Indiana Tribüne, Volume 18, Number 11, Indianapolis, Marion County, 29 September 1894 — Page 3

Zst dies Dyspepsie?

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Der Ursachen der Schlasizsigkeit gibt cZ viel?. Eiue, auf welche Sie nur selten achten, sind VcrdaunngSbcsch:rerden. Wenn Sie sich schlaflos im Bett hcnzniwälzen, wenn der Alp Sie drückt, fo ist das eine von der Natur gegebene Wamnng, daß DySpcpsie int Aittfl ist. Hören die Bcrdallnttgöücschwcrdcn auf, so stellt (idj der Schlaf chi. Tcr Gebrauch von Johann Hofs'S Malzextrakt hilft viel da;::. Er macht gewisse 9!ah rnngsbestanbtheile leicht verdaulich. Er kräftigt und stärkt, ohne 311 betäuben. Wir versenden unentgeltlich eine Vrcschüre, welche dcS Interessanten i:b?r diesen chtrakt ÄielcS enthält. Uebcrall ju verkaufen. Man sehe darauf, da, auf der Etikette am Halse jeder Jlase die Unterschrift Johann H o s u) titäit. FeKii diese, so ist der Anikel gefälscht. Ei?ner Jfc Mndelsou 0., Agenten, 152 und Kl Franklin t., Jork. Columbia Jlallo ! 65e McCarty & Telavare Str. Die schönste, gröhte und am bequemsten ein gerichtete Halle der Südseite. 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Tr in,!ge. loabr Specialist in Amerika der heilen kann, nachoem sibt di, berühmtesten erzte aller Lander sey l gingen. Dr. Tdeel ist der einzige r,t der Welt der all drei medizinischen Schulen (die Alte, di, Neu und d,e userwaytt) ftudirn unb ' feiner Behandlung verbmdet. Er Keilt SYVhilis, Seschwükk. Bkund und HalSleide. flechten und alle folgen der r , Sldstven,c?ug und folgen u, schweifend bei verbeiratheten oder unoer i wö dtatten. Ausslüv. Verengerungen le.. die noch so verzweifelt sind. Komme oder lchreibt. Cprechnunden Morgens 9 bi, 3 Ubr. bond ebiUhr. Z)!ukwochi nd Samstag bi letUbr bend. Sonntag bii 12 Uhr. Der einzige Sohn. Tllt dem 13. Jahre besucht Ich oai ftoHatura, litt an Catarrh. .rot ein Specialist azte. wo ich oamr veganveit wuroe. onntt nicht studiren. raeln Gehirn ver tointc fti). welckeZ mich iebr r.vs . ijkf unglücklich machte, also auch J&,J t meme Freunde, weil ich nicht $ZrS'2if ' ' dieselben Vergnügen mitmache J tnnntt h,itil ya.1T kK 1I, hT iVlUlilf V. tnjtg Sohn und meine Eltern thaten GrokeS von mtr ! hoffen. Mein llatarrh war tlnt Fabel, mem Leiden i r;inm0 in ' .7(KOk. r UiItU4lti4v eekunq und andern La stern. tvaut van atit. oi0 aucy von Biurverginung. Ich erzälzüe mernem ater olle, er schickte mich nach 'UartS zur Behandlung. Ti Professoren benuh u Mercury. welches Rheumatismus er zeugte. An den heißen Quellen. achen.Deutfch land, erschien di Krankheit wieder, ich verlor mein H aar. beschwüre zeigten sich am Bk u n d und B einen, am Körper Beulen und im Sesicht kupferfarbige