Indiana Tribüne, Volume 18, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1894 — Page 3

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Werden und Vergehen. Neman aus Deutschlands jüngster Bergan genheit. Von O. Elfter.

Willst du deine Kinder kraftigen. Willst du daß deine Kinder frohen Muth'S sind, gut aussehen, spielen, und gesund und kräftig heranwachsen, so gebe ihnen den ach t?n Johann Hofs'schen Mlzertratt. Er hat sich hierfür vorzüglich bewährt und sollten Eltern nicht verfehlen ihn ihren Kindern zu geben. Schwächliche Kinder errege immer Besorgnis;. Niewaud ist besorgt um ein siirktS Kind. Ter ächte Johann Hoff'sche iftj' straft w'.rkt stärkend auf den ganzOrqaulsmuS, 'st angenehm zu nehmen, be fördert den Axpetit und die Verdauung. (e ar.i HalS und Lungen-Krankheiten, Husten unb EvkäitnnI.n ist er beiß zu gebrauchen. i'iuit bü:e sich vor Nachahmungen. Der

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g - if. yJZ't ' J) was ouuj 1111 wianuMn rrSiUet tnt vorb. 8ulett besuchte ich Dr. Ü. ff. Zöeel. 13U Ord Straße. Philadelphia, welcher

mich naq einer' gevsriaen unlenuung reyanoeir .. inif t.-fc f H t unh fvi!t luirl U'itm Holt äh.

L,lSnden und zum Itliohl aller Men'chen gib ich dtrsti Zkugnii und bekenne, daß Dr. Tkeel einen

uartea uns aeiunseir s.lann au mir gnnutyi m. lAeorg . Hazeltsn. Lkschoren und k?zlaubigt vor mir, John I. Turner. NVr..-ySUa.t Pa,

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TaUhliixtOli. I. C

(Fortsetzung.) . - 2o 'riefen, hundert Stimmen bent ' jungen, lächelnden Offizier entgegen, ' der seinen Leuten einen kurzen Befehl :

zurief, sein Pferd wandte und tm scharfen Galopp die Straße zurückjagte, dem Regiment entgegen.

.Gibt es denn wirklich Kneg nut

Preußen?" fragte man die Dragoner.

Freilich, erwiderte ein bärtiger

Korporal, wir sind ja auf dem Wege,

uns mit der Armee zu vereinigen und dann die Preußen ordentlich zu klop-ftn!"

,Da wünschen wir Euch von gan

itxi Herzen! Hurra, Alt-Hannover soll leben!"

In langer dunner Kolonne ruckt:

das Regiment in das Städtchen ein, als eben der Sonnenball hinter, den Leraen versank und das Abendroth

gleich einer blutigen Lohe den ganzen Himmel überslammte. Auf dem Marktplatz machten die Schwadronen Halt und marschirten in Zugkolonne auf.

Eskadrons absitzen! ertönte das

Kommando des Oberstlieutenant Grafen Kielmannsegge, des Regi mentskommandeurs. Drei Stunden haben die Leute Zeit zum Ausruhen, dann geht's weiter!" Der Oberstlieutenant wandte sich an den Bllrgermeister, 'während die Dragoner rasselnd und klirrend aus dem Sattel spran-

gen.

Die Offiziere versammelten sich in

dem Gast ho f zum Weißen Roß, ttr dem sich auch die Honoratioren des

Städtchens eingefunden hatten.

Als der Regimentskommandeur ein-

treten wollte, hörte er seinen Ramen

rufen. Rasch wandte er sich um.

,Ah, Sie sind es. Herr Oberst," rief

:r lächelnd und streckte dem alten Frei Herrn von Kalenberg die Hand cntge gen. Ein heißer Tag, mein verehr ter Kamerad! Haben Sie Ihren Sohn schon begrüßt?"

,Rein, Herr Graf . . ,Er steht bei der 4. Schwadron des

Rittmeisters von Einem . . . sehen Sie.

da kommt er!"

In der nächsten Minute lag Willy

in den Armen seines Vaters. Dann umarmte und küßte er seine Stiefmut

ter und begrüßte den Bruder.

Ich kann leider Nicht gestatten.

sagte Graf Kielmannsegge, daß Ihr

Sohn mit Ihnen aus s Schloß geht. Wir können jeden Augenblick genöthigt werden, wieder aufzubrechen."

