Indiana Tribüne, Volume 18, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1894 — Page 3
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ßst U Ä ? M Kirchhof am Beraeshang. ' Der Sarg Mein alter Freund und Kamerad! zwungen, sich nach dem Suden zurückZtL X i I ) I Ul 5 V I war vollständig mit Blumen bedeckt. Ich gedachte meine Tage in Ruhe zu Z'.lZ'.-ben.-Hinter 'dem Sarge zwischen zwei Geist- beschließen. Der Himmel hat es aber ! Ach. hätte doch der König daS 145 OJ Washington Straße. s:, schritten mit aesenktem Sauvte anders , bestimmt. Ich soll noch ein- preußische Ultimatum angenommen!"
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Uhr. Mittwoch, und Samstag, c b,i 10 Uhr biedern alten Baron und dessen .Söh- zurück und rief unmuthig: Wozu Anhöhe überschreitet, tauchen Solda- , Eonn:,g,9b'.ttUhr. 9 . b Edith umarmte Mag- dies Zaudern und Zögern! Frisch ten auf' Es sind ' Dragoner! Soll.
Das tzHiitf ctnes etoenoen. vor 4 Jahren tras mich da, Unglück mit der schreck lihen Krankheit Cyphilis angesteckt zu werden, durch T.ttloiren. mit einer Nadel, di erst an meinen Freund aevraucht wurde, welcher SvphiU, hatt ohn mein Wilen. Ti Krankheit trat erst in milder Form am Tat.oirten Arm auf. Konsultirte zt Aerzte ohn Srsot. Bekam Ausbrücke nach i Monaten am aanzen Körper von Kops iu ui. Besucht inen dritten Arzt l,hn Srfola. Tann sah ich in Zlnnoac von i em 'htladelphiaer rzt, der behauptet all ranken ,u htn, wenn Ander, seht gingen. Ich konsultirt Ihm, bezahlt 150 00 aber seine Kur noch Linderung, erlor mein Haar. Schmerzen und Jucken wurden un ertrZt lich, konnt, weder schlafen noch ruhen. Weint Tag ,nd Nacht von Folter. Mein Körper war mit ' Kupferfarbigen Flecken bedeckt. ( Muit zwei Monat da, Zimmer Uten uu 2onar lang nicvr arbeiten. Ich dacht Tod bringt Erlösung. Ta besucht mich e.n ?,reund, versagt: ..Edward be uche doch den Tr. Tbeel, 1311 Vrch Et? , Vhlla., Pa. Ter einkuit der dich heilen kann. Ich schrieb an Ir. Tbeel der sagte. Rko, &r.ÄT.Ä n,,,., v tn o i i'm I :V-LrHv wa ( CTt- I Allmächtigen und Dr. Tbeel'A k ?Yvxl , rssjartigeSeschicklichkeit .md Fäh. 1SJ V'" 'kett. Sofort bekam ich Linde. r-Xwj runz. krmlt Wieder ruhen, nach fcSA Y'E'1Sm Atonate war mein Körper wi neugeboren. nach witrn S Pionaten war ich gründlich rumt. Jch isiat thm einen freund zu. mit araguazen rurirr Ja? laiai lym inen streun zu, w Vlgm von Seldstdefltckung. der sonst I sunoe batt, her r. Thl kurirt ine gesunden starken Mann aus Jdm. kemeKur ae und macht im. ,nn lest ftärker als jemals. Vein Ra:h. ob re-ch der arm. und detrozene und all di falsch berathet, beschwindelt und betrogn, verzweifelt nicht, mag sagen wer will der Dr. Thlset nicht, geh hm hm, r kurirt undedlngt. it? rzt der mich r.ntua2nlrkr vehan. delte.lagte. The,: 'st nichtt werth, da ,stinLage. er btürcfittt. wir würden fein Unkenntnisse aufdek. Un. Theil ist der best gutmüthigste und guther ti?ste lebende Ma. Äeine Auiian werött Jhr 14 Wahrheit bestätigen, wenn ihr nachforschet, Rcinva; (ae ich ?r. . F. Tlieel ist der größte und gcl:best von allen Evezial.ftkn. ' Gtxail Z. Sckee?, Pottstown. Pa. :the fjllilfl EXTRnCTS Prepred ccordlng to th fonncl of i DK.WM. A. IIA3EMOND, In hl Uborttory t TfMhla gton, D. C r!nKllRI91E. from the braln. tot dUA kf tk ,rIn n! ervou ?ten. , :I?U)I.I.I2, irvWtiisipill, cora.ivr di?? of th cord. (Locomotor-Axt!. etc.) CARD IX JE, irom mo cemri ior aeiM Ofthehert. . 