Indiana Tribüne, Volume 18, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1894 — Page 3

will es

. und Vier enthalten ein nahrhaftes Gieuicni, aber in ccringcnl Cnciititm, und seiner das berauschende Prinzip. DaS ist ein Fehler. Es gibt aber eine andere Flüssigst, welche das nährende und stärkende Prinz :p des MalzeS enthält, I ohann Hoff'S Malzextrakt. Ein Dutzend Flaschen davon enthalten eben so viel Sährstoff wie ein grsßcS Faß Ale oder Bier. Daö ist der eine Vorzug daven, der andere, daß er nicht' berauschend wirkt wie jene. Er hilft zur Äerdanung, befördert den Stosfwcchstl, regt den-Appetit an und macht Schwache stark und gesund. 2fur lnnjj mxx darauf achten, den ächten" zu erhalten. Man sehe darauf, daß der ?t'amcnSzug ,.J o . h a n n Hoff" sich auf der Etikette am Halse jeder Flasche befindet ; sonst ist er nicht ächr. Eisner & Aendclscn (5o., Agenten, 152 und 154 Franüin Zt., New )ort. fac. Metzger &Co. Hauptquartier für alle Sorten von eiuhtiulisch:n! ::nd inzportirten Bier, Ale Porter, Miusralwaner, Wein und Cbampagner. 8ö S ß2 MaryZand Str. Xelkpbcn 7h 407. SlffiTflunjcr; vordre aä fliT IT'TROi Jt5tliti;l. aöt IZkttt In Feine alte erne inden Sie in beste? MSwahl und jeder Sorte ,ei Lg SÄS5WN iSn. Wein-Keller: Nr 83 Süd Dclnware Str. Villigsts Preiss. &r allen Stadtteilen j. c. iiouxuxg's vv i tT , I is.5 -fr 5 t ai 1 I jiZ3 4- f V4F W 1 4- I ' - T .? I 145 Ost Washington Straße. Jeden orrnittag feiner warmer Lunch efle ?)&i?nun3 und vorzÄg!';? eträu? nd Cizarren. Gin GnnßZges Anerdietett! Ein alter, erfahrener Arzt, der sich von activer Praxis zurückgezogen, erbietet sich aäen rx!.- ?!rrifi?f;ftr:simf . sJtT l!krarkeitunau.s.w. leiden, olle Auskunft ewer nie fch V v, , w r .i n. II Wanten At'M-tiM I iu.imufc.wn. ip;ii;T.vur i zn senden. ?K?Aüseff schreibungderTY im Vertrauen: Dn.C.H.BoBSRTZ, v"'T'- -; -i - " , lü i'Jcrr.U Block. DEIKOIT, UICL Dr.G.F.Theel, f 1317 Arlh Str., WilatcUrtla, Va. ff eimige, wahr Specialist in Lmerik., ter lk'lcn kann. nachvm selbst die berühmtesten iflerue aller Länder sey t gingen. Dr. ?dl st der tir.vzt nt btlliitlt der all drei medizmischen Scbulen (dic Alle. die Neu und ixt Auserwarlte) fintut: nd in seiner Behandlung verbinde:. t?r beilt Sypbüis. Geschwüre, "nt, ,'nd Halileiden. flechten und all ?r'.pcn de.elbstbefleckung und folgen tcs Äüs, schweifen? dei verbeirotbeten oder rnver beiratettn. AuSttüffe. Verenaerunacil etc . die nock so verzweifelt sind, ommk cd?" reckktundea MoraenS 9bl4 3 Ubr. Abend! bi S Ubr. Mttwochi und amstags S bxi l3Ut;r bend. Sonntags b, !Z Uhr. Ein total Nuinirtcr. Mk2-a urneston. in Bürqer von LSilmina ton. beeid hiermit, dafc ich schrecklich an Uutv?rg,f tuma litt, mem tDtuwB und ßal Wattn cme TCaiK von ,schürt. Ju. ich war ,iq totales 2rack kh.ich Dr. G. . Tb.el. 1317 red Str. hila. consultttte. welcher mich wundervoll wieder wen, ras und Gsudheit ,urück gab. Ich kenne inen veaRn cl von uniiic ut delldar entlasse würde undsein Krankheit war eine sehr schlimm. dieXr. ?bi ci nd. lio? trurrirtr.um oncereriiuno Von Mir würd 'den wer sehr schlimmen läse und sereu rankheit Von Dr. Tbeelael ,'lt. Nachdem er so herunter gercirrnm war und ,wet der leiu:an Kenl von Wilminaton gi.iae. bl. Dr. Tdeel turnt ihm Sm Freund Von mir ist pt unter skiner Behandlung, mit welcher rieb? lu'rikden iit. !ch laut Dr. G. S. Tdeel ist ler gt . rgt,. .rnrt irntrhf unb iA I :n. kt : n : . . n..!. i ! i jchwrmund,d.g,. gCvl Xi jcxivi(t (j. . THEIIIIMII CVTDirT? I1IIIHIQL LA 1 11UUIÜ Preparetl accordlnc to the f ormnla of 1 PrAVai. A. Iatia laboratory tt WhIngon, D. C. CEREBRMI from the braln.'for dli(Mn of thn hr In und nprTAni amtrnL. 1 neuiiiM9i, rromtneipinai cora.ior, dl"f s cf th cord. (Locomotor-AiUla. etc.) cakuiak, irom Uie ftewt, lor aiaeueai , of the hart. ' TESTiarCfromthetestes, fordlseMetof I the teile. (Atropby of the orguu, luipotency, . etc.) . ' l o VA HI HE. from ua orarlei. ror dlieue , oimeoinei. WlStl'L.IHE.tHTTOdIne.etc ' 1 Dote, Five Drops. Price (2 drtchmt), $2.50. ( I tha phytoloHcl effect prodaced br inirle do of Cerbrlae re accelerUon I of the palM wlth f eellng of fallness and dl. tentloa la the head, eihllantlon of plrlu,' ' increasea nnnry eicreiion, anpmentAtion , of the pxpalaive force of the bUdder and 1 periataltie actlon of the Intestlnei. lncreae I 1 In maacnlar trentEth and rndarance. In-, creaaed power of vUlon In eiderly poople,' ' mnr inereea appeuie na aireture power. i . 50wre lecal drutrrjts ara nct lUDDÜd ' wlth the Hammoöd Antmal Lxtracu thev will . b malled, tOKetiier wlih all exlatlnx lltrature OB tu auDjeci, on receiw 01 price, vj TUE COLIIBIA CnETJICAL CO