Wie schade, flüsterte Edith, indem

sie Willys Hand sanft in der ihrigen

drückte.

.Aber Sie erlauben gewiß, Herr

Graf, daß der Herr Lieutenant mit seiner Familie in meinem Hause einen

Imbiß einnimmt. Mein Nsme ist

Doktor Grupe, mein Haus liegt dort drüben, kaum fünfzig Schritt ent

fcrnt."

Selbstverständlich erlaube ich es.

Herr Doktor."

Mit höflichem Gruß trat derOberst

lieutenant in das Hotel ein, in dessen Gastzimmer die übriaen Offiziere be-

relts an der gut besetzten Tafel zaßen.

Doktor Grupe wandte sich an den

Vater Willys. Darf ich Sie bitten.

Herr Baron, mit Ihrem Sohne bei mir einzutreten? Sie sind dort ü?

störter . .

Ich danke Ihnen, Doktor, und

nehme gern Ihre Einladung an.

Willy schüttelte des Doktors Hand.

Dann eilte er auf Maada zu, die in

der Thür ihres, Gartens stand, ergriff

die dargebotene Hand' und drückte sie

erfurchtsvoll an die Lippen.

So sollte ich Sie doch noch einmal

wiedersehen, Fräulein Magda," ri'f er

aus, und seme Stimme bebte in jelt

samer Bewegung.

Aber unter welch traurigen Ber

Hältnissen!?"

O. nickt dock. Fräulein Maada?

I " 19 J " - " i ' i m m

oo vursen ic rncyt iprecyen: unvt

es etwas Schöneres für den Soldaten,

als für seinen Fürsten, für sein Vater land den Säbel ziehen zu dürfen? K O;

wie ich diesen Augenblick herbeigesehnt

habe!-

Magda begrüßte den Frelherrn und

dessen Gattin.

Unser Abendessen stand bereit."

meinte sie lächelnd, so kann ich Sie

sofort zu Tische laden. Papa, Du

holst wohl noch einige Flaschen Wein?' i Gewiß! Gewiß!"

.' Magda sah in der schwarzen. Trau

erkleidung etwas alter aus, wie sie in der That war. Die Kindlichkeit war vollständig von ihr gewichen, als Herrlich erblühte Jungfrau stand sie vor

Willy, dessen Auge bewundernd an ih

rein reizenden, blassen Gesichtchen hing.

Als der zunge Offizier einige Vlssm

gegessen und ein Glas Wein trunken,

nahm der Freiherr das Wort: Nun erzähle uns nur. .mein Junge, wi:

Dein Regiment hierher. nach Kalenberg

kommt? Ich glaubte, Ihr. wäret : mit

der Armee über Hannover nach Got iingen gefahren?" ' ,

jGottlngen ist. auch unser Marsch

zkel, Vater. Der Befehl erreichte uns aber nicht früh genug. Gestern, früh

wußten wir noch nicht, daß sich die Ar iTl'Jii? t i . r

mec vci Vivvilliigen lonzeniriren ;ouic

Wir ruckten zu den schon.lana.st .be

stimmten Uebungen bei Burgdorff aus.

Wir wußten za. überhaupt. Nicht, da

der Kneg so unmittelbar bevorstände.

Auf dem Marsche nach Burgdorff er-

reichte uns der Befehl, sofort nachGot

tingen zu marschirrn, um uns dort mit

der Armee zu vereinigen. . Das ist

alles so überaus rasch gegangen! .'.

So kommt Ihr direkt von Celle?"

Ja, Vater, über Hildesheim und

Lamspringe." - -

Alle Wetter! Ein tüchtigerMarsch!

Wir haben innerhalb -sechsunddrei

ßig Stunden fünfzehn Meilen zurück

eeleat." . ...

?rompetengeschmetter ertönte draußen. Das ist der Offiziersruf!" Willy sprang von seinem Sitze empor. Graf Kielmannsegge will die Offiziere sprechen. Entschuldigt mich! - Wir sehen uns wieder." Wir gehen mit," entgegnete der Varon, sich ebenfalls erhebend. Doch Willy war schon davongeeilt, demGastHaus zu, vor dessen Thür der Reg!mentskommandeur die Offiziere versammelte, um die Befehle für den Wei-

termarsch auszugeben.