1 TESTIXE, from the tete, for dleae of l the tete. (Atrophj oi tbe organ, Impotency, etc) I . onniXE, from tlie OTrIe,for diee . of the ovrt. Doie, FiviOrops. Pric(2JrKhm$),t2.B0.d ni'SClLl.fE, tnyroaiae, c Hm rhvalnlncrtr&l ' cffACta crOdaCed DT I of tn palM kWx tetüng of fnllnei and dt-, .tenUon la the hed. exhllrtion of plrlts,' doia of L'cMbrine re cceierniua ' locmKd unnary eicrfiion, lapnrnuuun i of the exDaUtve f orce of the bUdder nd ' pertst<lc ction of the bitestlne, lacrcaM I II muicalar trehsth and endurance. In-, oreed power of vUlon la elderly peopie,' ' ans increaea ppeme na aifjesuve power. Where locl dmrtrtat re not utDlled wlthrtheBammondAnlm! Extracu they will I be malled, toirether wlth all extstini? Uteratora , n tae ubject, on recelpt or prlce, by the cotr-jiniA cnraiciL co Wiuhlnrton, D. C. - mwm. Fcan t, amref t oar l KW)inA I loralitia.ia-wrar they Ua. Aas caa rio tb wcx. Eanr so teara. ' , younr or olil, anf ia tbelr ud bbnonk!. br tbM o y4 mnua anrjxknig. W Man yoa. Na riak. Toa cau dav aaüraly arw waana DnaKwonaetmi acraaa 10 Bactananftf Mrniaf fron i to parwack if ipan awawnii.riu ;wunif 10 loiwon. lannia
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Werden und Äergehen. Rcman aus Deutschlands jüngster Vergan gcnheit. Von O.Elster.
Erster Theil. (Fortsetzung) treffliches Wort und r,llZ iro. Bravo! Ein eine trefflick:: Gesinnung! DJiaq das Schicksal es verhüten, daß. diese G:sinnung Sie in Konflitt mit den Pflichten Ihrem großen Vaterlands gegenübzr bringt. c4; ,Äru,r crr TWX LSÄEn? n lor. lck denke, mein Vaterland i.t v das hannoöersche Land . . Nein, mein junger Freund, Ihr Vaterland ist Deutschland! DaZ ganze Deutschland soll es sein! Jetzt sind Sie Soldat des oniqs von an :xi v,v nover mochten Sie mcht lieber d:r . , r.: .3 Soldat eines deutschen Kaisers sein? QiM (einen deutschen Kaiser ? .. ' ' ' mehr." .Aber es wird wieder einen Kaiser Leren: eyen :e, mein iicy, jutl cipt ?CriinVi tnrnn Stt tYTl braver. I " , . ri m . f : 41. - I ?" , X' V V T . ; : tslP'erer r 3sr angestammten Fürsten, thun Sie Ihre Pflicht als sein Reitersmann, aber veraessen Sie nie. dak Sie ein Deutscher miueiiuniiinciL trui utii. tuuii wit i gellen feie Nie, vag feie em eui,llr ' . . . . -. . Ä...if r I sind, vergessen Sie nie, daß Ihre Vorfahren Deutsche waren, ehe sie Hanno- , i V ..rr srü rntint ciairei lömucii, vciijcucu i tm i. je i 4...rr. vv .mm I X50e niaji, cibci hi jedes Deutschen nicht, den Traum von f l t r v t ? w . tr M der deutschen Einigkeit! 6. Im Frühsommer des JahreS 1366! Es schien in der Lust ein geheimnißvoller, schwerer Dunst von Blut und Wunden, von Modern und Vergehen zu schweben. Auf den Gemüthern lastete ein Druck, für dessen Dasein man - f.d m. TZ1 I ICIUC VZ UUClCil VilUiVUt uuaufcVfcH .k... m WMf ft 2 fn rn ivumc. yjiuii "Vut Val V I mehr weiter gehen knnle. daß eine n,,hf,. (, fc.rt 9nInS xmhit. 6? des deutschen Volkes entweder um Jahrhunderte zurückwerfen oder mit zmÄwechn Mr mit einem aewalliaen vwx m eine neue 5tei! binüberschleudern mukte. Die Stunde drängte zur Entscheidung, . ' . rm ,r ! " I
Die beiden' Kolosse, Preußen und dem er sagte: Ich kenne die Hand-rffn-m. mukterr usammenvrallen. I schrist. der Brief ist von meinem alten
und wehe den Kleinen und' Schwachen, welche sich wagemuthig diesem Zusammenprall entgegenstellen wollten. Sie l " .C.M?s A 9 ' ,1tr(mH9 I zerschmettert iDuicen ctyuuuuiiasiw werden. ... ?7z. .n.n a;?.n.-,sn klanaen über dem Städtchen KalenUr l??n P?A.naui beweate M Ungarn durch die Strafen nach dem . Doktor Grupe und sein Sohn Ewald, welche die Gattin und die Mutter zum Grabe geleiteten. Eine lange 'Reihe Leidtragender folate, -an ihrer 'Spitze Oberst von Kalenherg und seine beiden Söbne Will und Ernst. Willy trug die Offiziersuniform der Cambridge-1 Dragoner. lv y n c . . i tj i I VCCiQ langem i:cioen ivax oiz ysai tin des Arztes abberufen worden. Sanft und friedlich war die Dulderin entschlafen, aevfleat durch ihre Lieben' bis zum lenten Atmzuae. Der Tod der Gattin und Mutter, riß in dem ! Hause des Doktors eine schmerzlich: QMt d e am tiefsten von Maada em-1 psunden wurde. Sckweiaend schüttelte der Arzt dem. da und küßte sie auf die Stirn; dann verabschiedete