Indiana Tribüne, Volume 18, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1894 — Page 2
Jndiana Tribüne.
Erscheint Täglich und Sonntags. lie tägliche ;Thtf roflrt durch de Träge, LWmtS per vche, die SoNntagTrtSüne- k ?et per Woche. Beide ,ufamme iSTent der N CeniJ per JRonät. Per Psst ,v.ch!Zt in Lsr, d,ahlung kper Jahr. Office : No. 18 Süd Ma!as Str. Indianapolis, Ind., 1. Oktober '94 Zu, Zelt der Schafschur in LaS Vegas. Von, ixr . Atchinson, Topka & Santa Fe Eisenbahn sind in dem idyllischea Las VegaZ am Gallinas River bedeutende Etablissements geschaffen worden, in denen sich die ausgedehnte Schafzucht von New Mexico sozusagen krystallisirt. Zur Zeit der Schur dietet diese Stadt ein Bild überaus bewezten Lebens und Treibens, von dem ein Tourist die folgende interessante Schilderung entwirft. Aus allen Richtungen der Windrose wurden Tag aus, Tag ein von wild dreinschauenden mexicanischenl Hirten und mächtigen Hunden ungeheuere Herden der Stadt Las Vegas zugetrieben, so erzählt er. Die vielen Tausende von Thieren, deren schnee weißes Vließ von dem schier undurchdringlichen Staube eine schmutzigbraune Färbung angenommen hatte, fanden in drei mächtigen Corrals, welche 10 Acre? bedecken, Aufnahme, um, dort geschoren und gebadet zu werden worauf sie auf die Weidegrilnde zurückgetrieben! wurden. Während unseres Aufenthaltes in der 'Stadt ergoß ber schier endlose, lebendige Strom sich ohneUnterbrechung in diese Corrals und döch' wann auf allen Seiten fri sch Herden in Sicht, deren langsam sich dewegmdc, braune Massen cinen rnerkwürdrgerc Contrast gegen die grü nen Abhänge bildeten. Die EtablissementZ, !n denen die Schafe den Proceduren des Bades und d?r Schur unterworfen werden, dürften in der ganzen. Welt wohl kaum ihres Gleichen haben. Als wir zur Besichtigung der selben dort eintrafen, wurde gerade eine Herde don 2500 Stück Schafen unter gewaltigem Hussah der braunen Hirten und ' unaufhörlichem Kläffen ihrer zottigen Hunde in den südlichsten Corral getrieben, dessen Dimensionen 150 bei 2000 Fuß sind und in welchem sich einige lange Schuppen - befinden. Nachdem die Thüren geschlossen waren. trieben die Hirten, auf Anwei sung von Aufsehern, einige Hundert Stück tn die Schuppen, deren schräge Fußböden von dem Contact mit den unzähligen Vließen ölig und schlüpfrig sind. Dort'waren.dle Scheerer postirt, ein halbes Hundert muskulöser, schwarzbrauner Gesellen, die nur halb bekleidet waren und die, mit den blinkenden Stählscheeren in den Händen, einen entschieden unheimlichen Ein druck machten. Ein Thier nach dem anderen wurde von kräftigen Fäusten ergriffen, zu Boden geworfen, und in wenigen Minuten seines Vließes bcuÄir. Die geschorenen Schafe rannten, wie von der Tarantel gestochen, davon, um die noch schlimmere Procedur des Bades zu erdulden. Aus dem-ersten. Corral wurden die Thiere, nach der' Schür in einen engen Ganz getrieben, welch?? nach dem Corral miö dem .medicinischen" Bade führte. Von den nachfolgenden Massen gestoßen.drangten' die Schafe nach vorwärts. um schließlich in ein tiefes Bassin zu stürzen, welches mit einer übel riechenden Brühe, die aus einem Absud von Tabakblättern. Kalk, Arsenik und anderem Teufelszeug bestand, gefüllt war. Kopfüber purzelten die Thiere hinein, um sich unter entsetzlichem Schnauben und Prusten m die Höhe zu arbeiten ""und, " dem Selbsterhaltungötriebe folgend, an das andere Ende zu schwimmen, wo eine schiese Ebene ihnen das Herauskommen erleichterte. Dort wurden die gar jammerlich aussehenden Thiere in. Ruhe gelassen, bis die stinkende Flüssigkeit abgelaufen und ihre Haut in derSonne vollständig getrocknet war. Dann wurden sie in den dritten Corral getrieben, wo sie mit dem Zeichen ihres Herrn versehen wurden, und von wo aus sie wieder auf die Weide gelangten. Das Teufelsbad. mit welchem die geschorenen Schafe regalirt wurden, ist das einzige Universalmittel gegen das Ungeziefer und die Hautkrankheiten. don denen sie oft heimgesucht werden und die das Ausfallen der Wolle verursachen; im Interesse der Besitzer und zum Besten der Schafe ist dasselbe unumgänglich nothwendig. Von der Ausdehnung des Etablissements und der Schnelligkeit der Procedur kann . man sich aus der Thatsache, daß m demselben durchschnittlich 8000 Schafe pro Tag geschoren und gebadet werden, eine Vorstellung machen. Die Gesammtzahl der Schafe, welche in der Schurzeit nach Las Vegas gelangen.beläuft sich in die Hunderttausende. , Die Etablissements von Las Vegas werden von den Schafzllchtern in New Mezico als durchaus zweckentsprechend gerühmt. Noch im Vorjahre mußten die Herdenbesitzer auf ihren 'Ranches das Scheeren.und.Badeu besorgen lassen. während 'jetzt -die Schafe die Wolle' auf ihrem Rücken nach der Versandtstation -t?agen...oselöst das Baden gründlicher und billiger erfolgt. Elektrische Tchwebebahn. , JSm neues Projekt für eine elektrische Hochbahn ist den staatlichen 'und städtischen Behörden 'kn' Berlin 'unterbreitet wordenz es handelt sich um eine r , t . t r . ' " , um Vlitl ckwebebaon" nack d?m cxhsf.m fe. a.en Langen, nach, welchem die Personenbeförderung mittels 'freischwebender. hängender Wagen bewirkt werden soll. Ueber- dieses interessante System enthält W den Behörden unterbreitete Vorlage folgende nähere Mittheilunen: ... .