Jlecken. kurz, ich war ein i o t a I e 44 r o rf. Bater kam und nahm mich zu 3 berühmten Aerzten B er lt u : dies weiger ten sich jedoch mich zu behandeln und sagten, wegen Unbedachtsamkeit sei für mich keine iettung mehr. Ti Brzwtslung bracht meinem Bater tn einer Nacht grau,? Haar. Sem Lohn war boffnungilo verloren, eine verfaulte Mass von Beulen. Nach New f)oxt zurückgekehrt, begegneten wir Prof. La an Jarine. inen gelehrten Franzosen, welcher sagte, ti gäbe Einen, der mich kunren konnte : sein Schwiegersohn. Banier. sei vor li Jahren zurück an blich mit Quecksilber von Prof. tticord curirt wor den. aber levteS Zahr sei 4 von Neuein auZzebro chen und iatte idin beinahe die Zunge zerfressen. Prof Touglaß ZandZ wollten ihm d.e Zunge au. schneiden, aber dieser rzt heilt ihn. ohn dieses z t,u?7. r st deras mk. g tnrr uno or l,ch. Sein Name sei ?r. 6. ff. Tbeel. 1317 rch Straß,, Vhiladelphta., Ich erinnerte mich keinen N ff n dftec beim Fujjball-5viel gesehen zu baden uns so bewog t) aker, vncy zu inm zu ner en. Dr. Tbeel unkrfuchle mich gründlich, bknf einen Urin und Blur Er sagte : Bleibe bei mir und du wirk nei't werden, worauf mein Bater er rviedert: Toctsr. , machen au mir inen glückii tden Mrnd reln meine Frau vor einem fiiW be Grab,. (tr. der q'.,ttr,kg nd edle ?dee, der rfci, feinf '.i.Den steht. Seilte mich, den injigcn QuUn. I'.:nj?e Oiänner. netirat mei, Warnung und ge?t zu Dr. Tlieel fär Behandlung. tSr wird uct fitciien. ei-.finjjre in S!e:s )ock vor t.i Iriekensritee li. . L e l l a n ö. riu . 4 THE All ILläL EXTRACTS: Prepared ccordlnj to tue formal of i Dr. TOi. A. HA3I3IO!ND, In bis Uborafory .tlTMblngton. I. C CEREBRINE. frora the braln. for dll-, tf of tlio brin aad nerroui uynem, . HEDl'LUXK, froia the.pln! cord.for, dle-f of the cori. (Locomotor-AiUla.etc.) 1 i AllDlSE, irom Ute äeart lor oueai , of tho heart1 TKSTIXE. from the testet, for dlaeue. of I the tte. (Atroptij of tne orguu, Iiupoteucy, , etc.) I o F All IXE. from tlie OTtrle, for dlaeuet , , Or tDe OTsrles. . nvmvvi4iw:,tüjToauie,tic. ' i Dos. FWa Drop. Prlci (2 drichms), $2.50. , , . rb phytlöloplcl effect prodneed by . inel tioo of Cerebrla. re ecelerfttloa ' of tu duIm wlth feeUnir of follneii and dl-, .tenUon tu the hetd, exblUratloD of ptriu,' mereaaea crinry eicretion, .agmeniAuon I , of the rxpalsive force cf the blüdder and KrliUltlc actioa of the lntettlne, inerrase I maacalar atrenrth and enduranct. In-, creMed pover of vi.lon In elderly people,' ti uci o i u.i uruwiMLM - .ra nn nnmiwi i vi" na aiiresuve pover. 1 wltn the Bammond Animal ExtracU ther will I , da malied, tojtther wlth all exlitln Uterature OB u upject, ob receipi 01 prlce, by tue COLUMBIA cnraCAi co W.Mhlnrton, D. c.