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ew, ter mgi wue er icßi oarm ourc9 eine K " . J- V-1 2e ne U nter sollen nicht in dieser F?e?e, yoöte Nbl:e..rung nach A t mslslssl: reinc ÖfltHn ,u der künstlerischen Seite hm keine Be- r vrrVn ihr nn fon

r t ,f, rn , .v, ... , - - - I usuell, ic üucu ui( ,qcu ici' zeiesoca i6ö. beiten beschäftigen zu können. .Sie malen Porträts?" fragte er. nen. die iläber und näher rückt, aber sie

vru.t..., 7 ,77.,... Vornamen oev aiers uno war

SZSZXi VLZ?n1' ÖeT Üh Erbe seines Geistes. Der

vrs Nen rtoincn von ?ll!ttnd!imden .ÄuL- wollte sich lN seinem Studium

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! Werden unb Vergehen.

STioman aus Deutschlands jüngster Bergangcnheit. Von O.Elster. Erster Theil. lFortsejung.) si)i On:el ist 5tünstler?" fragte er. n 0U erwiderte Magda, mein On- I sei, in dessen Hause ich die letzten zwei Jahre verleben durste, ist Bildhauer. Ah. Willy, welch schöne Zeit habe ich in dem Hause Onkel Estorffs verlebt! ,Qnkel und Tante sind sehr gastfrei, jeden Sonnabend versammclt sich ein: zwanglose Gesellschaft von Künstlern, Künstlerinnen, Dichtern und Jornalisten in den Zimmern der Tante. Die ... . erste Zeit durste ,cy nocy nicht rn den Salon, wenn Gesellschaft war. aber das letzte Jahr gestattete mir der On ' r wvt rr c i I kel. an den geselligen Abenden theilzu!nehmen. Das waren herrliche tun den! Ich habe m ihnen wohl mehr .1 i w r I gcterni, ai9 in oen -ccixionc meinet i Lehrer und Lehrerinnen. Und wenn mir in den Gesprächen der Herren etwas unttar geblieben war, dann fragte im am anoeren Morgen oen nie:, i i ti w t . w und er erklärte mir, um was es sich ge handelt hatte. Dann saß ich an mer ner Staffelei in seinem Atelier und malte fleißig und hörte seinen Worten ZU, während er an einem Entwurf ZU rrs - V ' : . f l 1... einem cnimai duzi ciuct wiuc , beitete ..." Sie malen, Fräulein Magda a. icy maie uno so seizie sie verschämt hinzu Onkel meinte. daß ich Mcht ganz ohne Talent 1 CI. Und setzen Sie hier Ihre Beschäf. iigung fort?" Papa hat mir ein kleines Atelier einrichten lassen. Wenn ich Zeit habe, dann beschäftige ich mich mit meinen Bildern. Ich darf doch Qa"3 aus derUebung kommen, denn ich hoffe. im nächsten Jahre in Berlin meine Studien fortsetzen zu können." 5. Das Haus des Doktors Ewald Grupe lag etwas abseits der Hauptstraße, welche das Stadtchen der mm .M m. . . m. Lange nach durchschnitt und einen Theil der groben Heerstraße nach Han nover und Celle bildete. Das einfache zweistöckige Landhaus des Arztes um. gab ein herrlicher Blumengarten, des sen Pflege jener selbst besorgte. UriEin wahrhaft herzliches Verhältnih herrschte in der Familie des Arztes, Man liebte sich mit jener rückstchtsvol Un iinS a.trlon 'vnT.'f V? v" ..vvv, ...yv . ..v -,(. w-p I Jiywuuc uuu ü(i)Ki vc unuciui r r r ' rf- I uoerneyl, ja ne fast als orzuge oetrachtet. Wir sind nicht vollkommen I auf diese Welt - gekommen, pflegte Ewald Grupe zu sagen, wir werden , . . -LI auch trotz allen redlichen Strebens die 51nrsfnmmmnTt fiir ni.fit ' trrtAmtn. I Wie sollten wir einem Mitmenschen ' , . . ... 