Vtt'zoayn vesteht im Wesentlichen aus einem in luftigem eisernen Gitterwerk hergestellten, unten offenen Längsträger, welcher in entsprechenden Abständen durch Säulen oder Stützen getragen wird. Innerhalb des GitterWerks sind die Schienen befestigt, welche das Vahngeleise bilden. Auf dem Geleise laufen wagenartigc, zweckentsprechend construirte niedere Gestelle von je zwei Achsen; an je zwei solchen Gestellen, also an vier Achsen, hängt in federn der Personenwagen. Einer -der Hauptvorzüge der Schwebebahn gegenüber den gewöhnlichen Hochbahnen soll in der viel größeren Fahrsicherheit beruhen. Entgleisungen, die größte Unfallgefahr im Hochbahnbetriebe, sollen bei der Schwebebahn absolut ausgeschloffen sein, weil die Schienen, nicht nur'von oben, sondern auch von unten durch Gegenrollen, welche bei Gefahr in Betrieb treten, gefaßt werden, was bei Bahnen gewohnlichen System bekanntermaßen nicht möglich ist. . Auch 'im Uebrigen
soll die scyweoevayn wettgeyenoe Slcherungen besitzen'welche nur, bei. ihr, durch ihr" eigenartigesund. neues System möglich. sind"'. -Die Elasticität der Eisenconstructiön 'der' Bahn 0 gewährleistet ferner eine außerordentlich ruhige Fahrt.' ' Die. Federung - in -ben Aufhängeorganen soll eine rationellere sein als bei Bahnen gewöhnlichen Systerns. " . Weitere Vorzüge , sollen in der Möglichkeit, sehr kleine Krümmungen zu durchfahren) .liegen, ferner in der fehr einfachen Anlage von Weichen" und Kreuzungen uno in der Leichtigkeit, sich den verschiedenen örtlichen VerHältnissen anzupassen, so' daß .sie selbst in engen Straßen noch ausführbar seien und ihre eigenartige Constructlon fast kein nennenswerthes Geräusch ver Ursache. Ein Hauptvorzug soll endlich der Umstand sem. dak der Waaenverkeyr auf den Straßen nicht behindert wird. weil die Traaevfeüer auf den Bord schwellen ruhen werden, von wo aus ste sich nach oben hin b)genartlg verein: gen und den Bahnkörper tragen. Die Bahn soll vom Zoologischen Garten unter Benutzung des Schiff sahrtscanalö nach dem Potsdamer Platze, von da durch die Zimmerstraße, Lindenstraße, über we Commandan tenstraße hinweg zum Spittelmarkt und bezw. Schloßplatz gehen. Eine Abzweigung der Bahn wird nach dem Projekt zur Jnselbrücke gesührt und soll von da bis zum Bahnhof Trep tow (der Ringbahn) die Köpenicker und Schlesische Strafe entlang gehen. Der Betrieb der Schwebebahnlinie soll so eingerichtet werden, daß die größtmögliche Beförderungsgeschwindigkeit und BilligkeU geboten wird. In letzterer Beziehung wird deabsichtigt, emen Einheitssa von 10 Pfennigen für beliebige Entfernungen in der Richtung einer Durchquerung des Stadtweichbildes, also auch für die ganze Linie Zoologischer GartenTreptow einzuführen. Alle Wagen sollen nach Vrt der Pferdebahn nur eine Klasse führen, und die Beförderunq soll in Zügen von etwa drei Wa gen oder zur Zeit schwächeren Berkehrs in einzelnen Wagen, welche je 40 Personen fassen, in rascher Folge oe wirkt werden. Nünstlerelend. Ein überaus trauriges Kapitel modeinen Künstlerelends bildet ein Be richt des N. W. T." über das Ende eines Gastspiels, welches die ZarzuelaTruppe am Carl-Theater zu Wien eröffnet hatte. Wen gestern der Weg am CarlTheater vorüber oder durch eine der Seitengassen in der Nähe führte, dem fielen verschiedenartige Gestalten auf. die man schon auf den ersten Blick als Theaterleute erkennen mußte, heißt es da. Einzelne derselben bildetenGruppen, die lebhaft gestikulirend und mit dem ganzen Temperament der Italicner sich geberdend aus der Straße standen und bald d!e Aufmerksamkeit des Publikums auf sich lenkten. Man brauchte nicht lange nach der Herkunft dieser Leute zu forschen wußte es doch schon seit Tagen die. ganze Umgebung des Theaters, die