sie sich von dem Arzte, Mit gesenktem Haupte und zu Boden geschlagenen Augen stand Magda da. Plötzlich, schlug der Ton einer Stimme an ihr Ohr. die ihr das Blut in die Wangen trieb. Sie erhob langsam I die Auaen und blickte in das ern tdewegte Antlitz Willys. Jch .wollie nicht von Ihnen scheiden, Fräulein Magda," sprach der junzeOfsizier, ohne Ihnen mein herzlichstes Beileid auszudrücken." Sie lecjtz ihre Hand in seine Rechte und entgegnete leise: Ich danke Jh- . lz kni mir fn rnnfif ntihitrt. hab. Sie zu dem BegMniß müner lki ü o . . r. I mitlf. fnmrnrn Tinh Mit einem leisen, warmen Händedruck schieden sie. ' Aus der Rückfahrt nach demSchlosse war Willy still und wortkarg, obgleich ihn sein Vater verschiedene Male anredet-, so dan dieser sich seinem mnaeren Sohne zuwandte, mit dei er bald in einem lebhasten Gesprach' begriffen war. ' Willy war seit einem Jahre etwa ?ikk:,: Mit srokkm Mutb. Veaei. sterung im Herzen war er mit seinem Regiment in den schleswig-holstein-schen Krieg geritten, tief enttäuscht, mifmnitbm. aekränkt und aedemütblgt waren sie heimgekehrt, die bravenSachsen und Hannoveraner. Stärkere
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Mächte hatten das Geschick der bedroh- durch die . Augen Fremder zu sehen.; Jn zehn Minuten wird das Regtten, deutschen Nordmarken in die Hand Der König kann nicht, selbst den .Degen rnent eintressen." sagt: der Offizier,
genommen und rücksichtslos Sachsen und Hannover bei Seite geschoben, Bei der Besetzung der Herzogtümer
durch die Preußen und Oesterreicher die Thue, und Frau. von. ylenverc dann den Marsch fortzusetzen. Sorwar es zwischen den ersteren und den trat ein. ' gm Sie für Erjrischüngen für Mannf -r r r -r . r rv cy..l v ri . , - f i. . C. -. rLJzL . T v' cnr C :!.t
iacyjiia)-yannooe?icyen Axupyzn sig zu kleinen Reibereien gekommen, . . , . w t itc in dem Herzen dieser' um so' eher einen bitteren Stachel zurückließen, da sie sich als die Schwächeren fühlten, die gegen die preußische Uebermacht nichts zu thun' vermochten. Als dann . 5 m r. M i':t. der Jöereni zum uamar am, way . . m - n .. rend die Preußen und Oesterreicher im raschen Siegeslauf nach Norden vordrangen, da war es nur zu natürlich, daß jeder Soldat des hannoverschen und des sächsischen Korps Preußen verwünschte, durch dessen energisches Auftreten doch allein die preußisch österreichische Aktion gegen Dänemark ermöalickt worden war. Die nach dem Krieae mit Dänemark folgende
voMische Tbätiakeij .Preußens, der ae.rok machen.- " ' - : . . v
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fcto' Neldzuä httt Mächt Mett Oesterreich, das von dem deutschen Volke noch nicht rkannte Streben der preußischen Regierung, dem deutschen Vaterlande eine festere Gestalt zu geben, das Widerstreben Preußens, an , seinen Nordgrenzen einen neuen Kleinstaat entstehen zu lassen, und das Verlangen der Einverleibung der Herzog , thümer in Preußen, die diplomitischen Y .. Wf .... u(fiit i dlungen zwischen Hannover, Berlin und Wien, die Gerüchte über bevorttebende Kon?ientrirunaen der Truppen und deren theilweise Mobilrnachung das alles brachte Vorzuglich unter dem Offizierkorps und in der Armee eme fast fieberhaft erregte sarrncc eine icuciyu . Stimmung hrr. die sich auch im Volke nach und nach mitzutheilen be gann. Nach kurzer Zeit hielt der Wagen des Freiherrn vor dem Schloßportal, Fritz Korschann öffnete den tz-Hlaz und half seiner Herrschaft beim Aussteigen. Es liegt auch eine Depesche sur den öerrn Lieutenant oben " rapvortirte I der alte Veteran in dienstlicher Halinnn. welck, tt stet annadm. wenn er w w ryr - v w " t'" r - . mit Willy sprach. ' 5k!. TNhfrfv?" I y?" "3. ßIau&C' ric ,0mmt au5 eUC' Herr Lieutenant Nasch eilte Wi in das immer iiptt i'ifiirfnnnr ... . i A I tfta cü eilte liBiun Die revve vrnaus l . ' " TT ' I j