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Werden unb Vergehen. Roman ans Deutschlands jüngster Vergan genheit. Von O. Elster.

Erster Theil. (Fortsetzung.) Die Cambridge - Dragoner waren . d:r preußischen Stellunq rasch näher ' nciornmeii. oem ieianoc naqji der Unstruth hatten sie riele Gesangens gemacht, die von ihrem Truppentheil abgesprengt waren oder vor übergroti c rr l Y pi Lcr Erschöpfung sich nicht weiterschlep pen konnten. Sie begrüßten die !?an noverschen Reiter mehr als Freunde. denn als Feinde. Auch die Dragoner behandelten die Gefangenen rn kameradschaftlicher Weise. Sie gaben ihneu zu trinken und schüttelten ihnen die Hände. Es gab Willy einen Stich durch'S Herz, wenn er. daran dachte, daß sich diese Menschen gleichenStammes, gleicher Sprache, gleichen Glaubens noch vor kurzem wie die wilden Thiere be ampft, verwundet und zu todten derucht hatten. .Schießt nicht! Es sind die linsn Pn!" Doch weiter trabte das Regiment. Zwei Eskadrons voran, eine Eskadron n Reserve. Da tauchte vor der Schwadron des Rittmeisters von Einem eine preußi che Batterie auf, welche zum Rückzug cufprotzen wollte. Major von Hamlerstekn wlnkte dem Rlttmeister von Einem, doch dieser hatte die Situation chon begriffen und schwenkte bereits zur Attacke auf die preußischen Gechutze ein, welche auf einer Anhohe am Rande eines Hohlweges standen. Aber uch der Kommandant der Geschütze batte die Attacke der Dragoner frühzei lg genug bemerkt. Nasch sammelte er die Jnfanteriebedeckung' zu einem dichten Knäuel, ließ die Geschütze Mit Kartätschen laden, und ehe noch die Reiter auf zweihundert Schritt herangekommen waren, prasselten die Karatschen und das Schnellfeuer der Zündnadel in ihre Reihen. Furchtbar war die Wirkung dieses doppelten xeuers. Die zur Linie aufmarschirte Schwadron vermochte sich .nicht zusammen zu halten, sie theute sich nach echts und links und zagte an den Gechützen vorüber. Dann aber kehrte ie wieder um und drang trotz des verhecrenden Schnellfeuers in die Batterie ein. Rittmeister von Einem war der erste zwischen den Geschützen. Dicht an seiner Seite ritt Willy, hinter ihm der Wachtmeister und der Trompeter der Eskadron. Ein furchtbares Handgemenge entland bei den Geschützen, des Rittmei sters Pferd brach, von einem Geschoß ootllch getroffen, zusammen. Zu Fuß warf sich der brave Offizier auf die Bedienung der Geschütze. Infanterie zu Hllse! schrieen die Artllensten. Mehrere Infanteristen stürz ten herbei. Ein Geschoß traf die Schulter des Rittmeisters, trotzdem kämpfte er weiter, bis ein Artillerist ihm das Faschinenmeffer in die Brust stieß. Aufstöhnend, mit brcch-nden Augen, sank er zusammen. Nur kurze Zeit tobte der Kamps. An der Seite Willys fielen der Wachtelfter und der Trompeter. Mlt dem Muthe der Verzweiflung wehrten sich die braven Artilleristen und Jnsanteristen, aber, obgleich sie die Stellung auf der Anhöhe zu behaupten vermochten, die Geschütze konnten sie nicht retten. Die Strange der Bespannung wurden von den Dragonern durchhauen, die Bespannungspferde mit den. Protzen gingen durch, und die Geschütze wurden in einen Hohlweg gestürzt. Jetzt tauchte aber ein frisches preußisches Bataillon auf, welches der Batterie zu Hilfe eilte. Von der anderen Seite galoppirte eine preußische Husareneskadron herbel, die Eambridae - Dragoner mußten den Kampf aufgeben. Sie jagten zurück. stießen dabei aus die preußischen Husaren, wechselten mit ihnen einige Säbelhiebe und verschwanden in dem Thale der Unstruth, während eine anl. - Cl -- C . oere ?cymaoron oie liaae oer preu ßischen Husaren aufnahm. Willy sammelte die Reste , seiner Schwadron. Der Rittmeister. . der Wachtmeister, mehrere Korporale, fast vierzig Dragoner waren dem ungestümen Sturmesritt zum Opfer gefallen. - Bis zum Tode erschöpft standen Mann und Roß da. Major von Hammerstein sprengte, herzu. Brave, brave Kameraden!- rief er. das war ein Ritt, würdig hannoverscher Reiter! Wo ist Rittmeister von Einem?Todt, Herr Major.- entgegnete Willy, indem, sein Herz sich schmerzhast zusammenzog. . ' Die Eskadron bleibt in Reserve befahl er dann. Premierlieutcnant von Stolzenberz mag sie zuruclsuy ich.Hcrr von Stolzenb.'rg ist schwer verwundet. So führen Sie die Schwadron zuruck, Herr Lieutenant. Ich möchte bitten, mich einer der anderen EskadronS anschließen zu dur fen. Herr Major.Dicser sah dem jungen Mann scharf prüfend in das erate Gesicht. . Run gut,- sagte er dann, bleiben Sie bei mir als Ordonnanzoffizier. Einer der leichtverwundeten Herren mag die Eskadron nach Nagelstedt ln Reserve suh ren.Willy bestieg das zweite Pferd und folate dem Kommandeur. Harte, vlu tige Arbeit stand den hannoverfchea Reitern noch vevor. ls wiapi von Sammerltein mit seinem Adjutanten, Premierlieutenant von Marschalk, Willy und dem Stabstrvmpeter die Anhöhe wieder erreicht hatte, sahen sie d e kannover me e erveraoaucrie Garde du Korps und Gardkkürassire. aus Merrleben debouchiren. Auch das Königin-Husarenregiment kam wiede: zum Vorschein und schloß sich der Verfolgung der zurückweichenden Preußen

i an. . . . . .