Kaufleute, Geschäftsleute und Wirthe vor allen, daß die Mitglieder der Zarzuela-Truvpe, welche ein Gastspiel im Carl-Theater eröffnet hatte, gegenwärtig der größten Noth preisgegeben seien, daß das Elend, das unter diesen Schauspielern, Sängern und Tänzern herrscht, die kühnsten Vorstellungen übertrifft, die man sich gewöhnlich von der künstlerisehen Boheme", von den Komödianten wandernder Kunstschmieren und sögenannte? Meerschweinchen- macht. Wahrhastig, wir brauchen im Nachfolgenden nichts anderes als Thatsachen niederzuschreiben, um daS Mitgefühl für die im fremden Lande verunglückten Künstler wachzurufen. Achtundsechzig Personen und fünf Kinder hungern seit Tagen; sie leben nur von dem. was sie sich bei gutmüthigen Nachbarn und Gewerbsleuten erbetteln und eine Frau, die Mitglied der nannten Truvpe und Mutter zweier Kinder befindet sich seit zwei Nächten ohne Obdach !.'...- Die Zarzuela-Truppe war durch Vermittlung des Wiener Theateragenten Stubenvoll von Director Blasel für eine Reihe von Gastoorstellungen für' daö Carl-Theater engagirt worden. Sie hattefrüher in'Mailand gastirt; '. Herr , Stubenvoll war dahin gereist und schloß mit den .Directoren der Truppe Murrö llNd Legassi einen Gastspielvertrag ab. Hienach sollte die Truppe an 49 Abenden in Wien, Budapest, Prag und Graz gastiren und zunächst am Wiener , Carl-Theater fünfzehn Vorstellungen geben. Es war ein Honorar' von 600 Francs für die gesammte Gesellschaft pro Abend vereinbart. Wenn man bedenkt, daß dieser Betrag unter 08 Mitglieder vertheilt werden sollte, so wird man begreifen, daß die Gagen der Einzelnen nicht 2llzu hohe waren.. So war zum Beispiel mit vier Personen der Familie Ungaro welche die höchste Gage deioa ein Qsnorar von 22 Gulden
prö"Abend verelnbait. Sechs Peronen der Familie Ciotti, unter welchen sich der erste Sänger der Gesellschaft, Herr Arthur Ciotti und die erste Sangerin Fräulein Ciotti befanden, erhielten zusammen 13 Gulden, die zwei Ballerinen Molasso zusammen 5 Gulf.c ttr:f;vv s.r ?w,ni,ll vt
0eN. UIl jyniytitvfcv VW - aassi zusammen 10 Gulden, der Bar; rums 3 Gulden, die Mimikerin Fräulein Elischer. eine Ungarin, o m,,ln 95 Kreuzer u. s. w. Z,Nnrstellunoen der Truppe mW J - lien waren nur von geringem Glück begü i crr c instigt. Vlaa) dem zeynien .oeno inu hn'a Kastsviel abgebrochen werd ßte N, nachdem schon fast alle vorhergehenden Debüts vor leerem Hause stattgefunden hatten. An den ersten acht Abenden erhielten die 'tttgiieoer c Truppe ihre Honorare pünktlich au nunWt' nm neunten Abend aber mu der sßte firf. bereits die Volke! ins Mittel legen, um die Directoren. respernve SSfrm Stubenvoll, m veranla en, van die Gagen bezahlt wurden, und am zehnten Abend erhielten vie cilgiieocr iifWfuiurjt keine Gaae mehr. Einzelne Mitglieder der Truppe, die in unserem Bureau erschienen. ia)Uderten uns unter Thränen ihre Situation. und ihre Mienen bewiesen uns, daß es keine Lüge sei. daß sie seit Tanrn hnn Masser und Brod leben. Die meisten unter ihnen sind auch durch . m PP r den Umstand, van iyre osser, weicye ihre Theatercostüme, sowie sonstige rv r r l .lL!sl. W V 1 . 5 CO . V?lseiien CIllllCHCH, UHU VIC VUll -pcii sonen, welche von den italienischen Dl rectoren auf Grund des Zarzuela M.-kstsdieles Beträae m fordern haben gepfändet wurden, in ihren Interessen ftMA.i rrs'VNrf rt T 3 . ? tttin UiIlU UyiVHH. ibuyuvik), ui ia ivyutu WW.