1 ' . I zürnen weaen sein Schwächen und 5?ebler. wenn wir nicht einmal im Stande sind, uns elbst von die en zu w m j - 1 - ,r ' t befreien?" 1 n Sobn des Arztes, ein ackikniSfirifl ünnlina. sollte demnäckst b -' ' " u r Universität beziehen, um Naturwiffew , - S O' I 7 1 " schaften zu studiren. Er trug den der : rc, r iuuncroaij indessen i.t ds är,tl! ck besckrän- . ' oUtt seine Erkenntnis weiter ' " '

i i i iii. r i n arm ir 11 n 11 mr t m nn mi m r ipi nii imni i . . . - . mm

I" - - r i " " v lc i - U m "'f l I w tr'Antfirh .Vr.-.r tirn Trrfi mtl (WnrltnrtTM I IClOtaUna XCIClU. u..:i- t-U Wt- O.U -Tl.U . f4,

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S, if M ui,liBJ4eRb. Willi, erblickte einen schönen,

iz. f.rrturwissensckasten in sein Studium ein- - - - ., - , - - , , i beziehen. Und wie der Arzt seinem Sohne gestattete, seines Daseins Gren 'iter vi stecken so erlaubte er auü Ä künstlerisch Beaabuna auszuzen welter der Tochte V, .un.w, uV "oen. I Willy traf Magw im Garten, als anderen Tages kam, um Abschied zu nehmen. Magdas Mutter lag er'ranlt im Bett. Ewald war nch nicht aus dem Gymnasium nach HauZ zu ruageleyri,uno oer o ior oeyau .. , . . Ic r-.. I uu, lay.u. ..8 i ' . nen Patienten. So waren denn du ntt isorn AA i4in hinhAAnft !" lt. veiven iungen x:eule auem, uno !lun freute sich-mit Magda ein Stündchen vervlaudern ,11 können. Ein eiaenes Gefühl war in seinem Herzen erwacht. m M K 1 r - t, das er noch mcdt zu deuten wume. as Bild des reizenden Mädchens stand immerwährend vor seinen Augen; der Ton ihrer weichen Stimme laa ihm im Ohr, sük und zauberisch, wie die ergreifende Melodie eines einfachen Volksliedes. Magda trat dem Jugendfreunde in herzlicher Unbefangenheit entgegen. ,Wie gut von Ihnen,'' begrüßte sie ihn, ihm die Hand reichend, daß .Sie Wort gehalten haben. Papa ist leider noch nicht zu Hause, aber Sie bleiben gewiß ein Stundchen, so daß er Si noch an rifft? wd sich freuen, . '1 . ' ' JL i Sie noch iinmal zu schen. Er hat , .wi w r. , . . Mt ' rrrtn iirnrt nrm untren ne fhmn " v.v M .v.vj... " v- ' ir .. . . .... .yr err -papa l i leyr gung.. v f. cw . . n r . t m cnigcgneic mi) yangen. Vuu; . 1 , m r (V - r.:i rem.lterlichen Hause gewestn S nahen oeni h v el au arbeiten.- " -v- . . , ' meinte Magda in entschuldigendem j, c. .... 4 r. jt .one. noer nun lommen ie; jetac dnen meine lumen UNI . Y1 . t- - wenn Sie Vergnügen daran meine Bilder und Studien. Sie sen mich aoer mq ausladen . . , . , 1 tl - Wie sollte ich dazu kommen: q fühle mich so klein neben Ihnen, die r - . .1 n (rn.fl ..i iccon in oer aruKcn ucii ucuvi uu . . I u s ' Yi 1 y, t"tuc 'jj0.goa lacgie 7109110;. .In der großen lasciis Äcy nein, . . 1 rwi 1 n .r r ;a UhM snn .vvtus m:.j w:. .:t. (m.Ti oiiu in wie jueuc. uiwht vvv . T . , Sie. Willy, Sie werden jetzt seldst m nmi ?nfrn! &ti ' Kni vv utvnk sfc v.fc..v.v. . fcnihn. rjfHil! Sie dttkebreir