Zwei festgeschlossene, kleine preußische Infanteriekolonnen zogen als di: letzten Truppen sich langsam aus dem Unstruther Grunde nach Henningsleben zurück. Sie waren das Ziel der Attacken der hannoverschen Reiterregi menter. In ungestümem Muth stürzte sich das Regiment Garde du Korps auf die nächste preußische Kolonne, welcheHauptmann von Rosenberg kommandirte und die rasch Carre formirte. Der Reitersturm zerschellte an der festen Haltung der preußischen Grenadiere und dem verheerenden Feuer des Zündnadelgewehrs.

Langsam setzte das Carre des Hauptmanns von Rosenberg feinen Rückzug fort. Zunächst dem Cambndge-Dngo-nerregiment befand sich die Kolonne des Oberstlieutenants des Barres, aus Mannschaften des 11. Grenadierregiments und Potsdamer Landwehr be stehend. Die braven Burschen sind verloren," sagte Major von Hammerstein zu seinem Adjutanten. Ich will sehen, ob ich uns und lhnen diesen nutzlosen Kampf ersparen kann." Er galoppirte, gefolgt von Wmy und dem Trompeter, auf das Carre zu. während die Dragoner halten bliebe. Auf halbem Wege kam ihm der preußlsche Kommandeur entgegen. Mit auter Stimme, so daß auch die preußischen Grenadiere es hören mußten, rief Major von Hammerstein: Herr Kamerad, Sie sind rings eingeschlossen. In Ihrem Rücken steht das Kö-nigin-Husc-renregiment dort klxnmt das Garde-Kürassirregiment heran! Strecken Sie die Waffen!Wo stehen die Husaren? rief der Oberstlieutenant zurück. Im Jllebener Grunde. Ich kann sie sofort herbeiholen, müßte dann aber bitten, nicht weiter zu marschiren." Der preußische Kommandeur stutzte und besann sich einen Augenblick. Dann aber rief er fast trotzig: Darauf kann ich mich nicht einlassen! Bedenken Sie, Herr Kamerad, Tod und Leben Ihrer Leute liegt in Ihrer Hand!" Ich danke Ihnen für Ihre kämeradschaftliche Warnung," entgegnete der preußische Offizier, aber ich loerde die Verantwortung tragen.- Dann galoppirte er zu seiner Truppe zurück und ließ Carre formiren. Major von Hammerstein sufzte tief auf. Reiten Sie dem Garde-Küras-sirregiment entgegen befahl er Willy. daß es sich mit uns vereinigt. Wir dürfen nicht gesondert attackiren." Er winkte den Dragonern nnt dem Taschentuche zum Zeichen, daß sie zur Attacke ansetzen sollten, während Willy den eben auftauchenden Garde-Küras-siren entgegen jagte. Der innae Offizier traf sie schon im Anreiten. Mit lautem Hurra, mit geschwungenem Palasch, klirrend, rasselnd, schnaubend, so brauste die Reltermasse daher. Willy mußte sich anschließen, wollte er nicht überritten wtrden. Da krachte die erste Salve des Carres, der ein rasendes Schnellfeuer folgte. Der Rittmeister der Schwa dron. welcher sich Willy angeschlossen hatte, erhielt einen Schuß in den Unterleib und stürzte in hohem Bogen vom Pferde. Ueber ihn weg ging die Attacke. Furchtbar war der Zusammenstoß. Pulverdampf, Geschrei, Gestöhn, Hurraruf.schwerterkllrren. Schusse, Zt'ommandorufe, ein Schieben und Drangen, - ein Stürzen und Ringen, ein Knauel 'wüthender, rasenvr, um sich schlagender, stechender, hauender Menschen aber aus der furchtbaren Rel terfluth tauchte das Carre wie ein Felsen aus dem stürmenden Meere hervor und schloß sich auf's neue zusammen, Während die Kllrassire weiter brausten. Doch noch einen Ansturm sollte die brave Infanterie auszuhalten haben. Kaum hatte sie sich wieder zusammengeschlossen und die in seme Reihen eingedrängten und niedergestochenen Pferde entfernt, als die CambridgeDragoner attackirten. Der Angriff richtete sich gegen die Seite des CarreZ, welche durch die Landwehr gebildet wurde. Die Landwehrleute waren noch nicht mit dem Zündnadelgewehr bewaffnet, ihr Feuer daher nicht fo verderblich. wie das der Grenadiere. Die Wucht der anstürmenden Pferde warf die ersten Glieder über den Haufen. Die von den Bajonetten getroffenen Pferde brachten Unordnung in die Reihen, fo daß eS den Dragonern gelang, einzudringen. . Auch die Gardelürassin, die sich wieder gesammelt hatten, ritten auf's neue zur Attacke an und drangen in das Carre. Selbst der Standartenträger befand sich mitten im Fußvolk. Sein Pferd brach zusammen. Wie ein Rasender schlug der Korporal mit dem Säbel und der Standarte um sich, und wirklich gelang es ihm, mit dem Feldzeichen wieder aus dem Carre hin auszukommen. Willys' Pferd hatte ihn mit einem! mächtigen Satz in die Mitte 'des Bataillons ge ührt. Er sah die preutzt sche Fahne dicht vor sich. In ihm blitzte der Gedanke auf, das Feldzeichen zu erobern. Er preßte und drängte sein Roß durch die ihn umgebende Menge, ritt mehrere Soldaten nieder, hieb einen preußischen Offizier zusam men, der ihm in die Zügel fiel, und streckte schon die Hand nach der Fahne aus. Da stürzten sich mehrere preußische Soldaten auf ihn. Er empfand einen heftigen, siechenden Schmerz in der Schulter, sein Pserd bäumte sich boch empor, machte einen furchtbaren Satz über die Köpfe de? preußischen Soldaten hinwea und trua seinen Reiter wieder aus dem Tumult der. wie. ein Schiff auf hoher, stürmischer See schwankenden Menschenmasse . rn's Freie. Hier, einige Schritte von dem Carre entfernt, brach es zusammen. Willy wollte sich emporrichten, er iuylt, seine Sinne schwinden und sank v? wußtlos nieder. Die Wuth der Kämvfenden war t? schöbst. Die bannoverschen Reiter