Eine Stunde gebe ich Ihnen noch

Zeit, meine Herren," schloß er seine

Instruktion, dann ist der Mond aus-

gegangen, und wir können weiter reiten. Morgen müssen wir bei Göttin-

gen eintreffen. Ich danke Ihnen."

Die Offiziere zerstreuten sich wieder.

Willy begab sich nach dem Hause des Arztes zurück. An der Gartenpforte

traf er Magda.

Sie hier, Fräulein Magda?' Ich erwartete Sie, um Ihnen mit-

zutheilen, daß Ihre Eltern und mein Papa nach dem Marktplatz gegangen sind. Sie wollten einige bekannte Offiziere sprechen. Wollen Sie wieder

eintreten?"

.Lassen Sie uns hier im Garten

bleiben. Die Nacht ist herrlich die schwüle Hitze ist einer erfrischenden

Kühle gewichen."

.Es hat m der Ferne gewittert.

Sehen Sie, es wetterleuchtet noch über

den Bergen."

Schweigend gingen die beiden jun-

gen Leute durch die dunklen Wege des Gartens. Vor einem Beet voll Herrlich blühender, hochstämmiger Rosen blieben sie stehen.

Wissen Sie noch. Magda," sagte

Willy, wann ich zum erstenmal mit

Ihnen vor diesem Rosenbeet stand?"

Ja, ich entsinne mich, erwiderte sie

leise.

Es war, als ich ln die Armee ein

treten sollte. Ich war gekommen, is

Abschied von Ihnen zu nehmen ich

hoffte damals, daß es bald zu einem

frischen, fröhlichen rieg kommen werde. Wir zogen auch in's Feld, aber nur. um nach wenigen Monaten zurückzukehren man brauchte uns nicht und schickte uns nach Hause . . ."

Und war das nicht besser, als in

einen mörderischen Krieg zu ziehen?"

Nein. Maada. denn es aalt die Be-

sreiung eines deutschen Landes vom

fremdländischen Joch der Danen!"

Das Land ist jetzt fcei . . ." Aber . nicht durch uns, und daS

schmerzt mich! Doch lassen wir jene

bittere Erinnerung und denken wir lie-

ber an jenen fchonen, sonnigen . oom mertag, da wir auch hier standen und

Sie, Magda, mir eine Rose schenk' ten . . ."

Ich war ein Kind." flüsterte daö

junge Mädchen und senkte beschämt

das Haupt,

Heute, meine theure Magda," fuhr

Willy in leisem und doch erregtemTone fort, heute stehen wir an derselben Stelle h?ute nehme ich auch Ab-

schied, um in den Krieg zu ziehen in einen ernsten, blutigen Kampf.

Magd; seien Sie ein Kind, wie da-

mals, und schenken Sie mir eine Rose zur Erinnerung an diese Abschiedsstunde . . ," ITO WV'. lA

irniun..; Ich danke Ihnen, Magda, daß Sie

mich mit dem Namen nannten, wie vor

Jahren, da wir als Kinder zusammen-

gespielt. O glauben Sie mir, Magda,. ick tuiV jene. Kindersviele nickt veraes-

sen,' ebensowenig wie jene Stunde, als

Sie mir die Rose schenkten! Und wenn Sie mir jetzt wieder die Rose ge-

ben. so soll sie mich begleiten in Kamps und Sieg, in Noth und Tod . . ."

Mit zitternder Hand brach Magda

ine dunkelrothe Rose.-

' Ich gebe Ihnen die Blume gern. flüsterte sie. Möchte sie ein Talisman sein, der Sie vor allen Gefahren Mmt." . ...

Er hatte ihre Hände ergrissen.

Schweigend sahen sie sich an, während

der Mond über die Bäume emporstieg

und sein heller Schein einer silbernen

Schleier um sie Nzo.b.

Da schmetterten draußen die Trom-

peten! Alarm! Alarm!

: Magda schreckte empor. Was lst

das?"

Die Trompeten rufen! Lebwohl

lebwohl ..."

. Er zog sie mit plötzlicher Bewegunz

an sein Herz, und ihre Lippen begegneten sich im heißen Äbschiedökusse.