in den ersten Kreisen der Residenz, Sie besuchen den Hos, die Theater o wie schön denke ich mir dies Leben mit all seinen Zielen und Bestrebungen! Mit all seinen herrlichen Schöpfungen großer Geister! Ich werde wohl niemals

jene ..aroke" Welt sehen." -ck babe noch Nickt an das Leben k gedacht, welches Sie, Magda, so schön zu schildern verstehen. Meine Gedanken waren nur auf das einfache und oft rauhe Dasein des Soldaten gerich tet, und mein sehnlichster Wunsch war der Krieg." Es muß etwas Entsetzliches um den Krieg sein." Und doch hat er die größten Manner hervorgebracht!" Ich verstehe das nicht. Ich denke nur stets an die Schrecken'des Krieges, an das Leid und den Kummer, den . . er über so viele Herzen bringt, an Blut und Wunden, an Tod und Bernichtun . . -1 . ' . Sie schauderte zusammen. Dann aber bob sie das Köpfchen mit schelmischern Lächeln wieder empor und rief: r. t . . 'AVer wesnaio ipremen mir nier von solch häßlichen Dingen! Sehen Sie nur,Willy, wie schön meine Rosen noch blühen, wie unmuthig die bunten - sommerblumen ten m dem lauen Winde wiegen! Sie brach eine rothe, noch nicht voll erblüthe Rose und heftete sie dem freunde an den Aufschlag seines Rockes. Zum Abschied schenke ich sie Ihnen. Aöer ich weiß. Sie . i i or r r , r iveroen oie arme ino c sorimersen. wenn sie verwelkt ist und mick und sie , , ' I vergessen," sagte sie mit allerliebster ctzelmerel ymzu. -mt iit Gluth bedeckte Willys Wanaen. Er wollte antworten, daß er die Rose und sie, seine, Jugendgespielin, niemals vergessen werde, aber er vermochte nur ihren Namen mit in m i . Niger ttonung zu slujlern. Auch Magda errothete leicht. Dann eilte stc baöon, sprang bic Gtufen einer niedrigen Treppe empor, öffnete eine Glasthur und nes: Hier ist mem Atelier! ' Er trat mit emem (Lesuhl der Ehrfurcht m das Atelier seiner mngen iZreunoin. mit ewunoerung viiaie W fVl 4. I aus die ü"XrifL r9 Madchens welches, , hm an Alter Nicht 1 A & A A aX i fl . f. . . . 1 1 & lelll), GClllig 10 noly uoer lym zu U hen schien. Die Zeichnungen, Stu. dien und Portrats der jugendlichen Malerin mochten emem gerelften unleraugc no) w mni u scheinen. Willy sah sie als fast vollenwdtm er den charakteristischen Kops von Magdas Vater betrachtete. - Es ist mein erster größerer VerTiiffi " nnnrtfp VinS tnnslf Wiihsfn , ' V I . fjtv.i gzi ,:.k. ,:.':z I vciU)umi. miurn mu rnuH m m . srt i zu fchars in's ineni geyen. ijntci Estorff würde mir gewiß noch nicht erlaubt haben, an solche schwere Ausgabe heranzutreten. Und doch zwingt mich .I. P1 TI .. 11 tV?.l eine unwiderstehliche Gewalt nach die l" 'Seite hin. Ich beschäftige mich .... . 1 . 