( ... v. ff T firfi um rn ÜUUUIU ujuuvyuuy iu uiu an uii deres Engagement umzusehen und an derw'ärts'ihr Fortkommen zu finden.' Der italienische Consul in Wien mußte sich schließlich der Aermsten an nebmen und sie in ihre Heimath zurück r" f IT . nfTorrrn icuicn. Sßom Inlands. Für den amerikanischen Nadfahrer Zimmermann ist das Zweirad zum Glücksrad geworden; er hat mit seinen europäischen Wettfahrten $20,000 verdient. Bessere" Dienstmädchen in New Jork sind, wenn sie eine neue Stellung annehmen, in Bezug auf die Gegend, wo das Wohnhaus der neuen Herrschast belegen ist, sehr wählerisch. Manche würden um keinen Preis einen Dienst auf der Ostseite, unterhalb der 14. Straße, annehmen. Andere boycotten Harlem, das sie zu den länd lichen Plätzen rechnen. Als gewiß seltener Zufall kann es bezeichnet werden, daß eine eiferne Kette, die vor vielen Jahren zur Redolutionsieit über den Hudson et spannt wurde, kürzlich wieder 'nach dem Platze, wo sie fabrnirt wurde Ring wood, N. I. zurückkehrte. Abram S. Hewitt, der dort seine Sommerresi denz hat, erfuhr zusällig davon, daß die Kette als altes Eisen an einen Trödler verkauft worden war und erwarb sie von diesem käuflich. Er wird sie bei der Einzäunung eines Gras platzeö vor seinem Hause verwenden. ' N a he z u 60 I a h r e h a t t e Dr. Wm. N. Hamilton, der kürzlich in Odessa, Del., im Alter von 80 Jahren starb, die ärztliche Praxis ausgeübt. Er war ehemals der Arzt für Fort Delaware, diente m 1. Delaware In fanterie und im 5. Delaware Kaval lerie Regiment und war längere Zeit Staats - Audiwr. Dr. Hamilton stammte aus Irland, studlrte Medi zin in London und erlangte sein Diplom vom Jefferson College in Philadelphia. Der Ver. Staaten Consul H. I. Sommer in Bombay hat die Ansicht ausgesprochen, daß eine Dampferlinie zwischen dieser Stadt und New Nork mit gutem Erfolg betrieben werden könnte, falls jeden Monat ein Dampfer nach jeder Richtung abgehen würde. Der don New Jork könnte als Fracht Petroleum, Baumwollen zeuge und Maschinerie mitnehmen und auf der Rückkehr Produkte aus Indien, sowie Ceylon Thee an Bord nehmen. Wie die Verhältnisse jetzt liegen, gehen die m Bombay aus den Markt gebrachten amerikanischen Artikel erst durch die Hände englischer Kaufleute, die sie als englische Waaren verkaufen. ' Ein schlechter Witz, den sich Bob" Jellow mit seinem Freunde Jlm Harper in Trimble, Tenn., er laubte, hat für beide unerwartet unan genehme Folgen gehabt. Während die Genannten mit andecn zungen Leuten vor einer Grocery saßen, zog Jellow ein Vrennglas aus der Tasche und ließ die concentrirten Sonnenstrahlen aus Harper's unbedecktes Haupt fallen. Dieser war eben auö einer Varbierstube gekommen und sein mit Bayrum" reichlich befeuchtetes Haupthaar gerieth durch die Hitze in Brand. Er lief davon. während sein Kopf in Flammen stand. Ein anderer von den jungen Männern eilte ihm nach und hielt ihn fest, während einige Kameraden die Flammen erstickten. Harper wandte sich dann gegen Jellow und würde diesen ermordet haben, wenn ihn seine Bekannten nicht davon abgehalten hätten. Nun hat Harper gegen Jellow, der sehr wohlhabend ist, eine Entschädigung klage für $15,000 anhängig gemacht. Aerzte behaupten. Harper's Schädel werde sich niemals wieder mit neuem Haare schmücken. Der Verwalter des Countygefängnisses in Pittsburg war dieser Tage nicht wenig ' überrascht, als man ihm die Mittheilung machte, daß sich die Zahl der Insassen des Gefängnisses während der Nacht, obwohl- die Thüren fest verschlossen und sicher bewacht waren, um drei vermehrt ' habe. Eine Frau Annie Radkowitz, welche sich in Untersuchungshaft befindet, hatte nämlich während der Nacht Drillinge, drei Mädchen, zur Welt gebracht, ein Ereigniß, wie es wohl in den Annalen der Gefängnisse dieses Landes einzig dasteht. Frau Radkowitz hatte um 9 Uhr Abends, als die Matrone ihre Runde machte, der letzteren noch erklärt dab sie sich ganz, wohl füle,'