S. Seit zwei Taaen erwartete man den

Angriff der preußischen Truppen oder hoffte, zum Angriff gegen dieselben gefübrt zu werden. Die Märsche, welche

man nach derKonzentrirung der Armee

bei GottlNgen zurückgelegt hatte, m

brennender Sonnengluty, aus staudiaen Straken und harten, tiefnnae

scknittenen Weaen des Thüringer Lan-

des, . erschienen der braven Truppe,

zwecklose ' Man oegriss nicht, wezyatd

man nickt in Ellmarschen das ffulda

oder das zerratyat enuang zog, um

sich, mit den, kurbessischen oder dayri-

scken Truvven au verbinden. Man

wukte nicktö von den vielfachen Unter

Handlungen mit dem kurhessischen und dem könialick , bayrischen, Oberbefehls

haber, welche sich beide weigerten; der

hannoverschen Armee zu Huse zu eilen;

man wußte auch nichts von den Ver Handlungen mit der preußischen Regie

rung, die durch. Vermittelung des Her.-

zogS von Coburg-Gytba gestiyN.wurden: man hatte seme Ahnung von den

' . . . -. ...

Irrungen undWirrungen des dtploma tischen FelduaS. wie bald ein Waffen

.stillstand zugestanden. . bald derselbe

nickt anerkannt wurde. Mn mume

sich daraus beschränken, die Befehle des

Oberkommandos zu erfüllen, und wunderte sich nur-darüber, daß der Durchbruch nach Süden nicht mit größerer Energie betrieben wurde. Denn ieder. selbst der aemeineSoldat. fühlt?.

? r i - -. - - i . r r? jf. Lj. m ,t . i. - k.tYnSnVtl.

paß naj oic lesayr ein uuuiiuiwas?k Einschließung - der Armee . durch 'über, leaene - Streitkräfte ' roU 'jedem Tage

leMßerte.' Boy sllm Seiten 'Pürde

vte Annäherung preußischer Truppen ! gemeldet, denen die Schi:nenw:ge Thuringens zu Gebote standen. Aber trotz allem herrschte in den hannoverschen Regimentern ein trefflicher, echt solda-

tischer Geist der Treue und Hingebung. Willig opferte man feine Kräfte, sein Blut,' sein Leben für eine verloren! Sache. Der Morgen deS 27. Juni brach an. Strahlend stieg die Sonne über den Anhöhen jenseits der Unstruth empor, wiederum einen glühend heißen Tag verkündend. Die Wachtfeuer der hinter der Unstrut bei ThamSörück, Merxleben und Nagelstedt biwakirenden Truppen deZ hannoverschen Gros erloschen, allgemach. Trompeten- und Trommelsignale erklangen. Neue Feuer loderten- auf. Die Truvpen durften, nachdem sie die ganze Nacht in Bereitschaststellung gestanden hatten, jetzt abkochen. Auch auf denVor Posten bei Langensalza und Ufhosen kochten die Soldaten ihren Morgenkafsee. Nur in der äußersten Linie bei Jlleben und Henningsleben blieben die drei Eskadrons der CambridgeDragoner in steter Vereitschaft und sandten von Zeit zu Zeit Patrouillen auf den Straken nach Gotha und Eisenach vor, auf denen man den Anmarsch des Gegners erwartete. Die Eskadron des Rittmeisters von Einem hatte ihr Biwak in dem Jlleber Grund aufgeschlagen, in der Flanke verdeckt durch die Rothe Höhle", an deren entgegengesetzter Seite sich die Chaussee nach . Langensalza entlang zog, in der Front gedeckt durch den feuchten Wiesengrund des Herzbaches. Die drei Offiziere der Eskadron. Rittmeiste? von Einem, Premlerlieutenant von Stolzenberg und Lieutenant von Kalenberg. saßen um ein Feuer, auf dem der Diener des Rittmeisters :inen Kessel mit Kaffee gestellt hatte. Rittmeister von Einem starrte mit düsterem Blick in die züngelnden Flammen, Premierlieutenant von Stolzenberg pfiff leise die Opernmelodie aus der Stummen von Portici: O seht, wie Herrlich strahlt der Morgen." und Willy schaute gedankenvoll in die rosigeGluth der aufgehenden Sonne. Die Dragoner streckten sich auf. dem Stroh, das man in den benachbarten. Dörfern requirirt hatte. Die Pferde standen in Decken gehüllf mit gesenktenKLpfen da und knusperten an ihrem Heu. Mannschaften und Pferde . waren durch die anstrengenden Marsch? seh? mitgenommen. Das blankeHaar der wohlgenährten , Gäule englischhannoverscher Rasse war struppig geworden, Die Knochen schienen durch die Haut, und manches der Pferde war steif und , lahm. Die hellblaue Uniform der Dragoner zeigte die Spuren der Märsche und Biwaks. Die Helni; waren mit den Feldmützen vertauscht. Wo die Helme geblieben, ob sie bei der

Vagag5 oder in irgend einem Quartier zurückgelassen waren, wußte Niemand.