das Zimmer seines Vaters. Die Depesche lag aus dem Schreibtisch. qu2 öffnete der junge Offizier das r . rr . rt i i Biaue Papier. eme Äynung .yallk , , , ? I ,yn Niajl oelrogen. iüie epe cye kam von dem Regiment und enthielt nur . . . . die Worte: Sofort zurückkebren. Mobilmachung bevorstehend." Endlich!" rief der junge Offizier und reichte die Depesche seinem eben eintretenden Vater. Mobilmachung, Vater! Krieg gibt es! Wie mich das freut!" Gemach, gemach, mein Junge," ent gegnete der alte Freiherr bedächtig, I V rt 0vj i t tiMAt frZl - I nwi M u viuui uit wc I hnt-n Innfif ,7N fiif? 3W tn?r w u ia -wina vi Alten können unZ doch nicht darüber freuen. Und bann wm, nif d!, "üben owoester. . .Hier liegt ein Brief an Dich. Pa. rvtr V.fc.tt V"-r"T pa: tu aus Hannover, vielleicht gibt er Aufschluk." - CTs S !t j 'er Freiherr ossnete den Brief, mFreunde, dem General von Tschirschnitz. Ah, Du hast recht. Willy!" rief er dann, nachdem er einen Blick in Vi A S (Cir? fr WrtrPr fll Z !At daö Schreiben geworfen hatte, es gibt - M I Kneg unD zwar aeaen Preußen. Va i . m l es m r den Ar? vor. SWn wissen wir beide gleich, wie wir dran lind." Willy nahm den Brief und las: rm . ' " mal in's Feld ziehen. Du kennst die politische Lage. Du weißt, wie Preußen die Dinge aus die Spitze getrieben, hat. Preußen konzentrirt indessen seine Truppen schon an unseren Grenzen. Wir sind in einer sehr efährdeten Situation. Mag der Himmel geben, daß unser König den rich-ü-V.. scifx..r. cti rrs . ...tirjt. tiycu iuujiuu jaur. juzx preugic Gesandte dringt auf ein Bündl.iß; wir können aber höchstens einen Neutralitätsvertrag schließen, wenn uns PreuMs Verhalten nicht die Waffen in die Hand zwingt. Die Entscheidung steht unmittelbar bevor. Lebewohl. ein alter Kamerad v. Tsch. Der Freiherr blickte ernst zu Boden, Willy warf den Brief auf den Tisch gewagt ist yaly gewonnen. Man sollte Preußen den Krieg erklaren uny mit der ganzen Armee nach Süden ausbrechen, um sich mit den Oesterre: chern zu vereinigen! Und die preußischen Truppen, welche zwischen uns und den Süddeutscvcn teyen? .Sie werden Über den Haufen ge rannt! Je rascher der Angriff kommt, desto mehr Erfolg verspricht er. Friedrich der Zweite von Preußen siel auch mit seiner Armee in Feindesland ein, ! ehe seine zahlreichen Gegner es vermutheten. ,Du sprichst wie ein junger, heiß tM!gn Reiler- Dit Zeiten der krie k . ci.i , gen mcn. 'aocmcuer imo voiuoer... Der Herzog Friedrich Wilhelm von Vraunschweig-Oels schlug sich mit zehntausend Mann von der Grenze Böhmens bis an denStrand der, Nordsee durch und wir Verzügen uber 25,000 Mann. Außerdem weiden sich; die braünschweigischen. Truppen xt unS vereinigen. ' Mit ,hnen zusammen bilden wir ein Korps von 30,000; Mann : : " .Wenn man bestimmt wüßte, daß der Herzog von Braunschweig auf.die sen Psan eingehen würde!" ' ' .Er wird.es, wenn man ihm ernstl:ch die age vorstellt!" ' .Unser König ist Za !eider deS Augenlichtes beraubt. Er vermag nur Ziehen, Nicht selbst vaS 'Kommando führen..." . ' In diesem Augenblicke öffnete sich
ji c-ivuyi, nij i uaw -pjUJJ, rcit-mgciuici w'üs mir Korschann erzählt, daß wie stet."' ' ' ' - I - . All . . II'.. MA . . m
Krieg haben werden? Der Krieg ist' seht wahrscheinlich, liebe Edith .. -' ' .Der Krieg gegen Preußens . Vielleicht,., ' "Ah. das wäre ein großes Unglück für uns!-' ' .Ein Unglück? Noch sind wir stark genug, uns eines Angriffs zu erwehren. Die hannoverschen Fahnen hadennoch stets über einem siegreichen Heere geflattert. Ich habe schon öfter bemerkt, Edith, daß Du Sympathieen für Preußen hast. ." ,si,n MrOilben Un ckt. Es will Dutsckland einia und
.....Dummes eüg!. Nicht aus. die GrößeDeutschlands kömmt es an son-