gegen 2 Uhr Morgens zedoch wure die Matrone von Frau Radkowitz plötzlich geweckt und der Gefängnißarzt mußte schleunigst herbeigeholt werden. Kurz nach Ankunft desselben wurden diedrei kleinen Wesen geboren, sie starben'jedoch einige Stunden nach der Geburt. Ueber New Yorks Weinkultur bringt die jüngste Nummer des Populär Science Monthly" einige statistische Ziffern, welche ' Manchen überraschen dürften, der von der Ausdehnung derselben keinen rechten Vegriff hatte. Der betreffende Artikel ist speciell dem amerikanischen Cham-pagner-Distrikt" gewidmet, worunter die Weinberge am Keuka (oder krummen) See verstanden werden, der sich von Hammondsport in Steuben County bis nach Penn Fan in Aates County erstreckt. Es sind dort 16.500 Acres unter Kultur, was etwas geringer ist als die Chautauqua Weingegend,'die ein Areal von 18,000 Acres umfaßt. In der letzteren wird kein Champagner erzeugt, vielmehr meist Port- und Sherry-Weine. New York ist in neuerer Zeit ein großer Wemstaat geworden. Im Jahre 1890 wurden in diesem Staate nicht weniger als 127,374.000 Pfund Tafeltrauben zu Markte gebracht, was ungefähr ein Fünftel der ganzen Ernte war; aus dem Rest wurde Wein gemacht. Außer im Westen des Staates steht die Weinkultur vornehmlich auch am unteren Hudson in Blüthe. Seine Probefahrt trat dieser Tage derPanzerkreuzer Maine" von der Brooklyner Navy Aard aus an. Er dampfte in die See hinaus und kehrte -Abends wieder zurück, nachdem die Maschinen auf ihre Leistungsfähigksit geprüft worden sind und den ErWartungen entsprochen haben. Für jede Pferdekraft, welche die Maschinen über die vorgeschriebenen 9000 entwiekeln, erhalten die Erbauer eine Prämie von $100. Falls die Maschinen, die von den Quintard Jron Works" gebaut worden find, weniger als 8500 Pserdekräste entwickeln, hat die Bun-des-Negierung das Recht, dieselben nicht zu acceptiren. An Bord der Maine" befanden sich der Commandank, Capitän F. M. Bunce. die Lieutenants Wainwrighi Kellogg und Aaron Ward, die Fähnriche G. C. Day. F. A. Traut. I. F. HineZ und I. R. Pringle, der Chef.Jngenieur A. F. Dizon. der Zahlmeister I. T. Loomis, die Assistenz-Aerzte H. D. Wllson und C. E. Riggs und 110 Matrosen, die Thatsache, daß die Maine" eine Geschwindigkeit von 17 1-2 Knoten per Stunde erreichte.spricht dafür, daß die erforderliche Anzahl don 9000 Pferdekräften von den Maschinen erreicht, wenn nicht Übertrossen wurde.
Dom Auslande. Die Anarchisten in L !- vorno. die erst kürzlich den Redakteur Bondi um'SLeben gebracht haben, führten jüngst einen Anschlag auf die Gäste des Badehotels Pancaldi aus. Livorno ist das besuchteste und eleganteste Seebad Italiens. An seinem Strande steht eine ganze Reihe Badehotels, von deren Veranda aus man unmittelbar in's Meer steigen kann. Auf den Äeranoen versammeln sich die Gaste der Hotels, hören aus die Musik, plaudern und sehen den Badenden zu. Das Vadehotel Pancaldi ist das theuerste und eleganteste Llvornos, und aus d:e erlesene Gesellschaft, die M dort dem süßen Nichtsthun hingab, hatte es der Attentater abgesehen. Er warf eine omoe, die in eine Zeitung eingewickelt war, mitten auf die Veranda. Es erfolgte ein dumpfer Krach, die Flammen schlugen auf. ein erstickender Qualm entwickelte sich, aber die Bombe war nicht ezplodirt. Auf der Veranda entstand ein fürchterliches Durchemander. Die Damen fielen in Ohnmacht, die Herren sprangen in's Meer, die Kinderzeterten und schrieen. Als man wieder zur Besinnung kam. stellte sich glücklicherweise heraus, daß Niemand Schaden genommen hatte. Vor Kurzem wurde der .oo des ehemaligen Abgeordneten Friderich in Durlach, der wegen einer unliebsamen Untersuchung aus dem politischen Leben geschieden nr, gemeldet. Es handelte fidb damals um eine Steuerdefraudation. Jetzt stellt N yeraus. dak ridenck semem Le ben durch Erhängen ein Ende gemacht yak. Es stand ihm eme neue