Aber so unschön auch das Aeußere der Truppe war, cia vortrefflicher Geist

lebte in ihr,

Häufig erhob sich ein Dragoner von

dem Lager und trat zu -seinem Pferds,

es schmeichelnd und liebkosend; daL

Roß i legte dann seinen Kops auf die

Schulter deS ReiterS und schien sich

förmlich an fernen- Herrn anzuschmie sw i r i i

gen. in weryaitmn, san wie vas zweier Freunde, bestand zwischen den Reitern und ihren Rossen; kannten

sich doch beide jahrelang, nahm doch der

Reiter, wenn er aus dem aktiven2Zienst

beurlaubt wurde, sein Pferd mit sich in die Heimath, um eö dort zu verpfle-

gen.

Ist eS nicht eine Schmach," meinte

Rittmeister von Einem mit leise grol

lender Stimme, daß man uns hier im

Stiche laßt, dan man . unsere .yrave

Armee ' der . preußischen Üebermacht überantwortet? Sehen Sie, Kalen-

berg, wie die Burschen für ihre Pferde

zärtlich besorgt sind! Ah, wo findet

man m der Weltzolche Ksv5llr:e? . .

lftortsehung seist.) tT - Ä'.!lr. vattdztras'cn.

In C5ar!oiie. der Halipistad! von Meckkndkrak) E.. wurde dieser Tcitt ein tto.ivttit von Männern, die sich siir feetfere Landstraßen interessixtw, abzeha'.t?:!. Man hatte den genannten Ort gewählt, weil er in einer Gcgen) liegt, die sich durch vorzügliche Weze auszeichnet. Mecklenburg (5o. ist in dieser Beziehung ollen anderen Counties im Staat '.überlegen. Einige der dortigen Farmer kämpften seit mehreren Jahren für den Bau besserer Landstraßen, -stießen aber auf heftigen Widerstand, wie das überall der 5?all

ist. Der überwiegende -Theil der Be-

vollerung jcheute die drohenden hoheren Steuern.- Es war keine leichte Arbeit. die erste Bewilligung sür den Bau von Chausseen durchzusetzen, aber es gelang. Seitdem .sind in Mecklenburgh County vierzig Meilen . gute, feste Straßen gebaut worden und die Opposition ist nicht nur geschwunden, sondern die Farmer drängen auf .die Ausdehnung des Strakennekes und

sind stellenweise so enthusiastisch, daß

Mt durch . kostenfreie Lieferung von

Kiemen helfen.. Auch in den benach barten Distrikten bat man , die Vor

theils guter Wege eingesehen und be i. ' cr . W rf

Hinr.i, es oen ewoynern von ceaien burah Co. nachzumachen. -

Die Vortheile, die den . Farmern i i w .

ourcy . ihr . Vorgehen ernzachsen . sind wurden' bei der erwähnten' Versamm lung hingehend besprochen . Sie beste hen in 'erster Linie in bedeutenden Er

sparnissen- an Pferden und Wagen und

M der Möglichkeit, sich gronere Ein. nähmen zu verschassen. Dasselbe 6e spann, das früher einen Ballen Baum wolle nach der Stadt sckaffen' konnte

bringt jetzt mit Leichtigkeit vier Ballen

zum Markte.!. Solange die schlechten,

Wege eziflirten. konnten die Farmer

kein Brennholz vrrufen. mn es meh kostete, eine' Klafter 5)ol, ;ebn Mei

!en- weit zu transportiren.' als man dafür bekommen konnte. - fetel' treiben

Retinen lebhaften Hand in diesem Artjkel.' -Gleichzeitig ist..der. Farmer jetzt, im Stands Gemüse und Früchte I i . , . V, '

schnell und zu' jeder Zett, ohne RUcrsicht auf das Wetter, in die Städte zu bringen, und dadurch hat die Land wirthschaft der Gegend ein anderes Aussehen erhalten. Sie ist verschiedenartiger geworden, die Farmer verlassen sich nicht mehr auf eine einzige Feldfrucht, sondern bauen vielerlei. In Folge dessen sind ihre Aussichten auf Erfolg bedeutend aestieaen. die

Witterung kann nie ihre ganze Ernte vernichten und sie haben beinahe das ganze Jahr hindurch Gelegenheit zum

elverwerd.