dern auf die Freiheit und Selbststän-1 l I ' " -ft t" t . t. 1 olgien Hannovers, uno oie lverocn wir gegen Jedermann, gegen die ganze Welt vertheidigen. Nicht wahr, mein Sohn, Du schwörst mir, für HannoVers Freiheit und für die Rechte unseres allergnädigsten Königs zu kämpfen zes Leben lang, treu zu sein . . . . . m in den Tod! , . Treu bis in den Tod. mein Vateil" Er legte seine Linke in die Hand seiml Vaters, während seine Rechte den Griff des Säbels fest umspannte. 7. Ein schwüler Junitag neigte sich sei nem i2iu)c zu.- Am immei oainen sich seit dem frühen Morgen weißgraue Wolken zusammen, welche den dürsten den Fluren endlich erfrischenden Ge witterreaen zu verbeinen schienen. Geaen Abend war der Freiherr von RaUntitra aus5,annover urückaekebrt. tthi iah er an Mwm ?,Zftisck. mit sm rrWn hnn m?,. fi-rASf. v v v wv v v v v w ' ' ' .w Sein Gesicht zeigte einen ernsten, sin n m..sv t rcwiic n v n ic leren 'usorllll. vjouq nano inu iu tcm snc an bem entcr bc5 ima u,ca uuy IUJUUIC 41UUC11 lil Wlt ' ' nn) . v u kiuKnmihHi Mii,is..n Simmfis ' iJ Mi .Und Du konntest wirklich keine Nachricht von Willy erhalten?" fragte Edith nach einer Weile mit leiser ' Stimme. , n,: nu mnnrhnsnrxct nach Eelle war unterbrochen. Das im v vwi gesammte Eisenbahnmaterial wurde zur Ueberführung .der Armee nach Göttingen benutzt, wohin sich auch der König und der, Kronprinz bezeben wollten.- ' Aber die Armee war doch vorher bei Hannover konzentrirt! Waren denn die Eambridae-Draaoner mcht rthin befohlen worden?" i . cy t 5x1 cy K.,.Z,S Ich weiß es Nicht. In demKriegs . ;r. Nttz '""ffiiÄfcte ops berl.,NN ZU haben. Man uzte t 'gen Jm rlnnl frmV rnnn nn sin " 1 K .i1 C ben sind von einer fabelhaften Ge fchwindiakeit. Von Harburg rückt ws Manteuffelsche Korps auf Hannorer zu, von Minden aus die dreizehnte ." u l0lnon. Aber Du sagtest doch, der König wolle neutral bleiben? s , C ? T f & ä i 1 - CTAa UAii4 A fV4 mSA em Ultimatum, und als ver ftontg ablehnte, erfolgte gleichzeitig mit der Kriegserklärung der Einmarsch der Preußen in Hannover. Man war geDer Freiherr schlug zornig mit der flachen Hand auf den Tisch und rief: Komm mir doch nicht ewig Mit den ilten G:sckZch!en! Der König konnte Jen preußischen Vorschlag nicht annehmen. (5s wäre eine Verletzung der Bun'5espflichten gsweszn Wohin sollen wir g:hen?" fragte f'-.: )ie ..relsrau Nach Stuttgart, München oder Wien! Einerlei wohin, nur nicht iiack yuuci. rs tCl . Edith seufzte tief auf. Sie kannte lie Hartnäckigkeit ihres Gatten; ihn umzustimmen, wäre ein vergeblicher Bersuch gewesen. In diesem Augenblicke rief Ernst: Sieh doch emmal, Papa!' Dort, wo die Chaussee die ten es schon die Preußen semf - Herr von Kalenderg eute an das Fenster, nahm etnFernrohr und schaute aufmerksam nach der bezeichneten Stelle. Nein, nein," rief er dann, indem er das Glas bei Seite legte, eö sind kerne Preußen! Es sind hannoversch: Reiter, und wenn ich nicht irre, sogar Cambridge-Draganer! Mein Gott, wie kommt das Regiment hierher?" ßdlth erblaßte. Wenn eS in der Tbat die Cambridae-Draaoner sind. dann wcröe ich Willy noch, einmal seben! .Ja, ja, es ist das Celler Liegimenn Nasch,' Edith. Ernst, zieht Euch an! Wir' wollen dem Regiment entgegen! Sie sind schon dicht bei der Stadt!" . Hritz Korschann stürzte in das Zim mer Hi Oberst. Herr Oberst," stamrnelte er athemlos, die Cambridge Draaoner . . ," ' .Ja, ich weiß! ommt! Kommt! In dem Städtchen herrschte eine gewältige Aufregung. Die ersten heransprengenden Dragoner wurden mit brausendem 5)urra emvfanaen. Tau send Hände streckten sich aus, um den erschöpften und von Staub vollständig bedeckten. Reitern Erfrischungen zu reichen. Der Lieutenant, welcher die Pa trouille führte, fragte nach dem BUr aermeister. der e'llia berbe'lkam. ein. schlanker, blonder Jüngling von zwanzig'. Jahren. Das Regiment wird, hier einige Stunden ruhen, um ' ; -Werden die Mannschaften einquartirt. Herr' Lieutenant? . ..Die Leute mögen sich ausruhen, wo sie Platz- findet entgegnete der Offizier. Zu ordentlicher Einquar tirunq ist keine Zeit. ' Die BUraer Kanbergö werden schon für die Mann schuft sorgen'. . ' "'.Gewiß,' gewiß. Herr Lieutenant! Wir. wollen sie verpflegen das soll unL eine' Ehre und Freude sein :s leben die . Eambridoe-goner ftun-M" - - (Fortsetzung folgt.) ?" - Mucho's Cigarrenladen besinbet