1 r y " moazeniang rn einem lcgoner, cuarar. tenstlschen Menschenantllk. Ost ver r -r sri r 1 t iucye icp es. Die mm mti : un; a om r o w stj w TZ Am. i lyeurer x'tciijcDcn aus oern vscoatuiiü I ut - m m W I raus aus dem Papiere se lzuyallen. r . t r ' . t! w:. T-i.t . 4 1" nur lcc ulc F Bleistiftskizzen. Es sind alles szlche Porträtstudien Sie schlua eine der schwarzen, aus dem Sosatisch liegenden Mappen auf und'reichte Willy die einzelnen Blätter. Mes ljt mem llnkel. 1gte U5, !w eine große Kreidezeichnung rei ausdrucksvollen Manneskopf mit gro. c : ey a..:ri.-... s..k. I B, im euer oer eflenierung ieuq m m i r v pi pigen Locken umrahmt, die bis auf die Schulter niederwallte und sich mit dem prächtigen Vollbart vereinigen w icuucii iuycji, uif yui;c vsiiiii wuu up i ; , . 2Ärff : " . . 7 Wti und W ,. une 3 ru,: eea e. yerr,.zer un,,.errPs. , un rn ??r. infr htfjr frtn fMlsn ftt rnl ' . '" 7 .V.UZ. L UIZ.L ICllllCli IC fii?stht, s.. f.. ; 7 araftctisttfn Antlld emeö alten Soldaten, dessen Augen' ernst und ooch ... - i c --! muo.gung unier oer gemoioien lir WAHfcKAHSik II ITu a 4 n i iuiiu wiui, unu yua Antlitz schon gesehen, zu haben. W onig wuirn von rcu. ven, den tcy meyreremat unter denm en und im Thiergarten gesehen babe, m r . r . . iiii . r i rn r ...aa fuyr 'cagoa sorr. Kleines nieis aus ttegt am Piatze vor vem randenburger Tyor, Jeden .ag ram oer . . m. 1 ttontg zu Wagen oder zu. Pferde t pns vorüber. Da habe ich denn ver sucht, sein Antlitz festzuhalten. . Willn verstand nichts von den voll tischen ??raaen der Seit, aber aus den Gesprächen der Gäste seines VaterS hatte e? doch fi,l.n,nmmm, daß l .... rr. rrt r i. . r ji er .in gewisser Gegensatz zwischen Preu i n v r. : tiTv i " - . - .. . i Ktn miu lcincui cuucicu juict.4Uiiwt w ttand. van nonia XUlloelM von Vleu I I l... w - " --' l I mii. vv1- ' mwnn vi .4,, L. "?r"w : I ..nTl.. ...X- itrh S firfirrTIni umbtluuCu w -. M- , ai lunhnen inrn lWU4CIU .?...MvtLV: 'l I r leg e die Portratsltzzen a lig au U den Tisch, zurück und meinte: .Sitz Ir-. . "t er t 1. k sind wohl-eine große. Verehrerin m 1 , m t ... ....v- : nonigs oon hjubch uhwi ' - I CTT1 X.'Z-L T . 1.1 .1 su.. 1. a iit hn I . . . m m . i j r 1 t weiß nur, oatz tr blaues Auge guliz und milde blicken kann, und daft meln Oheim und seine Freunde auf ihn die " e , r. rr . r I sc ..a , orontt jnoTTnuna lfRcn. zi iuiiu uu U W T 1 " lt i m m I... 1. ,r f ::jt.: Die oeuucye uinijeii -auruauiiu", r ri f-v ? nagic cinii mem uiuci. - VMitHh TiDthtt wiA ih r',i ; t-v mmi- vrt 'II I . . . . V 1 . I Äugeabltck Magda und eme .lyrem Main ,ntn,.n d au8 seinem Ar, . . w . 1 dettszimmer in das Atalier trat.

Wiün richieie stch empor und begrüßte den Arzt. Ich erfuhr schon, daß Sie hier seien," sprach freundlich Doktor Grupe. indem er dem Jüngling die Hand reichte. Haben Sie Dank, dajj Sie

