irnt .in I '

v! r vrn"'- l vüv fvmnuv yuuit tiu.

Kb,Ä?itfÄrVÄÄ ffioebt Stubben Faden der Ergab

?b?Vrrt i5?!f "fiSrt fltm lung Willys wieder aufnahm. Freund den mir ist Ikhl unter Nach jener glortt'.chen'und doch

seiner Behandlung, mt welcher

lN

AK mrin lrinnerunasZkickien.

jfVylf .. .....--jj-y-- f.-

Sieh, Tlama," fuhr er nach eme?

Weile fort, während der er die welke PZose gedankenvoll betrachtet hatte.

1 (v r r.il. t- -L - J- i tt I VU'll vn-vummuci vvuuwiit Vv...v.

erl.hr Frieden ist. Ich plaud. lyren ioigcri iu njcugKr lacgi, r h : fci, dunklen Mecke aus den

srt fvtrft t VnrH nstilTh si I "7 ' '

..v."" - V dürren B ät ern. Es sind die Spuren . u..sT.M AMiX.MA V?:y.. . I l

CC (Tfi..l i Kr rrrrfct

riLT 4 .t. w. O .!. o-; hrni alle Sleriten und bn

VI v.-.. ..- . ... , tttt jtuilllll. VW litIV IW 'VMVi ÄSSÄÄäfSWSSrS I wissen gnadigc Frau ,n das Laz. Blut, das von milnkl Schulter. 'k'W !H zu Langkns,zaufgenmmkN,und durchgks.ckert war und Die Hilft. . ... William ur.ston. don dort nack dem Garnilonlazaretb m. ri

. i ..il'.i uiiti v nrnn i Mi n n t ttt ir - ? i w r

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ÖllllilÜL LAIIinUd

Trtvutd accordlQff to tie formal of

i Dr. Wm. A. HAjSOIOD,

In hl Ubortory tt Whlnrton, D. C. CEREBIII3IE. from the brIn. for dli-

. n hj hv.ln nll ninnnl MTltin.

I NEDILLIXE, fromtnetpinai cora.ior, dlMU4 of the cord. (Locomotor-AxUU. etc.)

i I'AKDISE, irom ILo awit lor umeuwi ,ofthehert. ' TtüTIXE. frora th tettet, for dlM&set of i tbe testet. (Atrophj of the orgtnt. Impoveacy, ,

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va bise, rrom tne OTtnei, ror auettet ,

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1 Dost, Fhre Drops. Pries (2 drichms), $2.60. (

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t of tbe puUe with seeliujf of fallneM nd dl- . tenüoa in the betd, exbiltrttlon of tplrltv

'lncreuea nrinary eicretlon. ingrnenttuon ,of tho expaUlve sorci of the bladdr and MrUtaltlc ction of the lntestlne. lncrcasel I In moKular trenrtb and fnrtnnncft. In..

cretted poirer of Tlilon In elderly people,'

ariBcraaru mppeni ana oiffeguTe power.

i " um iuv.ni uruiTKisia tra not luDDliPa

' WltB th Hiramond Aul mal Extracta thei 111 (

i b m&iied, toitetber itb all exutlnr llterature ,

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THX COLÜMBIA CnE3IICAI CO

WMbLnarton, D. C.

'jTiimimp nir irr nur irr ifir'iii inirf.

überfuhrt. Von hier . aus ms,.Zrn

ia die erste Nachricht zu. i Ihr 7" ..7.:. ' 77.'

v

Herr Gemahl war so freundlich. !mich &TSu ÄM?? HlTomX'u

(n kZs! fnNrt unS htf s?r.

UM, Willys Wunden zu untersuchen, i, cvA f.At.e.-cy. .ta rrt r, innerungen sem, entgegnen

Ich berichtete Ihnen damals schon, daß die Wunden nicht gefährlich seien, daß

aber ihre Heilung längere Zeit in An

spruch nehmen wurde. Die Ueoersüh

rührt.