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Der jpsiiischechittesische Kriegi Soeul, Ansang September j.894. Der Entschluß, über eine Niederlage' ver Japaner zu berichten, wird mir nicht so leicht, wie er aussieht. Viele
Gründe sprechen dafür, daß den Japanern zu wünschen ist, sie möchten den Sieg, einerlei wohin, davontragen. Die ersten drei dieser Gründe brauche ich woM nicht besonders auszuzählen, der vierte Grund ist der. dak der Sie der Chinesen der Siea der Barbarei ist. Ich will also hoffen, daß der Ächooß, rn welchen den Japanern doch schließlich der Siez fallen wird, nicht mehr fern ist. Folgendes hat sich zngetragen. -Heute vor acht Taoen stieaen vlöklich an der Stelle, wo der TaikonaTang in das Meer fällt, etwa 6000 Mann japanischer Truppen an das Ufer und marschirten auf Ping-Fang f.u. Was Ware ja durchaus nicht schlimm gewesen. Aber unterwegs wurden sie von 1000 Mann berittener chinesischer Cavallerie angegriffen. Es entstand em unbeschreibliches Handgemenge, wodurch ich der Mühe überhoben werde, eö zu beschreiben. """" lvoulc Ivanien, einer wollte ?- verzeihen Sie das harte Wort! weiff , rn. . v . ni I Y rr riiA r . , l tttrt. virrtHtl" Irfirt!? Vit iThm.s.r I Vt v i" vtwn.i.u "Und dran!" brüllten die Japaner, k v. ' umneien. mjott Tod! antworteten die Japaner. So iHrt? n CJ'rtmf ynXm m O ! ...C .w.w uuf ni iuivmc uu i
und jiieber. Dem Oberbefehlshaber dienst zu thun. Zu einer mir bekannder Chinesen, dem in den weitesten ten kockstebenden snnt n
greisen bekannten Li-Juan, war vom Kaiser angedeutet worden, daß er wenn er nicht siegte, seine Rechnung mit dem Himmel machen sollte, denn das Gras, U das er dann beißen müsse, sei bereiiz gegraven. Natürlich wählte er t- i l mmm I von zmel uzDzm nirnt oas aronere. I - t i w m InNDm trtPn sm iTnhflIrf Imm von Neuem an, sein Leben zu retten, I - " ..m wtvt.fctv iitkk i ie Japaner haben sur derlei Lunten eine seine u(att unv sie wehrten sich deshalb wie die Jungen, die man der ftnnrn rftitfin Vntsf flsfc. .? be Jungen leider nichts. s,e mukten .mmvvi tviu. uun iiuiiii i .. ... ,.v., tprengt und obeneln von der chinesischen Artillerie mit charakteristischer Rücksichtslosigkeit von Feuerschlünden überschüttet, flohen sie nach der See unter den Schutz ihrer Flotte. Die chinesische Reiterei durchstreifte nun die Halbinsel, überall Hinrichtungen verbreitend. Etwa 100 Japaner, welche nachzügend in ihre Hände fielen, wurden ohne viel Weiteres vom Leben zum Richtplatz gebracht. Das ist doch barvarlsch. selbst ohne chinesisches Gleichen. Heute ist das Gerücht verbreitet, daß die Chinesen auf Formosa, einer rings von Wasser umgebenen ckinesisaxn Insel, fünfzig Japaner als Spione und zwar ohne Verhör, ohne Beweis, einfach auf dem Instanzenwege zum ischassott enthauptet haben. Das erbittert natürlich nicht nur die Justizgemordeten, ein . gutes Ende nehmen, M 4 jfl mg mm v f A T A uu,u rniu, yuuj uvytui uuyji, daß der Tag. in den hinein er redet. rA , . l . v j-1 & ist 3U ' ' .1 (.TrirfitFTS hni plrjf-n rmtrt
. .U nr.ccj cm v ,? i. I wiihw kty . Vkltblt t4UU k 65 I fii itÄ wXw überhaupt mcht stören ließ. Und das ffA SÄE1 S wir? s ' fl rn? 1 u e-k - Aber wenn auch die Japaner eme. teVA0 riraua m dechilb noch Nicht die Hoffnung ms Korn zu lverfen, daß. sich noch alles zum Besten umwenden wird. Das mtt. in . I rJ' . . w v jr( .' . n ' y Wie das Quecksilber m der Barometerjk ii cincu iurci lauen unu ueiatn läule. Heute lächelt es den Chinesen.