noch einmal gekommen sind. Wer wein, od wir uns ln dle em eden wiedersehen." Äber Papa . . . Beruhige Dich, mein Kind," fuhr der Arzt lächelnd fort, ich spreche nicht von dem Tode. Aber dieser Tage ist ein Entschluß in mir zur Reife gekommen, den ich lange mit mir umhergetragen habe. Ich denke unseren WohnZig nacy Berlin zu verlegen. at meine Praxis findet sich .schon ein Nachfolger, ich selbst möchte mich mehr der Wissenschaft widmen und dann können wir doch alle beisami t-h men vielven. cm rüder, )u, irtama und ich. Wir brauchen uns nicht zu trennen, wenn Ihr. Ewald und Du, Eure Studien fortsetzt. O, Du lieber guter Papa." rief cagda erfreut aus. indem sie den Ba i.- .. i . v. "r.i. umuuuic uuu muic. Ich habe Dein aroßes Talent erkannt. Onkel Estorff läßt mir auch keine Ruhe, Dich ihm zur Fortbildung . - anzuvertrauen, da wäre es dock e ne Sünde, wollte ich Deine künstlerische Begabung hier in der Enge unserer Qeimatb verkümmern lassen, binden Sie nicht auch. Willy, daß Magda im Zeichnen und Malen große Fortschritte w w , aemaDl vals !ck bin erstaunt über Maadas ?a lent und Kunstfertigkeit," entgegnete "V 7 I " ' ' II' ' Willy kurz. Ja, so Gott will, mein Kind, sollst Du eine tüchtiae Künstlerin werden. Nur verliere nicht die Gedulddie Lust zur Arbeit, zum Lernen. Du hast noch einen weiten, beschwerlichen Wea vor . ....... ,. . y Wir. Heute bist Wu nichts, als ein Lehrling, der eben beginnt, dieAnfänge feiner ßunft 3u arnen." Ich weiß es, meinVater,- erwiderte Magda bescheiden. . .Wird es Ihnen nicht schwer fallen. die liebaewordene Helmath zu verlas sen. Herr Doktor?" .(Zewift fällt es mir schwer. Es w ja auch noch Zeit, bis wir Abschied von hier Nehmen. Ewald Macht M Cl . ntm Jahre sein Abiturienteneramen. nge währt es sicherlich MAh, bis an den Umzug denken können. Uh-r so schwer mir der Abschied fällt, $ muh geschehen. Wenn Sie alter find, werden Sie mich verstehen. Will! sollen nickt allein hinaus in die Welt. sollen des Führers nicht entbehren. 33 .rde ihnen, so gut ich es der--m:... r.: f,s..jf llltlll, C l II TUlllCi IClll aUUJ . . . ...... v. Nlna.cr iUCUNO, ireien m rn oie t J ' üroße Welt, in das Leben ein Ja) folge meiner Psliazt... Ah, ich seh:, daß die Lehren Ihres (s;nn Vaters' nicht spurlos an Ihnen ' . . vorübergegangen sind! Sie folgen dee Pflicht, welche Sie zu den Fahnen ZhreZ Fürsten rust. aber glauben ie n:ir, Willy, es gibt noch yoyere Pslick.ten für Sie, Pflichten, die dem '?sak'.m!i deutschen Volke, dem gesammten deutschen Vaterlande gelten." Wenn ich meinem Könige recht die:?:, glaube ich auch diese Pflichten zu m;?3?n." (Fortsetzung folgt.) Eine tattsenyjalirige Stadt. Am 1. und 2. Sevt. beaina die landesfürstliche Stadt Sainbura an der Donau in festlicher Weise das Jubiläum ihres tausend-jährigen Be iri rt rL ri . r . rv r . c njanow. vuiouoaragg . oicr vum.h, ri"111 - .v..bürg, hat in einem schädenswerthen Suche die UederUeferungen gesamme t, welche unS von der Vergangen. teit Hamburgs erzählen. Diesen Mrr.Aitu. ...:s ;.,a uAH r.c( -- .i "hVi5 Üh nfc CaZü . - - - -- j- --- - i ,,, ..deutende, Bernüei nban. ri.h , n.,,!;;: zur Anlage einer Stadt wiege chaften. Im . . . . . r r, w m A0N oen iklazi zu oeseillgenoen Bergen sah man weit hinaus in da flache Land und unten verbanden sich zwei mächtige Klüsse, nämlich die Donau nv v. qnrx m.rrt 1Inv un i ' " ,v ",H"7r --f Fß und Ebene bildeten hier also I ' . . . . . . rateai wen Punkt, de en große Bedeutung dem römischen Mlerauge nicht entging. Nach her Nömerzeit verschwand aber Karnun m aus der Geschichte, und an seiner statt trat Ende des 1ö. Jahrhunderts . K - . d e Stadt a nbura au? den Plan. I " ' Um das Jahr 894 war eS. dak tto' ni? Arnulph von ttarnten seinem Ministerialen- Haimo, dem lönig. lichen Mundschenk, im Osten des Reiches, im Gau Grunzwiti, das Recht der niederen Gerichtsbarkeit schenkte und ihm die Erlaubniß gab. stch . ine Stadt mi, Wehr ,u leiner I vr ni hi rtii tirt ut rnrtitn STm '"'au'' l !. i iuul uct ui uu unu ucl ciuui u i I hiirrt .fti n in mi ibt y nnn , . " ? " . . . ir 7'.7' . '7 "V 1 hr trtiifnhihrirtl ithilftnm w iuu wiv uuuuw , Aia . i.i.r hrf. I r vvvo,v.u.v I w v vmi. . . ft,cirn8inr-( rnn ftrtin. I .- v" ourg Mit seinem ganz lsollrten, mit hfn denakkkart,n N,r,n nirgend lünm 5n B j f- uö 5 ' w-i.ttV " f,vlt i"'l 4viiumvii uuvvi -v 6tflM fAminat RA hörn onaunser i .. 'T'.' ' . . bis iu fast balber öbe des Scdlok - ' - - . - ' ' " 1 , ... Hinter der !stadt erhebt sich ln cini ger Entfernung eine 'Ziemlich hohe Berggruppe der Brauns, und HundZ t..:...-! mvi v rrXi.l U : f . 1 ucuuciuciu. ciuui uno uiiuk uu- " r Iv .L..U(.r cn.:. r:. u.u cii uvrfiöiicuc ricu-iuuiiH-1 111 1 a 4 iMiMii.itii 1 1.,. imuuiuaiim uueuu1 1 I .t iinen bitt verlautend, mit , . o . f I h.lllin IlM.XitM.IMA Sll t fr V AM U II IT 4 I . 1 1 auadern der beiden flankirenden , ri t. . r . . . 1 v . Thürme stehen auf vorsyrinAende