Unter suchung wegen Steuerdefraudation be vor. Wie man sich ettäblt. bat ?kride rich sich im Abort erhängt; man schaffte ihn in daS Wohnzimmer, setzte ihn auf das Sopha, drückte ihm eine Zeitung in die Hand und ließ ibn am Herzichlag sterven. Etwa vor Jahresfzist wurde der Chef der Berghauptmannschaft zu Oravicza in Süd-Ungarn, Oberbergcommissär Varady, vom Irrsinn befallen und mußte in das Engelsselber Irrenhaus für unheilbare Irre gebracht .werden, wo er sich noch heute befindet. Einige Monate später er henkte sich der Bergcommissär Schrei ber aus Melancholie, in demselben Büreau und fand seinen Tod. Kürzlich wurde nun der Obercommissär Aurel Maßäros aus .Agram dorthin versetzt und dieser verfiel vor einigen Tagen in Tobsucht, weshalb man den Unglücklichen in eine Budapester PrwatHeilanstalt überführen mußte. Wegen dieser traurigen Vorkommnisse gilt die Berghauptmannschast als verhezt. DieBegnadigungeineö Deutschen, und zwar eines Berliners, durch den Präsidenten der französischen Republik wird gemeldet. Zwei Söhne des auf dem Berliner Centralviehhofe beschäftigten Viehtreibers Faber dienen seit Jahren in der französischen Frem denlegion. Der eine war wegen, schwerer Insubordination vom Krieasaericbt zum. Tode verurtheilt worden, welche Strafe rn lanaiahrlge Zttstunasbaft umgewandelt worden war. Vor eink gen Wochen nun hat Präsident .Perier den Mann völlig begnadigt. 5kedt be Imdet. sich der junge Soldat wieder bei
seinem "Regiment in' Algier, umfem: Dienstzeit zu beenden. Der bei einem Abzahlungsgeschäfte in Nürnberg angestellte Einkassirer Auinger suchte den Arbeiter Röthel in dessen Wohnung :.n Vororte Neuwetzendorf zur Eintreibung rückständiger Ratenzahlungen auf. Röthel, der nicht zahlen konnte oder wollte, schob schließlich den aufdringlich werdenden Auinger zur Wohnung hinaus. Dieser drehte sich um und feuerte mehrmals auf Röthel und die herbeigeeilten Hausleute. Röthel wurde lebensgefährlich verletzt. Der Rentner F. Legrs aus Lodelinfart bei Charleroi besitzt bei Cul-des-Sarts, Provinz Namur, ein Landhaus, wo er einen Theil des Sommers zu verbringen pflegt. Seit dem 15. August hatte man ihn jedoch nicht mehr gesehen, weshalb die Nachbarschaft annahm, er sei nach Lodelinsart zurückgekehrt. Letzter Tage bemerkte ein in der Nähe des Landhauses wohnender Mann, daß ein Fensterladen halb offen stand. Als er aus Neugierde den Laden weiter öffnete, sah er zu 'seinem Entsetzen die Leiche des Rentners im Zimmer liegen. Einbreche? hatten dem Rentner mit einem Beil den Kopf gespalten und darauf das Haus geplündert. Das Beil lag neben der Leiche. Nach ärztlicher Ansicht ist der Mord vor etwa dreiWochen begangen worden. Der Stadthauptmann von St. Petersburg, General v. Wahl, dessen Schneidigkeit in der Bekämpfung verschiedener Mißbräuche sehr gerühmt wird, hat neuerdings ein summansche Mittel ergriffen, um der Trunksucht in feinem Bezirke zu steuern. Der Name eines Jeden, der auf den Straßen wegen Trunkenheit ergriffen und auf die nächste Polizeiwache ' gebracht wird, kommt in die Zeitung. Die amtliche Polizci-Zei-tung Petersburgs veröffentlicht die Namen aller Personen, die daö Un-
glück gehabt haben, in trunkenem Zustände einem Schutzmann in die Hände zu fallen. Die Liste der Trun kenbolde 'ist mitunter recht groß. Vom 24. bis 27. August umfaßt sie 232 Namen, am 23. August waren es 129 und an einzelnen Tagen ist das Verzeichniß 14 bis 17 Seiten lang gewesen; alle Stände und Berufsklassen sind vertreten. Manner und Frauen. Im 81. Lebensjahr ist in Norfolk Lyne Stephens, vor 60 Jahren die gefeiertste Balletttänzerin Englands, gestorben. Sie war eine Französin, ihr Mädchennamen war Aolande Maria Luise Duvernay. 