sammelten sich in gedeckter Stellung. Das brave preußische Bataillon, welches auch diesen Ansturm der Reiter überdauert hatte, setzte seinen Rückzug sort. Reiter und Infanteristen waren zum Tode matt. Wie zwei ritterlicheKäm-

pen hatten sie in furchtbarem Ringen ihre Kräfte gemessen und bewiesen, daß sie beide der 'höchsten Ehre, des höchsten Ruhmes werth waren. Getreu ihrem Eide waren die hannoverschen Reiter in den Tod gegangen, getreu ihremEide hatten die Preußen standbast ausgeharrt in Sturm und Noth. 10. Nach einiger Zeit erwachte Willy aus seiner Betäubung. Er vermochte sich kaum zu- bewegen, sem getodtetes Pferd lag wie Blei so schwer auf seinem rechten Schenkel. Er fühlte einen brennenden Durst und einen dumpfen Schmerz in der linken Schulter. Nach einigen Versuchen gelang es ihm. sich unter dem Pferde hervorzuarbeiten ; dabei vermochte er nur seinen rechten Arm zu gebrauchen, der linke schmerzte entsetzlich bei der geringsten Bewegung und hing kraftlos am Körper nieder. Willy fühlte, daß der Schuß, der ihn ln der Schulter getroffen, den Arm gelähmt hatte. Er bemühte sich, sich emporzurichten und Umschau zu halten. Die Kontusion seines rechten Schenkels war indessen so schwer, daß er sich nicht aus den Füßen zu halten vermochte. Er mußte sich wieder niedersetzen. Ermattet lehnte er sicy an sein todtes Pferd und schloß die Augen. Seit zwölf Stunden war er ununterbrochen im Sattel, nachdem schon die vorang:gangenen Tage harte Anstrengungen gebracht hatten. Die Aufregung des Gefechtes, die gewaltigen KraftanstrenJungen der verschiedenen Attacken, dke Verwundung mit ihrem Blutverlust und der Sturz mit dem zum Tode getroffenen Pferde hatten seine aelsttgen und körperlichen Kräfte vollständig erschöpft. Er glaubte zu sterben. Noch immer dröhnte der Kanonendonner über seinem Haupte und machte die Erde leise erbeben. Aber das Feuer der Geschütze hatte an Heftigkeit nach gelassen; Kleingewehrfener hörte man nur noch hier und da ausknattern, um rasch wieder zu erlöschen. Willy schloß daraus, daß das Gefecht sich seinem Ende näherte. Wer war der Sieger in dieser mörderischen Schlacht? Die Preußen waren allerdings auf dem Ruckzug begriffen gewesen, aber konnten nicht frische Streitkraste in den Kampf eingegrlffen und die vordringenden Hannoveraner. die von dem Schlachttage ermattet sein mußten, zurückgeworfen haben? Von allen Seiten wa? ja am Tage vorher die Annäherung preußischer Truppen gemeldet worden. Die Ungewißheit peinigte ihn, und auf's neue versuchte er. sich aufzurichten und um sich zu fchauen. Er sah ein Bild der grausigsten Verwüstung. Die