onsoien Figuren ln Stelnreltes, eine weibliche und ein Mann in Panzer und Schwert. Dies sind, sagt man. Ehe! und Kriemhilde; denn der Sage nach, wäre hier einst eine Hun nenburg gewesen, von welcher her die Stadt dann ihren Namen erhielt, und der Sänger des Nibelungenlie des singt ebenfalls: Am achtzehnten Morgen von Wien sie wei ter ritten.

In ritterlichen Spielen war mancher Helm zericynitten, Bon Speeren, die da führten die Recken an der Hand. ES kam der Etzel mit Freuöen in der Hun nen ano. In Haimburgs alter Beste sie waren üd er cacyt, Ta konnte Niemand nehmen des Volkes iZahl in Acht. Mit welchen H?crcskrSften sie ritten durch das Land: Hei, was man schöne Frauen in ikrcr H.'imaiy ooricn saue!" Die wissenschaftliche Forschuna wiverspricht dieser Ableitung und dieser Sage, Pfarrer Maurer .weiß sehr gute Griinde für ihre Unstichhaltlg. teil anzufUyren und beweist in geist' voller Ausführung, daß die beiden Statuen oben dem ersten Burgherrn Haimo und dessen Gemahlin Mil trude gehören. Und auch andere uralte Bauten erzäblen von dem

GJangc der Zeit. Da ist eine Kapelle, daß die Wiseonson Central Bahn unver einst Margarethe von Oester. bedingt daS Zutrauen deö Publikums

reill) mit ymax von V0ymen getraut wurde, eine .ewige Lichtsaule- . .. , V . r lA V IX'L3- 1 . .'5' bu.n" Sg. In. W: i X. J.V ";V" ' an 500 Jahre alt ist: serner die