1845 zog sie sich von der Buhne zurück und heirathete den Abgeordneten Stephen Lyne Stephens. Seit 1861 war sie Wittwe. Sie hinterlaßt em Vermögen von nahezu Z10.000.000. Das Meiste wird Wohlthät'gkeits-Anstalten ZU Gute kommen. ' Gegen den früheren Vorstand des Hörder Bergwerks- und Hüttenvereins. Ingenieur Massen, der bis vor wenigen Jahren auch Vorsitzender der Handelskammer in Dort mund war. ist Anklage wegen Verge Zs gegen das Actiengesetz, verbunden Untreue, erhoben worden. Der andere . frühere Mitvorstand Daniel Hilgen stock, gegen den ebenfalls Untersuchung schwebte, rn inzwischen gestor ben. In Geschäfts, und Börsenkreisen hatten die mit der Amtsthätigkeit der Genannten rn Zusammenhang stehenden Vorgänge bei der obigen Gesellschaft. die sich nunmehr einer zuverlässigen, tüchtigen Leitung erfreut, vor Jahren bekanntttch großes Aussehen er regt.' Marktbericht. WholesalezPreise. Grocerirö. Zucker: Harter $5.G0. Guter gelber $4.35. Gewöhnt, gelber $3.91. Zkafsce: geröst. Banner, Lion und Java 81. 7öc (wdOPsd Säcken) Capital 21&c Pilot 21c Dakota 20c Brazil 19c Getr. Aepfel 6c Pfirsiche 14c Corinthen 5c Pflaumen 7Zc Aprikosen 16c Früchte und Gemüse. Aepfel per Faß $1.75 Citronen per Kiste $4.50 Orangen per Kiste $6.00 Kraut per Faß 75c Zwiebeln per Faß $2.00 Rüben per Faß $1.50 Bohnen per Bushel $1.50 Kartoffeln per Faß $2.25 Süß.Kartoffeln per Faß $3.25 Mehl. Winter.Weizm pat. $4.00 Mlhjahr.Weizen pat, $4.00 Winter ertra $2.50 GewöhnttcheS $1.73 Roggenmeht $310 Hafergrütze $5.75 Butter, Eier und Geflügel. Butter, ftische Country 14c Ein, frisch, per Du. 13c Leb. Geflügel: Hühner 7c per Pfund; Spring ChickenS 7c: SSbne 8c: Turkev Hennen 5c: , Enten 5c; Gänse $4.20 per Dutz. HsAe! Henry Victor. DaS größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und : Privaten zur Abhaltung bon Bällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Verfügung. C. CT. Snerts, Deutscher Qan - Aizt No. 8z Nord Pennsylvania Str. Out wirb ras Dttf4 trnrntslt.
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CMMren 5 XI. ad Mr. 2L 21. LoU Altoona Pa. Beide hatten Eczcma der slhlimmstcu Art. Oa5 htn Lernen !ht gela?.,. heQ Hssd'H eerfaparilla tooHJlän,'.,. Cretc geistige Qualea beiden Litern, lljrt Kinder an Krankheiten, die von reinem Llut herrühre, leiden se'ien. und tii welche seilte Heilung U kden scheint. Diese erde jedoch i rkude verwandelt, venn man u Hood'K Sarsaparilla seine Zuflucht nimmt, denn e der neidt die faulen Sroff au dem Clutc und der leiht der kranken Haut ihren frischen, gesunden lan, wieder. Leset da Folgende don dankbare Litern: mZn C. I. Hood k ?o Softeis. Mass.! Wir glauben, d5 Hood's Sarsaparklla di wertvollste Medici im Markt ist für lut. und Ham.krankheite. Unser beiden Kinder litte schrecklud a Eezema der schlimmsten Art Itoel volle Jalzre. Olr hatten drei Aerzte wllzrnld dieser Zeit. dh keinem derselben gelang e, st wieder u hellen, noch ihnen die leiseste Lmdernn, ,u verschaffen, schließlich versuchten- wir Hood's VarsaHarUla, nd ach einem Monate wäre beide Kinder dollliänd'.g geheilt. Wissend, la Hood's Sarsaparilla heilt, empfehlen wir l eine hervorragende ffaml Nen.Medi,iu und wurden icht olzn dieselbe sei wollen. nd Mr. K. El. CoScr, lill Tdum. fcbM, 9. Dr. Buröhsrdt, Deutscher Arzt. Ofstee und Wohnung: No. 882 Süd Meridian Str. Office'Stunde: 8 bis tttjr ernt. S hl 8 Uhr Nachm. i di Nhr dd. Sonntag 8 9 ormittagl. Telephon 80. Dr. I. M. SutcZiffe, kschasttczt sich auscklietzltch mit wundLrztttche fallen und mit Seschlecht und Nrinkrankgetkeu. Ko. SS Oft Market Ttrahe. Osftee.etuude : 9 b! 10 Uhr Vor. ii t NHr Siachm. Sonnteg auiztnornvtr. Xtle 94A. jitdiana Conservatory of Music. 