goldenen Saaten waren niedergetreten. Die Wiesen zu einem schmutzigen Morast zerstampft. Aus mehreren Gehosten stieg weißgrauer Qualm empoi, ein Zeichen, daß die hannoverschen Granaten gezündet hatten. Ueber Langensalza breitete sich eine schwere Rauchwolke aus, welche Einzelheiten Nicht erkennen lieg.' Aus dem Gelände,' wo die Reiterangriffe stattgesunden hatten, herrschte die entsetzlichste Verwirrung. Ledige, hinkende Pferde, niedergerlttene, erschla gene Infanteristen, todte Rosse, todte Dragoner, einige umgestürzte Wagen und Protzen, fortgeworfene Waffen waren die furchtbaren Zeichen des vorübergebrausten Reitersturmes. Wei terhin hemmten hohes, stehengebliebenes Korn und Hecken den Bück W.'llys. (Fortsetzung folgt.) GemciimschigeS Schmutziges Saffian- un Chagrin-Leder reinigt man mittelst eines SchwammeS und lauwarmen Wassers, welch' letzterem einige Tropfen Essig oderSalzsäüre zugesetzt sind. Der' rein au-gewaschene Schwamm wird mit der Lösung befeuchtet und unter Anwendung eines reinen Handtuches fest ausgedrückt, so daß er ungefähr wie Gummi Elastikum wirkt. Eine auf dem Leder angebrachte Veraoldung leidet bei einiger Vorsicht nicht Noth. Hauptsache bleibt, daß der Schwamm nicht naß, sondern nur feucht ist. Entfernung von Farl,flecken. Weiße Farbflecken, ebe.iso wie alle Flecken, welche von Oelfaroen herrühren, können mit Hilfe vön reinem Terpentin entfernt werden. Mau schüttet dieses auf einen Leinenlappen und reibt die Stellen wiederholt,, bis die Flecken nach und nach verschwinden. Gegen d i e I n s e k t e n p l a ge. Man kann die sogenannten Silberfischchen und Tausendfüßler sicher mit der folgenden Lösung vertreiben. Eine Drachme Raphtalin löse man in zwei Unzen Alkohol aus und setze 20 Tropfen Bittermandelöl und 25 Tropfen Nelkenöl zu. Diese Mischung sprüht man am besten mit einem Atomizer" in die 5vlcider. das Pelzi.o-rk und an jene Stellen, wo sich dieses Ungeziefer aufhält. Um Fla schcn von Kohlöl zu reinigen, verwende man eine frische Lösung von einem halben Pfund Caustic Potas.:m in ein und einem halben Äfund Wasser und schwenke die Flaschen, in welche man noch kleine Steinten giS:, gut durch, und ichwe.ike zroei- bis dreimal mit Wasser tiichtiz nach, llm eventuell das zurüäbleiöende Psssium zu neutral!siren, spüle man die Flaschen mit sehr sch::ach:m Essig nach. A u s b e w a h r u n g d e r Z w i ebeln. Beim Herausnehmen müssen die Zwiebeln vollkommen reif sem; man erkennt die? an de? Farbe der .Schale und auch am abgestorbenen Kraut. Gleich beim- Herausnehmen erden die gesundesten - Zwiebeln, 'welche sich durch Härte' und Schwere