Von hoher Bedeutung ist auch der

Umstand, der nachdrücklich bervoraebo-

ben wurde, daß der Verkehr zwischen den??armern: bedeutend erleichtert war.

den ist. Die Landbewohner haben bes-

ere e abrte. sie besuchen sich bäufi-

ger, und sind nicht während der feuch-

n .layresttlt wochenlang so vollstan-

dig von der Außenwelt abgeschnitten,

wie das ver Mll war, so lange ieder Regen alle Wege in uneraründlicke

Moräste verwandelte. Die so unange-

nehm aus das Gemüth wirkende Em-

amlett eri tirt Nicht mehr und das

ganze Leben der Farmer hat dadurch einen anderen Anstrich gewannen, was

auf die Entwickelung der Gegend und

ihre Bevolrerunq Nicht ohne vortbeu-

haften Einfluß bleiben kann. Das Bei-

plel von Mecklenburg Co. sollte an

dere Gegenden veranlassen, ihm recht

oaid zu folgen.

Die Pottawatomlc-Jndianer als Farmer. Binnen Kurzem werden von der

Bundes-Regierung Arrangements ge-

rossen werden, um die. überschüssigen

Ländereien der alten .Pottawatomie-

Reservation im County Jackson. Kan-

as.derBestedelung durchWeiße zu off-

nen. Vor vier Jahren gab die Äegie rung den Mitgliedern des genannten Stammes bis jetzt Zeit zur Auswahl

von . Land, welches sie anzubauen

wünschten. D:e Mehrzahl der Pottawatomies hat dies gethan; jetzt wird die Regierung den Uebrigen das ihnen

esetzlich zustehende Land zuweisen und

den Rest, etwa 35.000 Acres, für die Besiedelung öffnen.

Ursprünglich umfaßte die Pottawa-omie-Reservation einen . großen Theil

der Counties Jackson und Pottawa-

omie; die meisten Angehörigen deZ

Stammes, der heute etwa 785 Köpfe

zählt, war damals dort ansässig. Nachdem Kansas dichter besiedelt

vurde. verkauften zahlreiche Pyttawalomies ihre Länder, der Bundesregie-

r.ung und wanderten nach dem Jndia- ' .

wo jic eine zwar kleine, aber ausgezeichnete Reservation

erhielten. Im County Jackson gibt eS

ca. 233 Mitglieder dieses Stammes, allein die Mehrzahl derselben ist mehr

oem mimen nach, als . wegen ihres

'Hluteö und lyrer ebensgewohnhelten. den Nothhäuten zuzurechnen. Viele haben vor Jahren Land ausgenommen und ihre Farmen befinden sich heute in

dec besten Cultur. Ihr Land gehört

zu dem besten zwischen dem Mississippi und den Nocky Mountai. Sie ton. nen sich des Besitzes der ertragreichsten

Obstgärten sowie der schönsten Farm Häuser rühmen. In diesem Jahre, in welchem die Maisernte des Staates

Kansas nicht ein 'Drittel des Durch-

schnltts betragt, haben die Pottawatomies ca. 50 Bushels voiq Äcre geerntet. Sie sind eben' tüchtige, unablässig thätige Farmer und gehören nicht zu. fw.rr. r ? , . .

,ui jxiuc , augiu-amctuaniier Jammergestalten, die in dee Corner-

Grocerh" mit miissigem Schwatzen die Vereinigten Stgaten reformiien wol-

len. ' Anstatt sich in unfruchtbaren-

Kannegießereien llher die Finanzfrage 4t M AIM AA!iM WSa Cf 111 1

äu tiiicicii.iuccucu vi? -pollawaiomies und in goldenen Ernten heimsen sie denSegen ihrer Arbeit von den Aeckern

und Garten e:n.

'.

'lteuliede.