Ä2Ä2'n verlor See ansehe

Der am Fuße des Bertä&&S: mal zn Ehren des Kaisers Probus, uuui uiukuii Clll ernaB einer Inschrift Begründer M mmmti n d e er Geuend war. J-v. aus -uxGiw oer vciaoi uno o9 Pfarrhofes ist, wie leicht denkbar. ebenso interessant als reichhaltig. Es erzählt uns heute sonderbar anmu thende Gerichten. ,Am 1. Februar 1013 wurden kraft des von Richter und Rath der Stavt Hainburg geschöpften und von der lliedcrösterreichischen Reaieruna und Kammer bestätigten Urtheils 26 I Versonen. Whnmr nnn mühn w,. r lw""f nv fctvv. . ivv t.' rti.ii.s(xa' I , , aubcrel und Mordthaten nächst der ladt aus dem )exenverg Mit glühen den Zangen gezwickt, nach abaehaue ner rechter 5and lebendig aebraten lUl rellller ano leoenolg geormen, dann verbrannt. 1t8b wurde Haf ner ,;alvo lNl aus Ärolneio von der aknerin ?rärler beickiinnkt. Ki? I cv . , , r' . . . . m I wurde vom innern und urern Naib ' I I V tu t t sl' y verurtheilt, daß felbe auf konftlgen fonnlag, welcher l t der iy. Tag Monatö Mev I86durck den KericktS. diener mit der Fiedel um die Pfarr. . . . , ' ' I rd a.(ii(.. CV ,..f UUIU U( UUU IVCIUC. .WUlUllUllll I iüüuic niiui geyen, zayiie lieoer lv w!k,,ts..n M1.:ri I 14 i, a Ctfl - - I i wiciuysituuci wllUc. JL'lcliec I Mickael Neinlckekl innt hi Sri, I lerln. daß sie seine Ehre angegriffen . - , -7 -- - --- -"m I habe, wurde aber mit folgender Be gründuna abgewle en: Wan die Nestitutio der lbre anbelanat. kban l lein weid Rin b?l cken Mann fAf. . ' ' I ' " ' ! jtie 'irinc munlen damals den I t guten Wem die Maß um 10 kr., den geringeren um 8 kr. schünken. Im I aab 1088 be ob der Natk dnk die Mak Wein nur 5 kr. kosten dürfe. Für ein Joch Acker wurden damals -glückliche Zeit! jährlich 45 kr. Pacht gezahlt. Ein Lalb Brot von 3z Pfund kostete 3z kr. Eine Kreu. u.(mHil ti. io OiC . : L'TJk A8, 2. der Krcuzersemmel auf 10 Loth. daS ouvi kju iuiii vuv vvtiuiui oes ivechs . ZkreuzerlaibeS auf 44 Pfund. Der Weizen kostete 34 kr. der Metzen. das ttorn 27 kr. Ein Pfund Rindfleisch kostete 8 Pfen niste. Anno 1713 aab es einen interes santen Strike es konnte das .groe Geläute- nicht mehr benutzt werben, well dle Lauter" fehlten, sie wollten nicht läuten, wenn man Ne nicht bezahlte! Ein Mathias Unfried stand damals wegen Ehebruchs vor OJ.'rich!: er mukte der Pfarrkirche M . lT ' lü sl., dem Stadtrath 16 fl. zahlen, fct.t-.i....!.. . r! oie yyeoreHerllr aber stand zwei stunden lang mit der Fiedel vorder lrchenthür. Hainbura zählt beute etwas über 5000 Einwohner und nahe an 400 Häuser mit lebhafter Industrie. Zu oen historisch denkwürdigsten Gaffen der Stadt gehört das kleine abschüs. stge BlutaäKchen beim Msckertbore. Der Name dieser Gasse ist 211 Jahre alt und erzählt von einer furchbaren Blutscene. die sich hier am 12. Juli 1633. bei der zweiten Belagerung der Stadt durch die Türken zuaetraaen. An diesem Tage erstiegen die Türken .Vf ! j. .. . 1. . . ?. r 1 in 1 11 . . 11 ni , m . 1 m n t n m n.j.n.i rw n iiuiu giilUUlUIIUUU V(IU( V4IWU(tl r.. r ' y n ' neriiiche, die Stadtmauern in der Nähe des Bergschlosses. Die Stadt lvnnle q oer ungeyeuren ueverzayl der Anreis?r iAt ,r!n,kir,n. Türken metzelten 8432 Menschen nie der und schleppten die. anderen Bc. wohner als Gesanaene mit. ln das Kloster der Franziskaner hatten sich menschen gestüchtet. die alle nie yergemacht wurden. Tle ganze Stadt wurde dann ein Naud der Flammen. Ein kleiner Theil der Bewohner hatie aus schissen über die Donau entflic hen wollen, da aber nicht aenua Ru der vorhanden waren, wurden auch sie ereilt und getödtet. In Strömen rann das Blut der Ermordeten, durch ... .., . . . lleme ab chüssiae Gäbchen, damals .vllchergan- genannt, der Donau Zlu. denn in diesen Gäkchen wurden allein über 1000 Menschen von den Türken imeoerge ave t. An der uralten Mauer des N?ischertboreS in der Blut asse steht man in Manneshöhe einen totem mit dunkelrothem Strich so w.vui UUHHHVliytUV iUU U hoch stand das Blut der ermordeten Menschen in diesem Güßchen. - chon und rein Soll daS Sauö stetS sei! Die besten BürSeu dazu kauft man bei t. oqwtöti ut; ne'Särry V3X1. " - 4.

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