O Mutter, die Schlacht selbst war nicht das Schrecklichste, sondern das,

was folgte

".? ach W w damals noch wcht Z w m ran. Willy. gch' st Kfct, nachdun zn Wo. 2x' öieImBt an ?!e welke Rose und .Ü'M" l'nd'-wsiewS. ' 3,umn .

ta?t tut amuD ju o mn.,u,gen. un ' Mama, an die Blumen und die ild Spenderin will ich denken! Und - Dir. meiner lieben, gütigen Mama, ter frisch und munter sein .. .n.b,n. ak ick kclion

te rfÄr'. sie gedacht

TwTOÄ&i' labe, welche mir diese Rose gegeben. ' .r$V ab! ..fe5?iSs bafc l selbst in den Schr.cken der

Seine Augen leuchteten, seine Wangen glühten. Sanft legte Edith ihre schmale, kühle Hand auf seine Stirn und entgegnete lächelnd: Der Arzt hat Dir jede Aufregung verboten, m:in lieber Sohn. Daß Du die holde Maqda liebtest, war mir schon

längst kein Geheimniß mehr. Seit heute j

weiß ich aber, daß auch sie Dich liebt " Mama" Still, mein Sohn, ganz still und ruhig, oder ich erzähle Dir nichts mehr, sondern rufe den alten Korschann, daß er Deine Pflege übernimmt." ), quäle mich nicht, Mama!" Nein, Willy, ich will Dich nicht guälen, sondern ich will ganz ruhig und vernünftig mit Dir sprechen. Du

iebst Magda und Magda liebt Dich

habt Ihr Euch schon gegenseitig aus-gesprochen?"

Nein, erwiderte Willy zögernd, aber ich glaube, ste ahnt, wie es in

meinem Herzen aussieht."

Das glaube ich auch. Aber es ist

gut, daß Du Dich ihr noch nicht erklärt hast, denn, Willy, hast Du Dich schon

gefragt, was Dein Vater zu dieser

Liebe sagen wird?

Der Vater? Ich denke, er wird sel

nen Segen geben. , Mazdas Familie

ist makellos, er selbst ein Freund ihres

Vaters "

Das ist alles richtig. Aber ich

zweifle doch, ob Dein Vater ohne Wei

eres m Eure Verbindung willigen

wird. Rege Dich nicht auf. Willy. Es wird alles gut enden. Ich bin überzeugt davon. Aber Du mußt geduldig

ein, Du mußt nicht verlangen, daß

Dein Vater jetzt, in den nächsten Wochen, seine Zustimmung geben soll. Das Kriegsunglück unseres Königs

bekümmert ihn schwer, mehr, als er

zeigen mag. )ie Zukunft Hannovers

i: noch vollkommen ungewiß. Niemand

)e:ß, was werden soll "

Waö werden soll. Mama? Nun,

man wird Frieden schließen. Hannover

muß sich den Bedingungen Preußens

ügen. Es wird dieses oder lenes Ge-

biet an Vreußen abtreten müssen, man

prach schon davon, daß der südliche

Theil von Hannover losgelöst werden

ollte. Der Koma wird.zuruclkehren,

die Armee wieder zusammentreten, ich

elbst werde wieder Dienste nehmen

Die Baronm lächelte trübe. Dein Zukunftsbild ist allzu opti-

mistisch, mein Sohn," entgegnete sie

nlt trauriger Stimme. Viel wahr-

scheinlicher ist es, daß der König über-

Haupt nicht zurückkehrt, daß Hannover als selbstständiaeS Land aufhört, zu

eristiren, daß Hannover eine preußische

Provinz wird "

Das ij unmöglich!" Und doch muß man fast an die

Möglichkeit glauben. Schon jetzt hat

Preußen thatsächlich die Vern?altung des Landes übernommen."

Oesterreich wird es niemals dul-

den!

Oesterreich liegt selbst besiegt am

Loden, Preußen dlltir! den Frieden

Aber England und Frankreich?" Sie werden um Hannovers willen ch nicht in den Krieg stürzen." .,Es wäre schrecklich entsetzlich " Du begreifst, mein lieber Sohn.

oa Dein Vater nicht Lust haben wird.

lch mit Euren LieöeZzngeleqenhelten

z?: beschäftigen, wenn die Zukunft des

Vaterlandes und Deine eigene Zukunf!

noL) ganz Zm'Ungewlssen liegen, zumal

Magda die Tochter des Doctors

Erupe ist "

Ah, ich versteh: Dich, Mutter!