sitn Anblick. Marodeure plünderten ff'zs,. 7r7 r'V ftl' ..u die Todten und Verwundeten und W'KM'L Sn iN'n WÄlW 5, n?1 rfS sollte, und zwar zwang W Meinen KÄPS&!3isä Mann, augenblicklich von China abzueinem dieser Kerle, welche ich d:e Hy- c7hn 'imm
trX Ü :ZZZ7"r .STJ.. heißt, gegen den er.
. r ri . fy i rr f Tf r Vf V f am ViS VTTMfi t r f XL ..x'7i.mv I mr w xuwmxt ivaiii Riese, unberechenbar, Eben umgau eile Älch ihr ffullhorn. und eme Stunde später entzieht sie eS Dir wie der, um es einem Andern an den Kopf zu werfen. Ihre Treue ist eine der denkbar leersten Schälle. Und nun gar das Schlachtenalua! Das ' kann edem Nohr im Schwanken 50, Points hrW w rf .2 .? &t Schlacht gewinnen, morgen im Stich, heute führt es eine Armee zum Sieg, 17 V Va V äVMIj VÄ VMl VVV . . . "r , morgen an der Nase herum. Wem ßa 1 d.i2, TO.nn nlso hie aban Heute einen Mißerfolg erlitten Haben, so können sie morgen m der Lage sein. die Scharte derart auszuwetzen, daß nur das geübteste Auge sagen kann, woyin sie gewetzt worden ist. rts - i v M . . , c ?r,m' m m mt Ichen Benchlen nicht zu trauen ist. n3 rr- r 4 y tl Ä9 ' r' nen Siegeselephanten, und wer sie wie ich zu beurtheilen weiß, der wird wls rrr Vfi irr Oft r1irf rrrf TinT K' altt Münchüausen ein Mann ist.' der II 1111 K1U1L1LU 11111 1U11L11 LK-M immer der Wahrheit und -niemals der nte die Ehre gibt. Das kann den fV.. a. ' rtVi f 'irl vruym oes genannien luncyu.i.en,i durchaus nicht trüben. Hat aber ein mal em chinesischer ' Berichterstatter nichts BkaueS vom Himmel heruM auf's Papier gebracht, sq kommt die CC .T w n.ijti i - tciiiui unu urcirai oarin yerum roic e.in Stubenmaler, bis kein Fünkchen m-ct.:i. l. e . ' vT jMyiw ineyr aus ccin anocin bleibt. Nun weiß Jeder, der der chi nesischen . Spruche mächtig ist und die Pekingischen' oder Shanghaier Blätter liest, r -s er von den Berichten mei tyr himmfiUi n.SAnsf..M n.. 4yiiiijuiuui yniustvutytj. 51 iyu. krt K - ' ten hat. Was ich in meinem jüngsten Bericht vermuthete, ist mittlerweile eine Thatsache geworden, die nicht zehn Pferd mehr rn Zweifel zu : ziehen vermögen. Der Vicemonarch vonKorea, Lt-Hung-Tschang. hat, wie ich voraussah, we der die gelbe. -Jacke herunterschlucken noch über die Pfauenselder hinwegse hen wollen, sondern hat sich im Gegen theil von Chmz hzSaefaat und mit
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Zapan verbunden. Wie man erzählt, bat-seine Kattin. f mU ifir mn ' i " " . - ....... v.f rv .rjtr!ji c r , e uciiüuiiig geicqugien 'ugen seyr itej blickende Schönheit ersten Ranges, nicht eher geruht, bis ihr viceköniglicher Gemahl geruhte, den entscheidenden "-jt;n ? rpvcDriir aua ozm minfinmcu Vöiaar Man muß ja, wenn man mit einem Staatsbeamten verheirathet ist. oft genug fünf oder sieben, oder gar neun qerade sein lassen und häufig durch die Finger sehen, obschon Ich dann halb blind bin. Denn man-muß sich - . - ' l - ' jj. !.. " f WVl IrWüf.fl rrtft-r. cn.;.r. kben 'Ittan?-S isi, in i.sm vi'i u j i iuiiiiiLr.il imiicKimi irrrnrTPDfi llchkeiten vor, namentlich wenn man als Biceherrscher nicht unabhäikgig ist, wie der Prinzipal selbst. Aber eS muß doch alles seine Grenzen haben. crn t-i fi r.