In DreZd?!! ist unlängst eitt'Roman

beendet worden, der viele Monate

hindurch in den dortigen Schristeller

nnd 5tünstler!reiien lebhast besprochen

ivurde. Bor ein paar Jahren war ein Dresdner Schriststellerehepaar durch den plötzlichen Tod eines Kindes

n aroee Betrübniß gesetzt worden.

Das Kind, ein prächtiger. Phantasie voller Knabe, war plötzlich zu später Abendstunde auS dem Bettchen gestie

gen und dann, wahrscheinlich verfolgt von Tranmgestalten, zum Fenster hinausgesprungen. Man fand eS

todtlich verletzt auf der Straße liegen.

Die Mutter gerieth über diesen Vorgang, in solche Melancholie, daß der

attk. ein vielbeschätigtcr Kunstschristfleller und Redakteur, seinen intimsteu Freund, einen Lyriker von hoher Begabung und bedeutenden Ruf. bat. er möchte sich doch der untröstlichen Frau annehmen, sie unterhalten und zu trösten versuchen. Ter Poet that dies in so ausgiebigem Maße, daß die unglückliche Frau bald vor ihren Gatten trat mit der Erklärung, sie müsse sich von ihm schaben lassen, um den Dichter, den Freund zu heirathen. . DaS Ueber raschende nun war, daß der Gatte in Alles willigte und mit dem Liedes paar auch fernerhin in Frieden und Eintracht lebte. Nachdem die: Eh?'

scheidnng vollzogen, wurde die neue Ehe standesamtlich eingetragen. Die Braut kam ganz im de siecle! direkt aus der Nervenheilanstalt nach dem Standesamte. Dann trat das junge Paar die Hochzeitsreise inö Riesengedirge an. . Durch einen schlauen Soup gelang es der Birminghamer Polizei, in .eine -als Spielhaus 'benutzt and gegen unliebsameStörungm wohl.bewacht: Taverne in Ladywood unbeanstandet einzu.dl'mgen. Die Polizei miethetz nämlich einen .-Leichenwagen und eine Karosse für die Leidtragen den" und fuhr, wie eine simple grauergksellschaft. vor der Tavern: vor. Die 2hu? derselben wurde den als Leidtragenden" funzirenden Polizeibeamten unbeanstandtt geöffnet, fo daß dieselb.'n die Spieler überraschen und die Spielutensilien mit Beschlag .belegen konnte.

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in künstlerischer Ausstattung sowohl, wie w Ausführung und Arrangement, deZ großartigen Unternehmens, welches es behandelt, in jeder Weise würdig, ist unter dem Titel Unsere Welt ausstellung" erschienen, und es ist unser Bestreben, dieses Werk allen unsern Lesern zugänglich zu machen. Zu diesem Zwecke haben wir mit den Verlegern einen Vertrag abgeschlossen, wonach wir das Vertriebsrecht dieses Werkes erhalten, und um uns unseren Lesern erkenntlich zu zeigen, werden wir ihnen dieses wahrhast prachtvolle Werk zu einem rein nominellen Preise zur Ver fügung stellen. . Bei der großen Anzahl von Werken, wclche die Eolumbische Ausstellung in Wort und Bild verherrlicht haben, war es schwer,' dasselbe Thema in Wort und Ausstattung so zu behandeln, daß es den ungethciltcn Beifall des Publikums finden mußte. Nur das Beste und Vorzug lichste, welches alle bisher gemachten Anstrengungen weit in den Schatten stellte, konnte einen derartigen Erfolg erzielen, und wir können mit gutem Gewissen behaupten, daß das unsern o - r o j. i - - j .

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jedes andere derartige in englischer oder deutscher Sprache erscheinende Werk an-Kunstwcrth ebenso weit übertrifft, wie ein Oelgemäide ein izhromo. Nur in Folge besonders günstiger Uu: stände war es den Verlegern möglich, einen derartigen Erfolg zu erzielen. Zunächst aab ibneu Uv (jnirakt mit der Weltausstellunos-Belzörde das