Doctor Grupe ist ein Freund der Preu-

ßen und der neuen Ordnung ja, ja, da liegt das Hinderniß "

Beruhige Dich. Willy! Du thust

Doctor Gxupe Unrecht. Auch er betrauert den Untergang unserer Selbst Pi i

nanoialeil, aoer er qan vle en unier-

gang für nothwendig, damit Deutsch-

lands Macht und Große wachsen und

gedeihen kann."

Deutschlands Macht? Du mußt

szgen Preußens Macht!"

O Nicht doch, Willy. So mußt Du

nicht sprechen. Sieh, ich habe diese Stunde, die ich mit Dir allein war.

gewählt, um mit Dir diese Verhältnisse in aller Ruhe zu besprechen, um Dir

zu sagen, daß Du geduldig sem, daß

Du hoffen sollst aus ein gutes 'Ende,

daß Du nicht trotzig ern Gluck erzwingen sollst, welches nur durch geduldiges

Abwarten, durch ehrliches Streben zu

errmgen ist. Dem Vater wurde Dir

jetzt die Hand Magdas abschlagen, er würde von Dir fordern, daß Du der

Tochter des Preußenfreundes entsagst, zumal wenn Preußen Hannover in der That einverleibt "

. Ich danke Dir. liebe Mutter," unterbrach Willy die Worte Ediths in finsterer Nutze und scheinbarer Gleich-

giltigkeit. Du hast recht, ich darf

nicht an meine Liebe denken, wo mem

Rom, mein Baterland am Nande des

Verderbens scbweben " lMtschung folgt.) Medcr Meer, noch ?and. Bon A. Taul.

rnöchte ich rathen, unseren Verwundeten

- sich selbst zu überlassen. Er wird von

der Fahrt ermüdet sem und muß sich erholen " O, nicht doch, lieber Herr Doctor 'unterbracö ihn Willi)..

Schlacht, in meinen Fieberträumen und

auf meinem Schmerzenslager an ne gedacht habe. Daß jch mit Beben daran dachte, sterben 'zu" müssen, ohne sie' noch einmal wieder-eschen zu haen," '

. Es gibt eine wundersame Gegend oder Stelle im Atlantischen Ocean, westlich von den Azoren. i

' Die Oberfläche dieser Stelle 'sieht gerade so aus wie eine förmliche Wiese

von Seegras. Man nimmt an,

daß diese enorme Masse von Golf Gras zum Theil an dieser ungewöhn lich seichten Stelle aus dem Meeres

boden .gewachsen ist, .und theilweise durch, die Gewalt des Golfstromes an

den . Gestaden Floridas und der. Ba

Hama-Jnseln weggeschwemmt worden

ist und sich hier angesammelt hat. Und

hier in dem Sargasso-Meere hat es

dann an der schon vorhandenen Masse

Seegras Wurzel gesaßt und angesan

aen, weiter zu gedeihen und mitten im Ocean eine förmliche, schwimmende Insel zu bilden. ' Und so wächst denn

diese Stelle angeschwemmten Seegra

ses immer mehr an, sowohl durch das

vor sich gehende Wachsthum des Krau tes selber, als durch neue Anschwem mungen, wird immer dichter und dich ter. und der innere Theil dieser See

ar'aö-Insel . erpreckt sich ohne Zweifel

dereits tn eine ziemliche T5es5 unter dem Meeresspiegel hinab. Damit ist es aber noch nicht abgethan. Denn wenigstens zwei Dritttheile des unbestimmbaren Strandgutes und der Wracks, welche der Golfström auf seinem Laufe aufnimmt und mit sich führt, findet gerade hier an dieser Stelle einen Nuhe- oder, wenn man es so heißen darf, einen Landunqsplatz. Und so sieht man denn auch an dieser St-lle in dem Seegrase mächtige Baumstämme, welche aus den Wäldern Brasiliens stammen und von dem wilden Amazonenstrome dort weg- und fortgerissen worden sind, bis sie sich hier in der schwimmenden Insel verfangen haben; Eampcche- oder VIauholz aus Honduras, Orangenbäume von Florida, Kanoes und Loote von den Inseln mit eingeschla-

kcucn eilen uno umgekehrt, den Voden nach oben, Wracks und Ueber-

vlelvsel von zu Grunde gegangenen Schiffen aller Arten, welche im Atlantischen Ocean vom Golfstrome auf-ie-

fischt worden waren; ja, ganze Schiffskiele und Skelette schiffbrüchig gegangener Schiffe, so völlig mit SeeMuscheln, Kraut u. s. wüberzoaen.