auszeichnen, aufgesucht und für den Gebrauch im Winter und Frühjahr zurückgelegt. Die, welche fehlerhaft erscheinen, locker und leicht, oder verletzt sind, werden zu baldigem Verbrauch bereit gehalten. Zum Herausnehmen ist ein recht sonniger, trockener Tag zu wählen, sodaß die Zwiebeln schon auf dem Lande recht schön abtrocknen könne?. Die Wurz'ln dürfen nicht ausgerissen, werden, sonst wird der Wurzelboden verwundct.was leicht Fäulniß verursacht. Von äußeren Schalen werden nur die entfernt, welche lose anhängen und. selbst abfallen. Der beste Aufbewahrungsort ist ein luftiger Speicher, in dem die Zwiebeln, in Zöpfe zusammengebunden, aufgehängt werden. Große Vorräthe können auch auf flache Haufen geschüttet werden, doch muß das immer mit etwas Vorsicht geschehen, damit nicht so viele Druckstellen entstehen, welche später ansehnliche Flecke bilden, oder auch in Fäulniß übergehen. Vei sehr kaltem Wetter muß der Zwiebelvorrath gegen Frost geschützt werden. Oefteres Durchsehen des Vorraths ist nöthig, damit etwa in Fäulniß übergegangene Zwiebeln nicht weiter anstecken. Zu Steckzwiebeln, welche, im nächsten Frühjahr ausgepflanzt, nicht in Samen schießen sollen, benutzt man die kleinsten, aber doch sehr festen Zwiebeln, die im Herbst auserlesen werden und bringt sie nach Abschneiden der Schlotten auf Horden, oder in flache Körbe nicht höher als vier Zoll gelegt, 14 Tage lang dicht über oder hinter einen geheizten Ofen. Auch wenn sie eine Zeitlang im schwachen Rauch (auf der Räucherkammer) hängen. foll dies die Wirkung haben, daß das Samen-Treiben verhütet wird und die Zwiebeln als Speisezwiebeln im nächsten Jahr stärkeres Laub bilden und schneller wachsen, wenn sie nur auf gutes, mildes, frisch gegrabenes Land einen viertel Zoll tief und fünf bis fechs Zoll weit gepflanzt und sleißig gehackt werden. W a s s e r d i ch t m a ch e n von Leder. Nach . dem Jenning'schen Verfahren löst man Zinkseife in ihrem gleichen Gewichte rohen Leinöles bei 225.5 Grad Fahrenheit auf, legt das Leder Sohlenleder oder auch dünneres Leder in diese Lösung und läßt es so lange darin liegen, bis sie erkaltet ist. Zinkseife gewinnt man, indem man sechs Gewichttheile weiße Seife in 16 Theilen Wasser vollständig auflöst und in die kochende Auflösung unter Umrühren nach und nach sechs Theile Zinkvitriol schwefelsaures Zinkozyd einträgt. Die dabei sich abscheidendem Zinksesse schwimmt obenauf und bildet nach dem Erkalten eine harte weiße Masse, welche man herausnimmt; um sie von beigemischtem schwefelsaurem Alkali zu reinigen.muß man sie in kochendem reinem Wasser umschmelzen. Die auf dem Leder befindliche überschüssige Masse schabt man sorgfältig ab und läßt das präparirte Leder an der Luft trocknen. Diese Zubereitung erfordert nicht über 43 Stunden, einschließlich der drei Stunden sür die Sättigung des Leders. Durch die Wärme obiger Auflösung werden aus dem Leder Luft und Wasser ausgetrieben, worauf, wenn dann die Temperatur sinkt, die Flüssigkeit in die Poren des Leders dringt und letzteres vollständig Wasserdicht mächt, ohne daß dasselbe irgendwie hart oder spröde wird. Anstatt der Zinkseise hat man auch Kupferund 'Eisenseife mitErfolg benutzt; man bereitet diese Seifen genau so wie die Zinkseife, nur wird an Stelle des Zinkvitriols Kupfervitriol oder EisenVitriol verwendet. Das Prideaux'sche Mittel, Leder wasserdicht zu machen, besteht aus einer Auflösung von 1 1-2 Unze Kautschuk in ein halbes Quart Terpentinöl. Diese Lösung wird acht Tage hindurch täglich aus das Leder aufgetragen, bis dieses völlig gesättigt ist und nichts mehr von der Lösung einsaugt. Reinigen geklöppelter Spitzen. Zunächst reinigt man diese Art Spitzen wie jede andere Spitzenarbeit. Nach dem Waschen jedoch legt man sie in Milch und 'plättet sie in noch feuchtem Zustande. Die geklöppelten Spitzen erhalten auf diese Weise eine hinreichende Steifheit und vor allem wieder das gelblicheAussehen neuer Spitzen. Nudy'S Pile Suppository wird garantirt sür die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder das Geld wird zurückgegeben. 50 Cts. die Box. Schicke zwei Postmarken sür Zirkulare und Probe an Martin Rudy, regierten Apotheker, Lancaster, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu ver-