80 k 82 Nord Pennsylvania Str. Adolph H. Schellschmidt. Direktor. Gründlicher Untern t in allen Fächern der Vokal und Znstrumental'Mufik hnrt ertheilt. JMtrukUon im Ensemble Spiel, Theone und Orchestriren erhalten die Schüler ohne leve wettere Berechnung. bendö btS llbr offen. iHttt fifttililißtUlt I v . . Weinen Zreunden und dem SSuMtfutn bier, mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschäf t, Lcke Ohio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen werde dieselbe zu einem angenehmen Sammelplatz oer eurzqcn zu genatten. Vefte Getränke und igarreu :e. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottttsb Lenkhsrdt, , SSe Ohio und Noble Straße. Eisen- und Stahlwaarcn Telephon 589. Werkz enge aller Art. Gartengeräthe. Laivn Moirers. roiutry jeitiiig Clemens Bonnegttt 184 & 186 Ost Washington Str. Eis! Eis! Eis! Wir benötzen daS CvuvonSvem kür Ablief, rung von EiS an unsere Kunden. Kaufen Sie Ihre Koupons, bevor das Si geliefert wird. Da wir einen guten Vorrath von Eis bester, so find wir tn der Lage zu folgenden Preisen H verlaufen : 100 bi 200 Pfd in einer Lieferung 85c periooPfd Ioa bi Zoo Pfd in einer Lieferung 17je m , 2000 uub mehr in einer Lieferung 15c , , 200 vls 1000 vm tn einer lncteruna ?oc er Q2HXz?r- m CDn.f Olftee : N. 223 West Walnutllr. Tel. 1088. Dr. I. müßtet, Wohnung : 120 Oft McCarty Straße, Office: 77 Ost Market Straße. Evrech'Stuvoen tn der Wohnung: 8 g Nbr Bor.; i i Uhr ach.: 7 9 Uhr bends. Sprechstunden in der Offtce: 910 Uhr Vorm., uno uqr viaegm. ArupDon i4. Sprechstunden: Sonntag? nur BornttttagS. Dr. THEO. A. WAGNER hat seine Office nach No. 94 Nord Delaware Str. verlegt, und wird sich freuen seine Patienten und greunde dort zu empfangen. Lvrechstunden: 9 lo Ubr Vorm.: iiiür flA4im ftn.ntii!- 1lA II, 1tfc-0- ' t jtw jT UVI 'OVIKI. Telephon 848. Dr. C.N.Schaeser, Vrzt und Ehirura. No. 430 Madison Avenue, nähe Morris Str. 5LL??b - UbrMors... Uhr nMiuUf) ciüincf. SeleHboLS. Knu littl. fn-.rn..k..Vu . T,'k fr nn, bv Anna Pkc, jt u'ia, iT"t nck jno. h..n.i, Tou-dis Ohio. uiiirnreQui;itiiwi. nur not vimiT gem. rarn ortr .UO.bO a Itnouth- Ton rt k It bora, wh.rcvcr you ara. Eo ba. ,..,. i. mui earniar mm 9 M ilOa dar All wm M . .k. J T - ' uvv j UOW nd atart Ton. I an work in aparattan. tn uma. Hig nxxi.y tot workFailura uaknAwm - . w -" na wnn.iarmL Tarbenlar fraa. tX.nai C..Hx M JtortlMal.MlM
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Vuetschuttgen. Jc) batte mir den Daumen stark 9'equetscht, schreibt Herr P. O.BoyleS, Oberlin, Kan., und nichts brachte Linderung dt? Schmerzen, bis ich St. Jakobs Oel anwandte, welches in kur zer Zeit rollständige Hellung brackte. Neuralgie. Herr Julius Sbarnak, 97 Vurlkns Str., Chtcagv, Jlls., schreibt: Meine Frau und mein Schwiegervater litten seit Jahren an neuralgischen Schmer zen, wurden jedoch durch die Anwen dung von St. Jakobs Ocl Vollständig theilt. - Die - ndiana rlbüne t ist das einzige Blatt in Jndiana, ml iheS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht ber Plntokratit dertritt. Als Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht auf allen Gebieten deS Lebens. DaS reiehhaMge Sonntags Blatt bietet eine Fülle urlterZalteaden Leses stoffek. . Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, . SeS SonntagöblattS Fc, ', beider zusammen lg (5ts., per Woche oder I CtS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet da-I Tageblatt HI, daS SonntagSblatt 92 per Jahr, beide zusammen 9S in Vorausbezahlung. VneksÄthmll aller Art werden rasch und billig auSgeführt. Eintrittskarten, - fttA' itm w. dongiwtioneJ, - . i fs vC GesSSftSSsrtwS, ' ' . pAt--.; . '.' i . i Zirkuläre, .Crorcri rs.:. für SeschafUleute unb Och fcla geschmackvoll eu:;. ' " MÄ...Kj? F'1 3VI...-Tln i. Ii..ITtL' .