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für dieses Werk zu benutzen, und die Zlieprodutiioneu dieser Photographien sind mit solch künst-

lerljchem erltandnin hergestellt, dan jede JUrstration ein Kunstwerk an sich ist. Was den Text des Werkes anbetrifft, so Yient derselbe nicht, wie es nahezu bei allen andern derartigen Werken, z. B. den.PortfolioS r.,dtt Fall ist, mir als Folio zu den Illustrationen, sondern ist eine sorgfältig durchgearbeitete Geschichte der Weltausstellung, welcher jedem wichtigen Momente des großen Unternehmens von den Borbereitungsarbeiten bis zum Schluß dctaillirte Aufmerksamkeit widmet und welcher mit Hülse der Illustrationen ein außerordentlich anschaullchcö Bild dieser größten aller Auöstcllungeu deö Jahrhunderts bietet. (5in Beweis für die genaue detaillirte Beschreibung alles cheuswerthen liegt z. B. schon in dem Umstände, daß der jetzt weltberühmt gewordenen Midway Plaisance allcin'mehrcre Hefte gewidmet sind. (5s ist selbstverständlich, daß Druck und Papier, die mechanische Ausstattung des Werkes, im Einklang mit dem künstlerischen Inhalt gehalten ist. und das Beste ist. was fürcld zn haben war. Ein Umstand, der jedoch noch Erwähnung verdient, ist der, daß das große Format , des Werkes (11x10 Zoll) die Illustrationen zur vollsten Geltung bringt. Die Dcutsch-Amcrikaner haben doppelte Ursache, stolz auf die großartige Eolumbische Welt ausstellung zu sein, als Amerikaner sowohl, wie als Abkömmlinge des Landes, welches unier allen Rationen als Sieger aus dem friedlichen Wettkmpfe der Völker hervorging. Ein dlcibendes Andenken an die große hinter uns liegende Epoche ist in diesem Werke, geschaffen, und wird dasselbe in jedem deutschen Heim ein gern gesehener Gast sein.

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Das (jfsminnte Werd rnlsiiist 36 stchMiistililze fiesfrmisleii mit folgendem Inhalt: . ,

1. Vorgeschichte. 2. Baukunst. 3. Verwaltung?' und Ziicherei'Geblde. 4. Gartenbau und Bcrgban.Gebaudc. 5. Transportntiotts' und Irauen'Gebande. f!. Elektrizitäts u. Landwlrtlzschafts (Äedöude. 7. Industrie.Palast. v. Maschinenhalle i:nd KunfthaÄe. 9. Einweihung der Ausstellung. 10. Bundcsgebüude mit Nebenbautcn (Colon naden, Peristyle ic.). 11. Arena snr Vich'Ausstellung, Bahnhöfe ?e.

12. Forstwesen, VÜlchereigebäude. AntropolO7.ie. 1315. Gebäude der einzelnen Staaten. 1. TaS deutsche HauS uild jirupp'S Gebäude. 1719. Gebäude uswärtiger Staaten. 20. Hafenbauten. ' Wasierwege, Viking Schiff, Whaleback-Tampfer u. f. w. 21. Das deutsche Dorf und Alt-Wien. 22-27. Die Midwan Plaisance. x$. Organisation - und Classifizirung dcr

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Innenansichten von Gebäuden und

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Jede Woche erscheint ein neues Hest. 9iachdcstcl!nngcn können zu jeder Zeit gemacht werden. Jede der obigen Lieferungen kann von dieser Office bezogen werden und zwar zu dem Preise von , 15 kemii per Hest, der 7 Hefte für $1.00.

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Mit dem Revolver rettete letzthin eine energische Mutter aus Newark. N. I.. ihr flatterhaftes sechzehnjähriges Töchterchen, das einige Tage vorher mit einem jungen Manne nach Concy Island durchgebrannt war und -dort in einem Tingeltangel sang. Die ?5rau ergriff ihre Tochter auf der Bühne am Ohr und' zwang sie. mit ihr fortzugehen. Dem Manager", welcher sich ihr entgegenstellen wollte, hielt sie einen Revolver vor die Nase und sagte ihm. der Revolver würde sicher losgehen, wenn er den Weg vert

sperre.

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Bedenken Sie, daß die Wiöconson Central Bahn unbedingt daö Zutrauen deö Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago. Milwaukee, St. : Paul, MinneapouS l und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plötzen am Superior See angesehen wird. .! j : 'Bedenken Sie ferner. daß die Wiseonfin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze zerreicht alö: irgend eine andere Linie. im Nordwesten,.daß der Speisetragen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. . ' Für. weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachften Ticket Agenten oder an . '.. .. -;3aS. C..Pond, Gen. Pass. Agent, : ,..- : .:: . Milwaukee WiS

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