daß man kaum ihre ursprünglichen Umrisse wiedererkennen kann, haben p n r i '

lieg mer Teiigeicgt. Es ist aam natürlich, dak die

Schiffer geflissentlich diese Stelle dermeiden, wo sich, wenn man so sagen darf, der Dunghaufen des Atlantischen Meeres gebildet bat und all seine

Abfälle, .Trümmer und dergleichen,

was aus ihm herumschwimmt, der-

gammelt. Denn es Ware sehr Zweifelhaft.ob ein Schiff, wenn es imSturme

an diefe schwimmende Insel getrieben

worden Ware, es vermochte, nck durck

das dichte Netz des Seegrases mit den

vielen Schiffstrummern und angeschwemmten Bäumeneinen Weg bahnen zu können, selbst wenn es den

stärksten Wind in seinen Segeln hätte. Ja, selbst wenn es einem Schiffe, das an diese schwimmende Insel getrieben

wird, gelungen wäre, sick tbeilweise

einen Weg durch das Seegras gebahnt zu haben, könnte eine plötzliche Windstille es auf einmal im Stiche lassen, so daß es in dieser Masse von den allermannigfaltigsten . Ablagerungen deö GolfstromeZ unvermeidlich gefangen wäre und nicht mehr rückwärts noch vorwärts kommen könnte und mit

seiner Mannschaft einem schrecklicöen

Schicksale verfallen wäre. Wer weiß, ob' nicht schon manches spurlos verschwundene Schiff ein sol-

ches schreckliches Ende gefunden hat!

elvn Dampfschiffe dürfen sich hier nickt hineinwagen, ohne befürchten zu müssen, daß das Seegras in Bälde die Schraube, umwinden und sie nutzlos machen würde.

Der muthiaste Forscher oder Ent-

decke? würde sich hier rathlos finden.

da diese schwimmende Insel doch weder ein Land, noch ein Meer ist. Denn seine Oberfläche ist weder fest ccrnia.

daß man aus ihr gehen könnte, noch

flüssig genug, um mit einem Boote darauf fahren zu können. Und wenn

ein Mensch auf sie fallen würdet müßte

er ertrmken.auch wenn er der beste und geübteste Schwimmer wäre.

Es mochte wohl einer Anzahl ent schlössen Leute gelingen, sich in einem kleinen Boote einen Weg, vielleicht selbst bis zur Mitte dieser schwimmen-

den Insel zu bahnen. Dieses Unter-

nehmen wurde aber außerordentliche

Anstrengungen und eine sehr lange Zeit erfordern, während sie in Gefahr n t l p p . p p i

nanoen. van ncy oer so muyfam uno mit so viel Zeitverlust hergestellte Ka-

nal sofort hinter ihnen wiederum schließen würde. Dann müßten sie.

um allen Fällen vorzubeugen, genug sam Proviant und Wasser mit sich führen, die in ihren kleinen Booten gar

Nicht Platz finden konnten. Dann aber

wäre auch noch die Frage, ob es sich

der Muhe lohnen wurde, so viel Muhe und Zeit aufzuwenden, um am Ende ausfinden zu müssen, daß diese

schwimmende Insel sich m der Masse

in nichts unterscheide und nicht anders aussehe, lg sie es an ihren äußeren Rändern zeigt. Allerdings könnten sie finden, daß die Ansammlung und da? Verwachsen des Seegrases in derMitte viel dichter und fester sich erweise, und die Trümmer gestrandeter Schiffe und die vom Golfstrom hergeschwemmten Bäume dichter in einander geschoben

sind. Das wäre dann aber auch

Alles, was entdeckt werden könnte. Von einem auf dieser schwimmenden

Insel etwa vorkommenden Seeleoen kann wohl gar nicht die- Rede sein, höchstens können Seev'ögel darauf leben, die in den angeschwemmten

Schiffstrümmern etwa genistet haben

mögen. Und so bleibt denn diese schwimmende Insel nicht Land und nicht Meer, eine Stelle, an der der Atlanti sche Ocean ablagert, was auf iljfl zerstört wird, oder Zerstörtes schwimmt, das tt selber nicht verschlingen kann.