lausen in allen guten Apotheken. Ward BroS., A. Kieser & (So. und Daniel Stewart, Wholesale Agenten Indianapolis, 2nd. Bedenken Sie, daß die Wiöconson Central Bahn unbedingt daS Zutrauen deS Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, MinneapoliS . und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen. Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superior See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die Wiöconfin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr Geschäftsplatze erreicht als irgend eine andere Linie im Nordvesten, daß der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft alS : VtaUxt, Routen, wenden Sie sich an den nachfien Ticket Agenten oder an 3aS. C. Pond, Gen. Paff. Agent, Milwaukee WiS Telephon 126A Unterstützt die ' UNION CO - OPERATIVE Sanndr y, betrieb ra XXaUa GtefftmX. - S?o. 183, 1 sd 1U . vr?.t Q?t:e. T.'E, Sornerrille, Manager. -

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie in Ausführung und Arrangement, dcS großartigen Unternehmens, welches eö behandelt, in jeder Weise wiirdig. ist unter dem Titel Unsere WeltauSstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir daS Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver fügung stellen. ' Bei der großen Anzahl von Werken, welche die Eolumbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer, dasselbe Thrma in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß es den ungetheiltcn Beifall deS Publikums finden mußte. Nur. das Beste und Borzüg. lichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können init ihn (gewissen behaupten, daß das unsern Lesern osserirte Prachtwcrk

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jedes andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an Kunstwerth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemälde ein (shromo. Nur in.Folge besonders günstiger Umftänbe war eS den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst gab 'ihneu der Kontrakt mit der Weltausstellungs-Behorde das ausschlieklichc Recht, die ossizicllm Photogphicn das Höchste, was bis jetzt auf dem Gebiete der Photographie erreicht ist. und deren Zahl sich auf über 15,000 belauft direkt für dieses Werk zu benutzen, und die Neprodultiotteu dieser Photographien sind mit solch künstlerischem Verständniß hergestellt, daß jede Illustration ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text des Werkes anbetrifft, so dient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den Portfolios ?c.. der all ist. nur als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Gcschichle der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente des großen Unternehmens von den Vorbereitungsarbeiten bis zum Schluß detaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülfe der Illustrationen ein außerordentlich anschauliches Bild dieser größten aller Ausstcllunge'.i des Jahrhunderts bietet. Ein Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles Sehenswerthen liegt z. A. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plaisance allciu'mehrere Hefte gewidmet sind. Es ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung des Werke?, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist, und daS Beste ist. was für Geld zu haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Format deS Werkes (11x16 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. . Die Deutsch-Amerikaner haben doppelte Ursache, sto!; auf die großartige Eolumbische Welt auSstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unter allen Nationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkampfe der Völker hervorging. Ein I!eibendes Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

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1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. 3. Verwaltung? und ?ischerei'Gebäude. 4. Gartenbau und Bergl,auGebaude. 6. Transportations- und Frauen-Gebäude. 6. Elektrizitäts. u. Landwirthschafts Gebäude. 7. IndustriePalast. . Maschinenhalle und Kunsihalle. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. Bundesgebäude' mit Nebenbautcn (Colonnaden, Perntyle :c). 11. Arena für Vieh-Ausstellung, Bahnhöfe ?c.

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Jede Woche erscheint ein neues Hest. Nachbestellungen können zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieserungen kann von dieser Office bezogen werden und zwar zu dem Preise von 15 Cents per Skst, der ? Scste flr $1.00.

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12. Forstwesen, Milchereigebäudc. AntropoloLie. 13 15. Gebäude der einzelnen Staaten. 1. Das deutsche Haus und Krupp's Gebäude. 17 19. Gebäude auswärtiger Staaten. 20. Hasenbauten, Wasserwege, Viking Schiff, Whaleback-Tampser u. s. w. 21. Das deutsche Dorf und Alt-Wien. 2227. Die Midway Pläisance. 26. Organisation und Classisizirung dcv ??uS-stellungs-Objekte. 2936. Jnnen-Ansichten von Gebäuden unb Äeschreibung von Avsstellungsobj.:cn.

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