ü . .j ' m WFSSF&SZ l-n Mir noch lange in Gnaden erhalten möge, ist nicht sicher vor einer sie durchquerenden nun, Ich mag dieses Ungeziefer nicht in den Mund nehmen. Oft genug habe Ich also nicht gemuö!. Als Mir aber Mein liebes Li'chen eines schönes Tages ohne gelbe Jacke, die Ihm so ausgezeichnet stand, nach Hause kam und Mir sagte, der Ztalser hab: sie Ihm vom Leibe gezogen, vas ging Mir denn doch über allen Spaß. Sie kennen doch Meinen Mann. Er ist theils kein Adonis. theils kein Apollo. Aber billigen Ansprüchen genügt am Ende Jeder, lnd Wir Frauen müssen Uns ja allmälig an' Unsere schlechtere Hälfte gewöhnen. st diese nun gar wie Mein Mann iicekönig, so braucht er nicht auch noch schön zu sein. Wenn Er aber Seine gelbe Jacke anhatte, dann .geiel Er Mir, das mußte Ihm der Neid ,n nw vnt sfr ,,n sin. "1 XL 4)uu uaiiuiiu, iuuic siu yni um Obsten auf der Stelle untreu gewor. I hrt um (sf?tSitnft2,tri!rS ,1, f,. I Z V".V -"3-a"w a.V' UA. Stiitt hfsfn frhmnr Sfrf hjm iirstwome E7n Vicescepter um sich, stieß die Krone bei Seite und durchmaß mit großen ckritt-n d.n ?krnsl D.is ,-nn3 Äi HuÄ! sagtsJch als das- nichts half, fühlte Ich Mich einerOhnmacht nahe und nef:Tfchang, Ich sterbe! Das konnte Er natürlich nicht mit ansehen. Er ließ slink Met ,7 Leibarzt durchpeitschen, weil der. fm;3ftA U nnn I o,,; ;n .. Ohnmachtsanfällen geheilt hat, und gab nach. Sie haben wohl schon da i r.r.- rca :ri m ' m.. i uuu ucicic. iu xicu; xücu. 'jiun . ' . nSn, 1Tn3 . m kZ".. I I v in viviviu vvikiM I'. ' ' ' nn Grundsatz d:r staatlichen Ord nun ,u verstoßn: Tedkm sein aelbeS Jäckchen! V I f 'W I o Man glaubt, eine ganz gewöhnliche Frau reden zu hören. Nicht? - Fräule'in Emma F. Vates von Nord-Dakota sicherte sich die repu ölikanische Nomination als Staats siperinienoeniil! oura) oas er pre fy f j- " ' I rliai ,hAn I a MV atHllMAha sC(.iaaa u""' .u'"" iy iöit j f 0" .falls er von der VewerI 'iriiwtfrt A j i I 1 X M a A ? V a"- l4ya .ipei. ctotb ZU geben? N i ch t d e r E r st e. Collector: . .Ich setze voraus, Sie wissen warum ich komme. Heute ist nrri- u rr- j-. . f c r, , ' WIHV .Owf Wlfc Tmb nicht der Erste. Ein Dutzend ; i.. ,-, nrr irriip irnii nr.T" t n n noi ica , iwv.. jwtiv vuuwvf len. Sie sind der., dreizehnte anstatt der ßrrt, . . Bedenken Ske. daß die Wisconson Central Bahn un bedingt daS Zutrauen des Publikums I a i c XTä A . . rf venßr, oa ne oel Weiiem ole popuiarue Linie zwischen Chicago, Milwäukee, St. Paul. MinneapoliS und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen- Chicago, I cm-r . . otftr. irs.--t.-iT. T. . i turoauicc, -aiciano, mmq uno.oen Plätzen am Superior See angesebeu I . v" ' i rviro, ' Bedenken Sie ferner dak die Wiö. consin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr Geschäfts, platze erreicht als irgend eine andere In::, l ö .li n i. . r. i. rv. r , zziair m ?.vrvwci.en, oa oer vsit I c.:. ...a.n.ll .L im wagen feiner ausgestattet ist al? irgend einer der anderen Linien. . Für. weitere Auskunft al?, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nachften Ticket Agenten oder an - Sa?. C. Pond, 0n. Paff. Agent, Milwäukee Wi? Meerschaumpfeisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen tt., bei Wm. Vüqo, ILSSft Washington Otr.
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