Erklärung.

Du fragst mich, wer die Menschen sind.

Die ich am meisten hasse. Und welchem Stand sie angehör'n. Und welcher Menschenrasse? Du siehst, mein Freund, sie überall Wie üppig Unkraut strotzen: Nach oben nennt man Kriecher sie.. Nach unten aber Protzen!

Kindermund. Die kleine

Ella: Eben habe ich gelesen, auf dem

Mond wohnen Leute! Der kleine Paul: Das ist nicht wahr. Die kleine Ella: Warum denn nicht. Der kleine Paul: Na, wie kommen denn die da oben 'nauf? Jriler im Beruf. Kaufmann (zum Portraitmaler): Ent schuldigen Se, was kost't das Portrait, wenn ich as Oel selbst dazu liefere?"

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in künstlerischer Ausstattung sowoül, wie in Ausführung und Arrangement, des großartigen Unternehmens, welches eö behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Wclt ausstellung" erschienen, und cö ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur V fügung stellen. Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Eolumbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß es den ungctheiltcn Beifall dcS Publikums finden mußte. Nur das Beste und Vorzug, lichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir könncii mit gutem Gewissen behaupten, daß das unsern Lesern offcrirte Prachtwcrk

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jedes andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgeniälde ein (shromo. Nur in Folge besonders günstiger Umstände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab ihnen der Kontrakt mit der Weltausstcllungs-Behörde das ausschlickliche Recht, die ofsiz?elle:l Photoqraphien das Höchste,' was bis jcht auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist, und deren Zahl sich auf über 15.000 beläuft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Reproduktionen dieser Photographien sind mit solch künstlerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text des Werkes anbetrifft,' so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Portfolios ?c. der Fall ist. nur als Folio zu den Jllustrationcn, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente des großen Unternehmens von den Vorbcreitungsarbciten bis zum Schluß detailliitc Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülse der Illustrationen ein außerordentlich anschau liches Bild dieser größten aller Ausstellungen dcs Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles Schenswerthen liegt z. B. schon in-dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plaisance allem mehrere Hefte gewidmet sind. Es ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung des WcrkcS, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und das Beste ist, waS sür Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß daS große Format des Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Deutsch-Amerikancr haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Columbische Welt ausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Lande?, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkampfe der: Völker hervorging. Ein bleibendes Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

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Das gelammle Werfe MW 36 MzeWilige Ciesmnipi

mit folgendem Inhalt:

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Vorgeschichte. Baukunst. Verwaltung? und Fischerei'GebKude. Gartenbau und BergbauGebSude. Transportations und Frauen-GebSude. Elektrizitüts u. Landwirthschafts'Gebäude. Industrie-Palast. Maschinenhalle und Kunsthalle. Einweihung der Ausstellung. Bundesgebüude mit Nebenbauten (Colon naden, Peristhle ?e.). Arena für ViehAuSstellung, Bahnhöfe k.

12. Forstwesen, Milchereigebäude, Antropolosie. 1315. GebSude der einzelnen Staaten. 16. Das deutsche Haus und Krupp's Gebäude. 1719. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten, Wasserwege, Biking-Schiff, Whaleback.Dampfer u. s. ro. 21. Das deutsche Dorf und Alt'Wien. 2227. Die Midway Plaisance. 28. Organisation und Classisizirung der stellungs.Objekte. 2936. JnneN'Ansichten von Gebäuden mii Te fchreibunz von Ausstellungsobjccn.

Jede Woche erscheint ein neues Hest. Nachvestettungcn rönnen zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Ofsice bezogen werden und zwar zu d?m Preise von 13 Cents per Heft, der 1 Hefte für $1.00.

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